<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title> &#187; Abschlussprüfung Schule Studium</title>
	<atom:link href="http://www.pruefungsratgeber.de/category/abschlussprufung-schule-studium/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.pruefungsratgeber.de</link>
	<description>effektiv lernen</description>
	<lastBuildDate>Sun, 31 Jan 2010 15:45:18 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Sommer mit 10 Allgemeinfragen der Prüfungen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-sommer/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-sommer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=577</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Sommer Während die Abschlussprüfung, die die Ausbildung an einer Universität, einer Hochschule oder einer Akademie beendet, auch nach dem Wintersemester stattfinden kann, erfolgen die Abschlussprüfungen an der Hauptschule, der Realschule und dem Gymnasium in aller Regel im Sommerhalbjahr und beenden damit für den Prüfling sowohl das Schuljahr als auch die Schulzeit an dieser Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung Sommer</h1>
<div style="float:left;margin:0px 0px 0px 0px;"><script language="javascript">
<!--
google_ad_client = "ca-pub-2430399221796110";
google_ad_width = 234; 
google_ad_height = 60; 
google_ad_format = "234x60_as"; 

google_ad_channel = "3333723648"; 
google_ad_type = "text_image"; 
google_alternate_ad_url = "http://joomla.medspan.info/alternate_ad2.html"; 

google_alternate_color = "FFFFFF"; 

google_color_border = ["FFFFFF","FFFFFF","FFFFFF","FFFFFF"]; 
google_color_bg = ["FFFFFF","FFFFFF","FFFFFF","FFFFFF"]; 
google_color_link = ["7E3F63","7E3F63","7E3F63","7E3F63"]; 
google_color_url = ["000000","000000","000000","000000"]; 
google_color_text = ["000000","000000","000000","000000"]; 
//--> 
</script>
<script language="javascript"  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script></div><p><strong>Während die Abschlussprüfung</strong>, die die Ausbildung an einer Universität, einer Hochschule oder einer Akademie beendet, auch nach dem Wintersemester stattfinden kann, erfolgen die Abschlussprüfungen an der Hauptschule, der Realschule und dem Gymnasium in aller Regel im Sommerhalbjahr und beenden damit für den Prüfling sowohl das Schuljahr als auch die Schulzeit an dieser Schule als solches.</p>
<p><span id="more-577"></span></p>
<h2>Abschlussprüfungen fallen unterschiedlich aus, haben jedoch ähnliche Grundstrukturen</h2>
<p><strong>Prinzipiell unterscheiden sich Abschlussprüfungen</strong> in ihren Inhalten sowie dem Umfang und auch dem Schwierigkeitsgrad. Gemeinsam ist dabei jedoch allen Prüfungen, dass sie letztlich das Ziel verfolgen, zu ermitteln, ob der Prüfling über die Kenntnisse verfügt, die für den jeweiligen Abschluss erforderlich sind. Meist werden dabei im Rahmen der Prüfung nur bestimmte Fächer überprüft, in aller Regel gehören hierzu elementare Fächer wie beispielsweise Deutsch oder Mathematik.</p>
<p><strong>Zudem gibt es oft Wahlfächer</strong>, so dass das Abitur beispielsweise in den Fächern abgenommen wird, die der Prüfling anhand seiner Kurswahl zusammengestellt hat, bei der Abschlussprüfung an der Hochschule ergeben sich die Prüfungsfächer aus dem jeweiligen Studiengang. Eine weitere Gemeinsamkeit von Abschlussprüfungen besteht darin, dass sie sich meist in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil gliedern. Vielfach ist es zudem möglich, zusätzliche mündliche Prüfungen abzulegen, um weniger gute Ergebnisse aus der schriftlichen Prüfung auf diese Weise zu korrigieren.</p>
<h2>Schriftliche Prüfungsfragen gliedern sich in zwei Arten</h2>
<p><strong>Die Prüfungsfragen</strong> im Rahmen der schriftlichen Prüfung lassen sich im Grunde genommen in zwei Arten einteilen. Zum einen gibt es Auswahlfragen, bei denen sowohl Frage als auch Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Solche Fragen werden gelöst, indem die richtigen Antwortmöglichkeiten gekennzeichnet oder den entsprechenden Aussagen oder Grafiken zugeordnet werden. Wichtig bei solchen Fragen ist, sehr aufmerksam zu lesen und auf die kleinen Details zu achten. Zudem ist es durchaus sinnvoll, auf das Bauchgefühl zu hören, denn hierbei handelt es sich meist weniger um eine unbegründbare Intuition, als vielmehr um eine Art unbewusste Wiedererkennung von etwas, das irgendwo mal gelesen und gespeichert wurde.</p>
<p><strong>Die andere Variante von Prüfungsfragen</strong> sind Fragen, deren Antworten selbst formuliert werden. Hierzu gehören Prüfungsfragen, die stichpunktartig oder anhand von Beispielen gelöst werden, genauso aber auch Rechenaufgaben oder Aufsätze. Bei diesen Fragen sollten nicht nur die Inhalte stimmig und schlüssig sein, sondern es sollte auch auf ein lesbares und ordentliches Schriftbild möglichst ohne Rechtschreib- und Zeichnsetzungsfehler geachtet werden.</p>
<h2>Die mündliche Prüfung ist zeitlich begrenzt</h2>
<p><strong>Im Zuge der mündlichen Prüfung </strong>erhält der Prüfling meist mehrere Aufgaben, aus denen er wählen und deren Lösungen er innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens vorbereiten kann. Neben einem freundlichen Auftreten und einer deutlichen und aussagekräftigen Ausdrucksweise gilt für mündliche Prüfungen der Tipp, immer mit den wichtigsten Punkten zu beginnen. Dies liegt daran, dass für jeden Prüfling ein bestimmtes Zeitfenster vorgesehen und die Prüfung mit dessen Ablauf beendet ist. Es macht also keinen Sinn, die wichtigsten Argumente für den Schluss aufzuheben und damit zu riskieren, dass sie nicht mehr untergebracht werden können.</p>
<h2>10 Allgemeinfragen zum Thema Abschlussprüfung im Sommer</h2>
<p><strong>1. In welchem literarischen Werk spielt die Parabel von drei Ringen eine wesentliche Rolle?</strong></p>
<p>a) Faust von Goethe</p>
<p>b) Nathan der Weise von Lessing</p>
<p>c) Der zerbrochne Krug von Kleist</p>
<p>d) Kabale und Liebe von Schiller</p>
<p><strong>2. Wie heißt die römische Göttin, die zuständig ist für Familie, Hochzeit, Mutterschaft und Geburt und deren Attribute Pfau, Kuckuck, eine königliche Kopfbinde sowie der Granatapfel sind?</strong></p>
<p>a) Minerva</p>
<p>b) Venus</p>
<p>c) Diana</p>
<p>d) Juno</p>
<p><strong>3. Bitte nennen Sie die ersten vier Zeilen der Nationalhymne der Vereinigten Staaten von Amerika.</strong></p>
<p>______________________________________</p>
<p><strong>4. Welches Vitamin ist vor allem für die Zellteilung, die Blutbildung sowie die Funktion des Nervensystems wichtig?</strong></p>
<p>a) A</p>
<p>b) B3</p>
<p>c) C</p>
<p>d) B12</p>
<p><strong>5. Welchen pH-Wert hat Mineralwasser?</strong></p>
<p>a) 2,5</p>
<p>b) 4</p>
<p>c) 6</p>
<p>d) 9</p>
<p><strong>6. Wobei handelt es sich bei Kationen?</strong></p>
<p>a) um positiv geladene Ionen, die zur Kathode wandern</p>
<p>b) um negativ geladene Ionen, die zur Kathode wandern</p>
<p>c) um negativ geladene Ionen, die zur Anode wandern</p>
<p>d) um negativ geladene Ionen, die zur Anode wandern</p>
<p><strong>7. Wenn bei uns 12 Uhr ist, wie spät ist es dann in New York?</strong></p>
<p>a) 6 Uhr</p>
<p>b) 8 Uhr</p>
<p>c) 18 Uhr</p>
<p>d) 20 Uhr</p>
<p><strong>8. Welcher folgenden Stämme gehörte nicht zum Irokesenbund?</strong></p>
<p>a) Mohawk</p>
<p>b) Seneca</p>
<p>c) Omaha</p>
<p>d) Oneida</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden Städte liegt nicht in Sachsen?</strong></p>
<p>a) Leipzig</p>
<p>b) Dresden</p>
<p>c) Chemnitz</p>
<p>d) Erfurt</p>
<p><strong>10. Seit wann ist die Bundesrepublik Deutschland Mitglied der NATO?</strong></p>
<p>a) 1952</p>
<p>b) 1949</p>
<p>c) 1955</p>
<p>d) 1982</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. Oh, say can you see &#8211; By the dawn&#8217;s early light &#8211; What so proudly we hailed &#8211; At the twilight&#8217;s last gleaming (- Whose broad stripes and bright stars &#8211; Through the perilous fight &#8211; O&#8217;er the ramparts we watched &#8211; Were so gallantly streaming?)</p>
<p>4. d</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. d</p>
<p>10. c</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-sommer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung im Winter mit 10 allgemeinen Testfragen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-im-winter/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-im-winter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=570</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung im Winter Prinzipiell finden zwei Mal pro Jahr Abschlussprüfungen statt, nämlich zum einen im Winter und zum anderen im Sommer. Abschlussprüfungen in der Schule, also die Hauptschul- und die Realschulabschlussprüfung sowie das Abitur finden dabei in aller Regel vor den Sommerferien statt und beenden damit nicht nur das jeweilige Schuljahr, sondern auch die gesamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung im Winter</h1>
<p><strong>Prinzipiell </strong>finden zwei Mal pro Jahr Abschlussprüfungen statt, nämlich zum einen im Winter und zum anderen im Sommer. Abschlussprüfungen in der Schule, also die Hauptschul- und die Realschulabschlussprüfung sowie das Abitur finden dabei in aller Regel vor den Sommerferien statt und beenden damit nicht nur das jeweilige Schuljahr, sondern auch die gesamte Schulzeit an dieser Schule. Abschlussprüfungen an Universitäten sowie Zwischen- und Abschlussprüfungen von Ausbildungen können auch im Winterhalbjahr stattfinden, wobei der Prüfungstermin im Regelfall davon abhängt, zu welchem Zeitpunkt der Prüfling seine Ausbildungslaufbahn begonnen hat.</p>
<p><span id="more-570"></span></p>
<h2>Schriftliche und mündliche Prüfungsteile</h2>
<p><strong>Unabhängig davon</strong>, ob die Abschlussprüfung im Winter oder im Sommer erfolgt, setzt sie sich in den meisten Fällen aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil zusammen. Inhaltlich baut sie dabei auf den Inhalten auf, die der Prüfling im Vorfeld erlernt hat, so dass die Prüfungsfragen mithilfe dieses Wissens lösbar sind. Voraussetzung dafür ist aber natürlich, dass sich der Prüfling auf die Prüfung vorbereitet, die prüfungsrelevanten Inhalte gelernt und diese auch verstanden hat. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang, einen Lernplan zu erstellen, der wie ein Stundenplan gegliedert ist und sicherstellt, dass alle wichtigen Punkte vor der Prüfung wiederholt werden.</p>
<h2>Prüfungsfragen gibt es in verschiedenen Varianten</h2>
<p><strong>Verständlicherweise löst eine Abschlussprüfung</strong> immer Stress und Unbehagen aus, denn der Prüfling weiß, dass er die Inhalte an dem Tag der Prüfung sicher beherrschen muss, um eine gute oder zumindest ausreichende Abschlussnote zu erzielen. Daher gibt es im Grunde genommen zwei wesentliche Tipps für die Abschlussprüfung. Zum einen ist wichtig, vor und während der Prüfung ruhig zu bleiben, konzentriert vorzugehen und nicht in Panik zu geraten, wenn eine Aufgabe mal nicht gelöst werden kann. Der andere Tipp ist der, nicht nur die Inhalte zu lernen, sondern sich auch mit den Varianten von Prüfungsfragen und deren Besonderheiten vertraut zu machen.</p>
<ul>
<li><strong>Eine sehr häufige Form</strong> von Prüfungsaufgaben sind die sogenannten Multiple-Choice-Aufgaben. Hierbei wird nicht nur die Frage gestellt, sondern es werden auch mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben, von denen eine oder mehrere richtig sind. Diese Aufgaben werden oft als die einfachste Variante von Prüfungsfragen empfunden, allerdings sind hierbei zwei Punkte zu beachten. Zum einen ist sehr wichtig, die Formulierungen aufmerksam zu lesen, da bei einem bloßen Überfliegen die Gefahr besteht, dass wichtige Details übersehen werden. Zum anderen besteht bei diesen Fragen die Gefahr, dass die gegebenen Antworten bei mehrmaligem Lesen plötzlich falsch erscheinen, weshalb diese Fragen im Nachhinein nicht immer und immer wieder korrigiert werden sollten.</li>
<li><strong>Eine andere typische Form</strong> von Prüfungsfragen sind Fragen, die in eigenen Worten beantwortet werden müssen. Sind Beispiele gefordert, genügt es aber, sich auf die geforderte Anzahl zu beschränken. Sofern möglich, sollte zudem mit Fachausdrücken gearbeitet werden und wichtig ist, die Antworten präzise zu formulieren.</li>
<li><strong>Bei Aufsätzen</strong> oder anderen Texten, die selbst verfasst werden, sollte neben dem Ausdruck und der Grammatik auch auf die Rechtschreibung und die Zeichensetzung geachtet werden. Der Inhalt spielt zwar sicherlich die wichtigere Rolle, eine Vielzahl an grammatikalischen Fehlern oder ein unleserliches und unordentliches Bild können aber dennoch zu einer insgesamt schlechteren Bewertung führen.</li>
<li><strong>Bei Rechnungen oder Lösungen</strong>, die in mehreren Schritten erarbeitet werden, gilt zudem der Tipp, auch die Zwischenschritte zu notieren. Dies ist zwar in der Aufgabenstellung nicht immer gefordert, kann aber hilfreich sein, um zu verhindern, dass ein kleiner Fehler trotz richtigem Lösungsweg zu einem falschen Endergebnis und damit zu keinen Punkten führt.</li>
</ul>
<h2>10 allgemeine Prüfungsfragen &#8211; fächerübergreifend</h2>
<p><strong>1. Konrad Adenauer war der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Wer war der erste Bundespräsident?</strong></p>
<p>a) Gustav Heinemann</p>
<p>b) Theodor Heuss</p>
<p>c) Ludwig Erhardt</p>
<p>d) Walter Scheel</p>
<p><strong>2. Was haben die literarischen Figuren Anna Karenina, Effi Briest und Emma-Luise Bovary gemeinsam?</strong></p>
<p>a) sie wurden erhängt</p>
<p>b) sie hatten keine Kinder</p>
<p>c) sie begingen Selbstmord</p>
<p>d) sie begingen Ehebruch</p>
<p><strong>3. Wie heißt die Insel, auf der Tokio liegt?</strong></p>
<p>a) Shikoku</p>
<p>b) Hokkaido</p>
<p>c) Honshu</p>
<p>d) Kyushu</p>
<p><strong><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-winter1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-573" title="abschlusspruefung winter" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-winter1.jpg" alt="" width="504" height="26" /></a><br />
</strong></p>
<p>a) heiter ist.</p>
<p>b) es leicht bewölkt ist.</p>
<p>c) fast bedeckt ist.</p>
<p>d) stark bewölkt ist.</p>
<p><strong>5. Wie lange benötigt die Sonne, um sich ein Mal um ihre Achse zu drehen?</strong></p>
<p>a) 12 Stunden</p>
<p>b) 24 Stunden</p>
<p>c) 6 Monate</p>
<p>d) 1 Jahr</p>
<p><strong>6. Welches Mineral hat auf der Mohsschen Härteskala den Wert 10 und ist damit das härteste natürlich vorkommende Mineral?</strong></p>
<p>a) Topas</p>
<p>b) Korund</p>
<p>c) Calcit</p>
<p>d) Diamant</p>
<p><strong>7. Wobei handelt es sich um Höllenstein?</strong></p>
<p>a) Silbernitrat</p>
<p>b) Aluminiumoxid</p>
<p>c) Chlorkohlenstoff</p>
<p>d) Kaliumzyanid</p>
<p><strong>8. Wie heißen die Blutgefäße, die das Blut zum Herzen führen?</strong></p>
<p>a) Arterien</p>
<p>b) Venen</p>
<p>c) Kapillaren</p>
<p><strong>9. Unter welchem Pseudonym schrieb der amerikanische Schriftsteller John Griffith Chaney?</strong></p>
<p>a) Mark Twain</p>
<p>b) Ernest Hemingway</p>
<p>c) Jack London</p>
<p>d) Oscar Wilde</p>
<p><strong>10. Welches Drama von Carl Zuckmayer thematisiert die Atomspionage?</strong></p>
<p>a) Das kalte Licht</p>
<p>b) Des Teufels General</p>
<p>c) Die Uhr schlägt eins</p>
<p>d) Der blaue Engel</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. c</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. d</p>
<p>7. a</p>
<p>8. b</p>
<p>9. c</p>
<p>10. a</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-im-winter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Übungen mit 10 allgemeinen Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-uebungen/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-uebungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=565</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Übungen Ganz allgemein stellt eine Abschlussprüfung den Abschluss der schulischen Ausbildung dar, führt somit also zum Hauptschul- oder Realschulabschluss, dem Abitur oder im Zusammenhang mit einer Hochschule oder Universität zu einem akademischen Grad oder einem Examen. Dabei entscheiden die Art der Prüfung und der dadurch angestrebte Abschluss den Umfang, den Inhalt und auch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung Übungen</h1>
<p><strong>Ganz allgemein stellt eine Abschlussprüfung</strong> den Abschluss der schulischen Ausbildung dar, führt somit also zum Hauptschul- oder Realschulabschluss, dem Abitur oder im Zusammenhang mit einer Hochschule oder Universität zu einem akademischen Grad oder einem Examen. Dabei entscheiden die Art der Prüfung und der dadurch angestrebte Abschluss den Umfang, den Inhalt und auch den Schwierigkeitsgrad der Prüfung. Meist werden im Zuge der Prüfung bestimmte Fächer überprüft, die sich vielfach aus einer Kombination von Pflichtfächern und Wahlfächern zusammensetzen.</p>
<p><span id="more-565"></span></p>
<h2>Meist besteht die Abschlussprüfung aus zwei Teilen</h2>
<p><strong>In vielen Fällen</strong> gliedert sich die Abschlussprüfung in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil. Dabei folgt der mündliche Teil im Regelfall auf die schriftliche Prüfung und in diesem Rahmen wird ein bestimmtes Fach überprüft. Daneben können mündliche Prüfungen auch als Nachprüfungen durchgeführt werden und verfolgen dann das Ziel, weniger gute Leistungen aus der schriftlichen Prüfung zu verbessern.</p>
<p><strong>Wie erwähnt</strong> unterscheiden sich Abschlussprüfungen in ihren Inhalten und auch in ihren Schwierigkeitsgraden. Allerdings gibt es einige wesentliche Strukturen, in welcher Form Prüfungsfragen gestellt und gelöst werden müssen und diese haben nahezu alle Abschlussprüfungen gemeinsam.</p>
<h2>Typische Formen von Übungen in Prüfungen</h2>
<p><strong>Insgesamt gilt für alle Prüfungen</strong>, dass diese mithilfe des vermittelten Wissens bestanden werden können, denn es werden keine Inhalte abgefragt, die der Prüfling nicht gelernt hat. Allerdings werden nicht nur reine Wissensfragen gestellt, sondern teils auch Aufgaben, für deren Lösung das Wissen angewendet werden muss. Ein Beispiel hierfür, an dem dies recht einfach verdeutlicht werden kann, sind Mathematikaufgaben. Um diese zu lösen, muss der Prüfling zunächst die jeweilige Formel kennen und diese dann auch entsprechend anwenden.</p>
<ul>
<li><strong>Multiple-Choice-Fragen </strong>sind Prüfungsfragen, die aus der Fragestellung und mehreren vorgegebenen Antwortmöglichkeiten bestehen. Die Lösung dieser Aufgaben besteht darin, eine oder mehrere richtige Antwortmöglichkeiten auszuwählen und entsprechend zu markieren. Häufig wird diese Variante von Prüfungsfragen als recht einfach empfunden, da sich durch das Lesen der Antwortmöglichkeiten eine Art Wiedererkennungseffekt einstellt. Bei diesen Fragen ist allerdings sehr wichtig, genau und aufmerksam zu lesen und auf kleine Details wie beispielsweise Verneinungen zu achten. Zudem neigen viele Prüflinge dazu, Multiple-Choice-Fragen nachträglich ins Falsche zu verbessern, weil sie bei mehrfachem Lesen plötzlich unsicher werden. Daher ist es sinnvoll, gelöste Fragen später nicht mehr zu korrigieren.</li>
<li><strong>Bei offenen Fragen </strong>werden die Antworten in eigenen Worten verfasst, oft werden hier Beispiele oder Argumente sowie Definitionen abgefragt. Hier reicht es aus, sich auf die geforderte Anzahl zu beschränken und knapp, jedoch präzise zu antworten. Gibt es Fachausdrücke, sollten diese nach Möglichkeit auch verwendet werden.</li>
<li><strong>Bei Rechenaufgaben</strong> ist es sinnvoll, auch Zwischenschritte aufzuschreiben, selbst wenn nur das Endergebnis verlangt wird. Dies hat den Grund, dass ein falsches Ergebnis infolge eines Rechenfehlers bei eigentlich richtigem Lösungsweg meist dennoch bewertet werden kann.</li>
<li><strong>Neben dem Fachwissen</strong> spielt immer auch der äußere Eindruck eine Rolle. Daher sollte versucht werden, sauber und vor allem leserlich zu schreiben und auch Korrekturen entsprechend ordentlich durchzuführen. Außerdem sollte auf Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung geachtet werden, denn eine große Anzahl an Rechtschreibschreibfehlern kann trotz schlüssigen Inhalten zu Punktabzug führen.</li>
<li><strong>Allgemein ist wichtig</strong>, ruhig und konzentriert vorzugehen. Kann eine Aufgabe nicht gelöst werden, sollte eine andere Aufgabe bearbeitet werden, denn mit jeder gelösten Übung steigt die Sicherheit und das Selbstvertrauen und unnötige Panik oder ein Blackout können auf diese Weise verhindert werden.</li>
</ul>
<h2>10 allgemeine Prüfungsfragen zum üben</h2>
<p><strong>1. Wer oder was ist ein Schamane?</strong></p>
<p>a) ein hundeähnliches Raubtier</p>
<p>b) eine Art Priester, der als Zauberer und Medizinmann angesehen wird</p>
<p>c) eine besondere Art von Rätseln</p>
<p>d) eine heilige Schrift im Judentum</p>
<p><strong>2. Welcher der folgenden Begriffe gehört nicht in die Gruppe?</strong></p>
<p>Onyx   &#8211;   Karneol   &#8211;   Aureole   &#8211;   Amethyst   &#8211;   Rubin</p>
<p>a) Onyx</p>
<p>b) Karneol</p>
<p>c) Aureole</p>
<p>d) Amethyst</p>
<p>e) Rubin</p>
<p><strong>3. Ein Tintenstrahldrucker druckt mithilfe des CMYK-Farbmodells. Welche Farben stehen hinter der Abkürzung?</strong></p>
<p>_______________________________________</p>
<p><strong>4. Wer sind im Erbrecht die Erben zweiter Ordnung?</strong></p>
<p>a) alle vom Erblasser abstammenden Personen, beispielsweise Kinder und Enkel</p>
<p>b) die Eltern des Erblassers und deren Kinder</p>
<p>c) die Großeltern des Erblassers und deren Kinder</p>
<p>d) entferntere Verwandte des Erblassers und deren Kinder</p>
<p><strong>5. Wer war in der nordischen Mythologie der Gott der Gerechtigkeit, des Lichtes, der Güte, der Reinheit und der Schönheit?</strong></p>
<p>a) Baldur</p>
<p>b) Odin</p>
<p>c) Frigg</p>
<p>d) Hel</p>
<p><strong>6. Als Vertreter der expressionistischen Architektur in Deutschland gelten die beiden Architekten &#8230;?</strong></p>
<p>a) Hans Poelzig und Erich Mendelsohn</p>
<p>b) Hans Poelzig und Peter Behrens</p>
<p>c) Ludwig von Förster und Erich Mendelsohn</p>
<p>d) Peter Behrens und Ludwig von Förster</p>
<p><strong>7. Welcher Bildhauer erschuf die Quadriga auf dem Brandenburger Tor?</strong></p>
<p>a) Marc Aurel</p>
<p>b) Auguste Rodin</p>
<p>c) Johann Gottfried Schadow</p>
<p>d) Christian Rauch</p>
<p><strong>8. Wer gilt als Vater der Berliner Operette und komponierte den Schlager “Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft&#8230;”?</strong></p>
<p>a) Walter Kollo</p>
<p>b) Paul Lincke</p>
<p>c) Robert Stolz</p>
<p>d) Carl Zeller</p>
<p><strong>9. Welcher Maler schuf das Bild “Der Schrei“?</strong></p>
<p>a) Joan Miro</p>
<p>b) Wassily Kandinsky</p>
<p>c) Gustav Klimt</p>
<p>d) Edvard Munch</p>
<p><strong>10. 1974 trat Willy Brandt als Bundeskanzler zurück. Was war einer der wesentlichen Gründe für den Rücktritt?</strong></p>
<p>a) die Guillaume-Affäre, durch die einer seiner engsten Mitarbeiter als DDR-Spion entlarvt wurde</p>
<p>b) das Scheitern seiner Bemühungen, um eine Entspannung mit den osteuropäischen Staaten</p>
<p>c) sein Kniefall vor dem Ehrenmal des jüdischen Ghettos, der auf große Ablehnung im deutschen Kabinett stieß</p>
<p>d) ein unerwarteter Herzinfarkt, durch den er seine politischen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen konnte</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c; Aureole ist kein Edelstein</p>
<p>3. Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz (Key)</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a</p>
<p>6. a</p>
<p>7. c</p>
<p>8. b</p>
<p>9. d</p>
<p>10. a</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-uebungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Deutsch mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-deutsch-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-deutsch-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=562</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Deutsch Neben dem Fach Mathematik ist auch Deutsch in aller Regel fester Bestandteil einer Abschlussprüfung. Dabei werden meist mehrere Prüfungsaufgaben vorgegeben, aus denen der Prüfling diejenige auswählen kann, die er bearbeiten möchte. Vielfach basieren die Prüfungsaufgaben auf einem Sachtext oder einem literarischen Text, beispielsweise einem Auszug aus einem Roman, einem Hörspiel oder einem Gedicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung Deutsch</h1>
<p><strong>Neben dem Fach Mathematik</strong> ist auch Deutsch in aller Regel fester Bestandteil einer Abschlussprüfung. Dabei werden meist mehrere Prüfungsaufgaben vorgegeben, aus denen der Prüfling diejenige auswählen kann, die er bearbeiten möchte. Vielfach basieren die Prüfungsaufgaben auf einem Sachtext oder einem literarischen Text, beispielsweise einem Auszug aus einem Roman, einem Hörspiel oder einem Gedicht, zudem können Karikaturen oder Schaubilder abgebildet sein. Hierzu werden dann entsprechende Fragen gestellt, die das Textverständnis und die Wiedergabefähigkeit von Sachverhalten überprüfen. Daneben gibt es freie Themen, bei denen es darum geht, einen eigenen Text anhand der jeweiligen Aufgabenstellung zu verfassen.</p>
<p><span id="more-562"></span></p>
<h2>Das Ziel der Prüfung in Deutsch</h2>
<p><strong>Allgemein zusammengefasst</strong> besteht das Ziel der Deutschprüfung darin, in Erfahrung zu bringen, wie gut und sicher der Prüfling mit der deutschen Sprache umgehen kann. Hierzu gehört, dass er die Sprache inhaltlich versteht und die Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung sowie der Grammatik kennt und natürlich auch anwenden kann. Zudem wird seine Ausdrucksfähigkeit überprüft. Je nach Prüfungsart darf während der Prüfung allerdings ein Wörterbuch als Hilfsmittel benutzt werden.</p>
<h2>Tipps für die Deutschprüfung</h2>
<ul>
<li><strong>Grundsätzlich</strong> gibt es im Fach Deutsch nur bedingt ein Richtig oder Falsch, insbesondere wenn es um selbstverfasste Texte geht. Das bedeutet, dass es bei einer Erörterung oder Stellungnahme beispielsweise letztlich keine Argumente gibt, die zwingend enthalten sein müssen, da je die eigene Meinung dargestellt wird. Allerdings muss der Text das Thema der Aufgabenstellung behandeln, da die Arbeit ansonsten das Thema schlichtweg verfehlt. Zudem ist wichtig, die grundlegenden Regeln der jeweiligen Textart einzuhalten, den Text schlüssig und klar zu strukturieren und stets auf den roten Faden zu achten.</li>
<li><strong>Bei Interpretationen</strong> von Gedichten und anderen lyrischen Texten ist wichtig, nicht nur die inhaltlichen Aussagen, sondern auch die stilistischen Mittel zu berücksichtigen. Das bedeutet, aus dem eigenen Text muss nicht nur hervorgehen, welche Aussagen der Autor macht, sondern auch, durch welche Versmaße, Metaphern und anderen stilistischen Mittel der Rhetorik diese Aussagen unterstrichen werden und wodurch sich die Struktur des Prüfungstextes kennzeichnet.</li>
<li><strong>Allgemein gilt der Tipp</strong>, seinem eigenen Schreibstil treu zu bleiben. Es macht also wenig Sinn, besonders hochtrabend und unter Anwendung möglichst vieler Fremdwörter oder Fachausdrücke schreiben zu wollen, nur um eine bessere Note zu erreichen, wenn der Text in sich nicht stimmig ist oder die Fremdwörter in falscher Bedeutung verwendet werden.</li>
<li><strong>Eine stichwortartige Gliederung </strong>des Textes ist sehr sinnvoll, um keine wesentlichen Punkte zu vergessen, einen durchgehenden Textfluss sicherzustellen und auch keine Aussagen mehrfach zu wiederholen. Allerdings reicht es aus, die Gliederung stichwortartig zu verfassen. Eine zu detaillierte Ausformulierung würde zu lange dauern, so dass am Ende möglicherweise zu wenig Zeit bleibt, um den eigentlichen Text zu schreiben.</li>
<li><strong>Ist der Text fertiggestellt</strong>, sollte er nochmals aufmerksam und konzentriert gelesen werden, um mögliche grammatikalische oder orthografische Fehler aufzuspüren und korrigieren zu können. Wichtig bei der Korrektur ist allerdings, diese sauber und ordentlich durchzuführen, denn Schmierereien sehen unschön aus, machen es den Prüfern schwerer, den Text zu lesen und können damit letztlich zu einem unnötigen Punktabzug führen.</li>
</ul>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Deutsch die Sie beherrschen sollten</h2>
<p><strong>1. Wie wird die folgende Redewendung richtig geschrieben?</strong></p>
<p>a) seine Schäfchen ins trockene bringen</p>
<p>b) seine Schefchen ins trockene bringen</p>
<p>c) seine Schäfchen ins Trockene bringen</p>
<p>d) seine Schefchen ins Trockene bringen</p>
<p><strong>2. Bitte setzen Sie die entsprechenden Satzzeichen.</strong></p>
<p>a) Er fuhr einkaufen anstatt zu arbeiten</p>
<p>b) Die Prüfung ist leichter als ich erwartet hatte</p>
<p>c) Mein Opa ist alt aber gesund und fit</p>
<p>d) Sie weigerte sich auf mich zu hören</p>
<p><strong>3. Wie lautet die korrekte Schreibweise?</strong></p>
<p>a) Ihm dürfte ganz komisch zumute sein.</p>
<p>b) Ihm dürfte ganz komisch Zumute sein.</p>
<p>c) Ihm dürfte ganz komisch zumutesein.</p>
<p>d) Ihm dürfte ganz komisch zu Mute sein.</p>
<p><strong>4. Bitte streichen Sie die Buchstaben so weg, dass die Worte richtig geschrieben sind.</strong></p>
<p>a) KASSETTENRECKORDER</p>
<p>b) PORTEMONNAIEE</p>
<p>c) APPETTITT</p>
<p>d) CAPPUCCINO</p>
<p><strong>5. Welches Sprichwort hat eine ähnliche Bedeutung wie “Morgenstund´ hat Gold im Mund“?</strong></p>
<p>a) Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.</p>
<p>b) Wie es die Alten sungen, so zwitschern es die Jungen.</p>
<p>c) Steter Tropfen höhlt den Stein.</p>
<p>d) Früher Vogel fängt den Wurm.</p>
<p><strong>6. Wie wird in der Literatur eine Übertreibung bezeichnet, beispielsweise im Fall von todmüde, Schneckentempo oder wie Sand am Meer?</strong></p>
<p>a) Anapher</p>
<p>b) Hyperbel</p>
<p>c) Oxymoron</p>
<p>d) Metapher</p>
<p><strong>7. Bei welchem der folgenden Beispiele handelt es sich um eine Parenthese?</strong></p>
<p>a) Auf der Baustelle arbeiten täglich, acht, zehn, teils sogar zwölf Mann.</p>
<p>b) Hier herrscht bald Mord und Totschlag.</p>
<p>c) Das ist &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; nicht von Bedeutung.</p>
<p>d) Er kämpft einen harten Kampf.</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es sich um kein Werk von Goethe?</strong></p>
<p>a) Wilhelm Meisters Lehrjahre</p>
<p>b) Der Erlkönig</p>
<p>c) Götter, Helden und Wieland</p>
<p>d) Der zerbrochne Krug</p>
<p><strong>9. Welcher der folgenden Autoren erhielt keinen Nobelpreis für Literatur?</strong></p>
<p>a) Günter Grass</p>
<p>b) Heinrich Böll</p>
<p>c) Max Frisch</p>
<p>d) Thomas Mann</p>
<p><strong>10. Wie heißt die männliche Hauptfigur in Hans Fallada´s “Der Trinker”?</strong></p>
<p>a) Oskar Matzerath</p>
<p>b) Erwin Sommer</p>
<p>c) Walter Faber</p>
<p>d) Harry Harras</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. a) Er fuhr einkaufen, anstatt zu arbeiten.</p>
<p>b) Die Prüfung ist leichter, als ich erwartet hatte.</p>
<p>c) Mein Opa ist alt, aber gesund und fit.</p>
<p>d) Sie weigerte sich(,) auf mich zu hören.</p>
<p>3. a, d</p>
<p>4. a) Kassettenrekorder; b) Portemonnaie; c) Appetit; d) Cappuccino</p>
<p>5. d</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. c</p>
<p>10. b</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-deutsch-pruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mündliche Abschlussprüfung mit 10 Allgemeinfragen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/muendliche-abschlusspruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/muendliche-abschlusspruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=556</guid>
		<description><![CDATA[mündliche Abschlussprüfung In aller Regel gliedert sich eine Abschlussprüfung in zwei Teile, nämlich zum einen in den schriftlichen Teil und zum anderen in die mündliche Abschlussprüfung. Während der schriftliche Teil der Prüfung Prüfungsaufgaben in Form von Multiple-Choice-Aufgaben, offenen Fragen, Aufsätzen oder Interpretationen enthält, geht es bei der mündlichen Abschlussprüfung darum, sein Wissen auch auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>mündliche Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>In aller Regel gliedert sich eine Abschlussprüfung</strong> in zwei Teile, nämlich zum einen in den schriftlichen Teil und zum anderen in die mündliche Abschlussprüfung. Während der schriftliche Teil der Prüfung Prüfungsaufgaben in Form von Multiple-Choice-Aufgaben, offenen Fragen, Aufsätzen oder Interpretationen enthält, geht es bei der mündlichen Abschlussprüfung darum, sein Wissen auch auf die Praxis anzuwenden und entsprechend zu präsentieren. Dabei kann das Fach, das mündlich geprüft werden soll, vielfach ausgewählt werden, zudem dient die mündliche Prüfung als Hilfsmittel, um im Rahmen einer Nachprüfung weniger gute Ergebnisse aus der schriftlichen Prüfung zu korrigieren.</p>
<p><span id="more-556"></span></p>
<h2>Die mündliche Prüfung beinhaltet Präsentationen und konkrete Fragen</h2>
<p><strong>Vielfach führen die Aufgabenstellungen </strong>in einer mündlichen Prüfung zu einer Art Präsentation. Das bedeutet, der Prüfling erhält mehrere Aufgaben, wählt daraus eine oder mehrere aus und kann sich in einem vorgegebenen Zeitrahmen Argumente und Erklärungen zu diesem Thema überlegen. Anschließend tritt er vor das Prüfungskomitee und präsentiert seine Ergebnisse. Im Anschluss daran oder auch während seiner Ausführungen stellen die Prüfer meist weitergehende Fragen, entweder um weiteres Wissen abzufragen oder aber um den Prüfling auf diese Weise weiterzuhelfen, wenn er ins Stocken gerät oder einen falschen Lösungsansatz verfolgt.</p>
<h2>Prüfer sind auch nur Menschen</h2>
<p><strong>In den meisten Fällen </strong>wird die mündliche Prüfung als schwieriger und angenehmer empfunden als der schriftliche Prüfungsteil. Dies liegt sicherlich daran, dass der Prüfling die Aufgaben nicht in der von ihm gewählten Reihenfolge und in seinem eigenen Rhythmus bearbeiten kann, sondern seine Ergebnisse ohne allzu lange Denkpausen im direkten Dialog präsentieren muss. Aber auch Prüfer sind nur Menschen, die wissen, dass der Prüfling nervös und angespannt ist. Daher werden sie mit Zwischenfragen weiterhelfen, denn sie möchten den Prüfling nicht ärgern oder verunsichern, sondern sind vielmehr daran interessiert, dass der Prüfling seine Prüfung erfolgreich besteht. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Prüfer erkennen, dass sich der Prüfling vorbereitet hat und sich um ein gutes Ergebnis bemüht.</p>
<h2>Die wichtigsten Punkte bei der mündlichen Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>1.)	Grundsätzlich</strong> behandeln die Prüfungsfragen die Themengebiete, auf die sich der Prüfling auch im Zuge der schriftlichen Prüfung vorbereitet hat. Daher sollten die prüfungsrelevanten Inhalte sicher sitzen, wozu gehört, dass die Inhalte nicht nur auswendig gelernt, sondern auch auf die Praxis übertragen und in Zusammenhang mit anderen Aspekten gebracht werden können.</p>
<p><strong>2.)	Bei der Ausarbeitung</strong> der Antworten ist ratsam, die Argumente nach Wichtigkeit zu ordnen. Meist ist pro Frage ein bestimmter Zeitraum vorgesehen und wenn diese Zeit abgelaufen ist, wird die nächste Frage behandelt. Daher sollten die wichtigsten Aussagen am Anfang gemacht werden, damit sie in jedem Fall im vorgegebenen Zeitrahmen untergebracht und angesprochen werden können.</p>
<p><strong>3.)	Es ist nicht nur erlaubt</strong>, sondern sehr sinnvoll, nachzufragen, wenn eine Prüfungsfrage nicht verständlich war. Im Idealfall baut die Nachfrage dabei auf die Prüfungsfrage auf, beispielsweise in Form von “habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie sich mit der Frage auf xxx beziehen?”, denn dadurch kann es sein, dass der Prüfer die Frage anders formuliert, so dass der Prüfling dann doch noch zur richtigen Antwort kommt.</p>
<p><strong>4.)	Ein weiterer Tipp ist</strong>, ehrlich zu bleiben. Anstatt stillschweigend darauf zu hoffen, dass die Prüfer eine andere Frage stellen oder schlichtweg nur herumzudrucksen, ist es besser, offen zuzugeben, wenn der Prüfling die Frage nicht beantworten kann oder den roten Faden verloren hat. Dadurch können die Prüfer dann nämlich reagieren und alternative Fragen stellen, ohne dass wertvolle Zeit verschwendet wird.</p>
<p><strong>5.)	Gerade bei der mündlichen Prüfung</strong> spielen auch die Benimmregeln eine wichtige Rolle. Das bedeutet, dass der Prüfling pünktlich erscheinen und die Prüfer freundlich begrüßen sollte, zudem kann er durch ein Lächeln sicher den einen oder anderen Sympathiepunkt sammeln.</p>
<h2>10 Allgemeinfragen bei der mündlichen Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>1. Wie kam es dazu, dass die Insel Korsika französisches Staatsgebiet wurde?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>2. Bitte nennen Sie die Politiker, die im Jahre 1945 das Potsdamer Abkommen schlossen.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>3. 1890 schlossen Deutschland und England einen Vertrag, der die Gebiets- und Hoheitsansprüche regelte. Um welche beiden Inseln ging es dabei im Wesentlichen?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>4. John F. Kennedy kam durch ein Attentat ums Leben. Wann und wo wurde dieses verübt?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>5. Wie heißen die drei großen Ostseeinseln, die zu Deutschland gehören und zu welchem Bundesland gehören sie?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>6. Bitte nennen Sie die Bezeichnung für ein Lastenhebegerät, bei dem ein Seil oder eine Kette über Rollen geführt wird und begründen sie, weshalb dieses Gerät keine Arbeitsersparnis einbringt.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>7. Bitte erklären und begründen Sie, was passiert, wenn ein Diamant verbrennt.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>8. 1954 erhielt Hemingway den Nobelpreis. Worüber handelt das ausgezeichnete Werk?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>9. 1949 erschien der Roman eines englischen Schriftstellers, der ein Schreckensbild eines totalitären Überwachungs- und Präventionsstaates darstellt. Wie heißen Autor und Roman?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>10. Bitte erläutern Sie den Begriff transponieren im Zusammenhang mit Musik.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. Dadurch, dass Genua die Insel 1768 an Frankreich verkaufte.</p>
<p>2. Stalin, Truman und Churchill</p>
<p>3. Helgoland und Sansibar</p>
<p>4. am 22. November 1963 in Dallas</p>
<p>5. Rügen und Usedom zu Mecklenburg-Vorpommern, Fehmarn zu Schleswig-Holstein</p>
<p>6. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Flaschenzug. Es ist keine Arbeitsersparnis gegeben, weil bei kleinerer Kraft ein entsprechend größerer Weg zurückgelegt werden muss.</p>
<p>7. Er verbrennt ohne Rückstände zu dem farb- und geruchlosen Gas Kohlendioxyd, weil er aus Kohlenstoff besteht.</p>
<p>8. “Der alte Mann und das Meer” erzählt den Kampf eines alten, erfahrenen Fischers mit einem riesigen Marlin, wohl dem größten Fang seines Lebens. Allgemein beschreibt die Novelle den Kampf zwischen den Menschen und den Naturgewalten. Spielort der Handlung ist Kuba.</p>
<p>9. 1984 von George Orwell</p>
<p>10. Transponieren meint das proportionale Versetzen von Tönen, Tonfolgen oder ganzen Musikstücken in eine andere Tonart, wobei das Intervall während des Transponierens gleich bleibt.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/muendliche-abschlusspruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Mathematik mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-mathematik-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-mathematik-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=544</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Mathematik Mathematik gehört zu den Fächern, die in nahezu jeder schulischen Abschlussprüfung beinhaltet sind. Definiert man Mathematik im engeren Sinne, so kümmert sich die Wissenschaft um abstrakte Größen und Figuren sowie deren Strukturen und Beziehungen zueinander. Konkrete Größen hingegen werden durch das Rechnen und das Messen erfasst und bearbeitet, so dass diese beiden Disziplinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung Mathematik</h1>
<p><strong>Mathematik gehört zu den Fächern,</strong> die in nahezu jeder schulischen Abschlussprüfung beinhaltet sind. Definiert man Mathematik im engeren Sinne, so kümmert sich die Wissenschaft um abstrakte Größen und Figuren sowie deren Strukturen und Beziehungen zueinander. Konkrete Größen hingegen werden durch das Rechnen und das Messen erfasst und bearbeitet, so dass diese beiden Disziplinen in einer Abschlussprüfung von besonderer Bedeutung sind.</p>
<p><span id="more-544"></span></p>
<h2>Mathematik kommt in mehreren Prüfungsfächern zum Tragen</h2>
<p><strong>Grundsätzlich könnte die Mathematik </strong>grob in die Bereiche reine und angewandte Mathematik eingeteilt werden. Bestandteile der reinen Mathematik sind beispielsweise die Funktionen- und Zahlentheorie, die Differentialgeometrie, die Analysis oder auch die Algebra, die angewandte Mathematik kümmert sich um Bereiche wie etwa Algorithmen, die Statistik oder die Funktionsanalysis. Natürlich werden die mathematischen Kenntnisse in erster Linie durch eine Prüfung im Fach Mathematik überprüft, allerdings kommen sie auch in anderen Bereichen zum Tragen, beispielsweise in Fächern wie Chemie und Physik, Biologie, Informatik, Marketing oder dem betrieblichen Rechnungswesen.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung erfolgt schriftlich oder mündlich</h2>
<p><strong>Je nach Prüfungsart </strong>wird das Fach Mathematik im Rahmen einer schriftlichen oder einer mündlichen Prüfung überprüft. Dabei gliedern sich die Prüfungsfragen vielfach in Pflicht- und in Auswahlaufgaben. Das bedeutet, dass ein Teil der Prüfungsaufgaben von jedem Prüfling gelöst werden muss, bei den  Auswahlfragen kann der Prüfling aus mehreren vorgegebenen Aufgaben diejenigen auswählen, die er bearbeiten möchte. Zu den üblicherweise zugelassenen Hilfsmitteln bei der Abschlussprüfung in Mathematik gehören Lineale und Geodreiecke, nicht programmierbare Taschenrechner und bei komplexen Prüfungsaufgaben vielfach auch Formelsammlungen.</p>
<h2>Tipps für die Matheprüfung</h2>
<ul>
<li><strong>Insbesondere</strong> <strong>für die Vorbereitung</strong> auf die Matheprüfung ist wichtig, Aufgaben aus dem jeweiligen Teilgebiet zu üben. Zum einen begründet sich dies damit, dass auf diese Weise die eigentlichen Aufgabenstellungen, die meist in Textaufgaben verpackt sind, schnell und sicher erkannt werden und zum anderen macht es wenig Sinn, Formeln nur auswendig zu lernen, denn wichtiger ist, diese Formeln anwenden zu können.</li>
<li><strong>Beim Bearbeiten der Prüfungsaufgaben</strong> ist von großer Bedeutung, ruhig und konzentriert zu arbeiten, damit sich keine Flüchtigkeitsfehler beispielsweise durch falsch übertragene Werte ergeben. Sollte sich eine Aufgabe als zu schwer erweisen, ist es ratsam, diese Aufgaben zunächst auszulassen. Auf diese Weise kann nämlich nicht nur wertvolle Zeit eingespart werden, sondern mit jeder gelösten Aufgabe stellt sich etwas mehr Ruhe und Sicherheit ein.</li>
<li><strong>Generell gilt der Tipp</strong>,<strong> </strong>auch die Zwischenschritte aufzuschreiben. Teilweise kann ein kleiner Rechenfehler nämlich zu Folgefehlern und damit letztlich zu einem falschen Endergebnis führen. Sind aber die Zwischenschritte notiert und der Lösungsansatz an sich richtig, können für die Aufgabe dennoch Punkte vergeben werden.</li>
<li><strong>Ähnliches gilt für die mündliche Prüfung</strong>, die meist mit noch mehr Unwohlsein verbunden wird wie die schriftliche. Auch hier sollten die Rechenschritte entsprechend begründet und erklärt werden, denn im Zuge des Dialoges mit den Prüfern können diese mit entsprechenden Kommentaren oder Zwischenfragen eingreifen, wenn der Lösungsansatz falsch ist oder der Prüfling ins Stocken gerät.</li>
</ul>
<h2>10 Testfragen für die Abschlussprüfung Mathematik auf die Sie sich einstellen sollten</h2>
<p><strong>1. Ein Computer kostet in Frankreich 1218 Euro. Für einen vergleichbaren Computer muss man in England 1310 Euro bezahlen. Um wie viel Prozent ist dieser Computer damit teurer?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>2. Zwei Schulklassen unternehmen gemeinsam eine Klassenfahrt. Die eine Klasse hat 24 Schüler, die andere Klasse 26 Schüler. Zudem fahren pro Klasse jeweils 2 Begleitpersonen mit. Pro Person kostet die Reise 55 Euro. Wie teuer ist die Reise insgesamt?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>3. In einem Restaurant wird folgendermaßen kalkuliert: eine Portion des Mittagsangebotes kostet 4,78 Euro, hinzu kommen 19% Mehrwertsteuer. Zu welchem Preis wird das Gericht angeboten?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>4. Auf einem Campingplatz sind noch vier Plätze frei, die jeweils quadratisch sind. Diese Stellflächen sind 35m2, 40m2, 50m2 und 60m2 groß. Welches ist der kleinstmögliche Stellplatz für ein Wohnmobil mit einer Länge von 6,5m?</strong></p>
<p>a) 35m2</p>
<p>b) 40m2</p>
<p>c) 50m2</p>
<p>d) 60m2</p>
<p><strong>5. Bitte berechen Sie 3 h + 93 min + 120 s und geben Sie das Ergebnis in Minuten an.</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>6. Vergleicht man 80% von 175 mit 30% von 420, dann</strong></p>
<p>a) sind 80% von 175 mehr als 30% von 420.</p>
<p>b) sind beide Werte gleich.</p>
<p>c) sind 80% von 175 weniger als 30% von 420.</p>
<p><strong>7. Ein Stromanbieter berechnet eine monatliche Grundgebühr von 17 Euro sowie 31 Cent für jede verbrauchte Kilowattstunde. Bitte berechnen Sie die Kosten.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-550" title="abschlusspruefung mathematik" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik5.jpg" alt="" width="444" height="58" /></a><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik.jpg"><br />
</a></p>
<p><strong>8. Familie Müller möchte den Flur neu fliesen. Die Bodenfläche des Flures ist 4m lang und 1,8m breit. Die Fliesen, die sich die Familie ausgesucht hat, sind jeweils 20cm x 20cm groß. Wie viele Fliesen benötigt die Familie insgesamt?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>9. Frau Maier hat auf ihrem Sparbuch ein Guthaben von 1600 Euro. Nun sollen die Zinsen der vergangenen drei Jahre gutgeschrieben werden. Für das erste Jahr gibt es Zinsen in Höhe von 3%, für das zweite Jahr 3,5% und für das dritte Jahr 3,8%. Wie hoch ist das Guthaben nach Gutschrift der Zinsen (gerundet auf 2 Stellen)?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>10. Ein Holzwürfel mit einer Seitenlänge von 3cm wird grün angemalt und danach in kleine Würfel mit einer Seitenlänge von 1cm zersägt. Wie viele dieser Würfelchen haben zwei grüne Seitenflächen?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. 7%</p>
<p>2. (24 + 26 + 2 + 2) x 55 = 54 x 55 = 2970 Euro</p>
<p>3. 5,90 Euro</p>
<p>4. c</p>
<p>5. 275 Minuten</p>
<p>6. a</p>
<p>7.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-551" title="abschlusspruefung mathematik1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik11.jpg" alt="" width="464" height="59" /></a></p>
<p>8. 180</p>
<p>9. 1770,50 Euro</p>
<p>10. 12</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-mathematik-pruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Rechnungswesen mit 10 Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-rechnungswesen-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-rechnungswesen-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=535</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Rechnungswesen Das Fach Rechnungswesen ist ein Teil der Betriebswirtschaftslehre und insofern in erster Linie für BWL-Studenten von Bedeutung, wird jedoch auch an einigen Schulen mit kaufmännischer und berufsbildender Ausrichtung unterrichtet. Grundsätzlich gliedert sich das Rechnungswesen in vier Bereiche. 1.) Das externe Rechnungswesen, das vollständig gesetzlich geregelt ist, stellt die finanzielle Situation eines Unternehmens nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung Rechnungswesen</h1>
<p><strong>Das Fach Rechnungswesen</strong> ist ein Teil der Betriebswirtschaftslehre und insofern in erster Linie für BWL-Studenten von Bedeutung, wird jedoch auch an einigen Schulen mit kaufmännischer und berufsbildender Ausrichtung unterrichtet. Grundsätzlich gliedert sich das Rechnungswesen in vier Bereiche.</p>
<p><span id="more-535"></span></p>
<p><strong>1.)	Das externe Rechnungswesen</strong>, das vollständig gesetzlich geregelt ist, stellt die finanzielle Situation eines Unternehmens nach außen dar und hat insofern die Finanzbuchhaltung als Schwerpunkt. Hierbei wird die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens dargestellt, wobei die Darstellung Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Jahresabschlüsse umfasst.</p>
<p><strong>2.)	Das interne Rechnungswesen</strong>, in dessen Rahmen ein Unternehmen nach eigenem Ermessen agieren kann, befasst sich in erster Linie mit der Planung, der Kontrolle und der Koordination von Prozessen innerhalb des Unternehmens, um auf diese Weise hilfreiche Informationen bei Unternehmensentscheidungen zu liefern und den Unternehmenserfolg möglichst zu maximieren. Die wesentlichen Elemente des internen Rechnungswesen sind die Kosten- und Leistungsrechnung, die Investitionsrechnung sowie das Controlling.</p>
<p><strong>3.)	Die Betriebswirtschaftliche Statistik</strong> sowie die Vergleichsrechnung dienen dazu, betriebswirtschaftlich relevante Daten zu erfassen und miteinander zu vergleichen. Neben Statistiken gehören einzelbetriebliche Vergleiche wie der Zeit-, der Verfahrens- und der Soll-Ist-Vergleich sowie zwischenbetriebliche Vergleiche zu den Hauptelementen.</p>
<p><strong>4.)	Die Planungsrechnung</strong> wendet betriebswirtschaftliche Methoden an, um unternehmensbezogene Vorschaurechnungen durchzuführen. Ihr Ziel liegt in der Vorbereitung von Entscheidungen für unterschiedliche Unternehmensbereiche und über Unternehmensstrategien.</p>
<h2>Abschlussprüfungen erfordern ein fundiertes Grundlagenwissen</h2>
<p><strong>Abschlussprüfungen im Bereich des Rechnungswesen</strong> beschäftigen sich in erster Linie mit den Grundlagen des Rechnungswesens, mit den verschiedenen Abschreibungsmethoden, mit Bilanzen, mit dem Steuerrecht, mit der Finanzbuchhaltung sowie der Kosten- und Leistungsrechnung. Typischerweise werden die Prüfungsaufgaben dabei in der Form gestellt, dass eine Situation geschildert wird, aus der sich die Fragen ableiten. Dabei kann es sich bei den Prüfungsfragen um Multiple-Choice-Fragen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten oder um Tabellen handeln, in die bestimmte Werte eingetragen werden müssen.</p>
<p><strong>Daneben wird gerne mit solchen Fragen</strong> gearbeitet, bei denen bestimmte Aussagen anderen Aussagen zugeordnet werden sollen. Sehr wichtig bei der Bearbeitung der Prüfungsfragen ist, die Formulierungen genau zu lesen, um entscheidende Details nicht zu übersehen. Zudem gilt insbesondere bei Auswahlfragen der Tipp, ruhig dem Bauchgefühl oder dem ersten Gedanken zu folgen, da dieser in den meisten Fällen richtig ist. Beantwortete Fragen sollten später allerdings nicht mehr korrigiert werden, da sich dann nur eine unnötige Verunsicherung einstellt.</p>
<p><strong>Bei Rechenaufgaben </strong>ist es zudem sinnvoll, auch Zwischenschritte zu vermerken. Enthält die Rechnung nämlich einen kleinen Rechenfehler, führt dieser dann zwar zu einem falschen Endergebnis, Punkte können bei einem richtigen Lösungsweg aber meist trotzdem erreicht werden.</p>
<h2>Die wichtigsten Inhalte für die Vorbereitung</h2>
<p><strong>Je nach Art der Abschlussprüfung können die Inhalte natürlich variieren. In jedem Fall sicher sitzen sollten aber</strong></p>
<ul>
<li>die grundlegendenden Definitionen des Rechnungswesens insbesondere hinsichtlich der Kosten-Leistungsrechnung</li>
<li>die Break Even Rechnung</li>
<li>die Kapitalwert- und Effektivzinsrechnung sowie die Zinsrechnung im Allgemeinen</li>
<li>die Bilanzanalyse auf Grundlage des Handelsgesetzbuches</li>
<li>Methoden, Vorgehensweisen und Hilfsmittel bei Jahresabschlussplänen, Finanzplänen und Investitionen</li>
<li>die wichtigsten Punkte und Berechnungen zum Thema Darlehen, Kredite und Leasing</li>
<li>sowie die Grundlagen des Steuerrechts.</li>
</ul>
<h2>10Prüfungsfragen aus der Abschlussprüfung Rechnungswesen die Sie locker beantworten sollten</h2>
<p><strong>1. Was bedeutet der Begriff Inventur?</strong></p>
<p>a) Erfassung der Vermögensstände und Schulden nach Wert</p>
<p>b) Erfassung der Vermögensstände und Schulden nach Menge</p>
<p>c) Gegenüberstellung von Vermögensgegenständen und Schulden</p>
<p>d) Auflistung der Vermögensstände</p>
<p><strong>2. Welche der nachfolgend genannten Abschreibungsmethoden gibt es nicht?</strong></p>
<p>a) lineare Abschreibung</p>
<p>b) leistungsbezogene Abschreibung</p>
<p>c) stundengenaue Abschreibung</p>
<p>d) depressive Abschreibung</p>
<p><strong>3. Fixe Kosten kennzeichnen sich dadurch, dass &#8230;?</strong></p>
<p>a) sie sich analog zur Ausbringungsmenge erhöhen.</p>
<p>b) sie immer kalkulatorisch sind.</p>
<p>b) sie sich analog zur Ausbringungsmenge reduzieren.</p>
<p>d) sie nicht in Abhängigkeit zum Beschäftigungsgrad stehen.</p>
<p><strong>4. Die Buchhaltung &#8230;?</strong></p>
<p>a) ermittelt den Betriebserfolg.</p>
<p>b) dokumentiert.</p>
<p>c) ermittelt die Selbstkosten.</p>
<p>d) stellt Informationen bereit.</p>
<p><strong>5. Ein Kunde erwirbt Waren und bezahlt diese unmittelbar nach dem Kauf mit Bargeld. Um welche Buchungsart handelt es sich in diesem Fall?</strong></p>
<p>a) Aktivpassiv-Minderung</p>
<p>b) Passivtausch</p>
<p>c) Aktivtausch</p>
<p>d) Aktivpassiv-Mehrung</p>
<p><strong>6. Mithilfe welcher Formel wird der Beschäftigungsgrad errechnet?</strong></p>
<p>a) tatsächliche Produktion : technische Maximalproduktion</p>
<p>b) tatsächliche Produktion x technische Maximalproduktion</p>
<p>c) tatsächliche Produktion &#8211; technische Maximalproduktion</p>
<p>d) technische Maximalproduktion : tatsächliche Produktion</p>
<p><strong>7. Bitte ordnen Sie zu.</strong></p>
<p>A) Abschreibungen auf Sachanlagen</p>
<p>B) Außerordentliche Erträge</p>
<p>C) Aufwendungen für Kommunikation</p>
<p>D) Fertigungsmaterial</p>
<p>E) Abschreibungen auf Finanzanlagen</p>
<p>1 Neutraler Aufwand</p>
<p>2 Neutraler Ertrag</p>
<p>3 Zweckaufwand</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-rechnungswesen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-536" title="abschlusspruefung rechnungswesen" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-rechnungswesen.jpg" alt="" width="162" height="60" /></a></p>
<p><strong>8. Welche der folgenden Aussagen zu Steuern ist falsch?</strong></p>
<p>a) Im Rechnungswesen betrachten indirekte Steuern das Einkommen bei seiner Verwendung.</p>
<p>b) Im Rechnungswesen betrachten direkte Steuern das Einkommen bei seiner Entstehung.</p>
<p>c) Die Mineralölsteuer ist eine Verbrauchssteuer und damit eine direkte Steuer.</p>
<p>d) Einkommens-, Lohn- und Grundsteuer gehören zu den direkten Steuern.</p>
<p><strong>9. Wie errechnet sich das Reinvermögen?</strong></p>
<p>a) Vermögensgegenstände &#8211; Schulden</p>
<p>b) Vermögensgegenstände : Schulden</p>
<p>c) Schulden x Vermögensgegenstände</p>
<p>d) (Vermögensgegenstände x Schulden) : 100</p>
<p><strong>10. Welche der folgenden Aussagen zur Bilanz ist richtig?</strong></p>
<p>a) Die Bilanz ist eine stichtagsunabhängige Gegenüberstellung der Vermögensgegenstände und der Kapitalgegenstände eines Unternehmens.</p>
<p>b) Die Bilanz enthält Wert- und Mengenangaben.</p>
<p>c) Die Werte der Aktiv- und der Passiv-Seite müssen nicht zwingend identisch sein.</p>
<p>d) Die Bilanz ist aufgeteilt in Aktiva und Passiva.</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. c</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a</p>
<p>7.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-rechnungswesen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-537" title="abschlusspruefung rechnungswesen1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-rechnungswesen1.jpg" alt="" width="166" height="63" /></a></p>
<p>8. c</p>
<p>9. a</p>
<p>10. d</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-rechnungswesen-pruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Englisch mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-englisch-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-englisch-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=531</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Englisch In nahezu jeder Abschlussprüfung gehört das Fach Englisch zu den Prüfungsfächern. Dies begründet sich zum einen damit, dass Englisch die wichtigste Fremdsprache ist, die an deutschen Schulen unterrichtet wird und zum anderen darin, dass in nahezu jedem Beruf mittlerweile Englischkenntnisse zu den Grundvoraussetzungen gehören, sowohl im Hinblick auf internationale Geschäftskontakte als auch hinsichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung Englisch</h1>
<p><strong>In nahezu jeder Abschlussprüfung </strong>gehört das Fach Englisch zu den Prüfungsfächern. Dies begründet sich zum einen damit, dass Englisch die wichtigste Fremdsprache ist, die an deutschen Schulen unterrichtet wird und zum anderen darin, dass in nahezu jedem Beruf mittlerweile Englischkenntnisse zu den Grundvoraussetzungen gehören, sowohl im Hinblick auf internationale Geschäftskontakte als auch hinsichtlich des Umgangs mit dem Computer.</p>
<p><span id="more-531"></span></p>
<h2>Die Prüfungsaufgaben stützen sich auf vier Säulen</h2>
<p><strong>Welche Anforderungen</strong> konkret im Rahmen der Abschlussprüfungen an den Prüfling gestellt werden, hängt damit zusammen, um welche Form der Abschlussprüfung es sich handelt. Verständlicherweise ist die Hauptschulabschlussprüfung weniger umfangreich und komplex als eine Abiturprüfung mit Englisch als Leistungskurs und diese wiederum ist weniger schwer als die Abschlussprüfung eines Anglistikstudiums. Dennoch haben die Abschlussprüfungen im Zusammenhang mit der englischen Sprache grundlegende gemeinsame Säulen, auf die sie sich stützen. Diese vier Grundelemente sind das Textverständnis, die Grammatik, Übersetzungen sowie die Ausdrucksfähigkeit.</p>
<p><strong>1.)	Das Textverständnis</strong> kann anhand von unterschiedlichen Prüfungsaufgaben überprüft werden. Typischerweise werden Aufgaben gestellt, in deren Rahmen fehlerhafte Aussagen zu einem Text erkannt und korrigiert werden müssen oder bei denen es darum geht, Teile eines Textes zu vervollständigen oder zu ordnen. Daneben sind Multiple-Choice-Fragen sowie Right-or Wrong-Fragen beliebt. Bei Multiple-Choice-Fragen sind Fragen und Antworten vorgegeben und müssen entsprechend markiert werden, bei Right-or-Wrong-Fragen geht es darum, anzugeben, ob eine bestimmte Aussage richtig oder falsch ist.</p>
<p><strong>2.)	Im Zusammenhang mit der Grammatik </strong>und dem Wortschatz werden Themenbereiche wie Zeitformen der Verben im Aktiv und Passiv, Relativ- und Bedingungssätze, Steigerungen von Adjektiven und Vergleiche, Adverbien, das Gerundium sowie Fragen und Verneinungen behandelt. Dabei können die Prüfungsfragen entweder als Auswahlfragen gestellt werden, bei denen die richtige Lösung angekreuzt werden muss, oder als offene Fragen, bei denen ein Verb beispielsweise in verschiedenen Zeiten und Personen konjugiert werden soll. Typische Prüfungsfragen, die sich auf den Wortschatz beziehen, befassen sich mit Wortfamilien und Wortfeldern sowie dem Umschreiben von Begriffen oder erfordern das Finden von Oberbegriffen, Synonymen oder Gegenwörtern.</p>
<p><strong>3.)	Übersetzungen</strong> sind ebenfalls typisches Bestandteil von Abschlussprüfungen in Englisch. Hierbei ist dann ein Text in englischer oder deutscher Sprache vorgegeben, der sinngemäß ins Deutsche übersetzt oder ins Englische übertragen werden muss. Generell kommt es bei Übersetzungen aber tatsächlich auf eine sinngemäße Wiedergabe an, das bedeutet, es müssen Formulierungen gefunden werden, die den Sinn des Textes wiedergeben und weniger Aneinanderreihungen von wortwörtlich übersetzten Vokabeln.</p>
<p><strong>4.)	Die Ausdrucksfähigkeit</strong> wird mithilfe des gelenkten und des freien Schreibens überprüft. Im Zusammenhang mit dem gelenkten Schreiben kann beispielsweise eine Bildgeschichte dargestellt sein, die entsprechend auszuformulieren ist oder es muss ein Dialog vervollständigt werden. Daneben wird gerne mit Briefen oder Anzeigen gearbeitet, auf die entsprechende Reaktionen verfasst werden müssen oder es gilt, ein Formular entsprechend der Vorgaben auszufüllen. Durch das freie Schreiben wird getestet, ob der Prüfling in der Lage ist, sich auch in englischer Sprache zu äußern, seine Meinung wiederzugeben oder bestimmte Sachverhalte zu erörtern. Meist werden dazu unterschiedliche Themen vorgegeben, zu denen der Prüfling dann einen kurzen Aufsatz verfasst.</p>
<h2>10 Testfragen aus der Abschlussprüfung Englisch die oft auftauchen in der Prüfung</h2>
<p><strong>1. Please complete the sentences by using the passive form of the verbs in brackets.</strong></p>
<p>a) In this hotel the breakfast _____________________ between 8 and 10 o’clock. (to serve)</p>
<p>b) The mechanic said that my car ______________________ in about 3 hours. (to finish)</p>
<p>c) When I came home the kitchen ____________________________ yet. (not to clean)</p>
<p>d) In a few minutes this test __________________________. (to do)</p>
<p><strong>2. Which of the following sentences is not correct?</strong></p>
<p>a) If my dad gets the job, we’ll move to Frankfurt.</p>
<p>b) If he had asked me before, he wouldn’t have bought the wrong one.</p>
<p>c) If it hadn’t rained, we could go swimming.</p>
<p>d) If you want to go on a trip, you have to save your pocket money.</p>
<p><strong>3. Please complete the following comparisons.</strong></p>
<p>a) Frank earns much money, but David earns more money and Marc earns the ________ money of them all.</p>
<p>b) The test in English was easy, but the test in Maths was _________.</p>
<p>c) A family has got three daughters. Mary is younger than Lisa and Claudia is the ___________ child.</p>
<p>d) It is popular to play basketball, but it is _______________________ to play soccer.</p>
<p><strong>4. Please replace the modal verb.</strong></p>
<p>a) You must not smoke in here! You ____________________ smoke in here!</p>
<p>b) I need to buy a new car. I ____________________ to buy a new car.</p>
<p>c) Lisa should learn how to swim. Lisa ________________________ learn how to swim.</p>
<p>d) Mary can’t come today. Mary __________________ come today.</p>
<p><strong>5. Please use the participle.</strong></p>
<p>a) My sister has a son ____________ Markus. (to call)</p>
<p>b) The umbrella ____________ at the bus stop belongs to me. (to find)</p>
<p>c) They listened to their neighbour _____________ them a story. (to tell)</p>
<p>d) Karen saw her boyfriend _______________ with another girl. (to flirt)</p>
<p><strong>6. Are the statements right oder wrong?</strong></p>
<p>a) The man my aunt is married with is my uncle.        ___ right	___ wrong</p>
<p>b) My sister’s son is my nephew.                                 ___ right	___ wrong</p>
<p>c) Another male child of your parents is your sister.   ___ right	___ wrong</p>
<p>d) If you are a girl, you are your parents daughter.      ___ right	___ wrong</p>
<p><strong>7. Which words have the same meaning?</strong></p>
<p>if	nearly	amusing	away	terrible</p>
<p>a) funny =     ____________________________</p>
<p>b) awful =     ____________________________</p>
<p>c) whether = _____________________________</p>
<p>d) absent =    _____________________________</p>
<p>e) almost =    _____________________________</p>
<p><strong>8. Please find the opposites!</strong></p>
<p>a) thin =      ________________________</p>
<p>b) slow =    ________________________</p>
<p>c) to pull =  ________________________</p>
<p>d) dead =    ________________________</p>
<p><strong>9. Please build new words by placing one of the following word.</strong></p>
<p>Example: Eng &#8211; LAND &#8211; scape = England; landscape</p>
<p>day	apple	cup	book</p>
<p>a) pine     &#8211; ________________ &#8211; juice</p>
<p>b) school &#8211; ________________ &#8211; shelf</p>
<p>c) births  &#8211; ________________ &#8211; light</p>
<p>d) coffee &#8211; ________________ &#8211; board</p>
<p><strong>10. Please put the verb “to show” into the following tenses.</strong></p>
<p>a) future perfect =</p>
<p>b) present perfect</p>
<p>c) present continuous =</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a) is served; b) will be finished; c) wasn‘t cleaned; d) will be done</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a) most; b) easier; c) youngest; d) more popular</p>
<p>4. a) are not allowed to; b) have to; c) is supposed to; c) isn’t able to</p>
<p>5. a) called; b) found; c) telling; d) flirting</p>
<p>6. a) right; b) right; c) wrong; d) right</p>
<p>7. a) amusing; b) terrible; c) if; d) away; e) nearly</p>
<p>8. a) fat; b) quick/fast; c) to push; d) alive</p>
<p>9. a) apple; b) book; c) day; d) cup</p>
<p>10. a) will have shown; b) have/has shown; c) is/are showing;</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-englisch-pruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>10 Typische Übungsaufgaben für die Abschlussprüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/typische-uebungsaufgaben-abschlusspruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/typische-uebungsaufgaben-abschlusspruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=527</guid>
		<description><![CDATA[Typische Übungsaufgaben Abschlussprüfung Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich bei Abschlussprüfungen um Prüfungen, die am Ende einer Ausbildung stehen. Im Zusammenhang mit der Schullaufbahn gliedern sich die Abschlussprüfungen in die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung und das Abitur, am Ende eines Studiums stehen die Hochschulabschlussprüfung, das Examen oder die Abschlussprüfung an einer Akademie. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Typische Übungsaufgaben Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Wie der Name bereits erahnen lässt</strong>, handelt es sich bei Abschlussprüfungen um Prüfungen, die am Ende einer Ausbildung stehen. Im Zusammenhang mit der Schullaufbahn gliedern sich die Abschlussprüfungen in die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung und das Abitur, am Ende eines Studiums stehen die Hochschulabschlussprüfung, das Examen oder die Abschlussprüfung an einer Akademie.</p>
<p><span id="more-527"></span></p>
<h2>Die Abschlussprüfung überprüft die Reife</h2>
<p><strong>In einigen Gebieten werden der Hauptschulabschluss</strong> auch Berufsreife und das Abitur auch Hochschulreife genannt und an diesen Bezeichnungen lässt sich gut erkennen, worin das Ziel einer Abschlussprüfung liegt. Im Wesentlichen geht es nämlich darum, zu überprüfen, ob der Prüfling die notwendige Reife erlangt hat, um die schulische Ausbildung mit dem angestrebten Abschluss zu beenden. Dabei sind in den meisten Fällen allerdings nicht alle Schulfächer Bestandteil der Prüfung, sondern nur einige ausgewählte Fächer, die zu den Pflicht- oder den Wahlpflichtfächern gehören.</p>
<h2>Typische Prüfungsaufgaben bei Abschlussprüfungen</h2>
<p><strong>Verständlicherweise ist eine Abschlussprüfung</strong> immer mit Nervosität und Anspannung verbunden, denn schließlich hat sich der Prüfling intensiv auf die Prüfung vorbereitet und möchte nun das bestmögliche Ergebnis erzielen. Auch wenn die Prüfungsinhalte, der Umfang und der Schwierigkeitsgrad von der Art der Abschlussprüfung abhängen, so gibt es doch einige typische Varianten von Prüfungsaufgaben, die in dieser Form in nahezu allen Abschlussprüfungen zu finden sind. Diese Varianten von Prüfungsaufgaben werden im Folgenden erläutert.</p>
<p><strong>1.)	Aufsätze.</strong> Insbesondere in Fächern wie Deutsch oder Englisch geht es in Prüfungsaufgaben häufig darum, eigene Texte zu verfassen, vorgegebene Texte zu analysieren oder zu interpretieren oder Übersetzungen anzufertigen. Wichtig bei diesen Aufgaben ist, die Anforderungen genau zu lesen, damit beispielsweise eine Erörterung nicht das Thema verfehlt oder der Aufsatz nicht ein anderes Thema behandelt, als gefordert war. Zudem sollte im Vorfeld immer eine Gliederung angefertigt werden, da auf diese Weise keine Thesen wiederholt werden und der rote Faden durch den gesamten Text hindurch erkennbar bleibt.</p>
<p><strong>2.)	Rechnungen.</strong> Rechenaufgaben sind typisch für Fächer wie Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie. Hier gilt der Tipp, auch die Zwischenschritte aufzuschreiben, damit mögliche kleine Rechenfehler nicht dazu führen, dass die Aufgabe trotz richtigem Lösungsansatz keine Punkte bringt.</p>
<p><strong>3.)	Offene Fragen. </strong>Hierbei handelt es sich um Fragen, die in eigenen Worten beantwortet werden, wobei es in aller Regel ausreicht, recht kurz und knapp oder stichwortartig zu antworten. Meist werden im Rahmen solcher Prüfungsaufgaben Beispiele, Argumente oder Vor- und Nachteile erfragt und es reicht völlig aus, die Antwort auf die geforderte Anzahl an Stichpunkten zu beschränken.</p>
<p><strong>4.)	Halboffene Fragen. </strong>Dieses sind Fragen, bei denen die Antwortmöglichkeiten bereits vorgegeben sind und anderen Aussagen oder Grafiken zugeordnet werden müssen. Daneben gehören auch Grafiken, die beschriftet werden sollen im weiteren Sinne zu den halboffenen Fragen. Typischerweise werden halboffene Fragen in Fächern wie Religion, Geschichte, Erdkunde oder Biologie gestellt.</p>
<p><strong>5.)	Auswahlfragen.</strong> Für Auswahlfragen wird synonym auch die Bezeichnung Multiple-Choice-Fragen verwendet und gemeint sind Fragen, bei denen die richtige Antwort aus mehreren vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ausgewählt werden muss. Hierbei ist sehr wichtig, die Formulierungen genau zu lesen, da gerne mit kleinen Fallen wie beispielsweise doppelten Verneinungen gearbeitet wird. Zudem gilt der Tipp, beantwortete Fragen nicht nochmals zu korrigieren, da gerade bei Auswahlfragen die Gefahr besteht, eigentlich richtige Antworten zu korrigieren.</p>
<h2>10 typische Beispielfragen zum üben für die Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>1. Welches der folgenden Länder ist seit diesem Jahr (2009) Mitglied der Nato?</strong></p>
<p>a) Bulgarien</p>
<p>b) Litauen</p>
<p>c) Albanien</p>
<p>d) Slowenien</p>
<p><strong>2. Wann verfügt eine Person über das passive Wahlrecht?</strong></p>
<p>a) Wenn sie selbst gewählt werden kann.</p>
<p>b) Wenn Sie im Ausland lebt und von dort aus seine Stimme abgibt.</p>
<p>c) Wenn sie per Briefwahl wählt.</p>
<p>d) Wenn sie die eigene Stimme durch eine bevollmächtigte Vertretungsperson abgibt.</p>
<p><strong>3. Welches der genannten Bundesländer ist das flächenmäßig kleinste Bundesland?</strong></p>
<p>a) Saarland</p>
<p>b) Hamburg</p>
<p>b) Berlin</p>
<p>d) Bremen</p>
<p><strong>4. Wodurch kennzeichnet sich Akkordlohn?</strong></p>
<p>a) Die Bezahlung erfolgt nach Tarif.</p>
<p>b) Die Bezahlung erfolgt nach geleisteten Arbeitsstunden.</p>
<p>c) Die Bezahlung erfolgt nach Arbeitsleistung oder gefertigten Stückzahlen.</p>
<p>d) Die Bezahlung erfolgt als pauschale Summe jeden Monat.</p>
<p><strong>5. Christopher Kolumbus war &#8230;?</strong></p>
<p>a) Italiener</p>
<p>b) Spanier</p>
<p>c) Portugiese</p>
<p>d) Holländer</p>
<p><strong>6. Wie hießen die Forderungen der Französischen Revolution?</strong></p>
<p>a) Freiheit, Frieden, Brüderlichkeit</p>
<p>b) Frieden, Gleichheit, Brüderlichkeit</p>
<p>c) Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit</p>
<p>d) Freiheit, Gleichheit, Frieden</p>
<p><strong>7. Bitte ordnen Sie die Hauptstädte zu.</strong></p>
<p>A )Athen</p>
<p>B) Brüssel</p>
<p>C) Madrid</p>
<p>D) Stockholm</p>
<p>E) Helsinki</p>
<p>1) Schweden</p>
<p>2) Griechenland</p>
<p>3) Belgien</p>
<p>4) Spanien</p>
<p>5) Finnland</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/typische-uebungsaufgaben.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-528" title="typische uebungsaufgaben" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/typische-uebungsaufgaben.jpg" alt="" width="165" height="66" /></a></p>
<p><strong>8. In welcher Stadt fand die Krönung Karls des Großen zum Kaiser statt?</strong></p>
<p>a) Aachen</p>
<p>b) Rom</p>
<p>c) Trier</p>
<p>d) Konstantinopel</p>
<p><strong>9. Nach heutigem Kenntnisstand ist die Erde etwa wie alt?</strong></p>
<p>a) etwa 400 Millionen Jahre</p>
<p>b) etwa 5 Milliarden Jahre</p>
<p>c) etwa 900 Millionen Jahre</p>
<p>d) etwa 8 Milliarden Jahre</p>
<p><strong>10. Wer schrieb das soziale Drama “Die Weber“?</strong></p>
<p>a) Gerhart Hauptmann</p>
<p>b) Carl Zuckmayer</p>
<p>c) Heinrich Böll</p>
<p>d) Karl Valentin</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. a</p>
<p>3. d</p>
<p>4. c</p>
<p>5. a</p>
<p>6. c</p>
<p>7.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/typische-uebungsfragen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-529" title="typische uebungsfragen1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/typische-uebungsfragen1.jpg" alt="" width="164" height="60" /></a></p>
<p>8. b</p>
<p>9. b</p>
<p>10. a</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/typische-uebungsaufgaben-abschlusspruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Prüfungsaufgaben Abschlussprüfung mit 10 Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsaufgaben-abschlusspruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsaufgaben-abschlusspruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Prüfungsaufgaben Abschlussprüfung Im Zusammenhang mit Abschlussprüfungen von Schule und Studium gibt es prinzipiell zwei große Gruppen. Die eine Gruppe umfasst die Abschlussprüfungen, durch die die Schullaufbahn beendet wird, das Ergebnis der Prüfungen besteht im Erwerb eines Hauptschulabschlusses, eines Realschulabschlusses oder des Abiturs. Die andere große Gruppe beinhaltet die Prüfungen, durch die ein Studium abgeschlossen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Prüfungsaufgaben Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Im Zusammenhang mit Abschlussprüfungen</strong> von Schule und Studium gibt es prinzipiell zwei große Gruppen. Die eine Gruppe umfasst die Abschlussprüfungen, durch die die Schullaufbahn beendet wird, das Ergebnis der Prüfungen besteht im Erwerb eines Hauptschulabschlusses, eines Realschulabschlusses oder des Abiturs. Die andere große Gruppe beinhaltet die Prüfungen, durch die ein Studium abgeschlossen wird und die zu einem akademischen Grad, einem Examen oder einer staatlichen Abschlussbezeichnung führen.</p>
<p><span id="more-521"></span></p>
<p><strong>Die Prüfungsinhalte</strong>, der Umfang und auch der Schwierigkeitsgrad einer Prüfung orientieren sich an dem Abschluss, der durch das Ablegen der Prüfung angestrebt wird. Gemeinsam ist jedoch allen Prüfungen, dass sie als Bewertungsmaßstab dafür gelten, ob der Prüfling die erforderlichen Qualifikationen erwerben konnte, um eine Berufsausbildung oder seine Berufslaufbahn zu beginnen.</p>
<h2>Die Prüfungsaufgaben behandeln ausgewählte Themenbereiche</h2>
<p><strong>Im Rahmen einer Abschlussprüfung</strong> werden die Kenntnisse in bestimmten Fächern überprüft. Je nach Prüfung handelt es sich dabei um festgelegte Pflichtfächer oder um selbst gewählte Fächer und in aller Regel sind die Themenbereiche, die die Prüfungsaufgaben zum Inhalt haben können, im Vorfeld bekannt. Im Fall des Unterrichtsfaches Deutsch beispielsweise gehören bestimmte Lektüren, die im Unterricht behandelt wurden, zu den Themen, die im Zuge der Abschlussprüfung behandelt werden. Bei der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung ist es daher wichtig, insbesondere die Inhalte der letzten beiden Schuljahre in den entsprechenden Prüfungsfächern zu wiederholen.</p>
<h2>Die Inhalte müssen nicht nur auswendig gelernt, sondern vor allem verstanden sein</h2>
<p><strong>Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Varianten von Prüfungsaufgaben. </strong>In Fächern wie Deutsch oder Englisch handelt es sich meist um Aufsätze, die in Form von beispielsweise Interpretationen, Berichten oder Erörterungen verfasst werden müssen. Rechenaufgaben sind typische Formen von Prüfungsaufgaben in Fächern wie Mathematik, Physik, Chemie oder auch Biologie. Daneben gibt es die so genannten Multiple-Choice-Fragen, offene sowie halboffene Fragen. Multiple-Choice-Fragen kennzeichnen sich dadurch, dass die Antwort aus mehreren vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ausgewählt werden muss, bei offenen Fragen werden die Antworten in eigenen Formulierungen gegeben. Halboffene Fragen sind eine Kombinationen aus den eben genannten Prüfungsfragen, was bedeutet, dass in diesem Fall beispielsweise bestimmte, vorgegebene Aussagen sortiert oder Grafiken beschriftet werden müssen.</p>
<p><strong>Inhaltlich gliedern sich Prüfungsaufgaben ebenfalls in zwei unterschiedliche Varianten.</strong> Hierbei gibt es zum einen solche Aufgaben, die rein das Fachwissen abfragen, etwa in Form von Definitionen, Orten, Jahreszahlen oder Namen von bedeutenden Personen. Zum anderen gibt es Prüfungsaufgaben, die nicht nur die Theorie abfragen, sondern auch das Verständnis und die Fähigkeit, das Wissen anzuwenden. Solche Prüfungsaufgaben können dann beispielsweise in der Form gestellt werden, dass eine Situation geschildert wird. Der Prüfling muss nun zunächst das Problem erkennen und es dann unter Anwendung seines Wissens lösen. Dieses Prinzip lässt sich recht einfach im Zusammenhang mit dem Fach Mathematik erläutern, denn eine Rechenaufgabe kann nur dann gelöst werden, wenn der Prüfling die Problematik erkennt, eine dementsprechende Formel oder Rechenart auswählt und das Ergebnis unter Anwendung eben dieses Lösungsansatzes errechnet.</p>
<h2>Wichtige Punkte beim Lösen der Aufgaben</h2>
<p><strong>Zu den wichtigsten Punkten gehört, </strong>die Aufgabenstellungen genau zu lesen, um die Prüfungsaufgabe wie gefordert lösen zu können. Insbesondere bei Rechenaufgaben sollten nicht nur der Lösungsansatz und das Endergebnis, sondern auch die Zwischenschritte aufgeschrieben werden, denn selbst wenn das Endergebnis infolge eines Rechenfehlers falsch ist, wird ein richtiger Lösungsansatz noch bewertet. Für Auswahlfragen gilt, dass gelöste Aufgaben als fertig abgehakt werden sollten. Dies hat den Grund, dass gerade bei Auswahlfragen die Gefahr droht, dass sich bei mehrfachem Lesen Unsicherheit einstellt und eigentlich richtig gelöste Aufgaben irrtümlicherweise wieder geändert werden.</p>
<h2>10 Prüfungsaufgaben die oft in Abschlussprüfungen jeglicher Art auftauchen können</h2>
<p><strong>1. Welche Aussage zum Wahlrecht ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) In der Bundesrepublik besteht die Möglichkeit, an politischen Wahlen teilzunehmen, durch die der Bundestag, das Europäische Parlament, der Bundespräsident, das Landesparlament oder der Gemeinde- bzw. Stadtrat gewählt wird.</p>
<p>b) Aktives Wahlrecht bedeutet, dass eine eigene Stimme abgegeben werden kann, passives Wahlrecht ermöglicht zu kandidieren und selbst gewählt zu werden.</p>
<p>c) Wählen darf jeder, der im Wählerverzeichnis eingetragen ist, wobei dies wiederum voraussetzt, dass der Wohnsitz in der betreffenden Verwaltungseinheit liegt, ein bestimmtes Mindestalter erreicht ist und keine Ausschlussgründe laut Wahlgesetz vorliegen.</p>
<p>d) Wer am Wahltag verhindert ist, kann seine Stimme per Briefwahl abgeben oder auch in einem anderen Wahllokal wählen, wenn er über eine sogenannte Wahlkarte verfügt.</p>
<p><strong>2. Adolf Hitler erhielt die deutsche Staatsbürgerschaft dadurch, dass er zum Regierungsrat in Braunschweig ernannt wurde. In welchem Jahr geschah dies?</strong></p>
<p>a) 1925</p>
<p>b) 1928</p>
<p>c) 1932</p>
<p>d) 1935</p>
<p><strong>3. Barack Obama ist der erste farbige Präsident der USA. Bereits im Jahre 1966 wurde jedoch zum ersten Mal ein Farbiger Minister. Wie hieß er?</strong></p>
<p>a) William M. Clark</p>
<p>b) Cyrus R. Smith</p>
<p>c) Nelson A. Rockefeller</p>
<p>d) Robert C. Weaver</p>
<p><strong>4. Wie hieß das lange Gewand, das römische Frauen als eine Art Mantel beim Ausgehen über den anderen Kleidern trugen?</strong></p>
<p>a) Toga</p>
<p>b) Palla</p>
<p>c) Tunika</p>
<p>d) Caliga</p>
<p><strong>5. Wie heißt das derzeit gültige Parteiprogramm der CDU?</strong></p>
<p>a) Freiheit in Verantwortung</p>
<p>b) In Freiheit dem Gemeinwohl verpflichtet</p>
<p>c) Freiheit und Sicherheit. Grundsätze für Deutschland</p>
<p>d) In Freiheit und Verantwortung gemeinsam Zukunft gestalten</p>
<p><strong>6. Bitte nennen Sie jeweils das Land, in dem die genannten Währungen Zahlungsmittel sind.</strong></p>
<p>a) Forint =    __________________________</p>
<p>b) Leu =       ____________________________</p>
<p>c) Bahnt =     ___________________________</p>
<p>d) Franken = _________________________</p>
<p><strong>7. Was ist eine Doline?</strong></p>
<p>a) eine durch Verwehungen entstandene Erhebung in Wüsten</p>
<p>b) ein durch Vorgänge im Erdinneren entstandener See</p>
<p>c) eine trichter- oder schüsselförmige Senke, mit meist rundem oder elliptischem Grundriss</p>
<p>d) ein Gebiet, in dem nur eine bestimmte Pflanzengattung wächst</p>
<p><strong>8. Was ist der Hauptbestandteil der Sonne?</strong></p>
<p>a) Helium</p>
<p>b) Sauerstoff</p>
<p>c) Stickstoff</p>
<p>d) Wasserstoff</p>
<p><strong>9. Welche zwei Faktoren bestimmen den Aggregatzustand eines Stoffes?</strong></p>
<p>____________________________________________</p>
<p><strong>10. Wo entsteht ein Bild, wenn Kurzsichtigkeit vorliegt?</strong></p>
<p>a) vor der Netzhaut</p>
<p>b) hinter der Netzhaut</p>
<p>c) in der rechten Hälfte der Netzhaut</p>
<p>d) in der linken Hälfte der Netzhaut</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a = Ungarn, b = Rumänien, c = Thailand, d = Schweiz</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. Temperatur und Druck</p>
<p>10. a</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsaufgaben-abschlusspruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorbereitung Abschlussprüfung &#8211; Diese 10 Fragen sollten Sie kennen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/vorbereitung-abschlusspruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/vorbereitung-abschlusspruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=517</guid>
		<description><![CDATA[Vorbereitung Abschlussprüfung Grundsätzlich gilt für jede Abschlussprüfung, dass sie gut vorbereitet werden will. Dies hat im Wesentlichen zwei Gründe, denn zum einen können meist große Stoffmengen abgefragt werden, die ohne eine vorhergehende Wiederholung kaum abrufbar sein dürften und zum anderen bewirkt eine gute Vorbereitung, dass der Prüfling wesentlich sicherer und entspannter in die Prüfung gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Vorbereitung Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Grundsätzlich gilt für jede Abschlussprüfung</strong>, dass sie gut vorbereitet werden will. Dies hat im Wesentlichen zwei Gründe, denn zum einen können meist große Stoffmengen abgefragt werden, die ohne eine vorhergehende Wiederholung kaum abrufbar sein dürften und zum anderen bewirkt eine gute Vorbereitung, dass der Prüfling wesentlich sicherer und entspannter in die Prüfung gehen kann.</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<h2>Die Vorbereitung erfordert ein effektives Zeitmanagement</h2>
<p><strong>Grundsätzlich sollte die Vorbereitung </strong>so früh wie möglich beginnen, damit das Lernen selbst nicht noch zu einem zusätzlichen Stressfaktor wird. Am einfachsten ist es, einen Zeitplan zu erstellen, der mit einem Stundenplan vergleichbar ist. Dabei sollte der Lernplan möglichst abwechslungsreich gestaltet werden, denn das Lernen fällt leichter, wenn nicht mehrere verwandte oder eher unbeliebte Themenbereiche aufeinander folgen. Zudem muss der Zeitplan den Tagesrhythmus berücksichtigen, damit er auch tatsächlich eingehalten werden kann. Während der Lernphasen ist wichtig, konzentriert zu arbeiten, denn es kommt weniger auf die Länge der Lernphasen an, als vielmehr darauf, wie effektiv sie genutzt werden.</p>
<p><strong>Ein weiterer guter Tipp ist, </strong>neben dem Zeitplan auch eine tabellenartige Liste zu erstellen, die die Themenbereiche danach einteilt, wie sicher sie sitzen. Diese Liste kann beispielsweise aus vier Spalten bestehen, die den Themenbereich benennt und sich in die Spalten “sitzt sicher“, “kann/sollte wiederholt werden” und “muss unbedingt wiederholt werden” gliedert. Durch entsprechende Markierungen wird deutlich, wo noch Schwachstellen sind und welche Inhalte zu den Akten gelegt werden können.</p>
<p><strong>Am letzten Tag vor der Prüfung</strong> sollte das Lernen abgeschlossen sein. Es macht keinen Sinn mehr, sich jetzt noch schnell etwas einprägen zu wollen, denn letztlich führt dies nur zu unnötiger Panik. Am Tag der Prüfung sollte der Wecker frühzeitig klingeln, damit Körper und Geist bei Prüfungsbeginn auch wirklich wach sind und genug Zeit für ein Frühstück verbleibt. Zudem sollte ein kleiner zeitlicher Puffer für den Weg zur Prüfung eingeplant werden.</p>
<h2>Tipps für effektives Lernen</h2>
<p><strong>Grundsätzlich</strong> gibt es wohl kein allgemeingültiges Rezept für ein effektives Lernen, denn jeder Mensch lernt anders. Allerdings gibt es einige altbewährte Tipps und Tricks, die so oder in ähnlicher Form dem einen oder anderen Prüfling sicher weiterhelfen werden.</p>
<ul>
<li><strong>Motivation ist sehr wichtig</strong>, auch wenn es bei einigen Fächern sicher sehr schwer fällt. Allerdings kann sich Motivation sehr vielfältig äußern, beispielsweise auch in der Form, dass der Stoff nur gelernt wird, um sich bei erfolgreich abgelegter Prüfung nie mehr damit auseinandersetzen zu müssen.</li>
<li><strong>Die Lerneinheiten</strong> sollten nicht zu umfangreich gestaltet werden, denn bei einem riesigen Berg, der abgearbeitet werden soll, fällt es umso schwerer, sich überhaupt zum Lernen zu überwinden. Zudem ist die Aufnahmefähigkeit von Gehirn und Gedächtnis nicht unbegrenzt, so dass kleinere Einheiten und Pausen erfolgversprechender sind.</li>
<li><strong>Ein Klassiker unter den Lernhilfen</strong> sind Karteikarten. Hierbei wird schon beim Erstellen automatisch mitgelernt und die Karten können jederzeit und an jedem Ort wiederholt werden.</li>
<li><strong>Hilfreich ist auch,</strong> die Lernmethode auf den Lerntyp abzustimmen. Dabei unterscheiden sich die Lerntypen beispielsweise danach, ob am besten mit Bildern, durch Hören, durch stilles Lesen oder in Gruppen gelernt werden kann. Insofern sollte der Lerntyp ermittelt und der Lernstoff entsprechend aufgearbeitet werden.</li>
</ul>
<p><strong>Das Gehirn </strong>kann sich Dinge am besten merken, wenn es Verknüpfungen schaffen kann. Insofern ist es gerade bei schwierigen Lerninhalten oft hilfreich, sich Eselbrücken zu bauen. Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. So können beispielsweise Bilder oder ganze Geschichten ausgedacht werden oder der Lernstoff wird in einem Satz zusammengefasst und aus den Anfangsbuchstaben ein neues Wort gebildet. Dabei gilt, dass sich die Inhalte umso besser einprägen, je ausgefallener das Wort, der Satz oder das Bild sind.</p>
<p><strong>Hier sind einige hilfreiche Links zum Thema &#8220;effektiv Lernen&#8221;</strong></p>
<ul>
<li><a title="Permanent Link to kinderleicht büffeln mit diesen 2 Methoden" rel="bookmark" href="../kinderleicht-bueffeln-mit-diesen-2-methoden/">kinderleicht büffeln mit diesen 2 Methoden</a></li>
<li><a title="Permanent Link to Das perfekte Lernskript für Prüfungen" rel="bookmark" href="../das-perfekte-lernskript-fuer-pruefungen/">Das perfekte Lernskript für Prüfungen</a></li>
<li><a title="Permanent Link to Einfache Lernmethode: Die Mnemotechnik" rel="bookmark" href="../einfache-lernmethode-die-mnemotechnik/">Einfache Lernmethode: Die Mnemotechnik</a></li>
<li><a title="Permanent Link to Diese 4 Pausen sind wichtig beim Lernen" rel="bookmark" href="../diese-4-pausen-sind-wichtig-beim-lernen/">Diese 4 Pausen sind wichtig beim Lernen</a></li>
<li><a title="Permanent Link to Effektiv an einem Wochenende lernen" rel="bookmark" href="../effektiv-an-einem-wochenende-lernen/">Effektiv an einem Wochenende lernen</a></li>
</ul>
<h2>10 Beispielfragen die Sie bei Ihrer Vorbereitung auf die Abschlussprüfung üben sollten</h2>
<p><strong>1. Ein Würfel aus Holz hat eine Seitenlänge von 5 Zentimetern. Wie viele kleine Würfel entstehen, wenn dieser Holzwürfel in Kubikzentimeterwürfel zersägt wird?</strong></p>
<p>a) 250</p>
<p>b) 25</p>
<p>c) 125</p>
<p>d) 60</p>
<p><strong>2. Wie lautet die Bezeichnung für eine Gerade, die sich einer anderen Gerade in einer Funktion oder einer Kurve beliebig weit annähert, ohne sie jedoch zu erreichen?</strong></p>
<p>a) Abszisse</p>
<p>b) Tangente</p>
<p>c) Hyperbel</p>
<p>d) Asymptote</p>
<p><strong>3. Bitte nennen Sie jeweils die Größe, die die gegebene Einheit beschreibt.</strong></p>
<p>a) Candela   ____________________________</p>
<p>b) Ohm        ______________________________</p>
<p>c) Newton    ____________________________</p>
<p>d) Joule        _____________________________</p>
<p><strong>4. Wann herrscht an einem Hebel ein Gleichgewicht?</strong></p>
<p>a) Wenn die Summe der Drehmomente aller an ihm angreifenden Kräfte kleiner als Null ist.</p>
<p>b) Wenn die Summe der Drehmomente aller an ihm angreifenden Kräfte Null ist.</p>
<p>c) Wenn die Summe der Drehmomente aller an ihm angreifenden Kräfte größer als Null ist.</p>
<p>d) An einem Hebel herrscht nie ein Gleichgewicht, weil es sich um einen Körper handelt, der sich um eine Achse dreht.</p>
<p><strong>5. Die Ordnungszahl legt den Namen eines chemischen Elements fest. Womit stimmt diese Zahl außerdem überein (2 Antworten)?</strong></p>
<p>a) mit der Anzahl der Protonen im Atomkern</p>
<p>b) mit der Ladungszahl des Atomkerns</p>
<p>c) mit der Anzahl der möglichen chemischen Verbindungen</p>
<p>d) mit der Hälfte der Anzahl der Neutronen</p>
<p><strong>6. Wodurch entstehen Wachstumsanomalien bei Pflanzen, die als Etiolement oder Vergeilung bezeichnet werden?</strong></p>
<p>a) zu viel Feuchtigkeit</p>
<p>b) zu starke Sonnen- und Hitzeeinwirkung</p>
<p>c) zu wenig Licht</p>
<p>d) zu wenig Feuchtigkeit</p>
<p><strong>7. Was ist ein anderer Name für die Schwarzdrossel?</strong></p>
<p>a) Amsel</p>
<p>b) Meise</p>
<p>c) Fink</p>
<p>d) Star</p>
<p><strong>8. Wie heißt Wallenstein mit Vornamen?</strong></p>
<p>a) Arthur</p>
<p>b) Ferdinand</p>
<p>c) Albrecht</p>
<p>d) Wilhelm</p>
<p><strong>9. Was bedeutet das griechische Wort Theater?</strong></p>
<p>a) Zuschauer</p>
<p>b) Schauspieler</p>
<p>c) Schaustätte</p>
<p>d) Buch</p>
<p><strong>10. Die römisch-katholische Kirche kennt sieben heilige Sakramente. Was gehört nicht dazu?</strong></p>
<p>a) Taufe</p>
<p>b) Konfirmation</p>
<p>c) Ehe</p>
<p>d) Letzte Ölung</p>
<h2>Lösungen:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. d</p>
<p>3. a = Lichtstärke, b = Widerstand, c = Kraft, d = Energie</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a, b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. c</p>
<p>10. b</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/vorbereitung-abschlusspruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfungen – Die Knackpunkte mit 10 Fragen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefungen-knackpunkte/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefungen-knackpunkte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=512</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfungen – Die Knackpunkte Unabhängig davon, ob es sich um die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung, die Abiturprüfung oder die Abschlussprüfung handelt, die das Studium beendet, haben alle Abschlussprüfungen grundsätzlich eines gemeinsam. Für den Prüfling sind sie mit zweitintensiver Vorbereitung und einem unguten Gefühl in der Magengegend verbunden. Dies ist insofern auch durchaus verständlich, als dass in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfungen – Die Knackpunkte</h1>
<p><strong>Unabhängig davon,</strong> ob es sich um die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung, die Abiturprüfung oder die Abschlussprüfung handelt, die das Studium beendet, haben alle Abschlussprüfungen grundsätzlich eines gemeinsam. Für den Prüfling sind sie mit zweitintensiver Vorbereitung und einem unguten Gefühl in der Magengegend verbunden. Dies ist insofern auch durchaus verständlich, als dass in Abschlussprüfungen meist relativ große Stoffmengen abgefragt werden können, die zu eben genau diesem Stichtag möglichst sicher sitzen sollten. Insofern gehören die Lehrinhalte an sich und die Prüfungsangst zu den wesentlichen Knackpunkten bei einer Abschlussprüfung. Allerdings gibt es einige Tipps und Tricks, die diese Knackpunkte etwas entschärfen können.</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<h2>Eine gezielte Vorbereitung wirkt der Prüfungsangst entgegen</h2>
<p><strong>Um die Abschlussprüfung möglichst ruhig und sicher</strong> angehen zu können, ist eine intensive Vorbereitung sehr wichtig. Grundsätzlich werden bei Abschlussprüfungen allerdings nur solche Fragen gestellt, die der Prüfling auch lösen kann. Das bedeutet, wenn er die vermittelten Lehrinhalte beherrscht und vor allem verstanden hat, verfügt er über die notwendigen Kenntnisse und Grundlagen, um die Prüfungsaufgaben lösen zu können, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht immer so scheint. Die Vorbereitung sollte dabei möglichst frühzeitig beginnen, idealerweise anhand eines Zeitplans. Dieser Zeitplan sollte dann wiederum nicht nur Lernphasen, sondern auch Pausen vorsehen. Zudem ist es sinnvoll, die Themengebiete so aufzuteilen, dass ähnliche oder verwandte Fächer nicht aufeinander folgen, weil das Lernen und die Konzentration leichter fallen, wenn der Lernstoff abwechslungsreich ist. Am letzten Tag vor der Prüfung sollte dann nicht mehr gelernt werden, denn was bis jetzt noch nicht sitzt, wird ohnehin nicht mehr erfasst.</p>
<h2>Während der Prüfung Ruhe bewahren</h2>
<p><strong>Während der Prüfung</strong> ist das Wichtigste überhaupt, ruhig und konzentriert zu arbeiten. In den meisten Fällen kann die Reihenfolge, in der die Aufgaben bearbeitet werden, selbst gewählt werden. Daher sollte der Prüfling nicht mit solchen Aufgaben beginnen, die er nicht auf Anhieb lösen kann oder sich zu lange mit diesen Aufgaben beschäftigen. Besser ist, diese Aufgaben auszulassen und erst die Fragen zu beantworten, die sicher gelöst werden können. Auf diese Weise verschafft sich der Prüfling Sicherheit, weil er weiß, dass er die ersten Punkte bereits gesammelt hat. Zudem spricht nichts dagegen, kurze Denkpausen einzulegen, um sich anschließend neu zu sammeln und konzentriert weiterzuarbeiten. Hilfreich ist zudem sicherlich, wenn der Prüfling immer im Hinterkopf behält, dass die Prüfung nicht automatisch nicht bestanden ist, bloß weil vielleicht eine Aufgabe nicht oder falsch gelöst wurde.</p>
<p><strong>Je nach Art der Prüfungsaufgaben</strong> sind unterschiedliche Vorgehensweisen gefragt. Bei Auswahlfragen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ist wichtig, die Formulierungen genau zu lesen. Kann die Frage weder durch eine eigene gedankliche Antwort noch durch das Ausschlussprinzip gelöst werden, bietet es sich an, dem Bauchgefühl zu folgen oder schlimmstenfalls auch zu raten. Grundsätzlich sollten allerdings alle Fragen beantwortet werden, denn mehr als falsch sein kann die Antwort nicht.</p>
<p><strong>Bei offenen Fragen ist wichtig</strong>, präzise und aussagekräftige Antworten zu formulieren. Allerdings ist es nicht schlimm, wenn dem Prüfling der Fachausdruck einfach nicht einfallen will, eine genaue und richtige Umschreibung sind ebenso wertvoll und richtig.</p>
<p><strong>Nach der Prüfung</strong> sollte die Prüfung auch tatsächlich abgehakt werden. Es macht keinen Sinn, sich zu ärgern, denn dadurch wird sich das Ergebnis nicht mehr ändern. Besser ist daher, sich auf die nächste Prüfung vorzubereiten und zu versuchen, diese eben ein bisschen besser zu machen.</p>
<h2>10 Beispielfragen die oft in Abschlussprüfungen verwendet werden</h2>
<p><strong>1. In welchem Jahr wurde der damals 18jährige Franz Joseph I. Kaiser von Österreich?</strong></p>
<p>a) 1830</p>
<p>b) 1799</p>
<p>c) 1848</p>
<p>d) 1901</p>
<p><strong>2. Wer wurde im Jahre 1530 als letzter römisch-deutscher Kaiser durch den Papst zum Kaiser gekrönt?</strong></p>
<p>a) Ferdinand I.</p>
<p>b) Karl V.</p>
<p>c) Ludwig IV.</p>
<p>d) Philipp II.</p>
<p><strong>3. 1960 zündete Frankreich seine erste Atombombe. Wo?</strong></p>
<p>a) in der Sahara</p>
<p>b) in der Wüste Gobi</p>
<p>c) über unbewohnten Inseln im Pazifik</p>
<p>d) unweit der Nordwestküste Australiens</p>
<p><strong>4. Was bedeutet es, seine Nahrung durch “fletschern” aufzunehmen?</strong></p>
<p>a) sehr schnell zu essen</p>
<p>b) besonders lange und gründlich zu kauen</p>
<p>c) nur Nahrung in Form von Brei oder Flüssigkeiten zu sich zu nehmen</p>
<p>d) nur rohe Nahrungsmittel zu essen</p>
<p><strong>5. Wie lautet die Bezeichnung für die Kniebundhose, die gegen Ende des 17. Jahrhundert und während des 18. Jahrhunderts als typische Männerhose getragen wurde und bis zum Ersten Weltkrieg üblicher Bestandteil der höfischen Galakleidung war?</strong></p>
<p>a) Schwalbenschwanz</p>
<p>b) Culotte</p>
<p>c) Turnüre</p>
<p>d) Mantille</p>
<p><strong>6. Wie viele Bundeskanzler und wie viele Bundespräsidenten hatte die Bundesrepublik bislang (die derzeitigen Amtsinhaber eingeschlossen)?</strong></p>
<p>_____ Bundeskanzler     _____ Bundespräsidenten</p>
<p><strong>7. Wer war das letzte Staatsoberhaupt der UdSSR?</strong></p>
<p>a) Gromyko</p>
<p>b) Gorbatschow</p>
<p>c) Jelzin</p>
<p>d) Breschnew</p>
<p><strong>8. Der Fichtelberg gehört mit zu den höchsten Bergen der Bundesrepublik. In welchem Bundesland liegt er?</strong></p>
<p>a) Bayern</p>
<p>b) Sachsen-Anhalt</p>
<p>c) Sachsen</p>
<p>d) Baden-Württemberg</p>
<p><strong>9. Als Grundregel gilt, dass ein Jahr immer dann ein Schaltjahr ist, wenn die Jahreszahl durch 4 teilbar ist. Wann trifft diese Regelung nicht zu?</strong></p>
<p>________________________________________________</p>
<p><strong>10. In welchem Jahr wurde Schillers “Maria Stuart” im Weimarer Hoftheater uraufgeführt?</strong></p>
<p>a) 1740</p>
<p>b) 1760</p>
<p>c) 1780</p>
<p>d) 1800</p>
<h2>Lösungen:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. b</p>
<p>6. 8 Bundeskanzler, 9 Bundespräsidenten</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. Bei Jahren die auf 00 enden und nicht durch 400 teilbar sind.</p>
<p>10. d</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefungen-knackpunkte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Lösungen und typische 10 Fragen aus Prüfungen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-loesungen-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-loesungen-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=508</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Lösungen Auch wenn sich der Umfang und der Schwierigkeitsgrad von Abschlussprüfungen deutlich unterscheiden können und sich zusammen mit den Inhalten in erster Linie daraus ergeben, welcher Abschluss durch das Ablegen der Prüfung erlangt werden soll, gibt es doch einige wesentliche Gemeinsamkeiten. Hierzu gehört beispielsweise, dass im Rahmen der Prüfungsfragen immer nur solche Punkte thematisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung Lösungen</h1>
<p><strong>Auch wenn sich der Umfang und der Schwierigkeitsgrad</strong> von Abschlussprüfungen deutlich unterscheiden können und sich zusammen mit den Inhalten in erster Linie daraus ergeben, welcher Abschluss durch das Ablegen der Prüfung erlangt werden soll, gibt es doch einige wesentliche Gemeinsamkeiten. Hierzu gehört beispielsweise, dass im Rahmen der Prüfungsfragen immer nur solche Punkte thematisiert werden, die der Prüfling grundsätzlich lösen kann, weil ihm die dafür notwendigen Grundlagen im Vorfeld vermittelt wurden. Zudem gleichen sich Abschlussprüfungen in ihren grundlegenden Strukturen, was bedeutet, dass es Varianten von Prüfungsfragen gibt, die in dieser Form in nahezu allen Abschlussprüfungen zu finden sind. Kennt ein Prüfling nun diese Grundschemata und deren jeweilige Besonderheiten, ist es meist auch deutlich einfacher, die Prüfungsaufgaben zu lösen.</p>
<h2><span id="more-508"></span></h2>
<h2>Die wesentliche Absicht von Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>Im Grunde genommen verfolgen Prüfungsaufgaben</strong> zwei wesentliche Ziele. Zum einen soll das Wissen des Prüflings abgefragt werden und zum anderen soll auf diese Weise überprüft werden, ob der Prüfling die vermittelten Inhalte verstanden hat und für die Lösung von Aufgabenstellungen nutzen kann. Insofern gibt es zwei Arten von Prüfungsfragen. Bei den einen Prüfungsfragen geht es tatsächlich nur um theoretische Wissensgrundlagen, beispielsweise in der Form, dass Fachbegriffe, Paragraphen oder Modelle und deren Begründer abgefragt werden. Bei den anderen Prüfungsfragen geht es darum, die Aufgabenstellung zu erkennen und eine entsprechende Lösung zu erarbeiten. Zu solchen Aufgaben gehören beispielsweise alle Mathematikaufgaben, denn hierbei wird zuerst eine geeignete Formel oder Rechenart ausgewählt und die Aufgabe anschließend durch praktische Anwendung dieser Formel oder Rechenart gelöst.</p>
<h2>Das Lösen von unterschiedlichen Prüfungsaufgaben</h2>
<h3>Je nach Variante der Prüfungsfrage ist eine entsprechende Vorgehensweise für das Lösen der Aufgabe notwendig.</h3>
<ul>
<li><strong>Bei den so genannten Multiple-Choice-Fragen</strong> werden mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben und die Frage wird gelöst, indem eine oder mehrere dieser Antworten angekreuzt werden. Wichtig ist, die Formulierungen sehr genau zu lesen, um möglicherweise entscheidende Details nicht zu übersehen. Für die Vorgehensweise beim Lösen gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine Möglichkeit besteht darin, die Frage zu lesen, zunächst in Gedanken zu beantworten und die eigene Lösung dann mit den vorgegebenen Antworten abzugleichen. Eine andere Methode folgt dem Ausschlussverfahren, was bedeutet, dass zunächst die Antworten ausgeschlossen werden, die definitiv falsch sind, so dass am Ende die richtige Antwort übrig bleibt. Bei Unsicherheit gilt der Tipp, dem Bauchgefühl zu folgen, denn hierbei handelt es sich in aller Regel um eine Art unbewusste Wiedererkennung, die meist zu der richtigen Lösung führt.</li>
<li>O<strong>ffene Fragen werden in eigenen Worten beantwortet. </strong>In den meisten Fällen reicht es aus, die Fragen mithilfe von aussagekräftigen Stichworten zu beantworten, idealerweise unter Verwendung von Fachausdrücken. Generell reicht es jedoch aus, die Aufgabe anhand der Vorgaben zu lösen, sind also vier Beispiele gefordert, reichen vier Beispiele auch tatsächlich aus.</li>
<li><strong>Bei Rechenaufgaben</strong> in jedweder Form ist es empfehlenswert, nicht nur den Lösungsansatz und das Endergebnis, sondern auch die Zwischenschritte aufzuschreiben. Durch einen Rechenfehler und daraus resultierende Folgefehler kann sich nämlich eine falsche Lösung ergeben, der Rechenweg an sich kann aber meist trotzdem noch bewertet werden, sofern er nachvollziehbar ist.</li>
<li><strong>Insgesamt gilt zudem der Tipp</strong>, nicht zu lange an einer Aufgabe zu arbeiten, die nicht lösbar scheint. Dies kostet nur wertvolle Zeit und führt zu unnötiger Unruhe. Besser ist daher, solche Aufgaben zunächst auszulassen und erst die Aufgaben zu bearbeiten, die sicher gelöst werden können.</li>
</ul>
<h2>10 häufige Beispielfragen und Lösungen die oft in Abschlussprüfungen jeglicher Art verwendet werden</h2>
<p><strong>1. Welcher deutsche König und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen trug den Beinamen “der letzte Ritter”?</strong></p>
<p>a) Karl V.</p>
<p>b) Maximilian I.</p>
<p>c) Alexander III.</p>
<p>d) Franz II.</p>
<p><strong>2. Welche Partei entstand im April 1961 aus der Vereinigung der Deutschen Partei und des Gesamtdeutschen Blocks?</strong></p>
<p>a) CDU</p>
<p>b) SPD</p>
<p>c) FDP</p>
<p>d) die Gesamtdeutsche Partei</p>
<p><strong>3. Die UN wurde 1945 gegründet. Wer war ihr erster Generalsekretär?</strong></p>
<p>a) Dag Hammarskjöld aus Schweden</p>
<p>b) Sithu U Thant aus Birma</p>
<p>c) Gladwyn Jebb aus Großbritannien</p>
<p>d) Kurt Walheim aus Österreich</p>
<p><strong>4. Wie lautet der Fachbegriff dafür, wenn sich Unternehmen oder andere Marktakteure zusammenschließen, um ihre gegenseitige Konkurrenz zu begrenzen, dabei aber wirtschaftlich und rechtlich weitestgehend selbstständig bleiben?</strong></p>
<p>a) Kartell</p>
<p>b) Fusion</p>
<p>c) Monopol</p>
<p>d) Handelskette</p>
<p><strong>5. Bitte nennen Sie jeweils die Hauptstadt.</strong></p>
<p>a) USA         = ______________________________</p>
<p>b) Südafrika = __________________________</p>
<p>c) Lettland    = ___________________________</p>
<p>d) Marokko  = ___________________________</p>
<p>e) Portugal   = ___________________________</p>
<p><strong>6. Wie wird eine Kaltfront auf einer Wetterkarte symbolisiert?</strong></p>
<p>a) durch einen dicken Pfeil mit Spitze nach links</p>
<p>b) durch eine Linie aus roten Halbkreisen</p>
<p>c) durch eine Linie aus blauen Dreiecken</p>
<p>d) durch einen dünnen Pfeil mit Spitze nach rechts</p>
<p><strong>7. Früher gab es den sogenannten Grabstock, ein meist etwa ein Meter langer Holzstab mit zugespitztem Ende. Wofür wurde ein solcher Grabstock benutzt?</strong></p>
<p>a) Als Grabbeigabe, der dem Toten als Verteidigungswerkzeug auf seinem letzten Weg dienen sollte.</p>
<p>b) Als Werkzeug, um Wurzeln und Knollen auszugraben oder den Boden zu lockern und umzubrechen.</p>
<p>c) Als Hilfsmittel beim Bau von Behausungen und Grabstätten, vergleichbar mit dem heutigen Hammer.</p>
<p>d) Als Waffe, um Tiere oder auch Angreifer zu erlegen.</p>
<p><strong>8. Wie heißt das zweite Keplersche Gesetz?</strong></p>
<p>a) Das Schwerezentrum der Umlaufbahn eines Objektes liegt in einem Brennpunkt.</p>
<p>b) Die Planetenbahnen sind Ellipsen.</p>
<p>c) Die Quadrate der Umlaufzeiten zweier Objekte verhalten sich wie die dritten Potenzen der großen Halbachsen.</p>
<p>d) Der Fahrstrahl überstreicht gleiche Flächen in gleichen Zeiten.</p>
<p><strong>9. Woraus besteht ein Pentagondodekaeder?</strong></p>
<p>a) aus 12 regelmäßigen, kongruenten Fünfecken</p>
<p>b) aus 8 gleichseitigen Dreiecken</p>
<p>c) aus 6 Quadraten</p>
<p>d) aus 20 gleichseitigen Dreiecken</p>
<p><strong>10. Welches chemische Element hat die Ordnungszahl 25?</strong></p>
<p>a) Wolfram</p>
<p>b) Silber</p>
<p>c) Titan</p>
<p>d) Mangan</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. c</p>
<p>4. a</p>
<p>5. a = Washington D.C.; b = Pretoria; c = Riga; d = Rabat; e = Lissabon</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. d</p>
<p>9. a</p>
<p>10. d</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-loesungen-pruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Aufgaben mit 10 typischen Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-aufgaben-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-aufgaben-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=501</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Aufgaben Während die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung und das Abitur zu den Abschlussprüfungen gehören, die die Schullaufbahn beenden, führen die Abschlussprüfungen am Ende des Studiums zu einem akademischen Grad, einem Examen oder einer staatlichen Abschlussbezeichnung. Je nach Prüfung ergeben sich unterschiedliche Prüfungsinhalte und Schwierigkeitsgrade, allerdings haben alle Abschlussprüfungen grundsätzlich ein gemeinsames Ziel. Diese besteht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung Aufgaben</h1>
<p><strong>Während die Hauptschulabschlussprüfung</strong>, die Realschulabschlussprüfung und das Abitur zu den Abschlussprüfungen gehören, die die Schullaufbahn beenden, führen die Abschlussprüfungen am Ende des Studiums zu einem akademischen Grad, einem Examen oder einer staatlichen Abschlussbezeichnung. Je nach Prüfung ergeben sich unterschiedliche Prüfungsinhalte und Schwierigkeitsgrade, allerdings haben alle Abschlussprüfungen grundsätzlich ein gemeinsames Ziel. Diese besteht in der Überprüfung des Wissens und Könnens des Prüflings und damit der Beurteilung dessen, ob der Prüfling die notwendige Reife erlangt hat, um die Schullaufbahn oder das Studium mit dem angestrebten Abschluss zu beenden.</p>
<p><span id="more-501"></span></p>
<h2>Prüfungsaufgaben testen Wissen und Können</h2>
<p><strong>In aller Regel behandeln Abschlussprüfungen</strong> nur bestimmte Themenbereiche, die sich wiederum aus den gewählten oder den Pflichtprüfungsfächern ergeben. Das bedeutet, dass insbesondere die Inhalte dieser Prüfungsfächer von Bedeutung sind und sicher sitzen sollten. Allerdings geht es bei den meisten Prüfungsaufgaben weniger darum, einzelne Fachbegriffe, Daten oder Formeln abzufragen, sondern vielmehr um die Überprüfung, ob der Prüfling diese theoretischen Grundlagen verstanden hat und anwenden kann. Übertragen auf die Praxis lässt sich dies gut an zwei Beispielen erläutern. So werden im Fach Mathematik eher selten Prüfungsaufgaben gestellt, in deren Rahmen eine Formel notiert werden muss, sondern vielmehr solche Aufgaben, die unter Anwendung dieser Formel gelöst werden. Im Fach Englisch wiederum werden keine einzelnen Vokabeln abgefragt, sondern Übersetzungen von Textpassagen gefordert, wobei Voraussetzung hierfür ist, dass die entsprechenden Vokabeln bekannt sind.</p>
<h2>Die verschiedenen Arten von Prüfungsaufgaben</h2>
<h3>Insgesamt gibt es mehrere unterschiedliche Varianten von Prüfungsaufgaben.</h3>
<p><strong>1.)	Aufsätze und Textanalysen. </strong>Insbesondere in Fächern wie Deutsch, Englisch und anderen Fremdsprachen werden bei Abschlussprüfungen gerne Aufsätze geschrieben. Dabei kann es sich um freie Texte zu unterschiedlichen Inhalten, um Berichte, um Erörterungen oder um Interpretationen von Lektüren handeln. Ratsam ist, zunächst eine grobe Gliederung zu entwerfen, die die wichtigsten Schlüsselbegriffe beinhaltet. Anhand dieses Konzepts kann der Text anschließend strukturiert und ausformuliert werden und zeitgleich wird auf diese Weise verhindert, dass sich Aussagen wiederholen, wichtige Punkte vergessen werden oder der sprichwörtliche rote Faden nicht erkennbar ist.</p>
<p><strong>2.)	Rechenaufgaben.</strong> Rechnungen können in unterschiedlichen Fächern gefordert werden, neben Mathematik beispielsweise auch in Biologie, Chemie oder Physik. Hier gilt der Tipp, nicht nur das Endergebnis zu notieren, sondern auch die Zwischenschritte aufzuschreiben. Dies hat den Grund, dass ein richtiger Lösungsansatz auch dann bewertet werden kann, wenn sich ein falsches Endergebnis infolge eines Rechenfehlers ergibt.</p>
<p><strong>3.)	Auswahlfragen.</strong> Neudeutsch wird in diesem Zusammenhang auch von Multiple-Choice-Fragen gesprochen und solcheAufgaben kennzeichnen sich dadurch, dass die Antwortmöglichkeiten bereits vorgegeben sind und nur noch angekreuzt werden müssen. In den meisten Fällen werden solche Aufgaben als die leichteste Variante empfunden, da sich oft ein Wiedererkennungseffekt einstellt, wenn die Antwort gelesen wird. Allerdings ist sehr wichtig, solche Fragen genau zu lesen und auf kleine Details zu achten. Zudem sollten solche Fragen im Nachhinein nicht mehrfach gelesen und korrigiert werden, da sich dann häufig eine Unsicherheit einstellt und letztlich zu falschen Korrekturen führt.</p>
<p><strong>4.)	Offene Fragen.</strong> Hierbei handelt es sich um Fragen, die in kurzen, eigenen Formulierungen beantwortet werden. Meistens werden bei solchen Aufgaben Vor- und Nachteile, Definitionen, Beispiele oder Fachbegriffe abgefragt. Hier reicht es meist aus, die Antwort auf Stichpunkte zu beschränken, zudem genügt der laut Aufgabenstellung geforderte Umfang, denn Zusatzantworten werden nicht mit Zusatzpunkten belohnt.</p>
<p><strong>5.)	Halboffene Fragen und Beschriftungen. </strong>Bei halboffenen Fragen sind die Antwortmöglichkeiten meist auch schon vorgegeben und müssen beispielsweise Aussagen, Situationen oder Beispielen zugeordnet werden. Daneben wird in Fächern wie Geografie oder Biologie gerne auch mit Grafiken gearbeitet, die es zu beschriften gilt.</p>
<h2>10 typische Beispielfragen die bei fast jeder Abschlussprüfung vorkommen können</h2>
<p><strong>1. Welcher der folgenden Politiker war nie Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) Ludwig Erhard</p>
<p>b) Willy Brandt</p>
<p>c) Walter Scheel</p>
<p>d) Helmut Schmidt</p>
<p><strong>2. Welche der folgenden Aussagen zu weichem Wasser ist falsch?</strong></p>
<p>a) Zum Gießen von Zimmerpflanzen ist weiches Wasser besser als hartes Wasser.</p>
<p>b) Weiches Wasser steht vor allem in solchen Regionen zur Verfügung, in denen Granit-, Gneis-, Basalt- und Schiefergesteine vorherrschen.</p>
<p>c) Durch weiches Wasser erhöht sich der Verbrauch von Spül- und Waschmitteln.</p>
<p>d) Regenwasser ist weiches Wasser.</p>
<p><strong>3. Welcher Paragraph des Strafgesetzbuches definiert einen Mord und regelt dessen Strafmaß?</strong></p>
<p>a) § 211</p>
<p>b) §165</p>
<p>c) § 312</p>
<p>d) § 6</p>
<p><strong>4. Auf welchen französischen Philosoph geht die Lehre von der Gewaltenteilung zurück?</strong></p>
<p>a) Autrecourt</p>
<p>b) Montesquieu</p>
<p>c) Rousseau</p>
<p>d) Tours</p>
<p><strong>5. Der Hauptgott der nordischen/germanischen Mythologie und Religion Wodan bzw. Odin wurde von Tieren begleitet. Von welchen?</strong></p>
<p>a) zwei Raben und zwei Pferde</p>
<p>b) zwei Tauben und zwei Wölfe</p>
<p>c) zwei Raben und zwei Wölfe</p>
<p>d) zwei Tauben und zwei Pferde</p>
<p><strong>6. Woran erinnert das jüdische Fest Sukkot, das Laubhüttenfest?</strong></p>
<p>a) an die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalem</p>
<p>b) an den Empfang der Zehn Gebote</p>
<p>c) an den Auszug aus Ägypten und die Befreiung aus der Sklaverei</p>
<p>d) an die Wanderung durch die Wüste</p>
<p><strong>7. Wie heißt die Dachform des abgebildeten Gebäudes?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-502" title="abschlusspruefung aufgaben" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben.jpg" alt="" width="100" height="63" /></a></p>
<p>a) Satteldach</p>
<p>b) Zeltdach</p>
<p>c) Walmdach</p>
<p>d) Mansardendach</p>
<p><strong>8. Wer war der Autor des Romans “Früchte des Zorns”?</strong></p>
<p>a) John Steinbeck</p>
<p>b) Ernest Hemingway</p>
<p>c) Oscar Wilde</p>
<p>d) Upton Sinclair</p>
<p><strong>9. Die durchschnittliche Atemfrequenz eines Säuglings beträgt unter Ruhebedingungen&#8230; ?</strong></p>
<p>a) 12 bis 15 Atemzüge pro Minute</p>
<p>b) 40 bis 50 Atemzüge pro Minute</p>
<p>c) etwa 30 Atemzüge pro Minute</p>
<p>d) etwa 20 Atemzüge pro Minute</p>
<p><strong>10. Bitte ordnen Sie den Bundesländern ihre Landeshauptstädte zu.</strong></p>
<p>a = Thüringen</p>
<p>b = Sachsen</p>
<p>c = Nordrhein-Westfalen</p>
<p>d = Hessen</p>
<p>e = Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p>f = Brandenburg</p>
<p>1 = Wiesbaden</p>
<p>2 = Schwerin</p>
<p>3 = Düsseldorf</p>
<p>4 = Potsdam</p>
<p>5 = Erfurt</p>
<p>6 = Dresden</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-503" title="abschlusspruefung aufgaben1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben1.jpg" alt="" width="201" height="61" /></a></p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. d</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. a</p>
<p>9. c</p>
<p>10.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-504" title="abschlusspruefung aufgaben2" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben2.jpg" alt="" width="202" height="58" /></a></p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-aufgaben-pruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Studium Schule mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-studium-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-studium-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=496</guid>
		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Studium Schule Im Zusammenhang mit der Schule und dem Studium gibt es eine Reihe unterschiedlicher Abschlussprüfungen. Hierzu gehören die Hauptschul-, die Realschulabschlussprüfung und die Abiturprüfung, die jeweils die Schullaufbahn beenden, sowie die Hochschulprüfung, durch die ein akademischer Grad verliehen wird, das Staatsexamen als staatliche Abschlussprüfung in Fächern wie Jura und Medizin sowie die Abschlussprüfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<h1>Abschlussprüfung Studium Schule</h1>
<p><strong>Im Zusammenhang mit der Schule und dem Studium</strong> gibt es eine Reihe unterschiedlicher Abschlussprüfungen. Hierzu gehören die Hauptschul-, die Realschulabschlussprüfung und die Abiturprüfung, die jeweils die Schullaufbahn beenden, sowie die Hochschulprüfung, durch die ein akademischer Grad verliehen wird, das Staatsexamen als staatliche Abschlussprüfung in Fächern wie Jura und Medizin sowie die Abschlussprüfung an beispielsweise einer Berufsakademie, die zu einer staatlichen Abschlussbezeichnung führt.</p>
<p><span id="more-496"></span></p>
<h2>Prüfungen erfordern eine intensive Vorbereitung</h2>
<p><strong>Der Umfang, der Schwierigkeitsgrad </strong>und auch der konkrete Ablauf der Prüfung hängen davon ab, um welche Art von Prüfung es sich handelt. Gemeinsam ist jedoch allen Prüfungen, dass sie den Wissensstand des Prüflings untersuchen, der Voraussetzung dafür ist, dass der angestrebte Abschluss verliehen werden kann. In den meisten Fällen beziehen sich Abschlussprüfungen auf bestimmte Themenbereiche und Fächer, die dann auch den Mittelpunkt der Vorbereitungen bilden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass in Abschlussprüfungen grundsätzlich keine Inhalte abgefragt werden, die dem Prüfling nicht vermittelt wurden. Das bedeutet in anderen Worten, dass es im Zuge der Vorbereitung auf die Prüfung ausreicht, den Lehrstoff in den Prüfungsfächern zu wiederholen, diese Inhalte dann aber möglichst sicher sitzen sollten.</p>
<p><strong>Hilfreich bei der Vorbereitung</strong> ist mit einem Zeitplan zu arbeiten, der mit einem Stundenplan vergleichbar ist. Auf diese Weise können die Inhalte, die gelernt und wiederholt werden müssen, gleichmäßig auf den Zeitraum bis zur Prüfung verteilt werden. Beim Erstellen eines solchen Zeitplanes sollten allerdings auch Pausen eingeplant werden und zudem gilt der Tipp, die unterschiedlichen Themenbereiche abwechslungsreich zu gestalten, weil so das Lernen leichter fällt. Konkret bedeutet das, dass ähnliche Fächer nicht hintereinander gelernt werden und schwerere sowie leichterer Fächer im Wechsel auf dem Plan stehen sollten.</p>
<h2>Abschlussprüfungen gliedern sich meist in zwei Teile</h2>
<p><strong>Der überwiegende Teil von Abschlussprüfungen</strong> gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil. Für die Fragen im Rahmen der schriftlichen Abschlussprüfung gibt es grundsätzlich mehrere Varianten, hierzu gehören in erster Linie Multiple-Choice-Fragen, halboffene und offene Fragen. Bei Multiple-Choice-Fragen sind sowohl Frage als auch Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Meist ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig, andernfalls ist dies entsprechend vermerkt.</p>
<p><strong>Wichtig ist, die Formulierungen</strong> genau zu lesen, denn die richtige Antwort ergibt sich im Regelfall aus kleinen Details. Bei halboffenen Fragen sind meist ebenfalls unterschiedliche Antwortmöglichkeiten oder Aussagen gegeben, die dann anderen Aussagen oder auch Grafiken zugeordnet werden müssen. Offene Fragen kennzeichnen sich dadurch, dass die Antworten selbst formuliert werden. In den meisten Fällen reicht es aus, stichpunktartig zu antworten, nach Möglichkeit sollten jedoch Fachausdrücke verwendet werden. Nicht notwendig ist allerdings, mehr Antworten, Beispiele oder Argumente zu nennen als gefordert, denn Bonuspunkte sind nicht vorgesehen.</p>
<p><strong>Bei mündlichen Prüfungen</strong> kommt es nicht nur auf das theoretische Wissen, sondern vor allem auf die praktische Umsetzung und Anwendung dieses Wissens an. In den meisten Fällen erhält der Prüfling im Vorfeld ein bestimmtes Zeitfenster, um sich mit der Aufgabenstellung auseinander zu setzen und erste Lösungsvorschläge zu entwickeln. Insgesamt gilt für mündliche Prüfungen der Tipp, immer mit den wichtigsten Argumenten zu beginnen, damit sichergestellt sind, dass alle wesentlichen Punkte untergebracht werden können, bevor das zeitliche Limit der Prüfungsdauer erreicht ist.</p>
<p><strong>Abschließend gilt für Abschlussprüfungen</strong> der grundsätzliche Tipp, ruhig zu bleiben. Auch wenn eine Frage nicht auf Anhieb beantwortet oder eine Aufgabe überhaupt nicht gelöst werden kann, ist dies kein Grund, um in Panik zu geraten. Bei jeder Prüfung sind einige Fehlerpunkte erlaubt, die zwar die Endnote beeinflussen, jedoch für das eigentliche Bestehen nicht ausschlaggebend sind.</p>
<h2>10 Beispielfragen die häufig in der Abschlussprüfung rannkommen können</h2>
<p><strong>1. Im Jahre 1867 kauften die USA Alaska von Russland. Zu welchem Preis?</strong></p>
<p>a) symbolisch für einen Dollar</p>
<p>b) für 3,6 Millionen Dollar</p>
<p>c) für 7,2 Millionen Dollar</p>
<p>d) für 14,5 Millionen Dollar</p>
<p><strong>2. Wie hieß der Vertrag, der am 01. September 1924 in Kraft trat und die Reparationszahlungen Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg regelte?</strong></p>
<p>a) Vertrag von Locarno</p>
<p>b) Dawes-Plan</p>
<p>c) Young-Plan</p>
<p>d) Londoner Schuldenabkommen</p>
<p><strong>3. Mit wem bildete Willy Brandt nach seiner Wahl zum Bundeskanzler im Jahre 1969 eine Koalition?</strong></p>
<p>a) mit der CDU</p>
<p>b) mit der FDP</p>
<p>c) mit den Grünen</p>
<p>d) er bildete keine Koalition, die SPD regierte alleine</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich im Zusammenhang mit Zahlungsmitteln um Sorten?</strong></p>
<p>a) um ausländische Zahlungsmittel aller Art</p>
<p>b) um ausländische Konten und Wertpapiere</p>
<p>c) um Konten, die im Inland in ausländischer Währung geführt werden</p>
<p>d) um ausländisches Bargeld in Form von Banknoten und Münzen</p>
<p><strong>5. Welcher Binnensee ist mit einer Fläche von 393.898 km² der größte Binnensee der Erde und wo liegt er?</strong></p>
<p>a) der Baikalsee; Russland</p>
<p>b) der Victoriasee; Tansania, Kenia und Uganda</p>
<p>c) das Kaspische Meer; Russland und Iran</p>
<p>d) der Große Bärensee; Kanada</p>
<p><strong>6. Bitte ordnen Sie Städte und Flüsse entsprechend zu.</strong></p>
<p>a = London</p>
<p>b = Rom</p>
<p>c = Prag</p>
<p>d = Heidelberg</p>
<p>e = Zürich</p>
<p>1 = Neckar</p>
<p>2 =  Limmat</p>
<p>3 = Themse</p>
<p>4 = Moldau</p>
<p>5 =  Tiber</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schule.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-497" title="abschlusspruefung schule" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schule.jpg" alt="" width="171" height="62" /></a></p>
<p><strong>7. Würde man den Mars in Kugeln aufteilen, die so groß sind wie die Erde, wie viele Kugeln würden etwa entstehen?</strong></p>
<p>a) keine, denn der Mars ist nur etwa halb so groß wie die Erde</p>
<p>b) eine, denn der Mars und die Erde sind etwa gleich groß</p>
<p>c) zwei, denn der Mars ist doppelt so groß wie die Erde</p>
<p>d) vier, denn der Mars ist viermal so groß wie die Erde</p>
<p><strong>8. Bitte schreiben Sie die römische Zahl XXDCXI um.</strong></p>
<p>___________________________________________</p>
<p><strong>9. Mit welchem Edelgas muss eine Leuchtstoffröhre gefüllt werden, damit sie blau leuchtet?</strong></p>
<p>a) Xenon</p>
<p>b) Argon</p>
<p>c) Helium</p>
<p>d) Radon</p>
<p><strong>10. Wo wird das Hormon Follitropin (FSH) gebildet?</strong></p>
<p>a) Schilddrüse</p>
<p>b) Nebenniere</p>
<p>c) Hypophyse</p>
<p>d) Zirbeldrüse</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. b</p>
<p>4. d</p>
<p>5. c</p>
<p>6.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schule1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-498" title="abschlusspruefung schule1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schule1.jpg" alt="" width="171" height="59" /></a></p>
<p>7. a</p>
<p>8. 2611</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-studium-pruefung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

