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	<title> &#187; Abschlussprüfung Berufe</title>
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		<title>Abschlussprüfung Speditionskaufmann mit 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Speditionskaufmann Um den Entwicklungen in der Logistikbranche gerecht zu werden, wurde die Ausbildung zum Speditionskaufmann im Jahre 2004 durch die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen ersetzt. Ungeachtet dessen übernimmt ein Speditionskaufmann eine Schlüsselfunktion im Transportwesen. So gehören die Organisation des Versands, des Umschlags und der Lagerung von Gütern sowie der Verkauf von [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Speditionskaufmann</h1>
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<p><span id="more-492"></span></p>
<p><strong>Zu den Arbeitsstätten</strong> eines Speditionskaufmannes gehören in erster Linie Speditionen und Unternehmen aus dem Bereich Umschlag und Lagerwirtschaft, daneben aber auch Unternehmen mit Güterbeförderung im Straßen- und Eisenbahnverkehr sowie der Schifffahrt, Frachtfluggesellschaften oder Paket- und Kurierdienste.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung wird von den Industrie- und Handelskammern abgenommen</h2>
<p><strong>Die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen</strong>, die bundesweit geregelt ist, erstreckt sich über einen Zeitrahmen von drei Jahren und wird von Industrie und Handel angeboten. Am Ende der Ausbildung findet eine Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer statt, die sich aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil zusammensetzt.</p>
<h2>Im Rahmen der Abschlussprüfung werden praxisbezogene Aufgaben und Fälle bearbeitet</h2>
<p><strong>Die schriftliche Prüfung </strong>umfasst die Prüfungsbereiche Leistungserstellung in Spedition und Logistik, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Grundsätzlich handelt es sich dabei bei den Prüfungsfragen um sogenannte praxisbezogene Aufgaben oder Fälle. Das bedeutet, es werden nicht nur Fragen gestellt, die das Fachwissen abfragen, sondern vielmehr das Verständnis der Ausbildungsinhalte überprüfen. Dazu werden typische Fallbeispiele geschildert und die Prüfungsfragen beziehen sich auf diese Beispiele. Insofern geht es also darum, die Problemstellung zu erkennen und unter Berücksichtigung der situationsrelevanten Details zu lösen.</p>
<ul>
<li><strong>Im Prüfungsfach</strong> Leistungserstellung in Spedition und Logistik beschäftigen sich die Fallbeispiele mit Themenbereichen wie dem Transport, dem Umschlag, Lagerleistungen, logistischen Dienstleistungen oder dem Marketing.</li>
<li><strong>Im Prüfungsbereich </strong>Kaufmännische Steuerung und Kontrolle geht es in erster Linie um die Kosten- und Leistungsrechnung sowie das Controlling.</li>
<li><strong>Das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde </strong>kümmert sich um wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte im Allgemeinen, beispielsweise im Hinblick auf das Arbeitsrecht, die Wirtschaftspolitik oder wirtschaftliche und sozialpolitische Grundlagen.</li>
</ul>
<p><strong>Hinsichtlich der Beantwortung der Prüfungsfragen</strong> gibt es grundsätzlich zwei mögliche Varianten, nämlich einerseits die Auswahl aus vorgegebenen Lösungsvorschlägen und andererseits die Beantwortung in eigenen Worten. Sofern Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind, ist es sehr wichtig, die Inhalte genau und aufmerksam zu lesen. Zudem gilt der Tipp, gelöste Auswahlfragen nicht mehrfach zu lesen und zu korrigieren, denn gerade bei Auswahlfragen stellt sich häufig eine Unsicherheit ein, die dazu führt, dass letztlich falsche Korrekturen vorgenommen werden. Müssen Fragen in eigenen Worten beantwortet werden, sollte nach Möglichkeit mit Fachausdrücken gearbeitet werden, wobei es ausreicht, sich auf die geforderte Anzahl von beispielsweise Argumenten zu beschränken. Bei Rechenaufgaben ist es sinnvoll, nicht nur das Endergebnis aufzuschreiben. Sollte sich nämlich ein Rechenfehler eingeschlichen haben, kann ein eigentlich richtiger Lösungsansatz zumindest noch anteilig bewertet werden.</p>
<p><strong>Im Rahmen des mündlichen Prüfungsteils</strong> führt der angehende Speditionskaufmann ein etwa 30-minütiges Fachgespräch mit dem Prüfungskomitee. Thema des Fachgespräches ist ein Praxisbeispiel, das Leistungen im Zusammenhang mit Spedition und Logistik thematisiert. Der Prüfling soll unter Beweis stellen, dass er auf Grundlage dieses Fallbeispiels Lösungsvorschläge ausarbeiten und seine Vorgehensweise sowie die vorgeschlagenen Maßnahmen begründen kann.</p>
<h2>10 typische Prüfungsfragen aus der Abschlussprüfung Speditionskaufmann</h2>
<p><strong>1. In welche Gefahrgutklasse werden Sprengstoffe sowie Gegenstände, die Sprengstoff enthalten, eingeteilt?</strong></p>
<p>a) Klasse 1</p>
<p>b) Klasse 3</p>
<p>c) Klasse 5</p>
<p>d) Klasse 8</p>
<p><strong>2. In welche Disziplin der Logistik gehören die Planung, die Steuerung und die Überwachung der innerbetrieblichen Transport-, Umschlags- und Lagerprozesse?</strong></p>
<p>a) Beschaffungslogistik</p>
<p>b) Distributionslogistik</p>
<p>c) Produktionslogistik</p>
<p>d) Absatzlogistik</p>
<p><strong>3. Wodurch kennzeichnet sich das Lifo-Prinzip als Lagerstrategie?</strong></p>
<p>a) Die zuerst eingelagerten Güter werden zuerst ausgelagert.</p>
<p>b) Die Güter werden entsprechend ihrem MHD ausgelagert.</p>
<p>c) Die Güter mit dem höchsten Wert werden zuerst ausgelagert.</p>
<p>d) Die zuletzt eingelagerten Güter werden zuerst ausgelagert.</p>
<p><strong>4. Bitte nennen Sie eine Gleichung, mit der die Lagerumschlagshäufigkeit berechnet werden kann.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>5. Welche Aussage hinsichtlich der Fracht ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Der Frachtführer verpflichtet sich im Rahmen des Frachtgeschäftes gegenüber dem Frächter, das Frachtgut gegen die Zahlung des Frachtlohnes mit eigenen Mitteln an einen bestimmten Ort zu befördern.</p>
<p>b) Die Frachtbasis bezeichnet den Ort, ab dem der Käufer die Frachtkosten übernehmen muss. Dieser Ort wird vertraglich festgelegt und muss mit dem Ort übereinstimmen, von dem tatsächlich geliefert wird.</p>
<p>c) Ein Frachtgeschäft liegt immer dann vor, wenn die Beförderung von einem gewerblichen Transportunternehmen durchgeführt wird.</p>
<p>d) Neben der Fracht sind auch das Rollgeld sowie eventuelle Verladekosten und -gebühren Bestandteile der Transportkosten.</p>
<p><strong>6. Welche Formen der Güterbeförderung fallen nicht in den Güternahverkehr?</strong></p>
<p>a) das Sammeln von einzelnen Gütern in einem nahegelegenen Sammellager oder Logistikzentrum</p>
<p>b) die Auslieferung von Frischwaren an Filialen von Handelsketten</p>
<p>c) Touren in einem Umkreis von 250km um das Depot</p>
<p>d) Fahrten, die mit Kleintransportern abgewickelt werden</p>
<p><strong>7. Wie werden Transporte von beispielsweise Betonträgern oder Kranballast bezeichnet, die sich durch geringe Abmessungen, jedoch ein sehr hohes Gewicht kennzeichnen?</strong></p>
<p>a) Großraumtransporte</p>
<p>b) Schwertransporte</p>
<p>c) Langtransporte</p>
<p>d) Großraum- und Schwertransporte</p>
<p><strong>8. Für welche der folgenden Fahrzeuge gilt derzeit die LKW-Maut in Deutschland?</strong></p>
<p>a) für Fahrzeuge, die für den Straßenunterhaltungs- und Straßenbetriebsdienst sowie die Straßenreinigung und den Winterdienst genutzt werden</p>
<p>b) für Fahrzeuge, die ausschließlich im Bereich des Schausteller- und Zirkusgewerbes eingesetzt werden</p>
<p>c) für Fahrzeuge, die für den Güterverkehr geeignet sind und in Verbindung mit einem Anhänger ein zulässiges Gespanngewicht von mindestens 12 Tonnen erreichen</p>
<p>d) für Fahrzeuge von gemeinnützigen oder mildtätigen Organisationen, die humanitäre Hilfsgüter transportieren</p>
<p><strong>9. Wie werden die Bestandteile einer Verpackung bezeichnet, die das Produkt schützen?</strong></p>
<p>a) Packstoff</p>
<p>b) Packmittel</p>
<p>c) Packgut</p>
<p>d) Packung</p>
<p><strong>10. Welche der folgenden Aussagen hinsichtlich der Lenk- und Ruhezeiten ist richtig?</strong></p>
<p>a) Die Tageslenkzeit ist auf 9 Stunden begrenzt, darf jedoch 2 Mal pro Kalenderwoche auf 10 Stunden erweitert werden.</p>
<p>b) Nach spätestens 5 Stunden muss eine mindestens 45minütige Lenkzeitunterbrechung eingehalten werden.</p>
<p>c) Die Lenkzeit pro Woche darf 56 Stunden nicht übersteigen. Bei zwei aufeinanderfolgenden Wochen ist die maximal zulässige Gesamtlenkzeit auf 95 Stunden begrenzt.</p>
<p>d) Die tägliche Ruhezeit sieht 11 zusammenhängende Stunden innerhalb von 24 Stunden vor, darf allerdings 3 Mal pro Woche auf 8 Stunden verkürzt werden.</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. Lagerabgänge : durchschnittl. Lagerbestand; Jahresabsatz : durchschnittl. Lagerbestand; Wareneinsatz: durchschnittl. Lagerbestand zu Einstandspreisen</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. a</p>

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		<title>Abschlussprüfung Versicherungskaufmann &#8211; 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Versicherungskaufmann Eine Person, die eine Ausbildung in einem Versicherungsunternehmen absolviert und die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegt hat, darf die Berufsbezeichnung Versicherungskaufmann führen. Nachdem die Ausbildung im Jahre 2006 allerdings neu geordnet wurde, wurde die Berufsbezeichnung Versicherungskaufmann durch den Kaufmann für Versicherungen und Finanzen ersetzt und gliedert sich nunmehr in die [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Versicherungskaufmann</h1>
<p><strong>Eine Person, die eine Ausbildung</strong> in einem Versicherungsunternehmen absolviert und die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegt hat, darf die Berufsbezeichnung Versicherungskaufmann führen. Nachdem die Ausbildung im Jahre 2006 allerdings neu geordnet wurde, wurde die Berufsbezeichnung Versicherungskaufmann durch den Kaufmann für Versicherungen und Finanzen ersetzt und gliedert sich nunmehr in die Fachrichtungen Versicherung und Finanzberatung.</p>
<p><span id="more-487"></span></p>
<p><strong>Ein Kaufmann für Versicherungen und Finanzen</strong> mit Fachrichtung Versicherung berät und betreut in erster Linie private und gewerbliche Kunden im Innen- und Außendienst, bearbeitet Leistungs- und Schadensfälle und ist für allgemeine kaufmännische Tätigkeiten wie beispielsweise das Rechnungswesen oder das Controlling zuständig. Zu den wesentlichen Aufgaben eines Kaufmannes für Versicherungen und Finanzen mit Fachrichtung Finanzberatung gehört neben allgemeinen kaufmännischen Tätigkeiten die Beratung der Kunden bei Wertpapieranlagen, Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge und Immobilienfinanzierungen sowie das Erstellen von Finanzierungsangeboten. Je nach Fachrichtung arbeitet ein Versicherungskaufmann bei Versicherungsgesellschaften, Kreditinstituten, in den Finanzabteilungen von Wirtschaftsunternehmen oder wird als selbstständiger Berater und Vermittler tätig.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile</h2>
<p><strong>Im Regelfall dauert die Ausbildung zum Kaufmann</strong> für Versicherungen und Finanzen drei Jahre, wobei Verkürzungen möglich sind. Ihr Ende findet die Ausbildung in einer Abschlussprüfung, die von den Industrie- und Handelskammern abgenommen wird. Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil, wobei die Fachrichtung über die Prüfungsfächer entscheidet. Immer Bestandteil der schriftlichen Prüfung ist das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde, daneben wird das Fach Versicherungswirtschaft und Leistungsmanagement bei der Fachrichtung Versicherung und das Fach Versicherungswirtschaft und Immobilienwirtschaft bei der Fachrichtung Finanzberatung geprüft. Grundsätzlich werden im Rahmen der schriftlichen Prüfung praxisbezogene Aufgaben gestellt. Das bedeutet, es werden Fallbeispiele aufgeführt, die die Grundlage für die Prüfungsfragen bilden.</p>
<ul>
<li><strong>Im Fach Versicherungswirtschaft</strong> und Leistungsmanagement entstammen die Prüfungsaufgaben üblicherweise den Themengebieten Versicherungs- und Finanzprodukte, Erhaltungsmaßnahmen und Service im Zusammenhang mit Verträgen, Rechnungswesen und Controlling sowie Leistungsfeststellung und Schadensregulierung.</li>
<li><strong>Im Fach Versicherungswirtschaft und Immobilienwirtschaft </strong>sind die Prüfungsaufgaben grundsätzlich ähnlich gestaltet, allerdings wird hier der Themenbereich Leistungsfeststellung und Schadensregulierung durch Fragen zum Thema Immobilienfinanzierungen ersetzt.</li>
</ul>
<h2>Die mündliche Prüfung umfasst ein Kundenberatungsgespräch und ein fallbezogenes Fachgespräch</h2>
<ul>
<li><strong>Den ersten Teil der mündlichen Abschlussprüfung </strong>bildet ein maximal zwanzigminütiges Beratungsgespräch. Hierbei kann und soll der Prüfling unter Beweis stellen, dass er ein Kundengespräch erfolgreich und für beide Seiten zufriedenstellend führen kann. Das bedeutet, im Rahmen dieses Beratungsgespräches zeigt der Prüfling, dass er ein Kundengespräch entsprechend der Anforderungen und Wünsche des Kunden vorbereiten und verkauforientiert führen kann, wozu auch eine angemessen Reaktion auf Äußerungen des Kunden und eine entsprechend schlüssige Argumentation gehören.</li>
<li><strong>Im zweiten Teil der mündlichen Abschlussprüfung</strong> findet ein fallbezogenes Fachgespräch statt, das höchsten 15 Minuten lang dauert. Hierbei geht es darum, anhand einer Prüfungsaufgabe aufzuzeigen, dass eine komplexe Aufgabe eigenständig bearbeitet, eine Problemlösung entwickelt und die Vorgehensweise begründet werden kann und dass auch Hintergründe erklärt und Ergebnisse bewertet werden können. Die Grundlage für das Fachgespräch stellt dabei eine im Vorfeld der Prüfung durchgeführte betriebliche Fachaufgabe dar, über die ein etwa dreiseitiger Bericht verfasst wird. Dabei sollte der Bericht die Aufgabenstellung als solches und die Phase der Planung und der Durchführung erläutern sowie eine abschließende Aus- und Bewertung enthalten.</li>
</ul>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Versicherungskaufmann die sehr gerne mal in der Prüfung vorkommen</h2>
<p><strong>1. Welche Leistung ist im Zusammenhang mit einer Rechtschutzversicherung ausgeschlossen?</strong></p>
<p>a) Streitigkeiten aufgrund von Gewährleistungsansprüchen aus Kaufverträgen</p>
<p>b) die Abwehr von Schadensersatzansprüchen</p>
<p>c) die Übernahme der gesetzlichen Anwaltsgebühren eines vom Versicherten frei gewählten Rechtsanwaltes</p>
<p>d) Streitigkeiten, die im Zusammenhang mit einem Aufenthalt auf den Kanarischen Inseln entstanden sind.</p>
<p><strong>2. Um welche Art von Versicherung handelt es sich bei einer Dread-Disease-Versicherung?</strong></p>
<p>a) Personenversicherung</p>
<p>b) Kompositversicherung</p>
<p>c) Sachversicherung</p>
<p>d) Vermögensversicherung</p>
<p><strong>3. Einträge über welche Versicherungen werden in der Datenbank “Uniwagnis” nicht gespeichert?</strong></p>
<p>a) Lebensversicherungen</p>
<p>b) Unfallversicherungen</p>
<p>c) Haftpflichtversicherungen</p>
<p>d) private Krankenversicherungen</p>
<p><strong>4. Welche Aussage zu den Merkmalen von Versicherungsverträgen ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Bei einem Versicherungsvertrag handelt es sich um einen Vertrag zwischen zwei oder mehr Parteien.</p>
<p>b) Vertragsegenstand ist ein spezifisches Risiko, das für den Versicherten nicht erst durch den Vertrag entsteht, sondern durch den vom Versicherten auf den Versicherer übertragen wird</p>
<p>c) Das Ereignis, das den Leistungsanspruch begründet, muss ungewiss, zukünftig, spezifiziert und für den Versicherten mit nachteiligen Auswirkungen verbunden sein.</p>
<p>d) Vertragsgegenstand können die Absicherung von Risiken der Kapitalmärkte oder die Bezugnahme auf allgemeine statistische Werte, Wetten oder Spiele sein.</p>
<p><strong>5. Wodurch charakterisiert sich eine Lebensversicherung, die als Term-Fix-Versicherung angeboten wird, im Wesentlichen?</strong></p>
<p>a) Die Versicherungsleistung ist ein bestimmtes Ereignis gekoppelt, wobei das genaue Datum bei Vertragsabschluss noch nicht bekannt ist.</p>
<p>b) Die Versicherungsleistung erfolgt an einem im Vorfeld fest vereinbarten Datum, unabhängig davon, ob der Versicherungsnehmer noch lebt.</p>
<p>c) Die Auszahlung der Versicherungsleistung erfolgt ausschließlich in Form einer Rente.</p>
<p>d) Die Versicherungsleistung wird nur dann fällig, wenn das versicherte Ereignis während der Vertragslaufzeit eingetreten ist.</p>
<p><strong>6. Neben freiwilligen Versicherungen gibt es Pflichtversicherungen, zu denen auch die Sozialversicherungen gehören. Die Beiträge für welchen Bestandteil der Sozialversicherung trägt der Arbeitgeber alleine?</strong></p>
<p>a) Arbeitslosenversicherung</p>
<p>b) Pflegeversicherung</p>
<p>c) Krankenversicherung</p>
<p>d) Unfallversicherung</p>
<p><strong>7. Ein Versicherungsnehmer schließt einen neuen Versicherungsvertrag ab. Innerhalb welcher Frist kann er sich durch Widerruf von diesem Vertrag lösen?</strong></p>
<p>a) innerhalb von 10 Tagen</p>
<p>b) innerhalb von zwei Wochen</p>
<p>c) innerhalb von vier Wochen</p>
<p>d) innerhalb von drei Monaten, sofern es zu keinem Versicherungsfall kam</p>
<p><strong>8. In welcher Höhe wird der absetzbare Anteil der Beiträge für die Rürup-Rente im Jahre 2018 liegen?</strong></p>
<p>a) 72%</p>
<p>b) 80%</p>
<p>c) 86%</p>
<p>d) 92%</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden Aussagen zu Fondssparplänen ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Der Sparplan kann jederzeit ohne weitere Gebühren beendet werden oder pausieren.</p>
<p>b) Der Anleger hat volle Kontrolle darüber, in welche Fonds investiert wird und kann die Anlagestrategie mitbestimmen.</p>
<p>c) Alle Gebühren werden im Verkaufsprospekt des Fonds aufgeführt.</p>
<p>d) Auch wenn der Sparplan bei negativen Wertentwicklungen vorzeitig aufgelöst wird, drohen keine nennenswerten Verluste.</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich um keine gültige Rechtsform für eine deutsche Versicherung?</strong></p>
<p>a) Aktiengesellschaft</p>
<p>b) Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit</p>
<p>c) offene Handelsgesellschaft</p>
<p>d) Körperschaft des öffentlichen Rechts</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. a</p>
<p>3. d</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. d</p>
<p>10. c</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Großhandel mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Großhandel Kaufleute im Groß- und Außenhandel fungieren als Bindeglied zwischen Herstellern und Lieferanten und der Industrie, dem Handel und dem Handwerk. Zu ihren wesentlichen Aufgaben gehört der Einkauf von Waren, die sie an entsprechende Abnehmer weiterverkaufen, wobei sie dafür Sorge tragen, dass der Warenfluss reibungslos verläuft und die Waren termingerecht beim Kunden ankommen. Insofern [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Großhandel</h1>
<p><strong>Kaufleute im Groß- und Außenhandel </strong>fungieren als Bindeglied zwischen Herstellern und Lieferanten und der Industrie, dem Handel und dem Handwerk. Zu ihren wesentlichen Aufgaben gehört der Einkauf von Waren, die sie an entsprechende Abnehmer weiterverkaufen, wobei sie dafür Sorge tragen, dass der Warenfluss reibungslos verläuft und die Waren termingerecht beim Kunden ankommen.</p>
<p><span id="more-484"></span></p>
<p><strong>Insofern fallen auch die Überwachung der Logistikkette</strong>, die Prüfung des Wareneingangs und der Langerbestände, eine kostengünstige Lagerung, die Bestellung von Waren sowie die Planung der Warenauslieferung in ihren Zuständigkeitsbereich. Zudem beraten sie hinsichtlich möglicher Finanzierungs-, Service- und Marketingleistungen. Anstellungen finden Kaufleute im Groß- und Außenhandel in Großhandelsunternehmen nahezu aller Branchen, angefangen bei der Elektroindustrie über die Fahrzeugindustrie bis hin zur Textilindustrie.</p>
<h2>Die Ausbildung erfolgt in einer von zwei Fachrichtungen</h2>
<p><strong>Die Ausbildung für Kaufleute im Groß- und Außenhandel</strong> dauert im Regelfall drei Jahre. Während dieser Zeit erfolgt eine Spezialisierung auf den Groß- oder den Außenhandel, wobei diese Spezialisierung Einfluss auf die Gewichtung der Ausbildungsinhalte und auch die Abschlussprüfung nimmt. Die Abschlussprüfung selbst, die sich in einen schriftlichen und in einen mündlichen Teil gliedert, wird von der zuständigen Industrie- und Handelskammer abgenommen.</p>
<h2>Der schriftliche Teil der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Im Rahmen des schriftlichen Prüfungsteils </strong>werden die Fächer kaufmännische Steuerung, Kontrolle und Organisation sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft. Daneben erfolgt eine Prüfung im Fach Großhandelsgeschäfte oder Außenhandelsgeschäfte, je nach Schwerpunkt der Ausbildung.</p>
<ul>
<li><strong>Die Prüfungsfragen </strong>im Fach Großhandelsgeschäfte behandeln Themen wie die Warenwirtschaft und die Logistik im Handel, die Planung und Durchführung der Beschaffung sowie das Marketing und den Vertrieb. Im Fach Außenhandelsgeschäfte werden typischerweise Fragen dazu gestellt, wie Außenhandelsgeschäfte zustande kommen, angewickelt und abgeschlossen werden. Üblich ist zudem, dass ein Fallbeispiel aus dem Außenhandelsgeschäft in einer Fremdsprache bearbeitet werden muss.</li>
<li><strong>Im Prüfungsfach Steuerung, Kontrolle und Organisation </strong>geht es beispielsweise um die Arbeitsorganisation und die Personalwirtschaft sowie den Austausch von Informationen und die Kommunikationstechnik. Daneben werden Prüfungsfragen gestellt, die die Kosten- und Leistungsrechnung, das Controlling, Buchungsvorgänge sowie den Zahlungsverkehr und Kredite zum Thema haben.</li>
<li><strong>Im Rahmen der Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> wird das Wissen im Zusammenhang mit beispielsweise dem Arbeitsrecht und der sozialen Steuerung, der beruflichen Bildung oder wirtschaftlichen, wirtschaftsrechtlichen und wirtschaftspolitischen Strukturen überprüft.</li>
</ul>
<p><strong>Vielfach geht es bei der schriftlichen Prüfung</strong> nicht um eine reine Abfrage des Wissens, sondern vielmehr um die Überprüfung des Verständnisses. Das bedeutet, es wird ermittelt, ob der Prüfling die Inhalte nicht nur kennt, sondern auch anwenden und entsprechend der Aufgabenstellungen auf die Praxis übertragen kann. Daher werden gerne sogenannte praxisbezogene Aufgaben gestellt. Dabei werden typische Situationen aus dem künftigen Berufsalltag geschildert und die Prüfungsfragen leiten sich aus diesen Fallbeispielen ab. Beantwortet werden die Prüfungsfragen dann durch Markieren einer der vorgegeben Lösungen oder durch Antworten in eignen Worten, beispielsweise in Form von Beispielen, Argumenten, Definitionen oder Rechnungen.</p>
<h2>Der mündliche Teil der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Im Rahmen der mündlichen Prüfung </strong>kann der Prüfling eine aus zwei Aufgaben wählen, wobei die Aufgaben im Zusammenhang mit der Branche stehen, in der der Prüfling seine Ausbildung absolviert hat. Üblicherweise entstammen die Aufgaben den Bereichen Wareneinkauf, Marketing oder Verkauf und Kundenberatung. Zunächst erhält der Prüfling eine Vorbereitungszeit von etwa 15 Minuten, in der er sich mit der Thematik auseinandersetzen und Argumente oder Lösungsvorschläge ausarbeiten kann. Die Prüfung abschließend erfolgt ein Fachgespräch mit dem Prüfungskomitee, in dessen Rahmen die Aufgabe in einem Zeitfenster von maximal 30 Minuten besprochen und erörtert werden kann.</p>
<h2>10 Beispielfragen aus der Abschlussprüfung für den Großhandel die sehr oft verwendet werden</h2>
<p><strong>1. Welcher Begriff beschreibt in der industriellen Produktion in erster Linie die Verarbeitung von Rohstoffen zu einem Produkt?</strong></p>
<p>a) Fertigungstechnik</p>
<p>b) Prozessfertigung</p>
<p>c) Verfahrenstechnik</p>
<p><strong>2. Mithilfe welcher Marktgröße wird die konkrete räumliche Ausdehnung des relevanten Marktes beschrieben?</strong></p>
<p>a) Marktvolumen</p>
<p>b) Marktausdehnung</p>
<p>c) Marktpotenzial</p>
<p>d) Marktkapazität</p>
<p><strong>3. Nach Beendigung Ihrer Ausbildung werden Sie von Ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Was gilt in diesem fall für das Ausbildungszeugnis?</strong></p>
<p>a) Es muss nicht ausgestellt werden, sondern wird später durch ein Arbeitszeugnis ersetzt.</p>
<p>b) Es kann ausgestellt werden, wenn Arbeitgeber oder Auszubildender dies wünschen.</p>
<p>c) Es muss auf jeden Fall und unaufgefordert ausgestellt und ausgehändigt werden.</p>
<p>d) Es wird erstellt, verbleibt aber bis zum Austritt aus dem Unternehmen in der Personalakte.</p>
<p><strong>4. Mithilfe welcher Formel wird die Marktsättigung bestimmt?</strong></p>
<p>a) (Marktpotenzial : Marktvolumen) * 100</p>
<p>b) (Marktpotenzial * Marktvolumen) : 100</p>
<p>c) (Marktvolumen * Marktpotenzial) : 100</p>
<p>d) (Marktvolumen : Marktpotenzial) * 100</p>
<p><strong>5. Wie lautet der Fachbegriff für eine Marktform, bei der es zwar sehr viele Nachfrager, jedoch nur sehr wenige Anbieter gibt?</strong></p>
<p>_______________________________________</p>
<p><strong>6. Welche Aussage zu den Vorteilen von vereinbarten Zahlungsfristen für den Kunden ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Der Kunde hat Zeit, um die Rechnung sowie die gelieferte Ware zu prüfen.</p>
<p>b) Durch die Einhaltung der Skontofrist wird die Verbindlichkeit verringert.</p>
<p>c) Die Ausnutzung von Zahlungszielen ist in der Regel deutlich günstiger als ein Bankkredit.</p>
<p>d) Bei der Prüfung der Kreditwürdigkeit legen Lieferanten meist weniger strenge Maßstäbe an als Banken.</p>
<p><strong>7. Wie lautet die Abkürzung für eine Zahlung bei Lieferung im internationalen Warenhandel?</strong></p>
<p>a) c.o.d.</p>
<p>b) c.i.a.</p>
<p>c) c.b.d.</p>
<p>d) c.w.o.</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es sich um kein Marketinginstrument auf dem Absatzmarkt?</strong></p>
<p>a) Sortimentspolitik</p>
<p>b) Preispolitik</p>
<p>c) Kommunikationspolitik</p>
<p>d) Bestellpolitik</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden Aussagen zur Lieferkette ist richtig?</strong></p>
<p>a) Da es innerhalb einer Lieferkette es zu einer kontinuierlichen Neudefinition von Personalkosten in Materialkosten kommt, sind Personalkosten und Gewinne eines Unternehmens für Unternehmen, die in der Lieferkette weiter hinten liegen, nur noch als Materialkosten sichtbar.</p>
<p>b) Eine regionale Konzentrierung der Lieferkette aus Gründen der Risikominimierung und aufgrund der steigenden Transportkosten, beispielsweise in Form von Straßenbenutzungsabgaben oder Kraftstoffkosten, ist nicht sinnvoll.</p>
<p>c) Wird eine Lieferkette vom Rohstoff bis zum Verbraucher verfolgt, so lässt sich daraus nicht ablesen, in welchem Maße und wofür der Rohstoff gebraucht wird, sondern nur, welche Konsequenzen Preisveränderungen des Rohstoffs haben können.</p>
<p>d) Wird die Lieferkette vom Verbraucher zum Rohstoff zurückverfolgt, so lässt sich zwar ablesen, was für die Erzeugung eines Produktes verbraucht wurde, Abschätzungen von Auswirkungen veränderter Nachfrage sind allerdings nicht möglich.</p>
<p><strong>10. Bei einem Unternehmen mit Hauptsitz in Frankreich, das als Société en nom collectif (SNC) geführt wird, handelt es sich um &#8230;?</strong></p>
<p>a) eine Aktiengesellschaft</p>
<p>b) eine Handelsgesellschaft</p>
<p>c) eine nicht börsenfähige, vereinfachte Aktiengesellschaft</p>
<p>d) eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. c</p>
<p>4. d</p>
<p>5. Oligopol (Angebotsoligopol)</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. d</p>
<p>9. a</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Abschlussprüfung Bankkauffrau mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Bankkauffrau Eine Bankkauffrau ist eine Person, die kaufmännisch im Bank- und Finanzwesen tätig wird. Streng genommen ist eine Bankkauffrau dabei keine Kauffrau im Sinne des Handelsgesetzbuches, sondern eine Kaufmannsgehilfin, was jedoch in der Berufpraxis keinen wesentlichen Unterschied macht. Der mögliche Tätigkeitsbereich einer Bankkauffrau ist recht vielseitig ausgelegt und so kann sie beispielsweise für Banken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Bankkauffrau</h1>
<p><strong>Eine Bankkauffrau</strong> ist eine Person, die kaufmännisch im Bank- und Finanzwesen tätig wird. Streng genommen ist eine Bankkauffrau dabei keine Kauffrau im Sinne des Handelsgesetzbuches, sondern eine Kaufmannsgehilfin, was jedoch in der Berufpraxis keinen wesentlichen Unterschied macht. Der mögliche Tätigkeitsbereich einer Bankkauffrau ist recht vielseitig ausgelegt und so kann sie beispielsweise für Banken und Direktbanken, in Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen, an der Börse und im Wertpapierhandel oder auch bei Versicherungen oder Finanz- und Immobilienvermittlern arbeiten. Je nach Tätigkeitsbereich fallen dann beispielsweise die Bearbeitung von An- und Aufträgen, die Beratung der Kunden oder der Verkauf von unterschiedlichsten Finanzprodukten in ihren Zuständigkeitsbereich.</p>
<p><span id="more-479"></span></p>
<h2>Die Prüfung wird von der IHK abgenommen</h2>
<p><strong>Bei der Ausbildung zur Bankkauffrau</strong> handelt es sich um eine bundesweit geregelte Ausbildung, die in den meisten Fällen als duale Ausbildung im Kreditgewerbe absolviert wird, grundsätzlich ist jedoch genauso auch eine schulische Ausbildung möglich. Die reguläre Ausbildungszeit beläuft sich auf drei Jahre. Bei Mittlerem Bildungsabschluss und entsprechend guten Leistungen ist eine Verkürzung um ein halbes und bei vorhandenem Abitur um ein Jahr möglich. Zum Ende der Ausbildung und als deren Abschluss findet eine Abschlussprüfung statt, die zuständige Stelle hierfür sind die Industrie- und Handelskammern.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung beinhaltet einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil</h2>
<p><strong>Der schriftliche Prüfungsteil </strong>umfasst die Fächer Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde, für den mündlichen Prüfungsteil ist ein Beratungsgespräch vorgesehen, durch das das Fach Kundenbetreuung geprüft wird. Kernthemen des Faches Bankwirtschaft sind beispielsweise die Kontoführung, der Zahlungsverkehr, Geld- und Vermögensanlagen oder das Kreditgeschäft, im Fach Rechnungswesen geht es um das Rechungswesen selbst sowie die damit zusammenhängen Steuerungsoptionen. Die Wirtschafts- und Sozialkunde beschäftigt sich mit der Wirtschaft und der Gesellschaft im Allgemeinen, typischerweise behandeln die Prüfungsfragen hier Themen wie das Wirtschaft- und Arbeitsrecht, sozialpolitische Inhalte oder wirtschaftliche Grundstrukturen.</p>
<ul>
<li><strong>Der Sinn der Abschlussprüfung</strong> liegt darin, festzustellen, ob die angehende Bankkauffrau alle notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben hat, um als eigenständig agierende Mitarbeiterin tätig zu werden. Das bedeutet, es wird überprüft, ob sie über die Qualifikationen verfügt, die notwendig sind, um den künftigen Berufsalltag zu meistern, Fragestellungen zu erkennen und entsprechende Lösungsansätze zu entwickeln. Dabei werden in der Abschlussprüfung aber nur solche Inhalte und Problemstellungen behandelt, die der Prüfling aufgrund der absolvierten Ausbildung kennen sollte und auch lösen kann.</li>
<li><strong>Sehr häufig wird bei Abschlussprüfungen </strong>mit so genannten praxisbezogenen Aufgaben gearbeitet. Das bedeutet, es wird eine Situation geschildert, die in dieser Form recht häufig im Berufsalltag auftritt. Im Rahmen dieser Schilderung sind alle Angaben enthalten, die in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind. Die eigentlichen Prüfungsfragen ergeben sich dann aus dieser Situationsschilderung. Wichtig ist daher, die geschilderten Inhalte sehr genau zu lesen, um zu verhindern, dass entscheidende Details übersehen werden.</li>
<li><strong>Die Beantwortung der Prüfungsfragen</strong> ergibt sich aus der Aufgabenstellung, grundsätzlich gibt es hierbei zwei große Gruppen. Zum einen werden Multiple-Choice-Fragen gestellt, bei denen Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Auch hier ist sehr wichtig, die Antwortmöglichkeiten genau zu lesen. Als hilfreich erweist es sich oft, nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen, falls nicht gleich eine eindeutige Beantwortung möglich ist. Außerdem ist es in den meisten Fällen richtig, dem ersten Gedanken und somit der Intuition zu folgen, allerdings sollten Auswahlfragen im Nachhinein nicht weiter korrigiert werden. Die zweite Variante sind offene Fragen, bei denen beispielsweise Rechnungen durchgeführt, Beispiele benannt oder Fachausdrücke definiert werden müssen. Hierbei empfiehlt es sich, mit Fachausdrücken zu arbeiten und die Antworten kurz und auf den Punkt gebracht zu formulieren. Bei Rechenaufgaben sollte zudem auch immer der Lösungsweg aufgeführt werden, damit dieser bewertet werden kann, falls die Rechnung zu einem falschen Endergebnis führen sollte.</li>
</ul>
<h2>Bei der mündlichen Prüfung geht es um ein Beratungsgespräch</h2>
<p><strong>Im Rahmen des mündlichen Prüfungsteils</strong> wird ein Beratungsgespräch geführt, das höchstens zwanzig Minuten dauert. Die Basis für dieses Gespräch bildet eine Prüfungsaufgabe, die der Prüfling aus zwei möglichen Prüfungsaufgaben auswählen kann. Bei der mündlichen Prüfung geht es vor allem um die Überzeugungskraft sowie das kunden- und serviceorientierte Auftreten. Das bedeutet, der Prüfling kann unter Beweis stellen, dass er die Wünsche eines Kunden erkennen, ein geeignetes Produkt empfehlen und erklären und schlussendlich dem Kunden auch verkaufen kann.</p>
<h2>10 Prüfungsfragen aus der Abschlussprüfung Bankkauffrau</h2>
<p><strong>1. Ein Kunde möchte eine Bareinzahlung tätigen. Dabei fällt Ihnen eine Banknote auf, bei der es sich um Falschgeld handeln könnte. Wie verhalten Sie sich?</strong></p>
<p>a) Sie nehmen diese Banknote mit dem Hinweis auf Falschgeld nicht an, notieren aber die Personalien des Kunden.</p>
<p>b) Sie tauschen die Banknote aus und ziehen den gefälschten Schein aus dem Verkehr.</p>
<p>c) Sie schreiben den Betrag gut und leiten die Banknote an die Landeszentralbank weiter.</p>
<p>d) Sie behalten die Banknote ohne Austausch oder Gutschrift ein und leiten sie zur Überprüfung an die Deutsche Bundesbank weiter.</p>
<p><strong>2. Einer langjährigen Kundin wurde der Geldbeutel gestohlen, in dem sich auch ihre Geldkarte befand, auf der ein Guthaben von 296,15 Euro gespeichert war. Dieses Guthaben wurde von dem Dieb vollständig verbraucht. Wer haftet für den Schaden?</strong></p>
<p>a) Die Kundin muss den Schaden selbst tragen.</p>
<p>b) Der Händler haftet für den Schaden, da er verpflichtet ist, die Berechtigung eines zahlenden Kunden zu überprüfen.</p>
<p>c) Der Schaden wird zu 80% von dem Kreditinstitut ersetzt, den restlichen Schaden muss die Kundin tragen.</p>
<p>d) Das Kreditinstitut ersetzt den Schaden vollständig.</p>
<p><strong>3. Ihr Kreditinstitut hat einen neuen Kontovertrag mit einem Geschäftskunden geschlossen. Für die Datenverarbeitung müssen die Daten dieses Kunden erfasst werden. Bitte ordnen Sie die Angaben den Begriffen aus der Datenverarbeitung zu.</strong></p>
<p>a = Informationen über den Geschäftskunden/Unternehmen</p>
<p>b = Telefonnummer des Geschäftskunden/Unternehmen</p>
<p>c = Informationen über die Geschäftskunden Ihres Kreditinstituts. Diese Informationen sind untereinander nicht verbunden.</p>
<p>d = diese organisatorische Einheit ermöglicht durch gemeinsame Schlüsselbegriffe den Zugriff auf unterschiedliche Datensammlungen</p>
<p>e = Anfangsbuchstabe des Ortes, an dem sich der Firmensitz des Geschäftskunden befindet</p>
<p>1 = Datei</p>
<p>2 = Datenfeld</p>
<p>3 = Datenbank</p>
<p>4 = Datensatz</p>
<p>5 = Zeichen</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-bankkauffrau.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-480" title="abschlusspruefung bankkauffrau" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-bankkauffrau.jpg" alt="" width="170" height="54" /></a></p>
<p><strong>4. Nach Ablauf Ihrer Ausbildung haben Sie sich als Kundenberaterin auf eine innerbetriebliche Stellenausschreibung beworben. In diesem Zusammenhang möchten Sie Ihre Personalakte einsehen. Wie ist die Rechtslage hierzu?</strong></p>
<p>a) Sie dürfen erst dann Einsicht in die Personalakte nehmen, wenn der Bewerbungsprozess abgeschlossen ist.</p>
<p>b) Sie dürfen keine Einsicht in die Personalakte nehmen, haben aber das Recht auf ein Zwischenzeugnis.</p>
<p>c) Sie dürfen nur unter Zustimmung und im Beisein des Betriebsrates Einsicht in die Personalakte nehmen.</p>
<p>d) Sie dürfen Einsicht in die Personalakte nehmen, da dieses Recht jedem Arbeitnehmer zusteht.</p>
<p><strong>5. Frau Müller schüttet sich Kaffee über Ihren Hosenanzug. Daraufhin bringt sie den Hosenanzug in die Reinigung, um die Flecken dort entfernen zu lassen. Um welche Art von Vertrag handelt es sich hierbei?</strong></p>
<p>__________________________________________________</p>
<p><strong>6. Ein Kreditinstitut hat verschiedene Vorsorgemaßnahmen getroffen, um im Fall eines Brandes Einfluss auf das Verhalten der Kunden und der Mitarbeiter nehmen zu können. Welche der folgenden Maßnahmen gehört nicht dazu?</strong></p>
<p>a) gut sichtbare Hinweise zur Kennzeichnung der Fluchtwege</p>
<p>b) Schulungen über Verhaltensregeln im Brandfall</p>
<p>c) regelmäßige Überprüfung der Feuerschutztüren</p>
<p>d) Gefahr- Hinweisschilder an und in Fahrstühlen</p>
<p><strong>7. Sie beraten einen Kunden, der eine kleine Boutique betriebt, über den Einsatz von Zahlungskarten. Worauf bezieht sich die Aussage, dass es sich um eine garantierte Zahlung handelt und der Kunde eine sofortige Gutschrift aller Kartenumsätze erhält?</strong></p>
<p>a) Kreditkartenzahlungen</p>
<p>b) Electronic Cash- und Geldkarten-Zahlungen</p>
<p>c) POZ- Zahlungen</p>
<p>d) POZ- und Kreditkartenzahlungen</p>
<p><strong>8. Ein Wirtschaftsprüfer wird vermutlich etwa 50 Tage für die Prüfung des Jahresabschlusses 2009 benötigen. Der Tagessatz für den Wirtschaftsprüfer liegt bei 750 Euro. Unter welchem Posten werden die geschätzten Kosten für den Wirtschaftsprüfer in Höhe von 37500 Euro in der Bilanz per 31.12.2009 ausgewiesen?</strong></p>
<p>a) sonstige Verbindlichkeiten</p>
<p>b) andere Rückstellungen</p>
<p>c) sonstige Vermögensgegenstände</p>
<p>d) andere Gewinnrücklagen</p>
<p><strong>9. Bei einem Beratungsgespräch mit einem Ehepaar geht es um die Eröffnung eines Oder-Kontos oder eines Und-Kontos. Welche Aussage gilt für beide Kontoarten?</strong></p>
<p>a) Für die Verbindlichkeiten aus der Kontobeziehung haften die Kontoinhaber gesamtschuldnerisch.</p>
<p>b) Die Kontoinhaber sind jeweils einzeln verfügungsberechtigt.</p>
<p>c) Die Kontoinhaber sind nur dann einzeln verfügungsberechtigt, wenn eine gegenseitige Vollmacht vorliegt.</p>
<p>d) Üblicherweise kann per ec-Karte bargeldlos an ec-Terminals bezahlt werden.</p>
<p><strong>10. Wie viele Unternehmen waren bei der Einführung des Aktienindexes ERIX im Jahr 2005 in diesem Index gelistet?</strong></p>
<p>a) 5</p>
<p>b) 10</p>
<p>c) 20</p>
<p>d) 50</p>
<p>Antworten:</p>
<p>1. d</p>
<p>2. a</p>
<p>3.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-bankkauffrau1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-481" title="abschlusspruefung bankkauffrau1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-bankkauffrau1.jpg" alt="" width="171" height="59" /></a></p>
<p>4. d</p>
<p>5. Werkvertrag</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. b</p>
<p>9. a</p>
<p>10. b</p>

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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Bankkaufmann mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-bankkaufmann-pruefung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Bankkaufmann Die Berufsbezeichnung Bankkaufmann darf eine Person führen, die eine Ausbildung in einem Kreditinstitut absolviert und die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegt hat. Irreführenderweise ist ein Bankkaufmann jedoch im Sinne des Handelsgesetzbuches kein Kaufmann, sondern ein Kaufmannsgehilfe. Ein Bankkaufmann kann in allen Geschäftsbereichen von Banken, Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen, an [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Bankkaufmann</h1>
<p><strong>Die Berufsbezeichnung Bankkaufmann</strong> darf eine Person führen, die eine Ausbildung in einem Kreditinstitut absolviert und die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegt hat. Irreführenderweise ist ein Bankkaufmann jedoch im Sinne des Handelsgesetzbuches kein Kaufmann, sondern ein Kaufmannsgehilfe.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p><strong>Ein Bankkaufmann </strong>kann in allen Geschäftsbereichen von Banken, Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen, an der Börse und im Wertpapierhandel oder auch bei Versicherungen oder Immobilienvermittlern tätig werden. Zu den Hauptaufgaben eines Bankkaufmannes gehört die Bearbeitung von Auf- und Anträgen, die Beratung der Kunden sowie die Vermittlung und der Verkauf von sämtlichen Finanzprodukten, angefangen bei Konten, Geldanlagen und Krediten bis hin zu Baufinanzierungen und Versicherungen.</p>
<h2>Die Ausbildung zum Bankkaufmann</h2>
<p><strong>Die bundesweit geregelte Ausbildung zum Bankkaufmann</strong> wird in erster Linie in Form einer dualen Ausbildung im Kreditgewerbe angeboten, allerdings ist auch eine schulische Ausbildung möglich. Im Regelfall dauert die Ausbildung drei Jahre, verfügt der angehende Bankkaufmann allerdings über den Realschulabschluss und erzielt er gute Zwischennoten, kann die Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr verkürzt werden. Bei Auszubildenden mit Abitur ist zudem auch eine Verkürzung der Ausbildungszeit auf zwei Jahre möglich. Ihr Ende findet die Ausbildung in der Abschlussprüfung, die vor der IHK abgelegt wird.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile</h2>
<p><strong>Die Abschlussprüfung</strong> setzt sich aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil zusammen. Im Rahmen des schriftlichen Prüfungsteils werden die Fächer Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft, der mündliche Prüfungsteil befasst sich mit dem Fach Kundenbetreuung.</p>
<ul>
<li><strong>Die Prüfungsfragen im Fach Bankwirtschaft</strong> behandeln Themen wie Kontoführung, Zahlungsverkehr, Geld- und Vermögensanlagen und das Kreditgeschäft. Die Prüfungsaufgaben im Fach Rechnungswesen verfolgen das Ziel, in Erfahrung zu bringen, ob der Prüfling die Zusammenhänge zwischen Rechnungswesen und Steuerung verstanden hat und entsprechend umsetzen kann. Die Wirtschafts- und Sozialkunde kümmert sich um wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge im Allgemeinen, beispielsweise im Hinblick auf das Arbeitsrecht- und Wirtschaftrecht oder wirtschaftliche und soziale Strukturen.</li>
<li><strong>Insgesamt geht es bei der Abschlussprüfung</strong> darum, zu ermitteln, ob der angehende Bankkaufmann künftig den Anforderungen des Berufsalltags als eigenständig arbeitender Bankkaufmann gerecht werden kann. Insofern wird nicht nur reines Grundlagenwissen abgefragt, sondern zeitgleich auch überprüft, ob der Prüfling diese Inhalte verstanden hat und anwenden kann. Dazu werden in den meisten Fällen praxisbezogene Aufgaben gestellt. Das bedeutet, es wird eine typische Arbeitssituation geschildert, aus der sich die Fragestellung ergibt und bei der der Prüfling unter Beweis stellen kann, dass er ein Problem erkennt und entsprechende Lösungsvorschläge entwickeln kann.</li>
<li><strong>Werden die Prüfungsfragen als Multiple-Choice-Fragen</strong> gestellt, ist es sehr wichtig, die Formulierungen genau zu lesen und gelöste Aufgaben nicht wieder und wieder zu korrigieren, selbst wenn sich beim späteren Durchlesen Unsicherheit einstellen sollte. Diese Unsicherheit ist ein häufiges Phänomen bei Auswahlfragen, wobei die erste Antwort in den meisten Fällen die richtige Lösung darstellt. Sofern Fragen mit eigenen Worten beantwortet werden müssen, sollten nach Möglichkeit immer Fachbegriffe verwendet werden. Es reicht allerdings aus, sich auf die Angaben, die laut Aufgabenstellung gefordert sind, zu beschränken. Bei Rechenaufgaben ist es ratsam, auch Zwischenschritte zu notieren, damit zumindest der richtige Lösungsweg noch bewertet werden kann, falls ein Rechenfehler unterlaufen sein sollte.</li>
</ul>
<p><strong>Der mündliche Prüfungsteil</strong> beinhaltet ein maximal zwanzigminütiges Beratungsgespräch. Hierzu kann der Prüfling eine aus zwei Aufgaben auswählen. Bei dem Beratungsgespräch geht es in erster Linie darum, zu zeigen, dass ein Gespräch mit einem Kunden systematisch und auf die Situation bezogen geführt werden kann. Das bedeutet in anderen Worten ausgedrückt, dass es darum geht, die Wünsche und Bedürfnisse eines Kunden zu erkennen, ein geeignetes Produkt auszuwählen, zu erläutern und letztlich zu verkaufen.</p>
<h2>10 Testfragen aus der Abschlussprüfung Bankkaufmann die Sie auf jeden Fall richtig beantworten sollten</h2>
<p><strong>1. Bitte vermerken Sie, in welchem Land die jeweils aufgeführte Währung Zahlungsmittel ist.</strong></p>
<p>a) Litas =               __________________________________</p>
<p>b) Zloty =               __________________________________</p>
<p>c) Leu und Ban =   _____________________________</p>
<p>d) Lats =                ___________________________________</p>
<p><strong>2. Frau Petra Müller unterrichtet Sie am 05.07. davon, dass ihr Ehemann Max Müller am 22.06. verstorben ist. Ihrem Kreditinstitut war nicht bekannt, dass Herr Müller verstorben war. Neben der Sterbeurkunde legt Ihnen Frau Müller ein handgeschriebenes und von beiden Ehepartner unterschriebenes Testament vor, aus dem hervorgeht, dass Frau Müller als Alleinerbin benannt ist. Für den Fall, dass beide Eheleute verstreben, sieht das Testament vor, dass die Enkel Daniel, Markus und Stefan jeweils 10.000 Euro erhalten und das restliche Bargeld an die beiden Töchter Paula und Maria aufgeteilt werden soll. Ihr Kreditinstitut führt zwei Konten für Max Müller. Das Girokonto weist am Todestag einen Kontostand von 1563,87 Euro H und das Sparkonto einen Kontostand von 1985,71 Euro H auf. Frau Müller führt keine Konten bei Ihnen. Frau Müller möchte die Konten Ihres verstorbenen Mannes nun auf ihren Namen umschreiben lassen. Ist dies möglich?</strong></p>
<p>a) Ja, denn die vorgelegten Unterlagen reichen aus.</p>
<p>b) Die vorgelegten Unterlagen reichen si nicht aus. Eine Umschreibung ist jedoch möglich, wenn eine Vollmacht über den Tod hinaus für Frau Müller eingetragen ist.</p>
<p>c) Eine Umschreibung der Konten setzt voraus, dass Frau Müller eine Erbschaftsvollmacht der Personen vorlegt, die im Testament benannt sind.</p>
<p>d) Für eine Umschreibung wird eine beglaubigte Abschrift des Testaments mit dem Eröffnungsprotokoll benötigt.</p>
<p><strong>3. Da die die Summe der Guthaben von Herr Müller über der anzeigepflichtigen Freigrenze liegt, muss eine Meldung bei der Erbschaftsteuerstelle des zuständigen Finanzamtes eingereicht werden. Bis wann?</strong></p>
<p>a) bis zum 21.07., da Herr Müller am 22.06. verstorben ist</p>
<p>b) bis zum 04.08., da Sie am 05.07. über den Tod informiert wurden</p>
<p><strong>4. Die Barreserve eines Kreditinstitutes beträgt 8%, das Eigenkapital in Höhe von 6,2 Mio. Euro macht 3,2% der Bilanzsumme aus. Wie hoch ist die Barreserve des Kreditinstitutes?</strong></p>
<p>________________________________________</p>
<p><strong>5. Welche Aussage zu Bundesschatzbriefen ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Laufzeit von Bundesschatzbriefen des Typs A beträgt sechs Jahre. Am Ende jedes Laufzeitjahres werden die Zinsen ausgezahlt und sind zum Zeitpunkt der Zinszahlung steuerpflichtig.</p>
<p>b) Die Laufzeit von Bundesschatzbriefen des Typs B beträgt fünf Jahre. Die Zinsen werden erst am Ende der Laufzeit zusammen mit der Rückzahlung des Nennwerts ausgezahlt, wodurch der Gesamtbetrag der Zinsen bei Fälligkeit steuerpflichtig ist.</p>
<p>c) Die Zinssätze der Wertpapiere steigen progressiv.</p>
<p>d) Bundesschatzbriefe als festverzinsliche Wertpapiere des Bundes werden nicht an der Börse gehandelt.</p>
<p><strong>6. Welche Aussage zu Verbraucherdarlehensverträgen ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Regelungen der Paragraphen 491 ff. BGB gelten nicht, wenn der Nettodarlehensbetrag unter 200 Euro liegt.</p>
<p>b) Dem Verbraucher steht ein Widerrufsrecht nach § 355 BGB zu.</p>
<p>c) Der Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrages kann in elektronischer Form erfolgen.</p>
<p>d) Der Vertrag muss Angaben über die Kosten einer Restschuld- oder anderen Versicherungen, die im Zusammenhang mit dem Vertrag abgeschlossen werden, enthalten.</p>
<p><strong>7. Was besagt die sogenannte Goldene Bankregel?</strong></p>
<p>a) Rückzahlungsdatum oder Verfügungsdauer des Kapitals sollten sich mit dem Rückflusszeitpunkt decken; Höhe und Fälligkeit der gewährten Kredite sollten also den Einlagen entsprechen, die dem Kreditinstitut zur Verfügung stehen.</p>
<p>b) Langfristig gebundenes Vermögen sollte durch langfristiges Kapital gedeckt sein, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden.</p>
<p>c) Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital zusammengenommen und durch das Anlagevermögen dividiert, sollten einen Wert von größer oder gleich 1 haben.</p>
<p>d) Das Eigenkapital sollte mindestens so hoch sein wie das Fremdkapital.</p>
<p><strong>8. Wie heißt der offiziell berechnete Tagesgeldzinssatz für den Euro?</strong></p>
<p>a) Euribor</p>
<p>b) EONIA</p>
<p>c) Libor</p>
<p>d) Diskontsatz</p>
<p><strong>9. Wie viele Werktage beträgt der gesetzliche Mindesturlaub für einen 17-jährigen Auszubildenden?</strong></p>
<p>a) 24</p>
<p>b) 25</p>
<p>c) 27</p>
<p>d) 30</p>
<p><strong>10. Was steckt hinter der Abkürzung SEPA?</strong></p>
<p>________________________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a) Litauen; b) Polen; c) Rumänien oder Moldawien; d) Lettland</p>
<p>2. d</p>
<p>3. b</p>
<p>4. 15,5 Mio. Euro; Bilanzsumme = 6,2 : 3,2 x 100; 8% von 193,75 Mio. Euro</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. b</p>
<p>9. c</p>
<p>10. Single Euro Payments Area = Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung IK mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-ik-pruefung/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung IK Das Kürzel IK steht für Industriekaufleute und bezeichnet eine Berufsgruppe, die in verschiedensten Unternehmen nahezu aller Wirtschaftbereiche tätig ist und in erster Linie kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Abläufe steuert. So gehört beispielsweise in der Materialwirtschaft zu ihrem Aufgabenbereich, Angebote zu vergleichen, mit Lieferanten zu verhandeln oder die Annahme und Lagerung von Waren zu betreuen. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung IK</h1>
<p><strong>Das Kürzel IK steht für Industriekaufleute</strong> und bezeichnet eine Berufsgruppe, die in verschiedensten Unternehmen nahezu aller Wirtschaftbereiche tätig ist und in erster Linie kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Abläufe steuert. So gehört beispielsweise in der Materialwirtschaft zu ihrem Aufgabenbereich, Angebote zu vergleichen, mit Lieferanten zu verhandeln oder die Annahme und Lagerung von Waren zu betreuen. In der Produktionswirtschaft sind sie für die Planung, Steuerung und Überwachung der Herstellung von Waren oder der Erbringung von Dienstleistungen sowie für das Erstellen von Auftragsbegleitpapieren zuständig.</p>
<p><span id="more-473"></span></p>
<p><strong>Sind sie im Verkauf</strong> und Vertrieb tätig, erarbeiten sie Kalkulationen und Preislisten, führen Verkaufverhandlungen mit den Kunden und erstellen Konzepte für gezielte Marketingstrategien. Im Bereich Rechnungs- und Finanzwesen fallen Tätigkeiten wie die Bearbeitung, die Buchung und die Kontrolle von Vorgängen im Geschäftsverkehr in ihren Zuständigkeitsbereich und im Bereich Personalwesen sind sie an der Ermittlung des Personalbedarfs, der Personalbeschaffung, der Auswahl von Personal und der Planung des Personaleinsatzes beteiligt.</p>
<p><strong>Die Ausbildung</strong>, die bundesweit geregelt ist, dauert drei Jahre und wird von der Industrie und dem Handwerk sowie auch als schulische Ausbildung angeboten. Sie endet mit einer Abschlussprüfung, die von den Industrie- und Handwerkskammern abgenommen wird.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung umfasst vier Prüfungsbereiche</h2>
<p><strong>Im Rahmen der Abschlussprüfung </strong>werden die Bereiche Geschäftsprozesse, kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde in schriftlicher Form geprüft, der Bereich Einsatzgebiet findet als mündlicher Prüfungsteil statt.</p>
<ul>
<li><strong>Der erste Prüfungsteil</strong> sieht das Fach Geschäftsprozesse vor. Hierbei behandeln die Prüfungsfragen Themen wie Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Personal sowie Leistungserstellung. Zeitgleich nimmt dieser Prüfungsbereich die meiste Zeit in Anspruch, denn vorgesehen ist eine Prüfungsdauer von maximal drei Stunden.</li>
<li><strong>Das Fach kaufmännische Steuerung</strong> und Kontrolle behandelt Fragen hinsichtlich der Abrechnung von Leistungen, dem Controlling, der Erfassung von Kosten, der Beurteilung von Geld- und Wertströmen sowie der Betriebswirtschaft im Allgemeinen. Der für diesen Prüfungsbereich geplante Zeitrahmen beläuft sich auf höchstens 90 Minuten.</li>
<li><strong>Die Wirtschafts- und Sozialkunde</strong>, für die eine Prüfungsdauer von höchstens 60 Minuten vorgesehen ist, überprüft das Wissen im Bezug auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt. Das bedeutet, die Prüfungsfragen behandeln beispielsweise das Wirtschaftsrecht, Vertrags- und Unternehmensformen, arbeitsrechtliche Inhalte oder gesellschaftspolitische Gesichtpunkte.</li>
</ul>
<p><strong>Im Anschluss an die schriftliche Prüfung</strong> folgt der mündliche Prüfungsteil. Inhalt dieses Prüfungsteils ist eine Fachaufgabe, die der Prüfling selbstständig durchführt und anhand der er unter Beweis stellen kann, dass er nicht nur über theoretisches Wissen verfügt, sondern auch in der Lage ist, komplexe Fachaufgaben, mit denen sich Industriekaufleute typischerweise konfrontiert sehen, in der Praxis zu lösen. Die Durchführung der Fachaufgabe wird dabei in Form eines Reports dokumentiert, der nicht länger sein sollte als fünf Seiten. Dabei fließt dieser Report nicht in die Bewertung mit ein, dient aber dazu, die Präsentation vorzubereiten und bildet ihre Grundlage.</p>
<p><strong>Im Rahmen der Präsentation</strong> referiert der Prüfling über seine Fachaufgabe, die Prüfer fungieren zunächst als Zuhörer. Im Anschluss an den Vortrag findet ein Fachgespräch statt, das schwerpunktmäßig die Fachaufgabe und die Präsentation thematisiert, allerdings auch weiterführende Fragen beinhalten kann. Insgesamt sollen die Präsentation und das Fachgespräch dabei aber nicht länger dauern als 30 Minuten.</p>
<h2>10 typische Beispielfragen die oft in der Abschlussprüfung IK vorkommen</h2>
<p><strong>1. Wie definieren sich der kalkulatorische und der pagatorische Gewinn?</strong></p>
<p>a) Kalkulatorsicher Gewinn = Ertrag &#8211; Aufwand; Pagatorischer Gewinn = Leistung &#8211; Kosten</p>
<p>b) Kalkulatorsicher Gewinn = Leistung &#8211; Kosten; Pagatorischer Gewinn = Ertrag &#8211; Aufwand</p>
<p>c) Kalkulatorsicher Gewinn = Ertrag &#8211; Kosten; Pagatorischer Gewinn = Leistung &#8211; Aufwand</p>
<p>d) Kalkulatorsicher Gewinn = Leistung &#8211; Aufwand; Pagatorischer Gewinn = Ertrag &#8211; Kosten</p>
<p><strong>2. Wie werden meist wachsende Technologien bezeichnet, deren Know-how eine Schlüsselfunktion für die Teilnahme und den Erfolg im Wettbewerb darstellt?</strong></p>
<p>a) Basistechnologien</p>
<p>b) Schrittmachertechnologien</p>
<p>c) Schlüsseltechnologien</p>
<p>d) Entstehende Technologien</p>
<p><strong>3. Bei welcher der genannten Unternehmensformen handelt es sich um eine juristische Person des Privatrechts?</strong></p>
<p>a) GmbH &amp; Co. OHG</p>
<p>b) GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>c) Stiftung &amp; Co. KG</p>
<p>d) GmbH &amp; Co. KGaA</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich im Zusammenhang mit E-Commerce um C2A?</strong></p>
<p>a) Verbraucher an Unternehmen</p>
<p>b) Unternehmen an Unternehmen</p>
<p>c) Unternehmen an Regierung</p>
<p>d) Verbraucher an Regierung</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich um ein qualitatives Verfahren bei der Lieferantenbewertung?</strong></p>
<p>a) Kosten-Entscheidungsanalyse</p>
<p>b) Bilanzanalyse</p>
<p>c) Preis-Entscheidungsanalyse</p>
<p>d) Nutzwertanalyse</p>
<p><strong>6. Wie wird eine Investition bezeichnet, die dazu dient, Investitionsgüter zu ersetzen, die sich im Produktionsprozess abnutzen?</strong></p>
<p>a) Bruttoinvestition</p>
<p>b) Ersatzinvestition</p>
<p>c) Reininvestition</p>
<p>d) Rationalisierungsinvestition</p>
<p><strong>7. Ein Unternehmen lagert Waren im Wert von 5000 Euro, der Lagerzinssatz liegt für 150 Tage bei 3,5%. Wie viel Zins entgeht dem Unternehmen während dieser Lagerdauer?</strong></p>
<p>a) 175 Euro</p>
<p>b) 200 Euro</p>
<p>c) 225 Euro</p>
<p>d) 250 Euro</p>
<p><strong>8. Welche Aussage zum Reinvermögen eines Unternehmens aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Das Reinvermögen ist die Summe aller Aktiva abzüglich des Fremdkapitals.</p>
<p>b) Gewinne erhöhen das Reinvermögen.</p>
<p>c) Auf Basis von bilanziellen Größen sind Reinvermögen und Eigenkapital nicht gleich groß.</p>
<p>d) Verluste senken das Reinvermögen.</p>
<p><strong>9. Ein Unternehmen bestellt eine größere Menge von Waren, nachdem es zuvor ein kostenpflichtiges Muster dieser Ware erhalten hat. Worum handelt es sich dann?</strong></p>
<p>a) Kauf auf Probe</p>
<p>b) Kauf zur Probe</p>
<p>c) Kauf nach Probe</p>
<p>d) Spezifikationskauf</p>
<p><strong>10. Welche Aussage zu den Vorteilen von Wandelanleihen für den Emittenten ist falsch?</strong></p>
<p>a) Durch das Umtauschrecht erhöht sich der Ankaufsreiz für Anleger.</p>
<p>b) Fremdkapital wird zu Eigenkapital, weil nur der nicht umgetauschte Teil getilgt werden muss.</p>
<p>c) Der zu versteuernde Gewinn wird durch die Zinsen gemindert.</p>
<p>d) Das Ausmaß der Kapitalerhöhung kann sicher bestimmt werden.</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. d</p>
<p>5. d</p>
<p>6. b</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. d</p>

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		<item>
		<title>EGS Abschlussprüfung mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[EGS Abschlussprüfung Das Kürzel EGS steht für den Elektroniker mit Fachrichtung Geräte und Systeme. Zu den Hauptaufgaben eines Elektronikers für Geräte und Systeme gehört die Fertigung von Komponenten und Geräten für beispielsweise die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik, die Fahrzeugelektronik, den Maschinen- und Anlagenbau oder auch die Mess- und Prüftechnik. Das bedeutet, Elektroniker für Geräte [...]]]></description>
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<h1>EGS Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Das Kürzel EGS</strong> steht für den Elektroniker mit Fachrichtung Geräte und Systeme. Zu den Hauptaufgaben eines Elektronikers für Geräte und Systeme gehört die Fertigung von Komponenten und Geräten für beispielsweise die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik, die Fahrzeugelektronik, den Maschinen- und Anlagenbau oder auch die Mess- und Prüftechnik. Das bedeutet, Elektroniker für Geräte und Systeme sind letztlich überall dort tätig, wo elektronische Geräte und Systeme eingesetzt werden und in ihren Zuständigkeitsbereich fällt neben der Fertigung auch die Montage, die Inbetriebnahme, die Wartung und die Instandhaltung.</p>
<p><span id="more-469"></span></p>
<h2>Die Abschlussprüfung findet in Form der gestreckten Abschlussprüfung statt</h2>
<p><strong>Die Ausbildung zum Elektroniker </strong>für Geräte und Systeme dauert 3 1/2 Jahre und wird von der Industrie angeboten. Daneben ist auch eine schulische Ausbildung möglich, prüfende Stelle ist die zuständige Industrie- und Handelskammer. Dabei erfolgt die Abschlussprüfung als gestreckte Abschlussprüfung, was bedeutet, dass keine Zwischen- und Abschlussprüfung vorgesehen sind, sondern die Abschlussprüfung in zwei Teilen abgenommen wird.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Teil 1 </strong>der Abschlussprüfung findet vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt und ersetzt somit die Zwischenprüfung. Im Rahmen dieses ersten Prüfungsteils muss eine Arbeitsaufgabe ausgeführt werden, die neben der eigentlichen Durchführung auch situationsbedingte Gesprächsphasen und Aufgabenstellungen in Schriftform umfasst. Das Ergebnis des ersten Prüfungsteils bestimmt die Gesamtnote zu 40 Prozent.</p>
<h2>Zum Ende der Ausbildung findet Teil 2 der Abschlussprüfung statt</h2>
<p><strong>Teil 2</strong> der Abschlussprüfung, der die Ausbildung abschließt und mit 60 Prozent in die Gesamtnote eingeht, gliedert sich in praktische, schriftliche und mündliche Prüfungsaufgaben aus den Bereichen Arbeitsauftrag, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<ul>
<li><strong>Für den Prüfungsbereich Arbeitsauftrag </strong>ist ein Zeitrahmen von maximal 20 Stunden vorgesehen. Typischerweise geht es darum, eine Fertigungsanlage oder ein Prüfsystem zu ändern oder ein Gerät oder ein System herzustellen. Das Ziel des Arbeitsauftrags liegt darin, die theoretischen Kenntnisse auf der einen und die praktischen Fähigkeiten des Prüflings auf der anderen Seite zu überprüfen.</li>
<li><strong>Der Prüfungsbereich Systementwurf </strong>sieht vor, dass der Prüfling einen Entwurf erstellt, welche Änderungen an einem Gerät oder einem System vorzunehmen sind, um die vorgegebenen Anforderungen zu erfüllen, und darstellt, wie sich diese Änderungen auf den Fertigungsablauf auswirken. Hierfür ist ein Zeitrahmen von maximal zwei Stunden vorgesehen.</li>
<li><strong>Ebenfalls höchstens zwei Stunden</strong> sind für den Prüfungsbereich Funktions- und Systemanalyse eingeplant. Prüfungsinhalt ist die Analyse, also die Untersuchung und Bewertung eines Gerätes oder eines Systems.</li>
<li><strong>Das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> schließt die Abschlussprüfung ab. Hier werden praxisbezogene und handlungsorientierte Aufgaben gestellt, die allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt behandeln. Das bedeutet, es werden typische Situationen aus dem Berufs- und Arbeitsalltag geschildert, aus denen sich Fragen zu beispielsweise dem Wirtschafts-, Arbeits- oder Vertragsrecht, dem Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit oder der Wirtschaft im Allgemeinen ableiten. Typischerweise werden diese Fragen als Auswahlfragen gestellt, bei denen mehrere Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Wichtig ist dabei, sehr genau zu lesen und auf kleine Details zu achten. Daneben finden sich in diesem Bereich auch offene Fragen, bei denen es darum geht, Beispiele, Vor- und Nachteile oder Erklärungen von Fachbegriffen in eigenen Worten zu formulieren. Diese Antworten sollten möglichst präzise gestaltet werden, allerdings reicht es aus, nur so viele Argumente und Beispiele aufzuführen, wie laut Aufgabenstellung verlangt.</li>
</ul>
<h2>10 oft verwendete Beispielfragen aus der EGS Abschlussprüfung</h2>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-egs.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-470" title="abschlusspruefung egs" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-egs.jpg" alt="" width="282" height="61" /></a></p>
<p>a) rückwärts sperrende Thyristordiode mit gesteuerter Anode</p>
<p>b) rückwärts sperrende Thyristordiode mit gesteuerter Kathode</p>
<p>c) rückwärts leitende Thyristordiode mit gesteuerter Anode</p>
<p>d) rückwärts leitende Thyristordiode mit gesteuerter Kathode</p>
<p><strong>2. Welche Aussage zu den Vorteilen von SPS gegenüber VPS ist falsch?</strong></p>
<p>a) Vernetzung mit anderen IT-Anlagen möglich</p>
<p>b) reduzierter Stromverbrauch</p>
<p>c) kein qualifiziertes Personal notwendig</p>
<p>d) schnelle Fehleranalyse</p>
<p><strong>3. Welches Weichlötverfahren kommt beim Löten von SMD-Bauteilen zum Einsatz und wird vor allem bei der Herstellung von Dickschicht-Hybridschaltungen genutzt?</strong></p>
<p>a) Wellenlöten</p>
<p>b) Reflow-Löten</p>
<p>c) Induktionslöten</p>
<p>d) Widerstandslöten</p>
<p><strong>4. Wofür werden in der Messtechnik Wechselspannungsbrücken verwendet?</strong></p>
<p>a) Zum Anzeigen des zeitlichen Verlaufs einer elektrischen Größe</p>
<p>b) Zur Spannungs-, Strom- oder Widerstandsmessung mit einem Zeigermessgerät</p>
<p>c) Zur Darstellung und Erfassung physikalischer Größen</p>
<p>d) Zum Messen der Kapazitätswerte von Kondensatoren und der Induktivitätswerte von Spulen</p>
<p><strong>5. Welche der folgenden Aussagen über elektrische Bauelemente ist falsch?</strong></p>
<p>a) Reale Bauelemente bilden mechanisch eine Einheit und können auch aus mehreren Bauelementen zusammengesetzt sein.</p>
<p>b) Aktive Bauelemente zeigen eine Verstärkerwirkung des Nutzsignals oder erlauben eine Steuerung, Beispiele hierfür sind Kondensatoren oder Widerstände.</p>
<p>c) Eine Zusammenschaltung von idealen elektrischen Bauelementen wird benötigt, um reale Bauteile, die sich zur Schaltungssimulation eignen, zu berechnen und zu simulieren.</p>
<p>d) Passive Bauelemente zeigen keine Verstärkerwirkung des Nutzsignals und haben keine Steuerungsfunktion.</p>
<p><strong>6. Wie hoch ist die maximal zulässige Betriebstemperatur bei einem Isolierstoff der Klasse E?</strong></p>
<p>a) 105oC</p>
<p>b) 90oC</p>
<p>c) 120oC</p>
<p>d) 155oC</p>
<p><strong>7. Mithilfe welcher SI-Einheit wird die Induktivität beschrieben?</strong></p>
<p>a) Henry, H</p>
<p>b) Gray, Gy</p>
<p>c) Pascal, Pa</p>
<p>d) Sievert, Sv</p>
<p><strong>8. Ein Kunde gibt eine Leuchtreklame in Auftrag, die rosa leuchten soll. Welches Edelgas wird zum Einsatz kommen?</strong></p>
<p>a) Krypton</p>
<p>b) Xenon</p>
<p>c) Argon</p>
<p>d) Helium</p>
<p><strong>9. Bitte nennen Sie drei Werte, durch die die Eigenschaften eines elektronischen Analogschalters</strong></p>
<p><strong>charakterisiert werden.</strong></p>
<p>___________________________________</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich um keine ausführbare Datei?</strong></p>
<p>a) Programm in Maschinensprache</p>
<p>b) Programm in Skriptsprache</p>
<p>c) Programm in einem Bytecode</p>
<p>d) Programm im Quelltext</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. d</p>
<p>9. Durchlasswiderstand; Sperrwiderstand; Analog-Spannungsbereich; Schaltzeit; Art der digitalen Ansteuerung; elektrische Kapazität des Schaltpfades; Ladung während des Schaltvorganges</p>
<p>10. d</p>

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		<title>Abschlussprüfung Informatikkaufmann mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Informatikkaufmann Die Hauptaufgabe eines Informatikkaufmanns besteht darin, Problem- und Aufgabenstellungen zu analysieren und zu lösen, die im Zusammenhang mit dem Einsatz von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik stehen. Das bedeutet, ein Informatikkaufmann ermittelt den Bedarf an IT-Systemen innerhalb eines Unternehmens, kümmert sich um die Beschaffung der notwendigen Hard- und Software und führt diese in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Informatikkaufmann</h1>
<p><strong>Die Hauptaufgabe eines Informatikkaufmanns</strong> besteht darin, Problem- und Aufgabenstellungen zu analysieren und zu lösen, die im Zusammenhang mit dem Einsatz von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik stehen. Das bedeutet, ein Informatikkaufmann ermittelt den Bedarf an IT-Systemen innerhalb eines Unternehmens, kümmert sich um die Beschaffung der notwendigen Hard- und Software und führt diese in dem Unternehmen ein, indem er die Anwendungssysteme anpasst und installiert.</p>
<p><span id="more-464"></span></p>
<p><strong>Neben seiner beratenden </strong>und unterstützenden Tätigkeit beim Einsatz von Anwendungssystemen in den jeweiligen Fachabteilungen und seiner Funktion als Ansprechpartner von Herstellern und Anbietern von IT-Systemen, beteiligt er sich am Entwurf und der Umsetzung von individuellen Lösungen, wenn keine geeigneten Standardanwendungen erhältlich sind. Außerdem fällt auch die Verwaltung der Systeme sowie die Schulung der Anwender in seinen Zuständigkeitsbereich. Am Ende der dreijährigen Ausbildung findet eine Abschlussprüfung bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer statt, die sich in einen Prüfungsteil A und einen Prüfungsteil B gliedert.</p>
<h2>Prüfungsteil A sieht eine betriebliche Projektarbeit vor</h2>
<p><strong>Der erste Teil der Abschlussprüfung </strong>beinhaltet eine betriebliche Projektarbeit, was bedeutet, dass der angehende Informatikkaufmann einen Auftrag vollständig oder in Teilen ausführt. Neben der Durchführung erstellt er eine Dokumentation seiner Arbeit, die zeitgleich als Vorbereitung und Basis für eine Präsentation dient. Nach seinem Vortrag über seine Projektarbeit schließt der erste Prüfungsteil der Abschlussprüfung mit einem Fachgespräch ab. Als mögliche Inhalte der Projektarbeit kommen beispielsweise das Erstellen eines Pflichtenheftes für ein IT-System mit Analyse der damit zusammenhängenden Geschäftsprozesse oder die Durchführung einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Einführung eines IT-Systems in Frage.</p>
<h2>Prüfungsteil B gliedert sich in drei Bestandteile</h2>
<p>Der zweite Teil der Abschlussprüfung umfasst zwei ganzheitliche Aufgaben sowie eine Prüfung im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<ul>
<li><strong>Typische Beispiele</strong> für die Prüfungsaufgaben der ganzheitlichen Aufgabe I sind die Durchführung eines Vergleichs von Angeboten nach fachlichen und technischen Gesichtspunkten oder die Entwicklung von Konzepten, die sich mit Bereichen wie Datenschutz, Datensicherheit oder Zugriffsrechten und deren Festlegung beschäftigen.</li>
<li><strong>Im Zusammenhang </strong>mit der ganzheitlichen Aufgabe II kann es um die Bewertung eines IT-Systems, um den Entwurf eines Datenmodells für ein Anwendungsbeispiel oder um die benutzergerechte Aufarbeitung von technischen Unterlagen gehen. Beliebt sind zudem Aufgaben, in denen ein praktischer Fall geschildert wird und anhand dessen eine Beratung vorbereitet werden soll, die die Wünsche des Benutzers und die auftragsspezifischen Gesichtspunkte berücksichtigt.</li>
<li><strong>Im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> werden Fallbeispiele geschildert, bei denen es um allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge geht, die entsprechend bewertet und bearbeitet werden müssen.</li>
</ul>
<p><strong>Sehr häufig finden sich Prüfungsfragen</strong>, die als Multiple-Choice-Fragen formuliert sind. Das bedeutet, zu der entsprechenden Frage werden mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben, aus denen die jeweils richtige Antwort ausgewählt werden muss. Meist ist dabei vermerkt, wenn mehr als eine Antwort angekreuzt werden muss. Wichtig ist, hier sehr genau zu lesen, denn es wird gerne mit kleinen Stolperfallen wie beispielsweise Verneinungen gearbeitet. Zudem gilt der Tipp, dem ersten Gedanken zu folgen, da dieser in den meisten Fällen zur richtigen Lösung führt. Bei offenen Fragen, also Fragen ohne vorgegebene Antwortmöglichkeiten, wird im Regelfall nach Beispielen oder Vor- und Nachteilen gefragt. Hier empfiehlt es sich, die Argumente nach Wichtigkeit zu ordnen, sich jedoch auf die geforderte Anzahl zu beschränken. Dies hat schlichtweg den Grund, dass alles andere nur Zeit kostet, jedoch nicht mit Sonderpunkten honoriert wird.</p>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Informatikkaufmann die oft auftauchen in den Prüfungen</h2>
<p><strong>1. Was ist Schicht 5 im OSI-Schichtenmodell?</strong></p>
<p>a) Vermittlungsschicht</p>
<p>b) Sitzungsschicht</p>
<p>c) Darstellungsschicht</p>
<p>d) Sicherungsschicht</p>
<p><strong>2. Was gehört nicht zu den Aufgaben eines Netzwerkprotokolls?</strong></p>
<p>a) die verlässliche Zustellung von Paketen</p>
<p>b) das Sicherstellen einer fehlerfreien Übertragung</p>
<p>c) das wiederholte Senden von nicht angekommenen Paketen</p>
<p>d) das Zusammenfügen von Datenpaketen in beliebiger Reihenfolge</p>
<p><strong>3. Welches Datenbankmodell bietet sich an, wenn Mengen von Objekten in Beziehung zu anderen Daten oder Objekten gebracht werden müssen?</strong></p>
<p>a) Hierarchisches Datenbankmodell</p>
<p>b) Objektrelationales Datenbankmodell</p>
<p>c) Objektorientiertes Datenbankmodell</p>
<p>d) Netzwerkartiges Datenbankmodell</p>
<p><strong>4. Was beinhaltet die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit dem Datenschutz?</strong></p>
<p>a) das Speichern der Daten</p>
<p>b) das Sperren der Daten</p>
<p>c) das Verwenden der Daten</p>
<p>d) das Löschen der Daten</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich um eine symmetrische Datenübertragungstechnologie mit Datenübertragungsraten von bis zu 3 Mbit pro Sekunde, sowohl in Empfangs- wie in Senderichtung?</strong></p>
<p>a) ADSL2+</p>
<p>b) HDSL</p>
<p>c) SDSL</p>
<p>d) VDSL</p>
<p><strong>6. Wie lautet die Formel zur Berechnung der allgemeinen Rentabilität?</strong></p>
<p>_______________________________</p>
<p><strong>7. Welche Aussage über eine Firma, die als OHG geführt wird, ist falsch?</strong></p>
<p>a) Eine OHG wird von mindestens zwei juristischen oder natürlichen Personen durch Vertrag gegründet.</p>
<p>b) Der Gesellschaftsvertrag ist an keine bestimmte Form gebunden, wenn keiner der Paragraphen 110 bis 122 HGB ausgeschlossen werden soll.</p>
<p>c) Die Gründung ist nicht von einem bestimmten Mindestkapital abhängig, wobei die einzelnen Gesellschafter mit ihrem gesamten Vermögen haften.</p>
<p>d) Haftungsbeschränkungen gegenüber Dritten können im Rahmen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen vereinbart werden.</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es sich nicht um ein statisches Verfahren der Investitionsrechnung?</strong></p>
<p>a) Kostenvergleichsrechnung</p>
<p>b) Amortisationsrechnung</p>
<p>c) Annuitätenmethode</p>
<p>d) MAPI-Methode</p>
<p><strong>9. Wie wird eine Arbeitspause bezeichnet, bei der die Arbeit für weniger als 15 Minuten unterbrochen wird?</strong></p>
<p>a) Ruhepause</p>
<p>b) Ruhezeit</p>
<p>c) Kurzpause</p>
<p>d) Erholungszeit</p>
<p><strong>10. Die Bildschirmarbeitsverordnung regelt den Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmen. Welche Bildschirmgeräte fallen in den Anwendungsbereich dieser Verordnung?</strong></p>
<p>a) Bildschirmgeräte an Bord von Verkehrsmitteln</p>
<p>b) Schreibmaschinen mit Display</p>
<p>c) Datenverarbeitungsanlagen, die hauptsächlich öffentlich genutzt werden</p>
<p>d) Computermonitore</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. c</p>
<p>6. Nettogewinn : durchschnittlich gebundenes Kapital</p>
<p>7. d</p>
<p>8. c</p>
<p>9. c</p>
<p>10. d</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Elektroniker mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-elektroniker-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Elektroniker Bei dem Beruf des Elektronikers handelt es sich um einen anerkannten Industriellen Elektroberuf, der eine Beschäftigung sowohl in der Industrie als auch im Handwerk ermöglicht. Je nach dem, in welcher Art von Ausbildungsbetrieb der angehende Elektroniker seine Ausbildung absolviert und in Abhängigkeit davon, worauf er sich während der Berufsausbildung spezialisiert, kann er später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Elektroniker</h1>
<p><strong>Bei dem Beruf des Elektronikers </strong>handelt es sich um einen anerkannten Industriellen Elektroberuf, der eine Beschäftigung sowohl in der Industrie als auch im Handwerk ermöglicht. Je nach dem, in welcher Art von Ausbildungsbetrieb der angehende Elektroniker seine Ausbildung absolviert und in Abhängigkeit davon, worauf er sich während der Berufsausbildung spezialisiert, kann er später in den Bereichen Starkstromtechnik, Datenverarbeitung oder Nachrichtentechnik tätig werden. Zeitgleich entscheidet sein Ausbildungsweg darüber, ob die Abschlussprüfung von der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer abgenommen wird.</p>
<p><span id="more-458"></span></p>
<h2>Die Abschlussprüfung erfolgt als gestreckte Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Die Ausbildung zum Elektroniker,</strong> die als duale Ausbildung im Lehrbetrieb und der Berufsschule erfolgt, erstreckt sich über einen Zeitraum von 3 1/2 Jahren. Die Abschlussprüfung wird als sogenannte gestreckte Abschlussprüfung durchgeführt, was bedeutet, dass die Zwischenprüfung im eigentlichen Sinne entfällt. Vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet der erste Teil der Abschlussprüfung statt. Hierbei muss eine komplexe Arbeitsaufgabe bearbeitet werden, daneben beinhaltet der erste Teil der Abschlussprüfung fall- und situationsbezogene Gespräche sowie schriftliche Aufgaben. Die Ergebnisse dieses Prüfungsteils machen 40 Prozent des Gesamtergebnisses aus.</p>
<h2>Der zweite Teil der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Am Ende der Ausbildung</strong> findet dann der zweite Teil der Abschlussprüfung statt, der aus praktischen, schriftlichen und mündlichen Aufgaben besteht und mit 60 Prozent in die Gesamtnote eingeht. Im Rahmen dieses zweiten Prüfungsteils werden vier Bereiche geprüft, nämlich Kundenauftrag oder Arbeitsauftrag, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<ul>
<li><strong>Je nach dem</strong>, ob die Ausbildung in der Industrie oder im Handwerk absolviert wird und welche Stelle die Abschlussprüfung abnimmt, wird der erste Prüfungsbereich von Teil 2 der Abschlussprüfung als Arbeits- oder Kundenauftrag bezeichnet. Im Wesentlichen geht es darum, unter Beweis zu stellen, dass der Prüfling über das notwendige Wissen und Können verfügt, um eine Anlage, ein Prüfsystem oder ein Gerät herzustellen, einzurichten, zu ändern oder instand zu halten. Im Fall eines Kundenauftrags wird neben der Bearbeitung der eigentlichen Arbeitsaufgabe ein maximal zwanzigminütiges Fachgespräch geführt und eine Dokumentation verlangt.</li>
<li><strong>Der Prüfungsbereich Systementwurf </strong>sieht den Entwurf von Änderungen an einer Automatisierungsanlage nach vorgegebenen Anforderungen vor und im Prüfungsbereich Funktions- und Systemanalyse geht es um die Untersuchung, Überprüfung und Beurteilung einer Automatisierungsanlage.</li>
<li><strong>Den Abschluss der Prüfung </strong>stellt das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde dar. Hierbei wird das Wissen im Hinblick auf die Berufs- und Arbeitswelt sowie das Wirtschaften und die Gesellschaft im Allgemeinen überprüft.</li>
</ul>
<p><strong>Die schriftlichen Prüfungsfragen</strong> werden in erster Linie als Auswahlfragen oder als offene Fragen gestellt. Auswahlfragen kennzeichnen sich dadurch, dass mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben werden, von denen meist nur eine richtig ist. Sofern mehrere Antworten anzukreuzen sind, ist dies in aller Regel vermerkt. Solche Auswahlfragen verleiten häufig dazu, die Formulierungen zu überfliegen und recht schnell eine Antwort auszuwählen.</p>
<p><strong>Allerdings müssen Auswahlfrage</strong>n sehr genau gelesen werden, denn in aller Regel entscheiden kleine Details über die Richtigkeit. Offene Fragen beantwortet der Prüfling in eigenen Worten, in den meisten Fällen werden hier Beispiele, Vor- und Nachteile oder Erläuterungen verlangt. Hierbei gilt der Tipp, die Antworten nach Wichtigkeit zu sortieren und nach Möglichkeit mit Fachbegriffen zu arbeiten.</p>
<h2>10 typische Fragen und Antworten aus der Abschlussprüfung Elektroniker auf die Sie stoßen könnten</h2>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-459" title="abschlusspruefung elektroniker" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker.jpg" alt="" width="248" height="45" /></a></p>
<p>a) Durchlauferhitzer</p>
<p>b) Boiler</p>
<p>c) Waschmaschine</p>
<p>d) Wärmeplatte</p>
<p><strong>2. Welche Aussage zu den Vorteilen einer Leuchtdiode (LED) ist falsch?</strong></p>
<p>a) LEDs kennzeichnen sich durch eine schnelle Schalt- und Modulierbarkeit ohne Schaltverschleiß</p>
<p>b) bei farbigen LEDs erfolgt eine monochrome Lichterzeugung</p>
<p>c) häufig ist die Lichtbündelung bereits Bestandteil der LED</p>
<p>d) eine spezielle Elektronik zur Ansteuerung ist nicht erforderlich</p>
<p><strong>3. Wann kommt es in einem Stromkreis zu einem Kurzschluss?</strong></p>
<p>____________________________________</p>
<p><strong>4. Welche der folgenden Aussagen zum Wellenlöten unter Einsatz von Stickstoff ist falsch?</strong></p>
<p>a) Durch die höheren Benetzungsgeschwindigkeiten entstehen verbesserte Lötverbindungen.</p>
<p>b) Durch die Reduzierung der Zinn-Blei-Oxide reduziert sich der Lotverbrauch erheblich.</p>
<p>c) Bleifreie Lote können nicht eingesetzt werden.</p>
<p>d) Das Löten wird umweltschonender.</p>
<p><strong>5. Welches Gerät wird verwendet, um die Körnigkeit einer Paste oder eines Lackes zu messen?</strong></p>
<p>a) Perthometer</p>
<p>b) Grindometer</p>
<p>c) Tribometer</p>
<p>d) Duktilometer</p>
<p><strong>6. Wie lautet die Formel zur Berechnung des Widerstandes R in einem in Längsrichtung durchflossenen geraden Leiter mit konstanter Querschnittsfläche A und der Länge l?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-460" title="abschlusspruefung elektroniker1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker1.jpg" alt="" width="107" height="88" /></a></p>
<p><strong>7. Mithilfe welcher SI-Einheit wird der magnetische Fluss beschrieben?</strong></p>
<p>a) Weber, Wb</p>
<p>b) Farad, F</p>
<p>c) Tesla, T</p>
<p>d) Siemens, S</p>
<p><strong>8. Über welche Eigenschaften verfügen Lampen und Leuchten mit dem Farbton 840, die vor allem in Büros und öffentlichen Gebäuden sowie für Außenbeleuchtungen verwendet werden?</strong></p>
<p>a) Glühlampenähnliches Licht, gute Farbwiedergabe, gute Lichtausbeute</p>
<p>b) Tageslichtersatz, sehr gute Farbwiedergabe, mäßige Lichtausbeute</p>
<p>c) Weißes Arbeitslicht, sehr gute Farbwiedergabe, sehr gute Lichtausbeute</p>
<p>d) Kühles Arbeitslicht, hervorragende Farbwiedergabe, mäßig-schlechte Lichtausbeute</p>
<p><strong>9. Welche Aussage zur Parallelschaltung ist falsch?</strong></p>
<p>a) An allen Elementen einer Parallelschaltung liegt der gleiche Potenzial-Unterschied.</p>
<p>b) In der Parallelschaltung können keine Einzelelemente hinzugefügt oder entfernt werden, ohne dass die anderen Elemente ausfallen</p>
<p>c) An allen Verbrauchern liegt die gleiche Spannung, unabhängig von deren Stromaufnahme.</p>
<p>d) Durch Parallelschalten mehrerer elektrischer Verbraucher kann die Gesamtleistung erhöht werden.</p>
<p><strong>10. Durch welches Schaltzeichen wird ein Wartungsschacht beispielsweise in Fernmeldenetzen dargestellt?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-461" title="abschlusspruefung elektroniker2" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker2.jpg" alt="" width="227" height="84" /></a></p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. Wenn die Pole einer Spannungsquelle durch einen Leiter ohne nennenswerten Widerstand miteinander verbunden werden (und nicht durch elektrische Bauelemente).</p>
<p>4. c</p>
<p>5. b</p>
<p>6. b</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. d</p>

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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Industriekaufleute mit 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Industriekaufleute Industriekaufleute arbeiten in den verschiedensten Unternehmen nahezu aller Branchen und übernehmen dort schwerpunktmäßig kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Tätigkeitsbereiche. Insofern gibt es recht vielfältige Aufgaben, die in den Zuständigkeitsbereich der Industriekaufleute fallen können, beispielsweise die Materialwirtschaft, die Produktion, der Vertrieb, das Marketing, das Rechnungs- und Finanzwesen oder auch die Personalabteilung. Gegen Ende der Ausbildung wird von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Industriekaufleute</h1>
<p><strong>Industriekaufleute</strong> arbeiten in den verschiedensten Unternehmen nahezu aller Branchen und übernehmen dort schwerpunktmäßig kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Tätigkeitsbereiche. Insofern gibt es recht vielfältige Aufgaben, die in den Zuständigkeitsbereich der Industriekaufleute fallen können, beispielsweise die Materialwirtschaft, die Produktion, der Vertrieb, das Marketing, das Rechnungs- und Finanzwesen oder auch die Personalabteilung.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<p><strong>Gegen Ende der Ausbildung </strong>wird von der zuständigen Industrie- und Handelskammer eine Abschlussprüfung abgenommen, deren vorrangiges Ziel es ist, die Gesamtqualifikation des Prüflings für sein künftiges Berufsleben zu ermitteln. Das bedeutet, im Rahmen der Abschlussprüfung wird einerseits das theoretische Grundlagenwissen abgefragt und andererseits überprüft, ob der Prüfling diese Inhalte verstanden und entsprechend für Problemlösungen anwenden kann.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung erfolgt schriftlich und mündlich</h2>
<p><strong>Die schriftliche Prüfung,</strong> die den ersten Teil der Abschlussprüfung darstellt, gliedert sich in drei Themenbereiche, nämlich Geschäftsprozesse, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Die Prüfungsfragen im Bereich Geschäftsprozesse behandeln betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte im Zusammenhang mit beispielsweise Beschaffung, Bevorratung, Absatz, Marketing, Leistungserstellung oder Personal. Typische Prüfungsfragen aus dem Prüfungsbereich Kaufmännische Steuerung und Kontrolle befassen sich mit dem Rechnungswesen und dem Controlling und es geht beispielsweise darum, Kosten sowie Geld- und Wertströme zu bewerten und zu erfassen oder Leistungen abzurechnen. Das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde ist etwas allgemeiner gehalten und kümmert sich um die Betriebs- und Volkswirtschaft als solches, um arbeits- und wirtschaftsrechtliche Fragen, das Arbeits- und Berufsleben sowie um gesellschaftliche Zusammenhänge. Die Prüfungsfragen lassen sich dabei in vier große Gruppen einteilen.</p>
<p><strong>1.)	Multiple-Choice-Fragen</strong> sind Fragen, bei denen eine Antwort ausgewählt wird. In den meisten Fällen sind vier Antwortmöglichkeiten vorgegeben, meist ist nur eine davon richtig. Bei diesen Fragen ist entscheidend, auf den genauen Wortlaut zu achten, denn in aller Regel hängt die richtige Lösung von kleinen Details wie beispielsweise Verneinungen ab. Zudem zeigt die Praxis, dass der erste Gedanken meist der richtige Gedanke ist, so dass beantwortete Fragen nicht wieder und wieder gelesen und korrigiert werden sollten.</p>
<p><strong>2.)	Offene Fragen</strong> werden in eigenen Worten beantwortet. Meist wird bei diesen Fragen nach Beispielen oder Vor- und Nachteilen gefragt oder es gilt, Fachausdrücke zu erläutern und zu definieren. Nach Möglichkeit sollte hier mit Fachbegriffen geantwortet werden, aber es ist nicht nötig, mehr Beispiele aufzuführen als gefordert. Dies hat den Grund, dass für jede Frage eine bestimmte Punktzahl festgelegt ist und sobald diese Punktzahl erreicht wurde, gehen die Prüfer zur nächsten Frage über, Bonuspunkte gibt es somit nicht.</p>
<p><strong>3.)	Halboffene Fragen</strong> sind Fragen, bei denen Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind, die dann bestimmten Aussagen, Beispielen oder Grafiken zugeordnet werden müssen. Auch hier ist, wie bei den Auswahlfragen, eine sorgfältige und gewissenhafte Vorgehensweise sehr wichtig.</p>
<p><strong>4.)	Bei Rechenaufgaben</strong> wird häufig nur der Lösungsansatz und das Endergebnis verlangt. Dennoch ist es sinnvoll, auch die Zwischenschritte zu notieren, denn sollte sich ein Rechenfehler eingeschlichen haben, werden in der Regel trotz falschem Endergebnis zumindest noch anteilig Punkte vergeben.</p>
<p><strong>Nach der schriftlichen Prüfung</strong> folgt der mündliche Prüfungsteil, der aus einer Präsentation und einem Fachgespräch besteht. Hierzu kann der Prüfling ein Thema aus dem Prüfungsbereich Einsatzgebiet wählen und erstellt einen Report, der nicht länger sein sollte als fünf Seiten. Der Report selbst fließt nicht in die Bewertung mit ein, ist jedoch die Basis für die Präsentation. Nach dem Vortrag findet ein Fachgespräch statt, das in erster Linie die vorausgegangene Präsentation zum Thema hat. Im Rahmen des Fachgespräches kann der Prüfling seine Vorgehensweisen und Argumente weiter erläutern und sie mit den Prüfern erörtern, möglich sind jedoch auch weiterführende Fragen, die andere Themenbereiche ansprechen.</p>
<h2>10 Beispielfragen aus der Abschlussprüfung der Industriekaufleute die Sie definitiv wissen sollten</h2>
<p><strong>1. Wie werden Technologien genannt, die neu auf dem Markt sind und deren Know-how durch ein hohes Entwicklungspotential und noch geringe Wettbewerbsrelevanz gekennzeichnet ist?</strong></p>
<p>a) Basistechnologien</p>
<p>b) Schrittmachertechnologien</p>
<p>c) Entstehende Technologien</p>
<p>d) Schlüsseltechnologien</p>
<p><strong>2. Wie definiert sich der kalkulatorische Gewinn?</strong></p>
<p>a) Ertrag &#8211; Aufwand</p>
<p>b) Leistung &#8211; Kosten</p>
<p>c) Ertrag &#8211; Kosten</p>
<p>d) Leistung &#8211; Aufwand</p>
<p><strong>3. Wie heißen die drei Ziele der Materialwirtschaft?</strong></p>
<p>_______________________________________</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich um keine Form des indirekten Vertriebs?</strong></p>
<p>a) Handelsverkauf</p>
<p>b) Franchising</p>
<p>c) Kommissionsverkauf</p>
<p>d) Tauschhandel</p>
<p><strong>5. Was dient im Einkauf als Hilfsmittel, um verschiedene Produkte im Bezug auf Preis und Leistung miteinander zu vergleichen?</strong></p>
<p>a) Linear Performance Pricing</p>
<p>b) Balanced Scorecard</p>
<p>c) XYZ-Analyse</p>
<p>d) Value Engineering</p>
<p><strong>6. Ein Unternehmen vergibt einzelne Aufgaben an externe Dienstleister. Dabei behält dieses Unternehmen die Prozesskontrolle, beispielsweise im Hinblick auf Personalverantwortung oder Assets und gibt nur einzelne Funktionen weiter. Wie wird dies bezeichnet?</strong></p>
<p>a) Business Process Outsourcing</p>
<p>b) Outtasking</p>
<p>c) Comprehensive Outsourcing</p>
<p>d) Business Transformation Outsourcing</p>
<p><strong>7. Wie wird ein Lagerprinzip bezeichnet, bei dem die zuletzt eingelagerten Vorräte zuerst ausgelagert werden?</strong></p>
<p>a) Fifo-Prinzip</p>
<p>b) Fefo-Prinzip</p>
<p>c) Lifo-Prinzip</p>
<p>d) Lofo-Prinzip</p>
<p><strong>8. Welche Aussage zur Verbrauchsermittlung ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Verbrauchsermittlung ist ein Mittel zur Materialdisposition und ist der Fertigungssteuerung sowie dem Fertigungs-Controlling dienlich.</p>
<p>b) Mithilfe der Verbrauchsermittlung können die Lagerbestände aktualisiert werden.</p>
<p>c) Durch eine retrograde Verbrauchsermittlung werden die Warenausgänge automatisch verbucht.</p>
<p>d) Die Verbrauchsermittlung ermöglicht keine Bewertung der Materialverbräuche in der GuV-Rechnung und im Produktions-Controlling.</p>
<p><strong>9. Was ist kein Bestandteil der Distributionskosten?</strong></p>
<p>a) Herstellungskosten</p>
<p>b) Lagerkosten</p>
<p>c) Auftragsabwicklungskosten</p>
<p>d) Transportkosten</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich in aller Regel um einen langfristigen Kredit?</strong></p>
<p>a) Rembourskredit</p>
<p>b) Lombardkredit</p>
<p>c) Kontokorrentkredit</p>
<p>d) Wandelanleihen</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. b</p>
<p>3. Sachziel (=materielle Liquidität), Formalziel (Einsparungspotenziale), Sozialziel/Umweltschutz</p>
<p>4. c</p>
<p>5. a</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. a</p>
<p>10. d</p>

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		<title>Abschlussprüfung Koch &#8211; hier sind 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Koch Sicherlich liegt der Hauptaufgabenbereich eines Kochs in der Zubereitung und dem Anrichten von Speisen und Gerichten unterschiedlichster Art, angefangen bei kleinen Häppchen über Vorspeisen und Suppen bis hin zu Hauptspeisen, Salaten und Desserts. Daneben ist ein Koch aber auch für viele weitere Dinge zuständig, beispielsweise für die Zusammenstellung und Gestaltung von Speisekarten und [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Koch</h1>
<p><strong>Sicherlich liegt der Hauptaufgabenbereich</strong> eines Kochs in der Zubereitung und dem Anrichten von Speisen und Gerichten unterschiedlichster Art, angefangen bei kleinen Häppchen über Vorspeisen und Suppen bis hin zu Hauptspeisen, Salaten und Desserts. Daneben ist ein Koch aber auch für viele weitere Dinge zuständig, beispielsweise für die Zusammenstellung und Gestaltung von Speisekarten und Menüs, für die Planung, den Einkauf und die fachgerechte Lagerung der benötigten Zutaten und auch für die Organisation der Arbeitsabläufe in der Küche. Seinen Tätigkeitsbereich findet der Koch in erster Linie in den Küchen von Restaurants, Hotels, Kantinen, Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie Catering-Firmen. Ebenso kann ein Koch aber auch für Hersteller von Fertig- oder Tiefkühlprodukten tätig werden.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<h2>Die Ausbildung dauert 3 Jahre</h2>
<p><strong>Üblicherweise</strong> erfolgt die dreijährige Ausbildung zum Koch im dualen System, was bedeutet, dass der angehende Koch sowohl in einem Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule lernt. Verfügt er über Abitur oder hat er bereits eine Berufsausbildung in einem verwandten Beruf erfolgreich absolviert, kann die Ausbildungsdauer um bis zu ein Jahr verkürzt werden. Nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung kann der Koch sein eigenes Restaurant eröffnen oder in unterschiedlichsten Restaurantbetrieben weltweit arbeiten, zudem sich auch diverse Weiterbildungen und Spezialisierungen möglich. Allerdings gilt es zunächst, eine wesentliche Hürde am Ende der Ausbildungszeit zu meistern, nämlich die Abschlussprüfung. Diese setzt sich aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil zusammen und wird von der zuständigen Industrie- und Handelskammer abgenommen.</p>
<ul>
<li><strong>Die praktische Prüfung </strong>sieht die Zubereitung und Präsentation eines Menüs mit drei Gängen für sechs Personen vor. Insgesamt hat der angehende Koch hierfür sechs Stunden Zeit, allerdings geht es bei der Prüfungsaufgabe nicht nur darum, ein schmackhaftes Essen zuzubereiten, ansprechend anzurichten und geschmackvoll zu präsentieren. Ebenfalls Bestandteile der Prüfungsaufgabe sind ein Gespräch, das sich an den Wünschen und Bedürfnissen des Gastes orientiert sowie die Erstellung eines Ablaufplanes der einzelnen Arbeitsschritte. Daneben muss der Prüfling unter Beweis stellen, dass seine Arbeitsweise auch wirtschaftliche und ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt.</li>
<li><strong>Die schriftliche Prüfung</strong> beinhaltet die Fächer Technologie, Warenwirtschaft sowie Wirtschafts- und Sozialkunde, wobei dieser Prüfungsteil nicht mehr als vier Stunden in Anspruch nimmt. Vielfach werden dabei nicht nur reine Wissensfragen gestellt, sondern die Prüfungsfragen als praxisbezogene Aufgaben gestaltet. Das bedeutet, dass anhand von typischen Situationen aus dem Berufsalltag Fragen abgeleitet werden. Im Fach Warenwirtschaft kann beispielsweise eine Speisekarte vorgelegt werden und anhand von vorgegebenen Eckdaten müssen Einkauflisten erstellt oder Angaben hinsichtlich der Lagerung von einzelnen Zutaten gemacht werden. Daneben kann ebenso aber auch Grundlagenwissen abgefragt werden, etwa im Hinblick auf die Zubereitung, auf Fachausdrücke oder auf Grundrezepte.</li>
</ul>
<p><strong>In den meisten Fällen</strong> werden die Prüfungsfragen als Multiple-Choice-Fragen gestellt, was bedeutet, dass sowohl Frage als auch Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Wichtig ist, die Formulierungen sehr genau zu lesen, wobei es hilfreich sein kann, die Fragen zunächst in Gedanken zu beantworten oder falsche Antworten auszuschließen. Offene Fragen kommen meist dann zum Einsatz, wenn es um Definitionen oder Beispiele geht. Hier gilt der Tipp, präzise und nach Möglichkeit unter Verwendung von Fachausdrücken zu antworten. Allerdings ist es nicht notwendig, mehr Beispiele zu nennen, als gefordert.</p>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Koch die sehr oft verwendet werden</h2>
<p><strong>1. Ein Gast bittet Sie, sein Steak bien cuit zuzubereiten. Also servieren Sie sein Steak&#8230; ?</strong></p>
<p>a) vollständig durchgebraten</p>
<p>b) halbrosa gebraten</p>
<p>c) rosa gebraten</p>
<p>d) blutig gebraten</p>
<p><strong>2. Bestandteil eines Vorspeisenbuffets soll Beefsteak-Tatar sein. Welche Zutaten benötigen Sie zum Anrichten?</strong></p>
<p>a) Cornichons, Dill und Kapern</p>
<p>b) Eigelb, Kapern, Essiggurken, Sardellenfilets und Zwiebelwürfel</p>
<p>c) Zwiebelscheiben, Petersilie und Ei</p>
<p>d) Tomatenviertel, Perlzwiebeln und eine Salatgarnitur</p>
<p><strong>3. Wie oft muss laut Gesetzgeber eine Inventur durchgeführt werden?</strong></p>
<p>a) jährlich</p>
<p>b) halbjährlich</p>
<p>c) vierteljährlich</p>
<p>d) monatlich</p>
<p><strong>4. Welche der nachfolgenden Speisefolgen ist falsch?</strong></p>
<p>a) kalte Vorspeise, Suppe, Rindfleisch, Dessert</p>
<p>b) Suppe, warme Vorspeise, Fisch, Dessert</p>
<p>c) kalte Vorspeise, Suppe, Wild, Käse</p>
<p>d) Suppe, kalte Vorspeise, Geflügel, Dessert</p>
<p><strong>5. Die Garnitur Doria&#8230;?</strong></p>
<p>a) wird zu Wildgerichten gereicht und besteht aus eingekochten Preiselbeeren</p>
<p>b) wird zu Fisch gereicht und besteht aus gedünsteten Gurken</p>
<p>c) wird zu Rindfleisch gereicht und besteht aus gebratenen Pilzen</p>
<p>d) wird zu Geflügel gereicht und besteht aus geschmorten Paprika und Tomaten</p>
<p><strong>6. Als Sie eine Warenlieferung entgegen nehmen, fällt Ihnen auf, dass die gelieferten Äpfel braune Stellen haben. Welche Art von Mangel liegt hier vor?</strong></p>
<p>a) Mangel in der Qualität</p>
<p>b) Mangel in der Beschaffenheit</p>
<p>c) Mangel in der Art</p>
<p><strong>7. Eine Consomme celestine ist &#8230;?</strong></p>
<p>a) eine Kraftbrühe ohne Einlage</p>
<p>b) eine Kraftbrühe mit Gemüsejulienne</p>
<p>c) eine Kraftbrühe mit Streifen von Pfannkuchen</p>
<p>d) eine Kraftbrühe mit Eierstich</p>
<p><strong>8. Welcher Fehler ist vermutlich die Ursache dafür, dass beim Tranchieren eines ganzen Roastbeefs sehr viel Fleischsaft austritt?</strong></p>
<p>a) zu stumpfes Messer</p>
<p>b) mangelnde Fleischqualität</p>
<p>c) zu lange Ruhezeit des Fleisches</p>
<p>d) zu kurze Ruhezeit des Fleisches</p>
<p><strong>9. Welcher Stoff bewirkt, dass eine Kraftbrühe beim Klären klar wird?</strong></p>
<p>a) Gluten</p>
<p>b) Globulin</p>
<p>c) Kasein</p>
<p>d) Albumin</p>
<p><strong>10. Wobei kommt der Potager überwiegend zum Einsatz?</strong></p>
<p>a) bei der Zubereitung von Vorspeisen</p>
<p>b) bei der Zubereitung von Suppen</p>
<p>c) bei der Zubereitung von Fischgerichten</p>
<p>d) bei der Zubereitung von Fleischgerichten</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. a</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. b</p>
<p>10. b</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Arzthelferin mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-arzthelferin-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-arzthelferin-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Arzthelferin Seit 2006 wird anstelle der Berufsbezeichnung Arzthelferin die Bezeichnung Medizinische Fachangestellte verwendet. Medizinische Fachangestellte ist in erster Linie in Arztpraxen beschäftigt, können jedoch auch in Krankenhäusern sowie bei anderen medizinischen Diensten tätig sein. Ihre Aufgaben gliedert sich im Wesentlichen in zwei große Bereiche, nämlich zum einen in organisatorische und verwaltende Tätigkeiten und zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Arzthelferin</h1>
<p><strong>Seit 2006 </strong>wird anstelle der Berufsbezeichnung Arzthelferin die Bezeichnung Medizinische Fachangestellte verwendet. Medizinische Fachangestellte ist in erster Linie in Arztpraxen beschäftigt, können jedoch auch in Krankenhäusern sowie bei anderen medizinischen Diensten tätig sein. Ihre Aufgaben gliedert sich im Wesentlichen in zwei große Bereiche, nämlich zum einen in organisatorische und verwaltende Tätigkeiten und zum anderen in die Assistenz und die Durchführung von therapeutischen und diagnostischen Maßnahmen.</p>
<p><span id="more-444"></span></p>
<p><strong>Im Hinblick</strong> auf ersteren Aufgabenbereich vergibt eine Arzthelferin Termine, koordiniert den Praxisablauf und übernimmt Verwaltungsaufgaben, beispielsweise in Form von Abrechnungen und Dokumentationen sowie dem Verfassen von Briefen. Zu ihren medizinischen Tätigkeiten gehören Vor- und Nachbereitungen, Blutentnahmen und Injektionen oder auch die Durchführung von apparativer Diagnostik.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung umfasst einen praktischen und einen schriftlichen Teil</h2>
<p><strong>Die Ausbildung </strong>zur Arzthelferin erstreckt sich normalerweise über einen Zeitraum von drei Jahren, kann jedoch bei entsprechend guten Leistungen auch verkürzt werden. Während der Ausbildung findet eine Zwischenprüfung statt, ihr Ende findet die Ausbildung in der Abschlussprüfung.</p>
<ul>
<li><strong>Den ersten Teil </strong>der Abschlussprüfung bildet der praktische Prüfungsteil. Dieser erfolgt anhand einer Prüfungsaufgabe, für die maximal 75 Minuten vorgesehen sind. Inhalte der praktischen Prüfungsaufgabe sind die Assistenz bei einer Behandlung oder Untersuchung sowie die Betreuung des Patienten unter Beachtung der Hygienevorschriften und der richtigen Handhabung von Geräten und Instrumenten, die Dokumentation der ärztlichen Leistungen sowie die Abrechnung dieser Leistungen. Daneben soll entweder eine Laboruntersuchung durchgeführt oder ein aufklärendes Gespräch über die Möglichkeiten und Ziele von präventiven Maßnahmen geführt werden.</li>
<li><strong>Im Anschluss</strong> an die praktische Prüfungsaufgabe erfolgt ein etwa 15minütiges Fachgespräch, das der angehenden Arzthelferin die Möglichkeit gibt, ihre Vorgehensweise weiter zu erklären und zu erläutern.</li>
</ul>
<h2>Die Varianten der schriftlichen Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>Kernfächer der schriftlichen Prüfung </strong>sind die Behandlungsassistenz, die Betriebsorganisation und -verwaltung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Dabei gibt es grundsätzlich drei Varianten von Prüfungsfragen, nämlich Multiple-Choice-Fragen, offene Fragen und halboffene Fragen.</p>
<p><strong>1.)	Multiple-Choice-Fragen</strong> sind Fragen, bei denen bereits mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Zum Lösen der Fragen wird die entsprechend richtige Antwort markiert, sofern mehrere Antwortmöglichkeiten richtig sind, wird dies meist angegeben. Entscheidend bei diesen Fragen ist, sehr genau auf den Wortlaut zu achten. Bei Unsicherheit kann es hilfreich sein, die Fragen zunächst in Gedanken und ungeachtet der vorgegebenen Antworten zu beantworten oder nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen.</p>
<p><strong>2.)	Bei offenen Fragen </strong>muss die Antwort in eigenen Worten formuliert werden. Sehr häufig geht es bei diesen Fragen um Definitionen, kurze Erläuterungen oder Beispiele. Ratsam ist, die Antworten möglichst präzise und auf den Punkt gebracht zu beantworten, nach Möglichkeit unter Verwendung von Fachausdrücken. Es reicht allerdings aus, nur die Anzahl an Beispielen zu nennen, die laut Aufgabenstellung gefordert sind, denn zusätzliche Antworten werden ohnehin nicht gewertet.</p>
<p><strong>3.)	Halboffene Fragen </strong>sind Fragen, bei denen es meist um Zuordnungen geht. Häufig finden sich hier auch Grafiken, die es zu beschriften gilt, alternativ müssen bereits beschriftete Grafiken auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden.</p>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Arzthelferin die man auf Anhieb richtig beantworten sollte</h2>
<p><strong>Herr Müller leidet an Bluthochdruck und einer Angina pectoris. Als er mit starken Schmerzen in der linken Brust und im rechten Arm in die Praxis kommt, erhalten Sie die Anweisung, den Blutdruck zu messen, ein EKG abzuleiten und venös Blut für die notwendigen Laboruntersuchungen abzunehmen.</strong></p>
<p><strong>1. Welche der folgenden Aussagen im Hinblick auf Herr Müller ist richtig?</strong></p>
<p>a) Der diastolische Wert ist der obere Blutdruckwert.</p>
<p>b) Die Differenz zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck wird als Blutdruckamplitude bezeichnet.</p>
<p>c) Höchstwahrscheinlich hat Herr Müller einen Schlaganfall erlitten.</p>
<p>d) Tritt ein erhöhter Blutdruckwert auf, spricht man von einer Hypotonie.</p>
<p><strong>2. Welche der folgenden Aussagen zur Blutabnahme bei Herr Müller ist richtig?</strong></p>
<p>a) Unmittelbar nach der Blutentnahme muss dem Blut ein Antikoagulanz beigemischt werden, um Serum gewinnen zu können.</p>
<p>b) Ein Myocardinfarkt führt nie zu einem erhöhten CK-Wert.</p>
<p>c) Eine venöse Blutentnahme wird immer mit einer 14er-Kanüle durchgeführt.</p>
<p>d) Der Troponin-Test kann positiv ausfallen, wenn ein Myocardinfarkt stattgefunden hat.</p>
<p><strong>3. Um einen Herzinfarkt auszuschließen, wird Herr Müller in ein Krankenhaus eingewiesen. Welche Unterlagen müssen Sie erstellen?</strong></p>
<p>a) Arzneiverordnungsblatt</p>
<p>b) Heilmittelverordnung</p>
<p>c) Verordnung von Krankenhausbehandlung</p>
<p>d) Abrechnungsschein für den Notfall</p>
<p><strong>4. Wodurch kann es beim Blutdruckmessen zu falschen Werten kommen? Bitte nennen Sie zwei Fehlerquellen.</strong></p>
<p>________________________________________</p>
<p><strong>5. Worum handelt es sich bei einer Koronarsklerose?</strong></p>
<p>a) Verkalkung der Herzkranzgefäße</p>
<p>b) Herzmuskelschwäche</p>
<p>c) Bluthochdruck mit unbekannter Ursache</p>
<p>d) eingeschränkte Pumpleistung des Herzens</p>
<p><strong>6. Wie wird eine aktive Impfung bezeichnet, bei der der Impfstoff per Spritze unter die Haut verabreicht wird?</strong></p>
<p>a) intradermal</p>
<p>b) subkutan</p>
<p>c) intramuskulär</p>
<p>d) oral</p>
<p><strong>7. Wobei handelt es sich um kein typisches Symptom bei einem Hörsturz?</strong></p>
<p>a) plötzlicher. oft einseitiger Hörverlust</p>
<p>b) Druckgefühl im Ohr</p>
<p>c) Ohrenschmerzen</p>
<p>d) Ohrgeräusche (Tinnitus)</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es nach §7 um Krankheitserreger, die namentlich zu melden sind?</strong></p>
<p>a) Poliovirus</p>
<p>b) Giardia intestinalis</p>
<p>c) Leptospira interrogans</p>
<p>d) Plasmodium</p>
<p><strong>9. Wobei handelt es sich um eine aseptische Maßnahme?</strong></p>
<p>a) Desinfektion von Oberflächen</p>
<p>b) Sterilisation von Gegenständen</p>
<p>c) Abwaschen von Instrumenten</p>
<p>d) Reinigung von Wunden</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich um ein sicheres Frakturzeichen?</strong></p>
<p>a) Bluterguss</p>
<p>b) Schwellung</p>
<p>c) abnorme Beweglichkeit</p>
<p>d) Schmerz</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. c</p>
<p>4. Manschette falsch angelegt, Manschettenbreite falsch, Druckminderung zu schnell, Messung zu kurz nach körperlicher Anstrengung</p>
<p>5. a</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>

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		<title>Abschlussprüfung KFZ mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung KFZ Das Kürzel Kfz steht für Kraftfahrzeug und steht als Oberbegriff zunächst für alle motorisierten Fahrzeuge, angefangen bei Mofas, Mopeds und Motorrädern über Autos bis hin zu Lastkraftwagen und Traktoren. Entsprechend vielfältig sind auch die Berufsbilder, die im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen stehen. Eine grobe Einteilung dieser Berufsbilder ließe danach vornehmen, ob es sich um [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung KFZ</h1>
<p><strong>Das Kürzel Kfz steht für Kraftfahrzeug</strong> und steht als Oberbegriff zunächst für alle motorisierten Fahrzeuge, angefangen bei Mofas, Mopeds und Motorrädern über Autos bis hin zu Lastkraftwagen und Traktoren. Entsprechend vielfältig sind auch die Berufsbilder, die im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen stehen. Eine grobe Einteilung dieser Berufsbilder ließe danach vornehmen, ob es sich um handwerkliche Berufe wie beispielsweise den Kfz-Mechaniker oder der Kfz-Mechatroniker oder um kaufmännische Berufe wie den Automobilkaufmann handelt.</p>
<p><span id="more-441"></span></p>
<p><strong>Während die handwerklichen Berufe </strong>damit betraut sind, das Kfz oder dessen Teile herzustellen, zu bearbeiten, zu montieren, zu reparieren und zu warten, befassen sich die kaufmännischen Kfz-Berufe mit dem Ein- und Verkauf, dem Vertrieb und dem Marketing. Das jeweilige Berufsbild bestimmt zeitgleich auch die Art und Dauer der Ausbildung sowie die Gestaltung und den Umfang der Abschlussprüfung.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung beinhaltet praktische und schriftliche Aufgaben</h2>
<p><strong>In den meisten Fällen</strong> endet die Ausbildung mit einer Abschlussprüfung im klassischen Sinne. Eine Ausnahme stellt der Kfz-Mechatroniker dar, denn hier erfolgt die Abschlussprüfung als sogenannte gestreckte Abschlussprüfung. Die Zwischenprüfung wird durch den ersten Teil der Abschlussprüfung ersetzt und dieses Ergebnis fließt zu einem bestimmten Anteil in die Gesamtnote mit ein. Nahezu alle Abschlussprüfungen bestehen aus einem praktischen und einem schriftlichen Prüfungsteil, wobei die Reihenfolge der einzelnen Prüfungsteile sowie die abgefragten Inhalte vom jeweiligen Berufsbild abhängen.</p>
<p><strong>Schwerpunktmäßig </strong>behandeln die Prüfungsfragen jedoch zwei wesentliche Bereiche, nämlich zum einen das Fahrzeug und die Technik selbst und zum anderen betriebswirtschaftliche und kundenbezogene Aspekte. Letztlich soll durch die Abschlussprüfung somit überprüft werden, ob der Prüfling nicht nur über theoretisches und praktisches Fachwissen verfügt, sondern auch markt-, kunden- und serviceorientiert arbeiten kann.</p>
<h2>Beispiele für praktische Prüfungsfragen</h2>
<ul>
<li><strong>Parktische Prüfungsaufgaben</strong> können so gestaltet sein, dass sie typische Kundenaufträge nachstellen. Im Fall von handwerklichen Berufen kann beispielsweise gefordert werden, Fahrzeugbaugruppen oder Fahrzeugsysteme zu messen und zu prüfen, Fehler zu diagnostizieren, Störungen zu beheben, Fahrzeugbauteile zu montieren oder zu demontieren, Mess- und Prüfprotokolle anzufertigen oder eine Arbeitsplanung zu erstellen.</li>
<li><strong>Die praktischen Prüfungsfragen</strong> bei kaufmännischen Berufen fokussieren eher die Kunden- und Serviceorientierung. Typische Prüfungsaufgaben befassen sich daher mit der kundenorientierten Kommunikation, dem Anbieten von betrieblichen Dienstleistungen und Produkten sowie der Analyse und Kontrolle der Kosten.</li>
<li><strong>Im Anschluss an die praktischen Aufgaben</strong> folgt meist ein kurzes Fachgespräch, das vielfach die Themen der praktischen Prüfungsaufgaben behandelt. Allerdings ist es auch möglich, dass in diesem Gespräch weiterführende Fragen aus anderen Arbeitsbereichen gestellt werden.</li>
</ul>
<h2>Die schriftliche Prüfung behandelt verschiedene Bereiche</h2>
<p><strong>Ähnlich</strong> wie bei der praktischen Prüfung werden auch in schriftlichen Prüfung unterschiedliche Arbeitsbereiche abgefragt. In den meisten Fällen erfolgt dies anhand von praxisbezogenen Aufgaben, was bedeutet, dass es nicht nur um das theoretische Fachwissen, sondern auch um dessen praktische Anwendung geht. Dazu werden häufig Situationen geschildert, die es entsprechend zu beurteilen, die Problemstellung zu erkennen und entsprechend zu lösen gilt. Bestandteil jeder schriftlichen Prüfung ist das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<p><strong>Hierbei </strong>geht es um allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt. Daneben sind bei handwerklichen Berufen Fächer wie Kraftfahrzeug- und Instandhaltungstechnik oder Diagnosetechnik Prüfungsinhalte. Anhand von praxisbezogenen Aufgaben erläutert der Prüfling Funktionen, beschreibt Vorgehensweisen bei der Überprüfung, Instandsetzung und Instandhaltung von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen oder bearbeitet typische Kundenaufträge. Bei kaufmännischen Abschlussprüfungen sind Fächer wie Vertriebs- und Serviceleistungen oder Finanzdienstleistungen Bestandteile der schriftlichen Prüfung.</p>
<h2>10 Fragen die sehr oft in der Abschlussprüfung KFZ auftauchen</h2>
<p><strong>1. Welche der folgenden Aussagen zu den Nachteilen eines Viertaktmotors im Vergleich zu Zweitaktmotoren ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Leistungsdichte eines Viertakt-Hubkolbenmotors ist geringer.</p>
<p>b) Die Herstellungskosten sind höher.</p>
<p>c) Der Aufbau eines Viertaktmotors ist mechanisch aufwändiger.</p>
<p>d) Die thermische Belastung ist höher.</p>
<p><strong>2. Wie wird eine Karosserie bezeichnet, die auf einem Rahmen oder einem Fahrgestell aufbaut und bei der das Fahrgestell die gesamte beim Fahren auftretende Belastung übernimmt?</strong></p>
<p>a) Nicht selbsttragende Karosserie</p>
<p>b) Selbsttragende Karosserie</p>
<p>c) Skelettkarosserie</p>
<p><strong>3. Welche Aussage über die Vorteile der elektronischen Benzineinspritzung gegenüber der Unterdrucktechnik beim Vergaser ist falsch?</strong></p>
<p>a) durch die genauere Berücksichtung aller Betriebsparameter bei der Kraftstoffzumessung reduziert sich der Kraftstoffverbrauch</p>
<p>b) durch geradlinigere Ansaugwege und eine bessere Zylinderfüllung reduziert sich die Literleistung der Motoren</p>
<p>c) das Abgasverhalten kann besser reguliert werden</p>
<p>d) die Regulierung bei verschiedenen Motorzuständen ist besser</p>
<p><strong>4. a) Welche Nennspannung weisen jeweils die Bleiakkumulatorzellen von Starterbatterien auf?</strong></p>
<p>b) Einer Reihenschaltung von wie vielen solcher Zellen bedarf es, um eine Nennspannung von 12 V zu erreichen?</p>
<p>a) __________________________________________</p>
<p>b) __________________________________________</p>
<p><strong>5. Was gehört nicht zu den Vorteilen von ABS?</strong></p>
<p>a) radindividuelle Steuerung der Bremskraft möglich</p>
<p>b) Verkürzung des Bremsweges, vor allem auf losem Untergrund</p>
<p>c) bessere Lenkbarkeit bei unschiedlich griffiger Fahrbahn</p>
<p>d) Schonung der Reifen</p>
<p><strong>6. Nach der ACEA-Klassifikation beschreibt welche Klasse Motorenöle für Dieselmotoren mit Partikelfilter?</strong></p>
<p>a) Klasse A</p>
<p>b) Klasse B</p>
<p>c) Klasse C</p>
<p>d) Klasse E</p>
<p><strong>7. Wodurch ist die MIL-Lampe typischerweise gekennzeichnet?</strong></p>
<p>a) durch eine Zapfsäule</p>
<p>b) durch eine Ölkanne</p>
<p>c) durch einen stilisierten Motor</p>
<p>d) durch ein eingekreistes Warndreieck</p>
<p><strong>8. Bitte beschreiben Sie in kurzen Worten, wie Sie beim Auswuchten eines Rades vorgehen.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>9. Welche Pluspunkte können Sie anführen, um einen Geschäftsmann davon zu überzeugen, ein Fahrzeug zu leasen? (2 Antworten)</strong></p>
<p>a) Die Liquidität seines Unternehmens wird geschont.</p>
<p>b) Er muss keine Leasingraten bezahlen, wenn er das Fahrzeug nicht nutzt.</p>
<p>c) Er kann die Leasingraten vollständig als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen.</p>
<p>d) Durch das Leasing erwirbt er Eigentum am Fahrzeug.</p>
<p><strong>10. Wie lautet die Bezeichnung für das Armaturenbrett bei einem LKW?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. d</p>
<p>2. a</p>
<p>3. b</p>
<p>4. a) 2,12 V ; b) 6 Zellen</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. c</p>
<p>8. Die Felge mit Reifen wird auf eine Auswuchtmaschine geschraubt und in Rotation versetzt, um die Unwucht anhand der an der Achse auftretenden Kräfte zu bestimmen. Danach werden die Auswuchtgewichte zum Ausgleich der Unwucht an der Felge befestigt. Ziel ist, den Schwerpunkt so einzustellen, dass er mit dem Mittelpunkt der Drehachse zusammenfällt und die senkrecht stehende Hauptträgheitsachse auf der Rotationsachse liegt.</p>
<p>9. a, c</p>
<p>10. Systemtafel</p>

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		<title>Kaufmann Abschlussprüfung mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/kaufmann-abschlusspruefung-pruefun/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaufmann Abschlussprüfung Traditionell bezeichnet der Begriff Kaufmann eine Person, die Warenhandel betreibt oder darin involviert ist, die Waren anzubieten. Im Gegensatz zu einem Händler, der Waren lediglich ein- und verkauft, kennzeichnet sich ein Kaufmann dabei durch seine kaufmännische Handlungsweise, was bedeutet, dass ein Kaufmann kaufmännische Prinzipien und Methoden anwendet und damit betriebs- und volkswirtschaftlich denkt [...]]]></description>
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<h1>Kaufmann Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Traditionell </strong>bezeichnet der Begriff Kaufmann eine Person, die Warenhandel betreibt oder darin involviert ist, die Waren anzubieten. Im Gegensatz zu einem Händler, der Waren lediglich ein- und verkauft, kennzeichnet sich ein Kaufmann dabei durch seine kaufmännische Handlungsweise, was bedeutet, dass ein Kaufmann kaufmännische Prinzipien und Methoden anwendet und damit betriebs- und volkswirtschaftlich denkt und vorgeht.</p>
<p><span id="more-437"></span></p>
<p><strong>Heute finden sich Kaufleute</strong> in den verschiedensten Bereichen eines Unternehmens und übernehmen neben Tätigkeitsfeldern wie Herstellung und Verarbeitung auch Aufgabenbereiche wie etwa Kalkulation, Rechnungswesen, Logistik, Lagerhaltung, Kommunikation, Organisation oder Marketing. Je nach dem, auf welchem Gebiet der Kaufmann schwerpunktmäßig beschäftigt ist, trägt er die entsprechende Berufsbezeichnung, Beispiele hierfür sind der Kaufmann für Bürokommunikation, der Bankkaufmann, der Industriekaufmann, der Einzelhandelskaufmann oder auch der Betriebswirt. Zeitgleich ergeben sich hieraus auch die Ausbildungsinhalte, die Ausbildungsdauer sowie die Form und der Schwierigkeitsgrad der Abschlussprüfung.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung zum Kaufmann erfolgt schriftlich und mündlich</h2>
<p><strong>In aller Regel setzt sich die kaufmännische Abschlussprüfung</strong> aus einem schriftlichen und einem praktischen Prüfungsteil zusammen. Dabei liegt das wesentliche Ziel der Abschlussprüfung darin, in Erfahrung zu bringen, ob der angehende Kaufmann während der Berufsausbildung ausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten erworben hat, die ihn zu einem qualifizierten, eigenverantwortlich arbeitenden Mitarbeiter machen. Von Bedeutung in diesem Zusammenhang sind drei Kompetenzbereiche, nämlich die Methodenkompetenz, die Fachkompetenz und die sozialen Kompetenzen.</p>
<p><strong>Die Methodenkompetenz </strong>liefert dabei die Mittel, die notwendig sind, um ein Problem zu erkennen und eine entsprechende Lösung zu entwickeln, die Fachkompetenz bildet die Grundlage für das Fachwissen auf dem jeweiligen Gebiet. Die sozialen Kompetenzen umfassen die Werkzeuge und Verhaltensweisen, die im Umgang mit anderen Personen zum Tragen kommen. Damit erklärt sich auch, weshalb die meisten Prüfungen nicht als reine Wissensabfragen, sondern als sogenannte praxisbezogene Aufgaben formuliert werden. Hierzu werden typische Situationen aus dem Berufsalltag geschildert, die der Prüfling durch die praktische Anwendung seines Fachwissens lösen muss. Das bedeutet, er muss das Problem anhand der Situationsschilderung erkennen und seine Lösung entwickeln.</p>
<h2>Die drei Fragevarianten in der schriftlichen Prüfung</h2>
<h3>Im Wesentlichen gibt es im Rahmen der schriftlichen Prüfung drei Varianten von Prüfungsfragen.</h3>
<p><strong>1.)	Multiple-Choice-Fragen. </strong>Hierbei handelt es sich um Prüfungsfragen, die durch Ankreuzen oder Markieren einer der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten gelöst werden. Wichtig ist, die Wortlaute genau zu lesen und insbesondere auf kleine Details wie beispielsweise Verneinungen zu achten. Kann die Frage nicht auf Anhieb gelöst werden, kann sich eine Vorgehensweise nach dem Ausschlussprinzip als hilfreiches Werkzeug erweisen, ansonsten ist auch ein guter Tipp, schlichtweg dem Bauchgefühl zu folgen oder notfalls zu raten. Insgesamt besteht vor allem bei Auswahlfragen die Gefahr, dass sich bei mehrfachem Lesen eine Unsicherheit einstellt, die dazu führt, dass eigentlich richtig beantwortete Fragen nachträglich ins Falsche korrigiert werden. Daher sollten bereits gelöste Fragen nicht weiter korrigiert werden.</p>
<p><strong>2.)	Offene Fragen. </strong>Bei offenen Fragen wird die Antwort in eigenen Worten formuliert, sehr häufig werden Fachbegriffe, Definitionen, Beispiele, Argumente oder Vor- und Nachteile gefordert. Hier gilt der Tipp, kurz, jedoch auf den Punkt gebracht zu antworten und die Antworten nach Relevanz zu sortieren. Zudem reicht es aus, sich auf die geforderte Anzahl zu beschränken, denn Bonuspunkte werden ohnehin nicht vergeben.</p>
<p><strong>3.)	Halboffene Fragen.</strong> Solche Fragen werden gelöst, indem vorgegebene Antwortmöglichkeiten entsprechenden Aussagen, Grafiken oder Beispielen zu geordnet werden. Auch hierbei ist wichtig, auf kleine Details zu achten.</p>
<ul>
<li><strong>Neben</strong> dem Fach Wirtschafts- und Sozialkunde, das immer Bestanteil der schriftlichen Abschlussprüfung ist, variieren die Kernfächer je nach Ausbildungsschwerpunkt.</li>
<li><strong>Die mündliche</strong> Abschlussprüfung kann in Form einer Aufgabe oder eines Projektes, einer Präsentation oder eines Fallgesprächs erfolgen. Bei einer Präsentation nehmen die Prüfer die Rolle des Publikums ein,</li>
<li><strong>ein Fallgespräch</strong> ist mit einem Rollenspiel vergleichbar, in dem die Prüfer in die Rolle eines Kunden, eines Lieferanten oder eines Arbeitskollegen schlüpfen. Den Abschluss der Prüfung bildet meist ein Prüfungsgespräch, in dem weiterführende Fragen gestellt oder typische Problemstellungen aus dem künftigen Berufsalltag erörtert werden.</li>
</ul>
<h2>10 Übungsfragen die mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Kaufmann Abschlussprüfung auftauchen werden</h2>
<p><strong>1. Welche Aussage zur Umsatzsteuer ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Durch die Umsatzsteuer wird der Austausch von Leistungen besteuert.</p>
<p>b) Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer ist der Erlös, den ein Unternehmer für seine Leistungen im In- und Ausland erzielt.</p>
<p>c) Die Umsatzsteuer wird prozentual berechnet und beträgt in Deutschland 19% bzw. ermäßigt 7%.</p>
<p>d) Bei der Umsatzsteuer handelt es sich um eine indirekte Steuer.</p>
<p><strong>2. In welchem Rahmen sollte sich die Liquidität 1. Grades (Cash Ratio) eines Unternehmens bewegen?</strong></p>
<p>a) größer oder gleich 0,2</p>
<p>b) größer oder gleich 1</p>
<p>c) großer oder gleich 2</p>
<p><strong>3. Welche Aussage zu den Besonderheiten des Handelsrechts ist falsch?</strong></p>
<p>a) Vertragsstrafen dürfen nicht herabgesetzt werden und Schuldanerkenntnisse unterliegen keinen Formerfordernissen.</p>
<p>b) Es gilt der Grundsatz der Entgeltlichkeit.</p>
<p>c) Durch den Schutz des guten Glaubens erfolgt ein reduzierter Verkehrs- und Vertrauensschutz.</p>
<p>d) Rechtsgeschäfte werden zügig abgewickelt, etwa durch eine unverzüglich erforderliche Mängelrüge.</p>
<p><strong>4. Wie lautet die Formel zur Ermittlung des Anlagedeckungsgrades III?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich nicht um eine der vier klassischen Säulen des Marketing-Mix?</strong></p>
<p>a) Product &#8211; Produktpolitik</p>
<p>b) Promotion &#8211; Kommunikationspolitik</p>
<p>c) Physical Facilities &#8211; Ausstattungspolitik</p>
<p>d) Place &#8211; Distributionspolitik</p>
<p><strong>6. Wie wird eine Handlungsvollmacht bezeichnet, die zu allen Rechtsgeschäften ermächtigt, die das einzelne, konkrete übertragene Geschäft mit sich bringt?</strong></p>
<p>a) Allgemeine Handlungsvollmacht</p>
<p>b) Artvollmacht</p>
<p>c) Einzelvollmacht</p>
<p>d) Spezialhandlungsvollmacht</p>
<p><strong>7. Wie wird eine Personalplanung bezeichnet, bei der neben dem Stammpersonal weiteres Stammpersonal bereit gehalten wird, beispielsweise im Rahmen von Rufbereitschaft?</strong></p>
<p>a) Zusatzbedarf</p>
<p>b) Reservebedarf</p>
<p>c) Freistellungsbedarf</p>
<p>d) Ersatzbedarf</p>
<p><strong>8. Bitte nennen Sie die drei Führungsstile nach Kurt Lewin.</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>9. Bei welchem der nachfolgenden Unternehmen handelt es sich um eine Personengesellschaft?</strong></p>
<p>a) Maier AG &amp; Co. KGaA</p>
<p>b) Müller GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>c) Schmidt GmbH &amp; Co. KGaA</p>
<p>d) Peters InvAG</p>
<p><strong>10. Welche Form des Handelskaufs, bei dem zunächst nur Art und Menge einer Ware vereinbart werden und die genauere Bestimmung erst innerhalb einer bestimmten Frist durch den Käufer erfolgt, regelt § 375 HGB?</strong></p>
<p>a) Vorkauf</p>
<p>b) Kauf en bloc</p>
<p>c) Faq-Kauf</p>
<p>d) Spezifikationskauf</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. a</p>
<p>3. c</p>
<p>4. ((Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital) : (Anlagevermögen + langfristiges Umlaufvermögen)) * 100</p>
<p>5. c</p>
<p>6. d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. Autoritäre Führung; Demokratische Führung; Laisser-faire-Führung</p>
<p>9. b</p>
<p>10. d</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung der Bürokaufleute mit 10 Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-buerokaufleute-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung der Bürokaufleute Wie bereits die Berufsbezeichnung erahnen lässt, sind Bürokaufleute für alle die Aufgaben zuständig, die in einem Büro anfallen. Dabei kann es sich um allgemeine Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben handeln, ebenso wie auch beispielsweise die Bearbeitung von Steuer- und Versicherungsfragen, die Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, das Erstellen von Statistiken oder Rechnungen, Tätigkeiten im Ein- [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung der Bürokaufleute</h1>
<p><strong>Wie bereits die Berufsbezeichnung</strong> erahnen lässt, sind Bürokaufleute für alle die Aufgaben zuständig, die in einem Büro anfallen. Dabei kann es sich um allgemeine Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben handeln, ebenso wie auch beispielsweise die Bearbeitung von Steuer- und Versicherungsfragen, die Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, das Erstellen von Statistiken oder Rechnungen, Tätigkeiten im Ein- und Verkauf oder der Vertrieb in ihren Zuständigkeitsbereich fallen können. Insofern gehören ein versierter Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift, mathematisches Verständnis, solide Computerkenntnisse sowie soziale Kompetenzen zu den sehr wichtigen Voraussetzungen für Bürokaufleute.<span id="more-433"></span></p>
<h2>Bei der Abschlussprüfung gibt es eine Besonderheit</h2>
<p><strong>Üblicherweise erfolgt die Ausbildung</strong> für Bürokaufleute im sogenannten dualen Ausbildungsbildungssystem, was bedeutet, dass die Ausbildungsinhalte an zwei Stellen, nämlich dem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule vermittelt werden. Allerdings kann die Ausbildung auch in Form einer vollschulischen Ausbildung an einer Berufsschule oder bei einem anderen überbetrieblichen Träger absolviert werden. Die Abschlussprüfung kann entweder vor einer IHK oder einer HWK abgelegt werden, was einzigartig und bei keinem anderen Beruf in Deutschland möglich ist. Dabei besteht die Abschlussprüfung aus einem theoretischen Prüfungsteil, auf den eine mündliche Prüfung folgt.</p>
<h2>Die Ziele der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Mithilfe der Abschlussprüfung</strong> soll überprüft werden, ob der Prüfling über die Qualifikationen und Fertigkeiten verfügt, die er benötigt, um seinen Berufsalltag als eigenständig arbeitender Mitarbeiter bewältigen zu können. Insofern werden nicht nur die theoretischen Grundlagen abgefragt, sondern vor allem überprüft, ob der Prüfling sein Wissen auch in der Praxis anwenden kann. Aus diesem Grund sind die Prüfungsfragen vielfach als praxisbezogene Aufgaben gestaltet, was bedeutet, dass konkrete Situationen und Problemstellungen aus dem typischen Berufsalltag dargestellt werden, aus denen sich die Fragen und Aufgaben ableiten. Die Fächer, die im Rahmen der Abschlussprüfung behandelt werden, sind Bürowirtschaft, Rechnungswesen, EDV sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<h2>Die Themenschwerpunkte der schriftlichen Abschlussprüfung</h2>
<p>Typischerweise behandeln die Prüfungsfragen im Fach Bürowirtschaft Bereiche wie Organisation, Statistik und Bürokommunikationstechniken, die Fragen im Fach Rechnungswesen beschäftigen sich mit der</p>
<p>Entgeldabrechnung sowie dem betrieblichen Rechnungswesen. Mithilfe der Prüfungsfragen im Fach EDV werden die Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer und den typischen Anwendungen überprüft,</p>
<p>bei der Wirtschafts- und Sozialkunde geht es um das Verständnis und die Darstellung von allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Im Hinblick auf die Gestaltung der</p>
<p>Prüfungsfragen, gibt es mehrere mögliche Varianten.</p>
<ul>
<li><strong>Multiple-Choice-Fragen</strong> werden beantwortet, indem eine oder mehrere der vorgegebenen Antwortmöglichen ausgewählt werden. Hierbei kommt es darauf an, sehr genau zu lesen und auf kleine Details zu achten. Insbesondere bei diesen Fragen gilt zudem, dass mehrfache Korrekturen häufig zu unnötigen Fehlern führen, weshalb Multiple-Choice-Fragen nicht mehrfach verbessert werden sollten.</li>
<li><strong>Offene Fragen</strong> sind Fragen, die durch Antworten in eigenen Worten gelöst werden. Nach Möglichkeit sollten hierzu immer Fachbegriffe verwendet werden, allerdings sind mehr Beispiele oder Argumente als laut Aufgabenstellung gefordert, nicht notwendig.</li>
<li><strong>Halboffene Fragen</strong> kennzeichnen sich dadurch, dass die Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind und Aussagen, Grafiken oder Beispielen zugeordnet werden müssen.</li>
<li><strong>Bei Rechenaufgaben</strong> gilt der Tipp, nicht nur das Endergebnis, sondern auch den Rechenweg und die verwendeten Formeln zu notieren, gleiches gilt für Excel-Tabellen im Fach EDV. Hintergrund hierzu ist, dass ein Fehler zu einem falschen Endergebnis oder einem fehlenden Zahlenwert führen kann, ein richtiger Lösungsansatz aber meist dennoch mit Punkten honoriert wird.</li>
</ul>
<h2>Die praktische Prüfung erfolgt als Präsentation oder als Gespräch</h2>
<p><strong>Die praktische Prüfung</strong> wird etwa fünf Wochen nach der schriftlichen Prüfung abgenommen. Im Normalfall kann der Prüfling zwischen zwei unterschiedlichen Aufgabenbereichen wählen und sich für eine</p>
<p>Präsentation oder ein Prüfungsgespräch entscheiden. Bei einer Präsentation hält der Prüfling einen Vortrag, die Prüfer übernehmen die Rolle der Zuschauer. Erfolgt die Prüfung als Prüfungsgespräch, agieren</p>
<p>die Prüfer als Kunden oder Mitarbeiter. Abschließend können weitere ergänzende Fragen gestellt oder die Lösungen der Aufgabe weiter erörtert werden.</p>
<h2>10 Prüfungsaufgaben aus der Abschlussprüfung der Bürokaufleute</h2>
<p><strong>1. Welche Aussage über den Residualgewinn ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Er entsteht, wenn die Gesamtkapitalrendite größer ist als die Kapitalkosten des Unternehmens.</p>
<p>b) Er hat keinen Einfluss auf den Unternehmenswert.</p>
<p>c) Er kann mittels Economic Value Added berechnet werden.</p>
<p>d) Er kann mittels Cash Value Added berechnet werden.</p>
<p><strong>2. Wobei handelt es sich um passive Stakeholder eines Projekts?</strong></p>
<p>a) Mitarbeiter des Projekts</p>
<p>b) Kunden oder Benutzer</p>
<p>c) Sponsoren und Promoter</p>
<p>d) Interessenvertretungen</p>
<p><strong>3. Welche Werte werden zu dem Preis je Einheit addiert, wenn der Einstandspreis (Bezugspreis) berechnet werden soll?</strong></p>
<p>a) Transportkosten</p>
<p>b) Bezugsnebenkosten</p>
<p>c) Vorsteuern, wenn ein Vorsteuerabzug möglich ist</p>
<p>d) Zölle</p>
<p><strong>4. Um welche Art von Gütern handelt es sich beispielsweise bei Brief und Briefmarke oder bei Computer und Software?</strong></p>
<p>a) Substitutionsgüter</p>
<p>b) Komplementärgüter</p>
<p>c) Inferiore Güter</p>
<p>d) homogene Güter</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich um keinen Bestandteil des Anlagevermögens eines Unternehmens?</strong></p>
<p>a) Konzessionen und gewerbliche Schutzrechte</p>
<p>b) technische Anlagen und Maschinen</p>
<p>c) Ausleihungen an Unternehmen bei bestehendem Beteiligungsverhältnis</p>
<p>d) gezeichnetes Kapital</p>
<p><strong>6. Welchen Beitrag zur Sozialversicherung trägt der Arbeitnehmer alleine?</strong></p>
<p>a) keinen, alle Beiträge werden von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam getragen</p>
<p>b) keinen, lediglich den Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung trägt der Arbeitgeber alleine</p>
<p>c) den Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung, wenn der Arbeitnehmer kinderlos und älter ist als 23 Jahre</p>
<p>d) den Beitrag zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung</p>
<p><strong>7. Ein Unternehmen kauft eine große Menge von Waren zu einem Pauschalpreis, wobei der Verkäufer keine Qualitätssicherung vornimmt. Wobei handelt es sich hier?</strong></p>
<p>a) Kauf nach Probe</p>
<p>b) Kauf en bloc</p>
<p>c) Faq-Kauf</p>
<p>d) Vorkauf</p>
<p><strong>8. Ein Unternehmen verkauft Vermögensgegenstände, wandelt also in Sach- oder Finanzwerte investierte Mittel erneut in eine liquide Form um. Wie wird dieser Vorgang bezeichnet?</strong></p>
<p>a) Reininvestition</p>
<p>b) Nettoinvestition</p>
<p>c) Ersatzinvestition</p>
<p>d) Desinvestition</p>
<p><strong>9. Welcher Wirtschaftssektor umfasst alle Dienstleistungen, die in eigenständigen Unternehmungen oder durch den Staat und in anderen öffentlichen Einrichtungen erbracht werden?</strong></p>
<p>a) Primärsektor</p>
<p>b) Sekundärsektor</p>
<p>c) Tertiärsektor</p>
<p>d) Quartärsektor</p>
<p><strong>10. Bei welchem der folgenden Verträge handelt es sich nicht um einen Gebrauchsüberlassungsvertrag?</strong></p>
<p>a) Nießbrauchsvertrag</p>
<p>b) Mietvertrag</p>
<p>c) Pachtvertrag</p>
<p>d) Darlehensvertrag</p>
<p>Antworten:</p>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. c</p>
<p>4. b</p>
<p>5. d</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. d</p>
<p>9. c</p>
<p>10. a</p>

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		<title>IT Abschlussprüfung mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:20:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[IT Abschlussprüfung Das Kürzel IT steht für Informationstechnik und fasst als Oberbegriff die elektronische Verarbeitung von Daten und Informationen sowie die hierfür benötigte Hard- und Software zusammen. Teils synonym wird zudem der Begriff Informationstechnologie verwendet, der die Techniken und die Technologien, die mit diesem Gebiet verbunden sind, beschreibt. IT lässt sich dabei grundsätzlich in vier [...]]]></description>
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<h1>IT Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Das Kürzel IT steht für Informationstechnik</strong> und fasst als Oberbegriff die elektronische Verarbeitung von Daten und Informationen sowie die hierfür benötigte Hard- und Software zusammen. Teils synonym wird zudem der Begriff Informationstechnologie verwendet, der die Techniken und die Technologien, die mit diesem Gebiet verbunden sind, beschreibt. IT lässt sich dabei grundsätzlich in vier Bereiche einteilen, nämlich in die Kommunikations-IT, die sich mit dem Einsatz der Telekommunikation beschäftigt, sowie die Unterhaltungs-IT, die sich um Spielgeräte und Multimedia-Anwendungen kümmert.</p>
<p><span id="more-429"></span></p>
<p><strong>Mit Business-IT wird die IT beschrieben</strong>, die im Handel, an der Börse sowie im Zusammenhang mit Versicherungen, Kreditinstituten und dem Steuerwesen zum Tragen kommt. Die industrielle IT ist die IT, die sich mit der Vernetzung von Maschinen in Herstellungs- und Produktionsprozessen befasst und mittlerweile zunehmend direkt in die Geschäftsprozesse eingebunden wird. Aus diesem breiten Spektrum heraus ergeben sich zeitgleich auch diverse Berufsbilder, Beispiele hierfür sind IT-Berater, IT-Systemkaufleute, Fachinformatiker, Informatikkaufleute, Systementwickler, Programmierer oder Datenbankadministratoren.</p>
<h2>Die IT-Abschlussprüfung besteht aus zwei Teilen</h2>
<p><strong>Die Abschlussprüfung im IT-Bereich</strong> beinhaltet eine Projektarbeit mit Dokumentation und Fachgespräch sowie eine schriftliche Abschlussprüfung.</p>
<p><strong>Die Projektarbeit beginnt mit einem Antrag</strong>, der bei der zuständigen IHK eingereicht wird, erstreckt sich über die Durchführung und endet mit der Abnahme durch den Betrieb. Das bedeutet, der Prüfling erarbeitet ein reales Projekt in allen Schritten, angefangen bei der Information und Planung über die Durchführung bis hin zu Kontrolle. Für die eigentliche Durchführung der Projektarbeit ist ein Zeitrahmen von etwa drei Wochen vorgesehen, die erlaubte Stundenzahl variiert je nach Ausbildungsberuf.</p>
<p><strong>Parallel zur Durchführung</strong> der Projektarbeit erstellt der Prüfling eine maximal zehnseitige Dokumentation, die die wesentlichen Punkte der Projektarbeit im Hinblick auf Aufgabenstellung, Projektplanung, Analyse und Begründung der verwendeten Maßnahmen und Verfahren, eine Berechnung aus wirtschaftlicher Sicht sowie eine abschließende Bewertung beinhaltet. Diese Dokumentation gilt zeitgleich als Grundlage für das Fachgespräch mit dem Prüfungskomitee.</p>
<p><strong>Im Rahmen dieses etwa dreißigminütigen Gesprächs</strong> erläutert der Prüfling die Kernpunkte seines Projekts aus technischer, wirtschaftlicher sowie kunden- und anwenderbezogenen Sicht und beantwortet die Fragen der Prüfer, die allerdings auch andere Themengebiete streifen können.</p>
<h2>Die schriftliche Prüfung erfolgt unabhängig vom Projekt</h2>
<p><strong>Der zweite Teil der IT-Abschlussprüfung </strong>erstreckt sich über eine ganzheitliche Aufgabe I, die die Fachqualifikationen überprüft, eine ganzheitliche Aufgabe II, die die Kernqualifikationen zum Thema hat, sowie das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde. Die Intension des schriftlichen Prüfungsteils liegt einerseits in der Überprüfung der theoretischen Fachkompetenzen, setzt andererseits jedoch auch Schwerpunkte auf die Kunden- und Marktorientierung sowie arbeitsrechtliche und betriebswirtschaftliche Inhalte.</p>
<p><strong>Die Prüfungsfragen im schriftlichen Prüfungsteil</strong> sind unterschiedlich gestaltet und werden als Multiple-Choice-Fragen, als offene Fragen und teils anhand von Anwendungen gestellt. Bei Multiple-Choice-Fragen sind die Antwortmöglichkeiten bereits vorgegeben und werden durch Ankreuzen markiert. Offene Fragen müssen in eigenen Worten beantwortet werden, sehr häufig werden hierbei Definitionen abgefragt oder Beispiele, Argumente sowie Vor- und Nachteile verlangt.</p>
<p><strong>Insgesamt gilt der Tipp</strong>, möglichst nur dann auf Umschreibungen zurückzugreifen, wenn der Fachausdruck nicht bekannt ist. Es reicht jedoch aus, sich auf die geforderte Anzahl zu beschränken, denn für jede Frage sind bestimmte Punktzahlen vorgesehen, Bonuspunkte werden nicht vergeben.</p>
<h2>10 Fragen die sehr oft in der Abschlussprüfung IT vorkommen</h2>
<p><strong>1.Welche Aussage zu iSCSI ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) iSCSI ermöglicht die Nutzung des SCSI-Protokolls über TCP.</p>
<p>b) Die Kommunikation wird durch einen Kontroller gesteuert.</p>
<p>c) Durch iSCSI kann über virtuelle Punkt-zu-Punkt-Verbindung auf das Speichernetz zugegriffen werden, ohne das eigene Speichergeräte erforderlich sind.</p>
<p>d) Die CPU-Belastung der Server wird reduziert.</p>
<p><strong>2. Wie heißt das PDF-Format für die Langzeitspeicherung?</strong></p>
<p>a) PDF/A</p>
<p>b) PDF/E</p>
<p>c) PDF/H</p>
<p>d) PDF/X</p>
<p><strong>3. Welche Aussage zu Firewalls ist falsch?</strong></p>
<p>a) Eine externe Firewall überwacht den Datenverkehr und entscheidet, welche Datenpakete durchgelassen werden.</p>
<p>b) Die Aufgabe einer Firewall besteht darin, Angriffe zu erkennen und zu verhindern.</p>
<p>c) Eine Firewall besteht aus Software- und aus Hardwarekomponenten.</p>
<p>d) Die Software einer externen Firewall läuft auf einem Gerät, jedoch nicht auf dem zu schützenden System selbst.</p>
<p><strong>4. Bitte definieren Sie den Begriff Fremdschlüssel im Zusammenhang mit relationalen Datenbanken.</strong></p>
<p>________________________________________</p>
<p><strong>5. Ein Computervirus fügt sich an das Ende einer zu infizierenden Wirtsdatei an und manipuliert die Wirtsdatei in der Form, dass es vor dem Wirtsprogramm ausgeführt wird. Nachdem das Virus aktiv geworden ist, springt es an den ursprünglichen Programmeinstiegspunkt und führt das Wirtsprogramm auf diese Weise aus. Welche Art von Virus ist hier beschrieben?</strong></p>
<p>a) Prepender-Virus</p>
<p>b) Appender-Virus</p>
<p>c) Companion-Virus</p>
<p>d) Überschreibendes Virus</p>
<p><strong>6. Welche Aussage zu Tintenstrahldruckern ist richtig?</strong></p>
<p>a) Der Aufbau von Tintenstrahldruckern ist recht einfach und die Herstellungskosten sind somit verhältnismäßig gering.</p>
<p>b) Um die höchstmögliche Qualität zu erreichen, müssen keine teuren Spezialpapiere verwendet werden.</p>
<p>c) Die meisten Tinten sind archivfest und somit auch lichtecht.</p>
<p>d) Auch bei längeren Nichtnutzung besteht keine Neigung zum Eintrocknen.</p>
<p><strong>7. Welche Funktion übernimmt ein Cache-Speicher?</strong></p>
<p>a) Schnelle Ausführung von mathematischen Funktionen und Verarbeitung von Gleitkommazahlen</p>
<p>b) Schnelle Ansteuerung des RAMs</p>
<p>c) Steuerung der Anzeigen</p>
<p>d) Schnellere Zugriffsmöglichkeit auf Inhalte, die bereits einmal vorlagen</p>
<p><strong>8. Bitte nennen Sie drei Beispiele für die Verwendung der Kosten-Nutzen-Analyse.</strong></p>
<p>_______________________________________</p>
<p><strong>9. Wie wird der Jahresüberschuss eines Geschäftsjahres errechnet?</strong></p>
<p>a) Jahresüberschuss = Umsatz brutto &#8211; Mehrwertsteuer &#8211; Einkaufspreis</p>
<p>b) Jahresüberschuss = Rohgewinn &#8211; Warenbezugskosten</p>
<p>c) Jahresüberschuss = Erträge &#8211; Aufwendungen</p>
<p>d) Jahresüberschuss = (Erträge : Aufwendungen) * 100</p>
<p><strong>10. Eine Software, die dem Benutzer neben zur eigentlichen Funktionalität Werbung zeigt oder weitere Software installiert, die dann ihrerseits Werbung anzeigt, heißt &#8230;?</strong></p>
<p>a) Spyware</p>
<p>b) Adware</p>
<p>c) Careware</p>
<p>d) Donationware</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. d</p>
<p>2. a</p>
<p>3. b</p>
<p>4. Ein Fremdschlüssel ist ein Sekundärschlüssel einer Relation, der in einer anderen Relation Primärschlüssel oder Schlüsselkandidat ist. Somit verweist er als Attribut auf den Primärschlüssel oder einen Unique Key von einer anderen oder der gleichen Relation.</p>
<p>5. b</p>
<p>6. a</p>
<p>7. d</p>
<p>8. Schätzung als Basis der Personal- und Ressourcenplanung und für den Angebotspreis; Planwerte als Kontrollmöglichkeit; Basis für Projektentscheidungen; Argumentationshilfe</p>
<p>9. c</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Abschlussprüfung Kauffrau für Bürokommunikation 10 Fragen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:40:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Kauffrau für Bürokommunikation Eine Kauffrau für Bürokommunikation arbeitet in der Verwaltungsabteilung von Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen und übernimmt dort innerbetriebliche Sekretariats- und Assistenzaufgaben sowie kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten. Somit umfasst ihr Aufgabenbereich beispielsweise den Schriftverkehr inklusive der Textgestaltung, das Erstellen von Statistiken und Dateien, die Terminplanung sowie das Führen von Urlaubslisten. Zudem bereitet sie Geschäftsreisen und [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Kauffrau für Bürokommunikation</h1>
<p><strong>Eine Kauffrau für Bürokommunikation</strong> arbeitet in der Verwaltungsabteilung von Unternehmen aus allen Wirtschaftsbereichen und übernimmt dort innerbetriebliche Sekretariats- und Assistenzaufgaben sowie kaufmännisch-verwaltende Tätigkeiten. Somit umfasst ihr Aufgabenbereich beispielsweise den Schriftverkehr inklusive der Textgestaltung, das Erstellen von Statistiken und Dateien, die Terminplanung sowie das Führen von Urlaubslisten.</p>
<p><span id="more-426"></span></p>
<p><strong>Zudem bereitet sie Geschäftsreisen </strong>und Besprechungen vor, assistiert bei Verkaufsgesprächen, Tagungen und Seminaren, bearbeitet den Postein- und -ausgang, ist mit der Kundenbetreuung betraut und übernimmt Teile der Personalverwaltung. Weitere Tätigkeitsfelder finden sich im Bereich des Rechnungswesen, wo eine Kauffrau für Bürokommunikation beispielsweise Rechnungen kontrolliert und begleicht, Kontierungsfälle verbucht oder Kostenrechnungen durchführt.</p>
<h2>Die Ausbildung dauert 3 Jahre und endet mit einer Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Zum Ende der dreijährigen Ausbildung</strong> findet eine Abschlussprüfung vor der zuständigen Industrie- und Handelskammer statt. Dabei setzt sich die Abschlussprüfung aus einem schriftlichen und einem praktischen Prüfungsteil zusammen, die Prüfungsfächer der schriftlichen Prüfung sind Bürowirtschaft, Betriebslehre, Wirtschafts- und Sozialkunde, die der praktischen Prüfung sind Informationsverarbeitung sowie Sekretariats- und Fachaufgaben.</p>
<ul>
<li><strong>Den Hauptanteil der Prüfungsfragen</strong> im Prüfungsfach Bürowirtschaft nehmen die Themengebiete Bürokommunikationstechniken und bürowirtschaftliche Abläufe ein. Daneben werden typischerweise Aufgaben gestellt, die sich mit beispielsweise der Leistungserstellung und -verwaltung, Statistiken, der Organisation des Arbeitsplatzes oder der Bürokoordination beschäftigen.</li>
<li><strong>Die Prüfungsfragen</strong> im Prüfungsfach Betriebslehre gliedern sich in das bereichsbezogene Rechnungswesen und die bereichsbezogene Personalverwaltung. Hier liegen die Schwerpunkte auf der kaufmännischen Steuerung und Kontrolle sowie den Grundlagen des betrieblichen Personalwesens.</li>
<li><strong>Im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> geht es in erster Linie um das Wirtschaftsrecht und die Wirtschaftspolitik, ebenso wird aber auch das Wissen im Hinblick auf beispielsweise Steuern und Versicherungen, Ausbildungsbetriebe oder Wirtschaftsordnungen überprüft.</li>
</ul>
<p><strong>Die Prüfungsfragen im schriftlichen Prüfungsteil</strong> gliedern sich in Auswahlfragen und in offene Fragen. Bei Auswahlfragen werden Antwortmöglichkeiten vorgegeben, die ausgewählt oder entsprechend zugeordnet werden müssen. Hierbei ist sehr wichtig, aufmerksam zu lesen und auf kleine Details zu achten. Müssen die Prüfungsfragen in eigenen Worten beantwortet werden, ist es ratsam, möglichst die jeweiligen Fachausdrücke zu benutzen. Ein weiterer Tipp ist, bei Rechenaufgaben nicht nur das Ergebnis, sondern auch den Lösungsweg aufzuschreiben. Sollte nämlich irgendwo ein Rechenfehler aufgetreten sein, kann der richtige Lösungsansatz auf diese Weise dennoch Punkte bringen.</p>
<h2>Die praktische Prüfung besteht aus zwei Aufgaben und einem Prüfungsgespräch</h2>
<ul>
<li><strong>Im Rahmen der praktischen Prüfung</strong> wird zunächst eine Aufgabe in dem Fach Informationsbearbeitung gestellt. Diese Aufgabe sieht die Formulierung und Gestaltung eines Textes, eine formgerechte Briefgestaltung sowie die Aufbereitung und Darstellung von statistischen Daten vor. Üblicherweise stammen die Aufgaben hierzu aus den Bereichen Bürowirtschaft und Statistik, dem Rechnungswesen und der Personalverwaltung.</li>
<li><strong>Danach folgt eine Aufgabe aus dem Bereich Sekretariats- und Fachaufgaben.</strong> Hierzu kann die angehende Kauffrau zwischen zwei Aufgaben auswählen und bearbeitet die Aufgabe mit den entsprechend geeigneten Arbeits- und Organisationsmitteln.</li>
<li><strong>Die Sekretariats- und Fachaufgabe</strong> stellt zeitgleich auch das Kernthema des Prüfungsgespräches dar. Darin kann die Aufgabe erläutert und die Lösung erörtert werden, allerdings sind auch weiterführende Fragen möglich. Mit dem Prüfungsgespräch ist die Abschlussprüfung beendet.</li>
</ul>
<h2>10 übliche Beispielfragen aus der Abschlussprüfung Kauffrau für Bürokommunikation</h2>
<p><strong>1. Wem obliegt das Erlassen der Rahmenlehrpläne für Berufsschulen?</strong></p>
<p>a) dem Bundesministerium für Bildung</p>
<p>b) dem Kultusministerium des jeweiligen Bundeslandes</p>
<p>c) der zuständigen IHK, HWK oder Kammer</p>
<p>d) eine Interessengemeinschaft aus Ausbildungsträgern und Vertretern großer Industriebetriebe</p>
<p><strong>2. Bei welchen der folgenden Unternehmen handelt es sich nicht um eine juristische Person des Privatrechts?</strong></p>
<p>a) Müller AG &amp; Co. KGaA</p>
<p>b) Maier Stiftung &amp; Co. KGaA</p>
<p>c) Schmidt Stiftung &amp; Co. KG</p>
<p>d) Alt gGmbH</p>
<p><strong>3. Wie viele Leerzeilen befinden sich bei einem Brief nach DIN 5008 zwischen der Betreffzeile und der Anrede?</strong></p>
<p>a) eine Leerzeile</p>
<p>b) zwei Leerzeilen</p>
<p>c) drei Leerzeilen</p>
<p>d) vier Leerzeilen</p>
<p><strong>4. Welche Art von Vertrag wird mit einem Handlungsreisenden geschlossen?</strong></p>
<p>a) Handelsvertretervertrag</p>
<p>b) Werkvertrag</p>
<p>c) Dienstvertrag</p>
<p>d) Vermittlungsvertrag</p>
<p><strong>5. Welche Aussage zu den Formvorschriften bei Kündigung durch den Arbeitgeber ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Kündigung muss den Hinweis enthalten, dass sich der Arbeitnehmer unverzüglich arbeitssuchend melden muss.</p>
<p>b) Die Kündigung muss im Normalfall begründet werden.</p>
<p>c) Da es sich um ein maschinell erstelltes Schreiben handelt, muss die Kündigung nicht zwangsläufig handschriftlich unterschrieben sein.</p>
<p>d) Die Kündigung bedarf immer der Schriftform.</p>
<p><strong>6. Ein Unternehmen schließt einen Ausbildungsvertrag mit einem 19jährigen Auszubildenden. Wer muss diesen Vertrag unterschreiben?</strong></p>
<p>a) der Auszubildende und der Ausbildungsbetrieb</p>
<p>b) der Auszubildende, sein gesetzlicher Vertreter und der Ausbildungsbetrieb</p>
<p>c) der Auszubildende, der Ausbildungsbetrieb und ein Vertreter der Berufsschule</p>
<p>d) der Auszubildende, der Ausbildungsbetrieb und ein Vertreter der zuständigen Kammer</p>
<p><strong>7. Wie lautet die Formel zur Berechnung der Sollkosten?</strong></p>
<p>______________________________________________</p>
<p><strong>8. Welche Aussage zum Handelsbrief ist falsch?</strong></p>
<p>a) Ein Handlesbrief ist ein Schriftstück, das im Zusammenhang mit der Vorbereitung, der Durchführung, dem Abschluss oder Rückgängigmachen eines Geschäftes steht.</p>
<p>b) Bei einem Handelsbrief wird zwischen Briefpost, Fax und E-Mail nicht unterschieden.</p>
<p>c) Die Aufbewahrungsfrist für Handelsbriefe beträgt sechs Jahre.</p>
<p>d) Nach § 218 Abs. 2 HGB muss ein Kaufmann eine Wiedergabe der abgesandten Handelsbriefe aufbewahren, die mit dem Original übereinstimmt.</p>
<p><strong>9. Wobei handelt es sich eher um keine Quelle der sekundären Marktforschung?</strong></p>
<p>a) Telefoninterviews</p>
<p>b) Geschäftsberichte anderer Unternehmen</p>
<p>c) Umsatzstatistiken</p>
<p>d) Reparaturlisten</p>
<p><strong>10. Ein Unternehmen beschäftigt einen Handelsvertreter namens Herr Müller und einen angestellten Verkäufer im Außendienst namens Herr Maier. Herr Müller erhält eine Umsatzprovision von 4,2%, Herr Maier erhält ein monatliches Fixum von 2100 Euro sowie eine Umsatzprovision von 2,1%. Bei welchem monatlichen Umsatz würden Herr Müller und Herr Maier die gleichen Kosten verursachen?</strong></p>
<p>_________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a</p>
<p>7. Sollkosten = (variable Plankosten / Planbeschäftigung) * Istbeschäftigung + fixe Kosten</p>
<p>8. d</p>
<p>9. a</p>
<p>10. 0,021 x + 2.100,00 Euro = 0,042 x; x = 100.000 Euro</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Fachinformatiker mit 10 Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-fachinformatiker-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Fachinformatiker Die wesentlichen Fachdisziplinen, mit denen sich ein Fachinformatiker beschäftigt, sind die Informatik und die Informationstechnologie. Nach der Ausbildung zum Fachinformatiker stehen ihm eine Reihe unterschiedlichster Arbeitsbereiche offen. Hierzu gehören beispielsweise die Analyse von Kundenanforderungen, die Planung, Einrichtung, Wartung und Administration von Systemen und Netzwerken, die Entwicklung von Anwendungen und Datenbanken, das Software-Engineering oder [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Fachinformatiker</h1>
<p><strong>Die wesentlichen Fachdisziplinen</strong>, mit denen sich ein Fachinformatiker beschäftigt, sind die Informatik und die Informationstechnologie. Nach der Ausbildung zum Fachinformatiker stehen ihm eine Reihe unterschiedlichster Arbeitsbereiche offen. Hierzu gehören beispielsweise die Analyse von Kundenanforderungen, die Planung, Einrichtung, Wartung und Administration von Systemen und Netzwerken, die Entwicklung von Anwendungen und Datenbanken, das Software-Engineering oder das Anpassen, Beschaffen und Installieren vom Hard- und Software. Daneben kann ein Fachinformatiker auch als IT-Berater tätig werden, Schulungen abhalten oder in den Bereichen Sicherheit und Personalführung mitwirken.</p>
<p><span id="more-423"></span></p>
<h2>Die Ausbildung erfolgt gliedert in zwei Fachrichtungen, die auch die Abschlussprüfung bestimmen</h2>
<p><strong>Während der Ausbildung</strong> erwirbt der Fachinformatiker Kernqualifikationen. Diese beinhalten die Theorie, den Entwurf und die Abfrage von Datenbanken, Analyse-, Entwurfs- und Implementierungsmethoden im Hinblick auf die objektorientierte Softwareentwicklung und Systemtechnik sowie umfassende Kenntnisse im Bezug auf betriebswirtschaftliche Analysen, Steuerung und Kontrolle, auf die Projektplanung sowie auf Kommunikationstechniken. Daneben spezialisiert sich der angehende Fachinformatiker entweder auf die Anwendungsentwicklung oder auf die Systemintegration.</p>
<ul>
<li><strong>Die Schwerpunkte bei der Anwendungsentwicklung</strong> liegen bei der Auswahl, der Entwicklung, der Anpassung und der Wartung von Software und Datenbanken. Hierzu arbeitet er mit geeigneten Methoden und Verfahren des Software-Engineerings, Programmiersprachen und Entwicklungswerkzeugen. Zudem erwirbt der Fachinformatiker umfassende Kenntnisse im Hinblick auf die Anwenderschulung.</li>
<li><strong>Die Schwerpunkte bei der Systemintegration</strong> liegen bei der Planung, Installation, Wartung und Administration von Systemen und Netzwerken. Sein Augenmerk liegt insbesondere im Bereich der Betriebssysteme, der Techniken von Rechnernetzen, der Protokolle sowie der Sicherheit.</li>
</ul>
<p><strong>Am Ende der Ausbildung</strong> findet die Abschlussprüfung statt, die sich aus einem betrieblichen Abschlussprojekt mit schriftlicher Dokumentation, dessen mündlicher Präsentation, einem Fachgespräch mit dem Prüfungsausschuss der zuständigen IHK sowie einer schriftlichen Prüfung zusammensetzt. Dabei beträgt die Dauer des betrieblichen Abschlussprojekts in der Anwendungsentwicklung 70 Stunden und in der Systemintegration 35 Stunden. Legt der Prüfling die Prüfungen erfolgreich ab, verfügt er über den staatlichen Abschluss als Fachinformatiker in der jeweiligen Fachrichtung.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung am Beispiel des Fachinformatikers Anwendungsentwicklung</h2>
<p><strong>Im Rahmen der Abschlussprüfung </strong>führt der Prüfling ein reales betriebliches Projekt durch, das mit der Analyse beginnt und mit der Abnahme durch den Betrieb endet. Hierzu arbeitet er mit modernen Methoden des Software-Engineerings sowie der Projektplanung und führt Analysen, Rechnungen und Kontrollen der Kosten durch. Seine Arbeit und seine Ergebnisse dokumentiert er in einem ausführlichen Projektbericht, der mithilfe von geeigneten Darstellungsmitteln, didaktisch ansprechend und abgestimmt auf die Zielgruppe verfasst werden sollte. Wesentliche Punkte dieser Dokumentation sind die Analyse der Aufgabenstellung, die Darstellung der Projektplanung sowie das Aufzeigen alternativer Lösungsansätze, die Begründung für die von ihm gewählten Verfahren, die Wirtschaftlichkeitsberechnung, eine abschließende Bewertung sowie eine Kundendokumentation.</p>
<p><strong>Zudem erstellt er eine Präsentation</strong> für sein Projekt und referiert vor dem Prüfungskomitee über die wesentlichen technischen, wirtschaftlichen, kunden- und anwenderbezogenen Gesichtspunkte seines Projekts. Das Prüfungskomitee übernimmt während der Präsentation die Rolle der Zuhörer. Zum Abschluss dieses Prüfungsteils findet ein Fachgespräch über das Projekt und den Vortrag statt.</p>
<p><strong>Außerdem erfolgt eine schriftliche Prüfung</strong>, die nicht im Zusammenhang mit der Projektarbeit steht. Im Rahmen der schriftlichen Prüfung werden die Fachqualifikationen, die Kernqualifikationen sowie das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde überprüft. Die Absicht liegt darin, sicherzustellen, dass der Fachinformatiker den Anforderungen der Kunden und Märkte nicht nur durch sein Fachwissen, sondern auch im Hinblick auf arbeits- und betriebwirtschaftliche Gesichtspunkte gerecht werden kann.</p>
<h2>10 allgemeine Beispielfragen aus der Fachinformatiker Prüfung</h2>
<p><strong>1. Welche Datenübertragungsrate kann bei ADSL2+ erreicht werden?</strong></p>
<p>a) bis zu 50 Mbit/s Downstream, 5 Mbit/s Upstream</p>
<p>b) bis zu 20 Mbit/s Downstream, 1 Mbit/s Upstream</p>
<p>c) bis zu 25 Mbit/s Downstream, 3,5 Mbit/s Upstream</p>
<p>d) bis zu 8 Mbit/s Downstream, 0,5 Mbit/s Upstream</p>
<p><strong>2. Wobei handelt es sich nicht um eine Skriptsprache?</strong></p>
<p>a) DTML</p>
<p>b) Phyton</p>
<p>c) Ruby</p>
<p>d) BPEL</p>
<p><strong>3. Bei einem Datenbanksystem, bei dem die Beziehungen zwischen Datenobjekten vom Datenbanksystem selbst verwaltet werden und die Objekte Eigenschaften und Daten von anderen Objekten erben können, handelt es sich um eine &#8230;?</strong></p>
<p>a) hierarchische Datenbank</p>
<p>b) netzwerkartige Datenbank</p>
<p>c) relationale Datenbank</p>
<p>d) objektorientierte Datenbank</p>
<p><strong>4. Welche Aussage zu den Anwendungsmöglichkeiten eines VPNs ist falsch?</strong></p>
<p>a) Lokale Netze mehrerer Geschäftsstellen können auf eine sichere Art über das Internet miteinander verbunden werden.</p>
<p>b) Der Computer eines Mitarbeiters kann sich per VPN in ein entferntes physisches Firmennetz hängen, eine direkte Bindung an einen Server ist nicht möglich.</p>
<p>c) Zwei Server können sich über VPN miteinander unterhalten, ohne dass die Kommunikation durch Dritte eingesehen werden kann.</p>
<p>d) Der Computer eines Mitarbeiters kann über VPN einen gesicherten Zugriff auf das Firmennetz von zu Hause aus erlangen.</p>
<p><strong>5. Eine VirtualHosts-Direktive bei der Konfiguration von Apache-HTTP-Servern ermöglicht mehrere getrennte Webseiten auf einem einzigen Host. Welche beiden Formen sind hier zu unterscheiden?</strong></p>
<p>_________________________________________</p>
<p><strong>6. Was ist Schicht 3 des OSI-Modells?</strong></p>
<p>a) die Vermittlungsschicht</p>
<p>b) die Sicherungsschicht</p>
<p>d) die Transportschicht</p>
<p>d) die Darstellungsschicht</p>
<p><strong>7. Welcher Paragraph des Strafgesetzbuches regelt das Strafmaß bei einer rechtwidrigen Datenveränderung?</strong></p>
<p>a) § 202b</p>
<p>b) § 404b</p>
<p>c) § 303a</p>
<p>d) §101a</p>
<p><strong>8. Bitte nennen Sie die drei Protokolle, die der SAS-Standard vorsieht, um Gerätekommunikation zu ermöglichen.</strong></p>
<p>_________________________________________</p>
<p><strong>9. Wie wird die effektive isotrope Strahlungsleistung (EIRP) eines WLAN-Gerätes berechnet?</strong></p>
<p>_________________________________________</p>
<p><strong>10. Was gehört nicht zu den Merkmalen des PPPs?</strong></p>
<p>a) dynamische IP-Adressen-Zuweisung</p>
<p>b) Aushandeln von Sicherungsschicht-Parameter</p>
<p>c) keine Fehlererkennung</p>
<p>d) Authentifizierungsmechanismen</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. IP-basierte virtuelle Hosts und namensbasierte virtuelle Hosts</p>
<p>6. a</p>
<p>7. c</p>
<p>8. SAS SCSI Protocol (SSP); S-ATA Tunneling Protocol (STP); SAS Management Protocol (SMP)</p>
<p>9. EIRP = elektrische Sendeleistung + Verstärkung eines zusätzlichen Verstärkers &#8211; Dämpfung der Kabel &#8211; Dämpfung der Stecker &#8211; Dämpfung eines Blitzschutzadapters + Gewinn der Antenne</p>
<p>10. c</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Ausbildung mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-ausbildung-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:26:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Ausbildung Jede Ausbildung endet mit einer Abschlussprüfung, durch die der Prüfling bei erfolgreichem Bestehen ein entsprechendes Abschlusszeugnis, einen Facharbeiterbrief oder einen Gesellenbrief erhält. Je nach Ausbildungsberuf wird die Abschlussprüfung dabei als klassische Abschlussprüfung oder in Form der sogenannten gestreckten Abschlussprüfung, beispielsweise bei Metallbauern, Elektronikern oder Frisören, abgenommen. Im Fall einer gestreckten Abschlussprüfung findet keine [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Ausbildung</h1>
<p><strong>Jede Ausbildung endet mit einer Abschlussprüfung</strong>, durch die der Prüfling bei erfolgreichem Bestehen ein entsprechendes Abschlusszeugnis, einen Facharbeiterbrief oder einen Gesellenbrief erhält. Je nach Ausbildungsberuf wird die Abschlussprüfung dabei als klassische Abschlussprüfung oder in Form der sogenannten gestreckten Abschlussprüfung, beispielsweise bei Metallbauern, Elektronikern oder Frisören, abgenommen. Im Fall einer gestreckten Abschlussprüfung findet keine Zwischenprüfung im Verlauf der Ausbildung statt, sondern diese wird durch den ersten Teil der Abschlussprüfung ersetzt und das Ergebnis dieses ersten Prüfungsteiles fließt prozentual in die Gesamtnote mit ein.</p>
<p><span id="more-421"></span></p>
<h2>Die Ziele der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Prinzipiell gilt für Abschlussprüfungen</strong>, dass sie auf der Ausbildungsverordnung des jeweiligen Berufes beruhen und der Prüfungsablauf sowie die Prüfungsinhalte in diesem Rahmen festgelegt werden. Die wesentliche Absicht der Abschlussprüfung liegt darin, zu überprüfen, ob der Prüfling über die notwendige Gesamtqualifikation verfügt, um seinen künftigen Berufsalltag als vollwertiger Mitarbeiter zu bestreiten. Das bedeutet, es werden die Inhalte abgefragt, die dem Prüfling während der betrieblichen Ausbildung und in der Berufsschule vermittelt wurden und der Prüfling muss unter Beweis stellen, dass er typische Situationen und Aufgabenstellungen seines Berufsbildes erkennen, analysieren, beurteilen und entsprechend lösen kann. Typischerweise geschieht dies in Abschlussprüfungen allerdings nicht nur durch die Abfrage von rein theoretischen Wissensgrundlagen, sondern vielmehr anhand von praxisbezogenen Aufgaben. Hierbei geht es dann darum, festzustellen, ob der Prüfling die Lehrinhalte nicht nur kennt, sondern sie auch verstanden hat und auf die Praxis übertragen kann.</p>
<h2>Die Elemente der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Je nach Ausbildungsberuf </strong>setzt sich die Abschlussprüfung aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammen, wobei die einzelnen Prüfungsteile entweder direkt hintereinander oder mit zeitlichem Abstand stattfinden.</p>
<ul>
<li><strong>Der schriftliche Prüfungsteil</strong> überprüft in erster Linie die Theorie und die Inhalte, die in der Berufsschule vermittelt wurden. Element nahezu jeder Prüfung ist das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde, denn hier geht es um die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt. Daneben werden berufsrelevante Prüfungsbereiche abgefragt. Die Prüfungsfragen lassen sich grob in zwei Gruppen einteilen, nämlich in Auswahlfragen und in offene Fragen. Auswahlfragen sind Fragen, bei denen die Antwortmöglichkeiten bereits vorgegebenen sind. Wichtig hierbei ist, die Formulierungen sehr genau zu beachten, da gerne mit kleinen Stolperfallen wie beispielsweise Verneinungen gearbeitet wird. Im Zusammenhang mit offenen Fragen werden üblicherweise Definitionen, Beispiele oder Argumente verlangt. Nach Möglichkeit sollten hier Fachbegriffe verwendet werden. Allerdings ist es nicht notwendig, ausschweifende Romane zu verfassen oder mehr Beispiele zu nennen als gefordert, denn für jede Prüfungsfrage ist eine bestimmte Punktzahl festgelegt und sobald diese erreicht ist, gehen die Prüfer zur nächsten Frage über.</li>
<li><strong>Betriebliche Aufträge oder praktische Fachaufgaben.</strong> Ein häufiges Element bei Abschlussprüfungen sind Aufträge oder Fachaufgaben, die der Prüfling eigenständig bearbeitet und dokumentiert. Dabei geht es um die typischen Abläufe des Berufsalltags, so dass der Prüfling alle Phasen einer Auftragsabwicklung selbstständig erarbeitet und durchführt. Die Phasen hierbei sind Information, Planung, Durchführung und Kontrolle und im Rahmen eines Reports werden die Arbeitsergebnisse dokumentiert. Im Handwerk können an dieser Stelle auch Arbeitsproben gefordert werden, was bedeutet, dass der Prüfling ein bestimmtes Werkstück nach Vorgabe anfertigt.</li>
<li><strong>Präsentationen.</strong> Bei diesem Prüfungselement hält der Prüfling letztlich einen Vortrag zu einem bestimmten Thema. Die Prüfer sind dabei sein Publikum, die zunächst nur zuhören. In den meisten Fällen ist es erlaubt, mit Bildern, Grafiken und Folien zu arbeiten, entsprechende Geräte werden zur Verfügung gestellt. Eine andere Form sind Prüfungsgespräche, die mit einem Rollenspiel vergleichbar sind. Der Prüfling erhält hierbei eine bestimmte Aufgabe, die Prüfer agieren als Kunde oder Arbeitskollege.</li>
<li><strong>Fachgespräche</strong> sind Gespräche im eigentlichen Sinne, die berufsbezogene Themen zum Inhalt haben. Die Prüfer stellen konkrete Fragen, der Prüfling antwortet. Meist handelt es sich bei Fachgesprächen um das abschließende Element der Abschlussprüfung.</li>
</ul>
<h2>10 allgemeine Prüfungsaufgaben aus der Abschlussprüfung für die Ausbildung</h2>
<p><strong>1. Wobei handelt es sich um keine direkte Steuer?</strong></p>
<p>a) Einkommenssteuer</p>
<p>b) Kfz-Steuer</p>
<p>c) Körperschaftssteuer</p>
<p>d) Umsatzsteuer</p>
<p><strong>2. Welche Aussage zu den Vorteilen einer Holding stimmt nicht?</strong></p>
<p>a) Durch eine Holding können die Kapitalbeteiligungsgrenzen umgangen werden.</p>
<p>b) Da die rechtliche Selbstständigkeit entfällt, reduziert sich der administrative Aufwand.</p>
<p>c) Eine Holding kann zu Steuervorteilen führen.</p>
<p>d) Eine Holding ermöglicht eine verhältnismäßig unkomplizierte Integration von akquirierten Unternehmen.</p>
<p><strong>3. Wie heißt der amtierende Bundesminister für Arbeit und Soziales?</strong></p>
<p>a) Olaf Scholz</p>
<p>b) Franz Müntefering</p>
<p>c) Ursula von der Leyen</p>
<p>d) Peer Steinbrück</p>
<p><strong>4. Im Hinblick auf das Arbeitsrecht gehört was zum kollektiven Arbeitsrecht?</strong></p>
<p>a) die Pflichten des Arbeitgebers</p>
<p>b) die Pflichten des Arbeitnehmers</p>
<p>c) der Arbeitsvertrag</p>
<p>d) das Mitbestimmungsrecht</p>
<p><strong>5. Was ist Magnesium?</strong></p>
<p>a) ein Nichtmetall</p>
<p>b) ein Übergangsmetall</p>
<p>c) ein Alkalimetall</p>
<p>d) ein Erdalkalimetall</p>
<p><strong>6. Welche Lohnsteuerklasse wird bei Alleinerziehenden oder Verwitweten mit mindestens einem Kind, die Anspruch auf den Entlastungsbetrag für Alleinerziehenden haben, auf der Lohnsteuerklasse eingetragen?</strong></p>
<p>a) Lohnsteuerklasse I</p>
<p>b) Lohnsteuerklasse II</p>
<p>c) Lohnsteuerklasse IV</p>
<p>d) Lohnsteuerklasse VI</p>
<p><strong>7. In welchem Turnus finden Europawahlen statt?</strong></p>
<p>a) alle zwei Jahre</p>
<p>b) alle vier Jahre</p>
<p>c) alle fünf Jahre</p>
<p>d) alle acht Jahre</p>
<p><strong>8. Was wird mithilfe der Einheit Becquerel (Bq) beschrieben?</strong></p>
<p>a) Radioaktivität</p>
<p>b) Lichtstrom</p>
<p>c) Induktivität</p>
<p>d) Energiedosis</p>
<p><strong>9. Wie lautet die Formel zur Berechnung des Umfangs U eines gleichseitigen Dreiecks?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>10. Wie viel Byte entspricht ein Megabyte (MB)?</strong></p>
<p>a) 103 Byte</p>
<p>b) 109 Byte</p>
<p>c) 106 Byte</p>
<p>d) 1012 Byte</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. d</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. d</p>
<p>5. d</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. a</p>
<p>9. U = 3a</p>
<p>10. c</p>

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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Mechatroniker mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:19:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Mechatroniker Die Berufsbezeichnung Mechatroniker leitet sich von dem fachübergreifenden Themenbereich Mechatronik ab, der sich seinerseits aus den Gebieten Mechanik, Elektrotechnik und Elektronik zusammensetzt und durch die Steuerungstechnik sowie die Informationstechnik erweitert wird. Insofern ist ein Mechatroniker zeitgleich Elektro- und Metallfachkraft und kann aufgrund seiner Ausbildung selbstständig an elektrischen und mechanischen Anlagen arbeiten. Das Hauptaufgabenfeld [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Mechatroniker</h1>
<p><strong>Die Berufsbezeichnung Mechatroniker</strong> leitet sich von dem fachübergreifenden Themenbereich Mechatronik ab, der sich seinerseits aus den Gebieten Mechanik, Elektrotechnik und Elektronik zusammensetzt und durch die Steuerungstechnik sowie die Informationstechnik erweitert wird. Insofern ist ein Mechatroniker zeitgleich Elektro- und Metallfachkraft und kann aufgrund seiner Ausbildung selbstständig an elektrischen und mechanischen Anlagen arbeiten.</p>
<p><span id="more-416"></span></p>
<p><strong>Das Hauptaufgabenfeld des Mechatronikers </strong>liegt in der Montage, der Instandsetzung und der Wartung von komplexen Maschinen und Anlagen, daneben sind Mechatroniker auch im Service tätig oder wirken an der Herstellung firmenspezifischer Produkte und Systeme mit. Die 3 1/2-jährige Ausbildung dieses im Sinne des Berufsbildungsgesetzes anerkannten Ausbildungsberufes endet mit einer Abschlussprüfung, die von der zuständigen Industrie- und Handelskammer abgenommen wird.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung besteht aus Teil A und Teil B</h2>
<p><strong>Die Abschlussprüfung gliedert sich mit Teil A</strong> in einen praktischen und mit Teil B in einen schriftlichen Teil. Grundsätzlich geht es bei der Prüfung darum, die Kenntnisse zu überprüfen, die der Prüfling während seiner Ausbildung im Betrieb und in der Berufsschule erworben hat, und es wird ermittelt, ob er über die notwendigen Qualifikationen verfügt, um die typischen Problemstellungen des Berufsalltags zu erkennen, zu beurteilen und zu lösen. In anderen Worten ausgedrückt bedeutet das, dass der Prüfling mit der Prüfung unter Beweis stellen kann, dass er während seiner Ausbildung zu einem Mechatroniker herangereift ist, der eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten kann.</p>
<p><strong>Teil A der Abschlussprüfung</strong> sieht einen betrieblichen Auftrag vor. Dabei kann die Arbeitsaufgabe darin bestehen, ein mechatronsiches System zu errichten, zu andern oder instandzuhalten und in Betrieb zu nehmen, inklusive der Planung der notwendigen Arbeitsschritte, der Montage oder Demontage sowie dem Ändern oder Konfigurieren von Programmen. Nach Fertigstellung des betrieblichen Auftrags dokumentiert der Prüfling seine Arbeitsergebnisse und trägt sie dem Prüfungskomitee im Rahmen einer Präsentation vor. Während der Präsentation fungieren die Prüfer zunächst als Zuhörer. Insgesamt ist für die Durchführung des betrieblichen Auftrags, dessen Dokumentation sowie die Vorbereitung der Präsentation ein Zeitrahmen von 30 Stunden vorgesehen. Nach der Präsentation folgt ein etwa 30-minütiges Fachgespräch mit den Prüfern. Hierbei geht es in erster Linie um den betrieblichen Auftrag, der in diesem Rahmen weiter erläutert, ausgeführt und erörtert werden kann, allerdings sind durchaus auch weiterführende Fragen seitens der Prüfer möglich.</p>
<p><strong>Teil B der Abschlussprüfung</strong> sieht schriftliche Prüfungsfragen aus den Bereichen Funktionsanalyse, Arbeitsplanung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde vor. Insofern wird hier vor allem das theoretische Grundlagenwissen überprüft, das in der Berufsschule vermittelt wurde. Ein Großteil der Fragen ist als Multiple-Choice-Fragen gestaltet, was bedeutet, dass der Prüfling seine Antwort aus mehreren vorgegebenen Möglichkeiten wählt. Hierbei ist es sehr wichtig, die Fragen und Antworten sehr genau zu lesen, zudem gilt der Tipp, beantwortete Fragen im Nachhinein nicht wieder zu korrigieren. Sofern offene Fragen gestellt werden, also Fragen, die der Prüfling in eignen Worten beantwortet, sollte er nach Möglichkeit immer auf die Fachbegriffe zurückgreifen.</p>
<p><strong>Nach erfolgreichem Bestehen</strong> der Abschlussprüfung erhält der Prüfling seinen Facharbeiterbrief als Mechatroniker mit dem Zusatz Elektrofachkraft nach BGV A3.</p>
<h2>10 Fragen häufig gestellte Fragen aus der Abschlussprüfung des Mechatronikers</h2>
<p><strong>1. Welche Aussage hinsichtlich der Instandhaltung ist nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Instandhaltung kann betrieben werden, um Systemausfällen vorzubeugen.</p>
<p>b) Zu den Zielen der Instandhaltung gehört, die Betriebssicherheit zu verbessern.</p>
<p>c) Durch Instandhaltungsmaßnahmen entstehen Kosten und die Anlagenverfügbarkeit wird reduziert.</p>
<p>d) Mithilfe von Instandhaltungsmaßnahmen können Betriebsabläufe optimiert und Störungen reduziert werden.</p>
<p><strong>2. Wobei handelt es sich nicht um ein nicht spanabhebendes Verfahren der Metallverarbeitung?</strong></p>
<p>a) Prägen</p>
<p>b) Biegen</p>
<p>c) Treiben</p>
<p>d) Stanzen</p>
<p><strong>3. Welche Aussage zu den Nachteilen von Hydraulik ist falsch?</strong></p>
<p>a) Sehr große Kräfte und Drehmomente können nur schwer erzeugt werden.</p>
<p>b) Die Ventile verursachen Schaltgeräusche.</p>
<p>c) Hydrauliköle sind temperaturabhängig und bei sinkenden Temperaturen erhöhen sich Viskosität und Kraftaufwand.</p>
<p>d) Es besteht die Gefahr von Leckagen.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mechatroniker.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-417" title="abschlusspruefung mechatroniker" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mechatroniker-300x61.jpg" alt="" width="300" height="61" /></a></p>
<p>a) Pneumatikmotor</p>
<p>b) Pneumatikpumpe</p>
<p>c) Hydraulikpumpe</p>
<p>d) Kompressor oder Verdichter</p>
<p><strong>5. Welcher Steuerungstyp wird bei Microcontrollern verwendet?</strong></p>
<p>a) verbindungsprogrammierte Steuerung</p>
<p>b) pneumatische Steuerung</p>
<p>c) speicherprogrammierbare Steuerung</p>
<p>d) hydraulische Steuerung</p>
<p><strong>6. Worin liegt kein Vorteil eines Feldbusses im Vergleich zur parallelen Verdrahtung?</strong></p>
<p>a) Kabel, Rangierverteiler und Ausmaße des Schaltschranks werden reduziert</p>
<p>b) durch kurze Signalwege ergibt sich eine höhere Zuverlässigkeit und bessere Verfügbarkeit</p>
<p>c) niedrigerer Preis von Komponenten mit Feldbusfunktionalität</p>
<p>d) Ausfall- und Wartezeiten werden durch die Eigendiagnose durch das System mit Klartextanzeige verkürzt</p>
<p><strong>7. Welche Farbe muss der Neutralleiter (N) laut VDE-Normen haben?</strong></p>
<p>a) rot</p>
<p>b) braun</p>
<p>c) grün-gelb</p>
<p>d) blau</p>
<p><strong>8. Mithilfe welcher SI-Basiseinheit wird die Stoffmenge beschrieben?</strong></p>
<p>a) Mol (mol)</p>
<p>b) Candela (cd)</p>
<p>c) Farad (F)</p>
<p>d) Gray (Gy)</p>
<p><strong>9. Womit beschäftigt sich die Arbeitsstättenrichtlinie ASR 12/1-3?</strong></p>
<p>a) Türen und Tore</p>
<p>b) Schutz gegen Absturz und herabfallende Gegenstände</p>
<p>c) Lüftung</p>
<p>d) Raumtemperaturen</p>
<p><strong>10. Was wird mithilfe eines Pyknometers gemessen?</strong></p>
<p>a) Einwirkung von Strahlung auf einen Körper</p>
<p>b) Winkel und geometrische Beziehungen im Raum</p>
<p>c) das spezifische Gewicht oder die Dichte</p>
<p>d) Strecken, hochpräzise durch Abfahren</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. d</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. c</p>
<p>7. d</p>
<p>8. a</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>

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		<title>Abschlussprüfung Industriekaufmann mit 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Industriekaufmann Bei einem Industriekaufmann handelt es sich, wie sich bereits aus der Berufsbezeichnung ergibt, um einen Kaufmann, der in der Industrie tätig ist. Das bedeutet, ein Industriekaufmann findet seine Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Branchen und verschiedener Größen und übernimmt in erster Linie kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Tätigkeiten. Dabei ist das Aufgabenfeld eines Industriekaufmanns verhältnismäßig breit angelegt [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Industriekaufmann</h1>
<p><strong>Bei einem Industriekaufmann</strong> handelt es sich, wie sich bereits aus der Berufsbezeichnung ergibt, um einen Kaufmann, der in der Industrie tätig ist. Das bedeutet, ein Industriekaufmann findet seine Beschäftigung in Unternehmen nahezu aller Branchen und verschiedener Größen und übernimmt in erster Linie kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Tätigkeiten. Dabei ist das Aufgabenfeld eines Industriekaufmanns verhältnismäßig breit angelegt und neben Tätigkeiten im Zusammenhang mit der Materialwirtschaft, dem Vertrieb, dem Marketing oder der Produktion können beispielsweise auch das Personalwesen oder das Rechnungs- und Finanzwesen in seinen Zuständigkeitsbereich fallen.</p>
<p><span id="more-412"></span></p>
<h2>Die Abschlussprüfung beinhaltet einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil</h2>
<p><strong>Die Abschlussprüfung,</strong> die der angehende Industriekaufmann zum Ende seiner Ausbildung vor der zuständigen IHK ablegt, gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil. Die Prüfungsinhalte basieren dabei auf einer bundesweit einheitlichen Prüfungsverordnung, die von dem Bundesministerium für Bildung erlassen wird. Den ersten Teil der Prüfung stellt der schriftliche Prüfungsteil dar, der sich mit den Prüfungsbereichen Geschäftsprozesse, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde befasst. Darauf folgt der mündliche Prüfungsteil, der sich in dem Prüfungsbereich Einsatzgebiet aus einer Präsentation und einem Fachgespräch zusammensetzt.</p>
<h2>Die schriftliche Industriekaufmann Prüfung</h2>
<ul>
<li><strong>Im Rahmen der schriftlichen Prüfung</strong> werden die Fächer Geschäftsprozesse, kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde überprüft. Das Themengebiet Geschäftsprozesse legt die Schwerpunkte auf betriebswirtschaftliche Aspekte und überprüft das Wissen des Prüflings beispielsweise im Hinblick auf Beschaffung, Bevorratung, Absatz, Marketing, Leistungserstellung oder das Personalwesen. Im Prüfungsbereich kaufmännische Steuerung und Kontrolle liegt das Hauptaugenmerk auf dem Rechnungswesen, so dass hier Fragen zu beispielsweise der Erfassung und Bewertung von Kosten, zu Geld- und Wertströmen, zur Abrechnung von Leistungen oder allgemein zum Controlling gestellt werden. Die Fragen im Bereich Wirtschafts- und Sozialkunde behandeln wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge, beispielsweise im Hinblick auf das Wirtschaftsrecht, die Volkswirtschaftslehre oder allgemeine Fragen aus der Arbeitswelt.</li>
<li><strong>Sehr viele Prüfungsfragen</strong> werden in Form von Auswahlfragen gestellt. Das bedeutet, es wird eine Frage gestellt oder eine Situation geschildert und hierzu werden verschiedene Antwortmöglichkeiten oder Aussagen als Antwortmöglichkeiten zur Verfügung gestellt. Wichtig bei diesen Fragen, sehr genau auf die jeweiligen Formulierungen zu achten. Für das Lösen solcher Fragen gibt es mehrere Möglichkeiten. So kann die Frage zunächst in Gedanken beantwortet und danach eine entsprechende Lösung ausgewählt werden oder der Prüfling geht nach dem Ausschlussprinzip vor. Insgesamt sollten Auswahlfragen allerdings nicht mehrfach korrigiert werden, denn gerade intuitiv beantwortete Fragen werden so häufig fälschlicherweise korrigiert.</li>
<li><strong>Offene Prüfungsfragen</strong> sind Fragen, die durch eigene Formulierungen beantwortet werden. Dabei sollten nach Möglichkeit immer die Fachausdrücke verwendet und möglichst kurze, jedoch präzise Antworten formuliert werden. Es reicht allerdings aus, die Beispiele oder Argumente auf die geforderte Anzahl zu beschränken, denn Bonuspunkte sind nicht vorgesehen.</li>
<li><strong>Für Rechenaufgaben</strong> gilt der Tipp, immer den gesamten Lösungsweg zu notieren, weil auf diese Weise auch bei einem falschen Endergebnis infolge eines Rechenfehlers noch Punkte für den richtigen Lösungsansatz möglich sind.</li>
</ul>
<h2>Der zweite Prüfungsteil sieht die mündliche Prüfung vor</h2>
<p><strong>Bestandteile der mündlichen Prüfung</strong> sind eine Präsentation und ein Fachgespräch. Die Absicht der mündlichen Prüfung besteht darin, zu ermitteln, ob der Prüfling sein theoretisches Grundlagenwissen auch auf die Praxis übertragen und dort anwenden kann, also ob er über die notwendigen Kompetenzen verfügt, um als eigenverantwortlich arbeitender Industriekaufmann auch komplexe, jedoch typische Aufgaben lösen zu können. Die Präsentation wird anhand eines maximal fünfseitigen Reports vorbereitet, wobei der Prüfling das Thema selbst wählen kann. Der Report wird nicht bewertet, bildet jedoch die Grundlage für den Vortrag. Nach der Präsentation folgt ein Fachgespräch mit den Prüfern, das in erster Linie über das Thema der Präsentation geführt wird, jedoch durchaus auch weiterführende Fachfragen beinhalten kann.</p>
<h2>10 typische Fragen für die Abschlussprüfung Industriekaufmann</h2>
<p><strong>1. Welche Rechtsstellung haben ein Handelsvertreter und ein Handlungsreisender gegenüber einem Unternehmen?</strong></p>
<p>______________________________________</p>
<p><strong>2. Welche der folgenden Aussagen zum Beschwerdemanagement ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Servicequalität soll gesteigert werden, indem die Anliegen des Kunden möglichst zügig gelöst werden.</p>
<p>b) Die Kundenzufriedenheit soll wiederhergestellt und die Unzufriedenheit der Kundschaft zeitgleich minimiert werden.</p>
<p>c) Fehler- oder Folgekosten sollen vermieden oder zumindest reduziert werden.</p>
<p>d) Im Hinblick auf die Risiken und Chancen am Markt können die Beschwerdeinformationen nicht genutzt werden, da es sich größtenteils um Einzelfallentscheidungen handelt.</p>
<p><strong>3. Wie hoch ist die allgemeine Umsatzsteuer in China?</strong></p>
<p>a) 12,5%</p>
<p>b) 17%</p>
<p>c) 19%</p>
<p>d) 24,5%</p>
<p><strong>4. Welche Aussage zu den Vorteilen der ABC-Analyse stimmt so nicht?</strong></p>
<p>a) Sie zeichnet sich durch die einfache Anwendbarkeit aus.</p>
<p>b) Die Ergebnisse können übersichtlich und graphisch dargestellt werden.</p>
<p>c) Sie berücksichtigt auch qualitative Faktoren.</p>
<p>d) Sie beschränkt sich auf die wesentlichen Faktoren und ermöglicht so auch komplexe Analysen bei überschaubarem Aufwand.</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich nicht um Liquiditätskennzahlen?</strong></p>
<p>a) Cash Ratio</p>
<p>b) Acid Test Ratio</p>
<p>c) Current Ratio</p>
<p>d) Economic Value Added</p>
<p><strong>6. Bitte nennen Sie die drei möglichen Preisstrategien für ein Produkt.</strong></p>
<p>_______________________________</p>
<p><strong>7. Eine Widerrufsbelehrung muss einige Anforderungen erfüllen, um wirksam zu sein. Welche der folgenden Aussagen hierzu stimmt so nicht?</strong></p>
<p>a) Die Widerrufsbelehrung muss deutlich machen, dass der Verbraucher ein Widerrufsrecht hat.</p>
<p>b) Die Widerrufsbelehrung kann als Text auf einer Webseite hinterlegt sein. In diesem Fall muss sie dem Verbraucher nicht dauerhaft in Textform vorliegen.</p>
<p>c) Die Widerrufsbelehrung muss darauf hinweisen, wann die Widerrufsfrist beginnt.</p>
<p>d) Die Widerrufsbelehrung muss Namen und Anschrift desjenigen enthalten, an den der Widerruf zu richten ist.</p>
<p><strong>8. Wann bleibt ein Zuschlag steuerfrei?</strong></p>
<p>a) Wenn er für Nachtarbeit zwischen 0 und 4 Uhr 50% des Grundlohns nicht übersteigt.</p>
<p>b) Wenn er für Nachtarbeit zwischen 20 und 24 Uhr sowie zwischen 4 und 6 Uhr 40% des Grundlohns nicht übersteigt.</p>
<p>c) Wenn er für Arbeit an gesetzlichen Feiertagen 125% des Grundlohns nicht übersteigt.</p>
<p>d) Wenn er für Sonntagsarbeit 100% des Grundlohns nicht übersteigt.</p>
<p><strong>9. Mithilfe welcher Formel wird die Liquidität 1. Grades berechnet?</strong></p>
<p>a) liquide Mittel : kurzfristige Verbindlichkeiten</p>
<p>b) Geldvermögen : kurzfristige Verbindlichkeiten</p>
<p>c) Umlaufvermögen : kurzfristige Verbindlichkeiten</p>
<p>d) Fremdkapital : Eigenkapital * 100%</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich um eine Rechtsform für Personengesellschaften, die in allen Ländern der EU genutzt werden kann?</strong></p>
<p>a) SCE</p>
<p>b) EWIV</p>
<p>c) SE</p>
<p>d) EVTZ</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. Handelsvertreter = selbstständiger Gewerbetreibender, der im Namen des Unternehmens und für dessen Rechnung Geschäfte vermittelt oder abschließt; Handlungsreisender = sozialversicherungspflichtig angestellter Verkäufer im Außendienst</p>
<p>2. d</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. d</p>
<p>6. Festpreisstrategie, Preiswettbewerbsstrategie, Preisabfolgestrategie</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. a</p>
<p>10. b</p>

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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Industriekauffrau mit 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Industriekauffrau Das Berufsbild der Industriekauffrau gehört zu den sehr beliebten Ausbildungsberufen, was sich sicherlich damit begründet, dass es sich um einen sehr abwechslungsreichen Beruf handelt. Eine Industriekauffrau kann in unterschiedlich großen Unternehmen aller Branchen tätig sein. Dabei ist ihr Aufgabengebiet recht weit gefächert und kann eine Vielzahl kaufmännisch-betriebswirtschaftlicher Tätigkeiten umfassen. So kann eine Industriekauffrau [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Industriekauffrau</h1>
<p><strong>Das Berufsbild der Industriekauffrau</strong> gehört zu den sehr beliebten Ausbildungsberufen, was sich sicherlich damit begründet, dass es sich um einen sehr abwechslungsreichen Beruf handelt. Eine Industriekauffrau kann in unterschiedlich großen Unternehmen aller Branchen tätig sein. Dabei ist ihr Aufgabengebiet recht weit gefächert und kann eine Vielzahl kaufmännisch-betriebswirtschaftlicher Tätigkeiten umfassen. So kann eine Industriekauffrau kaufmännische Kernbereiche wie Materialwirtschaft, Produktion, Vertrieb oder Marketing übernehmen, ebenso aber auch in Bereichen wie dem Personal- oder dem Finanz- und Rechnungswesen tätig werden.</p>
<p><span id="more-408"></span></p>
<h2>Die Abschlussprüfung basiert auf einer bundesweit einheitlichen Prüfungsverordnung</h2>
<p><strong>Abgeschlossen wird die Ausbildung zur Industriekauffrau</strong> durch eine Abschlussprüfung, die von der IHK abgenommen wird. Dabei handelt es sich bei dieser Prüfung um eine öffentlich rechtliche Prüfung, was bedeutet, dass das Bundesministerium für Bildung eine Prüfungsverordnung erlässt, die für das gesamte Bundesgebiet in einheitlicher Form gilt. Überprüft werden vier Prüfungsbereiche, nämlich Geschäftsprozesse, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde in schriftlicher und der Prüfungsbereich Einsatzgebiet in mündlicher Form.</p>
<h2>Zuerst wird die schriftliche Prüfung abgenommen</h2>
<ul>
<li><strong>Der Prüfungsbereich Geschäftsprozesse</strong> beschäftigt sich im Wesentlichen mit der Betriebswirtschaftslehre. Das bedeutet, es werden Aufgaben aus Gebieten wie Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Personal oder Leistungserstellung gestellt. Sehr häufig handelt es sich dabei um Fragen, die als Multiple-Choice-Fragen gestaltet sind, die durch das Ankreuzen der richtigen Antwortmöglichkeit beantwortet werden. Daher ist sehr wichtig, auf den genauen Wortlaut zu achten und bei Unsicherheit kann hilfreich sein, nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen oder schlichtweg der Intuition zu folgen.</li>
<li><strong>Der Prüfungsbereich kaufmännische Steuerung und Kontrolle</strong> kümmert sich schwerpunktmäßig um das Rechnungswesen. Typische Prüfungsfragen beinhalten die Leistungsabrechnung, die Kostenerfassung, Geld- und Wertströme sowie das Controlling. Sofern Rechenaufgaben gelöst werden müssen, ist es ratsam, den gesamten Lösungsweg zu vermerken. Dies hat den Hintergrund, dass ein Rechenfehler zwar zu einem falschen Ergebnis führt, ein richtiger Lösungsansatz allerdings dennoch Punkte bringen kann.</li>
<li><strong>Der Prüfungsbereich Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> behandelt wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt. Zu den typischen Prüfungsfragen aus diesem Bereich gehören Themen im Zusammenhang mit der Volkswirtschaftslehre sowie dem Wirtschaftsrecht.</li>
</ul>
<h2>Die mündliche Prüfung behandelt den Prüfungsbereich Einsatzgebiet</h2>
<p><strong>Der mündliche Prüfungsteil</strong> setzt sich aus einer Präsentation und einem Fachgespräch zusammen. Zur Vorbereitung der Präsentation erstellt die angehende Industriekauffrau einen Report über eine selbst gewählte und selbstständig durchgeführte Fachaufgabe als Abschlussarbeit, der maximal fünf Seiten lang sein darf. Auf diesem Report basiert dann die Präsentation vor dem Prüfungskomitee, das seinerseits die Rolle des Publikums einnimmt. Insofern ist es wichtig, deutlich und flüssig zu sprechen und die Prüfer durch klare und schlüssige Argumentationen davon zu überzeugen, dass der Prüfling auch komplexe Aufgaben aus dem typischen Berufsalltag eigenständig verstehen und lösen kann. Im Anschluss an die Präsentation folgt ein Fachgespräch, das die Thematik der Präsentation aufgreift. Allerdings können durchaus auch weiterführende Fragen gestellt werden, weshalb es ratsam ist, die mündliche Prüfung ebenso gewissenhaft vorzubereiten wie die schriftliche. Insgesamt dauern die Präsentation und das Fachgespräch zusammen höchstens 30 Minuten.</p>
<h2>10 Beispielfragen aus der Abschlussprüfung Industriekauffrau welche oft in der Prüfung vorkommen</h2>
<p><strong>1. Ein Unternehmen stellt einen Handlungsreisenden ein, der die Produkte vertreiben soll. Die Entlohung des Handlungsreisenden wird auf ein monatliches Fixum von 1500 Euros sowie eine Provision in Höhe von 2,1% des Warenwertes der vermittelten Aufträge festgelegt. Wie hoch sind die Personalkosten für das Unternehmen, wenn der Handlungsreisende einen Monatsumsatz von 75.000 Euro erzielt?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>2. Wobei handelt es sich um kein Marketinginstrument auf dem internen Markt?</strong></p>
<p>a) Personalschulung</p>
<p>b) Warenpräsentation</p>
<p>c) Beschaffungskommunikation</p>
<p>d) Beschwerdemanagement</p>
<p><strong>3. Wobei handelt es sich im Zusammenhang mit dem Kostenmanagement um ein Verfahren zum Soll-/Istvergleich und zur Verhaltenssteuerung?</strong></p>
<p>a) Kostenartenrechung</p>
<p>b) Erwartungsrechnung</p>
<p>c) Prozesskostenrechnung</p>
<p>d) Kostenträgerrechnung</p>
<p><strong>4. Worin besteht Schritt 5 der Gap-Analyse?</strong></p>
<p>a) Bestimmung der operativen Lücke</p>
<p>b) Bestimmung der strategischen Lücke</p>
<p>c) Hochrechnung des derzeitigen Zustands</p>
<p>d) Darstellung der Entwicklung nach dem Einsatz von operativen Maßnahmen</p>
<p><strong>5. Welcher der folgenden Vertriebswege gehört zum indirekten Vertrieb?</strong></p>
<p>a) Kommissionsverkauf</p>
<p>b) E-Commerce des Herstellers</p>
<p>c) Verkauf durch Handelsvertreter</p>
<p>d) Franchising</p>
<p><strong>6. Wofür steht das Kürzel B2E im Zusammenhang mit (elektronischen) Kommunikations- oder Geschäftsbeziehungen ?</strong></p>
<p>a) Unternehmen an Unternehmen</p>
<p>b) Unternehmen an Verbraucher</p>
<p>c) Unternehmen an Mitarbeiter</p>
<p>d) Unternehmen an öffentliche Verwaltung</p>
<p><strong>7. Das kommunale Elektrizitätswerk einer Stadt und der kommunale Nahverkehrsbetrieb sind als Tochtergesellschaften einer gemeinsamen städtischen Holding-Gesellschaft organisiert. Die Überschüsse, die das Elektrizitätswerk erwirtschaftet, werden dazu genutzt, die Betriebsverluste, die der Nahverkehrsbetriebes erwirtschaftet, auszugleichen. Was liegt in diesem Fall vor?</strong></p>
<p>a) eine Anpassungssubventionierung</p>
<p>b) eine Erhaltungssubventionierung</p>
<p>c) eine Quersubventionierung</p>
<p>d) eine Förderungssubventionierung</p>
<p><strong>8. Ab welchem Zeitpunkt gilt eine Prokura?</strong></p>
<p>a) unmittelbar nach deren Erteilung</p>
<p>b) mit der Eintragung ins Handelsregister</p>
<p>c) eingeschränkt nach Erteilung, vollständig nach Eintragung ins Handelsregister</p>
<p><strong>9. Was ist nicht Bestandteil des Umlaufvermögens?</strong></p>
<p>a) Vorräte</p>
<p>b) kurzfristige Forderungen</p>
<p>c) Rechnungsabgrenzungsposten</p>
<p>d) Partizipationskapital</p>
<p><strong>10. Wie lautet der Fachbegriff für anhaltend sinkende Aktienkurse?</strong></p>
<p>a) Hausse</p>
<p>b) Baisse</p>
<p>c) Rallye</p>
<p>d) Runup</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. 1500 Euro + (2,1% von 75000 Euro) = 1500 Euro + 1575 Euro = 3075 Euro</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. a</p>
<p>5. d</p>
<p>6. c</p>
<p>7. c</p>
<p>8. a</p>
<p>9. d</p>
<p>10. b</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Industriemechaniker 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 17:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Industriemechaniker Das Hauptaufgabenfeld eines Industriemechanikers umfasst das Montieren und Demontieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen sowie die Instandhaltung von technischen Systemen. Zudem fallen die Feststellung, die Eingrenzung sowie das Beheben von Fehlern und Störungen in seinen Zuständigkeitsbereich. Die Ausbildung zum Industriemechaniker erstreckt sich über 3 1/2 Jahre und schließt mit einer Abschlussprüfung vor der [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Industriemechaniker</h1>
<p><strong>Das Hauptaufgabenfeld eines Industriemechanikers</strong> umfasst das Montieren und Demontieren von Bauteilen, Baugruppen und Systemen sowie die Instandhaltung von technischen Systemen. Zudem fallen die Feststellung, die Eingrenzung sowie das Beheben von Fehlern und Störungen in seinen Zuständigkeitsbereich. Die Ausbildung zum Industriemechaniker erstreckt sich über 3 1/2 Jahre und schließt mit einer Abschlussprüfung vor der zuständigen Industrie- und Handelskammer ab. Dabei wird die Prüfung allerdings nicht im klassischen Prüfverfahren, bestehend aus einer Zwischen- und einer Abschlussprüfung, sondern in Form der sogenannten gestreckten Abschlussprüfung abgenommen.</p>
<p><span id="more-406"></span></p>
<h2>Teil 1 der Abschlussprüfung erfolgt vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres</h2>
<p><strong>Der erste Teil der Abschlussprüfung</strong> ersetzt die Zwischenprüfung und wird vor dem Ende des zweiten Lehrjahres abgenommen. Dabei beinhaltet dieser Prüfungsteil eine Arbeitaufgabe und darauf basierende Fachgespräche sowie schriftliche Prüfungsaufgaben. Das Ergebnis des ersten Teils der Abschlussprüfung geht mit 40 Prozent in die Gesamtnote ein. Zum Ende der Ausbildung erfolgt der zweite Teil der Abschlussprüfung, der 60 Prozent der Gesamtnote ausmacht.</p>
<h2>Der zweite Teil der Abschlussprüfung gliedert sich in vier Prüfungsbereiche</h2>
<p><strong>1.)	Den ersten Teil</strong> der Abschlussprüfung nimmt der Prüfungsbereich Arbeitsauftrag ein. Dieser kann entweder in Form eines betrieblichen Auftrages oder als überregional erstellte praktische Aufgabe durchgeführt werden. Erfolgt der Arbeitsauftrag als betrieblicher Auftrag, stehen für die Durchführung und Dokumentation 18 Stunden zur Verfügung, das anschließende Fachgespräch mit der Prüfungskommission sieht einen Zeitrahmen von höchstens 30 Minuten vor. Erfolgt der Arbeitsauftrag als praktische Arbeitsaufgabe stehen dem Prüfling 14 Stunden für die Vorbereitung, Durchführung, Nachbearbeitung und Dokumentation zur Verfügung, das daran anschließende Fachgespräch erstreckt sich über maximal 20 Minuten. Die Absicht dieses Prüfungsbereiches liegt darin, zu überprüfen, ob der Prüfling Art und Umfang von Aufträgen klären, relevante Informationen für die Auftragsabwicklung bewerten und nutzen, Aufgabenstellungen durchführen und geeignete Prüfverfahren sowie Prüfmittel auswählen und anwenden kann. In anderen Worten ausgedrückt bedeutet das, dass der Prüfling seine Kompetenzen in den Phasen Information, Planung, Durchführung und Kontrolle unter Beweis stellen muss.</p>
<p><strong>2.)	Im Anschluss an den praktischen Prüfungsteil</strong> und das Fachgespräch wird der Bereich Auftrags- und Funktionsanalyse überprüft. Hierbei geht es im Wesentlichen um die Analyse von technischen Systemen. Anhand von praxisorientierten Aufgaben wird ermittelt, ob der Prüfling Probleme im Zusammenhang mit Herstellung, Montage, Inbetriebnahme und Instandhaltung erkennt, notwendige und geeignete Komponenten, Werkzeuge und Hilfsmittel entsprechend der technischen Regelwerke auswählen und die erforderlichen Arbeitsschritte planen kann.</p>
<p><strong>3.)	Der Prüfungsbereich Fertigungstechnik</strong> beschäftigt sich mit der Planung der Herstellung von technischen Systemen. Die in diesem Bereich gestellten Aufgaben erfordern beispielsweise die Beurteilung von Fertigungsverfahren für Bauteile und Baugruppen, die Auswahl von Herstellungsmethoden unter Beachtung von technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten, die Ermittlung von technologischen Daten oder die Planung von erforderlichen Arbeitsschritten.</p>
<p><strong>4.)	Abschließend wird das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> überprüft. Hierbei geht es um die Darstellung und Beurteilung von gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhängen der Berufs- und Arbeitswelt.</p>
<p><strong>Insgesamt kennzeichnet sich die Abschlussprüfung </strong>durch anwendungsbezogene, fachübergreifende Aufgabenstellungen. Das bedeutet, dass die Aufgaben nun nicht mehr fachsystematisch gegliedert sind und rein theoretische Grundlagen abfragen, sondern mehrere Bereiche des typischen Berufsalltags umfassen und die Anwendung des Grundlagenwissens erfordern. Sofern der schriftliche Prüfungsteil allerdings weniger erfolgreich abgelegt wurde, können die einzelnen Bereiche Auftrags- und Funktionsanalyse, Fertigungstechnik sowie Wirtschafts- und Sozialkunde um eine zusätzliche mündliche Prüfung ergänzt werden, wenn der Prüfling dadurch die Möglichkeit hat, die Abschlussprüfung erfolgreich zu bestehen.</p>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung des Industriemechanikers die oft Verwendung in der Prüfung finden</h2>
<p><strong>1. Was ist nach DIN 8585 kein Bestandteil des Fertigungsverfahrens Zugumformen?</strong></p>
<p>a) Längen</p>
<p>b) Weiten</p>
<p>c) Tiefen</p>
<p>d) Drücken</p>
<p><strong>2. Bei der Fertigung eines Schraubstocks wird die Schmelze in eine Gießform gegossen, wodurch der Schraubstockkörper als Werkstück entsteht. Welche Fertigungsverfahren ist hier beschrieben?</strong></p>
<p>a) Umformen</p>
<p>b) Urformen</p>
<p>c) Zerspanen</p>
<p>d) Fügen</p>
<p><strong>3. Was gehört nicht zu den Prozesshauptgruppen der thermischen Verfahrenstechnik?</strong></p>
<p>a) Destillation</p>
<p>b) Extraktion</p>
<p>c) Agglomeration</p>
<p>d) Absorption</p>
<p><strong>4. Welche Aussage über die Vorteile von Badförderern gegenüber anderen Stetigförderern ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Mit Bandförderern können große Fördermengen und Fördergeschwindigkeiten bei kleiner Antriebsleistung erreicht werden.</p>
<p>b) Bandförderer sind unempfindlich gegen heiße oder stark schleißende Fördergüter</p>
<p>c) Bandförderer haben einen nur geringen Verschleiß.</p>
<p>d) Bandförderer verursachen nur geringe Wartungs- und Investitionskosten.</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich nicht um einen Faktormarkt?</strong></p>
<p>a) Konsumgütermarkt</p>
<p>b) Arbeitsmarkt</p>
<p>c) Immobilienmarkt</p>
<p>d) Kapitalmarkt</p>
<p><strong>6. Wie heißt der amtierende Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie?</strong></p>
<p>a) Jürgen Thumann</p>
<p>b) Norbert Röttgen</p>
<p>c) Hans-Peter Keitel</p>
<p>d) Ludolf-Georg von Wartenberg</p>
<p><strong>7. Wodurch wird beschrieben, welche allseitige Druckänderung nötig ist, um eine bestimmte Änderung des Volumens hervorzurufen, ohne dass dabei Phasenübergang auftritt?</strong></p>
<p>a) Schubmodul</p>
<p>b) Kompressionsmodul</p>
<p>c) Elastizitätsmodul</p>
<p>d) Poissonzahl</p>
<p><strong>8. Was gehört nicht zu den Zielen oder Motiven der Standardisierung?</strong></p>
<p>a) Komponenten austauschbar zu machen</p>
<p>b) Methoden zu vereinheitlichen</p>
<p>c) Informationsaustausch und Ideendiebstähle zu verhindern</p>
<p>d) Kosten zu senken</p>
<p><strong>9. Was gehört zu den Nachteilen der Massenproduktion?</strong></p>
<p>a) Wenig Rationalisierungspotenzial des Produktionsvorganges</p>
<p>b) Wenig bis keine Flexibilität im Produktionsprozess</p>
<p>c) Nur begrenzte Ausnützung der Betriebsmittel möglich, daher erhöhte Gesamtkosten</p>
<p>d) Wenig Fokussierung der Arbeitsvorbereitung</p>
<p><strong>10. Bei welchem der folgenden Unternehmen handelt es sich um eine Personengesellschaft?</strong></p>
<p>a) Müller GmbH &amp; Co.KG</p>
<p>b) Maier GmbH &amp; Co. KGaA</p>
<p>c) Schmidt eG</p>
<p>d) Jung gGmbH</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. d</p>
<p>2. b</p>
<p>3. c</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. a</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Mediengestalter mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-mediengestalter-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 16:27:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Mediengestalter Das Berufsbild des Mediengestalters gliedert sich in die beiden Fachrichtungen Bild und Ton sowie Digital und Print. Die Schwerpunkte des Mediengestalters Bild und Ton liegen auf der Ton- und Videotechnik und seine Hauptaufgaben bestehen in der Bearbeitung von Aufzeichnungen sowie der Durchführung von Bild- und Tonmischungen bei Live-Übertragungen. Der Beruf des Mediengestalters Digital [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Mediengestalter</h1>
<p><strong>Das Berufsbild des Mediengestalters</strong> gliedert sich in die beiden Fachrichtungen Bild und Ton sowie Digital und Print. Die Schwerpunkte des Mediengestalters Bild und Ton liegen auf der Ton- und Videotechnik und seine Hauptaufgaben bestehen in der Bearbeitung von Aufzeichnungen sowie der Durchführung von Bild- und Tonmischungen bei Live-Übertragungen. Der Beruf des Mediengestalters Digital und Print fasst mehrere traditionsreiche Berufsbilder wie beispielsweise die des Schriftsetzers oder des Notenstechers zusammen, allerdings in modernisierter Form, der Digitalisierung gerecht werdend und mit fachlichen Schwerpunkten versehen. Die Abschlussprüfung wird von der zuständigen Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer abgenommen und gliedert sich in einen praktischen und in einen schriftlichen Prüfungsteil.</p>
<p><span id="more-403"></span></p>
<h2>Die praktische Prüfung beinhaltet ein Prüfungsstück, ein Fachgespräch und Arbeitsproben</h2>
<ul>
<li><strong>Erster Bestandteil der Prüfung</strong> ist ein Prüfungsstück, das der Prüfling in seinem Ausbildungsbetrieb anfertigt. Hierzu kann der Prüfling eines der vorgegebenen Themen des Prüfungskomitees auswählen und erstellt daraufhin ein Konzept. Dieses Konzept beinhaltet beispielsweise Angaben dazu, welche Geräte und Materialien zum Einsatz kommen oder wie sich die Zeitplanung darstellt. Hinzu kommt eine Beschreibung, worum es in dem angefertigten Werk geht, welche Zielgruppe erreicht werden soll und erläutert den angestrebten Wirkungsaspekt anhand der Umsetzung des Inhalt. Das Konzept reicht der Prüfling bei der zuständigen Prüfstelle ein und erhält daraufhin ein Prüfprotokoll. Sofern keine Nachbesserungen erforderlich sind, kann er sein Konzept umsetzen.</li>
<li><strong>Nach der Bewertung des Prüfungsstücks</strong> durch den Prüfungsausschuss erfolgt ein kurzes Fachgespräch, das erneut die eingereichte Produktion zum Thema hat.</li>
<li><strong>Den Abschluss des praktischen Prüfungsteils</strong> bilden eine oder mehrere Arbeitsproben. Die geforderten Arbeitsproben können dabei darin bestehen, Kamerabilder, Zuspielungen, Musik oder andere Bestanteile auszuwählen und einzusetzen, eine Szene einzuleuchten oder Produktionen für unterschiedliche Verbreitungswege aufzubereiten und bereitzustellen.</li>
</ul>
<h2>Der schriftliche Prüfungsteil gliedert sich ebenfalls in drei Bereiche</h2>
<ul>
<li><strong>Der erste schriftliche Prüfungsteil</strong> umfasst den Themenbereich Produktionsorganisation und -technik sowie Gestaltung. Die Prüfungsfragen beinhalten vor allem handlungsorientierte Aufgaben, in denen es um die Auswahl, Abstimmung, Auswertung und Beurteilung von Arbeitstechniken, Materialien, Unterlagen und Lösungsvarianten geht, sowohl im Hinblick auf gestalterische und technische als auch rechtliche und betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte.</li>
<li><strong>Im Prüfungsfach Medienwirtschaft</strong> geht es um die gesellschaftlichen, rechtlichen, wirtschaftlichen und sozialen Aufgaben von Medien. Hierzu gehören einerseits die Zusammenhänge von Medienordnung, Programmauftrag und Programmform und andererseits Aspekte wie Wettbewerbssituation, Analysen der Konsumentenwünsche, Persönlichkeitsschutz oder Meinungsfreiheit. Auch in diesem Prüfungsfach werden vor allem handlungsorientierte Aufgaben gestellt.</li>
<li><strong>Den Abschluss des schriftlichen Prüfungsteils</strong> bildet das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde, in dem die Kenntnisse des Prüflings hinsichtlich der allgemeinen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenhänge der Arbeits- und Berufswelt überprüft werden.</li>
</ul>
<p><strong>Beide Prüfungsteile </strong>sind gleich gewichtet, was bedeutet, dass sie die Abschlussnote jeweils zur Hälfte beeinflussen. Insbesondere für das Prüfungsstück ist wichtig, nicht nur ein schlüssiges Konzept auszuarbeiten, sondern die Unterlagen vor allem vollständig und termingerecht einzureichen. Für den schriftlichen Prüfungsteil ist wichtig, die Aufgaben sorgfältig und genau zu lesen, um kleine, jedoch entscheidende Details nicht zu überlesen. Zudem gilt der Tipp, grundsätzlich alle Fragen zu beantworten, auch wenn sich der Prüfling nicht sicher ist, ob seine Antwort richtig ist oder er die Lösung notfalls rät.</p>
<h2>10 häufige Beispielfragen aus der Abschlussprüfung des Mediengestalters</h2>
<p><strong>1. Was bedeutet der Parameter Attack im Zusammenhang mit einem Limiter?</strong></p>
<p>a) Zeitintervall zwischen dem Überschreiten des Thershold-Pegels nach dem Eingangssignal bis zum Herunterregeln auf diesen.</p>
<p>b) Zeitintervall zwischen dem Unterschreiten des Threshold-Pegels bis zum Zurückregeln auf das normale Verhältnis von 1:1.</p>
<p>c) Automatische Abtastung des Signals nach Pegelspitzen mit entsprechender Einstellung der Regelzeiten.</p>
<p>d) Abrundung der Kennlinien auf Höhe des Threshold-Pegels zum Erzielen weicher Übergänge.</p>
<p><strong>2. Mithilfe welcher Technik wird ein Hauptmotiv in einer Umgebung mit geringerer, meist farbloser oder schwarzweißer Farbsättigung farblich hervorgehoben?</strong></p>
<p>a) Kolorieren</p>
<p>b) Beautyretusche</p>
<p>c) Colorkey</p>
<p>d) Gammakorrektur</p>
<p><strong>3. Wobei handelt es sich nicht um ein eindimensionales Kostenzurechnungsprinzip?</strong></p>
<p>a) Verursachungsprinzip</p>
<p>b) Entscheidungsprinzip</p>
<p>c) Beanspruchungsprinzip</p>
<p>d) Durchschnittsprinzip</p>
<p><strong>4. Was ist kein Bestandteil der Makrotypografie?</strong></p>
<p>a) Satzspiegel</p>
<p>b) Seitenformat</p>
<p>c) Laufweite</p>
<p>d) Schriftgröße</p>
<p><strong>5. Was gehört im Sinne des Telemediengesetzes bislang nicht zu den Telemedien?</strong></p>
<p>a) Webshops</p>
<p>b) Internetfernsehen</p>
<p>c) Podcasts</p>
<p>d) private Websites</p>
<p><strong>6. Ihre Aufgabe lautet, den Hintergrund eines digitalen Bildes zu bearbeiten, indem sie alle die Pixel auswählen, die dem angeklickten Pixel benachbart sind und einen ähnlichen Farbton und eine ähnliche Helligkeit haben. Welches Markierungswerkzeug setzen Sie hierfür ein?</strong></p>
<p>a) Pfad</p>
<p>b) Kopierstempel</p>
<p>c) Maske</p>
<p>d) Zauberstab</p>
<p><strong>7. Welcher Paragraph des Strafgesetzbuches regelt das Strafmaß bei „Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereichs durch Bildaufnahmen“?</strong></p>
<p>a) § 22</p>
<p>b) § 123</p>
<p>c) § 33</p>
<p>d) § 201a</p>
<p><strong>8. In wessen Zuständigkeitsbereich fällt die Regelung des Presserechts in der Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) in den Zuständigkeitsbereich der einzelnen Bundesländer</p>
<p>b) in den Zuständigkeitsbereich des Bundesdatenschutzbeauftragten</p>
<p>c) in den Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Bildung</p>
<p>d) in den Zuständigkeitsbereich des Gesetzgebers durch das Grundgesetz</p>
<p><strong>9. Was gilt hinsichtlich der Übertragbarkeit des Urheberrechts nach deutschem Recht?</strong></p>
<p>a) Es kann durch entsprechende Vertragsklauseln übertragen werden.</p>
<p>b) Es ist nur im Erbfall übertragbar, da es als subjektiv-absolutes Recht gilt.</p>
<p>c) Es kann beliebig übertragen werden, da es sich um reines Vermögensrecht handelt.</p>
<p>d) Die Übertragung muss anhand einer von beiden Parteien unterschriebenen Urkunde erfolgen.</p>
<p><strong>10. Welche kalkulatorischen Kosten gehören nicht zu den Anderskosten?</strong></p>
<p>a) kalkulatorische Zinsen</p>
<p>b) kalkulatorisches Wagnis</p>
<p>c) kalkulatorische Miete</p>
<p>d) kalkulatorische AfA</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. b</p>
<p>6. d</p>
<p>7. d</p>
<p>8. a</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Einzelhandel mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-einzelhandel-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Einzelhandel Die Tätigkeiten im Einzelhandel fallen in das Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Absatzwirtschaft und Kundenberatung. Die wesentlichen Aufgaben von Beschäftigten im Einzelhandel bestehen im Beraten und Informieren von Kunden über unterschiedlichste Konsumgüter, im Verkauf dieser Waren sowie in Kassiertätigkeiten. Daneben sind Beschäftigte im Einzelhandel im Lager tätig, arbeiten an der Gestaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Einzelhandel</h1>
<p><strong>Die Tätigkeiten im Einzelhandel</strong> fallen in das Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung mit den Schwerpunkten Absatzwirtschaft und Kundenberatung. Die wesentlichen Aufgaben von Beschäftigten im Einzelhandel bestehen im Beraten und Informieren von Kunden über unterschiedlichste Konsumgüter, im Verkauf dieser Waren sowie in Kassiertätigkeiten. Daneben sind Beschäftigte im Einzelhandel im Lager tätig, arbeiten an der Gestaltung des Sortiments, der Präsentation der Waren sowie der Dekoration des Verkaufsraumes mit oder sind für betriebswirtschaftliche Aufgaben im Personal- und Rechnungswesen zuständig.</p>
<p><span id="more-344"></span></p>
<h2>Die Prüfung für Kaufleute im Einzelhandel erfolgt künftig als gestreckte Prüfung</h2>
<p><strong>Während die Abschlussprüfung</strong> für Verkäufer und Verkäuferinnen in unveränderter Form abgenommen wird, wird die Abschlussprüfung für Kaufleute im Einzelhandel künftig als gestreckte Prüfung erfolgen. Das bedeutet, dass die Zwischenprüfung im Verlauf der Ausbildung durch Teil 1 der Abschlussprüfung ersetzt wird und die Prüfungsergebnisse hieraus in Teil 2 der Abschlussprüfung am Ende der Ausbildungszeit einfließen werden.</p>
<p><strong>Grundsätzlich</strong> setzen sich Abschlussprüfungen im Einzelhandel aus zwei Prüfungsteilen zusammen, nämlich einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil.</p>
<h2>Die schriftliche Prüfung gliedert sich in drei Bereiche</h2>
<p><strong>1.)	Verkauf und Marketing.</strong> Für diesen Prüfungsbereich stehen 120 Minuten zur Verfügung und im Wesentlichen geht es um die Themenfelder Verkauf, Beratung und Kasse sowie Warenpräsentation und Werbung. Neben dem theoretischen Grundlagenwissen werden hier die Kenntnisse und Fertigkeiten anhand von praxisbezogenen Aufgaben gestellt. Das Ziel dieses Prüfungsteils liegt darin, zu überprüfen, inwieweit der Prüfling kundenorientiert agiert, welche Möglichkeiten zur Konfliktlösung er kennt und wie er mit Beschwerden und Reklamationen umgeht. Daneben beschäftigt sich dieser Prüfungsteil mit verkaufsbezogenen sowie vor- und nachbereitenden Aufgaben des Verkaufs sowie mit rechtlichen Bestimmungen.</p>
<p><strong>2.)	Warenwirtschaft und Rechnungswesen.</strong> Neben der Warenannahme und -lagerung sowie der Bestandsführung und -kontrolle befasst sich dieser Prüfungsteil mit rechnerischen Geschäftsvorgängen und Kalkulationen. Auch hier gilt wieder, praxisbezogene Aufgaben und Fälle zu lösen, die sich beispielsweise mit der Steuerung und Kontrolle von Warenbewegungen beschäftigen oder verkaufsbezogene Rechenvorgänge erfordern. Bei der Abschlussprüfung für Kaufleute im Einzelhandel erfolgt hier eine Prüfung im Fachbereich Geschäftsprozesse im Einzelhandel. Dabei geht es darum, unter Beweis zu stellen, dass der Prüfling fachliche, wirtschaftliche und soziale Geschäftsprozesse, die sich auf die wesentlichen Prozesse des Einzelhandels beziehen, erkennt, versteht, beurteilen und Lösungsmöglichkeiten entwickeln kann. Insofern umfasst dieser Prüfungsbereich den Ein- und Verkauf, die Sortimentsgestaltung, logistische Prozesse, das Rechnungswesen, die Personalwirtschaft, das Marketing sowie IT-Anwendungen.</p>
<p><strong>3.)	Wirtschafts- und Sozialkunde.</strong> Dieser Prüfungsbereich beschäftigt sich mit wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen der Arbeits- und Berufswelt.</p>
<p>Ein Großteil der Fragen wird als praxisbezogene Aufgaben gestellt. Das bedeutet, dass typische Situationen aus dem Berufsalltag geschildert werden, die entsprechend der Vorgaben bewertet, analysiert oder gelöst werden müssen. Hinsichtlich der Antworten wird mit Multiple-Choice-Fragen und offenen Fragen gearbeitet. Bei Multiple-Choice-Fragen wird die Aufgabe durch Ankreuzen der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten gelöst, offene Fragen werden in eigenen Worten beantwortet. Insgesamt ist wichtig, Fragen und Antwortmöglichkeiten genau zu lesen und nach Möglichkeit immer Fachbegriffe zu verwenden. Zudem ist es sinnvoll, Fragen die nicht auf Anhieb lösbar sind, zunächst auszulassen, um eine unnötige Unruhe zu vermeiden und nicht zu viel Zeit für langwierige Überlegungen zu verbrauchen.</p>
<h2>Die mündliche Prüfung sieht ein fallbezogenes Fachgespräch vor</h2>
<p>Im Rahmen der mündlichen Prüfung kann der Prüfling eine Aufgabe auswählen und sich in einem bestimmten Zeitrahmen damit auseinandersetzen. In einem Gespräch mit den Prüfern geht es dann darum, Lösungswege für diese Aufgabe aufzuzeigen, den Sachverhalt schlüssig zu erörtern und eventuell weiterführende Zwischenfragen zu beantworten.</p>
<h2>10 typische und häufig gestellte Fragen bei der Abschlussprüfung für den Einzelhandel</h2>
<p><strong>1. Wie groß ist die Verkaufsfläche eines kleinen Verbrauchermarktes?</strong></p>
<p>a) unter 400m²</p>
<p>b) 400–799 m²</p>
<p>c) 800–1499 m²</p>
<p>d) 1500–4999 m²</p>
<p><strong>2. Zu welchem Teil des Sortiments gehören Artikel, mit denen nur ein relativ kleiner Anteil des Umsatzes erzielt wird und die neben dem Erreichen zusätzlicher Deckungsbeiträge vor allem auch aus psychostrategischen Gründen geführt werden?</strong></p>
<p>a) Kernsortiment</p>
<p>b) Grundsortiment</p>
<p>c) Randsortiment</p>
<p>d) Zusatzsortiment</p>
<p><strong>3. Was beinhaltet die Handelsform des ambulanten Handels nicht?</strong></p>
<p>a) den Verkauf auf Wochenmärkten</p>
<p>b) den Verkauf direkt an der Haustür</p>
<p>c) den Verkauf auf Messen</p>
<p>d) den Verkauf online</p>
<p><strong>4. Welcher Paragraph des BGB regelt die Rechte eines Käufers bei Mängeln?</strong></p>
<p>a) §312</p>
<p>b) §437</p>
<p>c) §651</p>
<p>d) §473</p>
<p><strong>5. In welcher Stadt befindet sich der Sitz des Hauptverbandes des Deutschen Einzelhandels?</strong></p>
<p>a) Frankfurt am Main</p>
<p>b) Hamburg</p>
<p>c) Düsseldorf</p>
<p>d) Berlin</p>
<p><strong>6. Was ist bei den Instrumenten der konsumentengerichteten Verkaufsförderung kein Bestandteil der Preis-Promotions?</strong></p>
<p>a) Warenproben</p>
<p>b) Coupons</p>
<p>c) Treuerabatte</p>
<p>d) Sonderpackungen</p>
<p><strong>7. Wann wird im Zusammenhang mit einer Reklamation von einer Minderung gesprochen?</strong></p>
<p>a) wenn der Kunde die fehlerhafte Ware gegen ein anderes Produkt eintauscht</p>
<p>b) wenn der Kunde die Ware nach einer Reparatur oder Nachbesserung wieder erhält</p>
<p>c) wenn der Kunde die fehlerhafte Ware behält und der Verkäufer einen Teilbetrag erstattet</p>
<p>d) wenn der Kunde die fehlerhafte Ware gegen ein identisches Produkt austauscht</p>
<p><strong>8. Im Handelregister ist eine Firma eingetragen, die ein echtes Gewerbe betreibt. Der Unternehmer, der mit dieser Firma im Handelsregister eingetragen ist, betreibt das Handelsgewerbe allerdings nicht oder nicht mehr selbst. Wie wird ein solcher Kaufmann bezeichnet?</strong></p>
<p>a) Formkaufmann</p>
<p>b) Fiktivkaufmann</p>
<p>c) Scheinkaufmann</p>
<p>d) Kannkaufmann</p>
<p><strong>9. Wodurch definiert sich die Vertriebsform Vending?</strong></p>
<p>____________________________________________________________________________</p>
<p><strong>10. Für welche der folgenden Waren und Dienstleistungen gilt der ermäßigte Umsatzsteuersatz nicht?</strong></p>
<p>a) Lieferung von Lebensmitteln</p>
<p>b) Lieferung von jugendkonformen Büchern, Zeitungen und Zeitschriften</p>
<p>c) Lieferung von Kleidung</p>
<p>d) für den öffentlichen Personennahverkehr</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. d</p>
<p>6. a</p>
<p>7. c</p>
<p>8. b</p>
<p>9. Warenvertrieb von meist kleinpreisigen Artikeln über Automaten, die wenig Fläche beanspruchen</p>
<p>10. c</p>

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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Bürokaufmann mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Bürokaufmann Der Aufgabebereich eines Bürokaufmanns umfasst im Wesentlichen alle die Tätigkeiten, die in einem Büro anfallen. Je nach Einsatzbereich ist er somit beispielsweise für Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben, für das Erstellen von Statistiken und Rechnungen, für die Beareitung von Versicherungs- und Steuerfragen, für die Buchhaltung oder Lohn- und Gehaltsabrechnungen oder für den Ein- und Verkauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Bürokaufmann</h1>
<p><strong>Der Aufgabebereich eines Bürokaufmanns </strong>umfasst im Wesentlichen alle die Tätigkeiten, die in einem Büro anfallen. Je nach Einsatzbereich ist er somit beispielsweise für Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben, für das Erstellen von Statistiken und Rechnungen, für die Beareitung von Versicherungs- und Steuerfragen, für die Buchhaltung oder Lohn- und Gehaltsabrechnungen oder für den Ein- und Verkauf sowie den Vertrieb zuständig.</p>
<p><span id="more-340"></span></p>
<p><strong>Daraus ergibt sich,</strong> dass ein Bürokaufmann einerseits über einen versierten Umgang mit der deutschen Sprache, ein ausgeprägtes mathematisches Verständnis sowie über fundierte Computerkenntnisse verfügen muss und andererseits seine Stärken auch in sozialen Kompetenzen liegen sollten. Im Gegensatz zu allen anderen Berufen kann die Abschlussprüfung zum Bürokaufmann sowohl vor der IHK als auch vor der HWK abgelegt werden und gliedert sich dabei in einen theoretischen und einen praktischen Prüfungsteil.</p>
<h2>Die theoretische Prüfung umfasst die Fächer Bürowirtschaft, Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde</h2>
<ul>
<li><strong>Die Prüfung im Fach Bürowirtschaft </strong>erstreckt sich über 60 Minuten und legt die Schwerpunkte auf die Büroorganisation, die Techniken der Bürokommunikation, die Bürowirtschaft und Statistiken sowie allgemeine Organisation und Leistungen. Die Prüfung im Fach Rechnungswesen beschäftigt sich in erster Linie mit der Entgeltabrechnung und dem betrieblichen Rechungswesen, hierfür stehen 90 Minuten zur Verfügung. Den Abschluss des theoretischen Prüfungsteils bildet das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde, in dem es darum geht, sein Verständnis und seine Urteilsfähigkeit im Hinblick auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge unter Beweis zu stellen.</li>
<li><strong>Die Prüfungsfragen im theoretischen Prüfungsteil</strong> sehen vor allem handlungsorientierte Aufgaben vor. Das bedeutet, dass nicht nur reine Wissensgrundlagen abgefragt werden, sondern die Lösungen anhand von konkreten Situationsbeispielen aus dem Berufsalltag abzuleiten sind. Die Absicht liegt dabei darin, zu ermitteln, ob der Prüfling die theoretischen Grundlagen nicht nur beherrscht, sondern sie auch verstanden hat und anwenden kann und somit über die notwendige Gesamtqualifikation verfügt, um als eigenständig arbeitender Bürokaufmann tätig zu werden.</li>
<li><strong>Hinsichtlich der Gestaltung der Prüfungsfragen</strong> gibt es grundsätzlich zwei Varianten, nämlich einerseits Auswahlfragen und andererseits offene Fragen. Auswahlfragen kennzeichnen sich dadurch, dass mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Wichtig hierbei ist, den genauen Wortlaut zu beachten. Sollte eine Frage nicht sicher gelöst werden können, ist es ratsam, der ersten Eingebung zu folgen oder notfalls auch zu raten, allerdings sollten Auswahlfragen grundsätzlich nicht mehrfach korrigiert werden. Offene Fragen sind Prüfungsfragen, die in eigenen Worten beantwortet werden. Hierbei sollten nach Möglichkeit immer die Fachbegriffe verwendet werden, zudem ist es besser, die Antworten kurz und knapp, jedoch präzise und auf den Punkt gebracht zu beantworten, anstatt ausschweifende Romane zu schreiben. Ein Mittelweg zwischen diesen beiden Prüfungsfragenvarianten sind die halboffenen Fragen. Hier sind die Antwortmöglichkeiten vorgegeben und müssen bestimmten Aussagen oder Inhalten zugeordnet werden.</li>
</ul>
<h2>Die praktische Prüfung behandelt die Fächer Informationsverarbeitung, Auftragsbearbeitung und Büroorganisation</h2>
<p>Während der mündlichen Prüfung wählt der Prüfling eine Aufgabe aus, die er in einem bestimmten Zeitfenster bearbeiten kann. Anschließend folgt ein Prüfungsgespräch mit dem Prüfungsausschuss, das als Präsentation oder als Dialog geführt wird. Auch bei der praktischen Prüfung geht es um die Überprüfung der theoretischen und praktischen Handlungskompetenzen des Prüflings, ebenfalls in die Bewertung fließen allerdings auch das Auftreten, die Ausdrucksweise und die Kommunikationsfähigkeit im Allgemeinen. Sollte der Prüfling eine Frage akustisch oder inhaltlich nicht verstehen, spricht nichts dagegen, sicherheitshalber nachzufragen. In den meisten Fällen werden die Prüfer zudem auch dann mit Zwischenfragen weiterhelfen, wenn sie feststellen, dass der Prüfling ins Stocken gerät oder einen falschen Lösungsansatz verfolgt.</p>
<h2>10 Beispielfragen die in der Abschlussprüfung für den Beruf Bürokaufmann auftauchen können</h2>
<p><strong>1. Welche Aussage im Zusammenhang mit Steuern ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Gleiches darf nicht willkürlich ungleich behandelt werden.</p>
<p>b) Steuergesetze dürfen in besonderen Einzelfällen rückwirkend in Kraft gesetzt werden.</p>
<p>c) Die Steuererhebung dient primär dem Erzielen von Einnahmen.</p>
<p>d) Vorschriften sollten nicht unnötig kompliziert oder verklausuliert werden.</p>
<p><strong>2. Um was für einen Vertrag handelt es sich, wenn ein bestimmter Erfolg durch das Ausführen einer Tätigkeit oder einer Sorgfaltsverbindlichkeit Vertragsgegenstand ist?</strong></p>
<p>a) Dienstvertrag</p>
<p>b) Arbeitsvertrag</p>
<p>c) Kaufvertrag</p>
<p>d) Werkvertrag</p>
<p><strong>3. Ein Kunde erwirbt Waren und nimmt diese persönlich mit. Wobei handelt es sich hierbei?</strong></p>
<p>a) um einen Terminkauf</p>
<p>b) um einen Fixkauf</p>
<p>c) um einen Tageskauf</p>
<p>d) um einen Kauf auf Abruf</p>
<p><strong>4. Wozu ist ein Prokurist befähigt?</strong></p>
<p>a) Prozesse anzustrengen</p>
<p>b) den Jahresanschluss zu unterzeichnen</p>
<p>c) Insolvenzen zu beantragen</p>
<p>d) Handelsregistereintragungen zu beantragen</p>
<p><strong>5. Wann ist eine Suspendierung eines Arbeitsnehmers zulässig?</strong></p>
<p>a) bei Vorliegen eines wichtigen Grundes</p>
<p>b) bei schlechter Auftragslage</p>
<p>c) als vorläufig milderes Mittel zur Vermeidung einer sofortigen außerordentlichen Kündigung</p>
<p>d) wenn eine dem Arbeitsvertrag entsprechende Tätigkeit nicht möglich ist</p>
<p><strong>6. Was gehört zu den wesentlichen Bestandteilen des Individualarbeitsrechts?</strong></p>
<p>a) die Regelung der Pflichten der beiden Arbeitsvertragsparteien</p>
<p>b) die Regelungen des Leistungsstörungsrechts</p>
<p>c) die Regelungen zur Beendigung eines Arbeitsverhältnisses</p>
<p>d) das Mitbestimmungsrecht in Unternehmen und Betrieben</p>
<p><strong>7. Welche Aussage hinsichtlich der Möglichkeiten, sich von einem Vertrag zu lösen, ist richtig?</strong></p>
<p>a) Ein Versicherungsvertrag kann innerhalb von vier Wochen nach Abschluss durch Widerruf gelöst werden.</p>
<p>b) Bei Fernabsatzverträgen ist ein Lösen über das Widerrufs- bzw. Rückgaberecht innerhalb von drei Wochen möglich.</p>
<p>c) Für das Lösen eines Dauerschuldverhältnisses kann eine Kündigung in Frage kommen.</p>
<p>d) Bei Haustürgeschäften besteht grundsätzlich kein Rückgabe- oder Widerrufsrecht.</p>
<p><strong>8. Wie lauten die Kürzel für&#8230;?</strong></p>
<p>a) Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ______________________</p>
<p>b) Kommanditgesellschaft auf Aktien         __________________________</p>
<p>c) eingetragene Genossenschaft                  ______________________________</p>
<p>d) eingetragener Kaufmann                        ______________________________</p>
<p><strong>9. Wie berechnet sich der sogenannte Rohertrag I ?</strong></p>
<p>a) Umsatz brutto &#8211; Mehrwertsteuer &#8211; Einkaufspreis der Waren ohne Vorsteuer</p>
<p>b) Umsatz netto &#8211; Mehrwertsteuer &#8211; Einkaufspreis der Waren ohne Vorsteuer</p>
<p>c) Umsatz netto &#8211; Warenbezugskosten</p>
<p>d) Umsatz brutto &#8211; Warenbezugskosten</p>
<p><strong>10. Welche Angaben dürfen so nicht in einem Arbeitszeugnis stehen?</strong></p>
<p>a) Erläuterungen des Gesundheitszustandes</p>
<p>b) Grund und Art des Austritts unter Zustimmung des Arbeitnehmers</p>
<p>c) wohlwollende Formulierungen hinsichtlich der Leistungsbewertung</p>
<p>d) handschriftliche Unterschrift eines Bevollmächtigten mit dem Zusatz ppa für per Prokura oder i.V. für in Vertretung</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. c</p>
<p>4. a</p>
<p>5. a, c</p>
<p>6. d</p>
<p>7. c</p>
<p>8. a = VVaG, b = KGaA, c = eG, d = e. K. oder e. Kfm.</p>
<p>9. a</p>
<p>10. a</p>

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		<title>Abschlussprüfung Bürokauffrau mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Bürokauffrau In den meisten Fällen erfolgt die Ausbildung zur Bürokauffrau in Form des dualen Ausbildungssystems, möglich ist jedoch auch eine vollschulische Ausbildung an der Berufsschule oder bei einem anderen überbetrieblichen Träger. Zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine Tätigkeit als Bürokauffrau gehören ein sicherer Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift, ein solides [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Bürokauffrau</h1>
<p><strong>In den meisten Fällen </strong>erfolgt die Ausbildung zur Bürokauffrau in Form des dualen Ausbildungssystems, möglich ist jedoch auch eine vollschulische Ausbildung an der Berufsschule oder bei einem anderen überbetrieblichen Träger. Zu den wichtigsten Voraussetzungen für eine Tätigkeit als Bürokauffrau gehören ein sicherer Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift, ein solides mathematisches Verständnis sowie Freude am Umgang mit diversen Kommunikationsmedien wie Computer oder Telefon. Weitere Voraussetzungen fallen in den Bereich der sozialen Kompetenzen.</p>
<p><span id="more-336"></span></p>
<h2>Prüfung vor der IHK oder der HWK</h2>
<p><strong>Der Beruf </strong>der Bürokauffrau ist der einzige Beruf in Deutschland, bei dem die Abschlussprüfung entweder vor der IHK oder vor der HWK abgelegt werden kann. Dabei liegen die wesentlichen Ziele der Abschlussprüfung darin, zu überprüfen, ob die angehende Bürokauffrau</p>
<p><strong>1. </strong>über die notwendigen Fertigkeiten und Qualifikationen verfügt,</p>
<p><strong>2.</strong> die erforderlichen praktischen und theoretischen Grundlagen beherrscht und diese anwenden kann</p>
<p><strong>3.</strong> und mit dem Lehrstoff vertraut ist, der während der theoretischen Ausbildungsteile in der Berufsschule vermittelt wurde.</p>
<p><strong>Die Fragen</strong> und Aufgaben während der Abschlussprüfung sind meist derart gestaltet, dass nicht nur rein theoretischen Wissen abgefragt wird, sondern dieses Wissen angewendet werden muss, um konkrete Fragestellungen aus dem typischen Berufsalltag zu lösen. Dabei gliedert sich die Abschlussprüfung zur Bürokauffrau in einen theoretischen und einen praktischen Prüfungsteil, die Kernfächer der Abschlussprüfung sind Rechnungswesen, Bürowirtschaft, Wirtschafts- und Sozialkunde sowie EDV.</p>
<h2>Zuerst wird die theoretische Prüfung abgelegt</h2>
<p><strong>Der theoretische Prüfungsteil</strong> erfolgt in schriftlicher und in computergestützter Form. Die Fragen gliedern sich in Multiple-Choice-Fragen, in offene Fragen sowie in kontenspezifische Aufgaben im Rechnungswesen. Bei Multiple-Choice-Aufgaben sind die Antwortmöglichkeiten bereits vorgegeben und müssen entsprechend ausgewählt werden. Wichtig hierbei ist, sehr genau zu lesen und zu beachten, dass nicht immer nur eine einzige Antwortmöglichkeit richtig sein muss. Offene Fragen werden in eigenen Worten beantwortet und sofern möglich, sollten hierbei Fachbegriffe zum Einsatz kommen. Wenn Beispiele oder Argumente gefordert sind, reicht es aus, nur so viele zu nennen, wie laut Fragestellung gefordert sind, denn die meisten Prüfer lesen nur solange, bis die Pflichtpunktzahl erreicht ist, alle weiteren Antworten für diese Frage werden ohnehin nicht gewertet.</p>
<ul>
<li><strong>Im Prüfungsfach</strong> <strong>Bürowirtschaft </strong>liegen die Schwerpunkte der Fragen auf den Bereichen Organisation, Statistik und Techniken der Bürokommunikation.</li>
<li><strong>Im Prüfungsfach Rechungswesen</strong> entstammen die meisten Fragen aus dem betrieblichen Rechnungswesen und der Entgeltabrechnung.</li>
<li><strong>Im Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> wird das Verständnis von allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen mit Berufsalltag und Arbeitswelt überprüft.</li>
<li><strong>Im Prüfungsfach EDV</strong> geht es um die Überprüfung der Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer und den diversen Anwendungen. Häufig kommen dabei auch Aufgaben im Zusammenhang mit Excel-Tabellen zum Einsatz und hierbei sollten immer alle Formeln aufgeschrieben werden, denn so können auch dann noch Punkte erreiht werden, wenn wegen eines kleinen Fehlers beispielsweise kein Zahlenwert erscheinen sollte.</li>
</ul>
<h2>Die praktische Prüfung folgt zeitlich versetzt nach der theoretischen</h2>
<p><strong>Etwa fünf Wochen</strong> nach der theoretischen Prüfung findet die praktische Prüfung statt. Üblicherweise kann der Prüfling zwischen zwei Aufgabenbereichen wählen und die Prüfung wird in Form einer Präsentation oder eines Prüfungsgespräches abgenommen. Bei einer Präsentation agieren die Prüfer als Zuschauer, bei einem Prüfungsgespräch findet ein Rollenspiel statt, bei dem das Prüfungskomitee die Rolle eines Kunden oder Mitarbeiters übernimmt. Im Anschluss daran können noch weitere, ergänzende Prüfungsfragen gestellt werden, durch die der Prüfling seine Argumente oder seinen Lösungsweg weiter erläutern und erörtern kann.</p>
<h2>10 oft verwendete Prüfungsaufgaben bei der Abschlussprüfung Bürokauffrau</h2>
<p><strong>1. Ein Unternehmen erwirbt eine kleinere Menge einer Ware, stellt jedoch eine größere Bestellung in Aussicht, wenn die Ware zusagt. Wobei handelt es sich in diesem Fall?</strong></p>
<p>a) Kauf auf Probe</p>
<p>b) Kauf nach Probe</p>
<p>c) Kauf zur Probe</p>
<p>d) Kauf en bloc</p>
<p><strong>2. Wobei handelt es sich nicht um ein Unternehmen des Tertiärsektors?</strong></p>
<p>a) Versicherungsgesellschaft</p>
<p>b) Spedition</p>
<p>c) Kfz-Werkstatt</p>
<p>d) Nahrungsmittelhersteller</p>
<p><strong>3. Bei welchem der folgenden Unternehmen handelt es sich nicht um eine Personengesellschaft?</strong></p>
<p>a) Maier &amp; Müller GbR</p>
<p>b) Schmidt &amp; Fischer KG</p>
<p>c) Groß &amp; Klein OHG</p>
<p>d) Merkel &amp; Jung GmbH</p>
<p><strong>4. Welchen Zweck verfolgt eine Reininvestition?</strong></p>
<p>a) eine Investition, die durch Verschleiß oder technischen Fortschritt notwendig wird, um die Kapazität aufrecht zu erhalten</p>
<p>b) eine Investition, um Güter zu ersetzen, die sich durch den Produktionsprozess abnutzen</p>
<p>c) eine Investition, um mit mehr Mitarbeitern oder mehr Produktionsmitteln mehr zu produzieren</p>
<p>d) eine Investition, um mit gleich vielen Mitarbeitern oder Produktionsmitteln mehr zu produzieren</p>
<p><strong>5. Welcher Paragraph des BGB regelt, wann der Lohn des Arbeitnehmers fällig wird?</strong></p>
<p>a) § 242</p>
<p>b) § 614</p>
<p>c) § 288</p>
<p>d) § 305</p>
<p><strong>6. Was ist die Lorenz-Kurve und wobei wird sie beispielsweise verwendet?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>7. In welcher Höhe liegt der ermäßigte Umsatzsteuersatz in den Niederlanden?</strong></p>
<p>a) 5%</p>
<p>b) 6%</p>
<p>c) 12%</p>
<p>d) in den Niederlanden gibt es keinen ermäßigten Umsatzsteuersatz</p>
<p><strong>8. Was regelt die Arbeitsstättenrichtlinie ASR 29 1-4 der Arbeitsstättenverordnung?</strong></p>
<p>a) Toiletten und Waschräume</p>
<p>b) Sitzgelegenheiten</p>
<p>c) Pausenräume</p>
<p>d) Mittel und Einrichtungen zur Ersten Hilfe</p>
<p><strong>9. Nach DIN 676 beträgt der rechte Seitenrand bei einem Geschäftsbrief in Größe DIN A4 &#8230;?</strong></p>
<p>a) 0,64cm</p>
<p>b) 0,81cm</p>
<p>c) 1,5cm</p>
<p>d) 2,41cm</p>
<p><strong>10. Ab welchem Zeitpunkt beginnt die Aufwahrungsfrist für Handels- und Geschäftsbriefe?</strong></p>
<p>a) ab dem Zeitpunkt der Erstellung / Datum des Schriftstücks</p>
<p>b) ab dem Datum der Zustellung</p>
<p>c) mit Ende des Kalenderjahres, in dem das Schriftstück erstellt wurde</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. d</p>
<p>3. d</p>
<p>4. a</p>
<p>5. b</p>
<p>6. Darstellungsform nach Max Otto Lorenz von statistischen Verteilungen und Möglichkeit, um Konzentration oder Ungleichheit zu veranschaulichen. Verwendung insbesondere um die Einkommensverteilung zu analysieren.</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Berufe mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-berufe-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-berufe-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe Vor dem 23. März 2005 sah die Prüfungsstruktur im Zusammenhang mit der Berufsausbildung zwei Prüfungen vor, nämlich zum einen eine Zwischenprüfung und zum anderen die Abschluss- oder Gesellenprüfung zum Ende und als Abschluss der Berufsausbildung. Im Rahmen des Berufsbildungsreformgesetzes wurde jedoch die sogenannte gestreckte Abschluss- oder Gesellenprüfung als zweite Prüfungsvariante im Berufsbildungsgesetz und [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Berufe</h1>
<p><strong>Vor dem 23. März 2005</strong> sah die Prüfungsstruktur im Zusammenhang mit der Berufsausbildung zwei Prüfungen vor, nämlich zum einen eine Zwischenprüfung und zum anderen die Abschluss- oder Gesellenprüfung zum Ende und als Abschluss der Berufsausbildung. Im Rahmen des Berufsbildungsreformgesetzes wurde jedoch die sogenannte gestreckte Abschluss- oder Gesellenprüfung als zweite Prüfungsvariante im Berufsbildungsgesetz und der Handwerksordnung verankert.</p>
<p><span id="more-334"></span></p>
<p><strong>Hierbei entfällt die Zwischenprüfung</strong>, stattdessen wird Teil 1 der Abschluss- oder Gesellenprüfung abgenommen. Das Ergebnis dieses ersten Prüfungsteils wird später prozentual auf die eigentliche Abschlussprüfung als Teil 2 der Abschluss- oder Gesellenprüfung angerechnet. Zu den Berufen, bei denen die gestreckte Abschlussprüfung Anwendung findet, gehören beispielsweise Metallbauer, Elektroniker, Kfz-Mechatroniker oder Friseure.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung setzt sich aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammen</h2>
<p><strong>In den meisten Fällen</strong> beinhaltet die Abschlussprüfung mehrere Elemente, die unmittelbar hintereinander oder zeitlich versetzt stattfinden. Dabei legt die Ausbildungsverordnung des jeweiligen Berufes den Prüfungsablauf sowie die Prüfungsinhalte fest. Generell geht es bei der Abschlussprüfung darum, die Fertigkeiten und Kenntnisse zu überprüfen, die der Prüfling während der Berufsausbildung erworben hat und die ihn dazu befähigen, berufsbezogene Problemstellungen eigenverantwortlich und erfolgreich zu lösen.</p>
<p><strong>In anderen Worten bedeutet das, </strong>dass durch eine Abschlussprüfung ermittelt wird, ob der Prüfling die theoretischen und praktischen Grundlagen beherrscht, die ihn zu einem kompetenten Mitarbeiter im Berufsalltag werden lassen. Vielfach werden daher in Abschlussprüfungen nicht nur rein theoretische Grundlagen abgefragt, sondern in den Prüfungsaufgaben vielmehr berufstypische Situationen und Problemstellungen dargestellt, die dadurch bearbeitet werden, dass der Prüfling seine Kenntnisse praxisbezogen umsetzt. Im Zusammenhang mit der Gestaltung der Abschlussprüfung gibt es einige typische Instrumente, die im Folgenden erläutert werden.</p>
<ul>
<li><strong>Schriftliche Aufgaben.</strong> Der schriftliche Prüfungsteil ist Bestandteil jeder Abschlussprüfung und wird entweder mittels Fragebogen und Stift, computergestützt oder als Kombination aus diesen beiden durchgeführt. Dabei gliedern sich die Fragen in offene und in Multiple-Choice-Fragen. Offene Fragen sind solche Fragen, bei denen die Antwort in eigenen Worten formuliert werden muss. Ratsam hierbei ist, möglichst auf Fachbegriffe zurückzugreifen und die Antworten präzise und auf den Punkt gebracht zu verfassen. Allerdings ist es nicht notwendig, mehr Beispiele oder Argumente aufzuführen als laut Aufgabenstellung gefordert. Multiple-Choice-Fragen werden gelöst, indem eine oder mehrere der vorgegebenen Antworten angekreuzt werden. Hierbei kommt es darauf an, sehr genau zu lesen. Des weiteren sollten Auswahlfragen nicht mehrfach korrigiert werden, denn gerade bei diesen Fragen kommt es sehr häufig vor, dass zunächst richtig gelöste Aufgaben im Nachhinein ins Falsche verbessert werden.</li>
<li><strong>Prüfungsgespräche. </strong>Hierbei findet ein Dialog zwischen den Prüfern und dem Prüfling statt, was bedeutet, dass der Prüfling Sachfragen beantwortet und fachbezogene Inhalte erörtert. Bei einem Prüfungsgespräch ist es wichtig, klar und flüssig zu argumentieren. Allerdings ist es nicht schlimm, wenn der Prüfling eine Frage akustisch nicht versteht oder aus Aufregung den roten Faden verliert. In diesem Fall ist es durchaus erlaubt, nachzufragen und in den meisten Fällen werden die Prüfer ihrerseits durch Nachfragen oder Zwischenbemerkungen weiterhelfen.</li>
<li><strong>Fachgespräche.</strong> Teilweise erfolgt die mündliche Prüfung auch in Form eines Rollenspiels, bei dem die Prüfer in die Rolle eines Kunden, Gastes oder Arbeitskollegen schlüpfen. Hierbei geht es um die Überprüfung der fachlichen Kompetenzen, der Ausdrucksweise, der Kommunikationsstärke und des Auftretens.</li>
<li><strong>Präsentationen.</strong> Ein sehr beliebtes Prüfungsinstrument sind Präsentationen, in deren Rahmen der Prüfling einen Vortrag über berufstypische Sachverhalte hält. Die Prüfer agieren hierbei rein als Zuhörer. Bei einer Präsentation kommt es auf eine schlüssige Argumentations- und Ausdrucksweise an, ein hilfreiches Mittel sind Folien oder Bilder.</li>
<li><strong>Arbeitsproben.</strong> Je nach Berufsbild muss der Prüfling während dieses Prüfungsteils entweder ein berufsspezifisches Produkt entsprechend der Vorgaben anfertigen oder eine berufstypische Aufgabe ausführen. Für die Bewertung sind einerseits das eigentliche Ergebnis der Arbeitsprobe, andererseits jedoch auch die Arbeits- und Vorgehensweise wichtig.</li>
</ul>
<h2>10 typische Beispielfragen bei den Abschlussprüfungen der Berufe</h2>
<p><strong>1. Womit befassen sich das operative und das strategische Controlling?</strong></p>
<p>operatives Controlling:     _______________________________________</p>
<p>strategisches Controlling: _____________________________________</p>
<p><strong>2. Welche Aussage zum Dienstvertrag ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Der Dienstvertrag ist ein schuldrechtlicher Vertrag.</p>
<p>b) Vertragsgegenstand ist eine Leistung, jedoch nicht ihr Erfolg.</p>
<p>c) Grundlage eines Dienstvertrages ist u.a. §611 BGB.</p>
<p>d) Ein Dienstvertrag kann nicht gekündigt werden, bevor die vereinbarte Leistung erbracht wurde.</p>
<p><strong>3. Wann wurde die NATO gegründet?</strong></p>
<p>a) 12. Mai 1967</p>
<p>b) 9. April 1949</p>
<p>c) 16. August 1952</p>
<p>d) 7. November 1961</p>
<p><strong>4. Wie lautet der Gegenbegriff zu Bullenmarkt oder Hausse?</strong></p>
<p>a) Boom</p>
<p>b) Rallye oder Runup</p>
<p>c) Bärenmarkt oder Baisse</p>
<p>d) Korrektur</p>
<p><strong>5. Wie wird ein Tarifvertrag mit nur einem Unternehmen/Arbeitgeber als eine Vertragspartei bezeichnet?</strong></p>
<p>a) Haustarifvertrag</p>
<p>b) Flächentarifvertrag</p>
<p>c) Rahmentarifvertrag</p>
<p>d) Sondertarifvertrag</p>
<p><strong>6. Aus welchen beiden Teilbreichen setzt sich das deutsche Arbeitsrecht zusammen?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>7. Wie wird die Garantie zugunsten des Käufers bezeichnet, dass die vereinbarte Leistung vertragsgemäß erfüllt wird?</strong></p>
<p>a) Gewährleistungsgarantie</p>
<p>b) Beschaffenheitsgarantie</p>
<p>c) Leistungsgarantie</p>
<p>d) Qualitätsgarantie</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es sich nicht um eine juristische Person des öffentlichen Rechts?</strong></p>
<p>a) eine staatliche Universität</p>
<p>b) einen Forstvertriebsverband</p>
<p>c) eine berufsständische Körperschaft</p>
<p>d) ein altrechtlicher Verein</p>
<p><strong>9. Wer war der erste Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) Franz Blücher</p>
<p>b) Ludwig Erhard</p>
<p>c) Erich Mende</p>
<p>d) Willy Brandt</p>
<p><strong>10. Was beschreibt der Begriff „Kernarbeitszeit“?</strong></p>
<p>a) die Zeitspanne, in der üblicherweise in einer Branche gearbeitet wird, beispielsweise die Öffnungszeiten von Geschäften oder die Servicezeiten von Ämtern oder Büros</p>
<p>b) die Zeitspanne, in der ein Arbeitnehmer arbeitet, also die reine Arbeitszeit abzüglich Pausen</p>
<p>c) die Zeitspanne, in der Anwesenheitspflicht für den Arbeitnehmer besteht</p>
<p>d) die Zeitspanne, die einem Arbeitnehmer insgesamt zur Verfügung steht, so dass der Arbeitsbeginn beispielsweise zwischen 8 und 10 Uhr erfolgen kann</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. operatives Controlling: Sicherung der Liquidität eines Unternehmens und Berücksichtigung von Faktoren wie Erlöse, Kosten, zeit und Qualität; strategisches Controlling: langfristige Planung und Aufstellung eines Unternehmens unter Berücksichtigung von Erfolg und Erfolgspotenzial</p>
<p>2. d</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. a</p>
<p>6. Individualarbeitsrecht und Kollektives Arbeitsrecht</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. a</p>
<p>10. c</p>

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