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	<title> &#187; Schule und Studium</title>
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		<title>Platzreife Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Platzreife Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Golf ist eine faszinierende Sportart, die die meisten, die einmal den Golfschläger geschwungen haben, in ihren Bann zieht. Allerdings darf nicht jeder, der Golf spielen möchte, einfach auf einen nicht-öffentlichen Golfplatz gehen und dort spielen. Voraussetzung ist zunächst die sogenannte Platzreife. Durch diese Prüfung soll sichergestellt werden, dass die Spieler [...]]]></description>
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<h1>Platzreife Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
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<p><span id="more-159"></span></p>
<p><strong>1.) Für die Vorbereitung auf die Prüfung </strong>stehen prinzipiell zwei Varianten zur Verfügung, nämlich ein Anfängerkurs in einer Gruppe oder Einzelstunden bei einem Golftrainer, einem sogenannten Pro. Im Rahmen der Vorbereitung werden alle wesentlichen Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die für das Golfspiel an sich und den Erwerb der Platzreife notwendig sind. Grundsätzlich gilt allerdings, dass jeder Golfplatz darüber entscheiden kann, ob er eine anderweitig abgelegte Prüfung anerkennt und einer Nutzung des Platzes zustimmt oder ob nicht. Aus diesem Grund hat der Deutsche Golf Verband die sogenannte DGV-Platzreife mit festgesetzten Standards entwickelt, die im Allgemeinen anerkannt wird.</p>
<p><strong>2.) Die eigentliche DGV-Platzreifeprüfung</strong> gliedert sich in drei Teile. Zunächst muss eine schriftliche Prüfung abgelegt werden, die aus 30 Fragen besteht. Dabei handelt es sich bei den Prüfungsfragen um Auswahlfragen, also um Fragen, bei denen die Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Themenschwerpunkte der Prüfungsfragen sind die Regeln, die Technik und die Etikette. Wichtig bei den Auswahlfragen ist, sehr genau zu lesen, da häufig kleine Details über die richtige Antwort entscheiden. Zudem gilt der Tipp, bereits gelöste Fragen nicht mehr zu korrigieren. Dies hat den Hintergrund, dass gerade bei den als eher leicht geltenden Auswahlfragen die Gefahr besteht, richtige Antworten ins Falsche zu verbessern. Allerdings ist es meist erlaubt, das Regelbuch zur Beantwortung der Fragen zu Rate zu ziehen, da dies später in aller Regel auch während des Spiels als Bestandteil der Ausrüstung auf dem Platz mitgeführt wird.</p>
<p><strong>3.) Der weitere Prüfungsverlauf </strong>sieht eine Platzbegehung sowie eine gespielte Golfrunde vor. Im Zuge der Platzbegehung erhält der Prüfling einerseits eine Erläuterung des Platzes, zeitgleich wird jedoch auch überprüft, ob er die Benimmregeln auf einem Golfplatz beherrscht und verinnerlicht hat. Während der Golfrunde spielt der Prüfling neun Löcher, von denen sechs in die Wertung fließen. Dabei darf er während der Runde nur so viele Schläge verbrauchen, dass das Ergebnis mindestens dem Handicap von -54 entsprechen würde. Hat der Prüfling auch diesen Prüfungsteil erfolgreich gemeistert, erhält er die Platzreife. Allerdings berechtigt die Platzreife an sich im Regelfall nicht zur Teilnahme an Turnieren. Hierzu muss meist eine weitere Prüfung abgelegt werden, die einem Handicap von -45 entspricht.</p>
<h2>Platzreife Prüfungsfragen:</h2>
<p><strong>1. Welcher Spieler darf als Erster vom Tee abschlagen?</strong></p>
<p>a) Der Spieler, der am vorher gespielten Loch den niedrigsten Score erreichte.</p>
<p>b) Der Spieler, der am vorher gespielten Loch den höchsten Score erreichte.</p>
<p><strong>2. Wodurch wird festgelegt, in welcher Reihenfolge nach dem Abschlag gespielt wird?</strong></p>
<p>a) Es kommt derjenige dran, der seinen Ball am schnellsten erreicht.</p>
<p>b) Es kommt derjenige dran, dessen Ball die größte Distanz zum Loch hat.</p>
<p>c) Es wird immer im Wechsel reihum gespielt.</p>
<p><strong>3. Ihr Ball ist von lose liegenden Blättern umgeben, befindet sich jedoch nicht in einem Hindernis und nicht am Grün. Was ist in diesem Fall richtig?</strong></p>
<p>a) Die Blätter dürfen entfernt werden, allerdings darf sich der Ball nicht bewegen.</p>
<p>b) Die Blätter dürfen entfernt werden. Sollte sich der Ball bewegen, wird er straflos zurückgelegt.</p>
<p>c) Der Ball wird markiert und die Blätter anschließend entfernt.</p>
<p><strong>4. Sie schlagen einen Ball, der einen Ball trifft, zurückprallt und Sie selbst oder Ihre Ausrüstung trifft. Was ist die Konsequenz?</strong></p>
<p>a) Der Schlag darf wiederholt werden.</p>
<p>b) Der Schlag darf nicht wiederholt werden, wird allerdings auch nicht mit einem Strafschlag geahndet.</p>
<p>c) Es werden zwei Strafschläge gegeben.</p>
<p><strong>5. Zu den Grundregeln im Golf gehört, dass zügig gespielt und Anschluss gehalten werden soll. Verzögert sich das Spiel einer Gruppe, beispielsweise weil diese nach einem geschlagenen Ball sucht, muss einer nachfolgenden, schnelleren Gruppe, unaufgefordert ein Zeichen gegeben werden, dass diese durchspielen darf. Dies gilt auch dann, wenn dadurch im Anschluss das eigene Spiel verlangsamt wird. Ist diese Aussage richtig?</strong></p>
<p>a) ja</p>
<p>b) nein</p>
<p><strong>6. Wo sollten die Golfsachen abgelegt oder Trolleys abgestellt werden, wenn eine Gruppe das Grün erreicht hat?</strong></p>
<p>a) möglichst nah am Loch</p>
<p>b) auf der Seite des Grüns, die in Richtung des nächsten Abschlags liegt</p>
<p><strong>7. Ein Spieler tritt auf seinem Heimatplatz mit einer Spielvorgabe 35 an. Bei einem Turnier auf einem fremden Platz wird auf seiner Zählkarte die Spielvorgabe 37 vermerkt. Wie wäre die korrekte Vorhaltensweise?</strong></p>
<p>a) Ein freundlicher Hinweis darauf, dass die Spielvorgabe falsch vermerkt wurde, weil der Spieler sich andernfalls einen Vorteil verschaffen würde.</p>
<p>b) Der Spieler nimmt die zusätzlichen Schläge erfreut zur Kenntnis, da er Platz vermutlich schwerer zu spielen ist und höhere Course Rating- und Slope-Werte hat als sein Heimatplatz</p>
<p>c) Deutliche Kritik aufgrund der schlechteren Einstufung.</p>
<p><strong>8. Ein Spieler schlägt einen Ball in eine Richtung, in der er jemanden treffen könnte. Aus diesem Grund ruft er sofort und laut Fore. Ist sein Verhalten korrekt?</strong></p>
<p>a) ja</p>
<p>b) nein</p>
<p><strong>9. Während einer Runde ergibt sich eine Regelfrage. Die Spielleitung oder ein Platzrichter sind allerdings nicht verfügbar. Wer trifft die Entscheidung darüber, wie zu verfahren ist?</strong></p>
<p>a) die gesamte Spielergruppe gemeinsam</p>
<p>b) der Spieler der Gruppe mit der meisten Erfahrung</p>
<p>c) der Spieler, der die Frage verursacht hat</p>
<p>d) der Zähler des Spielers, der die Frage verursacht hat</p>
<p><strong>10. In welchem Jahr wurde der Deutsche Golf Verband gegründet?</strong></p>
<p>a) 1902</p>
<p>b) 1907</p>
<p>c) 1911</p>
<p>d) 1927</p>
<h3>Platzreife Prüfungsfragen Antworten:</h3>
<p>1. a</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. c</p>
<p>5. a</p>
<p>6. b</p>
<p>7. b</p>
<p>8. a</p>
<p>9. c</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Prüfungsfragen Sachkunde mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Sachkunde mit 10 Prüfungsaufgaben Der Begriff Sachkunde kann durch Worte wie Sachkompetenz, Fachkompetenz oder auch Sachkenntnis ersetzt werden und meint, dass eine Person in der Lage ist, sachbezogene Frage- und Problemstellungen mithilfe der entsprechenden Kenntnisse und Fertigkeiten eigenständig zu lösen. Das bedeutet in anderen Worten, dass diese Person nicht nur über das theoretische Fachwissen [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Sachkunde mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Der Begriff Sachkunde</strong> kann durch Worte wie Sachkompetenz, Fachkompetenz oder auch Sachkenntnis ersetzt werden und meint, dass eine Person in der Lage ist, sachbezogene Frage- und Problemstellungen mithilfe der entsprechenden Kenntnisse und Fertigkeiten eigenständig zu lösen. Das bedeutet in anderen Worten, dass diese Person nicht nur über das theoretische Fachwissen verfügt, sondern auch über Kenntnisse hinsichtlich fachspezifischer Ausdrücke, Methoden, Hilfsmittel sowie Werkzeuge, Standards und rechtlichen Vorschriften und somit das Fachgebiet als Ganzes überblicken und seine Kompetenzen in sachbezogenen Aufgabenstellungen praktisch anwenden kann.</p>
<p><span id="more-157"></span></p>
<p><strong>In aller Regel </strong>werden solche Sachkompetenzen im Rahmen von Seminaren, Schulungen und Weiterbildungen erworben, typische Beispiele für Sachkundeprüfungen sind der Jagdschein, die Waffenbesitzkarte, Prüfungen im Zusammenhang mit Tier- und Umweltschutz oder auch Sachkundeprüfungen für das Sicherheits- und Bewachungsgewerbe sowie für Tätigkeiten als Versicherungsvermittler.</p>
<p><strong>1.) Der Umfang und der Schwierigkeitsgrad</strong> der Sachkundeprüfung ergibt sich aus dem Zusammenhang, aus dem heraus die Prüfung abgenommen wird. Insgesamt gilt dabei, dass alle die Inhalte abgefragt werden können, die für das Sachgebiet von Bedeutung sind, sowohl im Hinblick auf die theoretischen Grundlagen als auch im Hinblick auf die praktische Anwendung. Allerdings werden die relevanten Themenbereiche im Regelfall im Vorfeld der Prüfung bekannt gegeben, so dass eine zielgerichtete Vorbereitung durchaus möglich ist.</p>
<p><strong>2.) In vielen Fällen gliedert sich die Sachkundeprüfung</strong> in einen schriftlichen und einen praktisch-mündlichen Prüfungsteil, wobei der schriftliche Prüfungsteil immer Bestandteil der Prüfung ist. Üblicherweise sind die Prüfungsfragen dabei als Auswahlfragen gestaltet, was bedeutet, dass die Antworten nicht durch eigene Formulierungen, sondern durch das Ankreuzen von vorgegebenen Möglichkeiten gegeben werden. Generell gilt für Auswahlfragen, dass diese meist als leichterte Variante von Prüfungsfragen empfunden werden, allerdings ist wichtig, sehr sorgfältig zu lesen und dabei auf Details zu achten. Neben Auswahlfragen, die sich gezielt auf beispielsweise Fachbegriffe beziehen, können Auswahlfragen auch praxisbezogen formuliert sein. In diesem Fall wird eine Situation geschildert, aus der sich die Frage dann ableitet. Besteht Unsicherheit, ist ein guter Tipp, dem Gefühl zu folgen, denn häufig stellt sich beim Lesen eine Art unbewusste Wiedererkennung ein, die zur richtigen Antwort führt. Daneben kann ein hilfreicher Lösungsansatz sein, rückwärts vorzugehen und zunächst falsche Antworten auszuschließen. Eine weitere Variante von schriftlichen Prüfungsfragen können auch offene Fragen sein, die beispielsweise Definitionen oder Beispiele erfordern. Hierbei ist es ratsam, Fachausdrücke zu verwenden, allerdings genügt es völlig, nur die Anzahl an Beispielen oder Argumenten zu nennen, die gefordert ist.</p>
<p><strong>3.) Sofern eine mündliche Prüfung vorgesehen ist</strong>, erfolgt diese entweder als Prüfungsgespräch oder als Präsentation. Bei einer Präsentation hält der Prüfling letztlich einen kurzen Vortrag zu einem vorgegebenen Thema oder es werden zusätzlich praktische Aufgaben gestellt, bei denen der Prüfling unter Beweis stellen kann, dass er sein Fachwissen auch praktisch anwenden kann. Ratsam ist in diesem Fall, sofern möglich, die Handgriffe und Arbeitsschritte zu kommentieren und zu erläutern. Insgesamt gilt für mündliche Prüfungen der Tipp, den Prüfern freundlich zu begegnen und ihre Anwesenheit als Vorteil für sich zu nutzen, indem bei unklaren Fragestellungen beispielsweise nachgefragt wird.</p>
<h2>Prüfungsfragen Sachkunde:</h2>
<p><strong>1. Wodurch kennzeichnen sich Affekthandlungen?</strong></p>
<p>a) durch Handlungen, die von langer Hand und bis ins kleinste Detail geplant sind</p>
<p>b) durch Handlungen, die akuten Charakter haben und deren Ablauf vom Ausführenden nicht beherrscht werden kann, daher vergleichbar mit Vulkansausbrüchen</p>
<p>c) durch Handlungen, die ausschließlich mit sehr schweren Verbrechen im Zusammenhang stehen und als Strafmaß immer auch eine lebenslange Freiheitsstrafe vorsehen</p>
<p>d) durch Handlungen, die jederzeit aus eigener Kraft heraus unterbrochen werden können</p>
<p><strong>2. Wann wird im Zusammenhang mit Rotwild von Schmaltieren gesprochen?</strong></p>
<p>a) bei männlichen Hirschen, deren Geweih noch keine Verästelungen aufweist</p>
<p>b) bei männlichen Hirschen, die jünger sind als zwei Jahre</p>
<p>c) bei weiblichen Hirschen im zweiten Lebensjahr, die nicht tragend sind und keinen Nachwuchs haben</p>
<p>d) bei weiblichen Hirschen, die von ihrem diesjährigen Kalb begleitet werden</p>
<p><strong>3. Wie heißt der höchste Punkt am Hinterteil eines Hundes?</strong></p>
<p>a) Kruppe</p>
<p>b) Fang</p>
<p>c) Widerrist</p>
<p>d) Wamme</p>
<p><strong>4. Welches sind die wesentlichen Kennzeichen von Langwaffen?</strong></p>
<p>a) Schusswaffen, bei denen Lauf und Verschluss in geschlossener Form zusammen länger sind als 40cm und deren kürzeste, verwendbare Gesamtlänge länger ist als 60cm.</p>
<p>b) Schusswaffen, bei denen Lauf und Verschluss in geschlossener Form zusammen länger sind als 30cm und deren kürzeste, verwendbare Gesamtlänge länger ist als 80cm.</p>
<p>c) Schusswaffen, bei denen Lauf und Verschluss in geschlossener Form zusammen länger sind als 40cm und deren kürzeste, verwendbare Gesamtlänge länger ist als 80cm.</p>
<p>d) Schusswaffen, bei denen Lauf und Verschluss in geschlossener Form zusammen länger sind als 30cm und deren kürzeste, verwendbare Gesamtlänge länger ist als 60cm.</p>
<p><strong>5. Welche Personen bezeichnet das Waffengesetz als Kinder?</strong></p>
<p>a) Personen, die das 14. Lebensjahr nicht vollendet haben.</p>
<p>b) Personen zwischen dem 14. und dem 18. Lebensjahr.</p>
<p>c) Personen, die das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.</p>
<p>d) Das Waffengesetz benennt keine Kinder, da diese keine Sachkundeprüfung ablegen und folglich auch keine Waffen führen dürfen.</p>
<p><strong>6. Was wird nicht durch das Bürgerliche Gesetzbuch geregelt?</strong></p>
<p>a) Familienrecht</p>
<p>b) Schuldrecht</p>
<p>c) Strafrecht</p>
<p>d) Sachenrecht</p>
<p><strong>7. Bitte nennen Sie die Glieder der Rettungskette im Fall eines Notfalls in richtiger Reihenfolge.</strong></p>
<p>Antwort: _____________________________________</p>
<p><strong>8. Was sind Leukozyten?</strong></p>
<p>a) rote Blutkörperchen</p>
<p>b) weiße Blutkörperchen</p>
<p>c) Blutplättchen</p>
<p>d) Antikörper im Blut infolge von Infektionen</p>
<p><strong>9. Welche Pflanze findet sich als Unkraut auf Wiesen, Feldern und in Gärten und hat im Volksmund auch die Namen Bettnässer oder Hundeblume? Sie enthält zahlreiche Vitamine und Spurenelemente, wirkt blutreinigend, harntreibend und regt die Bildung von Magensaft und Galle an.</strong></p>
<p>a) Brennnessel</p>
<p>b) Schöllkraut</p>
<p>c) Ringelblume</p>
<p>d) Löwenzahn</p>
<p><strong>10. In welche Richtung dreht sich die Erde?</strong></p>
<p>a) von Osten nach Westen</p>
<p>b) von Westen nach Osten</p>
<h3>Prüfungsfragen Sachkunde Antworten:</h3>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a</p>
<p>4. d</p>
<p>5. a</p>
<p>6. c</p>
<p>7. Absichern der Unfallstelle / Eigenschutz; Notruf / Lebensrettende Sofortmaßnahmen; weitere erste Hilfe; Rettungsdienst; Krankenhaus</p>
<p>8. b</p>
<p>9. d</p>
<p>10. b</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Prüfungsfragen Mathematik mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsfragen-mathematik/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsfragen-mathematik/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Mathematik mit 10 Prüfungsaufgaben Mathematik ist die Wissenschaft, die sich mit Größen und Figuren beschäftigt und deren Strukturen und Beziehungen zueinander erfasst. Strenggenommen kümmert sich die Mathematik allerdings nur um abstrakte Gegenstände, während konkrete Größen und Zahlen durch das Rechnen und das Messen untersucht und verarbeitet werden. Ungeachtet dessen spielt die Mathematik im Alltag [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Mathematik mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Mathematik ist die Wissenschaft,</strong> die sich mit Größen und Figuren beschäftigt und deren Strukturen und Beziehungen zueinander erfasst. Strenggenommen kümmert sich die Mathematik allerdings nur um abstrakte Gegenstände, während konkrete Größen und Zahlen durch das Rechnen und das Messen untersucht und verarbeitet werden. Ungeachtet dessen spielt die Mathematik im Alltag eine wesentliche Rolle, weshalb sie bereits ab der Grundschule als Kernfach unterrichtet wird. Eine grobe Einteilung der Mathematik wird durch die Gliederung in die reine Mathematik und die angewandte Mathematik möglich.</p>
<p><span id="more-154"></span></p>
<p><strong>Zur reinen Mathematik gehören</strong> beispielweise die Algebra, die Analysis, die Differentialgeometrie oder die Funktionen- und  Zahlentheorie, die angewandte Mathematik beinhaltet Bereiche wie Statistik, Funktionalanalysis, Algorithmen sowie Methoden und deren Optimierung. Eine Prüfung im Fach Mathematik ist prinzipiell Bestandteil jeder Prüfung, wobei das Fach sowohl in direkter Form, beispielsweise im Rahmen der Schulabschlussprüfung oder des Abiturs, überprüft werden kann als auch in indirekter Form mittels fachübergreifenden Fächern, beispielsweise Physik, Chemie, betriebliches Rechnungswesen, Marketing oder Informatik.</p>
<p><strong>1.) Mathematikprüfungen </strong>werden vielfach als schriftliche Prüfungen abgenommen, prinzipiell ist jedoch, je nach Kontext, auch eine mündliche Prüfung möglich. Die Prüfungsfragen gliedern sich dabei grundsätzlich in zwei unterschiedliche Varianten, nämlich einerseits in direkte Rechenaufgaben und andererseits in Textaufgaben, aus denen sich die eigentliche Fragestellung ergibt. Insbesondere dann, wenn komplexe Formeln zur Anwendung kommen oder beispielsweise mit Zahlen mit mehreren Nachkommastellen gerechnet werden muss, sind häufig Hilfsmittel zulässig. Zu diesen Hilfsmitteln gehören nichtprogrammierbare Taschenrechner, Formelsammlungen und auch Lineale oder Geodreiecke.</p>
<p><strong>2.) Insgesamt gilt für die Vorbereitung</strong> auf eine Mathematikprüfung der Grundsatz des wiederholten Übens. Dies begründet sich darin, dass es im Regelfall nicht ausreicht, Formeln auswendig zu lernen, sondern es vielmehr darauf ankommt, diese Formeln auch sicher anwenden zu können. Je nachdem, in welchem Zusammenhang die Prüfung erfolgt, können die abgefragten und für den Fachbereich relevanten mathematischen Teilbereiche dabei zwar eingegrenzt werden, die wesentlichen Grundlagen der angewandten Mathematik müssen allerdings in jedem Fall abrufbar sein.</p>
<p><strong>3.) Während der Mathematikprüfung,</strong> der in vielen Fällen mit eher unangenehmen Gefühlen begegnet wird, ist es wichtig, ruhig zu bleiben, konzentriert zu arbeiten und die Fragestellungen der Textaufgaben genau zu lesen, um zu verhindern, dass die Werte falsch zugeordnet werden. Dabei gilt der Tipp, sich nicht zu lange mit zunächst unlösbaren Aufgaben zu beschäftigen. Dies kostet nicht nur wertvolle Zeit, sondern verstärkt nur das Gefühl von Unsicherheit und Unruhe. Sinnvoller ist es daher, solche Aufgaben zunächst auszulassen und eventuell später darauf zurückzukommen.</p>
<p><strong>4.) Ein weiterer wichtiger Tipp </strong>ist, nicht nur die Endergebnisse, sondern auch die Lösungswege zu notieren. Dies hat den Hintergrund, dass ein falsches Endergebnis nicht gewertet wird. Werden jedoch die Zwischenschritte aufgeführt, die für sich richtig sind, allerdings einen Rechenfehler enthalten, der in der Folge zu einem falschen Endergebnis führt, können dennoch Punkte gegeben werden.</p>
<p><strong>5.) Etwas schwieriger gestaltet sich oft</strong> eine mündliche Mathematikprüfung. Allerdings ist auch diese gut zu meistern, wenn der Vorteil bedacht wird, dass die Prüfer letztlich durch Zwischenfragen weiterhelfen und bei falschen Lösungsansätzen eingreifen können. Ratsam ist daher, die Rechnungen nicht nur stillschweigend durchzuführen, sondern aktiv den Dialog mit den Prüfern zu suchen, indem die einzelnen Schritte und Lösungsideen entsprechend kommentiert, erläutert und begründet werden.</p>
<h2>Prüfungsfragen Mathematik:</h2>
<p><strong>1. Wird der fünfte Teil einer Zahl von ihrem vierten Teil abgezogen, lautet das Ergebnis der Rechnung 2,6. Um welche Zahl handelt es sich?</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<p><strong>2. Bitte vereinfachen Sie die Rechnung 0,5 x 8-3 &#8211; 8-3 &#8211; 2,6 x 8-3  .</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<p><strong>3. Aus einer quadratischen Holzplatte mit einer Seitenlänge von 18cm soll ein möglichst größer Kreis ausgeschnitten werden. Wie viel Quadratzentimeter der Platte verbleiben als Abfall und wie hoch ist der Abfall in Prozent?</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<p><strong>4. Um eine Inventur innerhalb von 4 Stunden vollständig abwickeln zu können, setzt ein Unternehmen 13 Mitarbeiter ein. Wie lange würde es dauern, wenn die Mitarbeiterzahl auf 11 reduziert wird?</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<p><strong>5. Wie lange benötigt ein freifallender Körper, um eine Geschwindigkeit von 63 Metern pro Sekunde zu erreichen, wenn die Erdanziehungskraft 7 Meter pro Sekunde beträgt?</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<p><strong>6. Eine arithmetische Kette besteht aus 8 Gliedern. Das erste Glied heißt 1,25, das dritte Glied 6,65. Wie heißt das letzte Glied?</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<p><strong>7. 3 Zahnräder arbeiten in einem Übersetzungsverhältnis von 5:2:6. Wenn das erste Zahnrad 73 Umdrehungen pro Minute macht, wie viele Umdrehungen machen dann die beiden anderen Zahnräder?</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<p><strong>8. Wie lautet die allgemeine Formel für die Berechnung von aufeinander folgenden Summen?</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<p><strong>9. Zu Jahresbeginn befinden sich auf einem Sparbuch 2500 Euro, die mit einem Satz von 3,35% verzinst werden. Wie hoch ist das Guthaben zum Jahresende nach Abzug der Gebühren in Höhe von 0,5%?</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<p><strong>10. Wenn aus einer Trommel mit 56 Kugeln ohne Berücksichtigung der Reihenfolge 9 Kugeln gezogen werden, die nicht mehr zurückgelegt werden, wie heißt die Gleichung zur Berechnung der Anzahl der Möglichkeiten?</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________</p>
<h3>Bitte die Antworten Prüfungsfragen Mathematik Antworten:</h3>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-155" title="loesung" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2009/09/loesung.jpg" alt="loesung" width="432" height="273" /></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Prüfungsfragen Fachwirt mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsfragen-fachwirt/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Fachwirt mit 10 Prüfungsaufgaben Ein Fachwirt ist ein Mitarbeiter, der über eine höhere Qualifikation mit Schwerpunkt auf Betriebswirtschaft verfügt. Im Unterschied zu einem Betriebswirt, der funktionsübergreifend ausgebildet ist oder dem funktionsorientierten Fachkaufmann, hat der Fachwirt dabei wirtschaftszweigbezogene Kenntnisse. Bei der Ausbildung zum Fachwirt handelt es sich um eine Aufstiegsfortbildung, die sich zwar unterhalb einer [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Fachwirt mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Ein Fachwirt ist ein Mitarbeiter, </strong>der über eine höhere Qualifikation mit Schwerpunkt auf Betriebswirtschaft verfügt. Im Unterschied zu einem Betriebswirt, der funktionsübergreifend ausgebildet ist oder dem funktionsorientierten Fachkaufmann, hat der Fachwirt dabei wirtschaftszweigbezogene Kenntnisse. Bei der Ausbildung zum Fachwirt handelt es sich um eine Aufstiegsfortbildung, die sich zwar unterhalb einer akademischen Ausbildung ansiedelt, jedoch eine vergleichbare Wertigkeit hat wie eine Meisterprüfung.</p>
<p><span id="more-152"></span></p>
<p><strong>Zu den Voraussetzungen </strong>gehört daher auch bei einer Weiterbildung zum Fachwirt neben einer kaufmännischen Ausbildung mehrjährige Berufspraxis. Träger der Ausbildung sind öffentliche und private Bildungseinrichtungen, die Ausbildung selbst erfolgt auf Grundlage des Berufsbildungsgesetzes und dauert, je nachdem, ob die Fachwirtausbildung in Voll- oder in Teilzeit absolviert wird, zwischen sechs Monaten und 2 Jahren. Die Prüfung selbst wird nach bundeseinheitlichen Richtlinien von der Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern abgenommen und eine erfolgreich abgelegte Prüfung berechtigt nicht nur dazu, als Fachwirt tätig zu sein, sondern ermöglicht auch, an einer Weiterbildung zum Betriebswirt teilzunehmen.</p>
<p><strong>1.) Je nachdem, </strong>für welchen Berufszweig die Fachwirtausbildung absolviert wird, werden unterschiedliche Ausbildungsinhalte vermittelt, die in der Prüfung entsprechend abgefragt werden. Gemeinsam ist allen Ausbildungen dabei, dass sie starken Bezug zur Praxis aufweisen und die Schwerpunkte auf die Kosten und die Leistungen eines Unternehmens legen. Neben allgemeinen betriebswirtschaftlichen Grundlagen werden die Inhalte somit brachenspezifisch angepasst, beispielsweise für die Fachrichtungen Finanzfachwirt, Verlagsfachwirt, Veranstaltungsfachwirt, Technischer Fachwirt oder Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen. Eine Ausnahme stellt in diesem Zusammenhang der Dienstleistungsfachwirt dar, denn hierbei bezieht sich die Prüfung auf handlungsübergreifende Qualifikationen mit Schwerpunkten wie Recht und Steuern, Rechnungswesen, VWL und BWL sowie Unternehmensführung, allerdings bezeichnet der Dienstleistungsfachwirt keine eigenständige Qualifizierung, sondern dient vielmehr als Basis für die anschließenden Fachspezialisierungen.</p>
<p><strong>2.) Die letztendliche Ausgestaltung</strong> der Prüfung zum Fachwirt ergibt sich aus der Prüfungsverordnung für die jeweilige Branche, in aller Regel erfolgt jedoch eine schriftliche und eine mündliche Prüfung. Schwerpunkte der Prüfungsfragen sind dabei Themenbereiche wie Betriebsführung, Volkswirtschaft, Personalwirtschaft und Arbeitsrecht. Die Fragen selbst können in unterschiedlichen Varianten gestaltet sein, sowohl als Auswahlfragen, als offene Fragen wie auch als Aufsätze. Auswahlfragen werden gelöst, indem eine der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ausgewählt wird, wobei es hier sehr wichtig ist, sehr sorgfältig zu lesen. Offene Fragen werden anhand von Beispielen oder durch eigene Formulierungen beantwortet, wobei es hierbei ratsam ist, möglichst mit Fachbegriffen zu arbeiten und sauber und ordentlich zu schreiben. Grundsätzlich reicht es völlig aus, nur so viele Beispiele zu benennen, wie laut Aufgabenstellung gefordert sind, allerdings sollten die Antworten logisch strukturiert und nach Wichtigkeit geordnet sein.</p>
<p><strong>3.) Für die Vorbereitung auf die Prüfung</strong> ist eine intensive Wiederholung der vermittelten Inhalte notwendig. Da der Prüfungsablauf zusammen mit der Bekanntgabe des Prüfungstermins benannt wird, können die abgefragten Gebiete eingegrenzt werden und sehr hilfreich ist es, anhand von Prüfungsfragen zu ermitteln, in wie weit die gelernten Themenfelder sitzen.</p>
<p><strong>4.) In sehr vielen Fällen</strong> stellen sich im Hinblick auf die bevorstehende Prüfung Nervosität und Anspannung ein. Dies ist insofern nicht nur völlig normal, sondern kann sich auch positiv auswirken, als dass der Körper Stresshormone freisetzt, die die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit steigern. Um Prüfungsangst oder regelrechte Panik zu verhindern, ist es ratsam, sich die verfügbare Zeit für das Lernen und auch während der Prüfung einzuteilen und Fragen, die nicht auf Anhieb beantwortet werden können, zunächst auszulassen.</p>
<p><strong>5.) Die mündliche Prüfung</strong> erfolgt nach erfolgreichem Bestehen der schriftlichen Prüfung. Neben dem vorgesehenen Prüfungsteil kann die mündliche Prüfung auf Antrag meist auch als zusätzliche Prüfung abgelegt werden, um die Ergebnisse der schriftlichen Prüfung zu verbessern. Auch wenn die mündliche Prüfung meist mit unangenehmeren Gefühlen verbunden ist als die schriftliche Prüfung, hat sie doch einen Vorteil. Prinzipiell ist es nämlich möglich, die Antworten so geben, dass auf Fachgebiete, die sicher sitzen, übergeleitet werden kann. Zudem helfen auch die Prüfer durch Zwischenfragen weiter, wenn der Prüfling ins Stocken geraten sollte oder einen falschen Lösungsansatz verfolgt.</p>
<h2>Prüfungsfragen Fachwirt:</h2>
<p><strong>1. Welche vier Arten von Technologien sind Ihnen bekannt, die sich im Hinblick auf die Wettbewerbsstrategie unterscheiden lassen?</strong></p>
<p>Antwort: _____________________________________</p>
<p><strong>2. Anhand welcher Größen errechnet sich der pagatorische Gewinn?</strong></p>
<p>a) Leitungen minus Kosten</p>
<p>b) Ertrag geteilt durch Kosten</p>
<p>c) Ertrag minus Aufwand</p>
<p>d) Ertrag plus Leistungen geteilt durch Kosten plus Aufwand</p>
<p><strong>3. Wer gehört nicht zu den internen Stakeholdern eines Unternehmens?</strong></p>
<p>a) Mitarbeiter</p>
<p>b) Lieferanten</p>
<p>c) Eigentümer</p>
<p>d) Management</p>
<p><strong>4. Welcher Verdienst kann Hans Ulrich (1919 &#8211; 1997) zugeschrieben werden?</strong></p>
<p>a) Begründung der entscheidungsorientierten Betriebswirtschaftslehre</p>
<p>b) Prägung der managementorientierten Betriebswirtschaftslehre</p>
<p>c) Namensgeber der heutigen Betriebswirtschaftslehre</p>
<p>d) Entwicklung der systemorientierten Betriebswirtschaftslehre</p>
<p><strong>5. Eine betriebliche Abgrenzungsrechnung hat die Aufgabe &#8230;</strong></p>
<p>a) Vorauszahlungen auszuscheiden und finanzielle Rückstände zu addieren</p>
<p>b) neutrale Aufwendungen auszuscheiden und kalkulatorische Kosten zu addieren</p>
<p>c) Vorauszahlungen auszuscheiden und kalkulatorische Kosten zu addieren</p>
<p>d) neutrale Aufwendungen auszuscheiden und finanzielle Rückstände zu addieren</p>
<p><strong>6. Welche Aussage zur Umsatzsteuer ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Der Umsatzsteuer unterliegen alle Umsätze, die aus Lieferungen oder sonstigen Leistungen entstehen und die ein Unternehmen entgeltlich erbringt.</p>
<p>b) Im wirtschaftlichen Ergebnis besteuert die Umsatzsteuer die Differenz zwischen dem Umsatz eines Unternehmens und dem Umsatz, den das Unternehmen an anderen Unternehmen bewirkt hat</p>
<p>c) Der innergemeinschaftliche Erwerb und die Einfuhr unterliegen nicht der Umsatzsteuer.</p>
<p>d) Bei der Umsatzsteuer handelt es sich um eine Gemeinschaftsteuer und eine indirekte Steuer.</p>
<p><strong>7. In dem Großraumbüro eines Unternehmens wird ein neuer Monitor installiert, auf dem wichtige Daten für alle Mitarbeiter sichtbar sind. Dieser Monitor hat einen Listenpreis von 4500 Euro. Der Lieferant gewährt einen Rabatt von 10% sowie ein Skonto von 3% auf den Rechnungspreis, allerdings ist ein Vorsteuerabzug nicht möglich. Die Kosten für die Lieferung belaufen sich auf 85 Euro und sind auf der Rechnung angegeben. Wie hoch ist der Bezugspreis für den Monitor?</strong></p>
<p>Antwort: _____________ Euro</p>
<p><strong>8. Wodurch kennzeichnen sich heterogene Güter?</strong></p>
<p>a) Güter, die beliebig gegeneinander austauschbar sind.</p>
<p>b) Güter, die nicht beliebig gegeneinander ausgetauscht werden können.</p>
<p>c) Güter, die andere Güter vervollständigen.</p>
<p>d) Güter, die andere Güter ersetzen.</p>
<p><strong>9. Welche Größen werden benötigt, um die Umschlagshäufigkeit einer Ware berechnen zu können?</strong></p>
<p>Antwort: _____________________________________</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich nicht um eine Personengesellschaft?</strong></p>
<p>a) GmbH &amp; Co. KGaA</p>
<p>b) GmbH &amp; Co. OHG</p>
<p>c) GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>d) AG &amp; Co. KG</p>
<h3>Prüfungsfragen Fachwirt Antworten:</h3>
<p>1. Basistechnologien, Schlüsseltechnologien, Schrittmachertechnologien, entstehende Technologien</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. 4013,50 Euro</p>
<p>8. b</p>
<p>9. Lagerabgänge oder Jahresabsatz geteilt durch durchschnittlichen Lagerbestand ODER Wareneinsatz geteilt durch durchschnittlichen Lagerbestand zu Bezugspreisen</p>
<p>10. a</p>

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		<title>Prüfungsfragen Elektrotechnik mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 13:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Elektrotechnik mit 10 Prüfungsaufgaben Die Elektrotechnik beschäftigt sich als Technikwissenschaft mit der Forschung, der technischen Entwicklung und der Produktionstechnik von Verfahren und Geräten, die im Zusammenhang mit elektrischer Energie stehen. Während die Elektrotechnik klassischerweise in die Starkstromtechnik, die sich heute in der Energie- und der Antriebstechnik wiederfindet, und die Schwachstromtechnik, die heute als Nachrichtentechnik [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Elektrotechnik mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Die Elektrotechnik beschäftigt</strong> sich als Technikwissenschaft mit der Forschung, der technischen Entwicklung und der Produktionstechnik von Verfahren und Geräten, die im Zusammenhang mit elektrischer Energie stehen. Während die Elektrotechnik klassischerweise in die Starkstromtechnik, die sich heute in der Energie- und der Antriebstechnik wiederfindet, und die Schwachstromtechnik, die heute als Nachrichtentechnik bezeichnet wird, eingeteilt wurde, umfasst die moderne Elektrotechnik auch die Bereiche elektrische Messtechnik, Regelungstechnik und Elektronik.</p>
<p><span id="more-146"></span></p>
<p><strong>Da sich im Verlauf der Zeit</strong> allerdings die Anwendungen vervielfacht haben, sind die Grenzen zwischen den einzelnen Teilbereichen nicht nur fließend und führen zu einer Reihe unterschiedlicher Spezialisierungsgebiete, sondern weiten auch die Elektrontechnik als solches kontinuierlich aus. So erstreckt sich die Elektrotechnik mittlerweile über Bereich wie Wandler, elektrische Maschinen und Bauelemente über Schaltungen für die Nachrichten-, Regelungs-, Steuer- und Messtechnik bis hin zur Computertechnik und der technischen Informatik. Die Tatsache, dass nahezu alle Geräte elektrisch betrieben werden und nahezu alle Verfahren auf elektrischen Steuerungen basieren, führt dazu, dass es eine ebenso große Anzahl an Prüfungen im Bereich der Elektrotechnik gibt, und zwar sowohl an Universitäten, Fachhochschulen und Berufsakademien, als auch im Zusammenhang mit beruflichen Aus- und Weiterbildungen im Handwerk und in der Industrie.</p>
<p><strong>1.) Der Umfang und der Schwierigkeitsgrad</strong> orientieren sich am Kontext der Prüfung. Während von einem Prüfling, der eine abschließende Prüfung mit der Absicht ablegt, den Titel des Diplom-Ingenieurs zu erwerben, weitreichende Kenntnisse gefordert werden, werden in anderen Prüfungen lediglich die Grundlagen der Elektrotechnik abgefragt, die allerdings für sich schon eine komplexe Stoffmenge darstellen. Hinzu kommt, dass sich auch die Schwerpunkte der Prüfung unterscheiden, denn während an Universitäten meist die wissenschaftliche Arbeit im Vordergrund steht, liegt der Schwerpunkt an Fachhochschulen und bei betrieblichen Ausbildungen eher auf der Anwendung und der praktischen Umsetzung.</p>
<p><strong>2.) In aller Regel werden Prüfungen</strong> im Bereich der Elektrotechnik als schriftliche Prüfungen abgenommen. Neben dem Kernfach werden dabei in den meisten Fällen auch andere Fächer gestreift, hierzu gehören in erster Linie die Physik, die Mathematik, die Nachrichtentechnik, die Netzwerk- und Systemtheorie sowie die Informatik. Hinsichtlich der Prüfungsfragen gibt es grundsätzlich zwei Varianten, nämlich zum einen Multiple-Choice-Fragen und zum anderen offene Fragen. Multiple-Choice-Fragen sind Prüfungsfragen, für die mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind und aus denen es die richtige Antwort zu wählen gilt. Dabei ist sehr wichtig, genau und gewissenhaft zu lesen, da ansonsten die Gefahr besteht, dass kleine, jedoch entscheidende Details übersehen werden.</p>
<p><strong>3.) Die zweite Variante der Prüfungsfragen</strong> besteht in offenen Fragen, bei denen keine Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Neben Beispielen und Formulierungen in eigenen Worten sehen die Prüfungsaufgaben häufig auch Berechnungen vor. Setzt die Lösung die Anwendung komplexer Formeln voraus, werden diese meist angegeben und in vielen Fällen ist es zulässig, eigene, jedoch nicht programmierbare Taschenrechner zu verwenden. Ratsam ist allerdings, immer die gesamten Lösungswege zu vermerken. Dies hat den Hintergrund, dass Rechenfehler zwar zu einem falschen oder zu keinem Endergebnis führen, richtige Lösungsansätze aber dennoch benotet werden können.</p>
<p><strong>4.) Insgesamt gilt für die Prüfung der Tipp, </strong>bei Fragen, die nicht auf Anhieb gelöst werden können, nicht in Panik zu geraten, sondern diese Fragen zunächst schlichtweg auszulassen. Denn es macht wenig Sinn, sich an einer Aufgabe festzubeißen, wenn in der Zwischenzeit andere Aufgaben sicher gelöst und damit Punkte gesammelt werden könnten.</p>
<h2>Prüfungsfragen Elektrotechnik:</h2>
<p><strong>1. Bitte berechnen Sie die Spannung U unter Nennung der Formel, wenn gilt R = 562 Î© und I = 3,5 A.</strong></p>
<p>a) U = R + I = 565,5 V</p>
<p>b) U = R &#8211; I = 558,5 V</p>
<p>c) U = R x I = 1967 V</p>
<p>d) U = R : I = 160,57 V</p>
<p><strong>2. Welche der folgenden Aussagen ist falsch?</strong></p>
<p>a) In einer Reihenschaltung fließt überall der gleiche Strom.</p>
<p>b) Bezüglich der Spannung in einer Reihenschaltung gilt, dass die Spannung an jedem Widerstand gleich groß ist.</p>
<p>c) In einer Reihenschaltung ist die Stromstärke umso geringer, je größer die Widerstände sind.</p>
<p>d) Die einzelnen Spannungen sind gleich groß, wenn eine Reihenschaltung aus gleich großen Widerständen besteht.</p>
<p><strong>3. Welche der folgenden Aussagen zum Kondensator ist richtig?</strong></p>
<p>a) Eine Erhöhung der Spannung an einem Kondensator hat keinen Einfluss auf seine Ladung.</p>
<p>b) Die Einheit As/Vm gibt die Dielektrizitätszahl wieder.</p>
<p>c) Eine Vergrößerung der Kapazität kann durch eine Vergrößerung des Plattenabstandes erreicht werden.</p>
<p>d) F ist die Einheit der Kapazität.</p>
<p><strong>4. Was versteht man unter Permeabilität?</strong></p>
<p>a) die Elektrische Feldkonstante</p>
<p>b) die Dielektrizitätszahl</p>
<p>c) die Dielektrizitätskonstante</p>
<p>d) die Durchlässigkeit von Materie für magnetische Felder</p>
<p><strong>5. Wofür steht dieses Schaltersymbol  ?</strong></p>
<p>a) Ausschalter, zweipolig</p>
<p>b) Wechselschalter</p>
<p>c) Serienschalter, einpolig</p>
<p>d) Zwischenschalter</p>
<p><strong>6. Wobei handelt es sich um kein optoelektronisches Bauelement?</strong></p>
<p>a) Lichtschranke</p>
<p>b) CCD-Sensor</p>
<p>c) Memristor</p>
<p>d) Halbleiter-Strahlungsdetektor</p>
<p><strong>7. Wird eine Diode nach Pro Electron beschriftet, steht der Buchstabe E als zweiter Kennbuchstabe für welche Hauptfunktion?</strong></p>
<p>a) Kapazitätsdiode</p>
<p>b) Tunneldiode</p>
<p>c) HF-Transistor</p>
<p>d) Hallgenerator</p>
<p><strong>8. Wie heißt die Maßeinheit für den elektrischen Leitwert?</strong></p>
<p>a) S (Siemens)</p>
<p>b) S/m (Siemens pro Meter)</p>
<p>c)</p>
<p>d) G (Gate)</p>
<p><strong>9. Welche Aussage bezüglich der Vorteile von Schaltnetzteilen gegenüber konventionellen Netzteilen trifft nicht zu?</strong></p>
<p>a) der Toleranzbereich für Eingangsspannung und Netzfrequenz ist größer</p>
<p>b) der Kupferverbrauch ist geringer</p>
<p>c) wegen kleinerer Transformatoren und kleinerer sekundärseitiger Siebkondensatoren sind Gewicht und Volumen reduziert</p>
<p>d) das Regelverhalten bei sehr schnellen Lastwechseln oder bei sehr niedriger Last ist besser</p>
<p><strong>10. Bitte stellen Sie das Schaltzeichen für eine allgemeine Diode dar.</strong></p>
<p>Antwort: _________________________________________</p>
<h3>Prüfungsfragen Elektrotechnik Antworten:</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. d</p>
<p>4. d</p>
<p>5. c</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. a</p>
<p>9. d</p>
<p>10. <img class="alignnone size-full wp-image-150" title="schaltzeichen diode" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2009/09/schaltzeichen-diode.jpg" alt="schaltzeichen diode" width="70" height="30" /></p>

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		<title>Prüfungsfragen Lösungen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsfragen-loesungen-mit-10-prufungsaufgaben/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Lösungen mit 10 Prüfungsaufgaben Im Verlauf der Schuldbildung, der beruflichen Ausbildung oder des Studiums und auch während des Berufslebens und im privaten Bereich ergibt sich immer wieder die Notwendigkeit, Prüfungen abzulegen. Dabei unterscheiden sich die Prüfungen in ihren Inhalten, ihrem Umfang und ihrer Schwierigkeit grundsätzlich danach, aus welchem Zusammenhang heraus sie abgenommen werden. Insgesamt [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Lösungen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Im Verlauf der Schuldbildung,</strong> der beruflichen Ausbildung oder des Studiums und auch während des Berufslebens und im privaten Bereich ergibt sich immer wieder die Notwendigkeit, Prüfungen abzulegen. Dabei unterscheiden sich die Prüfungen in ihren Inhalten, ihrem Umfang und ihrer Schwierigkeit grundsätzlich danach, aus welchem Zusammenhang heraus sie abgenommen werden.</p>
<p><span id="more-142"></span></p>
<p><strong>Insgesamt lösen Prüfungen </strong>allerdings meist eher unangenehme Gefühle aus, was sich letztlich damit begründet, dass Prüfungen nicht nur eine zeitintensive und gewissenhafte Vorbereitung erfordern, sondern für den Prüfling meist im Zusammenhang mit Anspannung, Nervosität und teils regelrechter Prüfungsangst stehen. Hilfreich ist es daher sicherlich, zu wissen, wie Prüfungen aufgebaut sind, welche Möglichkeiten und Vorgehensweisen es gibt, um Prüfungsfragen zu lösen und welche Mittel es gibt, um der Prüfungsangst entgegenzuwirken.</p>
<p><strong>1.) In den meisten Fällen </strong>bestehen Prüfungen aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil, die jeweils in unterschiedlichen Varianten durchgeführt werden können. Grundsätzlich gilt dabei allerdings, dass immer nur der Lehrstoff abgefragt wird, der dem Prüfling aufgrund der vorgehenden Ausbildung bekannt sein sollte, was in anderen Worten ausgedrückt bedeutet, dass die Prüfungsfragen aus den Lehrinhalten abgeleitet sind und unter Anwendung des vermittelten Wissens gelöst werden können.</p>
<p><strong>2.) Eine weit verbreitete Variante</strong> von schriftlichen Prüfungsfragen sind die sogenannten Multiple-Choice-Fragen. Bei diesen Fragen handelt es sich um Auswahlfragen, bei denen die Prüfungsfrage durch vorgegebene Antwortmöglichkeiten gelöst wird. Wichtig bei diesen Fragen ist, sehr genau und konzentriert zu lesen, da häufig kleine Details über die richtige Lösung entscheiden, die jedoch bei einem schnellen Überfliegen gerne übersehen werden. Für das Lösen von Auswahlfragen gibt es mehrere Lösungsansätze. Zum einen kann die Prüfungsfrage in Gedanken beantwortet und die eigene Lösung dann mit den vorgegebenen Antwortmöglichkeiten abgeglichen werden. Eine andere Methode folgt dem Ausschlussprinzip, was bedeutet, dass zunächst die falschen Antwortmöglichkeiten gestrichen werden. Insbesondere bei Unsicherheit gilt der Tipp, dem ersten Gedanken oder dem Gefühl zu folgen. Dies erklärt sich damit, dass die Intuition eine Art Wiedererkennung ist, die auf Informationen beruht, die irgendwann aufgenommen und im Unterbewusstsein abgespeichert wurden. Zudem gilt der Tipp, beantwortete Auswahlfragen nicht mehr zu korrigieren, da besonders bei dieser Form von Prüfungsfragen häufig ursprünglich richtige Antworten im Nachhinein ins Falsche korrigiert werden.</p>
<p><strong>3.) Neben Auswahlfragen</strong> werden in schriftlichen Prüfungen teils auch offene Fragen gestellt. Hierbei wird die Frage gelöst, indem die Antwort in eigenen Worten formuliert oder Beispiele oder Argumente genannt werden. Nach Möglichkeit sollte der Prüfling versuchen, offene Fragen mit Fachbegriffen zu lösen und kurze, jedoch präzise Antworten zu geben. Insgesamt ist es nicht notwendig, mehr Beispiele anzuführen als laut Fragestellung gefordert, allerdings sollten die Argumente nach Wichtigkeit sortiert werden. Bei Fragen, die Rechenwege oder Lösungen in mehreren Schritten erfordern, sollte der Prüfling alle Schritte notieren. Sollte sich nämlich ein Fehler einschleichen, der zu einem falschen Ergebnis führt, kann ein richtiger Lösungsweg dennoch bewertet werden.</p>
<p><strong>4.) Für den schriftlichen Prüfungsteil </strong>gilt im Allgemeinen, dass es wichtig ist, ruhig zu bleiben und konzentriert vorzugehen. Da der Prüfling die Reihenfolge meist selbst bestimmen an, empfiehlt es sich, mit den Fragen zu beginnen, die auf Anhieb gelöst werden können, weil dies Sicherheit verschafft und sehr beruhigend wirkt. Zudem ist es für die Konzentration hilfreich, kurze Denkpausen einzulegen, tief durchzuatmen und den Blick auch mal in die Ferne schweifen zu lassen, um sich neu zu sammeln und den nächsten Fragenkomplex anzugehen.</p>
<p><strong>5.) Mündliche Prüfungen</strong> gleichen im Grunde schriftlichen Prüfungen, nur dass die Antworten eben nicht schriftlich, sondern im Rahmen eines Gespräches mit den Prüfern gegeben werden. Neben dem Fachwissen kommt es bei mündlichen Prüfungen auf eine logische, nachvollziehbare und schlüssige Argumentation sowie eine verständliche und flüssige Ausdrucksweise an. Das bedeutet, in mündlichen Prüfungen wird nicht nur theoretisches Wissen abgefragt, sondern auch die Fähigkeit überprüft, dieses Wissen zu präsentieren und auf die Praxis zu adaptieren. Für mündliche Prüfungen gilt, dass die Prüfer durchaus wissen, dass der Prüfling nervös und angespannt ist. Insofern ist es erlaubt und sehr ratsam, nachzufragen, wenn eine Frage nicht verstanden wurde. Zudem werden die Prüfer sicher mit Zwischenfragen oder Alternativfragen weiterhelfen, wenn der Prüfling ins Stocken gerät oder eine Wissenslücke ehrlich zugibt.</p>
<h2>Prüfungsfragen Aufgaben und Lösungen:</h2>
<p><strong>1. Welche der nachfolgenden Personen passt nicht zu den anderen und weshalb?</strong></p>
<p>a) Röntgen</p>
<p>b) Paracelsus</p>
<p>c) Barnard</p>
<p>d) Virchow</p>
<p>Begründung:  ______________________________________________________</p>
<p><strong>2. Welcher der folgenden Flüsse mündet nicht in das Schwarze Meer?</strong></p>
<p>a) Donau</p>
<p>b) Bug</p>
<p>c) Don</p>
<p>d) Dnjepr</p>
<p><strong>3. Wofür steht das Kürzel NATO?</strong></p>
<p>Antwort: ________________________________________________________</p>
<p><strong>4. Wie definiert sich die rhetorische Stilfigur der Anapher?</strong></p>
<p>a) ein Wort oder eine Wortgruppe wird jeweils zu Beginn von aufeinanderfolgenden Sätzen, Versen oder Reimen wiederholt</p>
<p>b) die betonten Stammsilben zweier oder mehrer Wörter haben den gleichen Anfangslaut</p>
<p>c) thematisch zusammenhängende Wörter werden angehäuft</p>
<p>d) Verbildlichung, Gleichnis bzw. ausgeführte Metapher, die eine abstrakte Idee durch etwas Gegenständliches ausdrückt</p>
<p><strong>5. Fünf Personen mit gleichen Interessen möchten einen rechtsfähigen Verein gründen. Dazu haben sie bereits eine Satzung verfasst, die insbesondere die Befugnisse des Vereinsvorstands definiert. Ist die Gründung des Vereins unter diesen Voraussetzungen möglich?</strong></p>
<p>a) Ja, denn mit der Satzung sind die Mindestvoraussetzungen für die Gründung eines rechtsfähigen Vereines erfüllt.</p>
<p>b) Ja, wobei die Satzung nicht notwendig gewesen wäre und zwei Personen schon ausgereicht hätten, um den Verein zu gründen.</p>
<p>c) Nein, denn ein rechtsfähiger Verein muss mindestens sieben Vereinsmitglieder haben.</p>
<p>d) Nein, denn gemeinsame Interessen reichen nicht aus, um einen Verein zu gründen.</p>
<p><strong>6. Wer war der erste Märtyrer des Christentums und wie kam er zu Tode?</strong></p>
<p>a) Cyprian, durch Enthauptung</p>
<p>b) Stephanus, durch Steinigung</p>
<p>c) Maximilian, durch Enthauptung</p>
<p>d) Cittinus, durch Steinigung</p>
<p><strong>7. Wie heißt die erste lebensgroße Skulptur, mit der der Bildhauer Auguste Rodin 1876 in die Ã–ffentlichkeit trat?</strong></p>
<p>a) Schreitender Mann</p>
<p>b) Johannes der Täufer</p>
<p>c) Der Mann mit der gebrochenen Nase</p>
<p>d) Das Eherne Zeitalter</p>
<p><strong>8. Was bezeichnet der Begriff Resublimierenâ€ im Zusammenhang mit Aggregatzuständen von Stoffen?</strong></p>
<p>a)  Übergang vom festen in den gasförmigen Aggregatszustand</p>
<p>b) Übergang vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand</p>
<p>c) Übergang vom gasförmigen in den festen Aggregatzustand</p>
<p>d) Übergang vom gasförmigen in den flüssigen Aggregatzustand</p>
<p><strong>9. Wie wird der Kugelradius in Formeln abgekürzt?</strong></p>
<p>a) h</p>
<p>b) k</p>
<p>c) r</p>
<p>d) v</p>
<p><strong>10. Worin liegt die Aufgabe von Drohnen?</strong></p>
<p>a) Begattung von Bienenköniginnen</p>
<p>b) Sammeln von Pollen und Nektar</p>
<p>c) Versorgung der Larven</p>
<p>d) Aufbau von Waben</p>
<h3></h3>
<h3>Prüfungsfragen Lösungen:</h3>
<p>1. a, denn Röntgen war kein Mediziner, sondern Physiker</p>
<p>2. c</p>
<p>3. North Atlantic Treaty Organisation</p>
<p>4. a</p>
<p>5. c</p>
<p>6. b</p>
<p>7. d</p>
<p>8. c</p>
<p>9. c</p>
<p>10. a</p>

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		<title>Mündliche Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Mündliche Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Eine Prüfung verfolgt prinzipiell ein klar definiertes Ziel, das darin besteht, den Wissensstand des Prüflings in Erfahrung zu bringen. Das bedeutet, im Rahmen der Prüfung werden Fragen und Aufgaben gestellt, die aus den vermittelten Lehrinhalten und besprochenen Themengebieten entstammen und für das Fachgebiet oder den weiteren Bildungsweg relevant sind. Die [...]]]></description>
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<h1>Mündliche Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Eine Prüfung verfolgt prinzipiell</strong> ein klar definiertes Ziel, das darin besteht, den Wissensstand des Prüflings in Erfahrung zu bringen. Das bedeutet, im Rahmen der Prüfung werden Fragen und Aufgaben gestellt, die aus den vermittelten Lehrinhalten und besprochenen Themengebieten entstammen und für das Fachgebiet oder den weiteren Bildungsweg relevant sind. Die Auswertung der Prüfungsergebnisse erlaubt Rückschlüsse darüber, ob der Prüfling über die notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten verfügt, um den bisherigen Bildungsweg fortzusetzen oder die Ausbildung abzuschließen, je nach dem, ob es sich um eine Zwischenprüfung oder eine Prüfung mit abschließendem Charakter handelt. Dabei gliedern sich die meisten Prüfungen in einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil.</p>
<p><span id="more-140"></span></p>
<p><strong>Der schriftliche Prüfungsteil</strong> sieht meist Prüfungsfragen vor, die als Multiple-Choice-Aufgaben gestaltet sind, was bedeutet, dass der Prüfling die richtige Lösung aus vorgegebenen Antworten wählt. Daneben finden sich offene Fragen, die mittels kurzen Antworten in eigenen Worten gelöst werden sowie teils auch Aufsätze als Prüfungsaufgaben in schriftlichen Prüfungen. Der mündliche Prüfungsteil folgt in den meisten Fällen im Anschluss an eine erfolgreich abgelegte schriftliche Prüfung und überprüft das Wissen in einem Fach oder dient als Nachprüfung, um weniger gute Ergebnisse zu verbessern.</p>
<p><strong>1.) Insgesamt gilt der mündliche Prüfungsteil </strong>als der unangenehmere Teil der Prüfung. Dies erklärt sich sicherlich damit, dass der Prüfling sein Wissen vor den Prüfern präsentieren muss, dabei allerdings weder die Reihenfolge der Bearbeitung festlegen kann noch allzu lange Denkpausen möglich sind. Dennoch sind auch mündliche Prüfungen zu meistern und stellen sich im Anschluss meist als weit weniger schlimm heraus, als ursprünglich befürchtet. Hilfreich und beruhigend ist dabei zweifelsohne, im Hinterkopf zu behalten, dass auch Prüfer nur Menschen sind, denen Phänomene wie Nervosität und Anspannung durchaus bekannt sind und die keineswegs ein Interesse daran haben, den Prüfling zu ärgern, sondern vielmehr helfen werden, die Prüfling erfolgreich abzulegen, beispielsweise durch Zwischenfragen, wenn der Prüfling ins Stocken gerät oder einen falschen Lösungsweg einschlägt.</p>
<p><strong>2.) Mündliche Prüfungen </strong>lassen sich grob in zwei Typen einteilen. Zum einen gibt es Präsentationen, was bedeutet, dass der Prüfling einen Vortrag zu einem vorgegebenen Thema hält und die Prüfer zunächst als Zuhörer auftreten. Die andere Variante sind Prüfungsgespräche und somit Dialoge zwischen den Prüfern und dem Prüfling, in denen es darum geht, Prüfungsfragen zu beantworten und Sachverhalte zu erläutern oder zu diskutieren. Die Themengebiete, die in mündlichen Prüfungen abgefragt werden, entsprechen dabei den Themengebieten der schriftlichen Prüfung, denn auch wenn nur ein bestimmtes Prüfungsfach abgefragt wird, sind prinzipiell Zwischenfragen möglich, die andere, für dieses Fach relevante Themengebiete streifen. Letztlich geht es bei einer mündlichen Prüfung also darum, unter Beweis zu stellen, dass der Prüfling den Lernstoff nicht nur auswendig gelernt, sondern tatsächlich auch verstanden hat und anwenden kann.</p>
<p><strong>3.) Selbstverständlich kann der Prüfling </strong>eine mündliche Prüfungsfrage nur dann schlüssig beantworten, wenn er sie verstanden hat, sowohl inhaltlich als auch akustisch. Daher ist es sehr ratsam, nachzufragen, wenn eine Frage nicht verständlich war. Ein guter Tipp hierbei ist, die Nachfrage auf der Frage des Prüfers aufzubauen, etwa durch habe ich Sie richtig verstanden, dassâ€ oder meinten Sie mit Ihrer Frage, obâ€. Zudem sollte der Prüfling versuchen, Fragen so zu beantworten, dass er damit auf Themengebiete überleiten kann, die er sicher beherrscht, beispielsweise indem er seine Aussagen mit entsprechenden Beispielen belegt.</p>
<p><strong>4.) Zudem ist es kein Beinbruch, </strong>wenn der Prüfling den roten Faden verliert oder ins Stocken gerät. Allerdings ist es nicht sinnvoll, abzuwarten und auf weitere Denkanstösse der Prüfer zu hoffen. Besser ist, die Wissenslücke oder den Blackout offen zuzugeben. In den meisten Fällen wird der Prüfer die Frage wiederholen oder eine andere Frage stellen und dem Prüfling genug Zeit geben, um tief durchzuatmen und sich zu sammeln.</p>
<p><strong>5.) Neben dem Fachwissen, </strong>das überprüft wird, spielt bei der mündlichen Prüfung auch der erste Eindruck immer eine Rolle. Das bedeutet, dass der Prüfling durchaus Sympathiepunkte dadurch sammeln kann, dass er die Prüfer beim Betreten des Raumes freundlich begrüßt und in angemessener Kleidung erscheint.</p>
<h2>mündliche Prüfungsfragen:</h2>
<p><strong>1. Im Jahr 1955 reiste Konrad Adenauer nach Moskau. Was waren die wichtigsten Ergebnisse dieses Besuches?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>2. Bitte definieren Sie den Begriff Demokratie.</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>3. Bitte nennen Sie die drei Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, die Mitglieder der SPD waren.</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>4. Bitte nennen Sie die drei höchsten Berge Deutschlands inklusive ihrer Höhe.</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>5. Die Temperaturmessung der Einteilung nach Celsius hat zwei Fixpunkte. Welche?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>6. Bitte sagen Sie uns, zu welcher Pflanzengattung die Getreidearten gehören und nennen Sie uns die vier wichtigsten Getreidearten in Mitteleuropa.</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>7. Welches sind die drei Führungsstile nach Kurt Lewin?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>8. Bitte nennen Sie die fettlöslichen Vitamine und jeweils ein Beispiel für ihr Vorkommen.</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>9. Fallada schrieb zwei sozialkritische Romane mit den Titeln Kleiner Mann &#8211; was nun? und Wer einmal aus dem Blechnapf frisst. Was beschreibt der Autor in diesen Romanen im Wesentlichen?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<p><strong>10. Welches war die wesentliche These des britischen Mönches Pelagius, der Namensgeber der Lehre des Pelagianismus ist?</strong></p>
<p>Antwort: ______________________________________________</p>
<h3>mündliche Prüfungsfragen Antworten:</h3>
<p>1. die Aufnahme diplomatischer Beziehungen; die Entlassung der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkrieges</p>
<p>2. Eigentlich bedeutet der Begriff Volksherrschaft. Heute dient der Begriff meist als Sammelbegriff für solche Herrschaftsformen, deren Grundlage sich aus einem weitgefassten, pluralistischen Volksbegriff ableitet und die Partizipationsrechte für alle Bürger meist ab dem 18. Lebensjahr vorsehen.</p>
<p>3. Willy Brandt, Helmut Schmidt, Gerhard Schröder</p>
<p>4. Zugspitze, 2962m; Hochwanner, 2746m; Watzmann, 2713m</p>
<p>5. Temperatur von schmelzendem Eis bei 0 Grad und Temperatur von siedendem Wasser unter Atmosphärendruck bei 100 Grad</p>
<p>6. Getreide gehört zu den Gräsern (Süßgräsern). Die wichtigsten Arten sind Weizen, Gerste, Roggen und Hafer.</p>
<p>7. Autoritäre Führung,  Demokratische Führung, Laissez-faire-Führung</p>
<p>8. Vitamin A in Leber, Milchfetten, Fisch und als Provitamin in vielen Pflanzen; Vitamin D in Fischprodukten und Milch; Vitamin E in</p>
<p>Blattgemüse, Vollkornprodukten und pflanzlichen Ã–len; Vitamin K in Eiern, Leber und Grünkohl</p>
<p>9. Die Romane beschreiben im Zuge der Neuen Sachlichkeit das Milieu der kleinen Leute, den Alltag und die drückende Not von Gescheiterten und Ausgestoßenen.</p>
<p>10. Die menschliche Natur wurde nicht durch die Erbsünde verdorben, so dass der Mensch ohne Sünde sein (posse sine peccato esse) und sich selbst erlösen kann.</p>

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		<title>Prüfungsfragen BWL mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen BWL mit 10 Prüfungsaufgaben Das Kürzel BWL steht für Betriebswirtschaftslehre und bezeichnet ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Die Grundlage für BWL ergibt sich aus der Tatsache, dass Güter aufgrund ihrer grundsätzlichen Knappheit einen ökonomischen Umgang erfordern. Im Unterschied zu der Volkwirtschaftslehre als abstraktere Schwesterdisziplin erfolgt die Betrachtungsweise der Betriebswirtschaftslehre dabei aus der Sicht einzelner Betriebe. [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen BWL mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Das Kürzel BWL </strong>steht für Betriebswirtschaftslehre und bezeichnet ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften. Die Grundlage für BWL ergibt sich aus der Tatsache, dass Güter aufgrund ihrer grundsätzlichen Knappheit einen ökonomischen Umgang erfordern. Im Unterschied zu der Volkwirtschaftslehre als abstraktere Schwesterdisziplin erfolgt die Betrachtungsweise der Betriebswirtschaftslehre dabei aus der Sicht einzelner Betriebe. Daraus ergeben sich zeitgleich auch die wesentlichen Ziele der Betriebswirtschaftslehre, die nämlich darin bestehen, Unternehmungen zwar einerseits zu beschreiben und zu erklären, aber andererseits im Rahmen der Entscheidungsprozesse auch konkret zu unterstützen.</p>
<p><span id="more-138"></span></p>
<p><strong>Das Fach BWL </strong>ist wesentlicher Bestandteil der Ausbildung einer Reihe von Lehrberufen, in erster Linie dabei bei kaufmännischen Berufen, ebenso aber auch im Handwerk. Neben BWL als Schulfach in der Berufsschule besteht die Möglichkeit, eine berufliche Weiterbildung an Fachschulen oder Fachakademien in diesem Bereich zu absolvieren, das Fach an Universitäten, Fachhochschulen oder Berufsakademien zu studieren oder eine private Business School zu besuchen. Hinzu kommt die Option, den sogenannten EBC*L, den European Business Competence* Licence oder auch Europäischer Wirtschaftsführerschein, zu erwerben, der sich insbesondere an Personen richtet, die im Wirtschaftsleben stehen, jedoch nicht über eine nachweisbare betriebswirtschaftliche Ausbildung verfügen.</p>
<p><strong>1.) Der Umfang und der Schwierigkeitsgrad</strong> von BWL-Prüfungen ergibt sich in erster Linie aus dem Zusammenhang, in dem sie abgenommen werden. Allgemein gilt jedoch, dass das Fach BWL sowohl schriftlich als mündlich geprüft werden kann. Die wichtigsten Themenbereiche dabei sind Bilanzen, Kennzahlen, die Kostenrechnung sowie das Gesellschaftsrecht.</p>
<p><strong>2.) Schriftliche Prüfungsfragen</strong> im Fach BWL werden in aller Regel als Multiple-Choice-Fragen gestellt. Das bedeutet, neben der eigentlichen Prüfungsfrage werden mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben und die Frage wird beantwortet, indem die richtige Antwortmöglichkeit markiert wird. Allerdings müssen diese Fragen nicht zwangsläufig als reine Wissensabfragen gestaltet sein. Ebenso möglich ist, dass eine konkrete Situation aus dem betrieblichen Alltag geschildert wird, aus der sich die Frage ableitet und die Aufgabe dann meist darin besteht, die richtige Vorgehensweise in dem geschilderten Fall auszuwählen. Wichtig bei Auswahlfragen grundsätzlich ist, sehr genau zu lesen, um kleine, jedoch entscheidende Details nicht zu übersehen. Zudem sollten Auswahlfragen nicht mehr korrigiert werden. Dies liegt daran, dass viele Prüflinge gerade bei Auswahlfragen dazu neigen, eigentlich richtige Antworten bei längerem Nachdenken ins Falsche zu verbessern.</p>
<p><strong>3.) Eine andere, eher seltenere Variante</strong> sind offene Fragen, die durch kurze Antworten in eigenen Worten gelöst werden. Meist geht es bei diesen Fragen darum, Begriffe zu definieren, Fachbegriffe zu nennen oder diese mit Beispielen zu erläutern. Hierbei gilt der Tipp, sich auf die geforderte Anzahl zu beschränken, da eine höhere Anzahl an Beispielen aufgrund der für die Frage vorgesehenen Punktzahl ohnehin nicht gewertet wird und nur unnötig Zeit kostet. Ähnliches gilt für die Ausformulierungen der Antworten, was bedeutet, dass die Ausführungen nicht ausschweifend sein müssen, sondern eher auf eine präzise, auf den Punkt gebrachte Wortwahl zurückgegriffen werden sollte.</p>
<p><strong>4.) Mündliche Prüfungen </strong>werden prinzipiell in zwei Varianten abgenommen, nämlich entweder als Präsentation oder als Prüfungsgespräch. Bei einer Präsentation erhält der Prüfling ein gewisses Zeitfenster, um einen Vortrag zu dem vorgegebenen Thema vorzubereiten und während des Vortrags übernehmen die Prüfer die Rolle von Zuschauern. Hierbei ist wichtig, eine schlüssige Argumentation aufzubauen und auf eine deutliche, nachvollziehbare Ausdrucksweise zu achten. Zudem ist es ratsam, mit den wichtigsten Aspekten zu beginnen, um sicherzustellen, dass die zentralen Fragen zu einem Thema innerhalb des Zeitrahmens erläutert werden können. Die andere Variante sind Prüfungsgespräche, in denen der Prüfling auf konkrete Fragen der Prüfer antwortet, also einen Dialog führt. Auch hierbei ist wichtig, schlüssig und deutlich zu antworten, allerdings ist es durchaus erlaubt und ratsam, nachzufragen, wenn eine gestellte Frage nicht richtig verstanden wurde.</p>
<h2>Prüfungsfragen BWL:</h2>
<p><strong>1. Welche Aussage hinsichtlich der Vorteile einer Divisionalen Organisation ist nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Eine Divisionale Organisation ermöglicht eine bessere Kunden-, Gebiets- bzw. Produktorientierung.</p>
<p>b) Eine Divisionale Organisation ermöglicht eine spezifische Ausrichtung auf die Divisionsstrategien.</p>
<p>c) Eine Divisionale Organisation vereinfacht den Zukauf/ Verkauf von Einheiten und Desinvestitionen.</p>
<p>d) Eine Divisionale Organisation reduziert den Bedarf an Koordinierung und administrativem Aufwand.</p>
<p><strong>2. Was stellt die dritte Stufe der Bedürfnispyramide dar?</strong></p>
<p>a) Selbstverwirklichung</p>
<p>b) soziale Beziehungen / Kontakte</p>
<p>c) Sicherheit</p>
<p>d) Soziale Annerkennung</p>
<p><strong>3. Mithilfe welcher Gleichung kann die Lagerumschlagshäufigkeit berechnet werden?</strong></p>
<p>a) Jahresabsatz / Wareneinsatz</p>
<p>b) Wareneinsatz / Lagerabgänge</p>
<p>c) Lagerabgänge / durchschnittlicher Lagerbestand</p>
<p>d) Anfangsbestand + Istbestand / durchschnittlicher Lagerbestand</p>
<p><strong>4. Wie wird ein Führungsstil bezeichnet, bei dem der Vorgesetzte seine Mitarbeiter in das betriebliche Geschehen mit einbezieht, Diskussionen erlaubt und sachliche Unterstützung erwartet?</strong></p>
<p>a) autoritärer / hierarchischer Führungsstil</p>
<p>b) demokratischer / kooperativer Führungsstil</p>
<p>c) Laissez-faire-Führungsstil</p>
<p>d) richtungsbezogener Führungsstil</p>
<p><strong>5. Bitte nennen Sie drei Beispiele für Kapitalgesellschaften.</strong></p>
<p>Antwort: _______________________________________________</p>
<p><strong>6. Bitte nennen Sie die beiden Grundformen von Weisungssystemen.</strong></p>
<p>Antwort: _______________________________________________</p>
<p><strong>7. Wobei handelt es sich nicht um eine Liquiditätskennzahl?</strong></p>
<p>a) Acid Test Ratio</p>
<p>b) Einzugsliquidität</p>
<p>c) Cash Flow Return on Investment</p>
<p>d) Cash Ratio</p>
<p><strong>8. Was ist nicht Bestandteil des Umlaufvermögens?</strong></p>
<p>a) Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe</p>
<p>b) Gewinnrücklagen</p>
<p>c) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen</p>
<p>d) Liquide Mittel</p>
<p><strong>9. Wodurch kennzeichnet sich die Istkostenrechnung?</strong></p>
<p>a) Die Erfassung des betriebsbedingten Güter- und Dienstleistungsverkehrs erfolgt nachträglich.</p>
<p>b) Es handelt sich um ein zukunftsbezogenes Verfahren, bei dem die relevanten Plandaten durch Schätzungen oder Berechnungen ermittelt werden.</p>
<p>c) Die Berechnung erfolgt anhand durchschnittlicher Istkosten vergangener Perioden.</p>
<p><strong>10. Wer gilt als Begründer der entscheidungsorientierten Betriebswirtschaftslehre?</strong></p>
<p>a) Eugen Schmalenbach</p>
<p>b) Hans Ulrich</p>
<p>c) Erich Gutenberg</p>
<p>d) Edmund Heinen</p>
<h3>Prüfungsfragen BWL Antworten:</h3>
<p>1. d</p>
<p>2. b</p>
<p>3. c</p>
<p>4. b</p>
<p>5. AG, GmbH, KGaA, eG, SE</p>
<p>6. Einliniensystem, Mehrliniensystem</p>
<p>7. c</p>
<p>8. b</p>
<p>9. a</p>
<p>10. d</p>

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		<title>Prüfungsfragen Zwischenprüfung mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Zwischenprüfung mit 10 Prüfungsaufgaben Bei einer Zwischenprüfung handelt es grundsätzlich um eine Prüfung, die während einer Ausbildung abgelegt wird. Dabei dient die Zwischenprüfung dazu, den bis dahin erworbenen Wissensstand zu ermitteln und erlaubt insofern Maßnahmen, wenn die Kenntnisse des Prüflings nicht ausreichen, um den Ausbildungsweg in der bisherigen Art und Weise fortzusetzen. Zu unterscheiden [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Zwischenprüfung mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Bei einer Zwischenprüfung</strong> handelt es grundsätzlich um eine Prüfung, die während einer Ausbildung abgelegt wird. Dabei dient die Zwischenprüfung dazu, den bis dahin erworbenen Wissensstand zu ermitteln und erlaubt insofern Maßnahmen, wenn die Kenntnisse des Prüflings nicht ausreichen, um den Ausbildungsweg in der bisherigen Art und Weise fortzusetzen. Zu unterscheiden gilt es im Zusammenhang mit Zwischenprüfungen zwischen Zwischenprüfungen während der Berufsausbildung und Zwischenprüfungen während des Studiums. Bei Zwischenprüfungen während der Berufsausbildung erfolgen die Prüfungen entsprechend der Ausbildungsverordnung des jeweiligen Ausbildungsberufes.</p>
<p><span id="more-136"></span></p>
<p><strong>In aller Regel findet diese Zwischenprüfung </strong>etwa nach der Hälfte der absolvierten Lehrzeit statt und wird von den zuständigen Stellen abgenommen. Das Ergebnis der Zwischenprüfung nimmt keinen Einfluss auf die Abschlussnote, allerdings ist das Ablegen der Zwischenprüfung Voraussetzung für die Teilnahme an der Abschlussprüfung. Zwischenprüfungen während des Studiums werden meist nach vier Semestern abgelegt und schießen das Magister- oder Lehramtsstudium ab, können bei entsprechenden Studienleistungen vielfach allerdings auch vorverlegt werden. Diese Zwischenprüfungen werden immer in den Hauptfächern abgelegt und je nach Prüfungsverordnung können auch Prüfungen in einem oder beiden Nebenfächern vorgesehen sein. Üblicherweise fließt auch bei Zwischenprüfungen während des Studiums das Ergebnis nicht in die Abschlussnote mit ein, wird allerdings häufig zugrundegelegt, um die weitere Förderwürdigkeit von Stipendiaten zu bewerten.</p>
<p><strong>1.) Wesentlicher Bestandteil</strong> von Zwischenprüfungen ist eine mündliche Prüfung, die in erster Linie darauf ausgerichtet ist, das vorhandene Fachwissen abzufragen. Allerdings kommt es nicht nur darauf an, Grundlagenwissen zu einem vorgegebenen Thema präsentieren, sondern dieses Themengebiet auch in der Tiefe und in der Breite zu erfassen. Insofern ist es durchaus denkbar, dass Zwischenfragen gestellt werden, die von dem eigentlichen Prüfungsthema abweichen und andere Themenbereiche miteinbeziehen. Im Zuge der Vorbereitung ist es daher sinnvoll, das Gespräch mit den Prüfern zu suchen, um in Erfahrung zu bringen, wo die Interessensschwerpunkte des Prüfers liegen und welche Themenbereiche von besonderer Bedeutung sind. Grundsätzlich unterscheiden sich mündliche Prüfungen in Präsentationen und Prüfungsgespräche. Während bei Prüfungsgesprächen ein Dialog zwischen Prüfling und Prüfern erfolgt, nehmen die Prüfer bei Präsentationen zunächst die Rolle der Zuhörer ein und beteiligen sich nicht aktiv.</p>
<p><strong>2.) Während der mündlichen Prüfung</strong> ist ein gewisses Maß an Nervosität durchaus normal und auch den Prüfern nicht fremd. Insofern ist es durchaus zulässig, nachzufragen, wenn eine Prüfungsfrage inhaltlich oder akustisch nicht verstanden wurde. Zudem bewirkt eine Nachfrage, dass sich der Prüfling eine Denkpause verschafft und kann dazu führen, dass die Frage in verständlicherer Weise wiederholt oder das Ablenken auf ein bekannteres Prüfungsthema möglich wird.</p>
<p><strong>3.) Ebenfalls Bestandteil von Zwischenprüfungen </strong>während des Studiums können schriftliche Klausuren oder anzufertigende Arbeiten sein, bei Zwischenprüfungen während der Berufsausbildung ist ein schriftlicher Prüfungsteil immer vorgesehen. Auch bei der schriftlichen Zwischenprüfung geht es darum, das bisherige Wissen und die Lernfortschritte zu überprüfen, wobei es nicht nur auf theoretisches Grundlagenwissen ankommt, sondern auch auf die Fähigkeit, dieses Wissen praktisch anzuwenden und entsprechend auszuarbeiten.</p>
<p><strong>4.) Für die Prüfungsfragen im Rahmen der Zwischenprüfung</strong> stehen grundsätzlich drei Varianten zur Verfügung, nämlich Auswahlfragen, offene Fragen und Aufsätze. Auswahlfragen werden gelöst, indem eine oder mehrere der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten angekreuzt werden, wobei es sehr wichtig ist, genau und konzentriert zu lesen. Das Beantworten von offenen Fragen erfolgt durch kurze Antworten anhand von Beispielen, Argumenten oder durch eigene Formulierungen. Ratsam ist, möglichst auf Fachbegriffe und Schlüsselwörter zurückzugreifen und knapp, aber präzise zu formulieren. Allerdings ist es nicht notwendig, eine höhere Anzahl an Beispielen oder Argumenten zu benennen als gefordert, denn diese fließen nicht in die Bewertung ein. Ist ein Aufsatz gefordert, ist es hilfreich, mit Notizen zu arbeiten, die alle Gedanken festhalten. Allerdings müssen die Notizen vor dem Ausformulieren nach ihrer Relevanz geordnet werden und alle die Punkte beinhalten, die für die Aufgabenstellung von zentraler Bedeutung sind.</p>
<h2>Prüfungsfragen Zwischenprüfung</h2>
<p><strong>1. Welcher Philosoph sah den Urstoff Wasser als Element alles Wirklichen?</strong></p>
<p>a) Heraklit</p>
<p>b) Thales von Milet</p>
<p>c) Sokrates</p>
<p>d) Aristoteles</p>
<p><strong>2. Im Zusammenhang mit einer privatrechtlichen Streitigkeit findet das fünfte Buch des Bürgerlichen Gesetzbuches Anwendung. Um welche Thematik geht es?</strong></p>
<p>a) Sachenrecht</p>
<p>b) Familienrecht</p>
<p>c) Erbrecht</p>
<p>d) Recht der Schuldverhältnisse</p>
<p><strong>3. Wie hieß der deutsch-amerikanische Ingenieur, Konstrukteur und Brückenbauer, der erstmalig Stahlseile einsetzte und den Brückenbau durch seine gespannten Hängebrücken revolutionierte?</strong></p>
<p>a) John August Roebling</p>
<p>b) Louis Sullivan</p>
<p>c) Joseph Maria Olbrich</p>
<p>d) Paul Wallot</p>
<p><strong>4. Wohin müssen Sie reisen, um den berühmten Brunnen zu sehen, der nach den Plänen von Adolf von Hildebrand im Stil des Klassizismus errichtet und 1895 fertiggestellt wurde?</strong></p>
<p>a) Hamburg</p>
<p>b) Bremen</p>
<p>c) Berlin</p>
<p>d) München</p>
<p><strong>5. Welches Kürzel findet sich unter der Notenzeile, wenn ein wieder stärkender Akzent oder ein Akzent mit anfangs leicht anschwellender Betonung gesetzt werden soll?</strong></p>
<p>a) fp</p>
<p>b) sf oder sfz</p>
<p>c) rf oder rfz</p>
<p>d) mff</p>
<p><strong>6. Ein 1948 von Jean-Paul-Sartre verfasstes Schauspiel behandelt das Problem der Parteilinie. Wie heißt dieses Werk?</strong></p>
<p>a) Die ehrbare Dirne</p>
<p>b) Die schmutzigen Hände</p>
<p>c) Das Haus in Montevideo</p>
<p>d) Die tätowierte Rose</p>
<p><strong>7. Ein Patient klagt über anfallartig auftretende Schmerzen hinter dem Brustbein, die in den linken Arm ausstrahlen. Aus der Akte entnehmen Sie, dass eine Koronarsklerose besteht. Wie lautet die Diagnose?</strong></p>
<p>Antwort: ________________________________________________</p>
<p><strong>8. Bitte erläutern Sie den wesentlichen Unterschied zwischen einem Verbrechen und einem Vergehen.</strong></p>
<p>Antwort: ________________________________________________</p>
<p><strong>9. Wie werden Lernziele bezeichnet, die sich auf Änderungen der Interessen, Einstellungen und Werthaltungen beziehen?</strong></p>
<p>a) affektive Lernziele</p>
<p>b) kognitive Lernziele</p>
<p>c) psychomotorische Lernziele</p>
<p><strong>10. Wie vielen Lichtjahren entspricht ein Parsec?</strong></p>
<p>a) 0,8312</p>
<p>b) 3,2616</p>
<p>c) 0,3066</p>
<p>d) 2,7932</p>
<h3>Prüfungsfragen Zwischenprüfung Antworten:</h3>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a</p>
<p>4. d</p>
<p>5. c</p>
<p>6. b</p>
<p>7. Angina Pectoris</p>
<p>8. Verbrechen umfasst alle die gesetzlich normierten Delikte, bei denen die Mindeststrafe mindestens ein Jahr beträgt, bei Vergehen liegt die Mindeststrafe darunter.</p>
<p>9. a</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Prüfungsfragen Antworten mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Antworten mit 10 Prüfungsaufgaben Grundsätzlich verfolgen Prüfungen immer das gleiche Ziel. Es soll ermittelt werden, ob der Prüfling über ausreichendes Wissen verfügt und die theoretischen Grundlagen auch auf die Praxis übertragen und entsprechend anwenden kann. Dabei gibt es verschiedene Prüfungen, die sich grob danach unterscheiden lassen, ob sie lediglich den bisherigen Kenntnisstand überprüfen oder [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Antworten mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Grundsätzlich verfolgen Prüfungen</strong> immer das gleiche Ziel. Es soll ermittelt werden, ob der Prüfling über ausreichendes Wissen verfügt und die theoretischen Grundlagen auch auf die Praxis übertragen und entsprechend anwenden kann. Dabei gibt es verschiedene Prüfungen, die sich grob danach unterscheiden lassen, ob sie lediglich den bisherigen Kenntnisstand überprüfen oder die bisherigen Lerneinheiten abschließen und als Nachweis Verwendung finden. Zu ersteren Prüfungen gehören beispielsweise Zwischenprüfungen, die abgenommen werden, um den Zwischenstand des Lernfortschritts zu ermitteln und entsprechende Maßnahmen ermöglichen, wenn die erzielten Prüfungsergebnisse nicht ausreichen.</p>
<p><span id="more-134"></span></p>
<p><strong>Daneben gibt es Prüfungen,</strong> die als Abschlussprüfungen eine Ausbildung beenden und die erfolgreich beendete Ausbildung mit einem Nachweis, Zeugnis oder Zertifikat bestätigen, hierzu gehören beispielsweise die Schulabschlussprüfung, das Abitur, Ausbildungsabschlussprüfungen, Examen und Diplome, aber auch die Führerscheinprüfung oder Prüfungen bei besuchten Lehrgängen. Je nach Prüfung kommen dabei verschiedene Prüfungsvarianten zum Einsatz, die sich wiederum zunächst in schriftliche, mündliche und praktische Prüfungen gliedern und sich entweder auf ein bestimmtes Wissensgebiet oder auf die gesamte Stoffmenge, die bis dahin vermittelt wurde, beziehen.</p>
<p><strong>1.) Prüfungsfragen entstammen</strong> immer den vermittelten Lehrinhalten und sind unter Anwendung dieser Lerninhalte lösbar. Dies setzt allerdings voraus, dass der Prüfling die theoretischen Grundlagen beherrscht und soweit verstanden hat, dass er diese abrufen und anwenden kann. Das bedeutet für die Prüfungsvorbereitung, dass es meist nicht ausreicht, Inhalte rein auswendig zu lernen. Steht beispielsweise eine Mathematikprüfung an, muss der Prüfling also nicht nur wissen, welche Formel oder welcher Rechenweg zur Lösung führt, sondern muss diesen auch durchführen können.</p>
<p><strong>2.) Wie Prüfungsfragen beantwortet werden müssen,</strong> ergibt sich in erster Linie daraus, in welcher Form die Fragen gestellt sind. Eine weit verbreitete Variante sind Auswahlfragen, bei denen die Beantwortung durch die Auswahl vorgegebener Antwortmöglichkeiten erfolgt. Das bedeutet, zu der gestellten Frage oder Aufgabe sind unterschiedliche Antwortmöglichkeiten vorgegeben, von denen eine oder mehrere richtig sind. In den meisten Fällen werden Auswahlfragen als die leichteste Art von Prüfungsfragen empfunden, allerdings ist vor der Beantwortung sehr wichtig, Frage und Antworten sehr genau zu lesen. Zudem gilt der Tipp, gelöste Fragen nicht mehr zu korrigieren, um Unsicherheiten oder falsche Korrekturen im Nachhinein zu vermeiden.</p>
<p><strong>3.) Daneben gibt es Prüfungsfragen,</strong> die als sogenannte offene Fragen gestaltet sind und bei denen die Antworten in eigenen Worten formuliert werden müssen. Für die Antworten gilt, dass möglichst Fachbegriffe verwendet und die Argumente oder Beispiele nach Relevanz geordnet werden sollten. Allerdings ist es nicht notwendig, ausschweifend zu schreiben oder mehr Beispiele aufzuführen, als gefordert, entscheidend ist vielmehr, die Antworten auf den Punkt zu bringen. Bei Ausführungen oder Aufgaben, die einen Lösungsweg erfordern, gilt zudem der Tipp, nicht nur das Endergebnis, sondern auch die Zwischenschritte zu notieren, denn selbst bei einem falschen Endergebnis kann ein richtiger Lösungsansatz noch mit Punkten honoriert werden.</p>
<p><strong>4.) Bei Antworten auf mündliche Prüfungsfragen </strong>kommt es auf eine schlüssige Argumentation und eine klare, nachvollziehbare Ausdrucksweise an. Hilfreich sind auch hier Notizen, die grob den roten Faden der Ausführungen darstellen, allerdings sollten sich die Notizen auf die wesentlichen Schlüsselbegriffe beschränken. Dies ist deshalb von Bedeutung, weil so der Vortrag nach Zwischenfragen, die den Prüfling vielleicht etwas aus dem Konzept gebracht haben, nach einem kurzen Blick auf das Notizenblatt weitergeführt werden kann, allerdings  ein längeres Lesen der Notizen nicht erforderlich ist.</p>
<p><strong>5.) Insgesamt ist bei Prüfungen wichtig, </strong>ruhig zu bleiben und auch dann nicht in Panik zu geraten, wenn eine Frage nicht auf Anhieb beantwortet werden kann. In aller Regel kann der Prüfling die Reihenfolge der Beantwortung selbst festlegen und sich somit Sicherheit verschaffen, indem er zunächst die Aufgaben löst, die einem Themenbereich entstammen, den er sicher beherrscht.</p>
<h2>Prüfungsfragen Antworten und Fragen:</h2>
<p><strong>1. Einige Staaten haben ein Parlament, das aus zwei Kammern besteht. Im Vereinigten Königreich beispielsweise gliedert sich das Parlament in das Unterhaus als House of Commons und das Oberhaus als House of Lords. Welche Institution der Bundesrepublik Deutschland ist mit dem Unterhaus vergleichbar?</strong></p>
<p>a) Bundesversammlung</p>
<p>b) Bundestag</p>
<p>c) Bundesrat</p>
<p>d) Landtag</p>
<p><strong>2. Wer ist in Deutschland für die Bankenaufsicht zuständig?</strong></p>
<p>a) Bundesverband der Banken durch gegenseitige Kontrolle</p>
<p>b) Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)</p>
<p>c) Bundesbank</p>
<p>d) Bundeskartellamt</p>
<p><strong>3. Welches ist der flächenmäßig kleinste Bundesstaat der USA?</strong></p>
<p>a) Rhode Island</p>
<p>b) Connecticut</p>
<p>c) New Jersey</p>
<p>d) Vermont</p>
<p><strong>4. Wobei kommen Astronomische Einheiten zum Einsatz?</strong></p>
<p>a) zur Angabe von Entfernungen innerhalb des Sonnensystems</p>
<p>b) zur Angabe der Massen von Planeten, Sternen und anderen astronomischen Objekten</p>
<p>c) zur Angabe von Winkeln im Zeitmaß</p>
<p>d) zur Angabe von Geschwindigkeiten des Lichts</p>
<p><strong>5. Was ist eine Sekante?</strong></p>
<p>a) die Außenlinie eines Kreises</p>
<p>b) eine Gerade, die neben einem Kreis verläuft, aber keinen gemeinsamen Punkt hat</p>
<p>c) eine Gerade, die einen Kreis an einem Punkt berührt</p>
<p>d) eine Gerade, die einen Kreis an zwei verschiedenen Punkten schneidet</p>
<p><strong>6. Bitte geben Sie an, wie viele Quadratmeter die jeweilige Einheit umfasst.</strong></p>
<p>a) Quadratkilometer =</p>
<p>Antwort: ______________ m2</p>
<p>b) Hektar =</p>
<p>Antwort: ______________ m2</p>
<p>c) Ar =</p>
<p>Antwort: ______________ m2</p>
<p><strong>7. Welches Mineral hat in der Mohsschen Härteskala den Wert 7?</strong></p>
<p>a) Calcit</p>
<p>b) Talk</p>
<p>c) Quarz</p>
<p>d) Korund</p>
<p><strong>8. Welche Giftschlange ist in Eurasien am weitesten verbreitet?</strong></p>
<p>a) Taipan</p>
<p>b) Kobra</p>
<p>c) Klapperschlange</p>
<p>d) Kreuzotter</p>
<p><strong>9. In welcher deutschen Stadt wurden Schillers Die Räuberâ€ im Jahre 1782 uraufgeführt?</strong></p>
<p>a) Kassel</p>
<p>b) Mannheim</p>
<p>c) Berlin</p>
<p>d) Weimar</p>
<p><strong>10. Wie heißt die Bezeichnung für eine Gruft unter dem Altarraum oder unter dem Chor in christlichen Kirchen?</strong></p>
<p>a) Krypta</p>
<p>b) Apsis</p>
<p>c) Kurie</p>
<p>d) Stupa</p>
<h3>Prüfungsfragen Antworten:</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. b, c</p>
<p>3. a</p>
<p>4. a</p>
<p>5. d</p>
<p>6. a = 1.000.000 m2; b = 10.000 m2; c = 100 m2</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. b</p>
<p>10. a</p>

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		<title>Theorie Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</title>
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		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/theorie-pruefungsfragen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:29:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Theorie Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben Zunächst ist eine Prüfung nichts anderes, als eine Möglichkeit den Kenntnisstand des Prüflings zu ermitteln und festzustellen, ob die bis dahin vermittelten Inhalte verstanden wurden und umgesetzt werden können. Allerdings gibt es unterschiedliche Arten von Prüfungen, die auch entsprechend unterschiedlich gewichtet sind. So gibt es beispielsweise Zwischenprüfungen, die meist weniger [...]]]></description>
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<h1>Theorie Prüfungsfragen mit 10 Prüfungsaufgaben</h1>
<p><strong>Zunächst ist eine Prüfung nichts anderes,</strong> als eine Möglichkeit den Kenntnisstand des Prüflings zu ermitteln und festzustellen, ob die bis dahin vermittelten Inhalte verstanden wurden und umgesetzt werden können. Allerdings gibt es unterschiedliche Arten von Prüfungen, die auch entsprechend unterschiedlich gewichtet sind. So gibt es beispielsweise Zwischenprüfungen, die meist weniger Schwierigkeiten bereiten als Abschlussprüfungen, aber dennoch abgelegt und bestanden werden müssen, da sie Voraussetzung dafür sind, dass eine Teilnahme an der späteren Abschlussprüfung möglich wird.</p>
<p><span id="more-131"></span></p>
<p><strong>Grundsätzlich gilt für alle Prüfungen,</strong> dass sie einer gezielten Vorbereitung bedürfen, meist sowohl durch das Lernen und Wiederholen der Theorie als auch durch praktische Übungen. Die Anspannung, der Druck, die Nervosität und die teils regelrechte Prüfungsangst erklären sich mit dem punktuellen Charakter einer Prüfung, was bedeutet, dass dem Prüfling bewusst ist, dass das vorhandene Wissen zum Zeitpunkt der Prüfung abrufbar sein muss. Durch eine effektive Vorbereitung, einige Tipps und Tricks während der Prüfung und nicht zuletzt durch die Kenntnis darüber, wie Prüfungen aufgebaut sind, ist es allerdings möglich, der Nervosität und der Angst entgegenzuwirken.</p>
<p><strong>1.) Prinzipiell beziehen sich Prüfungen </strong>immer auf die Lehrinhalte, die bis zu diesem Zeitpunkt vermittelt wurden und dienen dazu, den Wissenstand zu überprüfen. Dabei basieren die Prüfungsfragen auf der vermittelten Theorie und fragen das theoretische Grundlagenwissen ab. Allerdings muss dies nicht zwangsläufig in konkreten Fragestellungen erfolgen, typisch ist auch, die Prüfungsfragen aus Situationsschilderungen oder einem anderen Kontext heraus abzuleiten. Das bedeutet, dass einerseits zwar die Theorie präsent sein muss, zeitgleich aber auch ermittelt wird, ob der Prüfling diese Theorie auch auf die Praxis übertragen, anwenden und als Grundlage für weitere Ausarbeitungen anwenden kann.</p>
<p><strong>2.) Theoretische und somit im Regelfal</strong>l schriftliche Prüfungsfragen können in unterschiedlichen Varianten gestellt werden. Eine typische Variante sind die sogenannten Multiple-Choice-Fragen, die auch mit dem deutschen Wort Auswahlfragen bezeichnet werden können. Hierbei wird eine Frage gestellt und zeitgleich mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Der Prüfling beantwortet solche Prüfungsfragen, indem er die richtige Antwortmöglichkeit auswählt, wobei prinzipiell auch mehrere Antworten richtig sein können. Wichtig bei Auswahlfragen ist, genau und konzentriert zu lesen und insbesondere auf kleine Details zu achten. Ist sich der Prüfling bei einer Antwort nicht sicher, ist ein guter Tipp, dem Gefühl oder dem ersten Gedanken zu folgen. Dies erklärt sich damit, dass die Intuition kein zufälliges Phänomen ist, sondern vielmehr daraus entsteht, dass die Informationen im Unterbewussten abgespeichert sind und sich eine Art Wiedererkennung einstellt. Wichtig ist zudem, Auswahlfragen nicht mehrfach zu korrigieren, da es häufig vorkommt, dass dann Unsicherheit entsteht und eigentlich richtige Antworten plötzlich falsch erscheinen.</p>
<p><strong>3.) Eine andere Variante von theoretischen Prüfungsfragen </strong>besteht in offenen Fragen. Bei diesen Fragen gilt es, die Antwort in eigenen Worten zu formulieren oder Beispiele oder Argumente zu nennen. Grundsätzlich gilt hier der Tipp, die Antworten kurz und knapp, jedoch präzise und auf den Punkt gebracht zu formulieren, am besten unter Verwendung der entsprechenden Fachbegriffe. Zudem reicht es völlig aus, nur so viele Beispiele oder Argumente zu nennen, wie laut Aufgabenstellung gefordert sind, denn zusätzliche Antworten werden ohnehin nicht gewertet. Allerdings ist es ratsam, die Beispiele nach Wichtigkeit zu sortieren, das heißt, das wichtigste Argument auch an erster Stelle zu nennen. Insbesondere bei Aufgaben, die auf Formeln beruhen, sollten immer alle Zwischenschritte mit aufgeführt werden. Dies erklärt sich damit, dass ein Zwischenfehler zwar zu einem falschen Ergebnis führt, ein richtiger Lösungsweg aber dennoch Punkte bringt.</p>
<p><strong>4.) Grundsätzlich gilt der Tipp,</strong> während der Prüfung ruhig zu bleiben und konzentriert vorzugehen. Der Prüfling sollte immer im Hinterkopf behalten, dass eine falsche oder nicht beantwortete Frage nicht zwangsläufig bedeutet, dass die Prüfung nicht bestanden ist. Kann eine Aufgabe nicht auf Anhieb gelöst werden, kann diese ausgelassen und eventuell später gelöst werden. Dies hat den Vorteil, dass auf diese Weise Unruhe oder Panik verhindert werden können. Stellt sich ein Blackout ein, heißt es ebenfalls ruhig zu bleiben. Dieses Phänomen ist meist nur von sehr kurzer Dauer und ein probates Mittel dagegen ist, sich eine Denkpause zu verschaffen, tief durchzuatmen, kurz die Augen zu schließen oder den Blick aus dem Fenster schweifen zu lassen, sich anschließend zu sammeln und danach weiterzuarbeiten.</p>
<h2>Theorie Prüfungsfragen:</h2>
<p><strong>1. Wobei handelt es sich bei einer Erosion?</strong></p>
<p>a) plötzliche Volumenausdehnung von Gasen und Freisetzung von großen Energiemengen auf kleinem Raum</p>
<p>b) Ausbruch eines Vulkans</p>
<p>c) Abspülung, Antragung oder Abschwemmung und Zerstörung der Erdoberflächen durch Wasser</p>
<p>d) chemische Reaktion eines Stoffes mit einer Stoßwelle</p>
<p><strong>2. Durch welchen Vorgang kann die temporäre Härte des Wassers beseitigt werden?</strong></p>
<p>a) einfrieren</p>
<p>b) kochen</p>
<p>c) beimischen von Metallen oder Salzen</p>
<p><strong>3. Worin liegt der Unterschied zwischen übler Nachrede und Verleumdung?</strong></p>
<p>Antwort: ___________________________________________</p>
<p><strong>4. Immanuel Kant machte in einem seiner Werke, das 1781 erschien, nicht das Absolute, sondern vielmehr das Wissen selbst zum Gegenstand seiner Kritik. Um welches Werk handelt es sich?</strong></p>
<p>a) Grundlegung zur Metaphysik der Sitten</p>
<p>b) Kritik der praktischen Vernunft</p>
<p>c) Kritik der Urteilskraft</p>
<p>d) Kritik der reinen Vernunft</p>
<p><strong>5. Wem wird der Lehrsatz Der Mensch ist das Maß aller Dingeâ€ zugesprochen?</strong></p>
<p>a) Sokrates</p>
<p>b) Protagoras</p>
<p>c) Aristoteles</p>
<p>d) Plato</p>
<p><strong>6. Bitte definieren Sie den Begriff Stilllebenâ€.</strong></p>
<p>Antwort: ___________________________________________</p>
<p><strong>7. Bei einer Person wird die Schlafkrankheit diagnostiziert. Wie erfolgte die Übertragung der Krankheit?</strong></p>
<p>a) durch Geschlechtsverkehr</p>
<p>b) durch das Essen verdorbener Lebensmittel oder nicht durchgegartem Fleisch</p>
<p>c) durch den Stich einer Tsetsefliege</p>
<p>d) durch Tröpfchen über die Luft beispielsweise durch Niesen oder Husten</p>
<p><strong>8. Wodurch charakterisieren sich Nesthocker, beispielsweise also Tauben, Störche oder Spechte?</strong></p>
<p>a) Die Jungvögel sind beim Schlüpfen meist nackt und blind und haben verschlossene Augen und Gehörgänge. Sie benötigen Wärmezufuhr von außen und eine regelmäßige Fütterung durch die Altvögel.</p>
<p>b) Die Jungvögel sind beim Schlüpfen mit Daunen befedert und haben voll entwickelte Augen und Ohren. Sie können meist selbstständig Nahrung ausnehmen.</p>
<p>c) Die Jungvögel sind beim Schlüpfen mit Daunen befedert, haben allerdings noch verschlossene Augen und Gehörgänge. Daher benötigen sie keine Wärmezufuhr von außen, sind allerdings auf eine regelmäßige Fütterung durch die Altvögel angewiesen.</p>
<p>d) Die Jungvögel sind beim Schlüpfen voll gefiedert und haben bereits vollständig entwickelte Augen und Ohren. Allerdings werden sie solange von den Altvögeln gefüttert, bis sie flugfähig sind.</p>
<p><strong>9. Bitte bilden Sie die chemische Formel von Tetrachlorkohlenstoff.</strong></p>
<p>Antwort: ___________________________________________</p>
<p><strong>10. Wie wird die x-Achse eines Koordinatensystems genannt?</strong></p>
<p>a) Ordinate</p>
<p>b) Abszisse</p>
<p>c) Quadrant</p>
<p>d) Parabel</p>
<h3>Theorie Prüfungsfragen Antworten:</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. üble Nachrede = Beleidigung in Form einer Tatsachenbehauptung; Verleumdung = Ehrverletzung wider besseres Wissens</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. Darstellung lebloser Gegenstände, nach Inhalt oder Ästhetik ausgewählt und gruppiert</p>
<p>7. c</p>
<p>8. a</p>
<p>9. CCl4</p>
<p>10. b</p>

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		<title>Prüfungsfragen Schule und Studium</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/pruefungsfragen-schule-und-studium/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:25:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule und Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsfragen Schule und Studium Sowohl während der Schulzeit als auch im Verlauf des Studiums werden immer wieder Prüfungen abgenommen, angefangen bei einfachen Klassenarbeiten bis hin zu wichtigen Klausuren, Abschlussprüfungen oder dem Abitur sowie Zwischenprüfungen, Vordiplome, Diplome oder Staatsexamen. Zunächst unabhängig davon, um welche Prüfung es sich handelt, ist eine Prüfung immer mit viel Vorbereitung, intensivem [...]]]></description>
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<h1>Prüfungsfragen Schule und Studium</h1>
<p><strong>Sowohl während der Schulzei</strong>t als auch im Verlauf des Studiums werden immer wieder Prüfungen abgenommen, angefangen bei einfachen Klassenarbeiten bis hin zu wichtigen Klausuren, Abschlussprüfungen oder dem Abitur sowie Zwischenprüfungen, Vordiplome, Diplome oder Staatsexamen. Zunächst unabhängig davon, um welche Prüfung es sich handelt, ist eine Prüfung immer mit viel Vorbereitung, intensivem Lernen, einem größeren Zeitaufwand und vor allem Stress, Anspannung und teils auch Leistungsdruck verbunden.</p>
<p><span id="more-129"></span></p>
<p><strong>Dies begründet sich </strong>sicherlich nicht zuletzt darin, dass der Prüfling einerseits das bestmögliche Ergebnis erzielen möchte, sich andererseits jedoch mit einer meist großen Stoffmenge konfrontiert sieht, die am Tag der Prüfung sicher sitzen sollte. Der wichtigste Tipp im Zusammenhang mit Prüfungen ist dabei letztlich ganz einfach und lautet schlichtweg, ruhig zu bleiben, sowohl im Hinblick auf die Prüfung als auch während der Prüfung selbst.</p>
<p><strong>1.) Prüfungen in der Schule</strong> und während des Studiums gliedern sich in aller Regel in einen schriftlichen und in einen mündlichen Prüfungsteil. Dabei wird grundsätzlich immer nur das Wissen abgefragt, das Bestandteil des Lehrstoffes war, nicht mehr, aber auch nicht weniger. Allerdings ist es sicher beruhigend im Hinterkopf zu behalten, dass keine Prüfung nur dann als bestanden gilt, wenn tatsächlich alle Fragen oder Aufgaben richtig gelöst wurden, sondern eine gewisse Fehleranzahl immer zulässig ist.</p>
<p><strong>2.) Schriftliche Prüfungen</strong> können in unterschiedlichen Varianten durchgeführt werden, die sich meist aus der Art der Prüfung ergeben. Zu den sehr häufigen Prüfungstypen gehören Multiple-Choice-Aufgaben. Hierbei werden eine gezielte Frage gestellt oder eine Frage aus einer Situationsschilderung abgeleitet und mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Das Lösen der Aufgabe erfolgt dann durch die Auswahl der richtigen Antwortmöglichkeit, wobei es auch möglich sein kann, dass mehrere Antwortmöglichkeiten richtig sind. Wichtig bei diesen Prüfungsfragen ist, Frage und Antworten sehr genau zu lesen und besonders auf kleine Details zu achten.</p>
<p><strong>3.) Eine andere Variante von schriftlichen Prüfungsfragen</strong> sind offene Fragen, was bedeutet, dass die Antwort in eigenen Worten formuliert oder die Frage durch Beispiele oder Argumente beantwortet wird. Hier ist ratsam, immer die wichtigsten Argumente an erster Stelle zu nennen, sich auf die geforderte Anzahl an Beispielen zu beschränken und nach Möglichkeit auf Fachbegriffe zurückzugreifen. Eine dritte Variante von schriftlichen Prüfungen ergibt sich durch Aufsätze, die selbst verfasst werden müssen oder durch Texte, die es zu analysieren, zu erörtern oder zu vergleichen gilt. Insbesondere bei selbstverfassten Aufsätzen ist es dabei sehr hilfreich, mit Notizen zu arbeiten und alle wesentlichen Schlüsselbegriffe zu notieren, die im Anschluss dann sortiert und ausformuliert werden können.</p>
<p><strong>4.) Mündliche Prüfungen</strong> dienen dazu, das Fachwissen abzufragen, dabei jedoch gleichzeitig zu ermitteln, ob der Prüfling die Inhalte tatsächlich verstanden hat und auch in der Praxis umsetzen kann. Insofern ist es durchaus möglich, dass die Prüfer den Ausführungen zum vorgegebenen Thema zwar folgen, jedoch durch Zwischenfragen zu anderen Themen abschweifen. Grundsätzlich gilt für mündliche Prüfungen, dass es kein Beinbruch ist, wenn eine Frage nicht oder falsch verstanden wurde oder nicht beantwortet werden kann. Es ist also durchaus zulässig, nachzufragen, wobei am besten auf die Ausgangsfrage des Prüfers aufgebaut wird. Eine mögliche Vorgehensweise hierzu wäre zu fragen, ob der Prüfer mit seiner Frage meinte, dass. Dadurch verschafft sich der Prüfling nämlich nicht nur eine kurze Denkpause, sondern bewegt den Prüfer im Idealfall auch dazu, die Frage verständlicher zu formulieren oder den Wechsel auf ein anderes Thema zuzulassen. Gerät der Prüfling ins Stocken oder stellt sich ein kurzer Blackout ein, werden die Prüfer in aller Regel durch Zwischenfragen weiterhelfen. Alternativ kann der Prüfling seine Schwäche jedoch auch ehrlich einräumen, zugeben, dass er den roten Faden verloren hat und um eine Wiederholung der Frage bitten. Nach einem tiefen Durchatmen und kurzen Sammeln ist der Blackout dann auch meist überwunden.</p>
<h2>Prüfungsfragen Schule und Studium:</h2>
<p><strong>1. 1883 führe der damalige Reichskanzler die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland ein. Wie war sein Name?</strong></p>
<p>a) Ebert</p>
<p>b) Scheidemann</p>
<p>c) Bismarck</p>
<p>d) von Bülow</p>
<p><strong>2. Wie heißt die Meerenge, die Asien und Amerika voneinander trennt?</strong></p>
<p>a) Magellanstraße</p>
<p>b) Beringstraße</p>
<p>c) Torresstraße</p>
<p>d) Davisstraße</p>
<p><strong>3. Wenn es in Deutschland 12 Uhr ist, wie spät es in New York?</strong></p>
<p>a) 4 Uhr</p>
<p>b) 6 Uhr</p>
<p>c) 18 Uhr</p>
<p>d) 20 Uhr</p>
<p><strong>4. Wie viele gleichgroße Würfel werden mindestens benötigt, um einen neuen Würfel aufzubauen?</strong></p>
<p>a) 4</p>
<p>b) 6</p>
<p>c) 8</p>
<p>d) 10</p>
<p><strong>5. Wie lautet der Fachbegriff für den linken Faktor bei einer Multiplikation?</strong></p>
<p>a) Multiplikand</p>
<p>b) Multiplikator</p>
<p>c) Minuend</p>
<p>d) Dividend</p>
<p><strong>6. Welches Mineral hat den Wert 4 auf der Mohsschen Härteskala?</strong></p>
<p>a) Talk</p>
<p>b) Fluorit</p>
<p>c) Calcit</p>
<p>d) Gips</p>
<p><strong>7. Welcher Bestandteil der Luft ist dafür zuständig, dass Bakterien und niedere Pilze abgetötet, Schmutzstoffe zerstört und deren üble Gerüche beseitigt werden?</strong></p>
<p>a) Kohlenstoffdioxid</p>
<p>b) Stickstoff</p>
<p>c) Argon</p>
<p>d) Ozon</p>
<p><strong>8. Wie heißt der noch nicht durch knöcherne oder knorpelige Strukturen umfasste Bereich des Schädels von Neugeborenen?</strong></p>
<p>a) Schädelfenster</p>
<p>b) Bregma</p>
<p>c) Fontanelle</p>
<p>d) Okklusionsebene</p>
<p><strong>9. Wie heißt das vermutlich wichtigste Drama des Schriftstellers Wolfgang Borchert?</strong></p>
<p>a) Draußen vor der Tür</p>
<p>b) Warten auf Godot</p>
<p>c) Demetrius</p>
<p>d) Trauer muss Elektra tragen</p>
<p><strong>10. Wem wird der Ausspruch Wissen ist Macht zugeschrieben?</strong></p>
<p>a) Thomas von Aquin</p>
<p>b) Francis Bacon</p>
<p>c) Immanuel Kant</p>
<p>d) Karl Marx</p>
<h3>Prüfungsfragen Schule und Studium Antworten:</h3>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. a</p>
<p>6. b</p>
<p>7. d</p>
<p>8. c</p>
<p>9. a</p>
<p>10. b</p>

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