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	<title> &#187; Abschlussprüfung Bund und Länder</title>
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		<title>Abschlussprüfung Thüringen mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Thüringen Der Freistaat Thüringen, der aufgrund seiner ausgedehnten Waldgebiete auch als das grüne Herz Deutschlands bezeichnet wird, liegt in der Mitte Deutschlands. Mehrere Orte im Nordwesten Thüringens behaupten von sich, der exakte Mittelpunkt der Bundesrepublik zu sein, Landeshauptstadt und gleichzeitig auch größte Stadt des Bundeslandes ist Erfurt. An Thüringer Grundschulen sind Horte angeschlossen Die [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Thüringen</h1>
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<p><span id="more-329"></span></p>
<h2>An Thüringer Grundschulen sind Horte angeschlossen</h2>
<p>Die Grundschule in Thüringen umfasst die Jahrgangsstufen eins bis vier. Dabei bilden die ersten beiden Klassen als Schuleingangsphase eine inhaltliche Einheit, so dass es möglich ist, die reguläre Dauer von zwei Jahren auf ein Jahr zu verkürzen oder auf drei Jahre auszuweiten. An die Grundschulen sind Horte angeschlossen, die als organisatorische Einheiten und als somit offene Ganztagesschulen familien- und schulunterstützende Einrichtungen sind. Der Besuch der Horte erfolgt allerdings auf freiwilliger Basis und ist gebührenpflichtig. Im Anschluss an den Besuch der Grundschule kann das Kind auf eine Regelschule, ein Gymnasium und in Erfurt, Gera, Gotha und Jena auch auf eine Gesamtschule wechseln. Der Besuch des Gymnasiums setzt dabei eine Empfehlung der Grundschule, einen bestimmten Notendurchschnitt oder eine erfolgreich abgelegte Aufnahmeprüfung voraus. Näheres zum thüringischen Schulsystem erläutert das Kultusministerium des Freistaates unter<strong> http://www.thueringen.de/de/tkm/index.html</strong>.</p>
<h2>Die Regelschule kennt zwei Organisationsformen</h2>
<p>Die Regelschule umfasst Unterricht ab der fünften bis zur neunten oder der zehnten Klasse. Die Schwerpunkte liegen auf der Vermittlung einer allgemeinen und einer berufsvorbereitenden Bildung sowie auf der Vorbereitung für eine qualifizierte berufliche Tätigkeit. In den ersten beiden Schuljahren auf der Regelschule findet der Unterricht für alle Schüler gemeinsam statt, ab der siebten Klasse gibt es zwei unterschiedliche Organisationsformen.</p>
<p><strong>1.)	Bei einer integrativen</strong> Organisationsform erfolgt der Unterricht weiterhin gemeinsam. Zusätzlich dazu finden Kurse statt, die eine besondere Förderung zum Ziel haben.</p>
<p><strong>2.)	Bei der additiven</strong> Organisationsform erfolgt der Unterricht in Klassen, die danach zusammengestellt werden, ob der Hauptschulabschluss oder der Realschulabschluss angestrebt wird.</p>
<p>In den siebten und den achten Klassen können darüber hinaus sogenannte Praxisklassen eingerichtet werden, die sich durch handlungs- und praxisbezogenen Unterricht an solche Schüler richten, die eine praxisbezogene Förderung benötigen. Zudem erhalten alle Schüler von Regelschulen ab der siebten Klasse den sogenannten Berufswahlpass, der sie gezielt auf das Berufsleben vorbereitet und sie während der gesamten Ausbildungszeit als Instrument für Information, Planung und Dokumentation begleitet.</p>
<p>Nach der neunten Klasse erfolgt eine Abschlussprüfung, durch die der Schüler den Hauptschulabschluss erwirbt. Legt er zusätzlich eine freiwillige Prüfung ab, kann er seinen Abschluss auf einen Qualifizierenden Hauptschulabschluss erweitern. Nach erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung nach der zehnten Klasse, verfügt der Schüler über den Realschulabschluss. Die Abschlussprüfungen erfolgen in ausgewählten Fächern in Form von Vergleichsarbeiten und einheitlichen Prüfungen.</p>
<h2>Das Gymnasium endet nach der zwölften Klasse</h2>
<p>Das Gymnasium umfasst die Klassen fünf bis neun sowie die Oberstufe mit der zehnten Klasse als Einführungsphase und den beiden letzten Schuljahren als Qualifikationsphase. Neben den allgemeinbildenden Gymnasien gibt es in Thüringen Sportgymnasien in Erfurt, Jena und Oberhof, Musikgymnasien in Weimar und Jena sowie das Spezialgymnasium für Sprachen in Schnepfenthal bei Gotha. Daneben werden besonders begabte Schüler in diversen Spezialklassen gefördert. Verfügt der Schüler nicht über eine Empfehlung der Grundschule oder einen bestimmten Notendurchschnitt, muss er eine Aufnahmeprüfung ablegen. Mit der Versetzung in die zehnte Klasse erhält der Schüler den Hauptschulabschluss, der durch eine freiwillige Prüfung zum Qualifizierenden Hauptschulabschluss erweitert werden kann. In der zehnten Klasse erfolgt eine besondere Leistungsfeststellung, durch die der Schüler bei erfolgreichem Bestehen den Realschulabschluss erwirbt. Nach der zwölften Klasse wird dann die Abiturprüfung abgenommen. Diese erfolgt als Zentralabitur und führt zum Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife.</p>
<h2>In Erfurt, Gera, Gotha und Jena gibt es zusätzlich noch Gesamtschulen</h2>
<p>Die Gesamtschulen fassen die Bildungswege der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums zusammen und werden in zwei Varianten geführt.</p>
<p><strong>1.)	Bei der Kooperativen</strong> Gesamtschule, kurz KGS, werden die Klassen danach zusammengestellt, welcher Schulabschluss erreicht werden soll.</p>
<p><strong>2.)	Bei der Integrierten</strong> Gesamtschule, kurz IGS, erfolgt ebenfalls differenzierter Unterricht nach angestrebten Abschluss, allerdings nicht in Klassen, sondern in Kursen.</p>
<p>Wie bei den anderen Schularten auch, kann nach einer Abschlussprüfung in der neunten Klasse der Hauptschullabschluss oder der Qualifizierende Hauptschulabschluss und nach einer Abschlussprüfung nach der zehnten Klasse der Realschulabschluss erlangt werden. Die Abiturprüfung wird nach der dreizehnten Klasse abgenommen, unter bestimmten Voraussetzungen ist die Abiturabschlussprüfung an einer KGS auch schon nach zwölf Schuljahren möglich.</p>
<h2>10 oft genutzte Beispielfragen die bei der Abschlussprüfung in Thüringen verwendet werden</h2>
<p><strong>1. Ein Molekül ist &#8230;?</strong></p>
<p>a) ein positiv geladenes atomares Teilchen</p>
<p>b) ein negativ geladenes atomares Teilchen</p>
<p>c) die kleinste Einheit einer chemischen Verbindung, die aus mindestens zwei Atomen besteht und noch die typischen Eigenschaften der Verbindung hat</p>
<p>d) ein Partikel, der entsteht, wenn Wasser verdampft</p>
<p><strong>2. Der binomische Satz für die Potenz (a-b)2 heißt &#8230;?</strong></p>
<p>a) a2 &#8211; 2ab &#8211; b2</p>
<p>b) a2 &#8211; 2ab + b2</p>
<p>c) a2 + 2ab &#8211; b2</p>
<p>d) (a+b) * (a-b)</p>
<p><strong>3. Bei wie viel Prozent liegt der Anteil der Wasserfläche an der Erdoberfläche?</strong></p>
<p>a) 29%</p>
<p>b) 52%</p>
<p>c) 71%</p>
<p>d) 83%</p>
<p><strong>4. Welches ist die erste Klasse von Antikörpern, die bei einem Erst-Kontakt mit Antigenen gebildet werden und die akute Infektionsphase einer Krankheit anzeigen?</strong></p>
<p>a) Immunglobulin A</p>
<p>b) Immunglobulin G</p>
<p>c) Immunglobulin E</p>
<p>d) Immunglobulin M</p>
<p><strong>5. Was bezeichnet der Begriff “Ökologische Nische“?</strong></p>
<p>a) ein künstlich geschaffener Lebensraum mit bestmöglichen Bedingungen insbesondere für bedrohte Tier- und Pflanzenarten</p>
<p>b) das Gebiet, in das sich bestimmte Lebensformen zurückziehen</p>
<p>c) die Gesamtheit aller Bedingungen, evolutionären und Umweltfaktoren, die für das Leben und Überleben in einem Ökosystem von Bedeutung sind</p>
<p>d) ein nachempfundener Lebensraum, der für die Erforschung klimatischer und biologischer Fragestellung eingerichtet wird</p>
<p><strong>6. Was beschreibt die Biologie mit einer Modifikation?</strong></p>
<p>a) eine maßgebliche Veränderung der Form oder der Erbanlagen</p>
<p>b) eine Veränderung des Erscheinungsbildes, die die Gene nicht beeinflusst und nicht vererbbar ist</p>
<p>c) eine natürliche Auslese, die dadurch entsteht, dass Anlagen nicht mit der gleichen Wahrscheinlichkeit vererbt werden</p>
<p>d) eine Veränderung, die durch die Neuordnung von genetischem Material zu einer Anpassung führt</p>
<p><strong>7. Durch welches Wort kann “notorisch“ ersetzt werden?</strong></p>
<p>a) allgemein bekannt</p>
<p>b) dauerhaft</p>
<p>c) unbeliebt</p>
<p>d) heimlich</p>
<p><strong>8. Was ist eine Passante?</strong></p>
<p>a) eine Gerade, die einen Kreis in einem Punkt berührt</p>
<p>b) eine Gerade, die einen Kreis schneidet</p>
<p>c) eine Gerade, die einen Kreis weder berührt noch schneidet</p>
<p>d) eine Winkelfunktion</p>
<p><strong>9. Welches ist die richtige Schreibweise?</strong></p>
<p>a) Daniel spielt in der Schulband das Saxophon.</p>
<p>b) Daniel spielt in der Schulband das Saksophon.</p>
<p>c) Daniel spielt in der Schulband das Saksofon.</p>
<p>d) Daniel spielt in der Schulband das Saxofon.</p>
<p><strong>10. Für welche Zahl gilt, dass die Lösung 5 lautet, wenn diese Zahl durch ihren fünften Teil dividiert wird?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. c</p>
<p>4. d</p>
<p>5. c</p>
<p>6. b</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. a, d</p>
<p>10. für jede Zahl</p>

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		<title>Abschlussprüfung Schleswig-Holstein mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Schleswig-Holstein Das auch als Land zwischen den Meeren bezeichnete Schleswig-Holstein ist das nördlichste Bundesland der Bundesrepublik. Seit der Gründung des Landes im Jahre 1946 ist Kiel die Landeshauptstadt. Die Schullaufbahn in Schleswig-Holstein beginnt mit der Grundschule. Die ersten beiden Klassen bilden dabei als sogenannte Offene Eingangsphase eine pädagogische Einheit und je nachdem, wie begabt [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Schleswig-Holstein</h1>
<p><strong>Das auch als Land zwischen den Meeren</strong> bezeichnete Schleswig-Holstein ist das nördlichste Bundesland der Bundesrepublik. Seit der Gründung des Landes im Jahre 1946 ist Kiel die Landeshauptstadt. Die Schullaufbahn in Schleswig-Holstein beginnt mit der Grundschule. Die ersten beiden Klassen bilden dabei als sogenannte Offene Eingangsphase eine pädagogische Einheit und je nachdem, wie begabt ein Kind ist und wie schnell es lernt, kann es diese Phase in einem bis drei Jahren durchlaufen.</p>
<p><span id="more-323"></span></p>
<p><strong>Zusammen mit dem Halbjahreszeugnis</strong> der vierten Klasse erhalten die Eltern eine Empfehlung für den weiteren Bildungsweg ihres Kindes, wobei hierfür die Orientierungsstufe, die Regionalschule, die Gemeinschaftsschule oder das Gymnasium zur Auswahl stehen. Die Entscheidung wird grundsätzlich von den Eltern getroffen, wobei ein Beratungsgespräch geführt werden muss, wenn das Kind eine andere Schulart besuchen soll als empfohlen wurde. Doppelabweichungen sind dabei generell ausgeschlossen, es ist also nicht möglich, das Kind an einem Gymnasium anzumelden, wenn eine Empfehlung für einen hauptschulabschlussbezogenen Bildungsweg vorliegt.</p>
<h2>Die Orientierungsstufe ermöglicht eine gesicherte Entscheidung</h2>
<p>Die fünften und sechsten Klassen der Regionalschule und des Gymnasiums stellen die so genannte Orientierungsstufe dar. Hierdurch entsteht die Möglichkeit für Kinder, Eltern und Lehrer herauszufinden, welche weiterführende Schulart für das Kind am besten geeignet ist und welcher Bildungsweg seinem Leistungsvermögen am ehesten gerecht wird. Weiterführende Informationen über dieses Konzept, Datenbanken über die verschiedenen Schulen in Schleswig-Holstein sowie aktuelle Entwicklungen hält die Seite<strong> http://www.lernnetz-sh.de</strong> bereit.</p>
<h2>Die Regionalschule ermöglicht den Hauptschul- und den Realschulabschluss</h2>
<ul>
<li><strong>Die Regionalschule</strong> gliedert sich nach der Orientierungsstufe in den Bildungsweg, der zum Hauptschulabschluss führt, und in den Bildungsweg, an dessen Ende der Realschulabschluss steht. Neben der Vermittlung einer allgemeinen und einer beruforientierten Bildung, legt die Regionalschule die Grundsteine für eine berufliche Qualifizierung und weiterführende schulische Bildungsgänge.</li>
<li><strong>Nach erfolgreichem Besuch</strong> der neunten Klasse verfügt der Schüler über den Hauptschulabschluss. Am Ende der zehnten Klasse erfolgt eine Abschlussprüfung, durch die der Schüler den Mittleren Abschluss erlangen kann. Geprüft werden hierbei die Fächer Deutsch, Mathe, die erste Fremdsprache, Biologie, Physik und Chemie. Dabei handelt es sich bei den Abschlussprüfungen um einheitliche Prüfungen.</li>
</ul>
<h2>Die Gemeinschaftsschule ist eine Ganztagesschule</h2>
<ul>
<li><strong>In der Gemeinschaftsschule </strong>findet der Unterricht für alle Schüler gemeinsam statt, wobei die unterschiedlichen Begabungen, Lernfortschritte und Leistungsmöglichkeiten Berücksichtigung finden. Dabei werden Gemeinschaftsschulen als Ganztagesschulen geführt.</li>
<li><strong>An einer Gemeinschaftsschule </strong>sind grundsätzlich alle Abschlüsse möglich, die auch an den Regionalschulen und den Gymnasien möglich sind. Insofern werden Abschlussprüfungen abgenommen, die zum Hauptschulabschluss, dem Mittleren Abschluss, dem schulischen Teil der Fachhochschulreife sowie zur Allgemeinen Hochschulreife führen, wenn der Gemeinschaftsschule auch eine gymnasiale Oberstufe angeschlossen ist.</li>
</ul>
<h2>Gymnasien legen unterschiedliche Schwerpunkte</h2>
<ul>
<li><strong>Üblicherweise wird das Gymnasium</strong> bis zur dreizehnten Klasse besucht, an einigen Gymnasien ist der Abschluss aber auch nach zwölf Schuljahren möglich. In der Oberstufe findet der Unterricht in Leistungs- und Grundkursen statt, die im Rahmen eines Wahlpflichtangebotes zusammengestellt werden. Als Sonderformen bieten Gymnasien zweisprachige Züge ab der fünften Klasse an oder legen die Schwerpunkte auf die Bereiche Musik, Bildende Kunst oder Naturwissenschaften. Daneben gibt es Gymnasien, die einen altsprachigen Zweig mit Latein, Englisch und Französisch oder Griechisch oder einen Französisch-Zweig mit Französisch als erste Fremdsprache anbieten. Viele Gymnasien bieten darüber hinaus weitere Fremdsprachen wie beispielsweise Dänisch, Spanisch oder Russisch an, die dann meist ab der neunten Klasse als dritte Fremdsprache erlernt werden können. Betriebspraktika führen viele Gymnasien in den neunten und zehnten Klassen durch, ein Wirtschaftspraktikum findet verbindlich in der zwölften Klasse statt.</li>
<li><strong>Mit der Versetzung in die zehnte Klasse</strong> verfügt der Schüler automatisch über den Hauptschulabschluss, die Versetzung in die elfte Klasse ist dem Realschulabschluss gleichgestellt. Den Abschluss findet der gymnasiale Bildungsweg in der Abiturabschlussprüfung, die als Zentralabitur entsprechend den belegten Grund- und Leistungskursen stattfindet.</li>
</ul>
<h2>10 Prüfungsfragen die recht häufig in der Abschlussprüfung in Schleswig Holstein verwendet werden</h2>
<p><strong>1. Was ist der absolute Nullpunkt?</strong></p>
<p>a) die tiefste, theoretisch mögliche Temperatur</p>
<p>b) 0 Grad Kelvin</p>
<p>c) der Gefrierpunkt von Alkohol</p>
<p>d) 0 Grad Fahrenheit</p>
<p><strong>2. Was gilt für die Trennung von Wörtern am Zeilenende?</strong></p>
<p>a) “ck” wird durch “kk” ersetzt, z.B. knak-kig</p>
<p>b) “st” bleibt zusammen stehen, z.B. ra-sten</p>
<p>c) ein einzelner Vokal am Wortanfang oder -ende darf nicht getrennt werden, z.B. A-roma wäre falsch</p>
<p>d) Fremdwörter dürfen nach Sprachsilben getrennt werden, z.B. Res-pekt</p>
<p><strong>3. Was wird durch die physikalische Einheit Pascal Pa beschrieben?</strong></p>
<p>a) Druck</p>
<p>b) Widerstand</p>
<p>c) Energie</p>
<p>d) Leitwert</p>
<p><strong>4. Bei welchem der folgenden Beispiele handelt es sich um eine Hyperbel?</strong></p>
<p>a) Kuckuck</p>
<p>b) todmüde</p>
<p>c) Reittier</p>
<p>d) Wirrwarr</p>
<p><strong>5. Mithilfe welcher Formel wird das Volumen eines Zylinders berechnet?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schleswig-holstein.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-324" title="abschlusspruefung schleswig holstein" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schleswig-holstein.jpg" alt="" width="135" height="90" /></a></p>
<p><strong>6. Wenn die Oberfläche eines Kegels mit einer Ebene geschnitten wird, können unterschiedliche Figuren entstehen. Wenn die Schnittebene die Kegelspitze nicht enthält, kann was jedoch nicht entstehen?</strong></p>
<p>a) eine Ellipse</p>
<p>b) eine Parabel</p>
<p>c) eine Hyperbel</p>
<p>d) zwei einander schneidende Geraden</p>
<p><strong>7. Was fällt in den Aufgabenbereich des Kleinhirns?</strong></p>
<p>a) Steuerung der Motorik</p>
<p>b) Regulation des Blutdrucks</p>
<p>c) Regelung der Körpertemperatur</p>
<p>d) Kontrolle von Gefühlen wie Angst oder Freude</p>
<p><strong>8. Welches chemische Element hat die Ordnungszahl 33 und zu welcher Gruppe gehört es?</strong></p>
<p>a) Tellur, Halbmetall</p>
<p>b) Zink, Übergangsmetall</p>
<p>c) Arsen, Halbmetall</p>
<p>d) Schwefel, Nichtmetall</p>
<p><strong>9. Was ist weiches Wasser?</strong></p>
<p>a) Wasser mit hohem Salzgehalt</p>
<p>b) Wasser ohne Kalkgehalt</p>
<p>c) abgekochtes Wasser</p>
<p>d) Wasser, dessen normale Wasserstoffatome durch leichte Wasserstoffatome ersetzt sind</p>
<p><strong>10. Das Netz welcher geometrischen Figur ist hier abgebildet?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schleswig-holstein1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-325" title="abschlusspruefung schleswig holstein1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schleswig-holstein1.jpg" alt="" width="94" height="100" /></a></p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. a, b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. d</p>
<p>6. d</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. Tetraeder</p>

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		<title>Abschlussprüfung Sachsen-Anhalt mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-sachsen-anhalt-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:37:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Sachsen-Anhalt Das Bundesland Sachsen-Anhalt liegt inmitten der Bundesrepublik und grenzt an Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen sowie Thüringen. Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt ist Magdeburg. Die Schullaufbahn in Sachsen-Anhalt beginnt mit dem Besuch der Grundschule, die vier Jahrgangsstufen umfasst. Dabei bilden die ersten beiden Jahrgangsstufen die Schuleingangsphase und je nach Lernfortschritt des Kindes kann diese Schuleingangsphase bis [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Sachsen-Anhalt</h1>
<p><strong>Das Bundesland Sachsen-Anhalt</strong> liegt inmitten der Bundesrepublik und grenzt an Niedersachsen, Brandenburg, Sachsen sowie Thüringen. Die Landeshauptstadt von Sachsen-Anhalt ist Magdeburg. Die Schullaufbahn in Sachsen-Anhalt beginnt mit dem Besuch der Grundschule, die vier Jahrgangsstufen umfasst. Dabei bilden die ersten beiden Jahrgangsstufen die Schuleingangsphase und je nach Lernfortschritt des Kindes kann diese Schuleingangsphase bis zu drei Schuljahre lang andauern. Im Anschluss an die Grundschule folgt der Besuch einer weiterführenden Schule, wobei hierfür zwischen der Sekundarschule, der Gesamtschule und dem Gymnasium gewählt werden kann.</p>
<p><span id="more-317"></span></p>
<h2>Alle weiteren Bildungswege bauen auf der Förderstufe auf</h2>
<p><strong>Zunächst unabhängig </strong>von der Schulform werden die fünften und sechsten Klassen als sogenannte Förderstufe geführt. Der Unterricht findet im Klassenverband statt und neben gleichverpflichtenden Lerninhalten für alle Schüler werden Angebote bereitgestellt, die die Entwicklung besonderer Interessen und Neigungen sowie die Leistungsfähigkeit fördern. Nach Beendigung der Förderstufe erfolgt keine Abschlussprüfung, sondern der Schüler setzt seinen Bildungsweg entsprechend seiner Leistungen fort. Nähere Informationen zu diesem Konzept sowie Informationen über das Schulsystem in Sachsen-Anhalt im Allgemeinen finden sich im Internet auf</p>
<p><strong>http://www.bildung-lsa.de</strong></p>
<h2><strong>In Sachsen-Anhalt können die Sekundarschule, die Gesamtschule oder das Gymnasium besucht werden</strong></h2>
<p><strong>1.)	Die Sekundarschule</strong> beginnt mit der Förderstufe und geht mit den darauf aufbauenden Jahrgangsstufen bis zur neunten oder zehnten Klasse weiter. Dabei trennen sich die Wege der Schüler ab der siebten Klasse, je nach dem, ob der auf den Hauptschulabschluss oder auf den Realschulabschluss bezogene Bildungsweg beschritten wird. Beide Bildungswege haben gemeinsam, dass sie die Grundlagen für eine Berufsausbildung schaffen, allerdings sieht der realschulabschlussorientierte Bildungsweg die Vermittlung einer erweiterten Allgemeinbildung vor. Neben den allgemeinbildenden Sekundarschulen gibt es in Sachsen-Anhalt zudem in Magdeburg und Halle zwei Sekundarschulen, die besondere Schwerpunkte auf den Sport legen. Nach der neunten Klasse wird eine Abschlussprüfung abgelegt, durch die der Schüler den Hauptschulabschluss erlangt. Legt er eine Abschlussprüfung mit besonderer Leistungsfeststellung ab, erwirbt er den Qualifizierten Hauptschulabschluss, durch den er die zehnte Klasse besuchen kann. Die zehnte Klasse endet für die Schüler, die den realschulabschlussorientierten Bildungsweg gewählt haben sowie für die Schüler, die über den Qualifizierten Hauptschulabschluss verfügen, mit einer Abschlussprüfung, die zum Mittleren Bildungsabschluss führt. Erreicht der Schüler bei dieser Prüfung besondere Leistungen, erhält er den Erweiterten Realschulabschluss, der zum Besuch des gymnasialen Bildungsweges oder eines Fachgymnasiums berechtigt. Die Abschlussprüfungen erfolgen durch Vergleichsarbeiten und als einheitliche Prüfungen in ausgewählten Fächern.</p>
<p><strong>2.)	Gesamtschulen in Sachsen-Anhalt</strong> gibt es als integrierte und als kooperative Gesamtschulen. Integrierte Gesamtschulen stellen eine pädagogische und organisatorische Einheit dar. Der Unterricht findet in einem differenzierten System statt, wodurch Bildungsgänge möglich werden, die unabhängig von einer Zuordnung zu unterschiedlichen Schulformen alle Abschlüsse der Sekundarbereiche I und II ermöglichen. Kooperative Gesamtschulen fassen die Sekundarschulen und die Gymnasien pädagogisch und organisatorisch zusammen. Der Unterricht erfolgt in schulformspezifischen Klassen und in schulformübergreifenden Lerngruppen. Abschlussprüfungen finden in den neunten, den zehnten und den zwölften oder dreizehnten Klassen statt, die möglichen Abschlüsse sind der Hauptschulabschluss, der Qualifizierte Hauptschulabschluss, der Realschulabschluss, der Erweiterte Realschulabschluss sowie die Allgemeine Hochschulreife.</p>
<p><strong>3.)	Das Gymnasium erstreckt sich</strong> über die Förderstufe, die Mittelstufe von der siebten bis zur neunten Klasse sowie die Oberstufe ab der zehnten Klasse als Einführungsphase und den Klassen elf und zwölf als Qualifikationsphase. Ziel des Gymnasiums ist es, eine vertiefte allgemeine Bildung zu vermitteln, die ermöglicht, den Bildungsweg an einer Universität oder einer Hochschule fortzuführen. Schüler, die ein Gymnasium besuchen möchten, jedoch nicht über eine entsprechende Empfehlung verfügen, müssen erfolgreich eine Eignungsfeststellung meistern. Nach der zwölften Klasse findet auf dem Gymnasium die Abschlussprüfung statt, die in Form des Zentralabiturs abgenommen wird. Das Ergebnis ist die Allgemeine Hochschulreife, durch die der Schüler ein Studium aufnehmen kann.</p>
<h2>10 sehr einfache Beispielfragen die bei der Abschlussprüfung in Sachsen Anhalt oft auftauchen</h2>
<p><strong>1. Was gilt hinsichtlich der Rechtschreibung von Tageszeiten, wenn diesen Worte wie gestern, heute oder morgen vorangestellt sind?</strong></p>
<p>a) sie werden zusammen und groß geschrieben, z.B. Gesternabend</p>
<p>b) sie werden zusammen und klein geschrieben, z.B. gesternabend</p>
<p>c) sie werden getrennt geschrieben, die Tageszeit groß, der Zusatz klein, z.B. gestern Abend</p>
<p>d) sie werden getrennt und klein geschrieben, z.B. gestern abend</p>
<p><strong>2. Welche Aussage zu den Kommaregeln ist nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Hauptsätze, die durch ein “aber” verbunden sind, werden durch ein Komma getrennt.</p>
<p>b) Infinitivgruppen werden durch ein Komma abgesetzt, wenn sie mit “um” eingeleitet werden.</p>
<p>c) Hauptsätze, die durch ein “sondern” verbunden sind, werden durch ein Komma getrennt.</p>
<p>d) Infinitivgruppen werden nicht durch ein Komma abgesetzt, wenn sie mit “als” eingeleitet werden</p>
<p><strong>3. Was bedeutet der Begriff “rustikal“?</strong></p>
<p>a) ländlich, bäuerlich, eher einfach</p>
<p>b) kraftvoll, stark</p>
<p>c) spaßig, lustig</p>
<p>d) geschmacklos, fettig</p>
<p><strong>4. Wenn die Naturwissenschaft von Quark spricht, meint sie &#8230;?</strong></p>
<p>a) die molekularen Teile, die eine chemische Reaktion auslösen</p>
<p>b) die Substanz, die als Indikator verwendet wird</p>
<p>c) die Elementarteilchen, aus denen sich die Materie aufbaut</p>
<p>d) den Stoff, der als Ergebnis einer chemischen Reaktion oder Verbindung entsteht</p>
<p><strong>5. In welcher Einheit wird Kraft als physikalische Größe angegeben?</strong></p>
<p>a) Ohm</p>
<p>b) Joule</p>
<p>c) Pascal</p>
<p>d) Newton</p>
<p><strong>6. Das Edelgas Xenon wird vor allem dort eingesetzt, wo helles weißes Licht benötigt wird, beispielsweise in Autoscheinwerfern oder in Blitzlichtlampen. Wo ist es außerdem unter anderem noch zu finden?</strong></p>
<p>a) als Pack- und Treibgas in der Lebensmittelindustrie</p>
<p>b) in Plasmafernsehern</p>
<p>c) als Hilfsmittel bei der Erdbebenvorhersage</p>
<p>d) als Atemgas beim Tauchen</p>
<p><strong>7. Womit erfolgt die Impfung gegen Röteln?</strong></p>
<p>a) mit einem eigens für die Impfung entwickelten Medikament</p>
<p>b) mit hoch dosierten Antibiotika</p>
<p>c) mit einer Mischung aus lebenden, aber abgeschwächten Krankheitserregern</p>
<p>d) mit Immunglobulinen in hochdosierter Form</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es sich um eine Zyklone?</strong></p>
<p>a) um ein Insekt, das einer Grille ähnelt</p>
<p>b) eine Substanz, die vor allem in der Krebstherapie verwendet wird</p>
<p>c) um ein Tiefdruckgebiet</p>
<p>d) eine Zelle mit doppeltem Chromosomensatz</p>
<p><strong>9. Ein erwachsener Mensch hat im Normalfall etwa wie viele Liter Blut?</strong></p>
<p>a) 6-7 Liter</p>
<p>b) 3-4 Liter</p>
<p>c) 5-6 Liter</p>
<p>d) 4-5 Liter</p>
<p><strong>10. Was ist in dieser Zeichnung abgebildet?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-sachsen-anhalt.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-318" title="abschlusspruefung sachsen anhalt" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-sachsen-anhalt.jpg" alt="" width="150" height="168" /></a></p>
<p>__________________________________________</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. d</p>
<p>3. a</p>
<p>4. c</p>
<p>5. d</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. c</p>
<p>9. c</p>
<p>10. kommunizierende Röhren / kommunizierende Gefäße</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Sachsen mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-sachsen-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Sachsen Der Freistaat Sachsen liegt im östlichen Teil Mitteldeutschlands, die Landeshauptstadt ist Dresden. Die Schullaufbahn beginnt in Sachsen mit dem Besuch der vierjährigen Grundschule. Im Anschluss daran spricht die Grundschule eine Empfehlung über den weiteren Bildungsweg des Kindes aus, die Entscheidung treffen die Eltern. Dabei stehen in Sachsen als weiterführende Schulen die Mittelschule oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Sachsen</h1>
<p><strong>Der Freistaat Sachsen</strong> liegt im östlichen Teil Mitteldeutschlands, die Landeshauptstadt ist Dresden. Die Schullaufbahn beginnt in Sachsen mit dem Besuch der vierjährigen Grundschule. Im Anschluss daran spricht die Grundschule eine Empfehlung über den weiteren Bildungsweg des Kindes aus, die Entscheidung treffen die Eltern. Dabei stehen in Sachsen als weiterführende Schulen die Mittelschule oder das Gymnasium zur Auswahl, eine grafische Darstellung der möglichen Bildungswege sowie weiterführende Informationen erteilt das Kultusministerium unte:</p>
<p><span id="more-313"></span></p>
<p><strong>http://www.sachsen-macht-schule.de/schule/index.htm</strong></p>
<p><strong>Die fünften und sechsen Klassen</strong> übernehmen grundsätzlich die Funktion einer Orientierungsstufe und werden in dieser Form sowohl auf der Mittelschule als auch auf dem Gymnasium geführt. Während diesen beiden Schuljahren werden die Schüler an die Anforderungen des Fachunterrichts, an neue Unterrichtsfächer sowie an neue Lernmethoden herangeführt. Nach dem Besuch der sechsten Klasse entscheidet sich dann, welchen Bildungsweg das Kind ab der siebten Klasse besuchen wird. Hierzu spricht die Schule erneut eine Empfehlung aus und nach umfassender Information und Beratung liegt die Entscheidung bei den Eltern.</p>
<h2>Die Mittelschule bietet den Hauptschul- und den Realschulabschluss</h2>
<ul>
<li><strong>In der Mittelschule </strong>wird eine allgemeine und eine berufsvorbereitende Bildung vermittelt und so die Grundlage für eine berufliche Qualifizierung geschaffen. Dabei gliedert sich die Mittelstufe der Mittelschule in einen Hauptschul- und einen Realschulzweig, die auch jeweils getrennt voneinander unterrichtet werden. Um die Berufsvorbereitung zu verbessern und den Übergang von der Schulzeit in die Berufsausbildung zu erleichtern, erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit berufsbildenden Schulen und anderen Trägern der Berufsausbildung.</li>
<li><strong>Nach Abschluss er neunten Klasse</strong> erfolgt eine Abschlussprüfung, die in Form einer einheitlichen Prüfung und durch Vergleichsarbeiten abgenommen wird. Dabei kann der Schüler den Hauptschulabschluss oder, sofern er eine erweiterte Prüfung mit besonderer Leistungsfeststellung ablegt, den Qualifizierenden Hauptschulabschluss erlangen. Hat der Schüler den Realschulzweig besucht, erfolgt die Abschlussprüfung ebenfalls in einheitlicher Form nach der zehnten Klasse. Zu den Prüfungsfächern gehören dabei im Regelfall die Fächer Mathematik, Deutsch, Biologie, Physik, Chemie sowie die erste Fremdsprache. Durch diese Abschlussprüfung erwirbt der Schüler bei erfolgreichem Bestehen den Mittleren Bildungsabschluss.</li>
</ul>
<h2>Der gymnasiale Bildungsweg beinhaltet auch den Mittleren Bildungsabschluss</h2>
<ul>
<li><strong>Die Schulzeit auf dem Gymnasium</strong> gliedert sich in die Sekundarstufe I, die mit der Orientierungsstufe beginnt und mit der zehnten Klasse als Einführungsphase endet, sowie in die Sekundarstufe II, die die Jahrgangsstufen elf und zwölf umfasst. Aufgabe des Gymnasiums ist die Vermittlung einer vertieften Allgemeinbildung, die für ein Hochschulstudium, aber auch für eine Berufsaubildung außerhalb der Universität oder Hochschule vonnöten ist. Während der Sekundarstufe I wird im Klassenverband unterrichtet, ab Sekundarstufe II findet der Unterrichtet im Kurssystem, gegliedert in Grund- und Leistungskurse, statt.</li>
<li><strong>Der gymnasiale Bildungsweg</strong> endet mit der Abiturabschlussprüfung, die als Zentralabitur anhand der gewählten Grund- und Leistungskurse erfolgt, bei erfolgreichem Bestehen erwirbt der Schüler die Allgemeine Hochschulreife. Mit der Versetzung von der zehnten in die elfte Klasse erwirbt der Schüler zudem zeitgleich einen Abschluss, der dem Mittleren Bildungsabschluss gleichgestellt ist.</li>
</ul>
<h2>10 einfache Beispielfragen die sehr oft in der Abschlussprüfung in Sachsen auftauchen können</h2>
<p><strong>1. Was ist ein Virus?</strong></p>
<p>a) ein einzelliger Mikroorganismus, der sich durch Teilung vermehrt</p>
<p>b) ein zellulärer Parasit, der sich vornehmlich im Darm ansiedelt</p>
<p>c) von einer Porteinhülle umgebenes genetisches Material ohne eignen Stoffwechsel</p>
<p>d) nichtzelluläre Gebilde, die dem Wirt durch die Herstellung von Proteinen und die Umwandlung von Energie Schaden zufügen</p>
<p><strong>2. Worum handelt es sich bei Thyroxin?</strong></p>
<p>a) um die giftige Substanz im Schlangengift</p>
<p>b) um ein in der Schilddrüse gebildetes Hormon</p>
<p>c) um eine chemische Verbindung mit keimtötender Wirkung</p>
<p>d) um einen Bestandteil der menschlichen Lymphflüssigkeit</p>
<p><strong>3. Was beschreibt die Physik mit dem Begriff Entropie?</strong></p>
<p>a) die physikalische Größe des Anteils der Wärmeenergie in einem thermodynamischen System, der wegen seiner ausgeglichenen Verteilung mechanisch nicht nutzbar ist</p>
<p>b) den Wert der Energiemenge, die durch den Wechsel von einem Aggregatszustand in einen anderen freigesetzt wird</p>
<p>c) die Zeiteinheit, bis ein thermodynamisches System ein Gleichgewicht erreicht</p>
<p>d) Summenzahl für alle an der Oberfläche eines Körpers befindlichen Moleküle</p>
<p><strong>4. Mithilfe welchen Messgerätes wird das Verformungs- und Fließverhalten von Flüssigkeiten ermittelt?</strong></p>
<p>a) Aräometer</p>
<p>b) Rheometer</p>
<p>c) Tensiometer</p>
<p>d) Viskosimeter</p>
<p><strong>5. Was ist schweres Wasser?</strong></p>
<p>a) Wasser mit einem sehr hohen Salzgehalt</p>
<p>b) Wasser mit einem sehr hohen Kalkgehalt</p>
<p>c) Wasser, das anstelle der normalen Wasserstoffatome schwere Wasserstoffatome hat</p>
<p>d) Wasser das sich im Übergang von flüssig zu fest befindet</p>
<p><strong>6. Wenn das Edelgas Argon in eine Leuchtröhre gefüllt wird, in welcher Farbe leuchtet diese dann?</strong></p>
<p>a) violett</p>
<p>b) blau</p>
<p>c) rot</p>
<p>d) gelbgrün</p>
<p><strong>7. Welches Wort kann synonym für “Bagatelle” verwendet werden?</strong></p>
<p>a) Überflüssigkeit</p>
<p>b) Sinnlosigkeit</p>
<p>c) Kleinigkeit</p>
<p>d) Überbewertung</p>
<p><strong>8. Welches ist die korrekte Schreibweise?</strong></p>
<p>a) Mit meiner Gutmütigkeit ist jetzt entgültig Schluss!</p>
<p>b) Mit meiner Gutmütigkeit ist jetzt endgültig Schluß!</p>
<p>c) Mit meiner Gutmüdigkeit ist jetzt endgültig Schluss!</p>
<p>d) Mit meiner Gutmütigkeit ist jetzt endgültig Schluss!</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden geometrischen Figuren gehört nicht zu den platonischen Körpern?</strong></p>
<p>a) Tetraeder</p>
<p>b) Dodekaeder</p>
<p>c) Kuboktaeder</p>
<p>d) Hexaeder</p>
<p><strong>10. Wodurch können Sie schnell überprüfen, ob eine Zahl, auch wenn diese sehr lang ist, durch 9 teilbar ist?</strong></p>
<p>________________________________________________</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. c</p>
<p>10. durch die Quersumme; diese muss durch 9 teilbar sein</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Saarland mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-saarland-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-saarland-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Saarland Das Saarland mit seiner Landeshauptstadt Saarbrücken liegt im Südwesten der Bundesrepublik. Infolge einer Volksabstimmung 1955 trat die bis dahin autonome Region 1957 Deutschland als Bundesland bei, der wirtschaftliche Anschluss erfolgte allerdings erst zwei Jahre später. Wie in den meisten anderen Bundesländern besuchen Kinder im Saarland die Grundschule vier Jahre lang. Im zweiten Halbjahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Saarland</h1>
<p><strong>Das Saarland</strong> mit seiner Landeshauptstadt Saarbrücken liegt im Südwesten der Bundesrepublik. Infolge einer Volksabstimmung 1955 trat die bis dahin autonome Region 1957 Deutschland als Bundesland bei, der wirtschaftliche Anschluss erfolgte allerdings erst zwei Jahre später. Wie in den meisten anderen Bundesländern besuchen Kinder im Saarland die Grundschule vier Jahre lang. Im zweiten Halbjahr der vierten Klasse erhalten die Eltern des Kindes eine Bildungsempfehlung durch die Grundschule, die Entscheidung treffen sie jedoch selbst. Zur Auswahl im Saarland stehen die Erweiterte Realschule, die Gesamtschule, das Gymnasium sowie als Besonderheit das deutsch-französische Gymnasium, Verzeichnisse der saarländischen Schulen sowie weiterführende Informationen zum saarländischen Schulsystem finden sich auf</p>
<p><span id="more-310"></span></p>
<p><strong>http://www.saarland.de/bildungsserver.htm</strong></p>
<h2>Die Orientierungsstufe kennzeichnet sich durch Durchlässigkeit</h2>
<p><strong>Die fünften und sechsten</strong> Klassen der Erweiterten Realschule, der Gesamtschule und des Gymnasiums stellen die Orientierungsstufe dar. Während dieser zweijährigen Orientierungsstufe ergibt sich die Möglichkeit einer besonderen Beobachtung und Förderung der Kinder, die letztlich die Entscheidung über den gewählten Bildungsweg bestätigen soll. Aus diesem Grund kennzeichnet sich die Orientierungsstufe auch durch ein hohes Maß an Durchlässigkeit, so dass eine anderweitige Einstufung oder ein Wechsel der Schulform problemlos möglich ist.</p>
<ul>
<li><strong>Die Erweiterte Realschule </strong>verbindet zwei Schulzweige miteinander, nämlich den Hauptschulzweig und den Realschulzweig, und nach der Orientierungsstufe tritt der Schüler in einen dieser Zweige ein. Insgesamt vermittelt die Erweiterte Realschule eine erweiterte Allgemeinbildung und schafft die Grundlage für eine Berufsbildung oder für weiterführende Bildungsgänge. Der Hauptschulzweig endet mit einer Abschlussprüfung nach der neunten Klasse, durch die der Schüler den Hauptschulabschluss erlangt, der Realschulzweig sieht eine Abschlussprüfung nach der zehnten Klasse vor, die in den Mittleren Bildungsabschluss resultiert. Beide Abschlussprüfungen werden im Rahmen von Vergleichsarbeiten und einheitlichen Prüfungen in ausgewählten Fächern abgenommen.</li>
<li><strong>In der Gesamtschule erfolgt der Unterricht</strong> ab der siebten Klasse in Kursen, die entsprechend den Interessen, Begabungen und der Leistungsfähigkeit der Schüler zusammengestellt werden. Ist der Gesamtschule auch die gymnasiale Oberstufe angegliedert, erfolgt in der elften Klasse eine Einführungsphase und ein daran anschließender zweijähriger Unterricht ebenfalls im Kurssystem. Auch in der Gesamtschule wird die Abschlussprüfung zum Hauptschulabschluss nach der neunten und die Abschlussprüfung zum Mittleren Bildungsabschluss nach der zehnten Klasse abgenommen. Die Abiturabschlussprüfung erfolgt nach der dreizehnten Jahrgangsstufe.</li>
<li><strong>Das Gymnasium beinhaltet</strong> zunächst die Orientierungsstufe und daran anschließend eine Schulzeit bis zur zwölften Klasse. In der Oberstufe erfolgt der Unterricht in Kursen, die der Schüler zusammenstellt, wobei neben studienbezogenen Inhalten auch berufsbezogene Inhalte gewählt werden können. Die Abiturabschlussprüfung erfolgt als Zentralabitur unter Berücksichtigung der Grund- und Leistungskurse.</li>
<li><strong>Eine Besonderheit im Saarland</strong> ist das deutsch-französischen Gymnasium, das Lycée Franco-Allemand. Auch hier beträgt die Schulzeit zwölf Jahre. An einer solchen binationalen Begegnungsschule werden die Schüler der deutschen und der französischen Abteilung in einigen Fächern gemeinsam unterrichtet und die Lehrpläne beider Abteilungen sind aufeinander abgestimmt. Nach der zwölften Klasse legen die Schüler die Abiturabschlussprüfung ab und erhalten das deutsch-französische Abitur. Dieses verleiht alle die Berechtigungen, die sowohl durch das deutsche Abiturzeugnis als auch durch das Zeugnis des französischen Baccalauréat gegeben sind.</li>
</ul>
<h2>10 Prüfungsaufgaben die in der Abschlussprüfung in Saarland oft gestellt werden</h2>
<p><strong>1. Die menschliche Zelle besitzt wie viele Chromosomen?</strong></p>
<p>a) 28</p>
<p>b) 36</p>
<p>c) 46</p>
<p>d) 58</p>
<p><strong>2. Insbesondere bei Gliederfüßern finden sich häufig Facettenaugen. Wodurch kennzeichnen sich diese?</strong></p>
<p>a) durch eine wegen der Anzahl der Bildpunkte begrenzte räumlich Auflösung</p>
<p>b) durch eine höhere zeitliche Auflösung als bei Linsenaugen</p>
<p>c) durch ein kleineres Blickfeld als bei Linsenaugen</p>
<p>d) durch ihre Beweglichkeit, da sie nicht starr mit der Kopfkapsel verbunden sind</p>
<p><strong>3. Antibiotika sind &#8230;?</strong></p>
<p>a) Medikamente, die eingesetzt werden, um die Blutgerinnung zu verzögern</p>
<p>b) viren- oder bakterienähnliche Gebilde, die in die menschliche Zelle eindringen und dort ihr Erbmaterial reporduieren</p>
<p>c) im Blut gebildete Antikörper, die verhindern, dass fremde Eiweißstoffe eindringen können</p>
<p>d) Wirkstoffe, die natürlich oder synthetisch produziert werden und die Entwicklung von Mikroorganismen hemmen oder sie abtöten</p>
<p><strong>4. Was beschreibt die Fluchtgeschwindigkeit?</strong></p>
<p>a) die Geschwindigkeit, ab der ein Gegenstand die Schallmauer durchbricht</p>
<p>b) die Geschwindigkeit, die benötigt wird, um die Anziehungskraft eines Himmelskörpers zu überwinden; sie wird auch als zweite kosmische Geschwindigkeit bezeichnet</p>
<p>c) die Geschwindigkeit, die ein Blitz bei der Bewegung durch die Atmosphäre erreicht</p>
<p>d) die Geschwindigkeit, mit der ein Gas bei normalen Bedingungen austritt</p>
<p><strong>5. Wie ist eine plankonvexe Linse gewölbt?</strong></p>
<p>a) beidseitig nach außen</p>
<p>b) eine Seite eben, eine Seite nach außen</p>
<p>c) eine Seite nach außen, eine Seite nach innen</p>
<p>d) eine Seite eben, eine Seite nach innen</p>
<p><strong>6. Wie färbt sich der Indikator Lackmuspapier, wenn er mit Säuren in Berührung kommt?</strong></p>
<p>a) gelb</p>
<p>b) orange</p>
<p>c) rot</p>
<p>d) blau</p>
<p><strong>7. Welches Wort kann synonym für “Diskretion” verwendet werden?</strong></p>
<p>a) Vertraulichkeit</p>
<p>b) Geradlinigkeit</p>
<p>c) Verschwiegenheit</p>
<p>d) Ehrlichkeit</p>
<p><strong>8. Welcher Satz ist richtig geschrieben?</strong></p>
<p>a) Der Zuspruch für unsere Idee war phenomenal!</p>
<p>b) Stefan hofft wohl noch immer auf ein Happy-end.</p>
<p>c) Paula wartet jetzt schon seid Stunden auf den Anruf.</p>
<p>d) Marion ist nicht nur schlagfertig, sondern auch ganz schön redegewandt.</p>
<p><strong>9. Was wird mithilfe der Formel A = a+c/2 * h = ½(a+c) * h berechnet?</strong></p>
<p>a) der Flächeninhalt von einer Raute</p>
<p>b) der Flächeninhalt von einem Trapez</p>
<p>c) der Flächeninhalt von einem Parallelogramm</p>
<p>d) der Flächeninhalt von einem rechtwinkligen Dreieck</p>
<p><strong>10. Wenn das erste Glied einer arithmetischen Kette -7, das letzte Glied 24,5 heißt und die Kette aus 10 Gliedern besteht, wie heißt dann das 4. Glied?</strong></p>
<p>______________________</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. a, b</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a, c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. b</p>
<p>10. 3,5</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Rheinland-Pfalz mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-rheinland-pfalz-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz ist ein im Südwesten der Bundesrepublik gelegenes Bundesland, die Landeshauptstadt ist Mainz. Zu den Besonderheiten des Schulsystems in Rheinland-Pfalz gehören die Orientierungsstufe, die im Anschluss an die Grundschule erfolgt, sowie die Tatsache, dass die Abiturprüfung als dezentrales Abitur erfolgt. Das bedeutet, dass die Abituraufgaben nicht wie in allen anderen Bundesländern zentral vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Rheinland-Pfalz</h1>
<p><strong>Rheinland-Pfalz </strong>ist ein im Südwesten der Bundesrepublik gelegenes Bundesland, die Landeshauptstadt ist Mainz. Zu den Besonderheiten des Schulsystems in Rheinland-Pfalz gehören die Orientierungsstufe, die im Anschluss an die Grundschule erfolgt, sowie die Tatsache, dass die Abiturprüfung als dezentrales Abitur erfolgt. Das bedeutet, dass die Abituraufgaben nicht wie in allen anderen Bundesländern zentral vom Kultusministerium, sondern vom jeweiligen Fachlehrer gestellt werden. Um die Vergleichbarkeit zu sichern, erfolgt ein Review-Verfahren, die Korrektur der schriftlichen Prüfungsarbeiten erfolgt durch den Fachlehrer und einem Zweitprüfer. Weiterführende Informationen hierzu sowie zum Schulsystem im Allgemeinen finden sich unte:</p>
<p><span id="more-306"></span></p>
<p><strong>http://www.mbwjk.rlp.de </strong></p>
<p><strong>http://www.bildung-rp.de</strong></p>
<h2>Die zweijährige Orientierungsstufe folgt auf die Grundschule</h2>
<p>Die ersten beiden Klassen der vierjährigen Grundschule bilden eine pädagogische Einheit und insgesamt legt die Grundschule großen Wert darauf, jedem Kind einen sicheren Umgang mit dem Lesen, dem Schreiben und dem Rechnen zu vermitteln, weshalb der Entwicklungsstand und das Lerntempo in besonderer Weise berücksichtigt werden. Im Anschluss an die Grundschule besuchen die Kinder die zweijährige Orientierungsstufe an den jeweiligen allgemeinbildenden Schulen. Das Ziel dieser Orientierungsstufe liegt darin, die Schüler auf die Schwerpunkte und Anforderungen der Sekundarstufe I vorzubereiten und die Entscheidung über die gewählte Schulform zusammen mit den Eltern zu bestätigen. Im Anschluss an die Orientierungsstufe setzt der Schüler seine Schullaufbahn fort. Als Abschlüsse sind in Rheinland-Pfalz die Berufsreife, der Qualifizierte Sekundarabschluss I, die Fachhochschulreife sowie die Allgemeine Hochschulreife möglich, allerdings stehen hierfür eine Vielzahl unterschiedlicher Schulformen zur Auswahl.</p>
<h2>Die verschiedenen Schulformen und ihre Abschlussprüfungen</h2>
<ul>
<li><strong>Grundsätzlich umfasst die Hauptschule</strong> die Klassen fünf bis neun, an sehr vielen Schulen besteht allerdings die Möglichkeit, ein zehntes Schuljahr auf freiwilliger Basis zu absolvieren. Stärker als bei allen anderen Schularten liegen die Schwerpunkte in der Hauptschule auf der Vorbereitung und der Vermittlung von Zusammenhängen, Bedingungen und Aufgaben im Zusammenhang mit der Arbeits- und Wirtschaftswelt. Nach der neunten Klasse erfolgt eine Abschlussprüfung in einheitlicher Form in Deutsch, Mathe und einer Fremdsprache, legt der Schüler diese Prüfung erfolgreich ab, erlangt er die Berufsreife in Gestalt des Hauptschulabschlusszeugnisses. Durch den Besuch der zehnten Klasse und einer erfolgreich abgelegten Abschlussprüfung beenden die Schüler ihre Schullaufbahn mit dem Qualifizierten Sekundarabschluss I, der einem Realschulabschluss entspricht.</li>
<li><strong>Die Realschule vermittelt eine allgemeine</strong> sowie eine berufsvorbereitende Bildung, weshalb der schulische Unterricht durch berufsbezogene Praxis ergänzt wird. Wird der Schüler von der neunten in die zehnte Klasse versetzt, verfügt er automatisch über die Berufsreife. Nach der zehnten Klasse wird eine einheitliche Prüfung in Deutsch, Mathe, Biologie, Physik, Chemie und einer Fremdsprache abgenommen und durch die Abschlussprüfung erwirbt der Schüler den Qualifizierten Sekundarabschluss I.</li>
<li><strong>Die Regionale Schule bereitet in erster Linie</strong> auf berufsbezogene Bildungsgänge vor. In kooperativen Regionalen Schulen arbeiten Haupt- und Realschulen als eigenständige Schularten zusammen, wodurch die Regionale Schule zu einem Schulzentrum in Wohnortnähe wird. Die Abschlüsse und die Abschlussprüfungen entsprechen den Abschlüssen an Haupt- oder Realschulen.</li>
<li><strong>Das besondere Kennzeichen von Dualen Oberschulen</strong> liegt in der engen Zusammenarbeit mit berufsbildendenden Schulen. Insofern werden Duale Oberschulen in erster Linie von denjenigen Schülern besucht, die ansonsten auf eine Haupt- oder eine Realschule gegangen wären oder von solchen Schülern, die zwar ein Gymnasium besuchen, allerdings die Allgemeine Hochschulreife nicht erreichen möchten. Duale Oberschulen gliedern sich in die Orientierungsstufe, die Mittelstufe bis Klasse 10 sowie die Oberstufe bis zur dreizehnten Klasse. Damit können auf einer Dualen Oberschule mit Ausnahme des Abiturs alle die Abschlussprüfungen abgelegt werden, die ansonsten von den voneinander getrennten Schulformen angeboten werden.</li>
<li><strong>Die Schwerpunkte der Gesamtschule,</strong> die es als integrierte und als kooperative Gesamtschule gibt, liegen neben der Vermittlung einer breiten Grundbildung und der Vorbereitung auf berufs- und studienbezogene Bildungswege vor allem auf der Förderung von unterschiedlichen Neigungen und Begabungen. Die Unterschiede liegen darin, dass die Schüler in einer integrierten Gesamtschule gemeinsam unterrichtet werden, während die Schularten in einer kooperativen Gesamtschule voneinander getrennt sind. Je nach Bildungsweg werden an der Gesamtschule Abschlussprüfungen in den neunten, zehnten oder dreizehnten Klassen abgelegt, die möglichen Abschlüsse sind die Berufsreife, der Qualifizierte Sekundarabschluss I, die Fachhochschulreife sowie die Allgemeine Hochschulreife.</li>
<li><strong>Das Gymnasium umfasst derzeit </strong>noch die Klassen fünf bis dreizehn, schrittweise wird auf das 12-jährige Gymnasium umgestellt. Die letzten Jahrgangsstufen erfolgen im Kurssystem, der sogenannten Mainzer Studienstufe, unterrichtet werden Grund- und Leistungsfächer. Wie eingangs erwähnt, erfolgt die Abschlussprüfung als dezentrales und dabei vorgezogenes Abitur. Da die Schüler ihr Abschlusszeugnis spätestens am 31. März eines Jahres erhalten, ist sichergestellt, dass das Studium mit dem Sommersemester beginnen kann. Daneben bieten die Gymnasien in Rheinland-Pfalz die sogenannten BEGYS-Züge für leistungsstarke Schüler an, hierbei werden die Klassen sieben bis zehn in nur drei Jahren durchlaufen.</li>
</ul>
<h2>10 Beispielfragen die oft in den Abschlussprüfungen in Rheinland Pfalz vorkommen</h2>
<p><strong>1. Wie wird im Englischen die Verlaufsform im Perfekt gebildet?</strong></p>
<p>a) Form von to have + been + Verb in der Grundform + ing</p>
<p>b) was oder were + Verb in der Grundform + ing</p>
<p>c) had + Partizip II</p>
<p>d) Form von to have + Partizip II</p>
<p><strong>2. Wann schwimmt ein Körper auf dem Wasser?</strong></p>
<p>a) Wenn sein spezifisches Wasser geringer ist als das des Wassers.</p>
<p>b) Wenn er das Wasser durch sein Gewicht verdrängt.</p>
<p>c) Wenn das Wasser eine bestimmte Zusammensetzung aufweist.</p>
<p>d) Wenn die Temperatur des Körpers höher ist als die des Wassers.</p>
<p><strong>3. Wofür erhielt Otto Hahn 1944 den Chemie-Nobelpreis?</strong></p>
<p>a) Kristallisierbarkeit von Enzymen</p>
<p>b) Anwendung von Isotopen als Indikatoren</p>
<p>c) Kernspaltung des Urans</p>
<p>d) chemische Thermodynamik</p>
<p><strong>4. Was verbirgt sich hinter der Summenformel C2H4O2?</strong></p>
<p>a) Ethanol</p>
<p>b) Silbernitrat</p>
<p>c) Essigsäure</p>
<p>d) Salpetersäure</p>
<p><strong>5. Wie lautet die korrekte Schreibweise?</strong></p>
<p>a) Die Party steigt morgen Abend.</p>
<p>b) Die Party steigt Morgen Abend.</p>
<p>c) Die Party steigt morgen abend.</p>
<p>d) Die Party steigt Morgenabend.</p>
<p><strong>6. Welches Mineral hat den niedrigsten Härtegrad auf der Mohsschen Härteskala?</strong></p>
<p>a) Talk</p>
<p>b) Gips</p>
<p>c) Calcit</p>
<p>d) Fluorit</p>
<p><strong>7. Wofür steht der Begriff Skonto?</strong></p>
<p>a) für eine bargeldlose Zahlung</p>
<p>b) für ein Rabatt bei großen Abnahmemengen</p>
<p>c) für einen Aufschlag, wenn die Ware erst nach einem längeren Zeitraum bezahlt werden muss</p>
<p>d) für einen Preisnachlass bei Barzahlung innerhalb eines bestimmten Zeitfensters</p>
<p><strong>8. Der  Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz hießt oder heißt immer noch Kurt Beck im Jahre 2009. Wer war sein Vorgänger?</strong></p>
<p>a) Karl Peter Bruch</p>
<p>b) Bernhard Vogel</p>
<p>c) Carl-Ludwig Wagner</p>
<p>d) Rudolf Scharping</p>
<p><strong>9. Peter benötigt für seinen 3km langen Schulweg mit dem Fahrrad 20 Minuten, wenn er mit einer Geschwindigkeit von 4 Stundenkilometern fährt. Wie lange würde er brauchen, wenn er seine Geschwindigkeit um 0,5 Kilometer pro Stunde erhöht?</strong></p>
<p>________________________________________</p>
<p><strong>10. Wie viel sind 6,2 Tonnen in Gramm?</strong></p>
<p>a) 6200g</p>
<p>b) 62000g</p>
<p>c) 620000g</p>
<p>d) 6200000g</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. a</p>
<p>3. c</p>
<p>4. c</p>
<p>5. a</p>
<p>6. a</p>
<p>7. d</p>
<p>8. d</p>
<p>9. rund 18 Minuten</p>
<p>10. c</p>

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		<title>Abschlussprüfung Nordrhein-Westfalen mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Nordrhein-Westfalen In Nordrhein-Westfalen leben über 20 Prozent des Bewohner Deutschlands, was NRW zu dem bevölkerungsreichsten Bundesland macht. Hinsichtlich der Fläche steht das im Westen gelegene Bundesland an vierter Stelle, die Landeshauptstadt ist Düsseldorf. Zu den Besonderheiten des nordrhein-westfälischen Schulsystems gehört die Erprobungsstufe, die nach dem Besuch der Grundschule folgt. Die Erprobungsstufe als Orientierungshilfe Die [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Nordrhein-Westfalen</h1>
<p><strong>In Nordrhein-Westfalen</strong> leben über 20 Prozent des Bewohner Deutschlands, was NRW zu dem bevölkerungsreichsten Bundesland macht. Hinsichtlich der Fläche steht das im Westen gelegene Bundesland an vierter Stelle, die Landeshauptstadt ist Düsseldorf. Zu den Besonderheiten des nordrhein-westfälischen Schulsystems gehört die Erprobungsstufe, die nach dem Besuch der Grundschule folgt.</p>
<p><span id="more-303"></span></p>
<h2>Die Erprobungsstufe als Orientierungshilfe</h2>
<p><strong>Die Schulzeit in der Grundschule</strong> beläuft sich auf vier Schuljahre, wobei die ersten beiden Klassen als Schuleingangsphase gestaltet sind, in der der Unterricht in nach Jahrgang getrennten oder jahrgangsübergreifenden Gruppen erfolgt. Zusammen mit dem Halbjahreszeugnis der vierten Klasse erstellt die Grundschule eine begründete Empfehlung, die den Leistungsstand, die Lernentwicklung und die Fertigkeiten des Kindes berücksichtigt. Auf Grundlage dieser Empfehlung und nach einem Beratungsgespräch entscheiden die Eltern über die weitere Schullaufbahn. Grundsätzlich hat die Grundschule allerdings die Möglichkeit, die Eignung für eine bestimmte Schulform auszuschließen, und sofern die Eltern den Besuch einer ausgeschlossenen Schulform wünschen, trifft das Schulamt die abschließende Entscheidung.</p>
<p><strong>Im Anschluss an die Grundschule</strong> erfolgen die fünften und sechsten Klassen als Erprobungsstufe. Deren Ziel ist es, die Schüler zu beobachten und zu fördern, um die Entscheidung für die gewählte Schulform zusammen mit den Eltern zu bestätigen. Zum Ende der Erprobungsstufe entscheidet dann die Klassenkonferenz, ob der Schüler den gewählten Bildungsweg fortführen kann. Allerdings unterliegt die Erprobungsstufe dem Durchlässigkeitsprinzip, was bedeutet, dass ein Schüler, der gute Leistungen erbringt, von der Hauptschule auf die Realschule und von der Realschule auf das Gymnasium wechseln kann. Weiterführende Informationen, Erklärungen sowie aktuelle Berichte über dieses Konzept hält das Bildungsportal unter:</p>
<p><strong>http://www.schulministerium.nrw.de/BP/index.html </strong></p>
<p>bereit. Nach der Erprobungsstufe wird die Schullaufbahn in der Hauptschule, der Realschule, der Gesamtschule oder auf dem Gymnasium fortgesetzt.</p>
<h2>Die zehnte Klasse der Hauptschule gibt es in zwei Varianten</h2>
<p><strong>Das Ziel der Hauptschule</strong> liegt in der Vermittlung einer grundlegenden allgemeinen Bildung sowie der Vorbereitung auf eine Berufsausbildung. Aus diesem Grund finden nicht nur schulischer Unterricht, sondern auch Betriebserkundungen, berufsbezogene Projekte sowie ein oder zwei mehrwöchige Betriebspraktika statt. Nach der neunten Klasse erfolgt eine Abschlussprüfung in den Fächern Deutsch, Mathe und der ersten Fremdsprache, die in einheitlicher Form abgenommen wird. Bei erfolgreichem Bestehen dieser Prüfung verfügt der Schüler über den Hauptschulabschluss und kann die zehnte Klasse besuchen.</p>
<p><strong>Die zehnte Klasse</strong> erfolgt in zwei Varianten, nämlich Typ A und Typ B. Typ A endet mit einer Abschlussprüfung, durch die der Schüler den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 erwirbt, Typ B sieht eine Abschlussprüfung vor, die zum Erwerb der Fachoberschulreife führt und somit einem Realschulabschluss entspricht. Zudem kann der erfolgreiche Abschluss zum Besuch der gymnasialen Oberstufe berechtigen.</p>
<h2>Realschulen bieten teilweise bilingualen Unterricht an</h2>
<p>Einige Realschulen in NRW legen bereits in der Erprobungsstufe Schwerpunkte auf den Fremdsprachenunterricht, ab der siebten Klasse werden dann einzelne Fächer auch in Englisch, Französisch oder Niederländisch unterrichtet. Die Abschlussprüfung in der Realschule erfolgt in der zehnten Klasse und wird mittels einheitlichen Prüfungen und Vergleichsarbeiten in den Fächern Deutsch, Mathematik sowie der ersten Fremdsprache abgenommen.</p>
<h2>Die Abiturprüfung wird auf dem Gymnasium in der zwölften Klasse abgelegt</h2>
<p>Ab der siebten Klasse erfolgt der Unterricht in den Pflichtbereichen im Klassenverband, daneben gibt es auch Wahlpflichtunterricht. Ab der neunten Klasse erfolgt der Wahlpflichtunterricht dann in differenzierten Kursen, der Unterricht in der Oberstufe gliedert sich in Grund- und Leistungskurse. Dabei gibt es Kurse, die als Bestandteile des Pflichtbereichs belegt werden müssen, alle andere Kurse kann der Schüler entsprechend seinen Interessen und Fertigkeiten selbst zusammenstellen. Zum Ende der zwölften Klasse wird dann die Abiturprüfung abgenommen, wodurch der Schüler bei erfolgreichem Ablegen über die Allgemeine Hochschulreife verfügt.</p>
<h2>Die Gesamtschule fasst alle Bildungsgänge zusammen</h2>
<p>Die Gesamtschule verbindet die Bildungsgänge der Haupt- und Realschule sowie des Gymnasiums und gliedert sich in die Sekundarstufe I mit den Klassen fünf bis zehn und die Oberstufe. Hinsichtlich der Abschlüsse gibt es keine Unterschiede zu den anderen Schulformen, was bedeutet, dass der Hauptschulabschluss nach der neunten, der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 und die Fachoberschulreife nach der zehnten und das Abitur nach der dreizehnten Klasse erworben werden können.</p>
<h2>10 typische und oft gestellte Fragen bei der Abschlussprüfung in Nordrhein Westfalen</h2>
<p><strong>1. Zu wessen Aufgaben gehört die Verabschiedung von Gesetzen in Deutschland?</strong></p>
<p>a) Bundeskanzler</p>
<p>b) Bundespräsident</p>
<p>c) Bundesrat</p>
<p>d) Bundestag</p>
<p><strong>2. Das Bundesverfassungsgericht als höchstes Organ der Rechtssprechung in Deutschland hat seinen Sitz in&#8230;?</strong></p>
<p>a) Berlin</p>
<p>b) Bonn</p>
<p>c) Karlsruhe</p>
<p>d) Frankfurt am Main</p>
<p><strong>3. Das aktive Wahlrecht erlangt man in Deutschland mit Vollendung des 18. Lebensjahres. Was ist das passive Wahlrecht?</strong></p>
<p>a) die Möglichkeit, an bestimmten Wahlen bereits vor dem 18. Lebensjahr teilzunehmen</p>
<p>b) die Möglichkeit, selbst gewählt zu werden</p>
<p>c) die Möglichkeit, seine Stimme in Form der Briefwahl abzugeben</p>
<p>d) die Möglichkeit, eine andere Person für die eigene Stimmgabe zu bevollmächtigen</p>
<p><strong>4. Wie heißt der Plural (die Mehrzahl) von “Stau”?</strong></p>
<p>a) Stau</p>
<p>b) Staue</p>
<p>c) Staus</p>
<p>d) Stäue</p>
<p><strong>5. Was gilt hinsichtlich der Schreibung von Fremdwörtern nach den neuen Rechtschreibregeln?</strong></p>
<p>a) Fremdwörter, die ein “c” enthalten, dürfen auch mit “ss” geschrieben werden.</p>
<p>b) Bei dem Wort Strophe darf das “ph” durch ein “f” ersetzt werden.</p>
<p>c) Statt der Endung -tial darf auch -zial geschrieben werden.</p>
<p>d) Enthält ein Fremdwort die Silbe “ai”, muss diese durch ein “ä” ersetzt werden.</p>
<p><strong>6. Wie kann das Wort “Eber“ am Ende einer Zeile getrennt werden?</strong></p>
<p>a) gar nicht, es bleibt bei Eber</p>
<p>b) E-ber</p>
<p>c) Eb-er</p>
<p><strong>7. Der Schmelzpunkt welchen Metalls liegt unter 0 Grad?</strong></p>
<p>a) Aluminium</p>
<p>b) Quecksilber</p>
<p>c) Blei</p>
<p>d) Silber</p>
<p><strong>8. Welcher pH-Wert entspricht einer alkalischen Lösung mit basischer Wirkung?</strong></p>
<p>a) pH &lt; 7</p>
<p>b) pH = 7</p>
<p>c) pH &gt; 7</p>
<p><strong>9. Eine Gerade, die einen Kreis in einem Punkt berührt, ist die &#8230;?</strong></p>
<p>a) Passante</p>
<p>b) Sekante</p>
<p>c) Tangente</p>
<p>d) Diagonale</p>
<p><strong>10. Welcher deutschen Zeit entspricht das englische present perfect simple?</strong></p>
<p>a) der Verlaufsform im Imperfekt</p>
<p>b) dem Plusquamperfekt</p>
<p>c) dem Imperfekt</p>
<p>d) dem Perfekt</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. d</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. a, c</p>
<p>6. a</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. c</p>
<p>10. d</p>

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		<title>Abschlussprüfung Niedersachsen mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 12:01:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Niedersachsen Niedersachsen ist nach Bayern das flächenmäßig zweitgrößte Bundesland der Bundesrepublik. Die Landeshauptstadt des im Nordwesten gelegenen Bundeslandes ist Hannover. Zu den Besonderheiten des niedersächsischen Schulsystems gehört, dass es durch seine Durchlässigkeit ermöglicht, die Schulform auch in späteren Jahrgängen noch zu wechseln, interessante Fakten hierzu sowie Adressenverzeichnis und Vorstellungen von Schulen in Niedersachsen bieten [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Niedersachsen</h1>
<p><strong>Niedersachsen</strong> ist nach Bayern das flächenmäßig zweitgrößte Bundesland der Bundesrepublik. Die Landeshauptstadt des im Nordwesten gelegenen Bundeslandes ist Hannover. Zu den Besonderheiten des niedersächsischen Schulsystems gehört, dass es durch seine Durchlässigkeit ermöglicht, die Schulform auch in späteren Jahrgängen noch zu wechseln, interessante Fakten hierzu sowie Adressenverzeichnis und Vorstellungen von Schulen in Niedersachsen bieten die Seiten des niedersächsischen Kultusministeriums sowie des niedersächsischen Bildungsservers unte:</p>
<p><span id="more-295"></span></p>
<p><strong>http://www.mk.niedersachsen.de</strong></p>
<p><strong>http://nibis.ni.schule.de</strong></p>
<h2>Nach der Grundschule entscheiden die Eltern über die weitere Schullaufbahn</h2>
<p><strong>Die Grundschulzeit dauert im Regelfall vier Jahre. </strong>Neben den grundlegenden Kenntnissen und Fertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen die Kinder erste fremdsprachliche Fertigkeiten und sammeln erste Erfahrungen im Umgang mit Medien und Kommunikationstechnologien. Verfügt die Grundschule über eine sogenannte Eingangsstufe, erfolgt der Unterricht in den ersten beiden Schuljahren in jahrgangsübergreifenden Lerngruppen und Kinder, die schnell lernen, können bereits nach dem ersten Schuljahr in die dritte Klasse vorrücken. Am Ende der vierten Klasse erfolgt keine Abschlussprüfung im klassischen Sinne, allerdings werden Vergleichsarbeiten in Deutsch und Mathe geschrieben. Die Eltern erhalten eine umfassende Beratung und können darauf basierend entscheiden, welche weiterführende Schule ihr Kind besuchen soll. Zur Auswahl stehen dabei die Hauptschule, die Realschule, die Gesamtschule sowie das Gymnasium.</p>
<h2>In Niedersachsen stehen vier Schulformen zur Auswahl</h2>
<p><strong>1.) Die Hauptschulen</strong> enden mit der neunten Klasse, sofern ein zehntes Schuljahr angeboten wird, erfolgt der Besuch auf freiwilliger Basis. Neben einer grundlegenden Allgemeinbildung liegt der Schwerpunkt der Hauptschule auf dem Arbeitsbereich Arbeit, Wirtschaft und Technik. Hierzu arbeiten die Hauptschulen eng mit Betrieben und Berufsschulen zusammen, so dass die Schüler an Betriebspraktika und berufspraktischen Projekten teilnehmen können. Zum Ende der neunten Klasse erfolgt eine einheitliche Prüfung in den Fächern Mathe, Deutsch sowie der ersten Fremdsprache, durch die die Schüler den Hauptschulabschluss erlangt. Besucht der Schüler die zehnte Klasse, kann der Schüler den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 oder den Realschulabschluss, beides als Sekundarabschluss I, oder bei sehr guten Leistungen auch den Erweiterten Sekundarabschluss I erwerben. Bei einem bestimmten Notendurchschnitt kann ein Hauptschüler zudem jederzeit auch in eine Schule mit anderem Bildungsgang wechseln.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>2.) Das Ziel der Realschule</strong> liegt darin, eine grundlegende Allgemeinbildung und Kenntnisse zu vermitteln, die ermöglichen, die Schullaufbahn in einer Schulform des Sekundarbereichs II fortzuführen. Der wesentliche Unterschied zur Hauptschule liegt darin, dass die Realschule ihre Schwerpunkte auf die Naturwissenschaften und das Erlernen einer zweiten Fremdsprache setzt. Die Abschlussprüfung erfolgt im Rahmen einer einheitlichen Prüfung und Vergleichsarbeiten in den Fächern Deutsch, Mathe, der ersten Fremdsprache, Physik, Biologie und Chemie. Bei guten Leistungen kann der Schüler die Realschule mit dem Erweiterten Sekundarabschluss I abschließen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>3.) In Niedersachsen gibt es die Gesamtschule</strong> als integrierte und als kooperative Gesamtschule. Der Unterricht in der integrierten Gesamtschule erfolgt schulzweigübergreifend, wodurch eine individuelle Förderung der Schüler möglich wird. Die kooperative Gesamtschule, die Hauptschule, Realschule und Gymnasium zusammenfasst, ist letztlich eine Zwischenform zwischen gegliedertem Schulsystem und integrierter Gesamtschule. Ihr charakterisierendes Merkmal ist, dass der Unterricht in einen schulzweigspezifischen und einen schulzweigübergreifenden Bereich aufgeteilt ist. Die Abschlüsse an der Gesamtschule entsprechen den Abschlüssen der Haupt-, Realschulen und des Gymnasiums. So können an der Gesamtschule Abschlussprüfungen für den Hauptschul- und den Realschulabschluss sowie das Abitur abgelegt werden.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>4.) Seit 2003 wurde die Schulzeit am Gymnasium</strong> auf zwölf Schuljahre verkürzt. Während der Qualifikationsphase in den Jahrgängen 11 und 12 erfolgt der Unterricht im Kurssystem, die Abiturabschlussprüfung wird entsprechend der gewählten Grund- und Leistungskurse in Form eines Zentralabiturs abgenommen und setzt sich aus schriftlichen Prüfungsteilen sowie mindestens einer mündlichen Prüfung zusammen.</p>
<h2>10 oft gestellte Beispielfragen die bei den Abschlussprüfungen in Niedersachsen vorkommen</h2>
<p><strong>1. In welchem Jahr fand die Französische Revolution statt?</strong></p>
<p>a) 1698</p>
<p>b) 1789</p>
<p>c) 1802</p>
<p>d) 1765</p>
<p><strong>2. Wer ist der gegenwärtige Präsident des Bundesrates?</strong></p>
<p>a) Peter Müller, CDU</p>
<p>b) Norbert Lammert, CDU</p>
<p>c) Wolfgang Thierse, SPD</p>
<p>d) Ole von Beust, CDU</p>
<p><strong>3. Seit 1997 gibt es ein Bundesministerium nicht mehr. Welches?</strong></p>
<p>a) Bundesministerium für Gesundheit</p>
<p>b) Bundesministerium für Post und Telekommunikation</p>
<p>c) Bundesministerium für Wirtschaft</p>
<p>d) Bundesministerium für Verkehr</p>
<p><strong>4. Wenn ein Bürger der Bundesrepublik Deutschland Eigentum besitzt, entstehen dadurch auch soziale Pflichten?</strong></p>
<p>a) Nein, denn er muss hierfür Steuern entrichten.</p>
<p>b) Nein, denn es herrscht der Grundsatz der Nichteinmischung.</p>
<p>c) Ja, denn Deutschland ist ein Sozialstaat.</p>
<p>d) Ja, denn nach §14 des Grundgesetzes muss der Gebrauch des Eigentums auch dem allgemeinen Wohle dienen.</p>
<p><strong>5. Seit wann ist Deutschland Mitglied der NATO?</strong></p>
<p>a) seit der Gründung 1949</p>
<p>b) seit 1952</p>
<p>c) seit 1955</p>
<p>d) seit 1982</p>
<p><strong>6. Woraus besteht ein Tetraeder?</strong></p>
<p>a) aus 4 Dreiecken</p>
<p>b) aus 6 Quadraten</p>
<p>c) aus 5 Sechsecken</p>
<p>d) aus 12 Fünfecken</p>
<p><strong>7. Das Verhältnis von Gegenkathede eines Winkels zur Hypotenuse in einem rechtwinkligen Dreieck, ist die?</strong></p>
<p>a) Kosinusfunktion</p>
<p>b) Sinusfunktion</p>
<p>c) Tangesfunktion</p>
<p>d) Sekansfunktion</p>
<p><strong>8. Wie heißt das Ohmsche Gesetz?</strong></p>
<p>a) U = R + I</p>
<p>b) U = R : I</p>
<p>c) U = R * I</p>
<p>d) U = R &#8211; I</p>
<p><strong>9. Wie heißen Verbindungen von Quecksilber mit anderen Metallen?</strong></p>
<p>a) Sulfate</p>
<p>b) Sulfide</p>
<p>c) Amalgame</p>
<p>d) Oxide</p>
<p><strong>10. Um am Leben bleiben zu können, kann ein Mensch über einen längeren Zeitraum am wenigsten worauf verzichten?</strong></p>
<p>a) auf Nahrung</p>
<p>b) auf Tageslicht</p>
<p>c) auf Wärme</p>
<p>d) auf Flüssigkeit</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. a</p>
<p>3. b</p>
<p>4. d</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. c</p>
<p>10. d</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Mecklenburg-Vorpommern mit 10 Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-mecklenburg-vorpommern-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-mecklenburg-vorpommern-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Mecklenburg-Vorpommern Das im Nordosten Deutschlands gelegene Mecklenburg-Vorpommern mit seiner Landeshauptstadt Schwerin ist flächenmäßig das sechsgrößte Bundesland, weist aber die geringste Bevölkerungsdichte auf. Die Besiedlung kennzeichnet sich mit überwiegend Klein- und Mittelstädten durch eine dörfliche Struktur. Mit den Universitäten in Greifswald und Rostock, übrigens die einzige Großstadt des Landes, befinden sich zwei der ältesten Universitäten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Mecklenburg-Vorpommern</h1>
<p><strong>Das im Nordosten Deutschlands</strong> gelegene Mecklenburg-Vorpommern mit seiner Landeshauptstadt Schwerin ist flächenmäßig das sechsgrößte Bundesland, weist aber die geringste Bevölkerungsdichte auf. Die Besiedlung kennzeichnet sich mit überwiegend Klein- und Mittelstädten durch eine dörfliche Struktur. Mit den Universitäten in Greifswald und Rostock, übrigens die einzige Großstadt des Landes, befinden sich zwei der ältesten Universitäten der Welt in Mecklenburg-Vorpommern.</p>
<p><span id="more-290"></span></p>
<p><strong>Interessante Fakten</strong> über das Schulsystem in Mecklenburg-Vorpommern sowie aktuelle Entwicklungen halten das Kultusministerium des Landes sowie der Bildungsserver bereit, zu finden unter:</p>
<p><strong>http://www.kultus-mv.de </strong></p>
<p><strong>http://www.bildung-mv.de/de </strong></p>
<p>Die Hauptschule, die Realschule sowie die verbundene Haupt- und Realschule wurden mit Beginn des Schuljahres 2006/2007 in Mecklenburg-Vorpommern abgeschafft, Schüler besuchen nun nach der Grundschule und der Orientierungsstufe entweder eine Gesamtschule, eine Regionale Schule oder ein Gymnasium.</p>
<h2>Die Grundschule und die Orientierungsstufe</h2>
<p><strong>Die Grundschule </strong>umfasst die ersten vier Schuljahre, vermittelt den Kindern die grundlegenden Kenntnisse und Fertigkeiten und übernimmt die Vorbereitung auf den Besuch einer weiterführenden Schule. Um Schulen in ländlichen Regionen aufrechterhalten zu können, wurde in Mecklenburg-Vorpommern das Programm “Grundschulen auf dem Lande” ins Leben gerufen. Dadurch können Schulen, in denen die Klassen aufgrund von wenigen Kindern kleiner wären als 14 Schüler pro Klasse, auch jahrgangsgemischte Klassen bilden. Nach dem Besuch der Grundschule geht es mit der Orientierungsstufe weiter. Die Aufgabe der schulartunabhängigen Orientierungsstufe liegt darin, die Interessensgebiete und die Lernfähigkeit des Schülers zu beobachten, zu erkennen und zu fördern, um damit die Wahl des künftigen Bildungsweges zu erleichtern. Die Entscheidung über den weiteren Bildungsweg des Kindes treffen die Eltern, als Entscheidungshilfe dient eine Empfehlung, die nach der sechsten Klasse ausgesprochen wird.</p>
<h2>Gesamtschulen gibt es als kooperative und integrierte Gesamtschulen</h2>
<ul>
<li><strong>Die Gesamtschulen</strong> beginnen mit der Orientierungsstufe und enden, je nach Bildungsweg, mit der zehnten oder der zwölften Klasse.</li>
<li>In den kooperativen Gesamtschulen sind die Bildungsgänge der Regionalen Schulen, die zur Berufsreife und zur Mittleren Reife führen, sowie der gymnasiale Bildungsweg bis zur zehnten Klasse organisatorisch und pädagogisch in einer Schule zusammengefasst. Dabei sind die einzelnen Bildungsgänge aufeinander bezogen.</li>
<li><strong>In den integrierten Gesamtschulen</strong> ist das Bildungsangebot der jeweils angebotenen Bildungsgänge zusammengefasst. Durch diese Form der Unterrichtsorganisation können die Schüler Schwerpunkte setzen, die ihren Interessen und ihren Leistungen entsprechen, der Unterricht erfolgt in leistungsorientierten Kerngruppen und Kursen.</li>
<li><strong>Nach Abschluss </strong>der neunten Klasse kann der Schüler eine Abschlussprüfung mit oder ohne Leistungsfeststellung ablegen, durch die er die Berufsreife erlangt, nach der zehnten Klasse kann die Schullaufbahn mit der Mittleren Reife abgeschlossen werden. Die Prüfungen erfolgen durch einheitliche Prüfungen in ausgewählten Fächern. Sofern einer kooperativen Gesamtschule auch eine gymnasiale Oberstufe angegliedert ist, kann nach Abschluss der zwölften Klasse die Abiturabschlussprüfung abgelegt werden.</li>
</ul>
<h2>Regionale Schulen fördern individueller</h2>
<ul>
<li><strong>Die Regionalen Schulen</strong> vermitteln nicht nur eine erweiterte Allgemeinbildung, sondern setzen auch Schwerpunkte entsprechend den Leistungen und Interessen des Schülers, um den weiteren Bildungsweg in berufs- und studienqualifizierenden Bildungsgängen fortsetzen zu können. Der Unterricht an Regionalen Schulen erfolgt in unterschiedlichen Gestaltungsarten, die dem Leistungsvermögen der Schüler gerecht werden, zudem werden in einigen Fächern Lerngruppen zusammengestellt, die sich durch ihr Anforderungsniveau unterscheiden.</li>
<li><strong>Mit Beendigung der neunten Klasse</strong> wird eine Abschlussprüfung in einheitlicher Form abgelegt, die zur Berufsreife mit oder ohne Leistungsfeststellung führt. Bei guten Leistungen kann der Schüler in die zehnte Klasse vorrücken und diese mit einer Abschlussprüfung zum Erlangen der Mittleren Reife beenden. Auch die Mittlere Reife setzt das erfolgreiche Bestehen einer einheitlichen Prüfung in ausgewählten Fächern voraus.</li>
</ul>
<h2>Der gymnasiale Bildungsgang beginnt nach der Orientierungsstufe</h2>
<ul>
<li><strong>Seit dem Schuljahr 2007/2008</strong> beginnt auch das Gymnasium nach der Orientierungsstufe mit der siebten Klasse. Der Unterricht erfolgt zunächst in Klassen, ab der gymnasialen Oberstufe dann in einer Kombination aus Pflicht-, Wahlpflicht- und Wahlunterricht. Auf diese Weise wird eine Ausbildung ermöglicht, die eine erweiterte allgemeine Grundbildung und gleichzeitig eine individuelle Vertiefung der Interessen und Neigungen beinhaltet.</li>
</ul>
<p><strong>Nach der 10. Klasse </strong>wird eine Prüfung abgenommen, die einerseits zum Übergang in die elfte Klasse berechtigt und durch die der Schüler andererseits die Mittlere Reife erlangt. Die Schullaufbahn am Gymnasium endet nach der zwölften Klasse mit der Abiturabschlussprüfung.</p>
<h2>10 oft gestellte Fragen bei der Abschlussprüfung in Mecklenburg-Vorpommern</h2>
<p><strong>1. Wozu wird ein Episkop genutzt?</strong></p>
<p>a) um Bilder zu projizieren</p>
<p>b) um Schallwellen zu messen</p>
<p>c) um radioaktive Strahlung aufzuzeichnen</p>
<p>d) um mechanische Energie in elektrischen Strom umzuwandeln</p>
<p><strong>2. In welchem Jahr endete der Dreißigjährige Krieg?</strong></p>
<p>a) 1563</p>
<p>b) 1648</p>
<p>c) 1707</p>
<p>d) 1802</p>
<p><strong>3. Das Erste Deutsche Reich hatte offiziell welchen Namen?</strong></p>
<p>a) Heiliges Römisches Reich Deutscher Nationen</p>
<p>b) Deutsches Kaiserreich</p>
<p>c) Imperium Germania</p>
<p>d) Deutsche Kaiserliche Republik</p>
<p><strong>4. Das höchste Organ der Rechtsprechung in Deutschland ist das Bundesverfassungsgericht. Wer hat die höchste Gerichtsbarkeit in den USA inne?</strong></p>
<p>a) der Kongress</p>
<p>b) der Supreme Court</p>
<p>c) der Senat</p>
<p>d) der Präsident</p>
<p><strong>5. Wer eröffnet traditionell die erste Sitzung des Bundestages in einer neuen Legislaturperiode?</strong></p>
<p>a) der Alterspräsident</p>
<p>b) der Bundespräsident</p>
<p>c) der Bundeskanzler</p>
<p>d) der Vorsitzende der Partei mit den meisten Sitzen</p>
<p><strong>6. Wenn ein Würfel auf einem schräg liegenden Brett herunterrutscht, wie viele seiner Kanten können höchstens gerade sein?</strong></p>
<p>a) 2</p>
<p>b) 4</p>
<p>c) 8</p>
<p>d) alle</p>
<p><strong>7. Was ist die Gemeinsamkeit von konzentrischen Kreisen?</strong></p>
<p>a) der Durchmesser</p>
<p>b) der Umfang</p>
<p>c) der Radius</p>
<p>d) der Mittelpunkt</p>
<p><strong>8. Was bedeutet die Vorsilbe Nano vor einer Maßeinheit?</strong></p>
<p>a) 10-3, ein Tausendstel</p>
<p>b) 10-6, ein Millionstel</p>
<p>c) 10-9, ein Milliardstel</p>
<p>d) 10-12, ein Billionstel</p>
<p><strong>9. Welches deutsche Wort kann synonym für “konträr” verwendet werden?</strong></p>
<p>a) entgegengesetzt</p>
<p>b) gleichzeitig</p>
<p>c) übereinander liegend</p>
<p>d) kreisförmig</p>
<p><strong>10. Was sind die sogenannten ABC-Staaten?</strong></p>
<p>a) Staaten mit achtjähriger Grundschuldauer</p>
<p>b) Länder in Afrika, die eine hohe Analphabetenquote aufweisen</p>
<p>c) die zusammenfassende Bezeichnung für Argentinien, Brasilien und Chile</p>
<p>d) Staaten, deren Wirtschaft auf drei gleichwertigen Faktoren basiert</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a</p>
<p>6. b</p>
<p>7. d</p>
<p>8. c</p>
<p>9. a</p>
<p>10. c</p>

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		<title>Abschlussprüfung Hessen mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Hessen Das in der Mitte Deutschlands gelegene Hessen gehört insbesondere in den südlichen Teilen des Bundeslandes zu den Regionen, die am dichtesten besiedelt sind. Mit der Landeshauptstadt Wiesbaden und Frankfurt am Main als größte Stadt des Bundeslandes gehört Hessen zudem zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Deutschland. Das Schulsystem in Hessen kennt unterschiedliche Schulzweige, die [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Hessen</h1>
<p><strong>Das in der Mitte Deutschlands </strong>gelegene Hessen gehört insbesondere in den südlichen Teilen des Bundeslandes zu den Regionen, die am dichtesten besiedelt sind. Mit der Landeshauptstadt Wiesbaden und Frankfurt am Main als größte Stadt des Bundeslandes gehört Hessen zudem zu den wirtschaftsstärksten Regionen in Deutschland. Das Schulsystem in Hessen kennt unterschiedliche Schulzweige, die Schullaufbahn kann mit dem Hauptschulabschluss, dem Qualifizierenden Hauptschulabschluss, dem Realschulabschluss oder dem Abitur beendet werden.</p>
<p><span id="more-280"></span></p>
<h2>Am Anfang stehen die Grundschule und die Förderstufe</h2>
<p><strong>Die Schullaufbahn in Hessen</strong> beginnt mit dem Besuch der Grundschule, die vier Jahrgangsstufen umfasst. Dabei bilden die ersten beiden Jahrgangsstufen eine pädagogische Einheit, was bedeutet, dass die Schüler nicht in die zweite Klasse versetzt werden, sondern vielmehr dorthin vorrücken. Die Schulpflicht beginnt, wenn die Kinder das sechste Lebensjahr erreicht haben, allerdings ist eine vorzeitige Einschulung und auch Rückstellung für ein Jahr möglich. Kinder, die der deutschen Sprache nicht ausreichend mächtig sind, können ebenfalls erst ein Jahr später eingeschult werden, müssen während dieses Jahres allerdings die fehlenden Sprachkenntnisse nachholen. Eine Abschlussprüfung gibt es nach der Grundschule nicht, in den vierten Klassen werden aber Vergleichsarbeiten in den Fächern Mathe und Deutsch geschrieben. Welchen weiteren Bildungsweg das Kind im Anschluss an die Grundschule wählt, obliegt der Entscheidung der Eltern, die ihrerseits Anspruch auf eine ausführliche Beratung haben.</p>
<p><strong>Im Anschluss an die Grundschule</strong> folgt die Förderstufe, bei der es sich um ein Bindeglied zwischen der Grundschule und den siebten Klassen der weiterführenden Schulen handelt. Als pädagogische Einheit werden in der Förderstufe Inhalte unterricht, die den Anforderungen der Mittelstufe entsprechen. Die Idee und das Ziel der Förderstufe liegen darin, ein Bildungsangebot zur Verfügung zu stellen, das ermöglicht, die Wahl des eingeschlagenen Bildungsweges zu überprüfen und die Schüler zeitgleich auf den Übergang in die weiterführenden Schulen vorzubereiten. Dazu erfolgt der Unterricht im Klassenverband und in den Fächern Mathematik sowie der ersten Fremdsprache in Kursgruppen, die nach Leistung und Begabung zusammengestellt werden. Ausführliche Informationen und aktuelle Entwicklungen zu dem hessischen Schulkonzept finden sich unter <strong>http://www.hessisches-kultusministerium.de</strong> oder <strong>http://dms-schule.bildung.hessen.de</strong>.</p>
<h2>Der Hauptschulabschluss und der Qualifizierende Hauptschulabschluss</h2>
<p><strong>Der Hauptschulabschluss </strong>und der Qualifizierende Hauptschulabschluss können in Hessen an einer Gesamtschule, einer Hauptschule oder einer verbundenen Haupt- und Realschule erworben werden. Die Gesamtschulen gibt es als kooperative und als integrative Gesamtschulen. Der Hauptschulabschluss wird mit erfolgreichem Besuch der neunten Klasse erworben, die Abschlussprüfung erfolgt durch einheitliche Prüfungen in den Fächern Mathe und Deutsch. Legt der Schüler zusätzlich eine Prüfung in Englisch ab, erwirbt er den Qualifizierenden Hauptschulabschluss. Besucht ein Schüler eine verbundene Haupt- und Realschule, kann er bei entsprechender Begabung auch am Unterricht der Realschule teilnehmen, ausgenommen hiervon sind allerdings der Unterricht in der ersten Fremdsprache, Deutsch ab der siebten und Mathe ab der achten Klasse. Bei entsprechend guten Leistungen kann der Schüler im Anschluss an die neunte Klasse und bei erfolgreich bestandener Abschlussprüfung in den Bildungszweig der Realschule wechseln.</p>
<h2>Der Realschulabschluss</h2>
<p><strong>Auch für den Erwerb</strong> des Realschulabschlusses, der als Mittlerer Abschluss bezeichnet wird, kann der Schüler zwischen der Gesamtschule, der verbundenen Haupt- und Realschule sowie der Realschule wählen. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der zehnten Klasse in Form von einheitlichen Prüfungen und Vergleichsarbeiten, die in den Fächern Mathe, Deutsch, Biologie, Chemie, Physik und in der ersten Fremdsprache geschrieben werden.</p>
<h2>Das Abitur</h2>
<p><strong>Der Unterricht am Gymnasium</strong> gliedert sich in die Mittelstufe, die die Förderstufe sowie die Klassen sieben bis neun beinhaltet, und die Gymnasiale Oberstufe mit der zehnten Klasse als Einführungsphase und den Klassen elf und zwölf als Qualifikationsphase. Während der Oberstufe erfolgt der Unterricht im Kurssystem, wobei die Schüler die Kurse aus einem bestimmten Fächerangebot selbst zusammenstellen können. Am Ende der zwölften Klasse erfolgt dann die Abiturabschlussprüfung, die entsprechend der gewählten Grund- und Leistungskurse abgenommen wird. Neben schriftlichen Prüfungen sieht die Abiturprüfung auch mindestens eine mündliche Prüfung vor, das Resultat einer erfolgreich abgelegten Prüfung ist die Allgemeine Hochschulreife.</p>
<h2>10 häufige Beispielfragen bei der Abschlussprüfung in Hessen</h2>
<p><strong>1. Welche Farbe hat die Flamme, wenn Kalium verbrennt?</strong></p>
<p>a) grün</p>
<p>b) gelb</p>
<p>c) rot</p>
<p>d) violett</p>
<p><strong>2. Mithilfe welcher Formel wird die Oberfläche einer Kugel berechnet?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-hessen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-281" title="abschlusspruefung hessen1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-hessen1.jpg" alt="" width="90" height="83" /></a></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-hessen2.jpg"></a><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-hessen21.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-283" title="abschlusspruefung hessen2" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-hessen21.jpg" alt="" width="276" height="60" /></a></p>
<p>a) Dolde</p>
<p>b) Kolben</p>
<p>c) Ähre</p>
<p>d) Köpfchen</p>
<p><strong>4. Zur Behandlung welcher meldepflichtigen Tropenkrankheit wird Chinin verwendet?</strong></p>
<p>a) Tuberkulose</p>
<p>b) Lepra</p>
<p>c) Malaria</p>
<p>d) Cholera</p>
<p><strong>5. Welcher politischen Partei gehörte Theodor Heuss, der erste Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland, an?</strong></p>
<p>a) CDU</p>
<p>b) SPD</p>
<p>c) FDP</p>
<p>d) Die Grünen</p>
<p><strong>6. Welches Metall leitet Wärme und Elektrizität am besten?</strong></p>
<p>a) Kupfer</p>
<p>b) Silber</p>
<p>c) Eisen</p>
<p>d) Gold</p>
<p><strong>7. Wie viel sind 0,06 Tonnen in Kilogramm?</strong></p>
<p>a) 0,6kg</p>
<p>b) 6kg</p>
<p>c) 60kg</p>
<p>d) 600kg</p>
<p><strong>8. Wofür steht der Begriff Wirtschaftsliberalismus?</strong></p>
<p>a) für einen Markt, der ausschließlich auf die persönlichen Bedürfnisse der Konsumenten ausgerichtet ist</p>
<p>b) für die Idee einer freien Marktentwicklung ohne staatliche Eingriffe</p>
<p>c) für eine Wirtschaft, die unabhängig ohne Berücksichtigung von Landesgrenzen umgesetzt wird</p>
<p>d) für einen weltweiten Handel von bestimmten Gütern ohne Steuern und Zölle</p>
<p><strong>9. Welche Aussagen zu den neuen Rechtschreibregeln sind richtig?</strong></p>
<p>a) Enthält ein Fremdwort ein “qu”, darf diese durch ein “k” ersetzt werden.</p>
<p>b) Bei Fremdwörtern muss ein “ph” immer durch ein “f” ersetzt werden.</p>
<p>c) Wörter werden jetzt gemäß ihrem Wortstamm geschrieben.</p>
<p>d) Wörter mit drei gleichen Buchstaben hintereinander dürfen auch mit Bindestrich geschrieben werden.</p>
<p><strong>10. In welcher Einheit wird elektrische Ladung angegeben?</strong></p>
<p>a) Volt, V</p>
<p>b) Ampere, A</p>
<p>c) Coulomb, C</p>
<p>d) Watt, W</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. d</p>
<p>2. a</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. c</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. b</p>
<p>9. a, c, d</p>
<p>10. c</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Hamburg mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-hamburg-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-hamburg-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Hamburg Die Freie und Hansestadt Hamburg ist die zweitgrößte Stadt in Deutschland und als Stadtstaat ein eigenständiges Bundesland. Das schulische Bildungssystem in Hamburg, über das ausführliche Informationen und aktuelle Meldungen auf http://www.hamburger-bildungsserver.de oder auf http://www.elternkammer-hamburg.de zur Verfügung stehen, gliedert sich in die Grundschule sowie in weiterführende Bildungswege durch den Besuch der Orientierungsstufe, einer Gesamtschule, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Hamburg</h1>
<p><strong>Die Freie und Hansestadt Hamburg</strong> ist die zweitgrößte Stadt in Deutschland und als Stadtstaat ein eigenständiges Bundesland. Das schulische Bildungssystem in Hamburg, über das ausführliche Informationen und aktuelle Meldungen auf <strong>http://www.hamburger-bildungsserver.de</strong> oder auf<strong> http://www.elternkammer-hamburg.de</strong> zur Verfügung stehen, gliedert sich in die Grundschule sowie in weiterführende Bildungswege durch den Besuch der Orientierungsstufe, einer Gesamtschule, einer Haupt- und Realschule, eines Gymnasiums oder eines Aufbaugymnasiums.</p>
<p><span id="more-275"></span></p>
<h2>Die Grundschule gibt es als vierjährige Grundschule oder als erweiterte Grundschule</h2>
<p><strong>In der Grundschule</strong> als gemeinsame Schule lernen die Kinder lesen, schreiben, rechnen und die wichtigsten Grundlagen für den späteren Bildungsweg. Dabei kann das Kind die Grundschule entweder vier Jahre oder in erweiterter Form sechs Jahre lang besuchen. Als besonderes Angebt bietet Hamburg zudem die Möglichkeit einer bilingualen, also einer zweisprachigen Grundschule. Im Verlauf des vierten oder des sechsten Schuljahres treffen die Eltern eine Entscheidung darüber, welche Schule ihr Kind nach der Grundschule besuchen soll, wobei die Grundschullehrer bei der Entscheidung beratend und unterstützend zur Seite stehen.</p>
<h2>Die Orientierungsstufe durchlaufen alle Hamburger Schüler</h2>
<p><strong>Die Orientierungsstufe,</strong> die auch als Beobachtungsstufe bezeichnet wird, ist eine gemeinsame Eingangstufe für alle Schüler und erstreckt sich über das fünfte und das sechste Schuljahr. Alle Schulformen beginnen mit dieser Orientierungsstufe und im Anschluss daran wird entschieden, wie die weitere Schullaufbahn verlaufen soll. Allerdings ist auch später noch ein Wechsel zwischen den Schulformen möglich. Besucht ein Kind eine kooperative Gesamtschule, erfolgt nach Abschluss der Orientierungsstufe eine Einteilung in eine Klasse der Haupt-, der Realschule oder des Gymnasiums. In einer integrierten Gesamtschule bleiben alle Kinder bis zum Realschulabschluss in dem gleichen Klassenverband, je nach Leistung und Interessen besuchen sie allerdings unterschiedliche Kurse.</p>
<h2>In Hamburg stehen vier weiterführende Schulformen zur Verfügung</h2>
<p><strong>1.	In Hamburg gibt es die Gesamtschule</strong> in zwei Formen, nämlich als Kooperative und als Integrierte Gesamtschule. Der Unterricht erfolgt ab der fünften Klasse und endet mit den Schuljahren zehn, zwölf oder dreizehn. Ziel der Gesamtschule ist, alle die Voraussetzungen zu vermitteln, die notwendig sind, um eine betriebliche oder berufsschulische Ausbildung absolvieren zu können. Zeitgleich übernimmt die Gesamtschule die Vorbereitung auf das Abitur. In der Gesamtschule können alle Abschlussprüfungen von allgemeinbildenden Schulen abgelegt werden. So ist nach der neunten Klasse die Hauptschulabschlussprüfung und nach der zehnten Klasse die Realschulabschlussprüfung möglich. Die Abiturabschlussprüfung ist in einer kooperativen Gesamtschule nach dem zwölften und in einer integrierten Gesamtschule nach dem dreizehnten Schuljahr möglich.</p>
<p><strong>2.	Die Haupt- und Realschule</strong> bilden in Hamburg eine organisatorische Einheit, wobei die Hauptschule mit der neunten und die Realschule mit der zehnten Klasse endet. Grundsätzlich eignet sich diese Schulform insbesondere für die Schüler, die eine Berufsausbildung nach der neunten oder zehnten Klasse beginnen möchten. Durch die durchlässig koordinierte Unterrichtsweise wird es in Abhängigkeit zu den Leistungen und Lernfortschritten für die Schüler möglich, zwischen beiden Schulformen zu wechseln. Die Abschlussprüfungen erfolgen durch Vergleichsarbeiten und einheitliche Prüfungen in ausgewählten Fächern in den neunten und zehnten Klassen und münden in einem Hauptschulabschluss oder einem Realschulabschluss.</p>
<p><strong>3.	Das Gymnasium gliedert </strong>sich nach der Orientierungsstufe in die Mittelstufe und die Oberstufe. In der Oberstufe erfolgt der Unterricht nicht mehr im Klassenverband, sondern in frei wählbaren Kursen, die zeitgleich auch die Prüfungsfächer für die Abiturabschlussprüfung bestimmen. Diese erfolgt nach der zwölften Klasse in schriftlicher und mündlicher Form, zudem kann nach Abschluss der elften Klasse auch die Fachhochschulreife erworben werden.</p>
<p><strong>4.	Das Aufbaugymnasium</strong> teilt sich in eine Vor- und eine Studienstufe. Ist das Aufbaugymnasium an ein Gymnasium angegliedert, besteht die Vorstufe aus der zehnten Klasse der Mittelstufe und die Studienstufe aus der elften und zwölften Klasse der Oberstufe. Schließt das Aufbaugymnasium an eine Gesamtschule an, erstreckt sich die Vorstufe über die elfte und die Studienstufe über die zwölfte und dreizehnte Klasse. Um ein Aufbaugymnasium besuchen zu können, muss der Schüler über einen Realschulabschluss oder eine gleichgestellte Vorbildung verfügen, zudem ist ein Wechsel nach der achten Klasse der Realschule in die achte Klasse des Aufbaugymnasiums möglich. Auch das Aufbaugymnasium endet mit einer Abschlussprüfung in Form des Zentralabiturs und entsprechend der gewählten Kurse. Bei erfolgreichem Bestehen der schriftlichen und mündlichen Prüfungen verfügt der Schüler über die Allgemeine Hochschulreife.</p>
<h2>10 Fragen die oft bei den Abschlussprüfungen in Hamburg auftauchen</h2>
<p><strong>1. Welches ist das höchste Organ der Rechtsprechung in der Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) Justizministerium</p>
<p>b) Bundesverfassungsgericht</p>
<p>c) Generalstaatsanwaltschaft</p>
<p>d) Bundesgerichtshof</p>
<p><strong>2. Bei der Bundestagswahl erhält jeder Bürger eine Erst- und eine Zweitstimme. Welche Funktion hat die Zweitstimme?</strong></p>
<p>a) Wahl eines Direktkandidaten im Wahlkreis</p>
<p>b) Wahl einer Partei, deren Kandidaten auf der Landesliste zusammengestellt waren</p>
<p>c) Wahl des gewünschten Koalitionspartners für die Partei, die durch die Erststimme gewählt wurde</p>
<p><strong>3. Welche Aufgabe kommt dem Betriebsrat in einem Unternehmen zu?</strong></p>
<p>a) Beratung der Unternehmensleitung bei Entscheidungen</p>
<p>b) Repräsentanz des Unternehmens in der Öffentlichkeit</p>
<p>c) Vertretung der Interessen und Anliegen der Arbeitnehmer</p>
<p>d) Mitbestimmung und Festsetzung der Tariflöhne</p>
<p><strong>4. Wofür steht der Begriff Protektionismus?</strong></p>
<p>a) Zwangsverwaltung</p>
<p>b) außenpolitisches Instrument, um die heimische Wirtschaft vor ausländischer Konkurrenz zu schützen</p>
<p>c) gesetzlich definierte Handlungsvollmacht</p>
<p>d) Schutz eines Unternehmens durch einen staatlich bestellten Treuhänder</p>
<p><strong>5. Der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland war Konrad Adenauer. Von wann bis wann war er im Amt?</strong></p>
<p>a) 1949-1963</p>
<p>b) 1949-1957</p>
<p>c) 1950-1962</p>
<p>d) 1950-1958</p>
<p><strong>6. Was bewirkt das in der Zirbeldrüse gebildete Hormon Melatonin?</strong></p>
<p>a) Steuerung des Tag-Nacht-Rhythmus des menschlichen Körpers</p>
<p>b) Erhöhung des Blutzuckerspiegels</p>
<p>c) Senkung des Blutzuckerspiegels</p>
<p>d) eine vermehrte Bildung von weißen Blutkörperchen</p>
<p><strong>7. Wie viel sind 4cm2 in m2?</strong></p>
<p>a) 0,04m2</p>
<p>b) 0,004m2</p>
<p>c) 0,0004m2</p>
<p>d) 0,00004m2</p>
<p><strong>8. Familie Müller beauftragt eine Firma, ihren Garten neu anzulegen. Hierzu schickt die Firma 4 Gärtner, die für diese Arbeit 3 Tage benötigen. Wie schnell hätte die Familie den Garten nutzen können, wenn 5 Gärtner den Garten angelegt hätten?</strong></p>
<p>a) schon nach 2 Tagen</p>
<p>b) schon nach 2,4 Tagen</p>
<p>c) schon nach 3 Tagen</p>
<p>d) schon nach 3,4 Tagen</p>
<p><strong>9. Wie lautet die richtige Schreibweise?</strong></p>
<p>a) Hamburg ist eine Stadt mit sehr vielen unterschiedlichen Facetten.</p>
<p>b) Hamburg ist eine Stadt mit sehr vielen unterschiedlichen Fassetten.</p>
<p>c) Hamburg ist eine Stadt mit sehr vielen unterschiedlichen Faccetten.</p>
<p>d) Hamburg ist eine Stadt mit sehr vielen unterschiedlichen Fasseten.</p>
<p><strong>10. Welche Verbindung hat die chemische Formel HClO3?</strong></p>
<p>a) Salpetersäure</p>
<p>b) Zyankali</p>
<p>c) Chlorsäure</p>
<p>d) Blausäure</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. b</p>
<p>3. c</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a</p>
<p>6. a</p>
<p>7. c</p>
<p>8. a</p>
<p>9. a, b</p>
<p>10. c</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Bremen mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-bremen-pruefung/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 19:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Bremen Die Freie Hansestadt Bremen ist das kleinste Bundesland Deutschlands. Üblichweise wird Bremen neben Berlin und Hamburg zu den Stadtstaaten gezählt, genau genommen besteht Bremen allerdings aus den Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven. Die schulische Bildung in Bremen beginnt mit dem Besuch der Grundschule und geht mit dem Besuch einer Sekundarschule, einer Gesamtschule oder eines [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Bremen</h1>
<p><strong>Die Freie Hansestadt Bremen</strong> ist das kleinste Bundesland Deutschlands. Üblichweise wird Bremen neben Berlin und Hamburg zu den Stadtstaaten gezählt, genau genommen besteht Bremen allerdings aus den Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven. Die schulische Bildung in Bremen beginnt mit dem Besuch der Grundschule und geht mit dem Besuch einer Sekundarschule, einer Gesamtschule oder eines Gymnasiums weiter. Informationen und aktuelle Neuigkeiten rund um das Thema Schulen und Abschlussprüfungen in Bremen finden sich auf der Seite http://www.bildung.bremen.de.</p>
<p><span id="more-263"></span></p>
<h2>Die Grundschule ist der erste Schritt</h2>
<p><strong>Im Normalfall</strong> umfasst die Grundschulzeit die Jahrgangsstufen eins bis vier, als Schulversuch kann sie allerdings auch um die Jahrgangsstufen fünf und sechs erweitert werden. Während dieser Zeit lernen die Schüler die grundlegenden Kenntnisse und Fertigkeiten, die sie auf ihrem späteren Schul- und Bildungsweg benötigen. Die Schulpflicht beginnt in einem Alter von sechs Jahren, allerdings ist eine einjährige Rückstellung oder eine vorzeitige Einschulung auf Antrag der Eltern möglich. Durchläuft ein Kind die Grundschule in der vierjährigen Variante, spricht die Grundschule nach Ende des ersten Halbjahres der vierten Klasse eine Empfehlung aus, die Entscheidung über den weiteren Bildungsweg treffen allerdings die Eltern. Bei einer sechsjährigen Grundschulzeit entscheidet die jeweilige Schule anhand des Leistungsstandes des Kindes über die weitere Schullaufbahn.</p>
<h2><strong>Die Sekundarschule als Ersatz für die Haupt- und Realschule</strong></h2>
<p><strong>Die Sekundarschule</strong>, die die Jahrgangsstufen fünf bis zehn umfasst, vermittelt eine grundlegende Allgemeinbildung, wobei die Anforderungen des Berufslebens besondere Aufmerksamkeit finden. Ab der neunten Klasse werden Klassen gebildet, die die Leistungsfähigkeit der Schüler berückseitigen und auf den bevorstehenden Abschluss bezogen sind. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Praxisbezug und der Berufsfindung, wozu eine Zusammenarbeit mit regionalen Betrieben erfolgt, in denen die Schüler Praktika absolvieren können. In den neunten Klassen werden einheitliche Vergleichsarbeiten geschrieben und bei einer Versetzung in die zehnte Klasse wird automatisch der Hauptschulabschluss erteilt. In der zehnten Klasse werden dann einheitliche Abschlussprüfungen durchgeführt, die je nach Schwerpunkt zu einem Erweiterten Hauptschulabschluss oder einem Mittleren Schulabschluss führen. Geprüft werden dabei ausgewählte Fächer, die ebenfalls dem gewählten Bildungsweg entsprechen.</p>
<h2><strong>In Gesamtschulen gibt es kein Sitzen bleiben und keine Schulwechsel wegen schlechten Noten</strong></h2>
<p><strong>Auch die Gesamtschulen</strong> sehen Unterricht von der fünften bis zur zehnten Klasse vor. Im Unterschied zu den Sekundarschulen wird allerdings nicht nur eine Grundbildung vermittelt, sondern es erfolgt eine individuellere Förderung der Schüler. Insofern arbeiten Gesamtschulen nicht nach dem Prinzip der Versetzung und ggf. dem Wiederholen eines Schuljahres. Neben dem Unterricht im Klassenverband werden Lerngruppen und Kurse in bestimmten Fächern gebildet und je nach Leistungsfähigkeit des Schülers wird er in die jeweiligen Gruppen und Kurse ein- oder umgestuft. Eine Sonderform der Gesamtschule sind die Integrierten Stadtteilschulen, die sich dadurch kennzeichnen, dass Kontakte zu den Bewohnern und den Institutionen des jeweiligen Stadtteils gefördert werden. Der Abschluss der Gesamtschule erfolgt zum einen durch den Erwerb des Gesamtschulabschlusses und zu anderen durch das Erlangen des Erweiterten Hauptschulabschlusses oder des Mittleren Schulabschlusses, jeweils im Abhängigkeit zum Leistungsprofil des Schülers. Zudem ist es möglich, in die gymnasiale Oberstufe zu wechseln. In diesem Fall legt der Schüler eine Abiturabschlussprüfung nach dreizehn Schuljahren ab, bei sehr guten Leistungen ist auch eine einjährige Verkürzung der Schulzeit möglich.</p>
<h2><strong>Wer das Gymnasium erfolgreich abschließt, hat Abitur und den Realschulabschluss</strong></h2>
<p><strong>Die Schulzeit im Gymnasium</strong> endet mit dem zwölften Schuljahr. Bis zur zehnten Klasse wird in Klassen unterrichtet und der Lernstoff setzt die Schwerpunkte auf eine umfangreiche Allgemeinbildung. In den letzten beiden Schuljahren erfolgt der Unterricht in Kursen, die die Schüler selbst wählen und so die Schwerpunkte ihrer Schulbildung selbst bestimmen können. Mit der Versetzung in die elfte Klasse verfügt der Schüler über den Realschulabschluss, die Abiturabschlussprüfung wird nach erfolgreichem Besuch der zwölften Klasse abgelegt. Je nach gewählten Fächern werden schriftliche und mündliche Prüfungen abgenommen und meistert der Schüler diese Prüfungen erfolgreich, kann er durch die Allgemeine Hochschulreife einen Studiengang seiner Wahl an einer Universität oder einer gleichgestellten Hochschule belegen.</p>
<h2>10 typische Beispielfragen für die Abschlussprüfungen in Bremen</h2>
<p><strong>1. Nicht auf Bundesebene vertreten ist in Deutschland welches Ministerium?</strong></p>
<p>a) Verteidigungsministerium</p>
<p>b) Kultusministerium</p>
<p>c) Finanzministerium</p>
<p>d) Verteidigungsministerium</p>
<p><strong>2. Welcher Bundeskanzler wurde durch Willy Brandt abgelöst?</strong></p>
<p>a) Ludwig Erhardt</p>
<p>b) Helmut Schmidt</p>
<p>c) Kurt Georg Kiesinger</p>
<p>d) Walter Scheel</p>
<p><strong>3. Wodurch kennzeichnet sich eine frei konvertierbare Währung?</strong></p>
<p>a) durch die Überführbarkeit in andere Währung ohne Beschränkungen</p>
<p>b) dadurch, dass sie weltweit als Zahlungsmittel akzeptiert wird</p>
<p>c) durch die straffreie und uneingeschränkte Ausfuhrmöglichkeit aus dem Ursprungsland</p>
<p>d) durch das hohe Maß an Fälschungssicherheit</p>
<p><strong>4. Ab wann trennte die Berliner Mauer Ost- von Westdeutschland?</strong></p>
<p>a) 29. Mai 1949</p>
<p>b) 13. August 1961</p>
<p>c) 21. Juli 1956</p>
<p>d) 03. Oktober 1949</p>
<p><strong>5. Wenn sich die Form oder die Erbanlagen eines Organismus maßgeblich verändern, wird dies bezeichnet als &#8230;?</strong></p>
<p>a) Modulation</p>
<p>b) Evolution</p>
<p>c) Mutation</p>
<p>d) Variation</p>
<p><strong>6. Was bewirkt das im Nebennierenmark gebildete Hormon Adrenalin?</strong></p>
<p>a) eine Steigerung der Herzfrequenz</p>
<p>b) eine Senkung des Blutzuckerspiegels</p>
<p>c) eine schnelle Bereitstellung von Energiereserven</p>
<p>d) eine vermehrte Bildung von roten Blutkörperchen</p>
<p><strong>7. Mithilfe welchen Instrumentes wird der Luftdruck gemessen?</strong></p>
<p>a) Semaphor</p>
<p>b) Thermometer</p>
<p>c) Hygrometer</p>
<p>d) Barometer</p>
<p><strong>8. Was ist Calcium Ca?</strong></p>
<p>a) ein Erdalkalimetall</p>
<p>b) ein Übergangsmetall</p>
<p>c) ein Halbmetall</p>
<p>d) ein Nichtmetall</p>
<p><strong>9. Welche Funktion übernimmt ein Katalysator in der Chemie?</strong></p>
<p>a) er wandelt organische in anorganische Materie um</p>
<p>b) er misst die Wärmeenergie, die in einer Reaktion freigesetzt wird</p>
<p>c) er ermöglicht, lenkt oder beschleunigt eine chemische Reaktion</p>
<p>d) er vermischt zwei unterschiedliche, ansonsten nicht mischbare Stoffe miteinander</p>
<p><strong>10. Der amtierende Bremer Bürgermeister und Präsident des Senats ist der SPD-Politiker Jens Böhmsen. Er regiert in Koalition mit den Grünen. Wie regierte sein Vorgänger Hennig Scherf, ebenfalls SPD-Politiker?</strong></p>
<p>a) in Alleinregierung SPD</p>
<p>b) in Koalition mit den Grünen</p>
<p>c) in Koalition mit der CDU</p>
<p>d) in Koalition mit der FDP</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a, c</p>
<p>7. d</p>
<p>8. a</p>
<p>9. c</p>
<p>10. c</p>

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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Brandenburg mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Brandenburg Brandenburg ist ein im Nordosten der Bundesrepublik gelegenes Bundesland, das die deutsche Hauptstadt und den Stadtstaat Berlin vollständig umschließt. Seine Landeshauptstadt ist Potsdam. Während Brandenburg zu Zeiten der DDR in drei Bezirke aufgeteilt war, wurde es als Bundesland in seiner heutigen Form 1990 neu gegründet. Wie auch in Berlin und zeitgleich im Unterschied [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Brandenburg</h1>
<p><strong>Brandenburg</strong> ist ein im Nordosten der Bundesrepublik gelegenes Bundesland, das die deutsche Hauptstadt und den Stadtstaat Berlin vollständig umschließt. Seine Landeshauptstadt ist Potsdam. Während Brandenburg zu Zeiten der DDR in drei Bezirke aufgeteilt war, wurde es als Bundesland in seiner heutigen Form 1990 neu gegründet.</p>
<p><span id="more-259"></span></p>
<p><strong>Wie auch in Berlin u</strong>nd zeitgleich im Unterschied zu allen übrigen Bundesländern erstreckt sich die Grundschulausbildung in Brandenburg über sechs Schuljahre. Das Ziel der Grundschule liegt darin, allen Schülern eine grundlegende Bildung zu vermitteln, sie in einem gemeinsamen Bildungsgang zu fördern und auf diese Weise unterschiedliche Voraussetzungen und Fähigkeiten hinsichtlich des Lernens zu kompensieren. Grundsätzlich erfolgt der Unterricht dazu im Klassenverband, allerdings werden in den fünften und sechsten Klassen auch Lerngruppen gebildet, in denen die Schüler über begrenzte Zeiträume entsprechend ihrer Neigungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten unterrichtet werden.</p>
<p><strong>Ob ein Kind </strong>über die notwendige Schulreife verfügt und in die Grundschule aufgenommen wird, obliegt der Entscheidung des Schulleiters, der dabei die Ergebnisse einer schulärztlichen Untersuchung berücksichtigt. Eine Rückstellung ist möglich, allerdings muss in diesem Fall eine anderweitige Förderung, beispielsweise in einer Kindertagesstätte, gewährleistet sein. In der sechsten Klasse erstellt die Grundschule ein Gutachten, das die Fähigkeiten, die Leistungen, die Interessen und die allgemeine Entwicklung des Kindes bewertet und anhand dessen eine Empfehlung für den weiteren Bildungsweg ausspricht.</p>
<h2>In Brandenburg gibt es keine Hauptschulen</h2>
<p><strong>Nach Abschluss</strong> der Grundschule stehen drei mögliche Bildungswege zur Verfügung, nämlich der Besuch einer Oberschule, einer Gesamtschule oder eines Gymnasiums. Dabei handelt es sich bei der Oberschule um eine neue Schulform, die zum 01. August 2005 eingeführt wurde. Ausführliche Informationen dazu liefert der Bildungsserver des Landes Brandenburg unter http://bildungsserver.berlin-brandenburg.de, ein Verzeichnis aller Schulen in Brandenburg findet sich auf http://www.lds-bb.de.</p>
<p><!--more--></p>
<h2>Die Erweiterte Berufsbildungsreife oder der Mittlere Bildungsabschluss auf der Oberschule</h2>
<ul>
<li><strong>Die Oberschule</strong> entstand aus dem Zusammenschluss von allen Schulen ohne gymnasiale Oberstufe sowie allen Realschulen. Der Unterricht erfolgt in den Klassen sieben bis zehn und im Vordergrund steht die Vermittlung einer grundlegenden und einer vertieften Allgemeinbildung. Allerdings kennt die Oberschule zwei unterschiedliche Unterrichtsformen, nämlich den bildungsgangsbezogenen, kooperativen oder den bildungsgangsübergreifenden, integrativen Unterricht. Praxisbezogene Angebote sehen einen Unterricht vor, der das Lernen in der Schule und berufsvorbereitende Maßnahmen miteinander verbindet.</li>
<li><strong>Jeder Schüler,</strong> der von der neunten in die zehnte Klasse versetzt wird, verfügt automatisch über die Berufsbildungsreife und somit einen Hauptschulabschluss, wobei in der neunten Klasse Vergleichsarbeiten geschrieben werden. In der zehnten Klasse werden dann einheitliche Abschlussprüfungen abgenommen und entsprechend der Leistungen erlangt der Schüler die Erweiterte Berufsbildungsreife oder die Fachoberschulreife, also einen Erweiterten Hauptschulabschluss oder einen Mittleren Bildungsabschluss. Liegen besondere Leistungen vor, kann der Schüler darüber hinaus auch die gymnasiale Oberstufe besuchen.</li>
</ul>
<h2>Die Gesamtschule bietet ein ähnliches Angebot</h2>
<ul>
<li><strong>Die Gesamtschule</strong> verfügt über einen ähnlichen Aufbau wie die Oberschule, allerdings ist hier auch die gymnasiale Oberstufe integriert. Insofern ist diese Schulform vor allem für die Schüler geeignet, die sich einen längeren Entscheidungszeitraum hinsichtlich der weiteren schulischen und beruflichen Entwicklung bewahren möchten, da ein Wechsel in einen Bildungsgang mit höherem Abschluss auch in höheren Jahrgängen noch möglich ist.</li>
<li><strong>Der Abschluss der Gesamtschule</strong> besteht in einer Abschlussprüfung, die entweder den Erweiterten Hauptschulabschluss oder den Realschulabschluss zum Ziel hat. Hat der Schüler die gymnasiale Oberstufe besucht, legt er eine Abiturabschlussprüfung ab und erwirbt damit die Allgemeine Hochschulreife. An einigen Gesamtschulen ist es möglich, die Abiturabschlussprüfung auch schon nach zwölf Schuljahren abzulegen, allerdings bedarf es dazu einer Genehmigung durch das zuständige Ministerium.</li>
</ul>
<h2>Die Abiturabschlussprüfung erfolgt am Gymnasium nach zwölf Schuljahren</h2>
<ul>
<li><strong>In den Jahrgangsstufen</strong> sieben bis zehn wird eine vertiefte Allgemeinbildung vermittelt, während den Jahrgangsstufen elf und zwölf basiert die Ausbildung auf den Schwerpunkten, die der Schüler durch die Wahl seiner Fächer selbst festlegt. Um ein Gymnasium besuchen zu können, benötigt der Schüler entweder über eine entsprechende Empfehlung oder er muss seine Eignung durch eine Prüfung nachweisen.</li>
<li><strong>Die Abiturabschlussprüfung</strong> wird als zentrale Prüfung entsprechend der gewählten Fächer abgenommen und nach erfolgreichem Abschluss verfügt der Schüler über die Allgemeine Hochschulreife, durch die er ein Studium seiner Wahl beginnen kann. Verlässt der Schüler das Gymnasium nach der zehnten Klasse, verfügt er, je nach Leistungen, über den Realschulabschluss oder den Erweiterten Hauptschulabschluss.</li>
</ul>
<h2>10 gängige Beispielfragen für die Abschlussprüfung in Brandenburg</h2>
<p><strong>1. Wodurch färbt sich Lackmuspapier als Indikator rot?</strong></p>
<p>a) durch den Kontakt mit Sauerstoff</p>
<p>b) durch den Kontakt mit UV-Strahlen</p>
<p>c) durch den Kontakt mit Säuren</p>
<p>d) durch den Kontakt mit Basen</p>
<p><strong>2. Das Hormon Insulin bewirkt eine Senkung des Blutzuckerspiegels. Wo wird es gebildet?</strong></p>
<p>a) in der Hirnanhangsdrüse</p>
<p>b) in der Nebennierenrinde</p>
<p>c) in der Bauchspeicheldrüse</p>
<p>d) in der Schilddrüse</p>
<p><strong>3. Worin mündet die Havel?</strong></p>
<p>a) in die Oder</p>
<p>b) in die Elbe</p>
<p>c) in die Neiße</p>
<p>d) in die Spree</p>
<p><strong>4. Wann fand die Potsdamer Konferenz auf Schloss Cecilienhof statt, deren Ergebnis das Potsdamer Abkommen war?</strong></p>
<p>a) 13. Mai bis 29. Mai 1942</p>
<p>b) 17. Juli bis 02. August 1945</p>
<p>c) 21. Juni bis 07. Juli 1949</p>
<p>d) 29. September bis 06. Oktober 1952</p>
<p><strong>5. Wann ist ein Unternehmen insolvent?</strong></p>
<p>a) wenn es aufgelöst wird</p>
<p>b) wenn es sich mit einem anderen Unternehmen zusammenschließt</p>
<p>c) wenn es zahlungsunfähig ist</p>
<p>d) wenn es mit modernsten Technologien arbeitet</p>
<p><strong>6. Wobei handelt es sich um eine direkte Steuer?</strong></p>
<p>a) Umsatzsteuer</p>
<p>b) Tabaksteuer</p>
<p>c) Mineralölsteuer</p>
<p>d) Einkommenssteuer</p>
<p><strong>7. Welche Aufgabe hat die Bundesversammlung?</strong></p>
<p>a) die Verabschiedung des Bundeshaushalts</p>
<p>b) die Wahl des Bundespräsidenten</p>
<p>c) die Verabschiedung von Gesetzen</p>
<p>d) die Festsetzung der Diäten von Politikern</p>
<p><strong>8. Was gehört in keinem Fall zu den kennzeichnenden Merkmalen einer demokratischen Grundordnung?</strong></p>
<p>a) eine unabhängige Gerichtsbarkeit</p>
<p>b) die Gewaltenteilung</p>
<p>c) die Zensur der Presse</p>
<p>d) das Recht auf Notwehr</p>
<p><strong>9. Was ist eine Fraktion?</strong></p>
<p>a) der freiwillige Zusammenschluss von Politikern zu einer Partei</p>
<p>b) der Zusammenschluss von mehreren Parteien zur Bildung eines Bündnisses</p>
<p>c) die Partei, die das Gegengewicht zur regierenden Partei darstellt</p>
<p>d) die Gesamtheit aller im Parlament vertretenen Parteien</p>
<p><strong>10. Das Guthaben auf einem Sparbuch beträgt 1250 Euro. Nach Gutschrift der Zinsen hat es sich auf 1293,75 Euro erhöht. Zu welchem Satz wurde es verzinst?</strong></p>
<p>_______________________________________________</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. a</p>
<p>10. 3,5%</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Berlin mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-berlin-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-berlin-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Berlin Berlin ist nicht nur Bundeshauptstadt und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland, sondern als Stadtstaat auch ein eigenständiges Bundesland. Mit rund 3,4 Millionen Einwohnern ist Berlin die flächengrößte und bevölkerungsreichste Großstadt in Deutschland und Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern weist das Berliner Schulsystem einige Unterschiede auf, so erstreckt sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Berlin</h1>
<p><strong>Berlin ist nicht nur Bundeshauptstadt</strong> und Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland, sondern als Stadtstaat auch ein eigenständiges Bundesland. Mit rund 3,4 Millionen Einwohnern ist Berlin die flächengrößte und bevölkerungsreichste Großstadt in Deutschland und Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Im Vergleich mit den anderen Bundesländern weist das Berliner Schulsystem einige Unterschiede auf, so erstreckt sich die Grundschulausbildung über sechs Schuljahre und neben der Haupt- und der Realschule sowie dem Gymnasium gibt es einige weitere Schularten.</p>
<p><span id="more-252"></span></p>
<p><strong>Weiterführende Informationen</strong> über den Ablauf und die Gestaltung des Berliner Schulsystems liefert der Berliner Bildungsserver, der auf http://www.bebis.de zu finden ist.</p>
<h2>Die Grundschule umfasst sechs Schuljahre</h2>
<p><strong>Die Grundschulausbildung</strong> gliedert sich in eine Schulanfangsphase sowie die Jahrgangsstufen 3 bis 6. Die Schulanfangsphase beinhaltet die Jahrgangsstufen 1 und 2, die eine pädagogische Einheit bilden, und je nach dem, wie schnell ein Kind lernt, verweilt es zwischen einem und drei Jahren in der Schulanfangsphase. Das Ziel der Grundschule besteht darin, allen Kindern eine gemeinsame Grundbildung zu vermitteln, sie auf den Besuch einer weiterführenden Schule vorzubereiten und ihr soziales Verhalten zu fördern. Als Verlässliche Halbtagsgrundschulen bieten alle Berliner Grundschulen ein Betreuungsangebot von 7.30 bis 13.30 Uhr. Erreicht das Kind das schulpflichtige Alter, erfolgt der Eintritt in die Grundschule, eine einjährige Rückstellung ist nicht mehr möglich. Nach der sechsten Grundschulklasse erfolgt der Wechsel auf eine weiterführende Schule. Hierzu spricht die Grundschule eine Empfehlung aus, die Entscheidung, welcher Schulzweig für das Kind gewählt wird, obliegt jedoch allein den Eltern.</p>
<h2>Hauptschulen und Realschulen in Berlin</h2>
<p><strong>Die Hauptschule umfasst Unterricht </strong>ab der siebten bis zu zehnten Klasse. Die Schwerpunkte liegen auf praxisorientiertem, fachübergreifendem und fächerverbindendem Unterricht, der eine grundlegende Allgemeinbildung vermittelt, die zeitgleich aber auch den Interessen und Neigungen der Schüler gerecht wird. Durch das neue Netzwerk Berliner Hauptschulen und der verstärken Verbindung zu Betrieben rückt der Praxisbezug in den Mittelpunkt. Die Abschlussprüfung erfolgt nach der neunten Klasse in den Fächern Deutsch, Mathematik und einer Fremdsprache und mündet in den Hauptschulabschluss. Besucht der Schüler die zehnte Klasse, erwirbt er einen Erweiterten Hauptschulabschluss und legt er nach der zehnten Klasse eine Abschlussprüfung erfolgreich ab, erlangt er den Mittleren Bildungsabschluss. Die Realschule umfasst ebenfalls die Klassenstufen sieben bis zehn und führt zum Mittleren Bildungsabschluss. Während des Besuchs der Realschule wird eine vertiefte Allgemeinbildung vermittelt, wobei die Schüler neben dem Pflichtunterricht Wahlpflichtfächer mit unterschiedlichen Lernschwerpunkten entsprechend ihrer Interessen und Neigungen wählen können. Die Abschlussprüfung erfolgt in Mathe, Deutsch, einer Fremdsprache, Biologie, Physik und Chemie als einheitliche Prüfung.</p>
<h2>Besondere Schulform: die Verbundene Haupt- und Realschule</h2>
<p><strong>Wie auch die Haupt- und die Realschule</strong> erstreckt sich die Verbundene Haupt- und Realschule über die Schuljahre sieben bis zehn. Die Bildungswege beider Schularten werden dabei pädagogisch und organisatorisch zusammengefasst. Je nach Bildungsgang erfolgt zwar meist getrennter Unterricht, allerdings können Schüler bei entsprechender Eignung auch am Unterricht der anderen Bildungsgänge teilnehmen. Abgeschlossen wird der Besuch einer Verbundenen Haupt- und Realschule mit einem Hauptschulabschluss, einem Erweiterten Hauptschulabschluss oder einem Mittleren Schulabschluss, die Abschlussprüfungen erfolgen in der neunten oder der zehnten Klasse durch einheitliche Prüfungen in ausgewählten Fächern.</p>
<h2>Gymnasien in Berlin</h2>
<p><strong>Das Gymnasium </strong>umfasst die Jahrgangsstufen sieben bis zehn, die im Klassenverband erfolgen, sowie die Jahrgangsstufen elf und zwölf in Kursen. Während der gymnasialen Oberstufe erfolgt die Vermittlung einer gemeinsamen Grundbildung mithilfe der Grundkurse, durch die Wahl entsprechender Leistungskurse kann die Ausbildung auf die eigenen Interessen und Neigungen abgestimmt werden. Künftig in geplant, dass hochbegabte Schüler das Abitur in Berlin bereits nach elf Jahren ablegen können, was in der Form passiert, dass Schüler mit einem IQ über 130 und einer durch einen Test nachgewiesenen Eignung die achte Jahrgangsstufe überspringen. Die Abiturabschlussprüfung erfolgt als schriftliche und mündliche Prüfung, das Resultat einer erfolgreich abgelegten Prüfung ist die Allgemeine Hochschulreife.</p>
<h2>Weitere Schulform: die Gesamtschule</h2>
<p><strong>Die Gesamtschule</strong> fasst die Bildungsgänge der Hauptschule, der Realschule und des Gymnasiums zusammen und umfasst die Klassen sieben bis zehn sowie die gymnasiale Oberstufe mit den Klassen elf bis dreizehn. Alle Schüler erwerben eine grundlegende, eine erweiterte oder eine vertiefte Allgemeinbildung und haben die Möglichkeit, ihren bisherigen Bildungsweg entsprechend der Abschlüsse durch weitere Bildungsgänge fortzuführen. Die erste Abschlussprüfung an einer Gesamtschule kann nach der neunten Klasse abgelegt werden und führt zu einem Hauptschulabschluss. Nach dem Besuch der zehnten Klasse verfügt der Schüler über den Erweiterten Hauptschulabschluss, legt er eine Prüfung ab, erwirbt er den Mittleren Bildungsabschluss. Die Allgemeine Hochschulreife erlangt der Schüler nach dem Durchlaufen der gymnasialen Oberstufe und einer erfolgreich abgelegten Abiturprüfung nach der zwölften oder dreizehnten Klasse.</p>
<h2>10 allgemeine Beispielfragen bei den Abschlussprüfungen in Berlin</h2>
<p><strong>1. Was gilt nach den neuen Rechtschreibregeln hinsichtlich der Schreibung der Anredeformen DU und SIE?</strong></p>
<p>_______________________________________</p>
<p><strong>2. Der Regierende Bürgermeister von Berlin heißt Klaus Wowereit. Wer war sein Vorgänger?</strong></p>
<p>a) Walter Momper</p>
<p>b) Eberhard Diepgen</p>
<p>c) Richard von Weizsäcker</p>
<p>d) Hans-Jochen Vogel</p>
<p><strong>3. Wofür steht der Begriff Annex?</strong></p>
<p>a) für einen Anhang oder eine Anlage</p>
<p>b) für ein Jahrbuch</p>
<p>c) für eine feindliche Übernahme</p>
<p>d) für eine andauernde Bewusstlosigkeit</p>
<p><strong>4. Wie heißt die Bezeichnung für die Vermittlungsgebühr, die ein Börsenmakler erhebt?</strong></p>
<p>a) Provision</p>
<p>b) Courtage</p>
<p>c) Honorar</p>
<p>d) Salär</p>
<p><strong>5.</strong><strong> Berlin ist die bevölkerungsreichste Stadt der Bundesrepublik Deutschland. Welche Stadt folgt an zweiter Stelle?</strong></p>
<p>a) München</p>
<p>b) Hamburg</p>
<p>c) Frankfurt am Main</p>
<p>d) Köln</p>
<p><strong>6. Welchem Teil einer Zelle kommt bei der Fortpflanzung die wichtigste Rolle zu?</strong></p>
<p>a) der Zellflüssigkeit</p>
<p>b) der Zellmembran</p>
<p>c) der Zellwand</p>
<p>d) dem Zellkern</p>
<p><strong>7. Welche Schreibweise ist richtig?</strong></p>
<p>a) Oferte ist ein anderes Wort für Angebot.</p>
<p>b) Offerte ist ein anderes Wort für Angebot.</p>
<p>c) Ofertte ist ein anderes Wort für Angebot.</p>
<p>d) Ohferte ist ein anderes Wort für Angebot.</p>
<p><strong>8. Weshalb erzeugt die Sonne Wärme und Licht?</strong></p>
<p>a) aufgrund der Kernfusion; Wasserstoffatome verschmelzen zu Heliumatomen</p>
<p>b) weil Neon als Bestandteil der Sonne verbrennt</p>
<p>c) weil durch die Eigenrotation der Sonne kinetische Energie entsteht</p>
<p>d) weil die Strahlung der Sonne an der Erdoberfläche reflektiert</p>
<p><strong>9. Welches chemische Element hat die Ordnungszahl 26?</strong></p>
<p>a) Cr, Chrom</p>
<p>b) Mn, Mangan</p>
<p>c) Fe, Eisen</p>
<p>d) Co, Cobalt</p>
<p><strong>10. Die “Ode an die Freude“ ist die offizielle Hymne der Europäischen Union und des Europarates. Wer war ihr Komponist?</strong></p>
<p>a) Bach</p>
<p>b) Beethoven</p>
<p>c) Mozart</p>
<p>d) Haydn</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. Du darf auch kleingeschrieben werden, Sie bleibt weiterhin groß.</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. b</p>
<p>6. d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. a</p>
<p>9. c</p>
<p>10. b</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Bayern mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-bayern-pruefung/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Bayern Der Feistaat Bayern, der im Südosten der Bundesrepublik liegt, ist das flächenmäßig größte deutsche Bundesland. Im Hinblick auf die Einwohnerzahl steht Bayern nach Nordrhein-Westfalen an der zweiten Stelle, bayrische Landeshauptstadt ist München. Die Grundschule als Basis der Schulbildung Den Grundstein der schulischen Bildung in Bayern legt die Grundschule, die alle Kinder im Alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Abschlussprüfung Bayern</h1>
<p><strong>Der Feistaat Bayern,</strong> der im Südosten der Bundesrepublik liegt, ist das flächenmäßig größte deutsche Bundesland. Im Hinblick auf die Einwohnerzahl steht Bayern nach Nordrhein-Westfalen an der zweiten Stelle, bayrische Landeshauptstadt ist München.</p>
<p><span id="more-248"></span></p>
<h2>Die Grundschule als Basis der Schulbildung</h2>
<p><strong>Den Grundstein </strong>der schulischen Bildung in Bayern legt die Grundschule, die alle Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren und während einer Dauer von vier Jahren als gemeinsame Schule besuchen. Neben der Vermittlung von grundlegenden Fertigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen wird auch das Fundament für die Bildung gelegt, was sich in der Förderung von Interessen, sozialen Verhaltensweisen, musischen und praktischen Fähigkeiten sowie dem Aufbau von Werthaltungen äußert. In den vierten Klassen werden Vergleichsarbeiten in den Fächern Deutsch und Mathematik geschrieben, ein Abschluss wird jedoch nicht erworben. Auf Antrag der Eltern wird gegen Ende des vierten Schuljahres ein Übertrittszeugnis ausgehändigt, das festlegt, welche weiterführende Schulart für das Kind in Frage kommt. Die möglichen Schularten hierbei sind die Hauptschule, die 6-stufige Realschule oder das Gymnasium, ausführliche Informationen hierzu finden sich auf den Seiten des Bayerischen Schulservers unter http://www.schule.bayern.de sowie auf den Seiten des Bayerischen Kultusministeriums unter http://www.stmuk.bayern.de.</p>
<h2>Zwei Varianten des Hauptschulabschlusses</h2>
<p><strong>Der Unterricht in der Hauptschule</strong> beginnt in der fünften und endet mit der neunten oder der zehnten Klasse. Die wesentliche Intension der Hauptschule liegt darin, die Schüler gezielt an die Arbeitswelt heranzuführen und wichtige Orientierungshilfen für die Berufswahl zu geben, weshalb die Lerninhalte in erster Linie praxisbezogen ausgerichtet sind. Insofern kennzeichnet sich die Hauptschule durch den Schwerpunkt, den sie auf das Lernfeld Arbeit, Wirtschaft und Technik legt. Hierbei geht es darum, nicht nur in die Berufswelt einzuführen, sondern durch Betriebspraktika, Erkundungen von und praktische Mitarbeit in Betrieben sowie durch eine enge Zusammenarbeit mit der Berufsberatung die Berufsfindung aktiv zu unterstützen. Die Abschlussprüfung erfolgt als zentrale Prüfung in einer Fremdsprache sowie den Fächern Mathematik und Deutsch. Wird die Abschlussprüfung nach der neunten Klasse abgenommen erwirbt der Schüler bei erfolgreichem Bestehen den Hauptschulabschluss, besucht der Schüler die zehnte Klasse, kann er einen Qualifizierenden Hauptschulabschluss erlangen.</p>
<h2>Der Realschulabschluss erfolgt anhand von Wahlpflichtfächergruppen</h2>
<p><strong>Die Realschule erstreckt</strong> sich über die Schulklassen fünf bis zehn und richtet sich an solche Schüler, die sich für eine breitere Allgemeinbildung sowie theoretische Fragestellungen und dabei gleichzeitig für praxisbezogene Inhalte interessieren. Nach der siebten oder achten Klasse teilt sich die Ausbildung an der Realschule in drei Wahlpflichtfächergruppen. Diese legen die Schwerpunkte auf mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Inhalte, auf wirtschaftliche Inhalte oder auf Inhalte aus dem sprachlichen, dem musisch-gestaltenden oder dem hauswirtschaftlichen Bereich. In den meisten Fällen besucht ein Schüler die Realschule nach dem Durchlaufen der Grundschule, wenn diese ein entsprechendes Übertrittszeugnis ausgestellt hat, daneben ist ein Wechsel auf die Realschule bei vorliegender Eignung auch aus der fünften Klasse einer Hauptschule oder eines Gymnasiums heraus möglich. Die Abschlussprüfung an der Realschule erfolgt in den Fächern Deutsch, Mathematik, Physik, Chemie, Biologie sowie in einer Fremdsprache. Dabei wird die Abschlussprüfung als zentrale, also einheitliche Prüfung abgenommen und durch die Prüfung erwirbt der Schüler den Mittleren Schulabschluss. Detaillierte Informationen über die Zugangsvorsetzungen sowie den Ablauf der schulischen Ausbildung an der Realschule bietet die Seite http://www.realschule.bayern.de.</p>
<h2>Die Abitursabschlussprüfung ist der höchste allgemeine Bildungsabschluss in Bayern</h2>
<p><strong>Derzeit beläuft sich der Schulbesuch</strong> eines Gymnasiums noch über neun Jahre, ab dem Jahr 2011 werden die Abiturabschlussprüfungen bereits nach dem zwölften Schuljahr abgenommen. Die Lerninhalte des Gymnasium beziehen sich vor allem auf theoretische Grundlagen und eine vertiefte allgemeine Bildung. Je nach Profil des Gymnasiums liegen die Schwerpunkte auf sprachlich-künstlerischen, mathematisch-naturwissenschaftlichen oder gesellschaftswissenschaftlichen Fächern, wobei jeder Gymnasiast mindestens zwei Fremdsprachen erlernt. Um ein Gymnasium besuchen zu können, muss der Schüler entweder über ein entsprechendes Übertrittszeugnis der Grundschule verfügen oder erfolgreich an einem Probeunterricht teilgenommen haben. Wird der Schüler von der zehnten in die elfte Klasse versetzt, verfügt er über den Mittleren Bildungsabschluss, die gymnasiale Schullaufbahn endet mit der Abiturprüfung und dem Erwerb der Allgemeinen Hochschulreife. Auch bei der Abiturprüfung handelt es sich um eine zentrale Prüfung, in den Prüfungsfächern entsprechend der Leistungs- und Grundkurse in schriftlicher und mündlicher Form abgenommen wird.</p>
<h2>10 häufige Beispielfragen bei der Abschlussprüfung in Bayern</h2>
<p><strong>1. Was gilt nach den neuen Rechtschreibregeln hinsichtlich der Schreibung von Verbindungen mit dem Verb “sein“?</strong></p>
<p>a) solche Verbindungen werden immer getrennt geschrieben.</p>
<p>b) solche Verbindungen werden zusammen geschrieben, wenn eine übertragene Gesamtbedeutung vorliegt</p>
<p>c) solche Verbindungen werden immer zusammen geschrieben</p>
<p>d) solche Verbindungen werden nur getrennt geschrieben, wenn dem Verb ein Adjektiv vorausgeht</p>
<p><strong>2. Wer bekleidet, abgeleitet aus der Staatspraxis, das zweithöchste Amt in der Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) der Bundeskanzler</p>
<p>b) der Bundespräsident</p>
<p>c) der Bundestagspräsident</p>
<p>d) der Bundesratspräsident</p>
<p><strong>3. Wofür steht der Begriff Hypothese?</strong></p>
<p>a) für eine unbewiesene, jedoch begründbare Annahme</p>
<p>b) für die hormonproduzierende Hirnanhangsdrüse</p>
<p>c) für die lange Seite eines rechtwinkligen Dreiecks</p>
<p>d) für eine Unterkühlung</p>
<p><strong>4. Welches chemische Element hat die Ordnungszahl 15?</strong></p>
<p>a) Silicium</p>
<p>b) Phosphor</p>
<p>c) Schwefel</p>
<p>d) Chlor</p>
<p><strong>5. Das Oktoberfest in München gehört zu den größten Volksfesten der Welt. In welchem Jahr fand es erstmalig statt?</strong></p>
<p>a) 1810</p>
<p>b) 1860</p>
<p>c) 1910</p>
<p>d) 1960</p>
<p><strong>6. Was passiert bei einer Diffusion?</strong></p>
<p>a) ein Übergang eines Stoffes von einem Aggregatszustand in einen anderen</p>
<p>b) eine vollständige Trennung von zwei Stoffen</p>
<p>c) eine vollständige Vermischung von zwei Stoffen</p>
<p>d) das Erreichen des Schmelzpunktes bei Metallen</p>
<p><strong>7. Wie lautet die korrekte Schreibweise?</strong></p>
<p>a) Im großen und ganzen bin ich mit meiner Leistung zufrieden.</p>
<p>b) Im Großen und ganzen bin ich mit meiner Leistung zufrieden.</p>
<p>c) Im großen und Ganzen bin ich mit meiner Leistung zufrieden.</p>
<p>d) Im Großen und Ganzen bin ich mit meiner Leistung zufrieden.</p>
<p><strong>8. Ein Schüler benötigt sieben Minuten um vier Aufgaben zu lösen. Wie lange wird er brauchen, um den gesamten Prüfungsbogen zu bearbeiten, wenn dieser aus 35 Fragen besteht?</strong></p>
<p>_________________________________</p>
<p><strong>9. Beim Club of Rome handelt es sich um eine nichtkommerzielle Organisation, die auf globaler Ebene Gedanken zu verschiedenen internationalen politischen Fragen austauscht. Wo befindet sich der Sitz dieser Organisation?</strong></p>
<p>a) in Rom</p>
<p>b) in Winterthur</p>
<p>c) in London</p>
<p>d) in Hamburg</p>
<p><strong>10. Woraus besteht die Sonne hauptsächlich?</strong></p>
<p>a) Sauerstoff</p>
<p>b) Wasserstoff</p>
<p>c) Eisen</p>
<p>d) Helium</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a</p>
<p>6. c</p>
<p>7. d</p>
<p>8. 61,25 Minuten, also eine Stunde und 1,25 Minuten</p>
<p>9. b</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Abschlussprüfung Baden-Württemberg mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 18:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Baden-Württemberg Das im Südwesten Deutschlands gelegene Baden-Württemberg ist 1952 durch den Zusammenschluss von Württemberg-Baden, Baden und Württemberg-Hohenzollern als Bundesland entstanden. Hinsichtlich der Einwohnerzahl und der Fläche ist Baden-Württemberg das drittgrößte Bundesland Deutschlands, die Landeshauptstadt ist Stuttgart. Die Schullaufbahn von Kindern, die in Baden-Württemberg leben, beginnt mit dem Besuch der Grundschule, die vier Schuljahre umfasst. [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Baden-Württemberg</h1>
<p><strong>Das im Südwesten Deutschlands gelegene Baden-Württemberg </strong>ist 1952 durch den Zusammenschluss von Württemberg-Baden, Baden und Württemberg-Hohenzollern als Bundesland entstanden. Hinsichtlich der Einwohnerzahl und der Fläche ist Baden-Württemberg das drittgrößte Bundesland Deutschlands, die Landeshauptstadt ist Stuttgart.</p>
<p><span id="more-243"></span></p>
<p><strong>Die Schullaufbahn von Kindern,</strong> die in Baden-Württemberg leben, beginnt mit dem Besuch der Grundschule, die vier Schuljahre umfasst. In der Grundschule werden grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, wobei alle Grundschulen in Baden-Württemberg als sogenannte Verlässliche Grundschulen geführt werden, was bedeutet, dass gewährleistet ist, dass die Schüler in einem festen Zeitrahmen bereut und wegen Unterrichtsausfalls nicht vorzeitig nach Hause geschickt werden. In den vierten Klassen werden in den Fächern Deutsch und Mathematik Vergleichsarbeiten geschrieben. Zum Ende der Grundschulzeit erhält jeder Schüler eine Bildungsempfehlung, welche weiterführende Schule er besuchen sollte. Stimmen die Eltern dieser Grundschulempfehlung jedoch nicht zu, kann das Kind eine Aufnahmeprüfung ablegen und bei erfolgreichem Bestehen den gewünschten Bildungsweg einschlagen. Grundsätzlich kann ein Schüler nach dem Besuch der Grundschule und entsprechend seiner Leistungen entweder auf eine Hauptschule, eine Realschule oder ein Gymnasium wechseln. Ausführliche Informationen über die einzelnen Bildungswege und die unterschiedlichen Bildungseinrichtungen hält die Seite http://www.schule-in-bw.de bereit.</p>
<h2>Der Hauptschulabschluss in Baden-Württemberg</h2>
<ul>
<li><strong>Die Hauptschule</strong> erstreckt sich über die Klassenstufen fünf bis neun und ist in erster Linie für die Schüler gedacht, deren Stärken im praktischen Handeln und anschaulichen Denken liegen. Die Lehrinhalte der Hauptschule sind an lebensnahen Lernsituationen und dem praktischen Umgang mit konkreten Aufgabenstellungen ausgerichtet und durch die Zusammenarbeit von Hauptschule und Wirtschaft ist es möglich, dass Hauptschüler einen Tag pro Woche in einem Betrieb mitarbeiten können. Schüler, die gute Leistungen bringen, können die sogenannte Werksrealschule besuchen. Hierbei handelt es sich um Hauptschulen, die entweder ab der achten Klasse zusätzlich Unterricht in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch anbieten oder ermöglichen, die Schulbildung um ein freiwilliges zehntes Schuljahr zu verlängern.</li>
<li><strong>Der Besuch der Hauptschule </strong>ist an keine gesonderten Bedingungen gebunden. Das bedeutet, dass jeder Schüler, der die Grundschule beendet und in die fünfte Klasse versetzt wurde, in die Hauptschule eintreten kann.</li>
<li><strong>Die Abschlussprüfung an der Hauptschule</strong> erfolgt durch eine zentrale Prüfung am Ende des neunten Schuljahres. Zentrale Prüfung bedeutet, dass das Landesministerium die Prüfungsfragen vorgibt und an allen Hauptschulen des Landes identische Prüfungen in den Fächern Deutsch, Mathematik und in einer Fremdsprache abgenommen werden. Besucht ein Schüler die Werksrealschule erfolgt am Ende des zehnten Schuljahres eine Abschlussprüfung, die als Fachschulreife dem Mittleren Bildungsabschluss gleichgestellt ist.</li>
</ul>
<h2>Der Realschulabschluss in Baden-Württemberg</h2>
<ul>
<li><strong>Die klassische Form der Realschule</strong> umfasst den Unterricht in den Klassen fünf bis zehn, die sogenannte Aufbauform erstreckt sich über die Klassen acht bis zehn. Ziel der Realschule ist, den Schülern eine erweiterte Allgemeinbildung und ein vertieftes Grundwissen zu vermitteln und durch beispielsweise Berufsinformationstage und Praktika wird auch ein besonderes Augenmerk auf die Berufsorientierung und die Berufspraxis gelegt.</li>
<li><strong>Voraussetzung</strong> für den Besuch der Realschule ist eine entsprechende Empfehlung der Grundschule oder eine erfolgreich abgelegte Aufnahmeprüfung. Die Aufbauform ist für Hauptschüler mit entsprechend guten Leistungen nach der siebten Klasse möglich.</li>
<li><strong>Die Abschlussprüfung an der Realschule</strong> erfolgt als einheitliche Prüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik, Biologie, Chemie und Physik sowie in einer Fremdsprache. Besteht der Schüler die Abschlussprüfung erfolgreich, erwirbt er den Mittleren Bildungsabschluss, der in Baden-Württemberg auch als Mittlere Reife bezeichnet wird.</li>
</ul>
<h2>Die Abiturabschlussprüfung in Baden-Württemberg</h2>
<ul>
<li><strong>Die Ausbildungsdauer an Gymnasien</strong> in Baden-Württemberg ist derzeit noch zweigeteilt. Schüler, die vor dem Schuljahr 2004/2005 auf ein Gymnasium wechselten, werden von der fünften bis zur dreizehnten Klasse unterrichtet, für Schüler die danach auf ein Gymnasium kamen, endet die Schullaufbahn nach der zwölften Klasse. Bis zur neunten Klasse besuchen die Schüler einen gemeinsamen Unterricht im Klassenverband, darauf folgt die zehnte Klasse als Einführungsphase. Ab der elften Klasse erfolgt der Unterricht in Kursen und die Schüler stellen die Unterrichtsfächer anhand bestimmter Richtlinien selbst zusammen. Seit dem Schuljahr 2007/2008 werden an Gymnasien in Baden-Württemberg das Fach Naturwissenschaft und Technik sowie eine zweite Fremdsprache ab der fünften Klasse unterrichtet.</li>
<li><strong>Wie auch bei der Realschule</strong> setzt der Besuch eines Gymnasium eine entsprechende Grundschulempfehlung oder eine erfolgreich abgelegte Aufnahmeprüfung voraus.</li>
<li><strong>Mit Abschluss der zehnten Schulklasse</strong> erwerben Gymnasiasten die Mittlere Reife, unter bestimmten Voraussetzungen wird nach Ende des elften Schuljahres auch der schulische Teil der Fachhochschulreife zuerkannt. Die Abiturabschlussprüfung beinhaltet zentrale schriftliche Prüfungen sowie mindestens eine mündliche Prüfung, wobei sich die geprüften Fächer daraus ergeben, welche Fächer der Schüler als Leistungs- und Grundkurse gewählt hat. Nach erfolgreich abgelegter Abiturabschlussprüfung verfügt der Schüler über die Allgemeine Hochschulreife und kann ein Universitäts- oder Hochschulstudium aufnehmen.</li>
</ul>
<h2>Das Aufbaugymnasium in Baden-Württemberg</h2>
<p><strong>Ein Aufbaugymnasium besuchen Hauptschüler</strong> ab der siebten oder Realschüler ab der zehnten Klasse und bis zur dreizehnten Klasse. Dabei legen Aufbaugymnasien ihre Schwerpunkte auf bestimmte Bereiche und so gibt es Aufbaugymnasien mit beispielsweise musikalischem, sportlichem oder naturwissenschaftlichem Profil. Auch der Besuch eines Aufbaugymnasiums schließt mit einer zentralen Abiturprüfung ab, durch die der Schüler die Allgemeine Hochschulreife erwirbt.</p>
<h2>10 Beispielfragen die Sie wissen sollten für die Abschlussprüfung in Baden-Würtemberg</h2>
<p><strong>1. Was gilt nach den neuen Rechtschreibregeln für die Schreibung von “ß“ und “ss“?</strong></p>
<p>a) Das “ß” bleibt nur noch in wenigen Einzelfällen erhalten.</p>
<p>b) Nach kurzen Vokalen wird “ß” durch “ss” ersetzt.</p>
<p>c) Nach langen Vokalen wird “ß” durch “ss” ersetzt.</p>
<p>d) Es gibt keine einheitliche Regelung.</p>
<p><strong>2. Wie lautet die richtige Schreibweise?</strong></p>
<p>a) Chicorée ist ein Gemüse mit leicht bitterem Geschmack.</p>
<p>b) Chicoreh ist ein Gemüse mit leicht bitterem Geschmack.</p>
<p>c) Chicorrée ist ein Gemüse mit leicht bitterem Geschmack.</p>
<p>d) Schikoree ist ein Gemüse mit leicht bitterem Geschmack.</p>
<p><strong>3. Ein Holzwürfel, der eine Kantenlänge von 3cm hat und rot angemalt ist, wird in kleine, jeweils 1cm3 große Würfel geschnitten. Wie viele dieser Würfel haben drei rote Seitenflächen?</strong></p>
<p>a) 4</p>
<p>b) 8</p>
<p>c) 12</p>
<p>d) 16</p>
<p><strong>4. Wie heißt die chemische Formel von Salpetersäure?</strong></p>
<p>_______________________________</p>
<p><strong>5. Wie hieß das Abkommen, in dessen Rahmen der Abbau der Grenzkontrollen innerhalb der EU beschlossen wurde?</strong></p>
<p>a) Potsdamer Abkommen</p>
<p>b) Vertrag von Locarno</p>
<p>c) Schengener Abkommen</p>
<p>d) Vertrag von Saragossa</p>
<p><strong>6. Seit welchem Jahr ist Stuttgart die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg?</strong></p>
<p>a) 1925</p>
<p>b) 1946</p>
<p>c) 1952</p>
<p>d) 1961</p>
<p><strong>7. Was ist eine Amöbe?</strong></p>
<p>a) ein Einzeller</p>
<p>b) ein antikes Gefäß mit zwei gegenüberliegenden Henkeln</p>
<p>c) eine positive Elektrode</p>
<p>d) eine eher abfällige Bezeichnung für das Streben nach Macht, Ehre und Ruhm</p>
<p><strong>8. Welche Zeit im Englischen entspricht dem deutschen Plusquamperfekt?</strong></p>
<p>a) present perfect</p>
<p>b) past perfect</p>
<p>c) simple past</p>
<p>d) past perfect progressive</p>
<p><strong>9. Wer vereidigt einen neuen Bundespräsidenten?</strong></p>
<p>a) der amtierende Bundespräsident, also sein Vorgänger</p>
<p>b) der Bundestagspräsident</p>
<p>c) der Bundesratspräsident</p>
<p>d) der Bundeskanzler</p>
<p><strong>10. Eine Mücke legt ihre Eier üblicherweise wo ab?</strong></p>
<p>a) in den Boden</p>
<p>b) in Wasser</p>
<p>c) in das Fell von kranken Tieren</p>
<p>d) in die Rinden von Bäumen</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. a, d</p>
<p>3. b</p>
<p>4. HNO3</p>
<p>5. c</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. b</p>
<p>9. b</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Abschlussprüfung Bund und Länder mit 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 17:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Bund und Länder Abschlussprüfungen in der Schule spielen eine sehr wichtige Rolle. Neben der für sicherlich viele Schüler erfreulichen Tatsache, dass sie die Schulzeit an der jeweiligen Schule beenden, legen Schulabschlüsse zeitgleich auch die Grundsteine für die Berufsausbildung, eine mögliche spätere berufliche Weiterbildung sowie die berufliche Karriere im Allgemeinen. Dabei bauen Schulabschlüsse immer aufeinander [...]]]></description>
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<h1>Abschlussprüfung Bund und Länder</h1>
<p><strong>Abschlussprüfungen in der Schule spielen eine sehr wichtige Rolle.</strong> Neben der für sicherlich viele Schüler erfreulichen Tatsache, dass sie die Schulzeit an der jeweiligen Schule beenden, legen Schulabschlüsse zeitgleich auch die Grundsteine für die Berufsausbildung, eine mögliche spätere berufliche Weiterbildung sowie die berufliche Karriere im Allgemeinen. Dabei bauen Schulabschlüsse immer aufeinander auf und je nachdem, welche Abschlussprüfung ein Schüler erfolgreich meistert, kann er sich für unterschiedliche Bildungswege entscheiden.</p>
<p><span id="more-235"></span></p>
<h2>Die Schulpolitik ist Sache von Bund und Ländern</h2>
<p>Grundsätzlich fällt die Zuständigkeit für das schulische Bildungswesen, die Gestaltung und Benennung der schulischen Bildungswege sowie die Ausarbeitung und Durchführung der einzelnen Abschlussprüfungen in die Zuständigkeit der Länder. Auf Bundesebene arbeiten die Länder dahingehend zusammen, dass sie versuchen, Ziele zu erarbeiten, die das Bildungssystem verbessern und das Bildungswesen sowie die einzelnen Bildungseinrichtungen untereinander und auf internationaler Ebene vergleichbar machen. Übertragen auf die Praxis bedeutet das, dass es ein Grundgerüst gibt, das in allen Bundesländern gleichermaßen zur Anwendung kommt, die eigentliche Durchführung aber einige Unterschiede aufweist. Allgemeine Informationen über das deutsche Schulsystem finden sich auf den Seiten des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter http://www.bmbf.de sowie auf den Seiten des Deutschen Bildungsservers unter http://www.bildungsserver.de.</p>
<h2>Die unterschiedlichen Abschlussprüfungen</h2>
<p>Die wesentlichen Abschlussprüfungen in der Schulzeit sind die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung und die Abiturabschlussprüfung. In den meisten Ländern werden diese Prüfungen als zentrale Prüfungen abgenommen. Das bedeutet, dass das jeweilige Landesministerium die Prüfungsfragen vorgibt, so dass die Prüfungen dann an allen Schulen eines Bundeslandes anhand eben dieser Fragen und Aufgaben abgenommen werden. Eine Ausnahme bildet hierbei allerdings beispielsweise die Abiturabschussprüfung in Rheinland-Pfalz.</p>
<ul>
<li><strong>Hauptschulabschluss.</strong> Jeder Schüler, der nach der Grundschule nicht auf eine andere weiterführende Schule wechselt, ist dazu verpflichtet, eine Hauptschule zu besuchen. Diese endet, je nach Bundesland, entweder mit der neunten oder der zehnten Klasse, wobei die meisten Bundesländer ein freiwilliges zehntes Schuljahr anbieten und etwa 30% aller Hauptschüler dieses Angebot auch nutzen. Die Hauptschule vermittelt eine allgemeine Bildung, die die Grundlage für eine praktische Berufsausbildung darstellt, und der Hauptschulabschluss ist Voraussetzung dafür, dass ein Hauptschüler eine Berufsfachschule, eine Fachschule oder eine Realschule besuchen kann. Insofern ist der Hauptschulabschluss auch die Grundlage für alle weiteren allgemeinbildenden Schulabschlüsse.</li>
<li><strong>Realschulabschluss.</strong> Die Realschule ist eine weiterführende Schulde, die je nach Bundesland mit der fünften oder der siebten Klasse beginnt und mit der zehnten Klasse endet. Für die meisten Berufsfachschulen ist ein Realschulabschluss, der auch als Mittlerer Bildungsabschluss bezeichnet wird, Voraussetzung. Je nach Bundesland eröffnet der Realschulabschluss zudem die Möglichkeit, eine Fach- oder Berufsoberschule, an der der Schüler die Fachhochschulreife erwerben kann, ein Fachgymnasium oder ein Gymnasium in Aufbauform zu besuchen.</li>
<li><strong>Abiturabschlussprüfung.</strong> Das Abitur wird auch als Hochschulreife bezeichnet und unterscheidet sich grundsätzlich in die Fachgebundene und die Allgemeine Hochschulreife. Verfügt ein Schüler über die Fachgebundene Hochschulreife, kann er bestimmte Studiengänge an Universitäten und gleichgestellten Hochschulen studieren, wobei hier die Länder regeln, welche Studiengänge möglich sind. Die Allgemeine Hochschulreife hingegen berechtigt zu einem Studium aller Studiengänge an allen Universitäten und Hochschulen, Voraussetzung hierfür ist in aller Regel der Besuch eines Gymnasium. Dieses umfasst acht oder neun Klassenstufen und neben der klassischen Variante kennen die meisten Bundesländer das Gymnasium in Aufbauform, das wiederum einen Realschulabschluss voraussetzt.</li>
</ul>
<p>Neben den einzelnen Schulformen gibt es zudem die Gesamtschulen, die verschiedene weiterführende Schularten zusammenfassen. In Integrierten Gesamtschulen besuchen alle Schüler einen gemeinsamen Unterricht, bei additiven Kooperativen Gesamtschulen befinden sich verschiedene Schularten auf einem gemeinsamen Schulgelände.</p>
<h2>Vorbereitung auf Prüfungen und Prüfungsangst</h2>
<p>Unabhängig von der Schulform haben alle Abschlussprüfungen gemeinsam, dass sie Anspannung und eher unangenehme Gefühle hervorrufen. Im Regelfall setzen sich Abschlussprüfungen aus schriftlichen Prüfungen in unterschiedlich vielen Fächern sowie mindestens einer mündlichen Prüfung zusammen, wobei es meist möglich ist, die Ergebnisse der schriftlichen Prüfung durch eine zusätzliche mündliche Prüfung zu verbessern. Ein großes Stück der Angst davor, die Prüfung nicht zu bestehen, kann durch eine gezielte und intensive Vorbereitung abgebaut werden. Dies setzt allerdings voraus, dass der Schüler genügend Zeit einplant, um den Prüfungsstoff zu lernen und sich nicht noch zusätzlich unter Druck setzt, indem er versucht, alle Inhalte erst kurz vor dem Prüfungstermin noch schnell lernen zu wollen. Während der Prüfung ist es wichtig, die Aufgaben sehr genau zu lesen und nicht in Panik zu verfallen, wenn eine Aufgabe mal nicht gelöst werden kann. Werden Fragen als Multiple-Choice-Fragen gestellt, also Fragen, bei denen mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind, gilt, dass der erste Gedanke meist der richtige Gedanke ist. Daher sollte solche Fragen nicht wieder und wieder korrigiert werden.</p>
<h2>10 allgemeine Beispielfragen bei den Abschlussprüfungen der Bund und Länder</h2>
<p><strong>1. Wie lautet die richtige Schreibweise?</strong></p>
<p>a) Die Klassenfahrt war bis ins kleinste Detail geplant.</p>
<p>b) Die Klassenfahrt war bis in`s kleinste Detail geplant.</p>
<p>c) Die Klassenfahrt war bis ins Kleinste Detail geplant.</p>
<p>d) Die Klassenfahrt war bis ins kleinste Detaill geplant.</p>
<p><strong>2. Bitte setzen Sie die notwendigen Kommas.</strong></p>
<p>Er scheint heute richtig gute Laune zu haben. Vermutlich liegt das daran dass er den Beschluss gefasst hat seinen nächsten Urlaub in Australien zu verbringen.</p>
<p><strong>3. Wenn ein Holzwürfel, der eine Kantenlänge von 4cm hat, in kleine Würfel geschnitten wird, die jeweils 1cm3 groß sind, wie viele Würfel entstehen dann?</strong></p>
<p>a) 12</p>
<p>b) 32</p>
<p>c) 56</p>
<p>d) 64</p>
<p><strong>4. Mithilfe welcher Größen wird in der Physik Arbeit wiedergegeben?</strong></p>
<p>a) Zeit mal Kraft</p>
<p>b) Kraft mal Weg</p>
<p>c) Zeit mal Weg</p>
<p>d) Kraft durch Weg</p>
<p><strong>5. In welche Gruppe gehört das chemische Element In, Indium ?</strong></p>
<p>a) Halbmetalle</p>
<p>b) Übergangsmetalle</p>
<p>c) Metalle</p>
<p>d) Nichtmetalle</p>
<p><strong>6. Der amtierende Vizepräsident der USA heißt Joseph R. Biden. Wer war sein Vorgänger?</strong></p>
<p>a) Richard B. Cheney</p>
<p>b) Al Gore</p>
<p>c) George W. Bush</p>
<p>d) Condoleezza Rice</p>
<p><strong>7. Was wird in der Geometrie mithilfe der Wurzel aus a2 + b2 berechnet?</strong></p>
<p>a) der Umfang U eines Rechtecks</p>
<p>b) der Flächeninhalt A eines Rechtecks</p>
<p>c) die Diagonale d eines Rechtecks</p>
<p>d) der Umkreisradius r eines Rechtecks</p>
<p><strong>8. Wie heißt der Fachausdruck für den eisenhaltigen roten Blutfarbstoff?</strong></p>
<p>a) Thrombozyt</p>
<p>b) Leukozyt</p>
<p>c) Erythrozyt</p>
<p>d) Hämoglobin</p>
<p><strong>9. Der Belgier Victor d´Hondt beeinflusste die Zusammensetzung des Deutschen Bundestages. Inwiefern?</strong></p>
<p>a) Auf ihn geht die Einführung von Erst- und Zweitstimmen zurück.</p>
<p>b) Ihm wird die Einführung von Wahlkreisen zugeschrieben.</p>
<p>c) Er entwickelte ein Prinzip, nach dem die Sitze im Parlament in Abhängigkeit zu den abgegebenen Stimmen auf die Parteien verteilt wurden.</p>
<p>d) Er bestimmte den Mindestanteil von Frauen in der Wählerliste einer Partei.</p>
<p><strong>10. Wer war der Nachfolger von Bundeskanzler Ludwig Erhard?</strong></p>
<p>a) Helmut Kohl</p>
<p>b) Kurt-Georg Kiesinger</p>
<p>c) Helmut Schmidt</p>
<p>d) Willy Brandt</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. Er scheint heute richtig gute Laune zu haben. Vermutlich liegt das daran, dass er den Beschluss gefasst hat, seinen nächsten Urlaub in Australien zu verbringen.</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. c</p>
<p>10. b</p>

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