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	<title> &#187; Prüfungsfragen Berufe</title>
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		<title>Prüfungsfragen Berufe</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe Im Zusammenhang mit dem Beruf und der Berufsausbildung stehen zunächst zwei Prüfungen im Vordergrund, nämlich zum einen die Zwischenprüfung und zum anderen die Abschlussprüfung, die in Abhängigkeit zum Beruf auch als Gesellenprüfung bezeichnet wird. Diese Prüfungen entscheiden darüber, ob der Prüfling seine Ausbildung erfolgreich beenden kann. Allerdings ist es mit diesen beiden Prüfungen [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Berufe</h1>
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<script language="javascript"  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script></div><p><strong>Im Zusammenhang mit dem Beruf und der Berufsausbildung </strong>stehen zunächst zwei Prüfungen im Vordergrund, nämlich zum einen die Zwischenprüfung und zum anderen die Abschlussprüfung, die in Abhängigkeit zum Beruf auch als Gesellenprüfung bezeichnet wird. Diese Prüfungen entscheiden darüber, ob der Prüfling seine Ausbildung erfolgreich beenden kann. Allerdings ist es mit diesen beiden Prüfungen nicht getan, denn auch im Laufe des Berufslebens wird sich der Prüfling immer wieder mit weiteren Prüfungen konfrontiert sehen, beispielsweise in Form von Prüfungen zu Weiterbildungen wie etwa einer Meisterprüfung oder auch mit Eignungstests im Zuge des Bewerbungsverfahrens. Verständlicherweise rufen Prüfungen immer ein gewisses Maß an Nervosität und Anspannung, zumindest jedoch ein ungutes Gefühl hervor. Hilfreich ist es daher, sich im Vorfeld der Prüfung nicht nur mit den Inhalten, sondern auch mit der Struktur von Prüfungen im Allgemeinen vertraut zu machen.</p>
<p><span id="more-127"></span></p>
<p><strong>1.) Grundsätzlich gilt für jede Prüfung, </strong>dass die Absicht verfolgt wird, zu überprüfen, ob der Prüfling über die notwendigen Kompetenzen verfügt, um ein berufsbezogenes Problem lösen zu können. In anderen Worten heißt das, dass abgefragt wird, ob der Prüfling die bis zum Zeitpunkt der Prüfung vermittelten Inhalte verstanden hat und anwenden kann. Zeitgleich bedeutet dies aber auch, dass der Prüfling tatsächlich nur die Inhalte beherrschen muss, die er bis dahin erlernt hat und beispielsweise im Rahmen einer Zwischenprüfung, die meist nach dem ersten Lehrjahr erfolgt, keine Inhalte abgefragt werden, die erst im dritten Lehrjahr behandelt werden.</p>
<p><strong>2.) Für die Durchführung von Prüfungen</strong> kommen drei Methoden in Frage, nämlich ein schriftlicher, ein mündlicher und ein praktischer Prüfungsteil. Eine mündliche Prüfung gleicht vom Prinzip her einem Gespräch, das der Prüfling mit dem Prüfungsausschuss führt. Die Prüfer stellen Fragen, die der Prüfling entsprechend beantwortet. In den meisten Fällen rufen mündliche Prüfungen mehr Nervosität hervor als schriftliche Prüfungen, aber hier gilt der Tipp, daran zu denken, dass Prüfer auch nur Menschen sind, die sehr wohl wissen, dass der Prüfling angespannt ist und insofern mit entsprechenden Zwischenfragen weiterhelfen, wenn der Prüfling ins Stocken gerät. Im Rahmen einer praktischen Prüfung gilt es, konkrete Aufgaben zu lösen, die im Zusammenhang mit der Berufspraxis stehen. So werden beispielsweise bei Handwerksberufen Arbeitsproben oder einfachere Prüfungsstücke gefordert, bei kaufmännischen Berufen Datenauswertungen und darauf aufbauender Schriftverkehr.</p>
<p><strong>3.) Eine schriftliche Prüfung </strong>wird in aller Regel anhand von Prüfungsbögen durchgeführt, die es entsprechend der Vorgaben zu bearbeiten gilt. Dabei gibt es mehrere Varianten, wie die Prüfungsfragen gestaltet sein können. Sehr häufig wird das Wissen mittels Multiple-Choice-Fragen abgefragt, wobei es sich hier um Auswahlfragen handelt, bei denen mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Zur Beantwortung der Fragen wird dann die richtige Antwortmöglichkeit angekreuzt, allerdings gilt zu beachten, dass nicht zwangsläufig immer nur eine Antwortmöglichkeit richtig sein muss. Als Tipp gilt zudem, gegebene Antworten im Nachhinein nicht nochmals zu korrigieren, denn als Merksatz gilt, dass der erste Gedanke im Regelfall der richtige Gedanke ist. Die zweite Variante von Prüfungsfragen sind Fragen, die es in eigenen Worten zu beantworten gilt, meist stichpunktartig oder in kurzen, knappen Worten. Bei diesen Fragen gilt der Tipp, die Fragen tatsächlich so zu beantworten, wie laut Fragestellung gefordert. Das bedeutet, dass es ausreicht, drei Beispiele zu nennen, wenn drei Beispiele gefordert sind, denn alles andere kostet nur unnötig Zeit, wird jedoch nicht durch Extrapunkte oder ähnliches honoriert. Weitere mögliche Varianten von Prüfungsfragen sind Fragen, Analysen, Zusammenfassungen oder Korrekturen von Texten sowie Bilder und Grafiken, die beschriftet oder ausgewertet werden müssen.</p>
<p><strong>4.) Im Allgemeinen gilt für jede Prüfung der Tipp,</strong> ruhig zu bleiben und konzentriert zu arbeiten. Das bedeutet zum einen, dass die Fragestellungen genau gelesen werden müssen. Zum anderen ist es ratsam, Fragen, die nicht direkt auf Anhieb lösbar sind, zunächst auszulassen. Hilfreich kann zudem sein, wenn der Prüfling im Hinterkopf behält, dass es für ein erfolgreiches Bestehen der Prüfung nicht notwendig ist, alle Fragen vollständig richtig zu beantworten, so dass eine falsche Antwort oder nicht gelöste Aufgabe kein Grund zur Panik sind.</p>
<h2>Prüfungsfragen Berufe</h2>
<p><strong>1. In welcher Stadt befindet sich der Sitz des Europarates?</strong></p>
<p>a) Straßburg</p>
<p>b) Luxemburg</p>
<p>c) Brüssel</p>
<p>d) Den Haag</p>
<p><strong>2. Wie heißt der Begriff, wenn Arbeitgeber und Gewerkschaften Lohnabschlüsse frei aushandeln?</strong></p>
<p>a) Karenzvertrag</p>
<p>b) Kollektivvertrag</p>
<p>c) Tarifautonomie</p>
<p>d) Solidaritätsprinzip</p>
<p><strong>3. Welches Wirtschaftssystem besteht in der Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) demokratische Staatswirtschaft</p>
<p>b) soziale Marktwirtschaft</p>
<p>c) sozial-kapitalistische Volkswirtschaft</p>
<p>d) kontrollierte Staatswirtschaft</p>
<p><strong>4. Wie lautet die Bezeichnung für einen Schuldner in der Buchführung?</strong></p>
<p>a) Insolvend</p>
<p>b) Mankor</p>
<p>c) Debitor</p>
<p>d) Subtrahend</p>
<p><strong>5. In welchem Jahr endete der Erste Weltkrieg?</strong></p>
<p>a) 1914</p>
<p>b) 1916</p>
<p>c) 1918</p>
<p>d) 1920</p>
<p><strong>6. Welcher der folgenden Staaten grenzt nicht an die Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) Frankreich</p>
<p>b) Polen</p>
<p>c) Luxemburg</p>
<p>d) Liechtenstein</p>
<p><strong>7. Wer gilt als Erfinder des Dynamits?</strong></p>
<p>a) Röntgen</p>
<p>b) Planck</p>
<p>c) Nobel</p>
<p>d) Curie</p>
<p><strong>8. Mithilfe welcher Formel wird der Flächeninhalt eines Kreises nicht berechnet?</strong></p>
<p>a) a=a2+b2</p>
<p>b) G= V2+42</p>
<p><strong>9. Wie lautet die Bezeichnung für den Übergang eines Stoffes vom gasförmigen in den festen Aggregatzustand?</strong></p>
<p>a) Kondensieren</p>
<p>b) Sieden</p>
<p>c) Erstarren</p>
<p>d) Resublimieren</p>
<p><strong>10. Welches der folgenden Werke stammt nicht von Schiller?</strong></p>
<p>a) Maria Stuart</p>
<p>b) Der zerbrochne Krug</p>
<p>c) Die Räuber</p>
<p>d) Wallenstein</p>
<h3>Prüfungsfragen Berufe Antworten</h3>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. c</p>
<p>6. d</p>
<p>7. c</p>
<p>8. a, b</p>
<p>9. d</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Prüfungsfragen Versicherungsfachmann mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Versicherungsfachmann mit 10 Prüfungsaufgaben Die Aufgabe eines Versicherungsfachmannes besteht darin, Kunden über Personen- und Sachversicherungsprodukte zu beraten. Dazu ermittelt er die jeweilige Bedarfsituation des privaten Haushaltes und erstellt darauf abgestimmte Angebote. Daneben organisiert er die Abwicklung der Absicherung gegen Risiken und finanzielle Folgen. Zusammenfassend erklärt kümmern sich Versicherungsfachleute somit um alle organisatorischen Dinge im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Prüfungsfragen Versicherungsfachmann mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Die Aufgabe eines Versicherungsfachmannes</strong> besteht darin, Kunden über Personen- und Sachversicherungsprodukte zu beraten. Dazu ermittelt er die jeweilige Bedarfsituation des privaten Haushaltes und erstellt darauf abgestimmte Angebote. Daneben organisiert er die Abwicklung der Absicherung gegen Risiken und finanzielle Folgen. Zusammenfassend erklärt kümmern sich Versicherungsfachleute somit um alle organisatorischen Dinge im Zusammenhang mit Versicherungen, angefangen bei der Angebotserstellung und dem Verkauf von Versicherungsprodukten bis hin zur Aufnahme und Abwicklung von Versicherungsfällen. Die Prüfung zum Versicherungsfachmann beruht auf der gegenseitigen Verpflichtung der deutschen Versicherungsgesellschaften, die Mitglieder im Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. sind, die Ausbildung zum Versicherungsfachmann als Mindestqualifikation insbesondere für die Mitarbeiter einzuführen, die hauptberuflich im Außendienst tätig sind.</p>
<p><span id="more-124"></span></p>
<p><strong>1.) Die Prüfung zum Versicherungsfachmann </strong>wird von den Industrie- und Handleskammern abgenommen und beruht auf der Verordnung über die Versicherungsvermittlung und -beratung. Nach erfolgreich abgelegter Prüfung darf der Prüfling den Titel Geprüfter Versicherungsfachmann IHK tragen und verfügt damit über die notwendige Qualifikation, um als Versicherungsvermittler tätig zu sein und erfüllt die Voraussetzungen für die Erteilung einer Gewerbeerlaubnis.</p>
<p><strong>2.) Bei der Prüfung handelt es sich um eine Sachkundeprüfung n</strong>ach Â§ 34d Abs. 2 Nr. 4 der Gewerbeordnung, die sich in einen schriftlichen und einen praktischen Prüfungsteil gliedert. Die Themenschwerpunkte der Prüfungsfragen entstammen aus den Bereichen Kundenberatung, Rechtliche Grundlagen, Vorsorge sowie Sach- und Vermögensversicherungen. Im Bereich der Kundenberatung geht es um die Kenntnisse hinsichtlich der Serviceerwartungen von Kunden, den Vorbereitungen von Besuchen und Kundenkontakten, Gespräche mit Kunden sowie die Betreuung von Kunden. Im Zusammenhang mit den rechtlichen Grundlagen wird das Wissen zum Vertragsrecht im Allgemeinen und den Rechtsvorschriften für Versicherungsverträge im Besonderen, zum Vermittler- und Beraterrecht, dem Verbraucherschutz, den Zuständigkeiten hinsichtlich der Versicherungsaufsicht sowie zur Dienstleistungs- und Niederlassungsfreiheit im europäischen Binnenmarkt abgefragt. Der Bereich Vorsorge beschäftigt sich mit der gesetzlichen Rentenversicherung sowie der privaten Vorsorge durch Lebens-, Renten- und Berufsunfähigkeitsversicherungen, den Grundzügen der betrieblichen Altersvorsorge sowie der Kranken- und die Pflegeversicherung. Hinzu kommt die Abfrage der Kenntnisse im Zusammenhang mit Haftpflicht-, Kraftfahrt-, Hausrat-, Gebäude- und Rechtschutzversicherungen. Die Prüfungsfragen sind dabei im Regelfall als Multiple-Choice-Aufgaben gestaltet, das bedeutet, der Prüfling wählt die richtige Lösung aus vorgegebenen Antwortmöglichkeiten aus. Allerdings handelt es sich bei den Prüfungsfragen um praxisbezogene Aufgaben, bei denen es darum geht, das vorhandene Wissen abzurufen und entsprechend der Aufgabenstellung auf die Praxis bezogen anzuwenden. Insgesamt gilt für den schriftlichen Prüfungsteil der Tipp, die Fragen und die Antwortmöglichkeiten genau und aufmerksam zu lesen, da gerade kleine Details von Bedeutung für die Richtigkeit sein können. Zudem sollten immer alle Fragen beantwortet werden, gegebenenfalls auch, indem eine unbekannte Lösung geraten wird.</p>
<p><strong>3.) Der praktische Prüfungsteil erfolgt in Form der Simulation</strong> eines Kundenberatungsgespräches. Dabei geht es in erster Linie darum, unter Beweis zu stellen, dass der Prüfling ein Beratungsgespräch führen kann und in der Lage ist, Lösungen auszuarbeiten und anzubieten, die der Bedarfssituation des Kunden gerecht werden. Allerdings kann der Prüfling festlegen, ob die nachgestellte Situation ein Beratungsgespräch im Zusammenhang mit der Vorsorge oder mit Sach- und Vermögensversicherungen wiederspiegeln soll.</p>
<h2>Prüfungsfragen Versicherungsfachmann:</h2>
<p><strong>1. Eine Hausratsversicherung schützt nicht vor&#8230;</strong></p>
<p>a) Feuer</p>
<p>b) Leitungswasser</p>
<p>c) Sturm</p>
<p>d) vorsätzlich herbeigeführte Schäden</p>
<p><strong>2. Wobei handelt es sich um keine Personenversicherung?</strong></p>
<p>a) Lebensversicherung</p>
<p>b) Rechtschutzversicherung</p>
<p>c) Krankenversicherung</p>
<p>d) Unfallversicherung</p>
<p><strong>3. Wo befindet sich der Sitz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht?</strong></p>
<p>a) Bonn</p>
<p>b) Berlin</p>
<p>c) Frankfurt am Main</p>
<p>d) München</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich um ein biometrisches Risiko, das durch eine entsprechende Versicherung abgesichert werden kann?</strong></p>
<p>a) Gerichtskosten</p>
<p>b) Wohnungsbrand</p>
<p>c) Pflegebedürftigkeit</p>
<p>d) Krankheitskosten</p>
<p><strong>5. In welcher Höhe liegt der derzeitige Beitragssatz zur Gesetzlichen Rentenversicherung?</strong></p>
<p>a) 17,3 %</p>
<p>b) 19,9 %</p>
<p>c) 18,6 %</p>
<p>d) 20,7 %</p>
<p><strong>6. Wobei handelt es sich nicht um ein Risiko, das vom Versicherungsschutz der privaten Haftpflichtversicherung ausgeschlossen ist?</strong></p>
<p>a) Schäden, die durch grobe Fahrlässigkeit herbeigeführt wurden</p>
<p>b) Ansprüche von Familienmitgliedern, die ein einem gemeinsamen Haushalt leben</p>
<p>c) Schaden an fremden Sachen, die sich aufgrund von beispielsweise Miete, Pacht oder Leasing im Besitz des Versicherungsnehmers befinden</p>
<p>d) Umwelt-, Strahlen- oder Asbestschäden</p>
<p><strong>7. Was ist kein weiches Tarifmerkmal?</strong></p>
<p>a) Das Alter des Versicherungsnehmers</p>
<p>b) Die sozialpolitische Ansicht des Versicherungsnehmers</p>
<p>c) Beruf des Versicherungsnehmers</p>
<p><strong>8. Ein Kunde wünscht ein möglichst günstiges Versicherungsprodukt, um ein Darlehen mit kontinuierlicher Tilgung abzusichern. Welches der nachfolgenden Versicherungsprodukte bietet sich hierfür besonders an?</strong></p>
<p>a) Berufsunfähigkeitsversicherung</p>
<p>b) Risikolebensversicherung mit fallender Versicherungssumme</p>
<p>c) kapitalbildende Lebensversicherung</p>
<p>d) Unfallversicherung mit integrierter Invaliditätsrente</p>
<p><strong>9. Was gehört nicht zu den mittelbaren Durchführungswegen im Zusammenhang mit der betrieblichen Altersvorsorge?</strong></p>
<p>a) Direktversicherung</p>
<p>b) Direktzusage</p>
<p>c) Pensionsfonds</p>
<p>d) Unterstützungskasse</p>
<p><strong>10. Welche Voraussetzung muss ein Versicherer in Deutschland in jedem Fall erfüllen?</strong></p>
<p>a) Es muss sich um ein Unternehmen handeln, beispielsweise eine Versicherungsgesellschaft oder eine Versicherungsanstalt.</p>
<p>b) Es müssen mindestens 100 Personen beschäftigt sein.</p>
<p>c) Der Versicherer muss auch andere Finanzdienstleistungen, beispielsweise Immobilienfinanzierungen, anbieten.</p>
<p>d) Der Versicherer muss unterschiedliche Versicherungsarten anbieten.</p>
<h3>Prüfungsfragen Versicherungsfachmann Antworten:</h3>
<p>1. d</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a, c</p>
<p>4. c</p>
<p>5. b</p>
<p>6. a</p>
<p>7. b</p>
<p>8. b</p>
<p>9. b</p>
<p>10. a</p>

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		<title>Ausbildereignungsprüfung Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/ausbildereignungspruefung-pruefungsfragen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ausbildereignungsprüfung Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Der überwiegende Teil von Ausbildungen wird heutzutage in Form von dualen Ausbildungen durchgeführt. Das bedeutet, dass dem Azubi an zwei Stätten Lehrinhalte vermittelt werden, wobei die praktische Ausbildung im Ausbildungsbetrieb und die theoretische Ausbildung in der Berufsschule erfolgt. Dem Ausbilder kommt dabei eine tragende Rolle zu, denn er ist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Ausbildereignungsprüfung Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Der überwiegende Teil </strong>von Ausbildungen wird heutzutage in Form von dualen Ausbildungen durchgeführt. Das bedeutet, dass dem Azubi an zwei Stätten Lehrinhalte vermittelt werden, wobei die praktische Ausbildung im Ausbildungsbetrieb und die theoretische Ausbildung in der Berufsschule erfolgt. Dem Ausbilder kommt dabei eine tragende Rolle zu, denn er ist nicht nur wichtigster Ansprechpartner und derjenige, der Anweisungen gibt und erbrachte Leistungen oder auch das Berichtsheft bewertet. Er übernimmt darüber hinaus auch die Rolle desjenigen, der die Verantwortung für die Ausbildung trägt und dessen Aufgabe letztlich darin besteht, den Azubi darin zu unterstützen, zu einem Mitarbeiter werden, der aufgrund seiner Kompetenzen eigenverantwortlich und selbstständig arbeiten und die ihm übertragenen Aufgaben eingeständig planen, durchführen und kontrollieren kann.</p>
<p><span id="more-122"></span></p>
<p><strong>Das Berufsbildungsgesetz schreibt </strong>dabei allerdings vor, dass grundsätzlich nur derjenige die Rolle des Ausbilders übernehmen darf, der persönlich und fachlich geeignet ist und über die notwendigen berufs- und arbeitspädagogischen Kompetenzen verfügt, um den Azubi während seiner handlungsorientierten Ausbildung unterstützen zu können. Durch das Ablegen der Ausbildereignungsprüfung hat der Ausbilder die Möglichkeit, seine fachlichen und sozialen Kompetenzen unter Beweis zu stellen und damit seine Eignung als Ausbilder nachzuweisen.</p>
<p><strong>1.) Zuständig für die Abnahme</strong> der Ausbildereignungsprüfung sind grundsätzlich die jeweils zuständigen Stellen. In den meisten Fällen sind dies die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern, daneben nehmen aber beispielsweise auch die Ärztekammern oder die Notarkammern die Prüfungen ab. Die Ausbildereignungsprüfung gliedert sich dabei in zwei Prüfungsteile, nämlich in einen schriftlichen und einen praktischen Prüfungsteil.</p>
<p><strong>2.) Der schriftliche Prüfungsteil</strong> <strong>beschäftigt</strong> sich mit den sieben grundlegenden Handlungsfeldern des Ausbilders. Hierzu gehören die allgemeinen Grundlagen, das Mitwirken bei der Einstellung von Azubis, die Planung der Ausbildung sowie die Ausbildung am Arbeitsplatz und die Ausbildung in der Gruppe. Hinzu kommen die Förderung des Lernprozesses sowie der Abschluss der Ausbildung. Dabei geht es im Rahmen der schriftlichen Prüfung zwar auch um das Beherrschen des theoretischen Grundlagenwissens, der Fokus liegt jedoch darauf, ob der künftige Ausbilder sein Wissen auf die Praxis übertragen und entsprechend umsetzen kann. Insofern werden die Prüfungsfragen meist nicht als reine Wissensfragen gestellt, sondern vielmehr typische Situationen aus dem Berufs- und Ausbildungsalltag geschildert und die Fragen daraus abgeleitet.</p>
<p><strong>3.) Der praktische Prüfungsteil</strong> <strong>beinhaltet</strong> entweder eine Unterweisungsprobe oder eine Präsentation sowie ein daran anschließenden Prüfungsgespräch. Grundlage für die Unterweisungsprobe oder die Präsentation, die etwa 15 bis 20 Minuten in Anspruch nehmen, ist das schriftliche Konzept, das der Prüfling vorbereitet hat, das er jedoch möglichst frei vortragen sollte. Entschließt sich der Prüfling für eine Unterweisungsprobe, übernimmt einer der Prüfer die Rolle des Azubis. Dabei ist es möglich, dass die Unterweisung nicht bis zum Ende durchgeführt wird, wenn sich der Prüfungsausschuss bereits vor Ablauf der Zeit ein ausreichendes Bild über das Erreichen der geplanten Lernziele und die Leistungen des Ausbilders machen konnte. Bei einer Präsentation fungieren die Prüfer als Zuhörer und Zuschauer, greifen aber nicht aktiv ein. Insofern ist es ratsam, nicht nur durch eine verständliche und nachvollziehbare Ausdrucksweise zu überzeugen, sondern entsprechende Medien und Hilfsmittel einzusetzen, die die Präsentation wirkungsvoll unterstreichen. Im Anschluss an die Unterweisungsprobe oder die Präsentation erfolgt ein etwa 10- bis 15minütiges Prüfungsgespräch. Dabei können sich die Fragen sowohl auf die vorausgehende praktische Durchführung beziehen und einzelne Aspekte daraus aufgreifen, ebenso ist allerdings auch möglich, das Fragen aus anderen Handlungsfeldern gestellt werden.</p>
<h2>Ausbildereignungsprüfung Prüfungsfragen:</h2>
<p><strong>1. Was gehört nicht zu den Pflichten eines Auszubildenden?</strong></p>
<p>a) den Unterweisungen des Ausbilders Folge zu leisten</p>
<p>b) die betriebliche Ordnung einzuhalten</p>
<p>c) Arbeiten zu verrichten, die nicht dem Ausbildungszweck dienen</p>
<p>d) an ärztlichen Untersuchungen laut Jugendarbeitsschutzgesetz teilzunehmen</p>
<p><strong>2. Welche der folgenden Aussagen hinsichtlich der Pausenregelung ist richtig?</strong></p>
<p>a) Das Jugendarbeitsschutzgesetz besagt, dass die Pause bei einer Arbeitszeit von 4,5 bis 6 Stunden 30 Minuten und bei einer längeren Arbeitszeit als 6 Stunden 60 Minuten dauern muss, wobei die erste Pause nach spätestens 4,5 Stunden zu erfolgen hat.</p>
<p>b) Das Jugendarbeitsschutzgesetz besagt, dass die Pause bei einer Arbeitszeit von 4,5 bis 6 Stunden 30 Minuten und bei einer längeren Arbeitszeit als 6 Stunden 45 Minuten dauern muss, wobei die erste Pause nach spätestens 4,5 Stunden zu erfolgen hat.</p>
<p>c) Das Jugendarbeitsschutzgesetz besagt, dass die Pause bei einer Arbeitszeit von 4,5 bis 6 Stunden 30 Minuten und bei einer längeren Arbeitszeit als 6 Stunden 60 Minuten dauern muss, wobei es unerheblich ist, wann die Pause erfolgt. Es ist also auch möglich, auf eine Pause zu verzichten und den Azubi dafür früher in den Feierabend zu entlassen.</p>
<p>d) Das Jugendarbeitsschutzgesetz besagt, dass die Pause bei einer Arbeitszeit von 4,5 bis 6 Stunden 30 Minuten und bei einer längeren Arbeitszeit als 6 Stunden 45 Minuten dauern muss, wobei es zulässig ist, dass die Pausen nur als fünfminütige Pausen erfolgen.</p>
<p><strong>3. Wobei handelt es sich nicht um Schlüsselqualifikationen, die hinsichtlich der Aufnahme der beruflichen Ausbildung und der beruflichen Eignung vorhanden sein müssen?</strong></p>
<p>a) Sozialkompetenz</p>
<p>b) Fachkompetenz</p>
<p>c) Methodenkompetenz</p>
<p>d) Individualkompetenz</p>
<p><strong>4. Welche der folgenden Angaben dürfen in einem Ausbildungszeugnis nicht erwähnt werden?</strong></p>
<p>a) Krankheitszeiten</p>
<p>b) Auflistung der einzelnen vermittelten Lehrinhalte</p>
<p>c) Abmahnungen</p>
<p>d) Beginn, Dauer und Beendigung der Ausbildung</p>
<p><strong>5. Der Azubis eines Betriebs erkrankt während der Probezeit und fällt für 3 Wochen aus. Im Ausbildungsvertrag wurde eine Probezeit von 3 Monaten vereinbart. Ist es zulässig, die Probezeit um die Dauer der Unterbrechung, in diesem Fall also um 3 Wochen, zu verlängern?</strong></p>
<p>a) ja, denn während der Probzeit gelten nach Â§ 20 BBiG gesonderte Regelungen</p>
<p>b) nein, denn die Probzeit darf nur verlängert werden, wenn die Unterbrechung mehr als ein Drittel der Probezeit beträgt</p>
<p><strong>6. Worauf beziehen sich kognitive Lernziele?</strong></p>
<p>a) auf Änderungen der Interessen, Einstellungen und Wertungen</p>
<p>b) auf manuelle oder intellektuelle Fähigkeiten sowie körperliche Tätigkeiten</p>
<p>c) auf das Wissen und auf intellektuelle Fertigkeiten</p>
<p><strong>7. Wann kann darauf verzichtet werden, ein Ausbildungszeugnis auszustellen bzw. dieses zurückzuhalten?</strong></p>
<p>a) wenn der Azubi noch über Firmeneigentum oder ihm für die Ausbildung überlassene Gegenstände wie beispielsweise Schlüssel oder Werkzeuge verfügt</p>
<p>b) wenn der Azubi unmittelbar nach der Ausbildung von dem Ausbildungsbetrieb übernommen wird</p>
<p>c) wenn der Azubi häufig gefehlt oder sich so verhalten hat, dass ein Zeugnis nach dem Prinzip des Wohlwollens nicht möglich ist, sondern ein sehr schlechtes Zeugnis ausgestellt werden müsste</p>
<p>d) der Azubi hat immer Anspruch auf ein Ausbildungszeugnis, das ihm unaufgefordert ausgehängt werden muss</p>
<p><strong>8. Was besagt Paragraph 18 Absatz 1 des Jugendarbeitsschutzgesetzes?</strong></p>
<p>a) Jugendliche mit einem Alter von 17 Jahren haben Anspruch auf 25 Werktage Urlaub.</p>
<p>b) Jugendliche dürfen am 24. und 31 Dezember nicht nach 14 Uhr beschäftigt werden.</p>
<p>c) Die Wochenarbeitszeit für Jugendliche ist auf 40 Stunden pro Woche begrenzt.</p>
<p>d) Die zulässige Arbeitszeit von Jugendlichen umfasst prinzipiell den Zeitraum zwischen 6 Uhr und 20 Uhr.</p>
<p><strong>9. Wobei handelt es sich um keine Taxonomiestufe im psychomotorischen Bereich?</strong></p>
<p>a) Imitation</p>
<p>b) Handlungsgliederung</p>
<p>c) Beurteilung</p>
<p>d) Präzisierung</p>
<p><strong>10. Nach Ablauf der Probezeit wurde das Ausbildungsverhältnis mit dem Auszubildenden aus einem wichtigen Grund gekündigt. Besteht grundsätzlich die Möglichkeit, den Azubi wegen dieses wichtigen Grundes auch schadensersatzpflichtig zu machen?</strong></p>
<p>a) Ja, denn grundsätzlich ist immer derjenige dem anderen gegenüber schadensersatzpflichtig, der den wichtigen Grund zu vertreten hat.</p>
<p>b) Nein, denn in diesem Fall greifen gesonderte Regelungen des BBiG und des Arbeitsschutzgesetzes.</p>
<h3>Ausbildereignungsprüfung Prüfungsfragen Antworten:</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. a</p>
<p>3. b</p>
<p>4. a, c</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. d</p>
<p>8. b</p>
<p>9. c</p>
<p>10. a</p>

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		<title>Prüfungsfragen Staplerschein mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:22:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Staplerschein mit 10 Prüfungsaufgaben Gabelstapler sowie auch andere Flurförderfahrzeuge kommen in erster Linie in Warenlagern und auf Betriebsgeländen zum Einsatz und dienen dazu, meist auf Paletten gelagerte Waren zu transportieren und an ihren Bestimmungsort zu bringen. Daneben kommen Gabelstapler auch beim Be- und Entladen von LKWs zum Einsatz. Voraussetzung dafür, dass eine Person einen [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Staplerschein mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Gabelstapler sowie auch andere Flurförderfahrzeuge</strong> kommen in erster Linie in Warenlagern und auf Betriebsgeländen zum Einsatz und dienen dazu, meist auf Paletten gelagerte Waren zu transportieren und an ihren Bestimmungsort zu bringen. Daneben kommen Gabelstapler auch beim Be- und Entladen von LKWs zum Einsatz. Voraussetzung dafür, dass eine Person einen Gabelstapler führen darf und insbesondere auch im Haupterwerb als Gabelstaplerfahrer tätig sein kann, ist der sogenannte Staplerschein, der letztlich eine Art Führerschein für Flurförderfahrzeuge darstellt. Dabei sind allerdings neben dem eigentlichen Staplerschein weitere Voraussetzungen zu erfüllen, die darin bestehen, dass der Führer des Flurförderfahrzeugs mindestens 18 Jahre alt und aus körperlicher und fachlicher Sicht für die Tätigkeit geeignet sein muss.</p>
<p><span id="more-119"></span></p>
<p><strong>1.) Die Prüfung für den Staplerschein</strong> gliedert sich in einen schriftlichen und einen praktischen Prüfungsteil. In den meisten Fällen geht der Prüfung ein Kurs voraus, häufig ist allerdings die Zulassung zur Prüfung nicht an die Teilnahme eines Vorbereitungskurses gebunden. Zu den wesentlichen Inhalten, die während des Kurses vermittelt und im Rahmen der Prüfung abgefragt werden, gehören der Aufbau und die Funktionsweise von Gabelstaplern sowie der Themenbereich des Arbeitschutzes, hinzu kommt das Erlernen des Umgangs, des Fahrens, des Bedienens sowie die Wartung und Pflege von Gabelstaplern in der praktischen Ausbildung.</p>
<p><strong>2.) Der schriftliche Prüfungsteil erfolgt</strong> anhand eines Fragebogens, der meist etwa 50 Fragen beinhaltet, die als Multiple-Choice-Fragen gestaltet sind. Das bedeutet, dass mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind und die richtige Antwort durch Ankreuzen ausgewählt wird. Wichtig bei solchen Auswahlfragen ist, sowohl Frage als auch Antwortmöglichkeiten genau zu lesen, da vielfach nur kleine Details darüber entscheiden, ob die Antwort richtig oder falsch ist. Zudem sollte insbesondere bei Unsicherheit immer dem ersten Gedanken gefolgt werden, da dieser meist auch der richtige Gedanke ist. Insgesamt gilt der Tipp, beantwortete Fragen nicht nochmals zu lesen oder zu korrigieren, da ein längeres Nachdenken häufig dazu führt, dass eigentlich richtige Antworten ins Falsche korrigiert werden.</p>
<p><strong>3.) Der praktische Prüfungsteil besteht</strong> im Regelfall aus einer Prüfungsfahrt, die etwa 20 Minuten lang dauert. Während dieser Fahrt werden mehrere Übungen durchgeführt, beispielsweise die Aufnahme von Ladegut, das Führen des Gabelstaplers zwischen Regalen und das Stapeln oder Absetzen des Ladeguts an einer vorgegebenen Stelle. Dabei kommt es bei der praktischen Prüfung darauf an, unter Beweis zu stellen, dass der Prüfling den Gabelstapler unter Einhaltung der Vorschriften korrekt bedienen und sicher führen kann.</p>
<p><strong>4.) Insgesamt ist die Staplerscheinprüfung</strong> gut zu bewältigen. Beruhigend für den Prüfling ist dabei sicherlich, dass ein kleiner Fahrfehler oder eine falsch beantwortete Frage nicht automatisch dazu führen, dass die Prüfung als nicht bestanden gilt, da eine bestimmte Anzahl an Fehlerpunkten zulässig ist. Zudem kann die Prüfung schlimmstenfalls auch wiederholt werden. Als Nachweis über die Befähigung, einen Gabelstapler zu führen, erhält jeder Prüfling eine Teilnahmebescheinigung, eine Dokumentation der Prüfungsergebnisse sowie den Staplerschein als Zertifikat über die erfolgreich absolvierte Abschlussprüfung.</p>
<h2>Prüfungsfragen Staplerschein:</h2>
<p><strong>1. Wobei handelt es sich nicht um ein Bauteil eines Frontgabelstaplers?</strong></p>
<p>a) Gegengewicht</p>
<p>b) Lenkrad</p>
<p>c) Betriebsstundenzähler</p>
<p>d) Schwenkwerksbegrenzer</p>
<p><strong>2. Wodurch kennzeichnet sich die rahmenlose Blockbauweise?</strong></p>
<p>a) alle Antriebskomponenten sind in einem Gesamtblock miteinander verbunden</p>
<p>b) die Gabelzinken sind hydraulisch verstellbar</p>
<p>c) die Energiezufuhr erfolgt über eine Batterie</p>
<p>d) die Antriebskomponenten sind auf verschiedene Bauteile verteilt</p>
<p><strong>3. Wann darf mit einem Gabelstapler über Kopfhöhe gestapelt werden?</strong></p>
<p>a) grundsätzlich immer</p>
<p>b) wenn ein Fahrerschutzdach vorhanden ist</p>
<p>c) wenn ein Lastenschutzgitter vorhanden ist</p>
<p>d) über Kopfhöhe darf nicht gestapelt werden</p>
<p><strong>4. Durch welches Bauteil wird das Vor- und Zurückneigen des Hubgerüstes möglich?</strong></p>
<p>a) Zweizylinder-Ottomotor</p>
<p>b) Gegengewicht</p>
<p>c) doppelwirkender Hydraulikzylinder</p>
<p>d) Plungerzylinder</p>
<p><strong>5. Wie muss ein Frontgabelstapler geführt werden, wenn das aufgenommene Ladegut die Sicht nach vorne behindert?</strong></p>
<p>a) langsam vorwärts, mit nach vorne geneigtem Hubgerüst</p>
<p>b) normal vorwärts, allerdings nur im Schritttempo und mit Warnzeichen</p>
<p>c) rückwärts, vorwärts nur mit Einweiser</p>
<p>d) rückwärts, mit soweit angehobenem Hubgerüst, das zwischen der Ladung hindurchgeschaut werden kann</p>
<p><strong>6. Welches Bauteil von Frontgabelstaplern gehört zum Hydraulikkreislauf?</strong></p>
<p>a) Duplex-Hubgerüst</p>
<p>b) Gabelzinken</p>
<p>c) Hubantrieb</p>
<p>d) Axialkolbenpumpe</p>
<p><strong>7. An welchem Bauteil sind die Gabelzinken befestigt?</strong></p>
<p>a) Gabelträger</p>
<p>b) Lastmomentbegrenzer</p>
<p>c) Gegengewicht</p>
<p>d) Lastschutzgitter</p>
<p><strong>8. Was gehört zu den Voraussetzungen für das Führen von Flurförderfahrzeugen mit Fahrerstand und Fahrersitz?</strong></p>
<p>a) der Besitz eines gültigen Kfz-Führerscheins</p>
<p>b) die mündliche Beautragung durch den Vorgesetzen</p>
<p>c) die schriftliche Beauftragung durch den Vorgesetzen</p>
<p>d) das Tragen eines Schutzhelmes</p>
<p><strong>9. Wie ist die korrekte Vorgehensweise, wenn der Gabelstaplerfahrer einen Defekt oder einen Schaden an dem Fahrzeug feststellt?</strong></p>
<p>a) zunächst vorsichtiges Weiterfahren, Meldung des Schadens bei Dienstende</p>
<p>b) sofortige Meldung an den Vorgesetzen</p>
<p>c) Durchführung der Reparatur in Eigenregie</p>
<p>d) Wechsel des Fahrzeugs ohne besondere Meldung</p>
<p><strong>10. Wie groß ist eine Europalette üblicherweise?</strong></p>
<p>a) 1000 x 800 x 144 mm</p>
<p>b) 1200 x 900 x 144 mm</p>
<p>c) 1000 x 900 x 144 mm</p>
<p>d) 1200 Ã— 800 Ã— 144 mm</p>
<h3>Prüfungsfragen Staplerschein Lösungen:</h3>
<p>1. d</p>
<p>2. a</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. c</p>
<p>6. d</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. d</p>

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		<title>Prüfungsfragen Feuerwehr mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsfragen-feuerwehr/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Feuerwehr mit 10 Prüfungsaufgaben Sowohl die Berufsfeuerwehren als auch die Freiwilligen Feuerwehren legen sehr großen Wert auf eine solide Ausbildung, die sicherstellt, dass die Feuerwehrleute im Bedarfsfall ruhig, sicher und kompetent reagieren und damit ihre Aufgaben erfüllen können, ohne unnötige Risiken einzugehen oder sich selbst und andere zu gefährden. Dabei bestehen die Aufgaben der [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Feuerwehr mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Sowohl die Berufsfeuerwehren</strong> als auch die Freiwilligen Feuerwehren legen sehr großen Wert auf eine solide Ausbildung, die sicherstellt, dass die Feuerwehrleute im Bedarfsfall ruhig, sicher und kompetent reagieren und damit ihre Aufgaben erfüllen können, ohne unnötige Risiken einzugehen oder sich selbst und andere zu gefährden.</p>
<p><span id="more-117"></span><strong>Dabei bestehen die Aufgaben</strong> der Feuerwehr grundsätzlich im Retten, Löschen, Bergen und Schützen. Neben den Grundausbildungen, die notwendig sind, um später den Posten als beispielsweise Gruppenführer, Atemschutzträger oder Maschinist übernehmen zu können, gibt es eine Reihe weiterer Fortbildungen bei der Feuerwehr, wobei die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in den jeweiligen Prüfungen überprüft werden.</p>
<p><strong>1.) Die erste Prüfung</strong> als Feuerwehrmann erfolgt nach der Grundausbildung, darauf folgt eine zweite Prüfung und abschließend die Abschlussprüfung als Truppführer. Zwischen diesen Prüfungen liegt eine meist mehrjährige Ausbildung und während dieser Zeit erlernt der Feuerwehrmann den richtigen Umgang mit Geräten sowie das Erkennen, Einschätzen und Lösen von Gefahrensituationen. Nach erfolgreichem Abschluss dieser Prüfungen kann der Feuerwehrmann weitere Lehrgänge besuchen und daraufhin bestimmte Posten übernehmen.</p>
<p><strong>2.) Grundsätzlich bestehen Prüfungen</strong> bei der Feuerwehr, bis auf wenige Ausnahmen, aus einem schriftlichen und einem praktischen Prüfungsteil. Der praktische Prüfungsteil sieht dabei Übungen vor, bei denen es im Allgemeinen darum geht, die Kenntnisse und Fertigkeiten im Brandschutz, der technischen Hilfe sowie im Rettungsdienst unter Beweis zu stellen. Zeitgleich können jedoch auch der Teamgeist sowie die körperliche Belastbarkeit, beispielsweise bei der Prüfung zum Atemschutzträger, überprüft werden.</p>
<p><strong>3.) Der schriftliche Prüfungsteil </strong>erfolgt mithilfe von Auswahlfragen. Das bedeutet, es werden Fragen gestellt, bei denen mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Die Fragen werden beantwortet, indem die richtigen Antworten angekreuzt werden, wobei nicht immer nur eine Antwortmöglichkeit richtig sein muss. Je nach Prüfung werden dabei teils unterschiedliche Inhalte abgefragt. Bei der Feuerwehrprüfung zum Truppmann und somit der Grundausbildung bei der Feuerwehr stammen die Fragen aus Bereichen wie gesetzliche Grundlagen,  vorbeugender- und abwehrender Gefahrenschutz, Brände und Lösche, Geräte- und Fahrzeugkunde, technische Hilfeleistung oder Unfallverhütungsvorschriften.</p>
<p><strong>4.) Der nächste Schritt </strong>nach der Ausbildung zum Truppmann ist meist eine Ausbildung zum Sprechfunker. Auch hierbei erfolgt eine schriftliche und eine praktische Prüfung, die das Wissen in den Bereichen Verkehrsformen, Karten- und Gerätekunde sowie Fehlerquellen überprüft und mit Sprechfunkübungen im praktischen Prüfungsteil abschließt. Darauf aufbauend sind weitere Prüfungen möglich, beispielsweise als Atemschutzträger, als Maschinist oder als Truppführer.</p>
<p><strong>5.) Insgesamt setzen Prüfungen</strong> bei der Feuerwehr ein recht breites Wissen voraus, wobei die praktischen Prüfungsteile aufgrund der guten Vorbereitung und der teils langjährigen Erfahrung häufig als etwas leichter empfunden werden. Für den schriftlichen Prüfungsteil gilt daher der Tipp, die Fragen genau und konzentriert zu lesen und zu bearbeiten, da auf diese Weise viele Fehlerquellen vermieden werden können. Zudem sollten gegebene Antworten nicht mehr korrigiert werden, da es insbesondere bei Auswahlfragen häufig vorkommt, dass beim wiederholten Durchlesen Unsicherheit entsteht und eigentlich richtige Antworten ins Falsche korrigiert werden.</p>
<h2>Prüfungsfragen Feuerwehr:</h2>
<p><strong>1. Bei welchen der genannten Fahrzeuge handelt es sich um Löschfahrzeuge?</strong></p>
<p>a) TLF</p>
<p>b) RTW</p>
<p>c) LF</p>
<p>d) MTW</p>
<p><strong>2. Das Stichwort bei einem Einsatz lautet Brand Kinderzimmer. Wie ist die richtige Vorgehensweise?</strong></p>
<p>a) Löschangriff über Fenster und Zimmertür; vorsichtiges Ã–ffnen von Tür und Fenster, nach Ã–ffnung sofortige Wassergabe über Vollstrahl; gelöschte oder noch schwelende Gegenstände im Raum belassen; schwerer Atemschutz; wenn möglich Einsatz von Überdrucklüfter und Wassersauger.</p>
<p>b) Löschangriff von außen; Fenster einschlagen; Sprühstrahl einsetzen; schwelende Gegenstände aus dem Raum entfernen; schwerer Atemschutz; wenn möglich Einsatz von Überdrucklüfter und Wassersauger.</p>
<p>c) Löschangriff innen über Zimmertür; aus Deckung heraus vorgehen; Sprühstrahl einsetzen; schwelende Gegenstände aus dem Raum entfernen; schwerer Atemschutz; wenn möglich Einsatz von Überdrucklüfter und Wassersauger.</p>
<p><strong>3. Ist es zulässig, mehr als vier Leiterteile zusammenzustecken, wenn beispielsweise die Rettungshöhe nicht ausreichend ist?</strong></p>
<p>a) grundsätzlich ja</p>
<p>b) ja, aber nur wenn die Leitern aus identischem Material bestehen</p>
<p>c) nein, unter keinen Umständen</p>
<p><strong>4. Druckschläuche haben in den meisten Fällen welche Farbe?</strong></p>
<p>a) rot</p>
<p>b) schwarz</p>
<p>c) grün</p>
<p>d) blau</p>
<p><strong>5. Wo am Verteiler befindet sich das Übergangsstück (B- auf C-Kupplung)?</strong></p>
<p>a) am vorderen Eingang</p>
<p>b) am rechten Eingang</p>
<p>c) am mittleren Ausgang</p>
<p>d) am linken Ausgang</p>
<p><strong>6. Wofür steht die Zahl 18 bei einem Fahrzeug TLF 8/18?</strong></p>
<p>a) 18 Plätze in der Mannschaftskabine</p>
<p>b) 1800l Wasser Tankinhalt</p>
<p>c) Wasserförderleistung der Pumpe von 180l Wasser pro Minute</p>
<p>d) Dauerbetriebsleistung der Pumpe mindestens 18 Stunden</p>
<p><strong>7. Eine vierteilige Steckleiter reicht etwa bis zu welcher Höhe?</strong></p>
<p>a) ca. 6m</p>
<p>b) ca. 6,6m</p>
<p>c) ca. 7,2m</p>
<p>d) ca. 7,8m</p>
<p><strong>8. Welche Länge hat ein C42-Schlauch?</strong></p>
<p>a) 20m</p>
<p>b) 15m</p>
<p>c) 10m</p>
<p>d) 5m</p>
<p><strong>9. In welche Brandklasse gehören Brände von Benzin, Teer oder Wachs?</strong></p>
<p>a) Brandklasse A</p>
<p>b) Brandklasse B</p>
<p>c) Brandklasse C</p>
<p>d) Brandklasse D</p>
<p><strong>10. Was darf bei Bränden der Klasse D nicht als Löschmittel verwendet werden?</strong></p>
<p>a) Sand</p>
<p>b) D-Pulver</p>
<p>c) Zement</p>
<p>d) Wasser</p>
<h3>Prüfungsfragen Feuerwehr Lösungen:</h3>
<p>1. a, c</p>
<p>2. c</p>
<p>3. c</p>
<p>4. a</p>
<p>5. c</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. b</p>
<p>9. b</p>
<p>10. d</p>

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		<title>Prüfungsfragen Jägerprüfung mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 20:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Jägerprüfung mit 10 Prüfungsaufgaben Bei der Jägerprüfung handelt es sich um eine Sachkundeprüfung, die Voraussetzung dafür ist, dass ein Jagdschein erteilt wird. Dabei stellt der Jagdschein eine Urkunde dar, die prinzipiell dazu berechtigt, innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen an der Jagd teilzunehmen. Allerdings ist der Jagdschein nicht mit der Berechtigung gleichzusetzen, die Jagd auch tatsächlich [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Jägerprüfung mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Bei der Jägerprüfung</strong> handelt es sich um eine Sachkundeprüfung, die Voraussetzung dafür ist, dass ein Jagdschein erteilt wird. Dabei stellt der Jagdschein eine Urkunde dar, die prinzipiell dazu berechtigt, innerhalb der gesetzlichen Bestimmungen an der Jagd teilzunehmen. Allerdings ist der Jagdschein nicht mit der Berechtigung gleichzusetzen, die Jagd auch tatsächlich auszuüben, denn das Jagdausübungsrecht ist in Deutschland den Grundeigentümern vorbehalten. Diese üben die Jagd auf ihrem eigenen Grundeigentum aus, sofern dieses Land groß genug ist und sie über einen gültigen Jagdschein verfügen, oder schließen sich zu Jagdgenossenschaften zusammen, die dann das Jagdausübungsrecht an die Jäger verpachten.</p>
<p><span id="more-114"></span></p>
<p><strong>Allerdings berechtigt der Jagdschein dazu</strong>, alle Langwaffen zu erwerben, die im Rahmen des Bundesjagdgesetzes zulässig sind, wobei diese Waffen innerhalb von zwei Wochen ab Erwerb angemeldet werden müssen. Zudem kann der Jagdschein zum Lösen einer Waffenbesitzkarte für den Erwerb von Faustfeuerwaffen verwendet werden. Daneben stellt der Jagschein zusammen mit der Waffenbesitzkarte die Berechtigung dar, die befugte Jagd auszuüben, den Jagdschutz wahrzunehmen und die erworbenen Waffen zu führen. Dabei verfolgt die Jägerprüfung im Wesentlichen die Absicht, sicherzustellen, dass die Jagd nur von ausreichend ausgebildeten Jägern ausgeführt wird, weshalb die Jägerprüfungen insgesamt als verhältnismäßig schwierig gelten und daher umgangsprachlich auch als grünes Abitur bezeichnet werden.</p>
<p><strong>1.) Die Jägerprüfung gliedert </strong>sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil sowie in Schießübungen. Der abgefragte Lehrstoff umfasst Fragen zu Tierarten, der Wildbiologie und der Wildhege, zum Jagdbetrieb und der Verhütung von Wildschäden sowie zum Land- und Waldbau. Daneben muss der Prüfling seine Kenntnisse im Zusammenhang mit der Behandlung von erlegtem Wild, den dafür aus hygienischer Sicht erforderlichen Maßnahmen sowie in der Beurteilung der Beschaffenheit von Wildbret aus gesundheitlicher Sicht unter Beweis stellen. Hinzu kommt die Abfrage des Kenntnisstandes im Hinblick auf den Jagdschutz, den Tierschutz, den Naturschutz und das Landschaftspflegerecht sowie im Bezug auf das Waffenrecht, die Waffentechnik, das Führen von Jagdwaffen und das Führen von Jagdhunden. Je nach Bundesland setzt die Zulassung zur Prüfung eine theoretische oder praktische Ausbildung voraus.</p>
<p><strong>2.) Der schriftliche Prüfungsteil </strong>besteht aus Multiple-Choice-Aufgaben und teils auch aus offenen Fragen. Bei Multiple-Choice-Aufgaben sind mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben, die es entsprechend anzukreuzen gilt, bei offenen Fragen müssen die Antworten in eigenen Worten formuliert werden. Wichtig bei Auswahlfragen ist, Fragen und Antworten sorgfältig und genau zu lesen, da es hier im Regelfall auf kleine Details ankommt. Für die Beantwortung von Fragen, bei denen Unsicherheit besteht, ist es ratsam, nach dem Ausschlussverfahren vorzugehen oder dem ersten Gedanken zu folgen. Insgesamt sollten gegebene Fragen allerdings nicht mehr korrigiert werden. Bei offenen Fragen ist es empfehlenswert, sich auf die geforderte Anzahl von Beispielen oder Argumenten zu beschränken und mit den wichtigsten Punkten zu beginnen. Zudem sollten nach Möglichkeit immer Fachbegriffe verwendet werden.</p>
<p><strong>3) Der praktische Prüfungsteil</strong> sieht meist einen Gang durch das Revier vor, bei dem einerseits Fragen beantwortet und andererseits typische Situationen während einer Jagd eingeschätzt und beurteilt werden müssen. Hierbei geht es darum, zu ermitteln, ob der angehende Jäger das theoretische Grundwissen nicht nur abrufen, sondern auch in der Praxis umsetzen und anwenden kann.</p>
<h2>Prüfungsfragen Jägerprüfung:</h2>
<p><strong>1. Eine Person hat einen gültigen Jahresjagdschein und verfügt über keine Kurzwaffen. Wie viele Kurzwaffen darf diese Person erwerben, ohne dafür ein besonderes Bedürfnis bei der zuständigen Behörde nachweisen zu müssen?</strong></p>
<p>a) keine Kurzwaffen</p>
<p>b) eine Kurzwaffe</p>
<p>c) zwei Kurzwaffen</p>
<p>d) Kurzwaffen in unbegrenzter Zahl</p>
<p><strong>2. Wenn mit einer Büchse im Kaliber .22lfB geschossen wird, welcher Gefährdungsbereich ist bei einer Schussgabe im günstigsten Abgangswinkel von etwa 30 Grad zu berücksichtigen?</strong></p>
<p>a) etwa 500m</p>
<p>b) etwa 1500m</p>
<p>c) etwa 2500m</p>
<p>d) etwa 3500m</p>
<p><strong>3. Die Patrone .222 Remington hat welches Kaliber (in Millimetern)?</strong></p>
<p>a) 7,0mm</p>
<p>b) 8,2mm</p>
<p>c) 5,6mm</p>
<p>d) 6,9mm</p>
<p><strong>4. Welche der genannten Wildarten gehört nicht zu den Nesthockern (Nestjungen)?</strong></p>
<p>a) Wildkaninchen</p>
<p>b) Fuchs</p>
<p>c) Dachs</p>
<p>d) Feldhase</p>
<p><strong>5. Einige Haarwildarten haben im Oberkiefer keine Schneidezähne. Welche der hier genannten Tierarten gehören dazu?</strong></p>
<p>a) Rotwild</p>
<p>b) Gamswild</p>
<p>c) Schwarzwild</p>
<p>d) Rehwild</p>
<p><strong>6. Wann etwa brunftet Rehwild?</strong></p>
<p>a) März/April</p>
<p>b) April/Mai</p>
<p>c) Juni/Juli</p>
<p>d) Juli/August</p>
<p><strong>7. Wie lange etwa dauert es, bis das Dauergebiss beim Schwarzwild vollständig entwickelt ist?</strong></p>
<p>a) 6 Monate</p>
<p>b) 24 Monate</p>
<p>c) 9 Monate</p>
<p>d) 12 Monate</p>
<p><strong>8. Bei welchen der genannten Wildarten handelt es sich um Wildarten, die zur Familie der Marder gehören?</strong></p>
<p>a) Otter</p>
<p>b) Dachs</p>
<p>c) Wiesel</p>
<p>d) Iltis</p>
<p><strong>9. Die Küken der Stockente sind unmittelbar nach dem Schlüpfen schwimmfähig. Wie lange dauert es, bis sie auch flugfähig sind?</strong></p>
<p>a) wenige Tage</p>
<p>b) ein Monat</p>
<p>c) zwei Monate</p>
<p>d) vier Monate</p>
<p><strong>10. Welche Höhe muss ein Kulturzaun im Flachland mindestens haben, damit er als rehwilddicht eingestuft wird?</strong></p>
<p>a) 1,5m</p>
<p>b) 1m</p>
<p>c) 1,2m</p>
<p>d) 1,8m</p>
<h3>Prüfungsfragen Jägerprüfung Antworten:</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. c</p>
<p>4. d</p>
<p>5. a, b, d</p>
<p>6. d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. a, b, c, d</p>
<p>9. c</p>
<p>10. a</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Prüfungsfragen Betriebswirt mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsfragen-betriebswirt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=111</guid>
		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Betriebswirt mit 10 Prüfungsaufgaben Ein Betriebwirt ist ein Kaufmann, der über eine höhere Qualifikation verfügt und kaufmännische und betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen in Unternehmensbereichen wie Marketing, Rechnungswesen, Controlling, Steuerwesen oder Personal löst. Dabei handelt der Betriebswirt unternehmensweit und muss in der Lage sein, kaufmännische Arbeitsvorgänge und betriebliche Zielsetzungen zu planen, durchzuführen und zu überwachen. In aller [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Betriebswirt mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Ein Betriebwirt ist ein Kaufmann, </strong>der über eine höhere Qualifikation verfügt und kaufmännische und betriebswirtschaftliche Aufgabenstellungen in Unternehmensbereichen wie Marketing, Rechnungswesen, Controlling, Steuerwesen oder Personal löst. Dabei handelt der Betriebswirt unternehmensweit und muss in der Lage sein, kaufmännische Arbeitsvorgänge und betriebliche Zielsetzungen zu planen, durchzuführen und zu überwachen. In aller Regel verfügt der Betriebswirt über Führungskompetenzen und findet sich neben einer Tätigkeit im Management häufig in der Rolle eines Prokuristen. Die Aus- und Weiterbildung zum Betriebswirt ist auf mehreren Wegen möglich. Neben beispielsweise einer Ausbildung an einer Berufsakademie oder einem Studium an einer Fachschule, besteht auch die Möglichkeit, den Titel des Betriebswirts durch eine Fortbildung bei den Industrie- und Handelskammern oder den Handwerkskammern zu erwerben. Nach erfolgreicher Prüfung lautet der berufliche Titel dann Geprüfter Betriebswirt oder Betriebswirt HWK.</p>
<p><span id="more-111"></span></p>
<p><strong>1.) Die Prüfung zum Betriebswirt </strong>gliedert sich in mehrere Prüfungsteile, die jeweils bestanden werden müssen, damit eine Zulassung zum nächsten Prüfungsteil erfolgen kann. Dabei handelt es sich bei der Prüfung nicht um eine lehrgangsbezogene Prüfung, sondern um eine Prüfung, die dem Berufsbildungsgesetz folgt. Das bedeutet, das sowohl die Kenntnisse und Fertigkeiten, die während der kaufmännischen Berufsausbildung und der praktischen Berufserfahrung im Betrieb als auch die neu erworbenen, vertieften Kenntnisse im Hinblick auf kaufmännisches Wissen und Führungsqualitäten abgefragt werden. Zusammengefasst geht es in der Prüfung also darum, unter Beweis zu stellen, dass der Prüfling einerseits über theoretisches Grundlagenwissen in Fächern wie Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Personalführung und Recht verfügt und dieses Wissen andererseits praktisch umsetzen und gewinnbringend anwenden kann. Aus diesem Grund werden die Fragen im Regelfall so gestaltet, dass sie Situationen aus dem Berufsalltag wiederspiegeln.</p>
<p><strong>2.) Der erste Prüfungsteil</strong> behandelt wirtschaftliche Handlungsweisen sowie betriebliche Leistungsprozesse. In diesen Prüfungsbereich fallen Fragestellungen zum Marketing, zur Bilanz- und Steuerpolitik eines Unternehmens, zu rechtlichen Rahmenbedingungen sowie zu europäischen und internationalen Wirtschaftbeziehungen. Diese Fragen werden meist als Auswahlfragen gestellt, in vielen Fällen abgeleitet aus konkreten Situationsschilderungen. Bei Auswahlfragen ist es wichtig, die einzelnen Fragen und Antworten genau zu lesen, um auch kleine Details zu erkennen und somit mögliche Fehlerquellen zu vermeiden. Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, dem ersten Gedanken zu folgen, da die Intuition meist die richtige Lösung bietet. Zudem sollten gegebene Antworten nicht mehr korrigiert werden. Allerdings sollten immer alle Fragen beantwortet werden, im schlimmsten Fall auch durch Raten.</p>
<p><strong>3.) Der zweite Prüfungsteil f</strong>okussiert die Unternehmensführung und das Unternehmensmanagement. Hierbei werden im Regelfall zwei Aufgaben gestellt, für die es eine Lösung zu erarbeiten gilt, daneben erfolgt ein situationsbezogenes Fachgespräch. Da es hierbei meist keine vorgegebenen Antworten gibt, ist es ratsam, eigene Gedanken zu notieren und anschließend nach ihrer Relevanz zu ordnen. Prinzipiell ist es besser, mit den wichtigsten Punkten zu beginnen, da für die Präsentationen nur bestimmte Zeitspannen zur Verfügung stehen und das Risiko verhindert werden sollte, dass die wichtigsten Argumente aufgrund der abgelaufenen Zeit nicht mehr genannt werden können. Der letzte Prüfungsteil sieht die Ausarbeitung eines Projektes vor, das in einem anschließenden Fachgespräch diskutiert wird.</p>
<p><strong>4.) Grundsätzlich </strong>besteht die Möglichkeit, auch eine mündliche Prüfung abzulegen. Diese wird von den Prüfern gefordert, wenn eine Nachprüfung sinnvoll erscheint, kann aber auch durch den Prüfling beantragt werden, um Prüfungsergebnisse zu verbessern. Zu bedenken gilt allerdings, dass eine schlechte mündliche Prüfung die bisherige Prüfungsnote auch nach unten korrigieren kann. Insgesamt gilt für die Pürungen, dass sie bis zu zwei Mal wiederholt werden können, wobei immer das letzte Ergebnis gewertet wird und in die Endnote einfließt.</p>
<h2>Prüfungsfragen Betriebswirt:</h2>
<p><strong>1. Wobei handelt es sich nicht um Kennzahlen, die zu den Erfolgskennzahlen gehören?</strong></p>
<p>a) Economic Value Added</p>
<p>b) Berry-Index</p>
<p>c) Cash-Flow</p>
<p>d) EBIT</p>
<p><strong>2. Welche derÂ  klassischen vier Säulen des Marketing-Mixes (4 Ps) fehlt?</strong></p>
<p>1. Produktpolitik</p>
<p>2. Kontrahierungspolitik</p>
<p>3. Kommunikationspolitik</p>
<p>4. ?</p>
<p><strong>3. Welcher Paragraph des BGB regelt die Fälligkeit des Arbeitsentgeltes?</strong></p>
<p>a) Â§ 280</p>
<p>b) Â§ 288</p>
<p>c) Â§ 104</p>
<p>d) Â§ 614</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich um eine Besonderheit des Handelsrechts?</strong></p>
<p>a) Bürgschaften und Schuldversprechen unterliegen besonderen Formerfordernissen</p>
<p>b) Rechtsgeschäfte werden zügig abgewickelt, wichtig hier ist beispielsweise die Notwendigkeit einer unverzüglichen Mängelrüge</p>
<p>c) der Grundsatz der Entgeltlichkeit gilt nur nach gesonderter Vereinbarung</p>
<p>d) Vertragsstrafen können nach Â§ 343 BGB herabgesetzt werden</p>
<p><strong>5. Was beinhaltet diese Formel?</strong></p>
<p>Bz = Ba + Z &#8211; A</p>
<p>Antwort: ______________________________</p>
<p><strong>6. In welcher Höhe liegt oder lag  der Umsatzsteuersatz in China im Jahre 2009?</strong></p>
<p>a) 15%</p>
<p>b) 17%</p>
<p>c) 19,6%</p>
<p>d) 21,5%</p>
<p><strong>7. In welcher Stadt befindet sich der Sitz der REFA?</strong></p>
<p>a) Frankfurt am Main</p>
<p>b) Wiesbaden</p>
<p>c) Bonn</p>
<p>d) Darmstadt</p>
<p><strong>8. Wie sollte nach dem Acid Test der 2. Grad der Liquidität sein, damit eine positive Bewertung eines Unternehmens erfolgen kann?</strong></p>
<p>a) größer oder gleich 0.2</p>
<p>b) größer oder gleich 0,5</p>
<p>c) größer oder gleich 1</p>
<p>d) größer oder gleich 2</p>
<p><strong>9. Worin liegen Vorteile des Factorings?</strong></p>
<p>a) Verbreiterung der Finanzierungsbasis</p>
<p>b) Schonung der Liquidität</p>
<p>c) geringe Kosten durch die Factoring-Gesellschaft</p>
<p>d) kein Kreditrisiko und Zeiteinsparungen</p>
<p><strong>10. Wie wird eine Prokura bezeichnet, die sich über alle Niederlassungen / Filialen eines Kaufmannes / eines Unternehmens erstreckt?</strong></p>
<p>a) Gesamtprokura</p>
<p>b) Einzelprokura</p>
<p>c) Filialprokura</p>
<p>d) Generalprokura</p>
<h3>Prüfungsfragen Betriebswirt Lösungen:</h3>
<p>1. b</p>
<p>2. Distributionspolitik</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. vorraussichtlicher Personalbestand = aktuelles Personal + Zugänge &#8211; Abgänge</p>
<p>6. b</p>
<p>7. d</p>
<p>8. c</p>
<p>9. c</p>
<p>10. d</p>

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		<title>Prüfungsfragen Ausbildung mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Ausbildung mit 10 Prüfungsaufgaben Der überwiegende Teil von Ausbildungen in Deutschland wird in dem sogenannten dualen Ausbildungssystem durchgeführt. Dabei ergibt sich die Bezeichnung dual daraus, dass der Azubi an zwei Orten lernt, nämlich einerseits im Ausbildungsbetrieb und andererseits in der Berufsschule. Meist ist der Azubi an drei bis vier Tagen in der Woche in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Prüfungsfragen Ausbildung mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Der überwiegende Teil </strong>von Ausbildungen in Deutschland wird in dem sogenannten dualen Ausbildungssystem durchgeführt. Dabei ergibt sich die Bezeichnung dual daraus, dass der Azubi an zwei Orten lernt, nämlich einerseits im Ausbildungsbetrieb und andererseits in der Berufsschule. Meist ist der Azubi an drei bis vier Tagen in der Woche in seinem Ausbildungsbetrieb, wo die praktische Ausbildung erfolgt, und an einem oder zwei Tagen in der Berufsschule, wo theoretische Grundlagen vermittelt und allgemeinbildende Fächer unterrichtet werden.</p>
<p><span id="more-109"></span></p>
<p><strong>Eine andere Variante </strong>ist der sogenannte Blockunterricht, was bedeutet, dass die praktische Ausbildung im Betrieb und die theoretische Ausbildung in der Berufsschule in mehrwöchigen Blöcken jeweils im Wechsel erfolgen. Die Dauer der Ausbildung ergibt sich aus der Ausbildungsverordnung für den jeweiligen Beruf, üblicherweise dauert die Berufsausbildung jedoch zwischen eineinhalb und dreieinhalb Jahren. Verfügt der Azubi bereits über eine vorausgehende höhere Schulbildung oder erreicht er besonders gute Leistungen während der Ausbildung, ist es aber in einigen Fällen möglich, die Ausbildungsdauer zu verkürzen. Während der Ausbildung finden zwei Prüfungen statt, zum einen eine Zwischenprüfung und zum anderen eine abschließende Prüfung.</p>
<p><strong>1.) Wann die Zwischenprüfung</strong> erfolgt und welche Inhalte darin abgefragt werden, ergibt sich aus der Ausbildungsverordnung. Insgesamt geht es bei der Zwischenprüfung allerdings darum, den Wissensstand des Azubis zu ermitteln, so dass noch während der Ausbildung mögliche Schwachstellen entdeckt und entsprechend beseitigt werden können. Zudem ist eine erfolgreich abgelegte Zwischenprüfung Voraussetzung dafür, dass der Azubi später an der Abschlussprüfung teilnehmen kann.</p>
<p><strong>2.) Den Abschluss </strong>der beruflichen Ausbildung bildet eine abschließende Prüfung, die von der jeweils zuständigen Kammer abgenommen wird. Diese Prüfungen werden als Abschlussprüfungen und im Zusammenhang mit Handwerksberufen auch als Gesellenprüfungen bezeichnet. Zugelassen werden dabei alle Azubis, die eine Zwischenprüfung abgelegt und, sofern vorgeschrieben, ein Berichtsheft geführt und vorgelegt haben. Das Ziel der Abschlussprüfung besteht darin, zu ermitteln, ob der Azubi über die notwendigen theoretischen Grundlagen verfügt und dieses Fachwissen auch in der Praxis entsprechend umsetzen und anwenden kann.</p>
<p><strong>3.) Grundsätzlich</strong> können Prüfungen aus drei Teilen bestehen, nämlich einem schriftlichen, einem mündlichen und einem praktischen Teil. Der praktische Teil sieht im Regelfall kleinere Arbeitsproben vor, im Handwerk anhand von Werkstücken, bei kaufmännischen Berufen beispielsweise anhand von Präsentationen. Insgesamt gilt für die Prüfungsfragen, dass diese Fachwissen abfragen, meist jedoch praxis- und handlungsorientiert gestaltet sind. Das bedeutet, dass konkrete Situationen aus dem jeweils typischen Berufsalltag geschildert werden und sich die Fragen daraus ableiten.</p>
<p><strong>4.) Der schriftliche Prüfungsteil</strong> enthält meist Prüfungsfragen in zwei Varianten, nämlich einerseits Auswahlfragen und andererseits offene Fragen. Auswahlfragen, die auch als Multiple-Choice-Fragen bezeichnet werden, werden beantwortet, indem eine der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ausgewählt wird. Hierbei ist es wichtig, die Fragen und die Antworten sehr genau zu lesen, weil übersehende Details schnell zu falschen Antworten führen. Offene Fragen werden in eigenen Worten beantwortet. Hierbei ist es ratsam, immer mit den wichtigsten Punkten zu beginnen und sich auf die geforderte Anzahl zu beschränken. Bei der Beantwortung der Fragen gilt allgemein, dass der Prüfling versuchen sollte, möglichst ruhig zu bleiben und konzentriert vorzugehen. Ist es nicht möglich, eine Frage auf Anhieb zu beantworten, kann diese Frage zunächst ausgelassen und eventuell später beantwortet werden, denn auf diese Weise wird unnötige Panik verhindert, die wiederum zu einem totalen Blackout führen kann.</p>
<p><strong>5.) Die mündliche Prüfung </strong>erfolgt meist als Gespräch zwischen dem Prüfungsausschuss und dem Prüfling. In aller Regel erhält der Prüfling einen bestimmten Zeitrahmen, um sich auf das Prüfungsgespräch vorzubereiten und es empfiehlt sich, wichtige Punkte zu notieren, um später den roten Faden nicht zu verlieren. Allerdings helfen meist auch die Prüfer mit Zwischenfragen weiter, wenn der Prüfling ins Stocken geraten sollte.</p>
<p><strong>6.) Sollte die Prüfung</strong> trotz guter Vorbereitung nicht bestanden werden, ist dies zwar ärgerlich, aber kein Grund zu verzweifeln. Abschlussprüfungen können bis zu zwei Mal wiederholt werden, wobei meist nicht die gesamte Prüfung wiederholt werden muss, sondern nur der Teil, der nicht bestanden wurde.</p>
<h2>Prüfungsfragen Ausbildung:</h2>
<p><strong>1. Wie wird eine Zahlung bezeichnet, bei der der Käufer den Rechnungsbetrag bar auf das Konto des Verkäufers einzahlt?</strong></p>
<p>a) Barzahlung</p>
<p>b) halbbare Zahlung</p>
<p>c) bargeldlose Zahlung</p>
<p>d) E-Payment</p>
<p><strong>2. Was gehört nicht zu den Sozialversicherungsabgaben?</strong></p>
<p>a) Rentenversicherungsbeitrag</p>
<p>b) Beitrag zur Arbeitslosenversicherung</p>
<p>c) Solidaritätszuschlag</p>
<p>d) Beitrag zur Pflegeversicherung</p>
<p><strong>3. Wie heißt der Fachbegriff für eine Aufschwungphase im Konjunkturzyklus?</strong></p>
<p>a) Rezession</p>
<p>b) Boom</p>
<p>c) Depression</p>
<p>d) Expansion</p>
<p><strong>4. Welcher Wirtschaftssektor umfasst das produzierende Gewerbe einer Volkswirtschaft?</strong></p>
<p>a) Primärsektor</p>
<p>b) Sekundärsektor</p>
<p>c) Tertiärsektor</p>
<p>d) Quartärsektor</p>
<p><strong>5. Was wird durch den Begriff Wirtschaftsform wiedergegeben?</strong></p>
<p>a) Aufteilung der Produktionsmittel zwischen Staats- und Privateigentum</p>
<p>b) Gesamtheit der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen</p>
<p>c) für die Wirtschaft relevante Artikel und Gesetze</p>
<p>d) Gesamtheit des Wirtschaftslebens in einer Epoche</p>
<p><strong>6. Bei welchem der folgenden Unternehmen handelt es sich nicht um eine Personengesellschaft?</strong></p>
<p>a) Maier &amp; Jung GbR</p>
<p>b) Müller &amp; Fischer OHG</p>
<p>c) Klein &amp; Groß AG</p>
<p>d) Schmidt und Söhne KG</p>
<p><strong>7. Bei welchem der folgenden Verträge handelt es sich um einen Verdingungsvertrag?</strong></p>
<p>a) Bürgschaftsvertrag</p>
<p>b) Kaufvertrag</p>
<p>c) Darlehensvertrag</p>
<p>d) Werkvertrag</p>
<p><strong>8. Wie werden Investitionen bezeichnet, die das Ziel verfolgen, die Produktionszahlen zu steigern, indem mehr Arbeitskräfte und mehr Produktionsmittel eingesetzt werden?</strong></p>
<p>a) Gründungsinvestitionen</p>
<p>b) Erweiterungsinvestitionen</p>
<p>c) Reininvestitionen</p>
<p>d) Nettoinvestitionen</p>
<p><strong>9. Ab wann gilt eine Prokura?</strong></p>
<p>a) unmittelbar nach Erteilung</p>
<p>b) nach Eintragung in das Handelsregister</p>
<p>c) nach Genehmigung durch den Betriebsrat</p>
<p>d) nach Zustimmung aller Mitglieder des Vorstandes</p>
<p><strong>10. Was haben die Umsatzsteuer und die Verbrauchsteuern gemeinsam?</strong></p>
<p>a) Es handelt sich um direkte Steuern.</p>
<p>b) Es handelt sich um indirekte Steuern.</p>
<p>c) Der Steuersatz ist identisch.</p>
<p>d) Eine Übertragung der Steuerschuld auf Dritte ist nicht möglich.</p>
<h3>Prüfungsfragen Ausbildung Lösungen</h3>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a</p>
<p>6. c</p>
<p>7. d</p>
<p>8. b</p>
<p>9. a</p>
<p>10. b</p>

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		<title>DGQ Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/dgq-pruefungsfragen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[DGQ Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Das Kürzel DGQ steht für die Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., die Weiter- und Fortbildungen mit den Schwerpunkten Qualität und Qualitätsmanagement, Umwelt sowie Arbeitssicherheit anbietet, die entsprechenden Prüfungen abnimmt und Zertifikate ausstellt, die das Wissen und Können des Prüflings in dem jeweiligen Bereich bestätigen. Dabei berücksichtigen die Lehrgänge die aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>DGQ Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Das Kürzel DGQ </strong>steht für die Deutsche Gesellschaft für Qualität e.V., die Weiter- und Fortbildungen mit den Schwerpunkten Qualität und Qualitätsmanagement, Umwelt sowie Arbeitssicherheit anbietet, die entsprechenden Prüfungen abnimmt und Zertifikate ausstellt, die das Wissen und Können des Prüflings in dem jeweiligen Bereich bestätigen.</p>
<p><span id="more-107"></span></p>
<p><strong>Dabei berücksichtigen</strong> die Lehrgänge die aktuellen und relevanten Anforderungen, die im Berufsalltag auf nationaler und internationaler Ebene von Bedeutung sind, was bedeutet, dass die vermittelten Inhalte in regelmäßigen Abständen aktualisiert und weiterentwickelt werden. Insgesamt genießen die DGQ-Zertifikate einen sehr guten Ruf und machen sich zweifelsohne positiv in einem Lebenslauf bemerkbar. In Vorbereitung auf die DGQ-Prüfung ist es aufgrund der umfangreichen und komplexen Stoffmenge ratsam, die angebotenen Kurse zu besuchen, allerdings ist die Teilnahme daran keine Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung, was bedeutet, dass die Prüfungsvorbereitung auch in Eigenregie erfolgen kann.</p>
<p><strong>1.) Grundsätzlich g</strong>liedert sich die DGQ-Prüfung in einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil. Die schriftliche Prüfung erfolgt unter Aufsicht eines Prüfers, Hilfsmittel sind nicht zugelassen. Die mündliche Prüfung wird im Regelfall von zwei Prüfern abgenommen, je nach Aufgabenstellung wird hier das benötigte Normenwerk für die Prüfungsvorbereitung auszugsweise zur Verfügung gestellt.</p>
<p><strong>2.) Der schriftliche Prüfungsteil</strong> besteht aus 20 Multiple-Choice-Aufgaben, die innerhalb von 30 Minuten beantwortet werden müssen. Grundsätzlich geht es dabei darum, nachzuweisen, dass das erforderliche Fachwissen und somit die theoretischen Grundlagen vorhanden sind. Wichtig bei der schriftlichen Prüfung ist, die Fragen sehr genau zu lesen. Ein möglicher Lösungsansatz bei Unsicherheit ist, nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen, alternativ ist es hilfreich, der Intuition zu folgen oder schlimmstenfalls zu raten. Grundsätzlich gilt für Auswahlfragen die Regel, dass beantwortete Fragen nicht mehr korrigiert werden sollten, denn meist ist der erste Gedanke der richtige Gedanke, so dass Korrekturen letztlich zu falschen Ergebnissen führen.</p>
<p><strong>3.) Der mündliche Prüfungsteil</strong> besteht aus einer oder zwei Aufgabenstellungen. Mögliche Varianten hier sind konkrete Problemstellungen, die gelöst werden müssen, Gruppendiskussionen oder eine Präsentation. Im Vorfeld der mündlichen Prüfung wird dem Prüfling ein bestimmter Zeitrahmen zur Verfügung gestellt, um seine Lösungen vorzubereiten. Der Schwerpunkt der mündlichen Prüfung liegt auf der Überprüfung der praktischen Kompetenzen des Prüflings, was bedeutet, dass überprüft wird, inwieweit der Prüfling seine Kenntnisse und Fähigkeiten in der Praxis umsetzen und anwenden kann. Bei der Ausarbeitung der Lösungsergebnisse ist es ratsam, immer mit den wichtigsten Aspekten zu beginnen, was daran liegt, dass für den mündlichen Prüfungsteil ein Zeitrahmen vorgegeben ist. Ausführliche Erläuterungen, die zu den Kernthesen hinführen, sind zwar sicherlich interessant, wirken sich aber dann nachteilig aus, wenn die wesentlichen Punkte nicht gewertet werden, weil sie aufgrund der abgelaufenen Zeit nicht mehr genannt werden können.</p>
<p><strong>4.) Die Prüfung gilt dann als bestanden,</strong> wenn in jedem der beiden Prüfungsteile mindestens 60 Prozent der möglichen Punkte erreicht wurden. Allerdings ist es möglich, die Prüfung zu wiederholen, als Ganzes oder nur den jeweils nichtbestandenen Prüfungsteil.</p>
<h2>DGQ Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>1. Was ist kein Bestandteil des Regelkreises des Qualitätsmanagements im eigentlichen Sinne?</strong></p>
<p>a) Qualitätsplanung</p>
<p>b) Qualitätslenkung</p>
<p>c) Qualitätssicherung</p>
<p>d) Qualitätsverbesserung</p>
<p><strong>2. Wann verjähren die Ansprüche eines Geschädigten nach Â§12 Abs. 1 des Produkthaftungsgesetzes?</strong></p>
<p>a) nach zwei Jahren</p>
<p>b) nach drei Jahren</p>
<p>c) nach fünf Jahren</p>
<p>d) nach zehn Jahren</p>
<p><strong>3. Wie heißt das Stichwort für die DIN EN 60812 der FEMA?</strong></p>
<p>a) HACCP</p>
<p>b) DRBFM</p>
<p>c) Fehlzustandsart- und -auswirkungsanalyse</p>
<p>d) Ausfalleffektanalyse</p>
<p><strong>4. Wie sind die Normen der EN ISO 9000ff grundsätzlich aufgebaut?</strong></p>
<p>a) prozessorientiert</p>
<p>b) zielorientiert</p>
<p>c) gewinnorientiert</p>
<p>d) verbraucherorientiert</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich nicht um eine Prozessregelkarte?</strong></p>
<p>a) ImR-Karte</p>
<p>b) XbarS-Karte</p>
<p>c) z-Karte</p>
<p>d) np-Karte</p>
<p><strong>6. Wobei handelt es sich um eines der Sieben Management-Werkzeuge (M7) im Zusammenhang mit Qualitätsmethoden?</strong></p>
<p>a) Korrelationsdiagramm</p>
<p>b) Matrixdiagramm</p>
<p>c) Paretodiagramm</p>
<p>d) Histogramm</p>
<p><strong>7. Bitte nennen Sie drei wesentliche Ziele des Beschwerdemanagements.</strong></p>
<p>Antwort 1: ___________________________</p>
<p>Antwort 2: ___________________________</p>
<p>Antwort 3: ___________________________</p>
<p><strong>8. Was regelt/beinhaltet die DIN EN ISO 19011?</strong></p>
<p>a) Anforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem</p>
<p>b) Effizienz des Qualitätsmanagementsystems</p>
<p>c) Auditierung von QM- und Umweltmanagementsystemen</p>
<p>d) Begriffe zu Qualitätsmanagementsystemen</p>
<p><strong>9. Welcher Paragraph des Arbeitsschutzgesetzes regelt die Verpflichtung des Arbeitgebers, für eine geeignete Organisation zu sorgen und die dafür benötigten Mittel zur Verfügung zu stellen?</strong></p>
<p>a) Â§ 2</p>
<p>b) Â§ 3</p>
<p>c) Â§ 27</p>
<p>d) Â§ 142</p>
<p><strong>10. Auf wen geht die Methode des QFD, Quality Function Deployment, als Grundkonzept zur Qualitätsplanung zurück?</strong></p>
<p>a) Philip B. Crosby</p>
<p>b) Walter A. Shewhart</p>
<p>c) Taylor Ford</p>
<p>d) Yoji Akao</p>
<h3>DGQ Prüfungsfragen Antworten:</h3>
<p>1. d</p>
<p>2. b</p>
<p>3. c</p>
<p>4. a</p>
<p>5. d</p>
<p>6. b</p>
<p>7. Verbesserung der Servicequalität; Widerherstellung von Kundenzufriedenheit; Vermeidung und Senkung der Kosten infolge von Fehlern, Folgen und Beschwerden; Nutzen der Informationen hinsichtlich Risiken und Chancen</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. d</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Prüfungsfragen Bürokaufmann mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsfragen-buerokaufmann/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Bürokaufmann mit 10 Prüfungsaufgaben Wie sich bereits aus der Berufsbezeichnung ergibt, ist ein Bürokaufmann im Büro tätig und übernimmt die in seinem Einsatzbereich anfallenden Aufgaben. So gehören allgemeine Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben, wie beispielsweise das Überwachen von Terminen, das Ausarbeiten von Statistiken oder das Erstellen von Rechnungen ebenso zum Berufsbild des Bürokaufmanns wie die Buchhaltung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Prüfungsfragen Bürokaufmann mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Wie sich bereits aus der Berufsbezeichnung</strong> ergibt, ist ein Bürokaufmann im Büro tätig und übernimmt die in seinem Einsatzbereich anfallenden Aufgaben. So gehören allgemeine Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben, wie beispielsweise das Überwachen von Terminen, das Ausarbeiten von Statistiken oder das Erstellen von Rechnungen ebenso zum Berufsbild des Bürokaufmanns wie die Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnungen oder die Bearbeitung von Steuer- und Versicherungsfragen.</p>
<p><span id="more-105"></span></p>
<p><strong>Daneben</strong> sind Bürokaufleute im Vertrieb, im Ein- und Verkauf oder im Marketing tätig. Die Ausbildung zum Bürokaufmann erfolgt als duale Ausbildung und dauert im Regelfall drei Jahre, kann in bestimmten Fällen jedoch auch auf zwei Jahre verkürzt werden, beispielsweise wenn der Azubi Fachabitur hat. Während der Ausbildung wird der Wissensstand im Rahmen einer Zwischenprüfung abgefragt, den Abschluss der Ausbildung bildet die Abschlussprüfung, die von der IHK abgenommen wird.</p>
<p><strong>1.) Die Abschlussprüfung </strong>besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Prüfungsteil. Das Ziel der Prüfung besteht darin, festzustellen, ob der Azubi die vermittelten Inhalte verstanden hat und in der Praxis anwenden kann. In anderen Worten ausgedrückt bedeutet das, dass die Prüfung aufzeigen soll, ob der Azubi zu einem Bürokaufmann herangereift ist, der die an ihn gestellten Aufgaben und die typischen Problemstellungen im Berufsalltag eigenverantwortlich und kompetent lösen kann. Für den Prüfling bedeutet das, dass die theoretischen Grundlagen sicher sitzen müssen, aber zeitgleich auch, dass tatsächlich nur die Kenntnisse und Fertigkeiten sowie die Inhalte aus dem Berufsschulunterricht abgefragt werden, die während der Lehre auch vermittelt wurden und für den Beruf von Bedeutung sind.</p>
<p><strong>2.) Die schriftliche Prüfung </strong>gliedert sich in drei Kernfächer, nämlich die Bürowirtschaft, das Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Im Prüfungsfach Bürowirtschaft liegen die Themenschwerpunkte auf der Büroorganisation, den Bürokommunikationstechniken, der Bürowirtschaft und Statistiken sowie allgemeiner Organisation und Leistungen. Für diesen Prüfungsteil stehen 60 Minuten zur Verfügung und es werden handlungsorientierte Aufgaben gestellt, die es entsprechend der Vorgaben zu bearbeiten gilt. Die Prüfung im Fach Rechnungswesen dauert 90 Minuten und legt den Fokus auf das betriebliche Rechnungswesen sowie die Entgeltabrechnung. Der letzte schriftliche Prüfungsteil behandelt Wirtschafts- und Sozialkunde und hier geht es in erster Linie darum, wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge zu verstehen, darzustellen und zu beurteilen.</p>
<p><strong>3.) Für die Gestaltung </strong>der Prüfungsfragen im schriftlichen Prüfungsteil stehen grundsätzlich zwei Varianten zur Verfügung, nämlich einerseits Auswahlfragen und andererseits offene Fragen. Bei Auswahlfragen sind die Antwortmöglichkeiten bereits vorgegeben und müssen nur entsprechend angekreuzt werden. Wichtig hierbei ist, die Fragen und die Antworten genau zu lesen und insbesondere auf kleine Details zu achten, zudem sollten bereits angekreuzte Antworten nicht mehr korrigiert werden, auch wenn später vielleicht Unsicherheit auftritt, ob die Antwort richtig ist. Eine andere Variante von Auswahlfragen sind Aufgaben, bei denen die Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind, aber bestimmten Aussagen zugeordnet werden müssen. Diese Fragen werden auch als halboffene Fragen bezeichnet. Offene Prüfungsfragen sind Aufgaben, die in eigenen Worten beantwortet werden müssen. Hierbei gilt der Tipp, knapp, aber präzise zu antworten und immer mit dem wichtigsten Beispiel oder Argument zu beginnen. Außerdem reicht es völlig aus, wenn nur so viele Beispiele benannt werden, wie laut Aufgabenstellung gefordert sind, denn alles andere kostet nur Zeit, wird jedoch nicht bewertet.</p>
<p><strong>4.) Insgesamt gilt für die Prüfung der Tipp, </strong>abgeschlossene Prüfungen auszublenden. Das heißt, der Prüfling sollte sich nicht über die vorausgegangene Prüfung ärgern oder sich unter Druck setzen, wenn diese nicht ganz so gut gelaufen ist, sondern sich ausschließlich auf die aktuelle Prüfung konzentrieren. Zudem sollten die Pausen zum Entspannen und Ausruhen genutzt werden, aber auf keinen Fall dazu, nochmals in die Bücher zu schauen.</p>
<p><strong>5.) Die praktische Prüfung</strong> besteht aus zwei Aufgaben aus den Fächern Informationsverarbeitung, Auftragsbearbeitung und Büroorganisation. Auch hier geht es darum, die Prüfer davon zu überzeugen, dass der Prüfling die Lehrinhalte verstanden hat und praktisch umsetzen kann. Dabei geht es den Prüfern nicht darum, den Prüfling ins Kreuzverhör zu nehmen, sondern vielmehr daran mitzuwirken, dass die Prüfung erfolgreich abgelegt werden kann, weshalb Zwischenfragen gestellt werden, um dem Prüfling weiterzuhelfen und nicht, um ihn aus dem Konzept zu bringen.</p>
<h2>Prüfungsfragen Bürokaufmann</h2>
<p><strong>1. Ein Unternehmen erhält ein kostenloses Muster eines Kaufgegenstandes und bestellt daraufhin eine größere Menge dieser Ware. Wobei handelt es sich in diesem Fall?</strong></p>
<p>a) Kauf auf Probe</p>
<p>b) Kauf nach Probe</p>
<p>c) Kauf zur Probe</p>
<p>d) Vorkauf</p>
<p><strong>2. In welchem Fall erlischt eine Prokura nicht?</strong></p>
<p>a) Wenn das Handelsgeschäft veräußert wird.</p>
<p>b) Wenn ein Insolvenzverfahren eröffnet wird.</p>
<p>c) Wenn der Geschäftsinhaber verstirbt.</p>
<p>d) Wenn der Gewerbebetrieb eingestellt wird.</p>
<p><strong>3. Bitte ordnen Sie den Unternehmen ihre jeweilige Rechtsform zu.</strong></p>
<p>Personengesellschaft = 1</p>
<p>Einzelunternehmen = 2</p>
<p>Juristische Person des Privatrechts = 3</p>
<p>a) Maier &amp; Müller GmbH</p>
<p>b) Karl Otto e. K.</p>
<p>c) Schmidt &amp; Klein GbR</p>
<p>d) Groß &amp; Gut AG</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich um Investitionen, die das Ziel verfolgen, mit der gleichen oder einer reduzierten Anzahl an Mitarbeitern oder Maschinen gleiche oder höhere Produktionszahlen zu erreichen?</strong></p>
<p>a) Rationalisierungsinvestitionen</p>
<p>b) Ersatzinvestitionen</p>
<p>c) Reininvestitionen</p>
<p>d) Erweiterungsinvestitionen</p>
<p><strong>5. Laut welchem Paragraphen des BGB ist ein Arbeitgeber dazu verpflichtet, einem Arbeitnehmer aus besonderen, personenbedingten Gründen Sonderurlaub zu gewähren?</strong></p>
<p>a) Â§ 89</p>
<p>b) Â§ 616</p>
<p>c) Â§ 125</p>
<p>d) Â§ 8 a-d</p>
<p><strong>6. Worin liegt ein Nachteil der ABC-Analyse?</strong></p>
<p>a) Der Methodeneinsatz ist abhängig vom Untersuchungsgegenstand.</p>
<p>b) Eine übersichtliche grafische Darstellung der Ergebnisse ist nicht möglich.</p>
<p>c) Qualitative Faktoren werden nicht berücksichtigt.</p>
<p>d) Keine Beschränkung auf wesentliche Faktoren und dadurch großer Aufwand bei komplexen Analysen.</p>
<p><strong>7. Anhand welcher Formel können die Zinsen im Zusammenhang mit der Gewährung eines Zahlungsziels berechnet werden?</strong></p>
<p><strong>8. Was regelt die Arbeitsstättenrichtlinie ASR 6 der Arbeitsstättenverordnung?</strong></p>
<p>a) die Belüftung der Arbeitsräume</p>
<p>b) die Temperaturen der Arbeitsräume</p>
<p>c) die Mindestbeleuchtung</p>
<p>d) die innerbetrieblichen Verkehrswege</p>
<p><strong>9. Welche Aufbewahrungsfrist gilt für Bilanzen, Handelsbücher und empfangene Handelbriefe?</strong></p>
<p>a) 6 Jahre</p>
<p>b) 10 Jahre</p>
<p>c) 6 Jahre für Bilanzen und Handelsbücher, 10 Jahre für empfangene Handelbriefe</p>
<p>d) 10 Jahre für Bilanzen und Handelsbücher, 6 Jahre für empfangene Handelbriefe</p>
<p><strong>10. Wie viele Leerzeilen sind für die Unterschrift und den Firmenstempel in einem Brief nach DIN 5008 vorgesehen?</strong></p>
<p>a) 2</p>
<p>b) 3</p>
<p>c) 4</p>
<p>d) 5</p>
<h3>Prüfungsfragen Bürokaufmann Lösungen:</h3>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a = 3, b = 2, c = 1, d = 3</p>
<p>4. a</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. d</p>
<p>8. b</p>
<p>9. d</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Prüfungsfragen Bürokauffrau mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 15:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Bürokauffrau mit 10 Prüfungsaufgaben In einfachen Worten zusammengefasst beinhaltet der Aufgabenbereich einer Bürokauffrau alle die Tätigkeiten, die in einem Büro anfallen. Insofern gestaltet sich das Berufsbild einer Bürokauffrau äußerst abwechslungsreich und beinhaltet beispielsweise die gesamte Korrespondenz, das Rechnungswesen, Lohn- und Gehaltsberechnungen oder auch das Erstellen von Stellenanzeigen und Arbeitszeugnissen. Die Ausbildung zur Bürokauffrau erfolgt [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Bürokauffrau mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p>In einfachen Worten zusammengefasst beinhaltet der Aufgabenbereich einer Bürokauffrau alle die Tätigkeiten, die in einem Büro anfallen. Insofern gestaltet sich das Berufsbild einer Bürokauffrau äußerst abwechslungsreich und beinhaltet beispielsweise die gesamte Korrespondenz, das Rechnungswesen, Lohn- und Gehaltsberechnungen oder auch das Erstellen von Stellenanzeigen und Arbeitszeugnissen. Die Ausbildung zur Bürokauffrau erfolgt im Regelfall als duale Ausbildung, was bedeutet, dass die angehende Bürokauffrau ihre dreijährige Ausbildung in dem Ausbildungsbetrieb und in einer Berufsschule absolviert. Während der Ausbildung erfolgt eine Zwischenprüfung, die Ausbildung endet mit dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung.</p>
<p><span id="more-101"></span></p>
<p><strong>1.) Die Abschlussprüfung zur Bürokauffrau</strong> gliedert sich in einen schriftlichen und in einen praktischen Prüfungsteil. Insgesamt gilt für die Prüfung, dass sie die Absicht verfolgt, zu ermitteln, inwieweit die angehende Bürokauffrau die grundlegenden Fertigkeiten und Kenntnisse erworben hat, um den Berufsalltag als eigenverantwortlich arbeitende Mitarbeiterin zu bewältigen und berufsbezogene Problemstellungen erfolgreich zu lösen. Daher sind die Prüfungsfragen vielfach als praxisbezogene Aufgaben gestaltet und fragen meist nicht nur theoretische Grundlagen ab. Das bedeutet, im Rahmen der Prüfung werden Situationen oder Fälle aus dem typischen Berufsalltag geschildert, die es entsprechend der Vorgaben zu bearbeiten gilt.</p>
<p><strong>2.) Der schriftliche Prüfungsteil </strong>sieht drei wesentliche Prüfungsfächer vor, nämlich Bürowirtschaft, Rechnungswesen sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Die Themenschwerpunkte in der Bürowirtschaft liegen auf der Organisation, Statistiken und Bürokommunikationstechniken, im Rechnungswesen geht es in erster Linie um das betriebliche Rechnungswesen sowie die Entgeltabrechnung. Das Prüfungsfach Wirtschafts- und Sozialkunde bezieht sich auf allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge mit dem Berufsalltag und der Arbeitswelt sowie der Darstellung und Beurteilung von Fällen und Problemstellungen aus eben diesen Bereichen.</p>
<p><strong>3.) Die Prüfungsfragen im schriftlichen Bereich </strong>werden dabei in Form von Auswahlfragen oder als offene Fragen gestellt. Für Auswahlfragen, bei denen die richtige Antwort aus vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ausgewählt werden muss, gilt, dass grundsätzlich jede Frage beantwortet werden sollte, notfalls auch durch Raten. Zudem sollte gegebene Antworten nicht mehrfach korrigiert werden, denn in aller Regel war die erste Eingebung die richtige. Bei offenen Fragen muss der Prüfling die Antwort in eigenen Worten formulieren, idealerweise unter Verwendung von Fachbegriffen. Hierbei ist wichtig, die Antworten nach Wichtigkeit zu sortieren und die wichtigsten Beispiele oder Argumente an erster Stelle zu nennen. Allerdings ist es nicht notwendig oder mit Vorteilen verbunden, mehr Beispiele zu nennen, als gefordert sind. Für computergestützte Fragen insbesondere im Zusammenhang mit Excel-Tabellen gilt der Tipp, grundsätzlich immer alle Formeln zu notieren, auch wenn kein Zahlenwert erscheinen sollte. Denn häufig handelt es sich dann nur um einen kleinen Fehler, Punkte werden für richtige Formeln aber dennoch vergeben.</p>
<p><strong>4.) Die praktische Prüfung gliedert sich in die Fächer Informationsverarbeitung,</strong> Auftragsbearbeitung und Büroorganisation. Dabei werden Aufgaben gestellt, in denen es beispielsweise darum geht, einen Text formgerecht zu gestalten und zu formulieren oder Daten aufzuarbeiten und darzustellen. Als Tipp für die Vorbereitung gilt, anhand der schriftlichen Ergebnisse auszurechnen, welche Endnote durch die mündliche Prüfung im besten Fall erreicht werden kann, denn davon hängt ab, wie schwer die Fragen werden. Insgesamt ist es jedoch so, dass Prüfer grundsätzlich darum bemüht sind, dem Prüfling zu einem guten Ergebnis zu verhelfen, wenn sie die Bemühungen, die Vorbereitung und das Interesse des Prüflings erkennen.</p>
<h2>Prüfungsfragen Bürokauffrau</h2>
<p><strong>1. Welcher der folgenden Wirtschaftzweige gehört nicht in den tertiären Wirtschaftssektor?</strong></p>
<p>a) Tourismus</p>
<p>b) Banken</p>
<p>c) Handel</p>
<p>d) Landwirtschaft</p>
<p><strong>2. Bei welchem der folgenden Unternehmen handelt es sich um eine Personengesellschaft?</strong></p>
<p>a) Hans- Otto Müller e. K.</p>
<p>b) Schmidt und Söhne AG</p>
<p>c) Maier Stiftung &amp; Co. KG</p>
<p>d) Groß und Klein e.V.</p>
<p><strong>3. Um was für einen Vertrag handelt es sich, wenn die entgeltliche Überlassung einer Sache und der Erträge daraus vereinbart wird?</strong></p>
<p>a) Schenkungsvertrag</p>
<p>b) Pachtvertrag</p>
<p>c) Mietvertrag</p>
<p>d) Werkvertrag</p>
<p><strong>4. Worum handelt es sich, wenn ein Unternehmen eine Ware bestellt und die Lieferung der Ware unmittelbar nach Abschluss des Kaufvertrages erfolgt?</strong></p>
<p>a) Kauf auf Abruf</p>
<p>b) Kauf auf Probe</p>
<p>c) Sofortkauf</p>
<p>d) Fixkauf</p>
<p><strong>5. Welche der folgenden Handlungen darf ein Prokurist nicht ausführen?</strong></p>
<p>a) Prozesse anstrengen</p>
<p>b) Handelsregistereintragungen beantragen</p>
<p>c) Verbindlichkeiten eingehen</p>
<p>d) Wechsel zeichnen</p>
<p><strong>6. Wobei handelt es sich nicht um einen Unterbereich des Kollektiven Arbeitsrechts?</strong></p>
<p>a) Arbeitsvertragsrecht</p>
<p>b) Tarifvertragsrecht</p>
<p>c) Mitbestimmungsrecht</p>
<p>d) Arbeitskampfrecht</p>
<p><strong>7. Wie lange beträgt die Aufbewahrungsfrist für einen Handelsbrief?</strong></p>
<p>a) 1 Jahr</p>
<p>b) 3 Jahre</p>
<p>c) 5 Jahre</p>
<p>d) 6 Jahre</p>
<p><strong>8. Wofür stehen die Kürzel</strong></p>
<p>a) GmbH ? ______________________________</p>
<p>b) GbR ? ______________________________</p>
<p>c) VVaG ? ______________________________</p>
<p>d) OHG ? ______________________________</p>
<p><strong>9. Welche Aussage zum Widerrufsrecht ist richtig?</strong></p>
<p>a) Ein Widerruf muss nicht begründet werden.</p>
<p>b) Eine Widerrufsbelehrung muss keinen Hinweis auf den Beginn der Widerrufsfrist enthalten.</p>
<p>c) Im Zusammenhang mit Ratenlieferungsverträgen gibt es kein Widerrufsrecht.</p>
<p>d) Eine Widerrufsbelehrung muss den Namen, jedoch nicht die Anschrift desjenigen enthalten, an den der Widerruf zu richten ist.</p>
<h3>Prüfungsfragen Bürokauffrau Antworten</h3>
<p>1. d</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. b</p>
<p>6. a</p>
<p>7. d</p>
<p>8.</p>
<p>a = Gesellschaft mit beschränkter Haftung,</p>
<p>b= Gesellschaft bürgerlichen Rechts,</p>
<p>c = Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit,</p>
<p>d = Offene Handelsgesellschaft</p>
<p>9. a</p>

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		<title>Prüfungsfragen Kaufmann mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:55:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Kaufmann mit 10 Prüfungsaufgaben Im erweiterten Sinne ist ein Kaufmann zunächst eine Person, die mit Waren handelt oder daran beteiligt ist, Waren anzubieten. Während ein Händler in erster Linie damit betraut ist, Waren lediglich einzukaufen und zu verkaufen, kennzeichnet sich ein Kaufmann dadurch, dass er kaufmännisch und somit durch die Anwendung von kaufmännischen Prinzipien [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Kaufmann mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Im erweiterten Sinne</strong> ist ein Kaufmann zunächst eine Person, die mit Waren handelt oder daran beteiligt ist, Waren anzubieten. Während ein Händler in erster Linie damit betraut ist, Waren lediglich einzukaufen und zu verkaufen, kennzeichnet sich ein Kaufmann dadurch, dass er kaufmännisch und somit durch die Anwendung von kaufmännischen Prinzipien und kaufmännischen Methoden primär wirtschaftlich denkt und handelt. Insofern finden sich Kaufleute in unterschiedlichen Bereichen eines Unternehmens, angefangen bei der Herstellung und Verarbeitung über den Ein- und Verkauf bis hin zu Aufgabenfeldern wie Rechnungswesen, Kommunikation, Logistik oder Marketing.</p>
<p><span id="more-99"></span></p>
<p><strong>Je nach Aufgabenbereich</strong> ergibt sich dann die spezielle Berufsbezeichnung des Kaufmanns sowie auch die jeweilige Ausbildung und Ausbildungsdauer. Den Abschluss der Ausbildung zum Kaufmann bildet jedoch immer eine Abschlussprüfung, wobei eine kaufmännische Ausbildung auch eine Zwischenprüfung meist nach dem ersten Lehrjahr vorsieht.</p>
<p><strong>1.) Die Vorbereitung der Prüfung</strong> beginnt im Grunde mit der Einladung, die von der zuständigen IHK an den Azubi übersandt wird. Diese Einladung enthält Angaben dazu, an welchem Tag, an welchem Ort und zu welcher Zeit die Prüfung stattfinden wird. Generell gilt für die Prüfung, dass grundsätzlich nur solche Inhalte abgefragt werden, die der Azubi aufgrund seiner Ausbildung kennen und anwenden können sollte. Aufgrund der meist recht großen Stoffmenge ist es aber sehr ratsam, frühzeitig mit dem Lernen zu beginnen und dabei am besten einem Zeitplan zu folgen. Für die Konzentration und eine bessere Aufnahmefähigkeit empfiehlt es sich dabei, unterschiedliche Themenbereiche im Wechsel zu lernen und nicht ähnliche Themen hintereinander zu bearbeiten.</p>
<p><strong>2.) Die Prüfung besteht aus einem schriftlichen und einem praktischen Teil.</strong> Die Prüfungsfragen im schriftlichen Prüfungsteil werden dabei im Regelfall in zwei Varianten gestellt. Eine Variante sind Auswahlfragen, bei denen die Antwortmöglichkeiten bereits vorgegeben sind und es gilt, die richtige Antwortmöglichkeit anzukreuzen. Teilweise sind dabei auch mehrere Antwortmöglichkeiten richtig, allerdings ist dies dann meist entsprechend angegeben. Die zweite Variante sind Fragen, die der Prüfling in eigenen Worten beantworten oder frei anhand der Vorgaben bearbeiten muss. Bei diesen Fragen gilt der Tipp, kurz und knapp, jedoch auf den Punkt gebracht zu formulieren. Zudem sollten die Angaben immer nach Wichtigkeit sortiert und nur so viele Antworten gegeben werden, wie verlangt wird, denn Antworten, die über den geforderten Umfang hinausgehen, werden meist ohnehin nicht gelesen und auch nicht gewertet.</p>
<p><strong>3.) In vielen Fällen handelt es sich bei den Prüfungsfragen nicht nur um reine Abfragen,</strong> die das theoretische Faktenwissen überprüfen, sondern vielmehr um handlungsorientierte Fragen. Das bedeutet, dass konkrete Situationen aus dem Berufsalltag geschildert werden, die der Prüfling aufgrund seines Wissens entsprechend lösen können sollte. Die drei wesentlichen Kompetenzen, die in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind, sind die Fachkompetenz, die Methodenkompetenz sowie die Sozialkompetenz. Die Fachkompetenz ist das Mittel, das das notwendige Wissen liefert, um Probleme fachgerecht lösen zu können, mithilfe der Methodenkompetenz kann eine geeignete Herangehensweise an die Problemlösung entwickelt werden und die Sozialkompetenz stellt das Werkzeug im Umgang mit anderen dar. Dabei kommt die Sozialkompetenz insbesondere im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Tragen. Je nach Ausbildung werden im schriftlichen Prüfungsteil Fächer wie beispielsweise Bürowirtschaft oder Betriebslehre überprüft, immer Bestandteil einer Prüfung zum Kaufmann sind die Fächer Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<p><strong>4.) Die praktische Prüfung kann ein fallbezogenes Gespräch etwa im Hinblick auf den Verkauf,</strong> die Beratung von Kunden oder Verhandlungen mit Lieferanten, eine Präsentation oder auch die Gestaltung und Durchführung des Schriftverkehrs beinhalten. Im Abschluss auf diese Aufgabe folgt im Regelfall ein Prüfungsgespräch. Auch wenn der mündliche Prüfungsteil meist als unangenehmer empfunden wird als der schriftliche Prüfungsteil, gilt auch hier, möglichst ruhig zu bleiben. Hilfreich ist es sicher, wenn der Prüfling im Hinterkopf behält, dass auch Prüfer nur Menschen sind, die genau wissen, dass der Prüfling nervös und angespannt ist und sicher mit Zwischenfragen versuchen werden, weiterzuhelfen.</p>
<h2>Prüfungsfragen Kaufmann</h2>
<p><strong>1. Wobei handelt es sich bei einem Skonto?</strong></p>
<p>a) um einen Säumniszuschlag</p>
<p>b) um bargeldlosen Zahlungsverkehr</p>
<p>c) um einen Preisnachlass bei Barzahlung innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens</p>
<p>d) um Überlassung von Waren auf Kommissionsbasis</p>
<p><strong>2. Wann spricht man von einer konzentrierten Aktion?</strong></p>
<p>a) wenn unterschiedliche Gremien aus Wirtschaft und Politik in abgestimmter Weise vorgehen</p>
<p>b) wenn sich mehrere Konzerne einer Branche in einem bestimmten Umkreis ansiedeln</p>
<p>c) wenn die Vereinbarungen bei einem Geschäftsvorgang auf einige wenige Punkte reduziert werden</p>
<p>d) wenn ein Konzern mit anderen Konzernen der gleichen Branche kooperiert</p>
<p><strong>3. Welche Beiträge werden nicht von Arbeitgeber und Arbeitnehmer gemeinsam getragen?</strong></p>
<p>a) Beiträge zur Krankenversicherung</p>
<p>b) Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung</p>
<p>c) Beiträge nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz</p>
<p>d) Beiträge zur Arbeitslosenversicherung</p>
<p><strong>4. Welcher der folgenden Bestandteile wird im Zuge einer Gewinn- und Verlustrechnung nicht im Rohergebnis zusammengefasst?</strong></p>
<p>a) Umsatzerlöse</p>
<p>b) Änderungen des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen</p>
<p>c) Materialaufwand</p>
<p>d) Entnahmen aus Gewinnrücklagen</p>
<p><strong>5. Was sind Tantiemen?</strong></p>
<p>a) Erstattungen von Auslagen des Arbeitnehmers</p>
<p>b) umsatz- oder anderweitig ergebnisabhängige, zusätzliche Sonderzahlungen</p>
<p>c) Sonderzahlungen im Zusammenhang mit Akkordlohn, die bei besonders hohen Stückzahlen ausbezahlt werden</p>
<p>d) Zahlungen, die anstelle eines Urlaubs- oder eines Weihnachtsgeldes vereinbart werden.</p>
<p><strong>6. Wie heißt die DIN Norm, die für geschäftliche Briefe üblicherweise zur Anwendung kommt? (2 Antworten)</strong></p>
<p>a) DIN 5008</p>
<p>b) DIN 5913</p>
<p>c) DIN 676</p>
<p>d) DIN 692</p>
<p><strong>7. Bitte nennen Sie die wesentlichen Handelsfunktionen.</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>8. In welcher Art von Tarifvertrag werden grundlegende Fragen zum Beschäftigungsverhältnis geregelt?</strong></p>
<p>a) Vergütungstarifvertrag</p>
<p>b) Manteltarifvertrag</p>
<p>c) Flächentarifvertrag</p>
<p>d) Haustarifvertrag</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden Aussagen zu einer fristlosen Kündigung ist nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Bei einer fristlosen Kündigung muss ein schwerwiegender Grund vorliegen.</p>
<p>b) Eine fristlose Kündigung muss dem Gekündigten gegenüber auf Verlangen schriftlich begründet werden.</p>
<p>c) Bei einer fristlosen Kündigung tritt die Wirksamkeit der Kündigung ohne Einhaltung der vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen in Kraft.</p>
<p>d) Bei einer fristlosen Kündigung besteht ein Anrecht auf eine Abfindung.</p>
<p><strong>10. In welcher Höhe liegt der niedrigste normale Umsatzsteuersatz in der EU?</strong></p>
<p>a) 12%</p>
<p>b) 15%</p>
<p>c) 19%</p>
<p>d)  22%</p>
<h3>Prüfungsfragen Kaufmann Antworten</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. a</p>
<p>3. c</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. a, c</p>
<p>7. Überbrückungsfunktionen, Warenfunktionen, Informationsfunktionen, kulturelle Funktionen</p>
<p>8. b</p>
<p>9. d</p>
<p>10. b</p>

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		<title>ADR Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 14:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[ADR Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Beim ADR-Schein handelt es sich zunächst um einen Nachweis darüber, dass der Prüfling die notwendigen Kenntnisse besitzt, um Gefahrgut zu befördern. Insofern ist die ADR-Prüfung für viele Berufskraftfahrer, die auch gefährliche Güter befördern, unumgänglich. Die Vorbereitung auf die Prüfung erfolgt durch eine Schulung, die sich entweder als Grundkurs auf die [...]]]></description>
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<h1>ADR Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Beim ADR-Schein handelt </strong>es sich zunächst um einen Nachweis darüber, dass der Prüfling die notwendigen Kenntnisse besitzt, um Gefahrgut zu befördern. Insofern ist die ADR-Prüfung für viele Berufskraftfahrer, die auch gefährliche Güter befördern, unumgänglich.</p>
<p><span id="more-97"></span></p>
<p><strong>Die Vorbereitung auf die Prüfung</strong> erfolgt durch eine Schulung, die sich entweder als Grundkurs auf die Gefahrgutklassen zwei bis sechs oder als Aufbaukurs auf das Führen von Tankfahrzeugen oder die Gefahrgutklasse eins oder sieben bezieht. Besteht der Prüfling die Prüfung, die von der IHK abgenommen wird, erfolgreich, ist der ADR-Schein für fünf Jahre gültig. Danach muss die Bescheinung durch einen Auffrischungskurs sowie  eine erneute Prüfung verlängert werden.</p>
<p><strong>1.) Die Grundschulung </strong>im Hinblick auf den ADR-Schein bezieht sich auf den Transport von gefährlichen Gütern als Stück- und Schüttgut ab kennzeichnungspflichtiger Menge. Im Wesentlichen werden dabei im theoretischen Teil die Inhalte allgemeine Vorschriften, allgemeine Gefahreneigenschaften des zu befördernden Gutes, Kennzeichnung von Fahrzeugen und Verpackungen sowie Begleitpapiere, Ausrüstung der Fahrzeuge, Durchführung der Beförderung und Sicherung der Ladung, Pflichten, Verantwortlichkeiten, Sanktionen und Bußgelder sowie Maßnahmen im Fall von Zwischen- oder Unfällen vermittelt. Zudem enthält der Grundkurs praktische Übungen in Form von Feuerlöschübungen und Abfahrkontrollen inklusive Ladungssicherung.</p>
<p><strong>2.) Weitergehende Kenntnisse</strong> werden in Aufbaukursen vermittelt, die den Prüfling dann dazu berechtigen, gefährliche Güter der Klassen 1 und 7 oder Gefahrgut in festverbundenen oder aufgesetzten Tanks zu befördern, die ein größeres Fassungsvermögen als einen Kubikmeter haben. Daneben wird ein Auffrischungskurs notwendig, um den ADR-Schein zu verlängern. Ein solcher Auffrischungskurs muss im letzten Jahr absolviert werden, in dem der vorhandene Schein gültig ist und bei erfolgreichem Bestehen der Prüfung werden alle die Klassen erneut bestätigt, die im vorhandenen Schein bereits eingetragen sind, wobei die Gültigkeit der Verlängerung mit dem Ablaufdatum der Bescheinigung beginnt.</p>
<p><strong>3.) Die eigentliche Prüfung</strong> wird von der jeweils zuständigen IHK abgenommen. Die Prüfung für den Erwerb des ADR-Scheins sieht einen Fragebogen mit 30 Fragen vor, der innerhalb von 45 Minuten bearbeitet werden muss. Dabei ist die Prüfung dann bestanden, wenn mindestens 25 der 30 Fragen richtig beantwortet wurden. Die Prüfungen bezogen auf Aufbau- und Auffrischungskurse beinhalten 15 Fragen, von denen 11 Fragen innerhalb von 30 Minuten richtig beantwortet werden müssen, die Prüfung über das Führen von Tankfahrzeugen besteht aus 24 Fragen und ist bestanden, wenn 20 Fragen innerhalb von 45 Minuten korrekt beantwortet wurden.</p>
<p><strong>4.) Insgesamt sind die ADR-Prüfungen </strong>gut zu meistern. Alle Fragen werden als Auswahlfragen gestellt und nur eine der jeweils vier vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ist richtig. Wichtig ist allerdings, die Fragen und die Antwortmöglichkeiten sehr genau zu lesen und dabei vor allem auf kleine Details zu achten. Als Tipp gilt zudem, einmal angekreuzte Antworten nicht mehr zu korrigieren. Dies hat den Hintergrund, dass die zuerst und dabei spontan gegebene Antwort in den meisten Fällen die richtige Antwort ist, während ein zu langes Nachdenken zu Korrekturen in die falsche Richtung führen kann. Besonderes Augenmerk bei den Prüfungsfragen liegt meist auf Kennzeichnungen und Piktogrammen sowie der Einteilung der Gefahrenklassen, so dass diese im Zuge der Vorbereitung intensiv geübt werden sollten.</p>
<h2>ADR Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>1. Welche Hauptgefahr geht von einem Stoff aus, der in Klasse 6.1 eingeteilt ist?</strong></p>
<p>a) er ist ätzend</p>
<p>b) er ist selbstentzündlich</p>
<p>c) er ist hoch explosiv</p>
<p>d) er ist giftig</p>
<p><strong>2. Wie sieht ein Gefahrzettel aus, der einen flüssigen, brennbaren Stoff kennzeichnet?</strong></p>
<p>a) grün mit Zahl</p>
<p>b) rot mit Flamme</p>
<p>c) weiß mit Totenkopf</p>
<p>d) orange ohne weitere Angaben</p>
<p><strong>3. Wo müssen die Großzettel angebracht werden, wenn mit Gefahrzetteln versehenes Stückgut in einem Container befördert wird?</strong></p>
<p>a) auf allen vier Seiten des Containers</p>
<p>b) jeweils seitlich und am Heck des Fahrzeugs</p>
<p>c) nur am Heck des Fahrzeugs</p>
<p>d) auf allen vier Seiten des Containers, jeweils an den Seiten und am Heck des Fahrzeugs</p>
<p><strong>4. Wann ist es zulässig, Äpfel zeitgleich mit Gefahrgut zu befördern, das mit einem weißen Gefahrzettel mit Totenkopf versehen ist?</strong></p>
<p>a) Wenn der Zwischenraum zwischen Äpfeln und Gefahrgut mehr als 60cm beträgt.</p>
<p>b) Wenn die Äpfel verpackt sind.</p>
<p>c) Wenn eine komplette Vollwand Äpfel und Gefahrgut trennt.</p>
<p>d) Ein solcher Transport ist in keinem Fall zulässig.</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich nicht um einen Teil der Ausrüstung, die in einem Gefahrgutfahrzeug ständig mitgeführt werden muss?</strong></p>
<p>a) eine Taschenlampe pro Mitglied der Besatzung</p>
<p>b) zwei Feuerlöscher, mit Inhalt je nach zulässigem Gesamtgewicht des Fahrzeugs</p>
<p>c) zwei selbststehende Warnzeichen</p>
<p>d) vier Unterlegkeile pro Fahrzeug</p>
<p><strong>6. Wofür steht die Zahl 268 als Gefahrenhinweis in der oberen Hälfte einer Gefahrentafel?</strong></p>
<p>a) Gas, brennbar</p>
<p>b) Gas, hoch explosiv</p>
<p>c) Gas, giftig, ätzend</p>
<p>d) Gas, selbstentzündlich</p>
<p><strong>7. Welche Stoffe beinhaltet Gefahrgutklasse 3?</strong></p>
<p>a) brennbare Flüssigkeiten</p>
<p>b) ätzende Stoffe</p>
<p>c) Gase</p>
<p>d) entzündbare feste Stoffe</p>
<p><strong>8. Welche Grundfarbe hat ein Gefahrzettel zur Kennzeichnung eines Stoffes, der in Verbindung mit Wasser entzündbare Gase bildet?</strong></p>
<p>a) weiß</p>
<p>b) grün</p>
<p>c) blau</p>
<p>d) rot-weiß gestreift</p>
<p><strong>9. Welche Bedeutung hat das Verkehrszeichen C24b?</strong></p>
<p>a) Einfuhrverbot für alle Gefahrgutfahrzeuge ohne Freistellung.</p>
<p>b) Einfuhrverbot für Fahrzeuge, die entzündliche oder explosive Güter befördern.</p>
<p>c) Einfuhrverbot für Fahrzeuge, die wassergefährdende Stoffe befördern.</p>
<p>d) Einfuhrverbot für Fahrzeuge mit aktuellen höheren Gesamtgewicht als 25 Tonnen.</p>
<p><strong>10. Welche Stoffe gehören nicht in Gefahrgutklasse 4?</strong></p>
<p>a) entzündbare feste Stoffe</p>
<p>b) selbsterhitzende Stoffe</p>
<p>c) oxidierend wirkende Stoffe</p>
<p>d) Stoffe, die in Verbindung mit Wasser entzündbare Gase bilden</p>
<h3>ADR Prüfungsfragen Antworten</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. c</p>
<p>5. d</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>

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		<title>Prüfungsfragen CMAS mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen CMAS mit 10 Prüfungsaufgaben Hinter der Abkürzung CMAS steht die Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques. Hierbei handelt es sich um einen internationalen Tauchverband, der als Dachorganisation von taucherausbildenden Vereinen und vom Tauchen weitergeleiteten Sportarten fungiert. Die CMAS Prüfungen gliedern sich in mehrere Einzelprüfungen, die sich wiederum in Prüfungen für Taucher sowie in Prüfungen für [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen CMAS mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Hinter der Abkürzung CMAS</strong> steht die Confédération Mondiale des Activités Subaquatiques. Hierbei handelt es sich um einen internationalen Tauchverband, der als Dachorganisation von taucherausbildenden Vereinen und vom Tauchen weitergeleiteten Sportarten fungiert.</p>
<p><span id="more-94"></span></p>
<p><strong>Die CMAS Prüfungen gliedern sich in mehrere Einzelprüfungen,</strong> die sich wiederum in Prüfungen für Taucher sowie in Prüfungen für Tauchlehrer gliedern und je nach Stufe mit unterschiedlich vielen Sternen gekennzeichnet sind. Zunächst unabhängig von der Stufe, über die die Prüfung abgelegt wird, dient der Tauchschein, der auch als Brevet bezeichnet wird, dazu, nachzuweisen, dass der Taucher über das notwendige Wissen und die notwendige Erfahrung verfügt, um den geplanten Tauchgang durchführen zu können. Insbesondere vor Tauchgängen ist die Vorlage des Tauchscheins sowie des unter Tauchern üblichen Logbuchs, das die Anzahl der Tauchgänge dokumentiert, Voraussetzung dafür, dass die Teilnahme an bestimmten Tauchgängen möglich und das benötigte Material von Mitarbeitern der Tauchbasen zur Verfügung gestellt wird. Dabei sind Tauchscheine grundsätzlich keine offiziellen Dokumente, sondern Nachweise mit Empfehlungscharakter, die allerdings innerhalb verschiedener Tauchverbände nach festgelegten Regeln anerkannt werden.</p>
<p><strong>1.) Die Tauchscheine der CMAS zeigen den Ausbildungsstand</strong> des Tauchers oder des Tauchlehrers an. Ein Taucher beispielsweise, der die CMAS-1 Stern-Prüfung abgelegt hat, hat die ABC-Übungen sowie fünf Prüfungstauchgänge im Freiwasser mit unterschiedlichen Übungen erfolgreich absolviert. Ein Taucher, der über die CMS-3 Stern-Prüfung verfügt, hat diverse Übungen wie beispielsweise Nachttauchen oder Gruppenführung erfolgreich gemeistert und kann mindestens 65 Tauchgänge nachweisen, von denen mindestens zehn in einer Tiefe bis 40 Meter erfolgten.</p>
<p><strong>2.) Deutlich komplexer sind die CMAS-Prüfungen für Tauchlehrer, </strong>die sich in sechs Stufen gliedern. Je nach Ausbildungsstufe sind die Tauchlehrer beispielsweise dazu berechtigt, Tauchanfänger im Freigewässer auszubilden oder fungieren als Ausbilder der Ausbilder. Neben den fachlichen Kompetenzen sowie der Taucherfahrung gehört zu den Voraussetzungen, dass der Prüfling Mitglied des Verbandes ist und die Interessen des Verbandes im Verein sowie im Landesverband vertritt.</p>
<p><strong>3.) Die Prüfungen der CMAS gliedern sich grundsätzlich</strong> immer in einen schriftlichen und in einen praktischen Teil. Der schriftliche Teil beinhaltet, je nach Prüfungsstufe, Fragen aus den Bereichen Tauchphysik, Tauchmedizin, Tauchausrüstung, Theorie zur Tauchpraxis sowie Umweltschutz und Biologie der Tauchgewässer. Diese Fragen werden in aller Regel in Form von Multiple-Choice-Fragen gestellt und durch Auswahl der richtigen Antwortmöglichkeit beantwortet. Daneben kann ebenfalls Bestandteil des schriftlichen Prüfungsteils sein, dass der Prüfling nicht nur seinen eigenen Fragebogen ausfüllt, sondern auch den Fragebogen eines anderen Prüflings bewertet. Der schriftliche Prüfungsteil für Tauchlehrer sieht zudem meist eine Präsentation vor, die zunächst vorgetragen und anschließend besprochen und teils auch von anderen Prüflingen bewertet wird.</p>
<p><strong>4.) Der praktische Prüfungsteil sieht diverse Übungen vor,</strong> wobei sich der Umfang und der Schwierigkeitsgrad aus der geprüften Stufe ergeben. Im Regelfall ist jedoch ein erfolgreiches Bestehen des schriftlichen Prüfungsteils Voraussetzung für die Zulassung zur praktischen Prüfung, wobei die Prüfungen in Teilen und im Ganzen wiederholt werden können, allerdings meist unter Einhaltung bestimmter Zeitabstände.</p>
<h2>CMAS Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>1. In welcher Wassertiefe herrschet ein Druck von 2,5 bar?</strong></p>
<p>a) 5m</p>
<p>b) 10m</p>
<p>c) 15m</p>
<p>d) 20m</p>
<p><strong>2. Wie verhalten sich Farben in einer Tiefe von 10m?</strong></p>
<p>a) Die Farben sind nicht mehr erkennbar.</p>
<p>b) Die Farben sind genauso erkennbar wie über Wasser.</p>
<p>c) Die Farbe Blau ist kaum noch erkennbar.</p>
<p>d) Die Farbe Rot ist kaum noch erkennbar.</p>
<p><strong>3. Was kann mithilfe des Archimedischen Prinzips berechnet werden?</strong></p>
<p>a) die Luftmenge, die der Taucher für den geplanten Tauchgang benötigt</p>
<p>b) der Auf- und Abtrieb eines Tauchers</p>
<p>c) die Menge eines Gases, die während des Tauchens eingeatmet wird und nach dem Tauchgang im Blut gelöst ist</p>
<p>d) die Ausdehnung des Volumens bei Änderung des Drucks</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich um charakteristische Kennzeichen eines Tiefenrausches?</strong></p>
<p>a) eingeschränkte Wahrnehmungsfähigkeit, keine logische Reaktionen, verzerrtes Urteilsvermögen</p>
<p>b) metallischer Geschmack im Mund und blutunterlaufene Augen</p>
<p>c) heftige Kopfschmerzen in der Stirngegend bei Tauchgängen in Tiefen von unter 40m</p>
<p>d) euphorische Stimmung, tritt allerdings meist nur bei unerfahrenen Tauchern auf</p>
<p><strong>5. Wann wird von einem Dekompressionsunfall gesprochen?</strong></p>
<p>a) Bei Krankheitssymptomen nach einem Tauchgang im Allgemeinen, die häufig darauf zurückzuführen sind, dass die Austauchstufen nicht eingehalten wurden.</p>
<p>b) Bei einem Zerreisen des Trommelfells aufgrund von zu schnellem Auftauchen.</p>
<p>c) Bei einer starken Überdehnung oder einem Riss der Lunge, häufig weil beim Auftauchen die Luft angehalten wurde.</p>
<p>d) Bei Nasenbluten und blutunterlaufenen Augen nach einem Tauchgang.</p>
<p><strong>6. Welche Funktion übernimmt der Bleigurt als Bestandteil der Tauchausrüstung?</strong></p>
<p>a) Stabilisierung der Lage des Tauchers</p>
<p>b) Ausgleich des Auftriebs des Tauchanzugs</p>
<p>c) Gegengewicht zu einer Druckluftflasche aus Stahl</p>
<p>d) Ausgleich des Gewichts des Tauchers in wechselnden Tiefen</p>
<p><strong>7. Worüber darf eine Tauchmaske nicht verfügen?</strong></p>
<p>a) mehr als eine Sichtscheibe</p>
<p>b) eine bruchfeste Sichtscheibe</p>
<p>c) einen eingebauten Schnorchel</p>
<p>d) ein Maskenband, das in der Länge verstellt werden kann</p>
<p><strong>8. Wodurch muss ein Taucher seine Tauchausrüstung verändern, wenn er während seines Urlaubs nicht wie sonst in Süßwasser, sondern nun in Salzwasser tauschen möchte?</strong></p>
<p>a) durch mehr Blei</p>
<p>b) durch weniger Blei</p>
<p>c) durch das Tragen eines Tauchanzuges, der dicker und somit auch für Salzwasser geeignet ist</p>
<p>d) es sind keine Änderungen notwendig</p>
<p><strong>9. Wie sieht die Taucherflagge aus, die signalisiert, dass Taucharbeiten unter Wasser stattfinden?</strong></p>
<p>a) quergeteilt, obere Hälfte weiß und untere Hälfte blau</p>
<p>b) weiß und blau, senkrecht geteilt</p>
<p>c) weiße und blaue Quadrate im Wechsel</p>
<p>d) weiß mit einem blauen Diagonalstreifen</p>
<p><strong>10. Was gilt für die Taucherweste beim Schnorcheln mit einem Drucklufttauchgerät?</strong></p>
<p>a) sie wird nicht getragen</p>
<p>b) die Luft wird vollständig abgelassen</p>
<p>c) sie wird nur so weit wie nötig mit Luft gefüllt</p>
<p>d) sie wird prall aufgeblasen</p>
<h3>Prüfungsfragen CMAS Antworten</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. d</p>
<p>3. b</p>
<p>4. a</p>
<p>5. a</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. a</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>

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		<title>AEVO Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:28:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[AEVO Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Während der Ausbilder früher in erster Linie die Rolle desjenigen übernahm, der den Azubi an- und unterwies, seine Leistungen beurteilte und bewertete und zudem zeitgleich als wichtigste Informationsquelle für den Azubi diente, kommen einem Ausbilder heute weitreichendere Aufgaben zu. So fungiert der Ausbilder heute nicht mehr nur als Ansprechpartner, sondern [...]]]></description>
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<h1>AEVO Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Während der Ausbilder</strong> früher in erster Linie die Rolle desjenigen übernahm, der den Azubi an- und unterwies, seine Leistungen beurteilte und bewertete und zudem zeitgleich als wichtigste Informationsquelle für den Azubi diente, kommen einem Ausbilder heute weitreichendere Aufgaben zu. So fungiert der Ausbilder heute nicht mehr nur als Ansprechpartner, sondern ist vielmehr als Begleiter für die Ausbildung verantwortlich und unterstützt den Azubi darin, zu einem kompetenten Mitarbeiter heranzureifen, der die ihm übertragenen Aufgaben selbstständig planen, umsetzen und kontrollieren kann. Insofern verfolgt die Ausbildung der Ausbilder in erster Linie das Ziel, die fachlichen und sozialen Kompetenzen zu vermitteln, die notwendig sind, um eine handlungsorientierte Ausbildung begleiten zu können.</p>
<p><span id="more-91"></span></p>
<p><strong>Grundlage für eine solche Ausbildung</strong> ist die AEVO, die Ausbildereignungsverordnung, ein erfolgreicher Abschluss eines Ausbildungslehrgang wird durch den Ausbilderschein bestätigt. Neben der Tatsache, dass der Ausbilderschein trotz vorübergehender Aussetzung in einigen Berufen nach wie vor zwingend vorgeschrieben ist, um Azubis einstellen und ausbilden zu dürfen, ist der Ausbilderschein eine Qualifikation über arbeits- und sozialpädagogische Fähigkeiten, die bundesweit anerkannt wird und sich somit auch positiv auf die berufliche Karriere des Ausbilders auswirkt.</p>
<p><strong>1.) Grundsätzlich wird die Prüfung nach der AEVO</strong> von der jeweils zuständigen Stelle abgenommen. Da der Nachweis über die erforderliche Eignung in erster Linie im Rahmen einer betrieblichen Ausbildung erforderlich ist, werden die Ausbilderprüfungen zum überwiegenden Teil vor den Industrie- und Handelskammern sowie vor den Handwerkskammern durchgeführt, daneben wird die Prüfung auch von beispielsweise den Ärztekammern oder den Rechtsanwaltskammern abgenommen.</p>
<p><strong>2.)Die Prüfung nach der AEVO </strong>besteht aus zwei Teilen, nämlich einem schriftlichen und einem praktischen Teil. Im Rahmen des schriftlichen Prüfungsteils werden die sieben wesentlichen Handlungsfelder eines Ausbilders abgefragt. Diese sind die allgemeinen Grundlagen, die Planung einer Ausbildung, die Teilnahme am Einstellungsverfahren von Azubis, die Ausbildung im Betrieb, die unterstützende Begleitung des Lernprozesses inklusive Hilfestellungen, die Ausbildung in Gruppen sowie das Beenden einer Ausbildung. Wesentliche Absicht des schriftlichen Prüfungsteils ist einerseits die Abfrage des theoretischen Wissens, andererseits jedoch auch die Überprüfung der Fähigkeit, dieses Wissen auf die Praxis zu adaptieren. Daher werden im Rahmen der schriftlichen Prüfung meist zunächst betriebliche Situationen geschildert und anhand dieser Situationen fallbezogene, also praxisorientierte Fragen gestellt.</p>
<p><strong>3.) Der praktische Prüfungsteil </strong>sieht entweder eine Unterweisungsprobe oder eine Präsentation vor, die in einem anschließenden Prüfungsgespräch genauer diskutiert wird. Insgesamt ist eine Unterweisungsprobe, die letztlich mit einem Lehrgespräch vergleichbar ist, für den Prüfling meist etwas einfacher zu gestalten. Eine für die meisten Berufe geeignete Methode, auf die im Rahmen der Unterweisungsprobe zurückgegriffen werden kann, ist das sogenannte 4-Stufen-Modell. Dieses gliedert sich in die Stufen Vorbereitung, Zeigen und Erklären, Nacharbeiten und Erklären durch den Azubi sowie wiederholtes Üben. Insgesamt sollte das Lehrgespräch dabei jedoch möglichst wenig Ja- und Nein-Fragen vorsehen, sondern vielmehr einfache Fragen beinhalten, die den Azubi dazu anregen, selbst die richtige Lösung oder eine geeignete Vorgehensweise zu finden.</p>
<h2>AEVO Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>1. Grundsätzlich gilt der Gleichbehandlungsgrundsatz. Ist es dennoch zulässig, dass ein Azubi eine Vergütung in Höhe von 350 Euro erhält, während einem anderen Azubi, der den gleichen Beruf erlernt und sich im selben Lehrjahr befindet, eine Vergütung von 360 Euro ausbezahlt wird?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>2. Bitte definieren Sie die Begriffe primäre (intrinsische) und sekundäre (extrinsische) Motivation.</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>3. Ein Azubi erkrankt während der vereinbarten Probzeit von drei Monaten und unterbricht die Ausbildung deshalb für sechs Wochen. Verlängert sich seine Probezeit und wenn ja, um welchen Zeitraum?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>4. Wie heißt die Auflistung, die die staatlich anerkannten Ausbildungsberufe aufführt und von der BIBB in Bonn geführt wird?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>5. Wie lange darf ein jugendlicher Auszubildender ohne Unterbrechung der Arbeitszeit beschäftigt werden?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>6. Obwohl ein Azubi nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung nicht übernommen werden sollte, kam dieser am Tag nach der Prüfung in den Betrieb und nahm wie gewohnt seine Tätigkeit auf. Begründet dieses Verhalten einen Arbeitsvertrag auf unbestimmte Zeit?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>7.</strong> <strong>Gibt es Ausnahmefälle, die es nicht notwendig machen, ein Ausbildungszeugnis auszustellen?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>8. Ist es zulässig, eine Probezeit über einen Zeitraum von 6 Monaten zu vereinbaren?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>9. Bitte nennen Sie die Konsequenzen, die möglich sind, wenn der Ausbilder den ausbildungsvertraglich vereinbarten Pflichten nicht nachkommt?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>10. Bitte nennen Sie Gründe, die eine berufliche Umschuldung rechtfertigen können.</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<h3>AEVO Prüfungsfragen Antworten</h3>
<p>1. Prinzipiell muss immer eine angemessene Vergütung ausbezahlt werden, wobei hier die Beträge des jeweils geltenden Tarifvertrages als angemessen gelten. Eine bis zu 20% niedrigere Vergütung für den einen Azubi ist dann zulässig, wenn er keinen Anspruch auf die Vereinbarungen des Tarifvertrages hat.</p>
<p>2. Primäre Motivation = Der Azubi zeigt Interesse an der Sache selbst. Sekundäre Motivation = Der Azubi zeigt Interesse an dem Vorteil, der sich durch das Erlernen der Sache ergibt, beispielsweise eine Gehaltserhöhung oder eine gute Abschlussnote.</p>
<p>3. Die Probezeit verlängert sich um den Zeitraum der Unterbrechung, wenn die Unterbrechung länger andauert als mehr als ein Drittel der vereinbarten Probezeit. In diesem Fall also um sechs Wochen.</p>
<p>4. Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe.</p>
<p>5. 4,5 Stunden, danach muss eine Pause gemacht werden.</p>
<p>6. Ein Arbeitsvertrag auf unbestimmte Zeit setzt ein schlüssiges Verhalten des Ausbilders voraus. Dieses wäre allerdings dann gegeben, wenn der Ausbilder die weitere Anwesenheit des Azubis stillschweigend duldet.</p>
<p>7. Nein. Ein Ausbildungszeugnis muss dem Azubi nach Abschluss der Ausbildung immer und unaufgefordert ausgehändigt werden.</p>
<p>8. Nein, die Probezeit darf maximal 4 Monate lang andauern, jedoch mindestens einen Monat.</p>
<p>9. Der Azubi kann aus wichtigem Grund kündigen; es kann eine Schadensersatzverpflichtung entstehen; die persönliche Eignung kann verloren gehen; die Einstellung weiterer Azubis sowie die Fortführung bestehender Ausbildungsverhältnisse kann untersagt werden; im Fall von Ordnungswidrigkeiten können Geldbußen erhoben werden</p>
<p>10. gesundheitliche Gründe, Änderungen der Strukturen (beispielsweise Abbau des betreffenden Industriezweiges in einer Region), persönliches Interesse, bessere Zukunfts- oder Gehaltsperspektiven</p>

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		<item>
		<title>AdA Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/ada-pruefungsfragen/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[AdA Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Das Kürzel AdA steht für Ausbildung der Ausbilder und folglich bezeichnet die entsprechende AdA-Prüfung die Prüfung, die eine Person ablegen muss, um Auszubildende während ihrer Berufsausbildung anleiten zu können. Hintergrund hierzu ist, dass die Ausbildereignungsverordnung, kurz AEVO, grundsätzlich vorschreibt, dass eine Person nur dann als Ausbilder fungieren kann, wenn sie [...]]]></description>
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<h1>AdA Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Das Kürzel AdA steht für Ausbildung</strong> der Ausbilder und folglich bezeichnet die entsprechende AdA-Prüfung die Prüfung, die eine Person ablegen muss, um Auszubildende während ihrer Berufsausbildung anleiten zu können. Hintergrund hierzu ist, dass die Ausbildereignungsverordnung, kurz AEVO, grundsätzlich vorschreibt, dass eine Person nur dann als Ausbilder fungieren kann, wenn sie über die notwendigen berufs- und arbeitspädagogischen Kompetenzen verfügt.</p>
<p><span id="more-87"></span></p>
<p><strong>Der umgangsprachlich als Ausbilderschein</strong> bezeichnete Nachweis ist zwar derzeit mit vorübergehender Wirkung für die Befähigung, Azubis einzustellen und auszubilden, nicht zwingend notwendig, ist jedoch aus zwei Gründen sinnvoll. Zum einen ist er in einigen Bereichen nach wie vor fester Bestandteil und somit verpflichtend, zum anderen ist der AdA-Schein die einzige Qualifikation, die bundesweit als Nachweis für arbeits- und sozialpädagogische Kompetenzen anerkannt wird und somit ein positiver Pluspunkt im Lebenslauf des Prüflings. Zuständig für die Abnahme der Prüfung sind die sogenannten jeweils zuständigen Stellen, vorrangig sind dies die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern, allerdings beispielsweise auch Ärztekammern oder Notar- und Rechtsanwaltskammern.</p>
<p><strong>1.) Die wesentliche Absicht der AdA-Prüfung besteht darin, </strong>zu überprüfen, ob der Ausbilder seinen wesentlichen Aufgaben gerecht werden kann. Dies hat den Hintergrund, dass ein Ausbilder nicht nur Anlaufstelle für Fragen und zuständig für die Beurteilung der Leistungen des Azubis ist, sondern auch als Initiator von Lernprozessen fungiert und den Azubi während der Ausbildungszeit begleitet und darin unterstützt, die an ihn gestellten Aufgaben selbstständig zu planen, durchzuführen und zu kontrollieren. In anderen Worten ausgedrückt bedeutet das, dass ein Ausbilder nicht mehr eher die Rolle eines Lehrers und einer Aufsichtsperson übernimmt, sondern vor allem beratend zur Seite steht, um dem Azubis die notwendigen Kompetenzen für eine selbstständige Arbeitsweise zu vermitteln.</p>
<p><strong>2,) Die Prüfung selbst gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil. </strong>Der mündliche Teil, wobei in diesem Zusammenhang auch von dem praktischen Prüfungsteil gesprochen wird, wird in Form einer Unterweisungsprobe oder einer Präsentation durchgeführt, an die ein ergänzendes Prüfungsgespräch anschließt. In diesem Prüfungsteil geht es somit nicht nur um das theoretische Wissen, sondern vor allem um die sozialpädagogischen Kompetenzen des Ausbilders, also letztlich um seine Fähigkeiten, Inhalte auf verständliche Art und Weise zu vermitteln und dabei einen entsprechenden Umgangston an den Tag zu legen. In aller Regel kann der Prüfling das Thema für diesen Prüfungsteil selbst vorschlagen.</p>
<p><strong>3.) Der schriftliche Prüfungsteil beinhaltet die Abfrage des theoretischen Wissens anhand von fallbezogenen Aufgaben.</strong> Dabei entstammen die Fragen aus sieben Themengebieten, nämlich allgemeinen Grundlagen, der Ausbildungsplanung, der Mitwirkung im Einstellungsverfahren von Azubis, der Ausbildung an der Arbeitsstätte, der Initiierung und Unterstützung des Lernprozesses, der Gruppenausbildung sowie dem Ausbildungsabschluss. In aller Regel wird dazu eine ausführliche Schilderung einer Betriebssituation dargestellt. Die hierzu gestellten Fragen erfordern das theoretische Grundwissen, jedoch auch die Fähigkeit, das vorhandene Wissen praktisch umzusetzen.</p>
<p><strong>4.) Üblicherweise wird im Vorfeld der AdA-Prüfung ein Ausbilderseminar besucht, </strong>in dem die prüfungsrelevanten Themen bearbeitet werden und eine gezielte Vorbereitung auf die Prüfung erfolgt. Alternativ kann die Prüfungsvorbereitung jedoch auch per Fernlerngang oder in Eigenregie erfolgen. Insgesamt gilt für die AdA-Prüfung, dass prinzipiell eine große Stoffmenge abgefragt werden kann, so dass eine intensive Vorbereitung insbesondere im Hinblick auf rechtliche Vorschriften sehr wichtig ist. Dennoch ist die Prüfung bei entsprechender Vorbereitung gut zu bewerkstelligen, da der zeitliche Rahmen, der zur Verfügung gestellt wird, recht großzügig bemessen ist und zudem nicht alle Fragen vollständig richtig beantwortet werden müssen, was für den Prüfling im Hinblick auf die Nervosität und Anspannung sicher sehr beruhigend ist.</p>
<h2>AdA Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>1. Ein Azubi wird direkt nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung von seinem Ausbildungsbetrieb übernommen. Besteht in diesem Fall die Notwendigkeit, ein Ausbildungszeugnis auszuhändigen?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>2. Welche Voraussetzung muss ein Betrieb erfüllen, um ausbilden zu können, wenn er einige Tätigkeiten, die im Ausbildungsplan vorgesehen sind, nicht selbst vermitteln kann, weil diese Tätigkeiten von Vertragspartnern des Betriebes ausgeführt werden?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>3. In einem Betrieb ist der Ausbilder ein Ingenieur mit Fachrichtung Elektrotechnik. Der Azubi des Betriebes, der eine Ausbildung zum Energieelektroniker absolvieren möchte, bezweifelt aufgrund des fehlenden Abschlusses des Ausbilders in diesem Fachbereich gegenüber dem Betriebsrat die fachliche Kompetenz des Ausbilders. Ist der Ausbilder aus rechtlicher Sicht ungeeignet?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>4. Welche Angaben enthält das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisseâ€ und von wem wird es geführt?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>5. In einem Betrieb wird ein Azubi eingestellt und soll in einem anerkannten Ausbildungsberuf ausgebildet werden. Ausbilder und Betriebsinhaber ist der Vater des Azubis. Muss auch in diesem Fall eine Probezeit vereinbart werden?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>6. Wie lang ist die Mindestdauer und wie lang die Maximaldauer der Probezeit, die für ein Ausbildungsverhältnis vereinbart werden muss?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>7. Was ist ein sogenanntes affektives Lernziel?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>8. Wer führt das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>9. Ist es zulässig, die Arbeitszeit eines jugendlichen Azubis so zu gestalten, dass die Arbeitszeit um 8 Uhr beginnt, um 16 Uhr endet und die Mittagspause zwischen 13 und 14 Uhr stattfindet?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>10. Ist die Kündigung einer schwangeren Auszubildenden aus wichtigem Grund während der Ausbildung zulässig?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<h3>AdA Prüfungsfragen Antworten</h3>
<p>1. Ja, denn ein Ausbildungszeugnis muss grundsätzlich immer nach Ende der Ausbildung unaufgefordert ausgehändigt werden.</p>
<p>2. Der Betrieb muss mehr als 50% der Ausbildungszeit vermitteln.</p>
<p>3. Der Ausbilder darf dann ausbilden, wenn er über einen fachbezogenen Abschluss verfügt.</p>
<p>4. Das Verzeichnis der Berufsausbildungsverhältnisse führt die wesentlichen Punkte der Ausbildungsverträge auf, die von der zuständigen Stelle überprüft wurden. Geführt wird das Verzeichnis ebenfalls von der zuständigen Stelle.</p>
<p>5. Ja, denn eine Probezeit muss immer vereinbart werden.</p>
<p>6. Mindestens 1 Monat, maximal 4 Monate</p>
<p>7. Ein Lernziel, das sich auf Änderungen des Verhaltens im emotionalen Bereich bezieht, beispielsweise in Form von Einstellungen oder im Zusammenhang im Umgang mit Kollegen und Kunden.</p>
<p>8. Das Verzeichnis der anerkannten Ausbildungsberufe ist eine Auflistung der staatlich anerkannten Ausbildungsberufe. Geführt wird das Verzeichnis vom BIBB in Bonn.</p>
<p>9. Insgesamt nicht, Eine 8stündige Schicht mit einer 7stündigen Arbeitszeit und einer Stunde Pause ist zulässig. Allerdings muss die Pause früher stattfinden, da Jugendliche nicht länger als 4,5 Stunden ohne Unterbrechung arbeiten dürfen.</p>
<p>10. Eine schwangere Auszubildende darf weder während der Ausbildung noch in der Probezeit aus wichtigem Grund gekündigt werden. Eine Kündigung ist nur in sehr besonderen Ausnahmen möglich, bedarf dann jedoch in jedem Fall der Zustimmung der zuständigen Behörde.</p>

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		<title>ECDL Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:14:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[ECDL Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Die Abkürzung ECDL steht für European Computer Driving Licence, was übersetzt Europäischer Computerführerschein bedeutet. Dabei handelt es sich um ein Zertifikat, das international anerkannt ist und bestätigt, dass der Inhaber des Computerführerscheins über Wissen und Fertigkeiten verfügt, die ihm die Nutzung von weitverbreiteten Standardanwendungen ermöglichen. Letztlich ähnelt die ECDL-Prüfung vom [...]]]></description>
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<h1>ECDL Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Die Abkürzung ECDL </strong>steht für European Computer Driving Licence, was übersetzt Europäischer Computerführerschein bedeutet. Dabei handelt es sich um ein Zertifikat, das international anerkannt ist und bestätigt, dass der Inhaber des Computerführerscheins über Wissen und Fertigkeiten verfügt, die ihm die Nutzung von weitverbreiteten Standardanwendungen ermöglichen. Letztlich ähnelt die ECDL-Prüfung vom Prinzip her der Führerscheinprüfung bei Kraftfahrzeugen, denn auch hierbei geht es um die Bedienung des Gerätes, im Fall der ECDL-Prüfung dann bezogen auf den Umgang mit bestimmter Computersoftware.</p>
<p><span id="more-83"></span></p>
<p><strong>1.) Grundsätzlich </strong>erfolgt die Prüfung in Deutschland unter Aufsicht von Testleitern internetgestützt am Computer. Dabei werden sieben Module abgefragt, und zwar Grundlagen der Informationstechnik, Computerbenutzung und Dateimanagement, Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank, Präsentation sowie Information und Kommunikation mittels Internet und E-Mail. Daneben besteht die Möglichkeit, den ECDL Advanced abzulegen, der weitergehende Kenntnisse bestätigt, die hier abgefragten Module sind Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbank und Präsentation. Im Zuge einer Modulprüfung werden Fragen gestellt, die innerhalb des vorgegebenen Zeitrahmens zu 75% richtig beantwortet werden müssen. Diese Prüfungsfragen basieren auf einem einheitlichen europäischen Standard, der festgelegt ist und regelmäßig aktualisiert wird. Allerdings muss der Prüfling nicht Prüfungen in allen Modulen ablegen und kann auch die Reihenfolge und die Abstände zwischen den Teilprüfungen selbst einteilen.</p>
<p><strong>2.) Vor Beginn der Prüfung</strong> kann der Prüfling festlegen, ob die Prüfung unter Microsoft, Apple oder Open Office erfolgen soll. Dies ist insofern von Bedeutung, als dass sich die Prüfungen immer auf die Bedienbarkeit einer bestimmten Software beziehen. Dabei werden, je nach Modul, Multiple-Choice-Fragen gestellt oder eine Anleitung vorgegeben, nach der beispielsweise eine Präsentation oder eine Tabellenkalkulation durchzuführen ist. Typische Fragestellungen in diesem Zusammenhang sind beispielsweise, welche Tastenkombinationen für bestimmte Anwendungen gedrückt werden müssen oder welche Dateikürzel bestimmte Dateiformate der jeweiligen Software kennzeichnen. Daneben enthält die Prüfung einige Fragen, die sich auf das sogenannte Good Practice beziehen. Hiermit sind Vorgehensweisen gemeint, die sich bewährt haben und allgemeingültige Grundregeln darstellen, beispielsweise im Hinblick auf die Sicherheit, allgemeine Grundlagen oder auch Muster für die Gestaltung von Texten.</p>
<p><strong>3.) Für die Vorbereitung a</strong>uf die Prüfung stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Zum einen bieten meist die Testcenter, die die Prüfung abnehmen, spezielle Vorbereitungskurse und -seminare an, eine Teilnahme daran ist allerdings für die Zulassung zur Prüfung nicht vorgeschrieben. Daneben kann die Vorbereitung auch in Eigenregie erfolgen. Dies ist insofern umsetzbar, als dass die Inhalte der jeweiligen Module abrufbar und die Fragen und Aufgaben tatsächlich ausschließlich auf diese Inhalte abgestimmt sind. Zudem kann die Prüfungssituation anhand von Musterfragen nachgestellt werden. Im Gegensatz zur Vorbereitung auf beispielsweise die Kraftfahrzeugführerscheinprüfung sind die eigentlichen Prüfungsfragen allerdings geheim und werden nicht bekannt gegeben.</p>
<p><strong>4.) Insgesamt gilt für die Prüfung, </strong>dass die Fragen zügig, jedoch konzentriert zu bearbeiten sind. Aufgrund des recht strengen Zeitrahmens empfiehlt es sich, insbesondere bei Auswahlfragen dem ersten Gedanken zu folgen und schlimmstenfalls zu raten. Wichtig ist zudem, die Aufgabenstellungen genau zu lesen, um so mögliche Fehlerquellen zu vermeiden.</p>
<h2>ECDL Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>1. Welche Funktion hat üblicherweise ein Webbrowser?</strong></p>
<p>a) Benutzeroberfläche von Webanwendungen</p>
<p>b) Programm zum Verschicken von E-Mails</p>
<p>c) Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Kalkulationen</p>
<p>d) Programm zur Verwaltung von Daten</p>
<p><strong>2. Wodurch wird ein Binärzeichen in der elektronischen Datenverarbeitung abgekürzt?</strong></p>
<p>a) log</p>
<p>b) code</p>
<p>c) bit</p>
<p>d) dat</p>
<p><strong>3. Wodurch kennzeichnet sich ein hierarchisches Datenbankmodell?</strong></p>
<p>a) Die Daten sind netzwerkartig miteinander verbunden.</p>
<p>b) Die Daten werden in Tabellen verwaltet und können in beliebigen Beziehungen zueinander stehen.</p>
<p>c) Die Daten stehen ausschließlich in Eltern-Kind-Beziehungen zueinander.</p>
<p>d) Die Datenbeziehungen werden vom System selbst verwaltet.</p>
<p><strong>4. Welche Antwortmöglichkeit zeigt die Datenträger nach absteigender Speichergröße sortiert?</strong></p>
<p>a) Festplatte &#8211; CD-ROM + DVD &#8211; Diskette</p>
<p>b) Festplatte &#8211; CD-ROM &#8211; DVD &#8211; Diskette</p>
<p>c) Festplatte &#8211; DVD &#8211; CD-ROM &#8211; Diskette</p>
<p>d) Festplatte &#8211; DVD &#8211; CD-ROM + Diskette</p>
<p><strong>5. Was passiert, wenn ein Ordner markiert und anschließend die Tastenkombination [Strg] + [x] gedrückt wird?</strong></p>
<p>a) Der Ordner wurde gelöscht und befindet sich nun im Papierkorb.</p>
<p>b) Der Ordner wurde ausgeschnitten und kann an anderer Stelle wieder eingefügt werden.</p>
<p>c) Der Ordner wurde unsichtbar gemacht, kann jedoch wieder eingeblendet werden.</p>
<p>d) Der Ordner wurde in die nächsthöhere Ebene verschoben.</p>
<p><strong>6. Welche Maßnahmen sollten ergriffen werden, um Gesundheitsschäden durch permanente Computerarbeit vorzubeugen?</strong></p>
<p>a) Den Bildschirm fest mit den Augen fixieren.</p>
<p>b) Eine optimale Sitzhaltung einnehmen und während der gesamten Zeit beibehalten.</p>
<p>c) Hin und wieder den Blick vom Monitor weg in die Ferne schweifen lassen.</p>
<p>d) Regelmäßig kurze Pausen machen und dabei etwas bewegen.</p>
<p><strong>7. Wodurch wird die Geschwindigkeit eines Computers beeinflusst?</strong></p>
<p>a) Taktfrequenz</p>
<p>b) Größe der Festplatte</p>
<p>c) Bildwiederholfrequenz</p>
<p>d) Größe des Arbeitsspeichers</p>
<p><strong>8. Was ist ein Datensatz im Zusammenhang mit einer Datenbank?</strong></p>
<p>a) ein bestimmtes Feld einer Tabelle</p>
<p>b) eine Zeile in einer Tabelle</p>
<p>c) eine Spalte in einer Tabelle</p>
<p>d) die Objekte in einer Tabelle</p>
<p><strong>9. An welcher Dateiendung ist eine komprimierte Datei erkennbar?</strong></p>
<p>a) .exe</p>
<p>b) .bmp</p>
<p>c) .txt</p>
<p>d) .zip</p>
<p><strong>10. Was ist der größte Nachteil eines Laserdruckers gegenüber einem Tintenstrahldrucker?</strong></p>
<p>a) die höheren Druckkosten</p>
<p>b) die geringere Auflösung</p>
<p>c) die höheren Anschaffungskosten</p>
<p>d) nur Schwarz-Weiß-Drucke möglich</p>
<h3>ECDL Prüfungsfragen Antworten</h3>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. c</p>
<p>4. c</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c, d</p>
<p>7. a, d</p>
<p>8. b</p>
<p>9. d</p>
<p>10. c</p>

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		<title>Prüfungsfragen Bilanzbuchhalter mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Bilanzbuchhalter mit 10 Prüfungsaufgaben Eine Ausbildung zum Bilanzbuchhalter gehört zu den beliebtesten beruflichen Weiterbildungen im Bereich der kaufmännischen Berufe. Dies ist durchaus auch nachvollziehbar, denn das Berufsbild des Bilanzbuchhalters beinhaltet weit mehr, als nur eine mäßig interessante sachbearbeitende Tätigkeit im Büro. So sind Bilanzbuchhalter in verschiedenen Bereichen eines Unternehmens tätig, beispielsweise im Bereich der [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Bilanzbuchhalter mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Eine Ausbildung zum Bilanzbuchhalter </strong>gehört zu den beliebtesten beruflichen Weiterbildungen im Bereich der kaufmännischen Berufe. Dies ist durchaus auch nachvollziehbar, denn das Berufsbild des Bilanzbuchhalters beinhaltet weit mehr, als nur eine mäßig interessante sachbearbeitende Tätigkeit im Büro. So sind Bilanzbuchhalter in verschiedenen Bereichen eines Unternehmens tätig, beispielsweise im Bereich der Geschäftsbuchhaltung und der Bilanzen über das Finanzwesen bis hin zur Betriebsbuchhaltung. Insofern kommt Bilanzbuchhaltern eine Schlüsselposition in nahezu allen Fragen der betrieblichen Finanzen zu, was zeitgleich jedoch auch begründet, weshalb die Prüfung zum Bilanzbuchhalter recht anspruchsvoll ist und eine entsprechend intensive Vorbereitung erfordert.</p>
<p><span id="more-76"></span></p>
<p><strong>1.) Zuständig für die Prüfung zum Bilanzbuchhalter</strong> sind die Industrie- und Handelskammern. Voraussetzung für die Zulassung zur Prüfung ist eine abgeschlossene Ausbildung im kaufmännischen Bereich sowie mindestens drei Jahre Berufspraxis oder eine mehr als sechsjährige Berufstätigkeit in einem entsprechenden Bereich, wenn keine kaufmännische oder verwaltende Ausbildung vorliegt. Daneben kann die Prüfung auch dann absolviert werden, wenn ein abgeschlossenes Studium der Betriebswirtschaft oder der Volkswirtschaft und ebenfalls Berufspraxis oder entsprechende Zeugnisse über die notwendigen Kenntnisse vorliegen.</p>
<p><strong>2.) Die Prüfung gliedert sich in zwei Prüfungsteile,</strong> nämlich den funktionsübergreifenden und den funktionsspezifischen Prüfungsteil. Im Rahmen des funktionsübergreifenden Prüfungsteils werden volks- und betriebswirtschaftliche Grundlagen, elektronische Datenverarbeitung, Informations- und Kommunikationstechniken sowie das Fach Recht schriftlich überprüft, das Fach Recht kann allerdings auch Bestandteil der mündlichen Prüfung sein. Der funktionsspezifische Prüfungsteil beinhaltet die Fächer Buchführung und Buchhaltungsorganisation, Jahresabschluss und Jahresabschlussanalyse, Steuerrecht und betriebliche Steuerlehre, Kosten- und Leistungsrechnung sowie Finanzwirtschaft der Unternehmung und Planungsrechnung. Diese Fächer werden ebenfalls schriftlich geprüft, auf Antrag des Prüflings oder wenn der Prüfungsausschuss eine weitere Prüfung für notwendig hält, kann jedoch auch eine mündliche Prüfung erfolgen.</p>
<p><strong>3.) Insgesamt steht die Prüfung zum Bilanzbuchhalter</strong> im Zusammenhang mit einer recht großen Stoffmenge. Dennoch gilt, dass die Prüfung lediglich die Absicht verfolgt, zu überprüfen, ob der Prüfling den Anforderungen seiner künftigen Berufstätigkeit gewachsen ist und über ausreichend Fachwissen verfügt, um fachspezifische Problem- und Aufgabenstellungen lösen zu können. Daher ist es für die Prüfungsvorbereitung unerlässlich, die vermittelten Inhalte sorgfältig zu wiederholen, wobei bei Prüfungsfragen immer das aktuell geltende Recht von Bedeutung ist und zur Anwendung kommt.</p>
<p><strong>4.) Ein Großteil der Prüfungsfragen</strong> wird in Form von Multiple-Choice-Aufgaben gestellt. Das bedeutet, dass mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind und es die richtige Lösung anzukreuzen gilt. Hier gilt der Tipp, bei Unsicherheit der Intuition zu folgen, denn diese ist in den meisten Fällen richtig. Ansonsten gilt, dass es im Zweifel besser ist zu raten, als gar keine Antwort zu geben.</p>
<p><strong>5.) Daneben gilt natürlich,</strong> die Prüfungsfragen sorgfältig und genau zu lesen. Bei Fragen, die in eigenen Worten beantwortet werden sollen, genügt es, sich kurz und knapp, jedoch präzise auszudrücken. Zudem sollten Beispiele und Argumente immer nach Wichtigkeit sortiert werden. Sind beispielsweise drei Argumente verlangt, genügt es, drei Argumente zu nennen, dabei sollte jedoch das wichtigste Argument an erster Stelle stellen. Werden mehr Argumente genannt, werden diese ohnehin nicht gewertet und es wäre fatal, wenn das wichtigste Argument an letzter Stelle steht und somit nicht mehr in die Wertung fließt. Zudem sollten nach Möglichkeit immer die Fachbegriffe verwendet und nur dann auf Umschreibungen zurückgegriffen werden, wenn die Fachbegriffe nicht bekannt sind oder einem gerade nicht einfallen.</p>
<p><strong>6.) Für die Prüfung ist ein Zeitrahmen gegeben,</strong> der auch genutzt werden sollte. Ratsam ist es zudem, Fragen zunächst auszulassen, wenn diese nicht beantwortet werden können, da auf diese Weise Panik und ein Blackout verhindert werden können.</p>
<h2>Prüfungsfragen Bilanzbuchhalter</h2>
<p><strong>1. Wie lautet der Gegenbegriff zu Hausseâ€?</strong></p>
<p>a) Zyklus</p>
<p>b) Korrektur</p>
<p>c) Baisse</p>
<p>d) Rendite</p>
<p><strong>2. Wodurch kennzeichnet sich eine frei konvertierbare Währung?</strong></p>
<p>Antwort:_________________________________________________________________</p>
<p><strong>3. Wie lautet der Begriff für das Toleranzvolumen als Bestandteil gegenseitiger Handelsbeziehungen ?</strong></p>
<p>a) Swing</p>
<p>b) Konklusion</p>
<p>c) Karenz</p>
<p>d) Validität</p>
<p><strong>4. Was ist ein Passivtausch im Zusammenhang mit dem Buchungssystem?</strong></p>
<p><strong>5. Wer war der erste Wirtschaftsminister der Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) Ludwig Erhard</p>
<p>b) Kurt Schmücker</p>
<p>c) Karl Schiller</p>
<p>d) Helmut Schmidt</p>
<p><strong>6. Welcher der folgenden Staaten grenzt nicht an die Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) Frankreich</p>
<p>b) Polen</p>
<p>c) Luxemburg</p>
<p>d) Liechtenstein</p>
<p><strong>7. Bei welcher Steuerart handelt es sich nicht um eine indirekte Steuer?</strong></p>
<p>a) Umsatzsteuer</p>
<p>b) Zinsabschlagsteuer</p>
<p>c) Grundsteuer</p>
<p>d) Gewerbesteuer</p>
<p><strong>8. Mittels welcher Formel wird die Dynamische Liquidität berechnet?</strong></p>
<p>a) Zahlungsausgänge : erwartete Zahlungseingänge</p>
<p>b) (Zahlungsmittel + Forderungen + geschätzte Umsätze) : kurzfristige Verbindlichkeiten</p>
<p>c) (Zahlungsmittel + erwartete Zahlungseingänge) : Zahlungsausgänge</p>
<p>d) (Zahlungseingänge x geschätzte Umsätze) : (Zahlungsausgänge x Verbindlichkeiten)</p>
<p><strong>9. Welche Faktoren betrachtet das Operative Controlling?</strong></p>
<p>Antwort:___________________________________________________________________</p>
<p><strong>10. Wie hieß oder heißt der Vorsitzende des DGB im Jahre 2009?</strong></p>
<p>a) Frank Bsirske</p>
<p>b) Michael Sommer</p>
<p>c) Ludwig Georg Braun</p>
<p>d) Dieter Schulte</p>
<h3>Prüfungsfragen Bilanzbuchhalter Antworten</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. Sie kann ohne Beschränkungen in andere Währungen überführt werden.</p>
<p>3. a</p>
<p>4. d</p>
<p>5. a</p>
<p>6. d</p>
<p>7. c</p>
<p>8. b</p>
<p>9. Kosten, Erlöse, Zeit und Qualität</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Prüfungsfragen Heilpraktiker mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 13:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Prüfungsfragen Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Heilpraktiker mit 10 Prüfungsaufgaben Ein Heilpraktiker ist eine Person, die dazu berechtigt ist, ohne ärztliche Approbation Heilkunde auszuüben. Dabei handelt es sich bei der Bezeichnung Heilpraktiker um eine geschützte Berufsbezeichnung, die für Außenstehende deutlich macht, dass derjenige, der die Heilkunde ausübt, zwar kein Arzt ist, jedoch eine Prüfung abgelegt hat und infolge dessen über [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Heilpraktiker mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Ein Heilpraktiker ist eine Person, </strong>die dazu berechtigt ist, ohne ärztliche Approbation Heilkunde auszuüben. Dabei handelt es sich bei der Bezeichnung Heilpraktiker um eine geschützte Berufsbezeichnung, die für Außenstehende deutlich macht, dass derjenige, der die Heilkunde ausübt, zwar kein Arzt ist, jedoch eine Prüfung abgelegt hat und infolge dessen über die Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung verfügt.</p>
<p><span id="more-72"></span></p>
<p><strong>Die Arbeitsweise eines Heilpraktikers ähnelt dabei grundsätzlich der eines Arztes, </strong>was bedeutet, dass der Heilpraktiker physische und psychische Leiden feststellen und eine entsprechende Therapie durchführen darf, wobei Heilpraktiker für die Diagnose und die anschließende Behandlung verstärkt auf naturheilkundliche und alternativmedizinische Methoden zurückgreifen. Allerdings dürfen Heilpraktiker keine verschreibungspflichtigen Medikamente oder Betäubungsmittel verordnen, keine meldepflichtigen Krankheiten behandeln und nicht in der Zahnmedizin, der Strahlentherapie, der Geburtshilfe und der Leichenschau tätig werden. Die eigentliche Ausbildung zum Heilpraktiker ist nicht verbindlich geregelt, was bedeutet, dass sich der angehende Heilpraktiker sein Wissen sowohl durch den Besuch einer Ausbildungseinrichtung als auch autodidaktisch aneignen kann. Im Gegensatz dazu setzt eine Zulassung allerdings eine amtsärztliche Überprüfung voraus.</p>
<p><strong>1.) Zu den Voraussetzungen für die Zulassung zur Heilpraktikerprüfung gehört,</strong> dass der Prüfling mindestens 25 Jahre alt ist und ein ärztliches Attest sowie das polizeiliche Führungszeugnis seine körperliche und geistige Eignung für den Beruf bestätigen. Die Prüfung selbst wird von den Gesundheitsämtern abgenommen und gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil.</p>
<p><strong>2.) Der schriftliche Prüfungsteil besteht aus 60 Prüfungsfragen, </strong>die als Multiple-Choice-Fragen gestaltet sind. Das bedeutet, dass der Prüfling die richtige Antwort aus vorgegebenen Antwortmöglichkeiten wählt, wobei vermerkt ist, wenn mehr als eine Antwortmöglichkeit richtig ist. Für die Beantwortung der Prüfungsfragen hat der Prüfling 120 Minuten Zeit und die schriftliche Prüfung gilt als bestanden, wenn 45 Fragen richtig gelöst wurden. Wichtig bei den Auswahlfragen ist, genau zu lesen und konzentriert vorzugehen, wobei es gilt, besonders auf kleine Details zu achten. Ein probates Mittel zur Lösung von Auswahlfragen ist, die Antwort zunächst gedanklich zu formulieren und anschließend mit den vorgegebenen Antwortmöglichkeiten zu vergleichen oder rückwärts nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen. Bei Unsicherheit ist es zudem ratsam, der Intuition zu folgen, da der erste Gedanke in den meisten Fällen auch der richtige Gedanke ist. Empfehlenswert ist es daneben auch, bereits gelöste Fragen nicht nochmals zu überprüfen oder zu korrigieren, da insbesondere intuitiv beantwortete Prüfungsfragen dann plötzlich, jedoch unbegründet falsch erscheinen können.</p>
<p><strong>3.) Wurde die schriftliche Prüfung erfolgreich abgelegt, </strong>folgt etwa vier bis acht Wochen später die mündliche Prüfung. Diese bewegt sich in einem Zeitrahmen zwischen 20 und 60 Minuten und wird von einem Amtsarzt sowie einem oder zwei Heilpraktikern abgenommen, die als beisitzende Gutachter mitwirken. Im Rahmen der mündlichen Prüfung werden Fachfragen gestellt, durch die Prüfling unter Beweis stellen kann, dass er über die notwendigen Fachkenntnisse verfügt und diese auch praktisch umsetzen kann. Daneben ist auch eine praktische Aufgabe vorgesehen, beispielsweise in Form einer Differenzialdiagnose oder der Nennung und Vorführung von geeigneten Untersuchungsmethoden und Therapieansätzen anhand einer konkreten Fallstellung.</p>
<p><strong>4.) Insgesamt sind die Lerninhalte,</strong> die während der Ausbildung und Prüfung zum Tragen kommen, weit gefächert und beinhalten eine große Stoffmenge. So muss der Prüfling über Kenntnisse in der Berufs- und Gesetzeskunde, der Anatomie und der allgemeinen Krankheitslehre verfügen, Volkskrankheiten, akute Notfälle sowie lebensbedrohende Zustände erkennen und unterscheiden sowie die Grenzen und Gefahren der Methoden eines Heilpraktikers benennen können. Hinzu kommen Fertigkeiten hinsichtlich der Techniken der Anamneseerhebung, der unmittelbaren Krankenuntersuchung, der Deutung von Laborwerten sowie der Injektions- und Punktionstechniken.</p>
<p><strong>Prüfungsfragen Heilpraktiker:</strong></p>
<p><strong>1. Welche der genannten Symptome stützen den Verdacht auf ein Schädel-Hirn-Trauma?</strong></p>
<p>1. Kopfschmerzen</p>
<p>2. Übelkeit und Erbrechen</p>
<p>3. Pupillendifferenz</p>
<p>4. Amnesie</p>
<p>5. Bewusstlosigkeit</p>
<p>a) Symptome 1 bis 3</p>
<p>b) Symptome 2 bis 5</p>
<p>c) Symptome 1, 3, 4 und 5</p>
<p>d) alle Symptome</p>
<p><strong>2. Welche Aussage trifft auf das Prostatakarzinom nicht zu?</strong></p>
<p>a) Es geht vom Drüsengewebe der Vorsteherdrüse aus.</p>
<p>b) Es gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes.</p>
<p>c) Die Erkrankung zeigt bereits im Frühstadium Symptome.</p>
<p>d) Bei Männern unter 40 Jahren tritt es praktisch nicht auf.</p>
<p><strong>3. Was kommt als Ursache für eine arterielle Hypertonie in Frage?</strong></p>
<p>1. Hypothyreose</p>
<p>2. Glomerulonephritis</p>
<p>3. Phäochromozytom</p>
<p>a) 1</p>
<p>b) 1 und 3</p>
<p>c) 2 und 3</p>
<p>d) 1 bis 3</p>
<p><strong>4. Wie viel Kochsalz ist abzuwiegen, um 3 Liter einer 0,9%igen NaCl-Lösung herzustellen?</strong></p>
<p>a) 27mg</p>
<p>b) 2,7g</p>
<p>c) 27g</p>
<p>d) 270g</p>
<p><strong>5. Ein fünfjähriges Kind leidet unter Schüttelfrost, Fieber sowie Kopf- und Bauchschmerzen. Hinzu kommt ein tiefroter Rachen sowie ein Ausschlag in der Leistengegend mit dicht beieinander stehenden, stecknadelkopfgroßen, intensiv roten Flecken. Wie lautet die erste Verdachtsdiagnose?</strong></p>
<p>a) Masern</p>
<p>b) Scharlach</p>
<p>c) Röteln</p>
<p>d) Heuschnupfen</p>
<p><strong>6. Wann kommt das Tausendgüldenkraut als Droge nicht zur Anwendung?</strong></p>
<p>a) zur Stärkung des Verdauungsapparates</p>
<p>b) zur Anregung des Appetits</p>
<p>c) bei mangelnder Bildung von Magensaft</p>
<p>d) bei Magen- und Darmgeschwüren</p>
<p><strong>7. Welche Droge wird in Form von Samen verwendet und innerlich in erster Linie gegen Verstopfung eingesetzt, wobei eine äußere Anwendung auch bei Entzündungen möglich ist?</strong></p>
<p>a) Leinsamen</p>
<p>b) Kürbissamen</p>
<p>c) Senf</p>
<p>d) Kümmel</p>
<p><strong>8. In welchem Referenzbereich liegt das MCV?</strong></p>
<p>a) 28 &#8211; 33 pg</p>
<p>b) 14 &#8211; 18 g/dl</p>
<p>c) 80 &#8211; 98 fl</p>
<p>d) 38 &#8211; 52 %</p>
<p><strong>9. Welches klinische Zeichen kann Hinweise auf eine Entzündung oder degenerative Schäden des Iliosakralgelenks geben?</strong></p>
<p>a) Bragard-Zeichen</p>
<p>b) Mennell-Zeichen</p>
<p>c) Schober-Zeichen</p>
<p>d) Gaenslen-Zeichen</p>
<p><strong>10. Welche der genannten Erkrankungen passt nicht mit den Symptomen zusammen?</strong></p>
<p>a) Lungenödem &#8211; grünliches Sputum, Dyspnoe</p>
<p>b) Lungenembolie &#8211; thorakaler Schmerz, Hypotonie, Zyanose</p>
<p>c) Lungenemphysem &#8211; Dyspnoe, Zyanose, Fassthorax</p>
<p><strong>Prüfungsfragen Heilpraktiker Antworten:</strong></p>
<p>1. d</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. c</p>
<p>5. b</p>
<p>6. d</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. a</p>

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