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	<title> &#187; Tipps für die Prüfung</title>
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		<title>Blackout bei der Prüfung &#8211; Hinweis</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für die Prüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Blackout bei der Prüfung &#8211; Hinweis mmer mehr Studenten kennen den Blackout während einer mündlichen Prüfung. Unter Blackout versteht man im Allgemeinen eine Panikattacke, die dafür sorgt, dass der Kopf sprichwörtlich leer ist. Die gesamte Vorbereitung scheint umsonst gewesen zu sein und man ist nicht in der Lage, die gerade gestellt Frage zu beantworten. Doch [...]]]></description>
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<h1>Blackout bei der Prüfung &#8211; Hinweis</h1>
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<script language="javascript"  src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"></script></div><p>mmer mehr Studenten kennen den Blackout während einer mündlichen Prüfung. Unter Blackout versteht man im Allgemeinen eine Panikattacke, die dafür sorgt, dass der Kopf sprichwörtlich leer ist. Die gesamte Vorbereitung scheint umsonst gewesen zu sein und man ist nicht in der Lage, die gerade gestellt Frage zu beantworten. Doch es gibt einige Tricks, mit denen man den Blackout erfolgreich vermeiden kann.</p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Ein Blackout ist nicht selten, doch man kann ihn wirksam bekämpfen und vermeiden.</li>
</ul>
<p>Die meisten Studenten, die unter dem Blackout, also unter Prüfungsangst, leiden, haben diese Angst bereits länger und sind damit vertraut. Schon bei den Abiturprüfungen werden erste <strong>Blackouts</strong> aufgetreten sein. Für diese Studenten ist es wichtig, dass sie sich rechtzeitig Hilfe organisieren, um der Prüfungsangst Herr zu werden. An vielen Hochschulen und Universitäten kann man spezielle Kurse besuchen, in denen die Prüfungsangst therapiert wird.</p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Ob auch an Ihrer Universität Kurse gegen Prüfungsangst angeboten werden, erfahren Sie am Schwarzen Brett oder im Sekretariat. Auch die Studentenvereinigung kann hier weiterhelfen.</li>
</ul>
<p>Die meisten Studenten jedoch haben oftmals zum ersten Mal bei der mündlichen Prüfung einen Blackout. Um zu wissen, wie man den Blackout erfolgreich vermeiden oder auch bekämpfen kann, sollte man wissen, was ein Blackout überhaupt ist.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Der Blackout ist:</span></strong></p>
<ul>
<li>Eine Unterbrechung des Informationsflusses im Gehirn</li>
<li>Er wird ausgelöst durch übermäßigen emotionalen Stress</li>
<li>Er ist eine Form der Panikattacke</li>
<li>Er entsteht durch eine Nervenüberreizung bei hoher nervlicher Anspannung</li>
<li>Dramatisieren von Worst Case Szenarios</li>
</ul>
<p>Wie reagiert man nun am Besten bei einem Blackout? Zum einen ist es ratsam, sich genau die Frage zu stellen, die generell bei Panikattacken hilft:</p>
<ul>
<li>Was kommt nach der Angst? &#8211; NICHTS!</li>
</ul>
<p>Es ist durchaus in Ordnung, wenn man den Prüfer über den Blackout informiert, anstatt den Eindruck zu erwecken, man habe eine wirkliche Wissenslücke. Die meisten Prüfer können mit einer solchen Situation sehr gut umgehen und unterstützend wirken. So ist es zum Beispiel ratsam, eine Pause einzulegen, den Raum zu verlassen und sich zu beruhigen. Insofern helfen alle Maßnahmen, die auch bei einer anderen Panikattacke wirken.</p>

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		<title>mündliche Prüfung ohne Probleme meistern</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für die Prüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[mündliche Prüfung ohne Probleme meistern Die schriftliche Prüfung ist meist nur eine Hälfte der gesamten Prüfung. Wenn man den schriftlichen Teil hinter sich gebracht hat, kommt es meist darauf an, dass man auch mündliche Prüfungen perfekt meistern kann. Auch hier gibt es einige Ratschläge, mit deren Hilfe man sicher und erfolgreich durch eine mündliche Prüfung [...]]]></description>
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<h1>mündliche Prüfung ohne Probleme meistern</h1>
<p>Die schriftliche <strong>Prüfung</strong> ist meist nur eine Hälfte der gesamten <strong>Prüfung</strong>. Wenn man den schriftlichen Teil hinter sich gebracht hat, kommt es meist darauf an, dass man auch <strong>mündliche</strong> Prüfungen perfekt meistern kann. Auch hier gibt es einige Ratschläge, mit deren Hilfe man sicher und erfolgreich durch eine <strong>mündliche</strong> <strong>Prüfung</strong> kommt.</p>
<p><span id="more-66"></span></p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Das Fachwissen gibt Selbstsicherheit. Sie sind ein Profi, kein dummer Schüler!</li>
</ul>
<p>Wichtig ist, dass man die <strong>mündliche</strong> <strong>Prüfung</strong> weniger als <strong>Prüfung</strong> ansieht, sondern mehr als Diskussion zwischen Fachleuten. Die Prüfer sind von ihrem Fach: Medizinstudenten werden von Medizinern befragt, Informatikstudenten von Informatikern. Sicherlich wird das Gespräch nicht in entspannter Atmosphäre verlaufen, denn immerhin hängt von der korrekten Antwort viel ab. Doch trotzdem muss sich kein Student vor seiner mündlichen <strong>Prüfung</strong> verstecken, denn es ist ja Wissen vorhanden. Bei der mündlichen <strong>Prüfung</strong> muss man nun dieses Wissen zeigen.</p>
<ul>
<li><strong>Hinweis:</strong> Die schriftliche <strong>Prüfung</strong> ist die Pflicht, die <strong>mündliche</strong> <strong>Prüfung</strong> ist die Kür.</li>
</ul>
<p>Wenn man <strong>mündliche</strong> Prüfungen perfekt meistern will, sollte man die einfachen Regeln der Kommunikation beachten:</p>
<p><strong>1.)Selbst wenn man die Richtung ahnt</strong>, in die eine Frage zielt: Der Prüfer muss die Frage zu Ende stellen. Niemals den Prüfer unterbrechen und mit der Beantwortung beginnen.</p>
<p><strong>2.)Blickkontakt zum Prüfer herstellen.</strong> Bei der Beantwortung sollte man sich nicht im Raum umsehen und auch nicht zu Boden blicken. Der Prüfer muss das Gefühl haben, man beantwortet die Frage ausschließlich ihm.</p>
<p><strong>3.)Niemand kann einer Antwort folgen</strong>, wenn sie zu langsam oder zu schnell ausgesprochen wird. Wer zu langsam spricht, läuft Gefahr, dass man glaubt, er müsse sich jedes Wort genau überlegen, weil er unsicher ist. Ähnliches gilt für zu schnelles Sprechen. Wer zu schnell spricht, erweckt den Eindruck, die Fragen nur ganz schnell hinter sich bringen zu wollen.</p>
<p><strong>4.)Füllwörter sind auf jeden Fall zu vermeiden!</strong> Leere Worthülsen wie äh, ähm oder Ähnliches haben in der Beantwortung einer Frage nichts zu suchen. Diese Füllwörter sollen in der sprachlichen Kommunikation für Luft zum Nachdenken sorgen und sind ein Zeichen dafür, dass man den Stoff nicht beherrscht. Wer weiß was er sagen will, benötigt keine Worthülsen.</p>
<p><strong>5.)Wer schreit hat Unrecht!</strong> Dieses Sprichwort gilt auch für die <strong>Prüfung</strong>. Eine angemessene Stimmlage und Lautstärke senden genau die richtigen Signale an die Prüfer aus: Ich bin entspannt und mir meiner Sache ganz sicher.</p>
<p>Natürlich hat man, trotz der Prüfungssituation die Möglichkeit, eine Fragetechnik in eine gewünschte Richtung zu lenken. Der Prüfer hört genau zu. Wenn er das Gefühl hat, einen Schwachpunkt gefunden zu haben, wird die nächste Frage genau darauf zielen. Daher sollte man die Beantwortung <strong>so</strong> strukturieren, dass die nächste Frage auf einen Bereich zielt, den man sicher beantworten kann. Man kann also durchaus die Prüfungsinhalte aktiv mitgestalten, wenn auch nur bis zu einem gewissen Punkt.</p>
<ul>
<li><strong>Tipp: </strong>Der Prüfungsverlauf kann durch strukturierte Antworten zugunsten des Studenten geleitet werden.</li>
</ul>
<p>Doch auch für den Inhalt der Antwort gibt es einige Punkte, die man beachten sollte. Dazu gehört zum Beispiel, dass man sich gewisse Schlagworte merkt und diese an passender Stelle einbaut. Natürlich sollte man diese Schlagworte verstanden haben und gewisse Aussagen stichhaltig belegen können. Denn Schlagworte und Fachbegriffe werden immer Nachfragen zur Folge haben.</p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Die richtige Wortwahl und das Einbringen von Fachbegriffen bringen Vorteile für die <strong>Prüfung</strong>.</li>
</ul>
<p>Wenn man eine Frage gestellt bekommt, sollte man sich Zeit nehmen, um die Frage zu beantworten. Dies bedeutet:</p>
<ul>
<li>Nachdenken über die Fragestellung</li>
<li>Antwort überlegen</li>
<li>Struktur der Antwort festlegen</li>
</ul>
<p>Niemals sollte man eine Antwort aus dem Stehgreif heraus beantworten. Die Antwort muss <strong>so</strong> gestaltet sein, dass sie die Frage beantwortet, <strong>ohne</strong> zu ausschweifend zu sein. Dazu gehört, dass man knapp aber präzise antwortet, Beispiel anführt und die Antwort mit einer kleinen Zusammenfassung abschließt. Auch sollte man nur auf das antworten, was Gegenstand der Frage war. Der Prüfer hat nach einem ganz bestimmten Punkt gefragt, Rahmenbedingungen oder Auswirkungen interessieren nicht. Man sollte niemals den Fehler machen, der nächsten Frage bereits mit einer Antwort vorzugreifen und Gefahr laufen, eine Frage zu beantworten, die (noch) nicht gestellt wurde.</p>
<p>Um eine Antwort <strong>so</strong> treffsicher wie möglich zu gestalten, sollte man sich gut vorbereiten. Dies kann man während der Prüfungsphase, indem man zu jedem wichtigen Thema Beispiele, Vergleiche oder Rückschlüsse erstellt. Auch das Zitieren von wichtigen Aussagen aus Fachbüchern kann bei einer mündlichen <strong>Prüfung</strong> Pluspunkte einbringen. Selbstverständlich muss alles <strong>so</strong> gestaltet sein, dass der Prüfer den Eindruck gewinnt, dass der Student sich wirklich gut in dem Thema auskennt und sich auf diesem Terrain sicher bewegen kann.</p>
<p>In diesem Zusammenhang hilft es auch, dass man sich typische Fragen zu dem jeweiligen Bereich heraussucht. Wenn man weiß, welche Fragen sehr wahrscheinlich Bestandteil sind, kann mit diesen Fragen perfekt umgehen. Wer sich zu möglichen Fragen die passenden Antworten zurechtlegt, kann diese abspulen, wie ein Programm, und gewinnt somit mehr Sicherheit.</p>
<p>Die wichtigsten Tipps für die <strong>mündliche</strong> <strong>Prüfung</strong> noch einmal zum Schluss:</p>
<ul>
<li>Über die Frage nachdenken, bevor man antwortet.</li>
<li>Langsam und ruhig reden</li>
<li>Prüfer ansehen</li>
<li>Antwort knapp formulieren</li>
<li>Ausführung durch Beispiele, Zitate, Vergleiche belegen</li>
</ul>

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		<title>So vermeiden Sie Fehler bei der mündlichen Prüfung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:48:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für die Prüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[So vermeiden Sie Fehler bei der mündlichen Prüfung 1. Zu spät kommen 2. Ungepflegtes Äußeres 3. Unangemessene Kleidung 4. Offensichtliche Nervosität 5. Überheblichkeit gegenüber dem Prüfer Zu spät kommen schließt sich bei der Prüfung generell aus. Dazu gehört auch, wenn man den Zug verpasst, oder wegen eines Staus oder Streiks nicht rechtzeitig erscheint. Der Student [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>So vermeiden Sie Fehler bei der mündlichen Prüfung</h1>
<p>1.        Zu spät kommen</p>
<p>2.        Ungepflegtes Äußeres</p>
<p>3.        Unangemessene Kleidung</p>
<p>4.        Offensichtliche Nervosität</p>
<p>5.        Überheblichkeit gegenüber dem Prüfer</p>
<p><span id="more-62"></span></p>
<p>Zu spät kommen schließt sich bei der <strong>Prüfung</strong> generell aus. Dazu gehört auch, wenn man den Zug verpasst, oder wegen eines Staus oder Streiks nicht rechtzeitig erscheint. Der Student ist hier in der Informationsschuld. D.Â h., wenn ein Streik ansteht, muss er sich informieren, wie er am Besten zur <strong>Prüfung</strong> kommt und gegebenenfalls Maßnahmen ergreifen, die dies sicherstellen.</p>
<p>Vor allem sollte man sich vor faulen Ausreden hüten! Es interessiert den Prüfer nicht, dass der Zug nicht kam, man keinen Parkplatz gefunden hat oder der Wecker kaputt gegangen ist. Der Prüfungsbeginn steht lange vorher fest, der Student hat das Seinige zu tun, um pünktlich zu erscheinen.</p>
<p>Gleiches gilt für eine angemessene Kleidung. Es handelt sich um ein staatliches Prüfverfahren, dementsprechend sind legere Kleidungsstücke tabu.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"><strong>So</strong> vermeiden Sie Fehler beim optischen Auftritt:</span></strong></p>
<ul>
<li>Unordentliche Kleidung</li>
<li>Bauchfreie Tops</li>
<li>Kurze Hosen, auch bei sehr hohen Temperaturen</li>
<li>Im Sommer: Flip-Flops und Sandalen <strong>ohne</strong> Socken</li>
<li>Verschmutze Kleidung</li>
<li>Überschminken</li>
</ul>
<p>Die korrekte Kleidung drückt in gewissem Maße den Respekt gegenüber dem Prüfer aus. Wenn dies fehlt, wird der Student von Beginn an schon Punkte gutmachen müssen, bevor er Punkte für seine Benotung einsammeln kann.</p>
<p>Wenn die Hürde des pünktlichen Erscheinens und der Kleidung genommen ist, gibt es noch das Problem, mit Lampenfieber und Nervosität umzugehen. Auch hier ist die Körpersprache ein Kriterium, das unbewusst in die Benotung der mündlichen <strong>Prüfung</strong></p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Jeder Student ist nervös. Die Kunst liegt darin, den Prüfer die Nervosität nicht oder nur kaum spüren zu lassen.</li>
</ul>
<p>Auf gar keinen Fall sollte man wie ein Häufchen Elend auf seinem Stuhl sitzen, an den Fingernägeln kauen oder sonstige Anzeichen von starker Nervosität zeigen. Dies ist meist ein Indiz dafür, dass der Student berechtigte Angst vor der <strong>Prüfung</strong> hat. Jeder Prüfer wird nun versuchen, die Schwachpunkte und damit den Grund für die Nervosität zu finden. Also die <strong>Prüfung</strong> wird unter Umständen ein bisschen schwieriger als geplant.</p>
<ul>
<li><strong>Achtung:</strong> Wer gut auf die <strong>mündliche</strong> <strong>Prüfung</strong> vorbereitet ist, braucht nicht nervöser zu sein, als nötig &#8211; Angst vor den Fragen ist dann unbegründet.</li>
</ul>
<p>Doch auch bei der Beantwortung von Fragen kann einiges durchaus falsch machen. Besonders gefürchtet sind die folgenden Fehler:</p>
<ul>
<li>Prüfer unterbrechen / nicht ausreden lassen</li>
<li>Zu schnell / zu laut sprechen</li>
<li>Zu weitschweifig antworten</li>
<li>Eine Antwort geben, die nicht zur Frage passt</li>
<li>Dem Prüfer widersprechen</li>
</ul>
<p>Das Problem ist meist leicht behoben: Wer sich die Frage anhört und kurz über den möglichen Inhalt der Antwort nachdenkt, wird nicht in die Versuchung kommen, am Thema vorbei zu antworten oder weitschweifige Exkursionen in andere Themenbereiche zu unternehmen. Je knapper und genauer die Antwort, umso zufriedener der Prüfer.</p>
<p>Dies gilt übrigens auch für das Anführen von Beispielen. Man muss den Prüfer nicht mit seiner Vorstellungskraft beeindrucken. Daher sollte man realistische Beispiele nennen. Es gibt keine 5,40 m großen Menschen, auch wenn der dargestellte Sachverhalt dadurch drastischer veranschaulicht werden kann! Der Prüfer wird sich davon nicht beeindrucken lassen und dieses Beispiel wird sicherlich nicht zum Bestehen der <strong>Prüfung</strong> beitragen.</p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Realismus bei der Auswahl von Beispielen bürgt für Professionalität.</li>
</ul>
<p>In diesem Zusammenhang hilft es auch, wenn man über den Prüfer ein wenig Bescheid weiß. <strong>So</strong> lange, wie der Prüfungstermin bekannt ist, steht auch der Name des Prüfers in den meisten Fällen fest. Es spricht nichts dagegen, sich über den Prüfer zu informieren. Wichtig sind vor allem die folgenden Informationen:</p>
<ul>
<li><strong>Name des Prüfers</strong>:<br />
Wer den Prüfer mit seinem Namen ansprechen muss, hat schon einmal einen Pluspunkt gesammelt.</li>
<li><strong>Steckenpferd kennen</strong>:<br />
Jeder Prüfer hat spezielle Lieblingsthemen in einem Fachgebiet. Wenn man diese kennt, ist es leicht, die Prüfungsfragen in eine entsprechende Richtung zu lenken. Das Interesse für das gleiche Thema weckt Sympathien beim Prüfer und kann <strong>so</strong> die <strong>Prüfung</strong> positiv beeinflussen.</li>
<li><strong>Meinung teilen:</strong><br />
Damit ist nicht gemeint, dass man dem Prüfer nach dem Mund reden soll. Es ist lediglich ein großer Vorteil, wenn man die Meinung des Prüfers zu einem Thema kennt und <strong>so</strong> eine Konfrontationssituation während der <strong>Prüfung</strong> vermeiden kann.</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Zum Schluss ist es wichtig, dass Sie folgende Fehler vermeiden:</span></strong></p>
<ul>
<li>Keinen Dialekt verwenden, bei Prüfungen wird Hochdeutsch gesprochen</li>
<li>Starrsinniges Beharren auf die gegebene Antwort</li>
<li>Mehr Wissen suggerieren, als eigentlich vorhanden ist</li>
<li>Kein Augenkontakt zum Prüfer bei den Antworten herstellen.</li>
</ul>
<p>Wenn man sich überlegt, dass der Prüfer nicht unbedingt aus dem gleichen Bundesland kommt, versteht sich die Benutzung von Hochdeutsch von selbst. Auch das Beharren auf Antworten und Ansichten ist nicht ratsam. Wenn ein Prüfer nachfragt, sollte man sich überlegen, ob er dass nicht sehr wahrscheinlich tut, weil man in der Antwort falsch liegt. Wenn man mehr Wissen vorgibt, als man hat, wird ein Prüfer das schnell durchschauen und entsprechende Fragen stellen. Der Augenkontakt mit dem Prüfer hat die Wirkung, dass der Prüfer die Gewissheit hat, dass man sich bei der Antwort auf ihn konzentriert und direkt mit ihm spricht.</p>

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		<title>Die wichtigsten Tipps vor der Prüfung</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 12:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für die Prüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wichtigsten Tipps vor der Prüfung Nach wochenlanger Vorbereitungszeit steht dann am Ende die eigentliche Prüfung. Was anfangs noch ganz weit entfernt ist, steht plötzlich unmittelbar bevor. Wenn die Vorbereitungszeit gut geplant und strukturiert wurde, sind die eigentlichen Vorbereitungen abgeschlossen. Man wird das Lernpensum bewältigt haben, die wichtigsten Inhalte sind verstanden, man hat auch an [...]]]></description>
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<h1>Die wichtigsten Tipps vor der Prüfung</h1>
<p>Nach wochenlanger Vorbereitungszeit steht dann am Ende die eigentliche Prüfung. Was anfangs noch ganz weit entfernt ist, steht plötzlich unmittelbar bevor. Wenn die Vorbereitungszeit gut geplant und strukturiert wurde, sind die eigentlichen Vorbereitungen abgeschlossen. Man wird das Lernpensum bewältigt haben, die wichtigsten Inhalte sind verstanden, man hat auch an alle Lerninhalte gedacht und gut geübt. Die meisten Studenten sind in dieser Situation zwar sehr gut vorbereitet aber sehr nervös.</p>
<p><span id="more-37"></span>Im Prinzip sollte die aktive Phase der Prüfungsvorbereitung 3 Tage vor der eigentlichen Prüfung abgeschlossen sein. Wer jetzt Fakten nicht verinnerlicht hat, wird auf den letzten Drücker kein weiteres Wissen erwerben und im Langzeitgedächtnis speichern können. Die wichtigsten Tipps vor der Prüfung sollte man genau anwenden, damit man perfekt vorbereitet in die Prüfung gehen kann.</p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Jetzt nichts Neues mehr hinzulernen. Wer jetzt noch neue Fakten lernt, wird nur verunsichert und kommt durcheinander.</li>
</ul>
<p>Die einzigen Vorteile, die es hat, sich 3 Tage vor der Prüfung noch mit dem Stoff zu befassen, sind:</p>
<p><strong>1.        Verankerung des Wissens im Langzeitgedächtnis</strong></p>
<p><strong>2.        Erlangung der inneren Ruhe</strong></p>
<p><strong>3.        Wissen: Ich habe alles getan</strong></p>
<p><strong>4.        Selbstsicherheit, dass man den Stoff verstanden hat.</strong></p>
<p>Jetzt ist es an der Zeit, allerhöchstens das Lernskript noch einmal zu überfliegen. Wenn vorher die Lernphasen kontinuierlich durchgeführt worden, ist nichts mehr unklar und es handelt sich nur noch um ein überfliegen der Unterlagen. Das Lernen sollte nun nicht mehr im Vordergrund stehen, vielmehr sollte man innerhalb der 3 Tage versuchen, sich zu entspannen, einem Hobby nachzugehen oder sich mit Freunden zu treffen. Ein wenig Ablenkung vor der Prüfung ist genau das, was man braucht, um neue Kraft für die Prüfung zu tanken.</p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Gönnen Sie sich eine Auszeit! Sammeln Sie neue Kräfte!</li>
</ul>
<p>Dann kommt der Tag, an dem die Prüfung stattfindet. Um Hektik am Morgen zu verhindern, sollte man auf jeden Fall folgende Punkte beachten:</p>
<ul>
<li><strong>Vorbereitung:</strong><br />
Am besten ist, man legt alle Unterlagen und Materialien, die für die Prüfung dringend benötigt werden, am Abend schon zusammen. Dazu gehört auch, dass man die wichtigen Dokumente und ausreichend Essen und Getränke bereitstellt. Wer abends vorbereitet, muss am nächsten Morgen nicht hetzen.</li>
<li><strong>Ausschlafen:</strong><br />
Wer am Tag der Prüfung ausgeschlafen ist, kann sich besser konzentrieren. So sollte man am Abend vor der Prüfung nicht zu schwer essen, keinen Alkohol trinken und nach Möglichkeit für mindestens 8 Stunden Schlaf sorgen.</li>
<li><strong>Wecker stellen!</strong><br />
Es ist wichtig, dass man entspannt in eine Prüfung geht. Dazu gehört auch, dass man entspannt aufsteht und den Tag beginnt. Wer den Wecker rechtzeitig stellt, hat Zeit genug, wach zu werden und zu frühstücken.</li>
<li><strong>Gesund frühstücken:</strong><br />
Ein leerer Geist studiert nicht gern. &#8211; Ein leerer Geist kann auch keine Prüfung bestehen. Ein gesundes Frühstück aus Müsli und Obstsaft ist genau das Richtige, um die grauen Zellen in Schwung zu bringen. Den Kaffee sollte man besser weglassen: Das Koffein reizt die Nerven und macht einen nervösen Studenten nur noch nervöser.</li>
<li><strong>Rechtzeitig losgehen:</strong><br />
Man sollte rechtzeitig vor Beginn der Prüfung vor Ort sein. Um dies zu gewährleisten, sollte man rechtzeitig von Zuhause aufbrechen. Nichts ist schlimmer, als wenn wertvolle Minuten verloren gehen, weil man den Zug verpasst oder im Stau steht. Wer zu spät zur Prüfung erscheint, wird entweder ausgeschlossen oder er muss das gesamte Pensum in weniger Zeit bestehen.</li>
</ul>
<p>Es ist üblich unter Studenten, sich vor der Prüfung abzufragen, nach Fachbüchern zu fragen, die man unbedingt gelesen haben muss. Wenn man die wichtigsten Tipps für die Prüfung beherzigt, sollte man sich die Vorarbeit auf die Prüfung nicht durch eine sinnlose Diskussion über Fachbücher oder irritierende Themen zunichte machen. Bei der Fülle von Fachbüchern kann man in der Vorbereitungszeit nicht jedes Fachbuch lesen. Doch bei diesen Diskussionen unter Studenten macht sich meist eine Verunsicherung breit. Was ist, wenn das Fachbuch, das man nicht gelesen hat, genau das ist, was man hätte lesen müssen? Solche Fragen sorgen für Unruhe und Verunsicherung und sollten deshalb überhört werden.</p>
<ul>
<li><strong>Wichtig: </strong>Gespräche über die Prüfung sind kurz vorher auf jeden Fall zu vermeiden!</li>
</ul>
<p>Selbst wenn man viel zu früh am Prüfungsort ist, sollte man auf keinen Fall jetzt noch lernen. Die Anspannung steigt mit jeder Minute und man wird in dieser Nervosität nichts mehr lernen, was man noch nicht kann. Im Gegenteil: Lernaktionen auf den letzten Drücker sorgen nur dafür, dass man bestehendes Wissen verwirft und plötzlich auf einem ganz falschen Weg ist.</p>
<ul>
<li><strong>Achtung: </strong>Die Prüfungsphase wird nicht bis zum Prüfungsbeginn gezogen. Vor der Prüfung sollte nicht gelernt werden.</li>
</ul>
<p>Wenn dann die Prüfung beginnt, sollte man einige Punkte beachten, um sowohl den Überblick nicht zu verlieren und hektisch zu werden, zum anderen aber auch die Zeit im Auge zu behalten. Eine Prüfung besteht immer aus einer gewissen Anzahl Fragen, die in einer gewissen Zeit beantwortet werden müssen.</p>
<p>Wichtig ist, dass man sich zuerst einen Überblick über den Aufgaben- und Fragenkatalog der Prüfung macht. Hierzu muss man sich die gesamten Prüfungsfragen durchlesen. Anschließend liest man jede einzelne Frage noch einmal durch und beginnt mit der Beantwortung.</p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Erst die Fragen beantworten, die man sicher weiß. Aufgaben mit längerer Bearbeitungszeit nach hinten anstellen.</li>
</ul>
<p>Nun ist es wichtig, dass man sich überlegt, wie viele Minuten man pro Aufgabe zur Verfügung hat. Die Zeit, die man bei der Bearbeitung der einfacheren Fragen einspart, kann man für die Fragen nutzen, zu deren Antwort man mehr Zeit benötigt.</p>
<p>Auf jeden Fall muss man daran denken, dass die Prüfung benotet wird. Nicht nur die Korrektheit der Fakten ist ausschlaggebend. Viele Professoren ließen Studenten durchfallen, weil sie nicht lesen konnten, was auf den Unterlagen geschrieben stand. Ein gut leserliches Schriftbild und eine geordnete Struktur sind wichtig für die Prüfung.</p>

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		<item>
		<title>Mit diesen Methoden den Blackout vermeiden</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 11:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps für die Prüfung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.pruefungsratgeber.de/?p=26</guid>
		<description><![CDATA[Mit diesen Methoden den Blackout vermeiden 1. Situation verlassen 2. Pause einlegen 3. Atemtechnik einsetzen 4. Autogenes Training einsetzen 5. Gedanken umlenken Autogenes Training ist eine wirksame Methode, wieder zur Ruhe zu kommen und sich seelisch zu entspannen. Die Atemtechnik, die man anwenden kann, hat denselben Effekt. Der Blackout entsteht durch eine übermäßige Sauerstoffanreicherung im [...]]]></description>
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<h1>Mit diesen Methoden den Blackout vermeiden</h1>
<p><strong>1.        Situation verlassen</strong></p>
<p><strong>2.        Pause einlegen</strong></p>
<p><strong>3.        Atemtechnik einsetzen</strong></p>
<p><strong>4.        Autogenes Training einsetzen</strong></p>
<p><strong>5.        Gedanken umlenken</strong></p>
<p><span id="more-26"></span></p>
<p>Autogenes Training ist eine wirksame Methode, wieder zur Ruhe zu kommen und sich seelisch zu entspannen. Die Atemtechnik, die man anwenden kann, hat denselben Effekt. Der Blackout entsteht durch eine übermäßige Sauerstoffanreicherung im Blut, d.Â h., es ist zu wenig Kohlendioxid im Blut vorhanden. Um dies auszugleichen, ist es ratsam.</p>
<p><strong>1.        In die Hände zu atmen</strong></p>
<p><strong>2.        Einen Wechsel zwischen normaler Atmung und Luftanhalten durchzuführen</strong></p>
<p>Wie kann man aber nun den Blackout erfolgreich vermeiden? Ein wesentlicher Bestandteil ist die gute Vorbereitung. Wer die Selbstsicherheit besitzt, dass er sich gut auf eine Prüfung vorbereitet hat und dass er sich darauf verlassen kann, dass er Wissen jederzeit zuverlässig abrufen kann, wird entspannter in eine Prüfung gehen. Darüber hinaus kann man viel an seinem Verhalten vor der Prüfung tun, um keinen Blackout zu bekommen. Hierzu gehört vor allem, dass man alle Gedankengänge vermeidet, die eine solche Panik hervorrufen können. Besser ist es, man stellt sich eine realistische Prüfungssituation vor, um mit der Situation und den zugehörigen Emotionen vertraut zu werden.</p>
<ul>
<li>Hinweis: Es gibt viele Wege, dem Blackout zu begegnen. Man ist ihm nicht hilflos ausgeliefert. Oft kann man schon im Vorfeld viel dagegen unternehmen.</li>
</ul>
<p>Natürlich kann es auch helfen, sich im Vorfeld bereits aktiv mit seiner Prüfungsangst auseinanderzusetzen und mit Atem- und Entspannungsübungen für Ausgeglichenheit zu sorgen. Hier haben sich die o.Â g. Atemtechnik und das autogene Training besonders bewährt. Zusätzlich hilft es, wenn man die Prüfungssituation mit Kommilitonen in Arbeitszirkeln durchspielt. Wer schon einmal eine Prüfungssituation simuliert und gut überstanden hat, dem wird auch die eigentliche Prüfungssituation keine Angst mehr einjagen.</p>
<p>Wer dazu neigt, sich unrealistische Gedanken über Prüfungssituationen zu machen, kann einiges unternehmen, um diese Gedanken zu verändern. Wer merkt, dass eine panische Situation entsteht, sollte sich gedanklich von dem Ort entfernen &#8211; also statt an die bevorstehende Prüfung an etwas absolut Positives denken und dabei bleiben. Auch ist es möglich, den Blackout zu verhindern, idem man die Gedanken an die bevorstehende Prüfung umkehrt und mit einer optimistischen Grundstimmung sieht. Diese Gedanken werden im Allgemeinen angsthemmende Gedanken genannt. Wer sich geistig entspannt, wird der Panikattacke und damit dem Blackout ein Schnippchen schlagen können.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Mögliche Gedanken gegen den Blackout:</span></strong></p>
<ul>
<li>Vorstellung des letzten / nächsten Urlaubsorts</li>
<li>Gedanken an das Lieblingstier</li>
<li>Die Prüfung nicht als Bürde sehen, sondern als Möglichkeit, zu zeigen, was man kann.</li>
</ul>
<p>Generell sollte man die Zeit vor der Prüfung so positiv formulieren wie möglich. Die Prüfung sollte nicht als Problem angesehen werden, sondern als Chance und Herausforderung, der man gewachsen ist.</p>
<ul>
<li><strong>Tipp:</strong> Optimismus hilft gegen Blackouts. Eine Prüfung ist kein Problem, sondern eine Chance!</li>
</ul>
<p>Und sollte sich der Blackout nicht vermeiden lassen: Kommunizieren Sie ihn! Teilen Sie sich dem Prüfer bitte sofort mit. Sie werden merken, dass auch der Prüfer Techniken besitzt, mit denen er Sie wieder von der Panik wegbekommt und Ihnen über den Blackout hinweghilft. Und schon kann die Prüfung in aller Gelassenheit weitergehen.</p>

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