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	<title> &#187; Amtliche Prüfungsfragen</title>
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		<title>Grundlehrgang Feuerwehr Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:56:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtliche Prüfungsfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Grundlehrgang Feuerwehr Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Die wesentlichen Aufgaben der Feuerwehr lassen sich mit den vier Schlagworten Retten, Löschen, Bergen und Schützen zusammenfassen. Das bedeutet, dass die Feuerwehr im Zusammenhang mit Unfällen und Notständen sowie der Schadensbekämpfung und bei Bergungsarbeiten tätig wird. Grundsätzlich gliedert sich die Feuerwehr dabei in die Berufsfeuerwehren und die Freiwilligen Feuerwehren [...]]]></description>
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<h1>Grundlehrgang Feuerwehr Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
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<p><span id="more-173"></span></p>
<p><strong>1.)In aller Regel gliedern sich Prüfungen</strong> beim Grundlehrgang Feuerwehr in einen schriftlichen und einen praktischen Prüfungsteil. Die wesentliche Absicht dieser Prüfungen liegt im Allgemeinen darin, zu ermitteln, ob der Prüfling einerseits über das theoretischen Grundlagenwissen im Hinblick auf den Umgang mit den Geräten, dem Erkennen, Einschätzen und Lösen von Gefahrensituationen sowie den rechtlichen und den Unfallverhütungsvorschriften verfügt und dieses Wissen andererseits auch praktisch anwenden kann. Daneben werden im Rahmen der Prüfungen die körperliche Eignung und psychische Belastbarkeit sowie weitere Attribute wie Teamgeist oder Organisationsfähigkeit überprüft.</p>
<p><strong>2.)Die Prüfungsfragen der schriftlichen Feuerwehrprüfung</strong> gestalten sich in aller Regel in Form von Multiple-Choice-Fragen. Das bedeutet, dass der Prüfling die Antwort nicht in eigenen Worten formulieren muss, sondern aus vorgegebenen Antwortmöglichkeiten wählen kann. Hierbei gilt allerdings zu beachten, dass durchaus auch mehrere Antwortmöglichkeiten richtig sein können und dann entsprechend auch anzukreuzen sind. Hinzu kommt, dass es bei Multiple-Choice-Aufgaben sehr wichtig ist, genau und aufmerksam zu lesen, im Zweifel dem Gefühl oder dem ersten Gedanken zu vertrauen und bei Unsicherheit gelöste Fragen im Nachhinein nicht mehr zu korrigieren. Zu den wesentlichen Themenbereichen, die bei schriftlichen Prüfungen zur Abfrage kommen, gehören die gesetzlichen Grundlagen, der vorbeugende und abwehrende Gefahrenschutz, die Geräte- und Fahrzeugkunde, technische Hilfeleistungen sowie Brände und das Löschen.</p>
<p><strong>3.)Praktische Prüfungsteile </strong>sehen in aller Regel Übungen vor, die sich im Wesentlichen darauf beziehen, die theoretischen Grundlagen praktisch umzusetzen. Die genauen Inhalte ergeben sich aus dem Zusammenhang heraus, aus dem die Prüfung abgenommen wird. So gehören beispielsweise Übungen aus dem Bereich des Rettungsdienstes oder sportliche Übungen zum praktischen Prüfungsteil der Grundausbildung, der praktische Prüfungsteil bei der Prüfung zum Sprechfunker sieht entsprechende Sprechfunkübungen vor und die Übungen bei der Prüfung zum Atemschutzträger erfordern eine körperliche Belastungsprobe mit Tragen der jeweiligen Atemschutzmaske.</p>
<p><strong>4.)Insgesamt werden die praktischen Prüfungen der Feuerwehr</strong> vielfach als leichter zu lösen empfunden als die schriftlichen Prüfungsteile, was sich sicherlich nicht zuletzt damit erklärt, dass eine gewisse Erfahrung durch Übungen und Einsätze während der Ausbildung und der Zugehörigkeit die Wahl der richtigen Handgriffe und Maßnahmen erleichtert. Dennoch gilt auch für schriftliche Übungen, dass diese mit einer gezielten Vorbereitung gut zu meistern sind, wobei entscheidend ist, ruhig und konzentriert vorzugehen und bei Fragen, die nicht auf Anhieb gelöst werden können, nicht in Panik zu geraten, sondern diese Fragen schlichtweg zunächst auszulassen.</p>
<h2>Grundlehrgang Feuerwehr Fragen:</h2>
<p><strong>1. Das Stichwort für einen Einsatz lautet Gas strömt ausâ€. Wie ist die korrekte Vorgehensweise?</strong></p>
<p>a) Personenrettung; Absperren gefährdeter Bereiche; Einsatz von Atemschutz; Löschen der brennenden Gasleitung; GVU nicht erforderlich</p>
<p>b) Sofortige Sperrung der Gaszufuhr; Explosionsgefahr, daher schnelles Durchlüften der Räume; Personenrettung; Gas aus Leitung brennen lassen, wenn keine Gefahr für Umgebung; Verständigung GVU; Ausmessen gefährdeter Bereiche</p>
<p>c) Gefährdete Bereiche unter Ausmessen vorsichtig annähern; Durchlüftung einleiten; Leitung löschen, danach absperren; Personenrettung; Verständigung GVU</p>
<p><strong>2. Der Innendurchmesser eines D-Schlauchs beträgt &#8230;?</strong></p>
<p>a) 25mm</p>
<p>b) 30mm</p>
<p>c) 35mm</p>
<p>d) 40mm</p>
<p><strong>3. Wofür steht das Kürzel NEF?</strong></p>
<p>a) Notfall-Einzel-Fahrt</p>
<p>b) Normale-Einsatz-Fahrt</p>
<p>c) Notarzt-Einsatz-Fahrt</p>
<p><strong>4. Wofür stehen die Zahlen bei DL 23/12?</strong></p>
<p>a) 2300l Tankinhalt, 12 Mann Besatzung</p>
<p>b) 23m Nennsteighöhe, 12m Nennausladung</p>
<p>c) 2300l Tankinhalt, Pumpe 12 bar Druckleistung</p>
<p><strong>5. Welches Löschmittel darf bei Schornsteinbränden nicht zum Einsatz kommen?</strong></p>
<p>a) Sand</p>
<p>b) ABC-Löschpulver</p>
<p>c) Wasser</p>
<p>d) BC-Löschpulver</p>
<p><strong>6. Wann muss bei einem Einsatz Warnkleidung getragen werden?</strong></p>
<p>a) wenn Tätigkeiten im Straßenverkehr durchgeführt werden</p>
<p>b) wenn der Gruppenführer dies anordnet</p>
<p>c) wenn die Sichtverhältnisse schlecht sind</p>
<p>d) wenn der Einsatz im Zusammenhang mit Gefahrgut erfolgt</p>
<p><strong>7. Was gilt bei Verletzungen der Wirbelsäule oder des Beckens?</strong></p>
<p>a) das Rettungstuch ist zwingend einzusetzen</p>
<p>b) ein Einsatz des Rettungstuches kann ausgeschlossen sein</p>
<p>c) bedürfen keiner Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal, sondern können ausschließlich durch die Feuerwehr behandelt werden</p>
<p>d) sollten nach Möglichkeit mit medizinischem Fachpersonal abgesprochen werden</p>
<p><strong>8. Weshalb muss eine unter Spannung stehende Leitung vollständig von der Kabeltrommel abgerollt werden?</strong></p>
<p>a) um die Länge der Leitung feststellen zu können</p>
<p>b) um Beschädigungen durch Sichtkontrolle ermittelt zu können</p>
<p>c) um den Funkverkehr nicht zu gefährden</p>
<p>d) um der Gefahr einer unzulässig hohe Erwärmung entgegenzuwirken</p>
<p><strong>9. Welcher Bereich einer Einsatzstelle wird als Trümmerschatten bezeichnet?</strong></p>
<p>a) der Bereich, der von Einsturz bedroht ist</p>
<p>b) der Bereich, der nach einem Einsturz durch Trümmer nur schwer einsehbar ist</p>
<p>c) der Bereich, der nicht durch Einsturz oder herabfallende Trümmer bedroht ist</p>
<p><strong>10. Feste, meist organische Stoffe, die unter Glutbildung verbrennen, werden in welche Brandklasse eingeordnet?</strong></p>
<p>a) A</p>
<p>b) C</p>
<p>c) D</p>
<p>d) F</p>
<h3>Grundlehrgang Feuerwehr Lösungen:</h3>
<p>1. b</p>
<p>2. a</p>
<p>3. c</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a, b, c</p>
<p>7. b, d</p>
<p>8. d</p>
<p>9. a</p>
<p>10. a</p>

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		<item>
		<title>Fahrschule Prüfungsfragen Theorie und Praxis mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/fahrschule-pruefungsfragen-theorie-und-praxis/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:51:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtliche Prüfungsfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Fahrschule Prüfungsfragen Theorie und Praxis mit 10 Prüfungsaufgaben Voraussetzung dafür, dass jemand ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewegen darf, ist eine gültige Fahrerlaubnis, der sogenannte Führerschein, der ihm Rahmen der Führerscheinprüfung erworben werden kann. Die Teilnahme an der Prüfung wiederum setzt den Besuch einer Fahrschule voraus. Deren Aufgabe besteht in der Ausbildung von Fahrschülern und basiert [...]]]></description>
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<h1>Fahrschule Prüfungsfragen Theorie und Praxis mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Voraussetzung dafür,</strong> dass jemand ein Kraftfahrzeug im Straßenverkehr bewegen darf, ist eine gültige Fahrerlaubnis, der sogenannte Führerschein, der ihm Rahmen der Führerscheinprüfung erworben werden kann. Die Teilnahme an der Prüfung wiederum setzt den Besuch einer Fahrschule voraus. Deren Aufgabe besteht in der Ausbildung von Fahrschülern und basiert auf dem Fahrlehrergesetz und der Fahrschüler-Ausbildungsordnung. Das bedeutet, der Fahrlehrer vermittelt dem Fahrschüler die wesentlichen theoretischen und praktischen Grundlagen hinsichtlich der gesetzlichen und straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften sowie dem sicheren und umweltbewussten Führen von Kraftfahrzeugen der jeweiligen Führerscheinklasse. Nach dem Absolvieren der Ausbildung in der Fahrschule kann der Prüfling die Führerscheinprüfung ablegen und erhält bei erfolgreichem Abschluss die Fahrerlaubnis für die jeweilige Klasse.</p>
<p><span id="more-169"></span></p>
<p><strong>1.) Die Führerscheinprüfung</strong> wird nach den Richtlinien des Straßenverkehrsgesetzes und der Fahrerlaubnisverordnung durchgeführt. Dabei nehmen Fahrprüfer die Prüfung ab, in den alten Bundesländern sind dies Sachverständige des TÜVs, in den neuen Bundesländern der DEKRA. In Berlin kann der Prüfling wählen, ob die Prüfung von einem Prüfer des TÜVs oder der DEKRA abgenommen werden soll. Die wesentliche Absicht der Führerscheinprüfung besteht darin, zu ermitteln, ob der Prüfling die gesetzlichen Vorschriften kennt, in der Lage ist, ein Fahrzeug sicher, ordnungsgemäß und umweltbewusst zu führen, mit den Gefahren im Straßenverkehr vertraut ist und mögliche Gefahrensituationen ohne zusätzliche Gefährdung für sich oder andere lösen kann. Insofern werden in der Fahrschule einerseits theoretische Grundlagen vermittelt, die sich mit Bereichen wie der Gefahrenlehre und dem Verhalten im Straßenverkehr, den Betriebsvorschriften und der Technik oder der persönlichen Fahreignung beschäftigen und andererseits die Fahrpraxis unterrichtet.</p>
<p><strong>2.) Die eigentliche Führerscheinprüfung</strong> gliedert sich in zwei Bereiche, nämlich in einen theoretischen und in einen praktischen Prüfungsteil. Dabei wird der theoretische Prüfungsteil zuerst durchgeführt und ein erfolgreiches Ablegen ist die Voraussetzung für die Zulassung zur praktischen Prüfung. Der Ablauf der theoretischen Prüfung sieht das Bearbeiten eines Fragebogens vor, der Multiple-Choice-Fragen enthält. Diese Fragen werden durch Ankreuzen der entsprechenden Antwortmöglichkeiten gelöst, wobei zu beachten gilt, dass grundsätzlich auch mehrere Antwortmöglichkeiten richtig sein können und entsprechend dann alle richtigen Optionen angekreuzt werden müssen.</p>
<p><strong>3.) Die Inhalte der schriftlichen Prüfungsfragen</strong> beziehen sich auf allgemeine Grundlagen, die generell für alle Fahrerlaubnisklassen relevant sind und auf Inhalte, die für die Klasse relevant sind, für die die Prüfung abgelegt wird. Dabei sind die Prüfungsfragen mit unterschiedlichen Fehlerpunkten belegt. Einfachere Fragen, deren Wichtigkeit niedriger bewertet wird, sehen zwei Fehlerpunkte vor, wichtige Fragen können mit bis zu fünf Fehlerpunkten belegt sein. Für jede Fahrerlaubnisklasse sind bestimmte Fehlerpunkte erlaubt, allerdings ist die Prüfung nicht bestanden, wenn die zulässige Fehlerpunktzahl überschritten wird. Wichtig bei Auswahlfragen ist, den Sachverhalt genau zu lesen und bei bildlichen Darstellungen auch auf kleine Details, wie beispielsweise abgebildete Verkehrschilder oder gesetzte Blinker zu achten. Zudem sollten gelöste Fragen nicht nochmals korrigiert werden, da viele Prüflinge dazu neigen, bei wiederholtem Lesen unsicher zu werden und richtig gelöste Fragen ins Falsche zu korrigieren.</p>
<p><strong>4.) Der zweite Prüfungsteil</strong> besteht aus der praktischen Prüfung, wobei der zeitliche Rahmen und der Prüfungsablauf von der Fahrerlaubnisverordnung für die jeweilige Klasse vorgegeben werden. Zu den Grundbausteinen der praktischen Prüfung gehören die Fahrvorbereitung, die Abfahrtkontrolle, Grundfahraufgaben, wie beispielsweise das Einparken, Abbremsvorgänge oder das Anfahren in Steigungen, sowie die eigentliche Prüfungsfahrt. Wichtig bei der praktischen Prüfung ist, ruhig zu bleiben und die geübten Vorgänge abzurufen. Vielfach scheitern praktische Prüfungen nämlich nicht an groben Fahrfehlern, sondern an eher kleinen Details, wie beispielsweise, dass vergessen wird, die Spiegel richtig einzustellen, Blinker zu setzen oder nicht nur auf die Spiegel zu achten, sondern auch auf den Schulterblick.</p>
<h2>Fahrschule Prüfungsfragen:</h2>
<p><strong>1. An welchen Stellen passieren häufig Unfälle, die auf eine zu hohe Geschwindigkeit zurückzuführen sind?</strong></p>
<p>a) an Fußgängerüberwegen</p>
<p>b) an Kreuzungen und Straßeneinmündungen</p>
<p>c) in Kurven</p>
<p><strong>2. Zwei aufeinander treffende Fahrzeuge möchten beide links abbiegen. Wann ist es nicht möglich, dass diese Fahrzeuge voreinander abbiegen?</strong></p>
<p>a) Wenn sich eines der Fahrzeuge in unmittelbarer Nähe der Kreuzungsmitte befindet.</p>
<p>b) Wenn die Markierungen auf der Fahrbahn dies verbieten.</p>
<p>c) Wenn deutlich wird, dass das entgegenkommende Fahrzeug hinter dem eignen Fahrzeug abbiegen möchte.</p>
<p><strong>3. In welchen Fällen ist es nicht notwendig, den Blinker zu setzen?</strong></p>
<p>a) beim Verlassen eines Kreisverkehrs</p>
<p>b) beim Folgen des Verlaufs einer abknickenden Vorfahrtsstraße</p>
<p>c) beim Abbiegen in ein privates Grundstück</p>
<p>d) beim Verlassen einer abknickenden Vorfahrtsstraße in gerader Richtung</p>
<p><strong>4. Wie lange dürfen Sie maximal an einer Bushaltestelle stehen bleiben, beispielsweise um jemanden aussteigen zu lassen, sofern dadurch kein Bus behindert wird?</strong></p>
<p>a) gar nicht</p>
<p>b) 3 Minuten</p>
<p>c) 5 Minuten</p>
<p>d) solange, bis ein Bus kommt</p>
<p><strong>5. Welche Papiere sind beim Führen eines Fahrzeugs mit sich zu führen?</strong></p>
<p>a) Führerschein</p>
<p>b) Fahrzeugschein / Zulassungsbescheinigung Teil I</p>
<p>c) Fahrzeugbrief / Zulassungsbescheinigung Teil II</p>
<p><strong>6. Während eines Abbremsvorgangs fällt Ihnen auf, dass Ihr Lenkrad zu einer Seite hin drehen möchte. Woran kann dies liegen?</strong></p>
<p>a) die Bremse wirkt einseitig</p>
<p>b) die Straße hat ein Gefälle</p>
<p>c) die Straße hat eine Steigung</p>
<p><strong>7.   Sowohl das rote als auch das blaue Fahrzeug möchten jeweils nach rechts abbiegen. Die Verkehrsführung wird von einem Polizisten geregelt, der mit dem Gesicht zum roten Fahrzeug steht und seinen linken Arm ausstreckt. Welches Fahrzeug darf fahren?</strong></p>
<p>a) das blaue Fahrzeug</p>
<p>b) das rote Fahrzeug</p>
<p>c) beide Fahrzeuge</p>
<p>d) keines der Fahrzeuge</p>
<p><strong>8. Bei gleichbleibenden Bedingungen wird der Bremsweg bei einer Verdoppelung der Fahrgeschwindigkeit um wie viel länger?</strong></p>
<p>a) Er wird doppelt so lang.</p>
<p>b) Er wird dreimal so lang.</p>
<p>c) Er wird viermal so lang.</p>
<p><strong>9. Wann ist es zulässig, bei Dunkelheit innerhalb von geschlossenen Ortschaften mit Standlicht zu fahren?</strong></p>
<p>a) in Zonen innerhalb Wohngebieten mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h</p>
<p>b) in Zonen, die in Schrittgeschwindigkeit zu befahren sind</p>
<p>c) in Zonen in unmittelbarer Nähe von Krankenhäusern und anderen Pflegeeinrichtungen</p>
<p>d) gar nicht</p>
<p><strong>10. Sie befahren eine Straße und kommen plötzlich auf ein vereistes Teilstück. Wie ist das richtige Verhalten bei freier und übersehbarer Strecke?</strong></p>
<p>a) beschleunigen, möglichst ohne Lenkbewegungen</p>
<p>b) leicht abbremsen, möglichst ohne Lenkbewegungen</p>
<p>c) nicht beschleunigen und nicht abbremsen, allerdings Lenkbewegungen, um das Fahrzeug auszubalancieren</p>
<p>d) nicht beschleunigen, nicht abbremsen, möglichst keine Lenkbewegungen</p>
<h3>Fahrschule Prüfungsfragen Lösungen:</h3>
<p>1. a, b, c</p>
<p>2. b, c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a, b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. d</p>
<p>10. d</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Führerschein Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtliche Prüfungsfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Führerschein Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Zunächst handelt es sich bei einem Führerschein um die Berechtigung, ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu bewegen. Dabei ist diese Fahrerlaubnis immer an eine bestimmte Fahrzeugklasse gebunden, was bedeutet, dass der Verkehrsteilnehmer nur solche Fahrzeugtypen fahren darf, die zu der Klasse gehören, für die er eine entsprechende Prüfung abgelegt hat. [...]]]></description>
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<h1>Führerschein Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Zunächst handelt es sich bei einem Führerschein</strong> um die Berechtigung, ein Kraftfahrzeug im öffentlichen Straßenverkehr zu bewegen. Dabei ist diese Fahrerlaubnis immer an eine bestimmte Fahrzeugklasse gebunden, was bedeutet, dass der Verkehrsteilnehmer nur solche Fahrzeugtypen fahren darf, die zu der Klasse gehören, für die er eine entsprechende Prüfung abgelegt hat. Der Führerschein wird durch die zuständige Behörde erteilt, setzt allerdings eine entsprechende Fahreignung, die durch die Ausbildung in einer Fahrschule vermittelt wird, sowie eine erfolgreich abgelegte Führerscheinprüfung voraus.</p>
<p><span id="more-167"></span></p>
<p><strong>1.) Grundlage für die Führerscheinprüfung</strong> bilden das Straßenverkehrsgesetz und die Fahrerlaubnisverordnung. Die eigentliche Prüfung setzt sich aus einer theoretischen und einer praktischen Prüfung zusammen, die jeweils von einem Fahrprüfer abgenommen werden. Dabei liegt die wesentliche Absicht der Führerscheinprüfung darin, zu ermitteln, ob der Prüfling in der Lage ist, ein Fahrzeug ordnungsgemäß und unter Einhaltung der Vorschriften im Straßenverkehr zu bewegen. Nach erfolgreichem Ablegen der Führerscheinprüfung wird der Führerschein als amtlicher Nachweis durch den Prüfer oder die zuständige Behörde ausgehändigt und mit der Aushändigung gilt die Fahrerlaubnis für die jeweilige Klasse als erteilt.</p>
<p><strong>2.) Den ersten Teil der Führerscheinprüfung </strong>bildet die theoretische Prüfung, die mit Ausnahme von Erweiterungen von Fahrerlaubnisklassen auf deren Anhängerklassen sowie Erweiterungen im Zusammenhang mit der Fahrerlaubnisklasse A abgelegt werden muss. Die Kernthemen der Theorieprüfung umfassen die Gefahrenlehre, das Verhalten im Straßenverkehr, Aspekte wie Vorfahrt und Vorrang, Verkehrszeichen, Umweltschutz, Betriebsvorschriften und Technik sowie die persönliche Fahreignung. Im Wesentlichen geht es bei der theoretischen Prüfung also darum, unter Beweis zu stellen, dass der Prüfling über ausreichendes Wissen hinsichtlich der gesetzlichen Vorschriften und umweltbewussten Fahrtechniken verfügt und mögliche Gefahrensituationen im Straßenverkehr richtig einzuschätzen und zu lösen weiß.</p>
<p><strong>3.) Die theoretischen Prüfungsfragen</strong> werden in aller Regel in Form von Multiple-Choice-Fragen gestellt. Das bedeutet, der Prüfling erhält einen Fragebogen, bei dem die Fragen durch Ankreuzen der entsprechend richtigen Antwortmöglichkeit gelöst werden. Dabei beinhalten die Prüfungsfragen einerseits Grundlagen, die für alle Fahrerlaubnisklassen gelten und andererseits Fragen, die spezifisch auf die jeweilige Klasse abgestimmt sind. Je nach Wichtigkeit der Prüfungsfragen sind diese mit unterschiedlichen Fehlerpunkten belegt, die sich in einem Rahmen zwischen zwei und fünf Fehlerpunkten bewegen. Für jede Klasse ist eine bestimmte zulässige Fehlerpunktzahl festegelegt und sofern diese Punktzahl überschritten wird, gilt die Prüfung als nicht bestanden. Wichtig bei Multiple-Choice-Fragen ist, auf den genauen Wortlaut zu achten, um entscheidende Details nicht zu überlesen. Daneben gilt der Tipp, bereits gelöste Fragen nicht mehr zu korrigieren, da insbesondere bei Auswahlfragen häufig der Fall ist, dass eine Lösung bei längerem Nachdenken plötzlich nicht mehr richtig erscheint und fälschlicherweise korrigiert wird.</p>
<p><strong>4.) Wurde die theoretische Prüfung</strong> bestanden, folgt die praktische Prüfung. Hierbei geht es im Wesentlichen darum, unter Beweis zu stellen, dass der Prüfling das Fahrzeug sicher im Straßenverkehr führen kann. Die Länge der Prüfungsdauer ergibt sich aus der Fahrerlaubnisverordnung für die jeweilige Prüfungsklasse und bewegt sich in einem Zeitrahmen zwischen 30 Minuten bei Klasse M, über 45 Minuten bei Klasse B, bis hin zu 75 Minuten bei den Klassen C und D. Wesentliche Bestandteile der praktischen Prüfung sind die Fahrvorbereitung, die Abfahrtkontrolle, Grundfahraufgaben sowie die eigentliche Fahrt, daneben sehen einige Klassen auch das Verbinden und Trennen vor. Typische Grundfahraufgaben bestehen beispielsweise im Einparken, in Abbremsvorgängen oder Ausweichmanövern oder im Fahren eines Slaloms.</p>
<p><strong>5.)Insgesamt wird der praktischen Prüfung</strong> vielfach mit mehr Nervosität und Anspannung begegnet als der Theorie. Daher gilt der Tipp, ruhig zu bleiben, sich auf seine Fertigkeiten zu besinnen und im Hinterkopf zu behalten, dass der Prüfer den Prüfling nicht ärgern oder schikanieren, sondern letztlich lediglich sicherstellen möchte, dass der Prüfling durch den Betrieb des Fahrzeugs keine Gefahr für sich und andere Verkehrsteilnehmer darstellt.</p>
<h2>Führerschein Prüfungsfragen:</h2>
<p><strong>1. Eine Bus steuert eine Bushaltstelle an, das Warnblinklicht ist bereits an. Was gilt in einer solchen Situation?</strong></p>
<p>a) Der Bus darf überholt werden, solange er noch fährt.</p>
<p>b) Der Bus darf erst dann überholt werden, wenn er nicht mehr fährt.</p>
<p>c) Wenn eine Gefährdung der Fahrgäste ausgeschlossen ist, kann in Schrittgeschwindigkeit am stehenden Bus vorbeigefahren werden.</p>
<p><strong>2. Worauf gilt es bei Kreuzungen und Einmündungen innerhalb von Ortschaften besonders zu achten?</strong></p>
<p>a) Hier gilt grundsätzlich die Rechts-Vor-Links-Regelung.</p>
<p>b) Die breitere Straße hat grundsätzlich Vorfahrt.</p>
<p>c) Auch sehr schmale oder weniger gut ausgebaute Straßen, die kreuzen oder einmünden, können bevorrechtigt sein.</p>
<p><strong>3. Welches Verhalten gilt bei einem Stau in einem Tunnel?</strong></p>
<p>a) Einschalten der Warnblinkanlage</p>
<p>b) Sichern und Verlassen des Fahrzeugs</p>
<p>c) 5m Abstand zum Vordermann bei Stillstand</p>
<p>d) Ausschalten der Fahrzeugbeleuchtung, um Temperaturanstieg und Sauerstoffmangel im Tunnel zu verhindern</p>
<p><strong>4. Sie fahren auf einer nach rechts abknickenden Vorfahrtsstraße, möchten allerdings nach links abbiegen. Aus dieser Vorfahrfahrtsstraße möchte ein roter Pkw nach links abbiegen. In Fahrtrichtung geradeaus, von Ihnen aus gesehen, steht ein blauer Pkw, der geradeaus fahren möchte. Wie ist die richtige Reihenfolge?</strong></p>
<p>a) Der blaue Pkw darf vor mir fahren.</p>
<p>b) Der rote Pkw darf vor mir abbiegen.</p>
<p>c) Ich habe dem blauen Pkw gegenüber Vorfahrt.</p>
<p>d) Ich habe dem roten Pkw gegenüber Vorfahrt.</p>
<p><strong>5. Sie möchten auf eine Autobahn auffahren. Auf Ihrer Höhe befindet sich ein Lkw, wobei ihre Geschwindigkeit um mehr als 20km/h höher ist als seine. Wie verhalten Sie sich?</strong></p>
<p>a) Ich bremse ab und fahre hinter dem Lkw auf die Autobahn auf.</p>
<p>b) Ich überhole von rechts und fahre vor dem Lkw auf die Autobahn auf.</p>
<p>c) Ich fahre bis zum Ende des Beschleunigungsstreifens, halte dort an und fahre dann auf die Autobahn auf.</p>
<p><strong>6. Für welche der genannten Straßen gilt die Richtgeschwindigkeit von 130km/h?</strong></p>
<p>a) Straßen außerhalb von geschlossenen Ortschaften, die mindestens zwei markierte Fahrstreifen für jede Fahrtrichtung haben</p>
<p>b) Straßen außerhalb von geschlossenen Ortschaften, die baulich getrennte Fahrbahnen für jede Fahrtrichtung haben</p>
<p>c) Autobahnen</p>
<p><strong>7. Wie lang ist der Anhalteweg, bei einer normalen Bremsung aus einer Geschwindigkeit von 100km/h und einer Sekunde Reaktionszeit?</strong></p>
<p>a) 100m</p>
<p>b) 120m</p>
<p>c) 130m</p>
<p>d) 150m</p>
<p><strong>8. Ein Fahranfänger, der sich noch in der Probezeit befindet, missachtet ein Stop-Schild und gefährdet dadurch einen anderen Verkehrsteilnehmer. Hierfür erhält er neben dem Bußgeldbescheid einen Eintrag in das Verkehrszentralregister. Mit welchen Maßnahmen muss der Fahranfänger außerdem rechnen?</strong></p>
<p>a) Mit keinen weiteren Maßnahmen, nachdem er den Bußgeldbescheid bezahlt hat.</p>
<p>b) Mit der Anordnung, an einem Aufbauseminar teilzunehmen.</p>
<p>c) Mit dem vorübergehenden Entzug der Fahrerlaubnis und einer erneuten Theorieprüfung.</p>
<p><strong>9. Sie passieren ein rechteckiges Verkehrszeichen mit blauem Grund, auf dem weißer Schrift die Zahl 80 steht. Was bedeutet dieses Zeichen?</strong></p>
<p>a) Die Straße darf nur von Fahrzeugen befahren werden, die eine Geschwindigkeit von mindestens 80km/h erreichen.</p>
<p>b) Die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf dieser Straße beträgt 80 km/h.</p>
<p>c) Auch bei günstigen Bedingungen gilt die Empfehlung, nicht mehr als 80km/h zu fahren.</p>
<p><strong>10. Welche Wetterlage erlaubt das Anschalten der Nebelscheinwerfer bei erheblich behinderter Sicht?</strong></p>
<p>a) Sonne</p>
<p>b) Schnee</p>
<p>c) Regen</p>
<p>d) Nebel</p>
<h3>Führerschein Prüfungsfragen Lösungen:</h3>
<p>1. b, c</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a, c</p>
<p>4. b, c</p>
<p>5. b</p>
<p>6. a, b, c</p>
<p>7. c</p>
<p>8. b</p>
<p>9. c</p>
<p>10. b, c, d</p>

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		<title>Prüfungsfragen Rettungssanitäter mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtliche Prüfungsfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Rettungssanitäter mit 10 Prüfungsaufgaben Ein Rettungssanitäter ist eine Person, die für den Rettungsdienst ausgebildet ist, über die erforderlichen Grundlagen im Hinblick auf die Notfallmedizin und die Rettungstechniken von schwer verletzten oder erkrankten Personen verfügt und diese Kenntnisse in einer staatlichen Prüfung nachgewiesen hat. Die Ausbildung zum Rettungssanitäter umfasst insgesamt 520 Stunden und gliedert sich [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Rettungssanitäter mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Ein Rettungssanitäter </strong>ist eine Person, die für den Rettungsdienst ausgebildet ist, über die erforderlichen Grundlagen im Hinblick auf die Notfallmedizin und die Rettungstechniken von schwer verletzten oder erkrankten Personen verfügt und diese Kenntnisse in einer staatlichen Prüfung nachgewiesen hat. Die Ausbildung zum Rettungssanitäter umfasst insgesamt 520 Stunden und gliedert sich in vier Elemente. Das erste Element stellt die Grundausbildung dar, das bedeutet, in 160 Stunden werden die theoretischen Grundlagen vermittelt. Das zweite Element, das ebenfalls 160 Stunden in Anspruch nimmt, ist ein klinisches Praktikum in den Bereichen Notfallambulanz, Intensivstation und Anästhesie, darauf folgt ein 160stündiges Praktikum auf einer Rettungswache.</p>
<p><span id="more-165"></span></p>
<p><strong>Der letzten Teil der Ausbildung </strong>umfasst einen Abschlusslehrgang, in dessen Rahmen die vermittelten Inhalte wiederholt werden, sowie die Prüfung. Der Einsatzbereich von Rettungssanitätern liegt im Rettungsdienst, was bedeutet, dass sie bei qualifizierten Krankentransporten die Position des Transportführers einnehmen und in der Notfallrettung als Teil der Besatzung von Rettungswägen, Notarztwägen oder Notarzteinsatzfahrzeugen tätig werden. Dabei besteht ihre Aufgabe dann in der Einleitung der Versorgung des Patienten sowie in der Unterstützung des Notarztes und der Rettungsassistenten. Prinzipiell handelt es sich bei der Ausbildung zum Rettungssanitäter, im Gegensatz zur Ausbildung als Rettungsassistent, nicht um eine anerkannte Berufsausbildung, allerdings stellt die Ausbildung die Grundlage für eine qualifizierte Beschäftigung im Rettungsdienst dar.</p>
<p><strong>1.) Die Prüfung zum Rettungssanitäter </strong>gliedert sich in einen schriftlichen, einen praktischen und einen mündlichen Prüfungsteil. Grundsätzlich werden im Rahmen der Prüfung alle die Themenbereiche abgefragt, die während der Ausbildung vermittelt wurden und insofern überprüft, ob der Prüfling die theoretischen Grundlagen beherrscht und dieses Wissen im Notfall auch anwenden kann. Zu den Kernfächern während der Ausbildung und der Prüfung gehören anatomisches und physisches Grundlagenwissen, allgemeine Inhalte und Maßnahmen der Notfallmedizin sowie spezielle Kenntnisse der Notfallmedizin im Hinblick auf Bereiche wie Innere Medizin, Chirurgie oder Neurologie. Hinzu kommen rechtliche und technische Inhalte und Strukturen des Rettungsdienstes.</p>
<p><strong>2.) Die Prüfungsfragen der schriftlichen Prüfungen</strong> werden im Regelfall als Multiple-Choice-Aufgaben gestellt. Das bedeutet, dass eine Frage gestellt wird, für die mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Die Frage wird gelöst, indem die richtige Antwortmöglichkeit angekreuzt wird, wobei es durchaus möglich ist, dass auch mehrere Antwortmöglichkeiten richtig sind und entsprechend angekreuzt werden müssen. Wichtig bei Auswahlfragen ist, genau und sorgfältig zu lesen und insbesondere auf kleine Details zu achten. Grundsätzlich werden Auswahlfragen vielfach allerdings als leichtere Variante von Prüfungsfragen empfunden, da die Antwort nicht selbst formuliert werden muss. Bei Unsicherheit gibt es zwei Möglichkeiten, wie die Frage gelöst werden kann. Eine Möglichkeit besteht darin, rückwärts vorzugehen und zunächst die falschen Antworten auszuschließen. Die andere Möglichkeit besteht darin, schlichtweg dem Gefühl zu folgen, da dieses im Regelfall auf Informationen beruht, die im Unterbewussten abgespeichert sind und nun wiedererkannt werden. Allerdings sollten Auswahlfragen später nicht mehr korrigiert werden, weil ein längeres Nachdenken zu noch größeres Unsicherheit führt.</p>
<p><strong>3.) Nach dem schriftlichen Prüfungsteil</strong> wird eine praktische Prüfung abgelegt. Hierbei geht es darum, unter Beweis zu stellen, dass das theoretische Wissen auch auf die Praxis übertragen werden kann. Typische Aufgaben während der praktischen Prüfung sind die Durchführung von Maßnahmen der Reanimation sowie der wesentlichen Handgriffe zur Erhaltung von Vitalfunktionen und das Bearbeiten eines chirurgischen oder internistischen Falles. Wichtig hierbei ist, ruhig und gewissenhaft vorzugehen und möglichst zu versuchen, sich die Nervosität nicht anmerken zu lassen, denn diese darf auch im realen Einsatzfall die Arbeit nicht gefährden.</p>
<p><strong>4.) Den Abschluss der Prüfung</strong> bildet der mündliche Prüfungsteil. Dieser wird meist als Einzelgespräch geführt und überprüft erneut die wesentlichen Inhalte der Ausbildung anhand von standardisierten Fragen. Wichtig hierbei ist, flüssig und verständlich zu sprechen sowie schlüssig zu argumentieren. Allerdings ist es durchaus erlaubt, nachzufragen, wenn eine Frage akustisch oder inhaltlich nicht verstanden wurde.</p>
<h2>Prüfungsfragen Rettungssanitäter:</h2>
<p><strong>1. An welcher Stelle wird im Fall eines Spannungspneumothorax eine Entlastungsdrainage gelegt?</strong></p>
<p>a) in der Medioklavikularlinie, im 1./2. ICR</p>
<p>b) in der Medioklavikularlinie, im 2./3. ICR</p>
<p>c) in der Medioklavikularlinie, im 3./4. ICR</p>
<p>d) in der Medioklavikularlinie, im 4./5. ICR</p>
<p><strong>2. Wobei handelt es sich um typische Symptome bei einem akuten Asthmaanfall?</strong></p>
<p>a) der Patient bemüht sich um eine Orthopnoe</p>
<p>b) ein inspiratorischer Stridor</p>
<p>c) ein expiratorischer Stridor</p>
<p>d) eine verlängerte Expirationsphase und eine Dyspnoe</p>
<p><strong>3. Wie lautet der Fachbegriff für vom Körper(Rumpf) entfernt gelegen oder verlaufend?</strong></p>
<p>a) distal</p>
<p>b) proximal</p>
<p>c) viszeral</p>
<p>d) parietal</p>
<p><strong>4. Bei welchem der genannten Gelenke handelt es sich um ein Kugelgelenk?</strong></p>
<p>a) Handgelenk</p>
<p>b) Schultergelenk</p>
<p>c) Daumengrundgelenk</p>
<p>d) Kniegelenk</p>
<p><strong>5. Welches der genannten Symptome wird zu den sicheren Frakturzeichen gezählt?</strong></p>
<p>a) Schmerz</p>
<p>b) eingeschränkte Beweglichkeit</p>
<p>c) abnorme Beweglichkeit</p>
<p>d) Schwellung</p>
<p><strong>6. Wobei handelt es sich um typische Symptome bei einem Sonnenstich?</strong></p>
<p>a) Übelkeit</p>
<p>b) Schwindel</p>
<p>c) Nackenschmerzen</p>
<p>d) Meningismus</p>
<p><strong>7. Wo wird das Hormon Melatonin gebildet?</strong></p>
<p>a) Schilddrüse</p>
<p>b) Zirbeldrüse</p>
<p>c) Nebenniere</p>
<p>d) Hypophyse</p>
<p><strong>8. Was kann bei einem insulinpflichtigen Patienten zu einem hypoglykämischen Schock führen?</strong></p>
<p>a) Spritzen von Glukagon in Muskel- oder Fettgewebe</p>
<p>b) körperliche Belastung durch Sport</p>
<p>c) Unterdosierung von Insulin</p>
<p>d) Überdosierung von Insulin</p>
<p><strong>9. Bei einem Patienten liegen Verbrennungen des rechten Beines vorne und hinten sowie der rechten Handinnenfläche vor. Welchen Anteil der gesamten Hautoberfläche nehmen diese Beschädigungen damit ein?</strong></p>
<p>a) 5%</p>
<p>b) 10%</p>
<p>c) 15%</p>
<p>d) 20%</p>
<p><strong>10. In welchem Referenzbereich bewegt sich der Hämatokrit?</strong></p>
<p>a) 28-33%</p>
<p>b) 14-18%</p>
<p>c) 38-52%</p>
<p>d) 80-98%</p>
<h3>Prüfungsfragen Rettungssanitäter Lösungen:</h3>
<p>1. b</p>
<p>2. c, d</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a, b, c, d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. d</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>

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		<title>Amtliche Prüfungsfragen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amtliche Prüfungsfragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Amtliche Prüfungsfragen Prinzipiell gibt es eine Reihe unterschiedlicher Prüfungen, die es im Verlauf eines Lebens abzulegen gilt. Die ersten Prüfungen sind dabei meist die Prüfungen während der Schulzeit, gefolgt von den Prüfungen während der Berufsausbildung oder des Studiums sowie während der Berufstätigkeit. Bei einigen dieser Prüfungen handelt es sich um amtliche oder staatliche Prüfungen. Das [...]]]></description>
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<h1>Amtliche Prüfungsfragen</h1>
<p><strong>Prinzipiell gibt es eine Reihe unterschiedlicher Prüfungen, </strong>die es im Verlauf eines Lebens abzulegen gilt. Die ersten Prüfungen sind dabei meist die Prüfungen während der Schulzeit, gefolgt von den Prüfungen während der Berufsausbildung oder des Studiums sowie während der Berufstätigkeit. Bei einigen dieser Prüfungen handelt es sich um amtliche oder staatliche Prüfungen. Das bedeutet, dass die Prüfungen auf Richtlinien, Vorschriften und Verordnungen beruhen, die auf Länderebene oder bundeseinheitlich und somit vom Gesetzgeber und dessen Vertretern festgelegt werden, oder dass es sich um Prüfungen handelt, deren Ergebnis durch die zuständigen Behörden durch die Erteilung einer entsprechenden Erlaubnis bestätigt wird.</p>
<p><span id="more-163"></span></p>
<p><strong>Typische Beispiele für amtliche Prüfungen</strong> sind die Führerscheinprüfung, Prüfungen im Bereich des Gesundheitswesens und der Wirtschaft sowie Prüfungen für freie Berufe wie beispielsweise Übersetzer oder Sprachlehrer. Abgenommen werden amtliche Prüfungen im Regelfall von staatlichen Vertretern, von von Amts wegen berechtigen Personen oder von staatlichen Schulen.</p>
<p><strong>1.) Die Inhalte der Prüfung </strong>ergeben sich aus dem Zusammenhang heraus, aus dem die Prüfung abgelegt wird. Während eine Führerscheinprüfung beispielsweise in erster Linie das Wissen und die Fertigkeiten hinsichtlich der sicheren Führung von Fahrzeugen überprüft, beschäftigen sich Prüfungen im Gesundheitswesen mit Fragen zur Rettung von menschlichem Leben sowie der Erhaltung, Wiederherstellung oder Verbesserung des Gesundheitszustandes. In den meisten Fällen setzen sich amtliche Prüfungen jedoch aus einem schriftlichen und einem mündlich-praktischen Prüfungsteil zusammen.</p>
<p><strong>2.) Schriftliche Prüfungsteile</strong> können prinzipiell in zwei Varianten gestaltet werden. Die häufigste Variante sind die sogenannten Multiple-Choice-Fragen. Diese bestehen aus einer Fragestellung, direkt oder aus einer Situationsschilderung heraus abgeleitet, sowie mehreren vorgegebenen Antwortmöglichkeiten. Der Prüfling beantwortet nun diese Fragen, indem er die richtige Antwortmöglichkeit markiert. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, sehr sorgfältig und gewissenhaft zu lesen, genau auf die Wortwahl zu achten und bei Grafiken auch kleine Details zu berücksichtigen. Mögliche Lösungswege für Auswahlfragen bestehen darin, die Frage zunächst im Kopf zu beantworten und die eigene Antwort mit den vorgegeben Möglichkeiten abzugleichen oder nach dem Ausschlussverfahren vorzugehen, also alle die Lösungsvorschläge auszuschließen, die nicht in Frage kommen. Ein guter Tipp bei Unsicherheit ist, dem ersten Gedanken und somit der Intuition zu folgen, allerdings sollten derart beantwortete Fragen später nicht mehr überdacht oder korrigiert werden.</p>
<p><strong>3.) Eine andere, allerdings mittlerweile eher seltenere Variante</strong> von Prüfungsfragen sind die sogenannten offenen Fragen, die in eigenen Worten beantwortet werden. Hierfür gilt der Tipp, möglichst auf Fachbegriffe zurückzugreifen und auf eine saubere, lesbare Schrift zu achten. Nicht notwendig ist es allerdings, mehr Beispiele oder Argumente aufzuführen, als gefordert.</p>
<p><strong>4.) Für praktische Prüfungen</strong> kommen ebenfalls zwei Varianten in Frage. Eine Möglichkeit ist, dass der Prüfling ein Prüfungsgespräch führt, das bedeutet, konkrete Fragen der Prüfer beantwortet. Dabei können die Prüfungsfragen aus dem gesamten Stoff, der für die Prüfung relevant ist, entstammen. Für die Beantwortung der Fragen gilt, dass die Ausdrucksweise klar und verständlich und die Argumentation flüssig und schlüssig sein sollte. Auch hier empfiehlt es sich, möglichst mit Fachbegriffen zu antworten, wobei es absolut erlaubt ist, nachzufragen, wenn eine Fragestellung unklar ist. Die andere Variante von praktischen Prüfungen kann darin bestehen, dass Übungen gefordert werden. Ratsam hierbei ist, die Handgriffe nicht nur stillschweigend durchzuführen, sondern nach Möglichkeit zu erläutern und die Wahl der Maßnahme zu begründen.</p>
<p><strong>5.) Allgemein gilt für amtliche Prüfungen der Tipp,</strong> konzentriert vorzugehen und ruhig zu bleiben. Können Fragen nicht sofort beantwortet werden, empfiehlt es sich, diese Fragen zunächst auszulassen, um weitere Unsicherheit, Blackouts oder gar Panikattacken zu verhindern. Zudem sollte der Prüfling im Hinterkopf behalten, dass es bei Prüfungen darum geht, sein Wissen und seine Kenntnisse zu überprüfen, um sicherzustellen, dass er den anstehenden Aufgaben gewachsen ist. Insofern ist es vielfach hilfreich, sich im Verlauf der Prüfung durch tiefes Durchzuatmen oder einen schweifenden Blick in die Ferne hin und wieder kurze Denkpausen zu verschaffen, um sich anschließend zu sammeln und konzentriert weiterarbeiten zu können.</p>
<h2>Amtliche Prüfungsfragen:</h2>
<p><strong>1. Wofür steht der Begriff Hypothese?</strong></p>
<p>a) Fachausdruck für die Hirnanhangdrüse</p>
<p>b) längste Seite eines rechtwinkligen Dreiecks</p>
<p>c) nicht bewiesene, jedoch begründbare Aussage</p>
<p>d) Neigung, Krankheiten zu erfinden und sich einzureden</p>
<p><strong>2. Wofür steht das Kürzel AZVO?</strong></p>
<p>a) Allgemeine Zuständigkeitsverordnung</p>
<p>b) Allgemeine Vorgaben für Zulassungen</p>
<p>c) Arbeitgeber- Zentralversammlungs- Ordnung</p>
<p>d) Arbeitszeitverordnung</p>
<p><strong>3. Wo befindet sich der Amtssitz des deutschen Bundespräsidenten?</strong></p>
<p>a) Schloss Bellevue in Berlin</p>
<p>b) Schloss Tegel in Berlin</p>
<p>c) Palais Schaumburg in Bonn</p>
<p>d) Villa Hammerschmidt in Bonn</p>
<p><strong>4. In welcher Stadt befindet sich der Hauptsitz der Bundesagentur für Arbeit?</strong></p>
<p>a) Darmstadt</p>
<p>b) Kassel</p>
<p>c) Nürnberg</p>
<p>d) Hannover</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich nicht um zwei Planeten?</strong></p>
<p>a) Venus und Neptun</p>
<p>b) Jupiter und Mars</p>
<p>c) Merkur und Saturn</p>
<p>d) Sonne und Erde</p>
<p><strong>6. Was bezeichnet der Begriff Insubordination?</strong></p>
<p>a) mangelnde Organisationsfähigkeit</p>
<p>b) Ungehorsam gegenüber dem Vorgesetzen</p>
<p>c) Aussetzen einer Strafe aufgrund von guter Führung</p>
<p>d) Absage im Zusammenhang mit Bauanträgen</p>
<p><strong>7. Wann wird eine Erkrankung als apoplektiform bezeichnet?</strong></p>
<p>a) Wenn sie ohne Vorankündigung, schlagartig auftritt.</p>
<p>b) Wenn sie wiederholt, jedoch nur phasenweise auftritt.</p>
<p>c) Wenn sie langsam oder verzögert auftritt.</p>
<p>d) Wenn es sich um eine tödlich verlaufende Erkrankung handelt.</p>
<p><strong>8. Wie wird eine von einer Universität oder Fakultät ehrenhalber verliehene Auszeichnung abgekürzt?</strong></p>
<p>a) c.t. = cum tempore</p>
<p>b) h.c. = honoris causa</p>
<p>c) c.l. = cum laude</p>
<p><strong>9. Worin besteht das erste Glied der Rettungskette?</strong></p>
<p>a) Absichern der Unfallstelle, Eigenschutz, Retten aus der Gefahrenzone</p>
<p>b) Einleiten von lebensrettenden Sofortmaßnahmen</p>
<p>c) Absetzen eines Notrufs</p>
<p>d) Sicherstellung der Vitalfunktionen durch Kontrolle des Bewusstseins, der Atmung und des Pulses</p>
<p><strong>10. Womit darf brennendes Speiseöl niemals gelöscht werden?</strong></p>
<p>a) Schaum</p>
<p>b) Wasser</p>
<p>c) Pulver</p>
<p>d) Speziallöschmittel</p>
<h3>Amtliche Prüfungsfragen Antworten:</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. d</p>
<p>3. a, d</p>
<p>4. c</p>
<p>5. d</p>
<p>6. b</p>
<p>7. a</p>
<p>8. b</p>
<p>9. a</p>
<p>10. b</p>

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