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		<title>Mündliche Abiturprüfung mit 10 typischen Fragen aus der Abi Prüfung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abiturprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[mündliche Abiturprüfung Auch wenn sich die Abiturprüfungen in den einzelnen Bundesländern voneinander unterscheiden, so ist neben den schriftlichen Prüfungen eine mündliche Prüfung immer obligatorisch. Dabei bestimmt der Abiturient sein mündliches Prüfungsfach unter Berücksichtung der möglichen Kombinationen durch die Zusammenstellung seiner Grund- und Leistungskurse selbst. Die mündliche Prüfung als Pflicht- und als Zusatzprüfung Hinsichtlich der mündlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>mündliche Abiturprüfung</h1>
<p><strong>Auch wenn sich die Abiturprüfungen</strong> in den einzelnen Bundesländern voneinander unterscheiden, so ist neben den schriftlichen Prüfungen eine mündliche Prüfung immer obligatorisch. Dabei bestimmt der Abiturient sein mündliches Prüfungsfach unter Berücksichtung der möglichen Kombinationen durch die Zusammenstellung seiner Grund- und Leistungskurse selbst.</p>
<p><span id="more-607"></span></p>
<h2>Die mündliche Prüfung als Pflicht- und als Zusatzprüfung</h2>
<p><strong>Hinsichtlich der mündlichen Prüfung</strong> gibt es prinzipiell zwei Varianten. Zum einen wird ein Prüfungsfach in jedem Fall mündlich geprüft, zum anderen können meist zusätzliche mündliche Prüfungen in den schriftlichen Prüfungsfächern abgelegt werden. Diese Zusatzprüfungen finden dann entweder auf Anordnung des Prüfungskomitees statt, beispielsweise wenn die schriftlichen Ergebnisse nicht ausreichen, um die Abiturprüfung zu bestehen, oder auf freiwilliger Basis, so dass der Abiturient die Möglichkeit hat, seine Ergebnisse zu verbessern. Je nach Bundesland kann das erzielte Gesamtergebnis bei einer mündlichen Zusatzprüfung unterschiedlich ermittelt werden, vielfach fließen die Ergebnisse aus der schriftlichen Prüfung jedoch doppelt und die Leistungen aus der mündlichen Zusatzprüfung in einfacher Gewichtung in die Gesamtnote ein.</p>
<h2>Tipps für die mündliche Abiturprüfung</h2>
<p><strong>In vielen Fällen</strong> wird die mündliche Abiturprüfung als schwieriger und unangenehmer empfunden als die schriftlichen Prüfungen. Dabei weisen mündliche Prüfungen die Minuspunkte auf, dass die Aufgaben nur bedingt in der gewünschten Reihenfolge bearbeitet werden können und allzu große Denkpausen oder ein stockender Vortrag keinen guten Eindruck hinterlassen. Vorteilhaft ist allerdings, dass der Prüfling im Vorfeld einen bestimmten Zeitrahmen erhält, um sich mit den Aufgaben auseinander zu setzen, während der Prüfung mit Notizen arbeiten darf und die mündliche Prüfung insgesamt sehr viel kürzer dauert als die schriftlichen Prüfungen. Zudem gibt es einige Tipps und Tricks, die dabei helfen, etwas ruhiger und entspannter in die Prüfung zu gehen.</p>
<ul>
<li><strong>Wichtig ist, </strong>die Vorbereitungszeit effektiv zu nutzen. Hierzu gehört, die Aufgabenstellung genau zu lesen und zu überprüfen, ob die Anforderungen verstanden wurden. Sollten sich Unklarheiten ergeben, kann bei der Aufsichtsperson nachgefragt werden. Zudem ist es hilfreich, die Texte der Aufgabenstellung zu strukturieren, beispielsweise indem wichtige Stellen unterstrichen werden oder indem mit Randnotizen gearbeitet wird. Bei der Ausarbeitung der Notizen für die Prüfung sollten aussagekräftige Stichpunkte verwendet und diese übersichtlich und in der richtigen Reihenfolge aufgeschrieben werden, um zu verhindern, dass unnötig lange Pausen entstehen, weil entsprechende Punkte bei Nachfragen erst umständlich gesucht werden müssen.</li>
<li><strong>Während der Prüfung</strong> sollte der Prüfling versuchen, möglichst ruhig und dabei freundlich zu bleiben. Außerdem sollte er das Gespräch steuern, beispielsweise indem er Zwischenfragen oder Bemerkungen der Prüfer zwar kurz beantwortet, aber mit Hinweisen wie “bevor ich diesen Aspekt ausführlich behandle, erscheint es mir wichtig, zunächst &#8230; zu klären” zu seinem Konzept zurückkehrt.</li>
<li><strong>Die Ausdruckfähigkeit </strong>spielt bei der mündlichen Prüfung eine große Rolle. Daher sollten Füllwörter wie “ähm” oder “also”, umgangssprachliche Redewendungen, Modewörter und eine zu stark vom Dialekt geprägte Aussprache möglichst vermieden werden. Außerdem sollte deutlich und verständlich gesprochen werden, ratsam sind zudem Blickkontakt und zumindest hin und wieder ein Lächeln.</li>
<li><strong>Die Prüfer wissen durchaus</strong>, dass der Prüfling nervös und angespannt ist. Daher ist es absolut erlaubt, nachzufragen, wenn eine Frage nicht verstanden wurde. Zudem ist es besser, offen zuzugeben, wenn eine Frage nicht beantwortet werden kann oder der Prüfling den roten Faden verloren hat, denn dadurch können die Prüfer mit Bemerkungen oder Zwischenfragen weiterhelfen.</li>
</ul>
<h2>10 Beispielfragen die fächerübergreifend häufig in der mündlichen Abiturprüfung gestellt werden</h2>
<p>1. Welches sind die sieben Weltwunder?</p>
<p>_______________________________________</p>
<p>2. Welchen Staaten gelang es, sich nach Ende des Dreißigjährigen Krieges zu Nationalstaaten zu entwickeln?</p>
<p>_______________________________________</p>
<p>3. Wodurch kam es 1962 zu der sogenannten Spiegel-Affäre?</p>
<p>_______________________________________</p>
<p>4. Wodurch kennzeichnet sich in Deutschland Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (Q.b.A) und wie heißt das französische Pendant?</p>
<p>_______________________________________</p>
<p>5. Bitte definieren Sie den Begriff Exogamie.</p>
<p>_______________________________________</p>
<p>6. Bitte erläutern Sie den Aufbau einer Summenformel.</p>
<p>_______________________________________</p>
<p>7. Bitte nennen Sie die wichtigsten Bestandteile menschlichen Blutes.</p>
<p>_______________________________________</p>
<p>8. Wer war der Autor von “Heinrich von Ofterdingen“ und wie hieß der Autor mit bürgerlichem Namen?</p>
<p>_______________________________________</p>
<p>9. Bitte beschreiben Sie das Leben des Ödipus in kurzen Worten.</p>
<p>_______________________________________</p>
<p>10. Was ist ein Oxymoron?</p>
<p>_______________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. die hängenden Gärten, der Koloss von Rhodos, das Mausoleum von Halikarnassos, Pharos (Leuchtturm) von Alexandria, Pyramiden von Gizeh, der Tempel in Ephesos, die Zeus-Statue des Phidias</p>
<p>2. Frankreich, England, Schweden und die Niederlande</p>
<p>3. durch einen kritischen Artikel, der das Verteidigungskonzept der Bundeswehr in Frage stellte. Die Spiegel-Redakteure wurden daraufhin verhaftet, heute wird der Ausgang der Affäre als Stärkung der Pressefreiheit gewertet.</p>
<p>4. Der Wein muss aus einer bestimmten Traubenart gewonnen sein, das Lesegut muss einen festgelegten Reifegrad aufweisen, die Trauben müssen aus einem bestimmten, begrenzten Gebiet stammen und der Wein muss eine amtliche Prüfungsnummer auf dem Etikett tragen. Das französische Pendant heißt Appellation d’Origine Contrôlée (AOC).</p>
<p>5. Exogamie bezeichnet die Vorschrift, dass eine Heirat innerhalb der eigenen Gruppe (Clan, Familie, Stamm, Kaste) verboten ist. Der Gegenbegriff ist die Endogamie.</p>
<p>6. Die Summenformel setzt sich aus den Symbolen der enthaltenen chemischen Elemente zusammen. Rechts unterhalb der Atombezeichnung befindet sich eine kleine, tiefergestellte Ziffer, die jeweils deren Anzahl in dieser Verbindung wiedergibt, wobei 1 nicht ausgeschrieben wird. Das Element mit der höheren Elektronegativität steht dabei rechts. Wird das Hill-System verwendet, werden erst Kohlenstoff, dann Wasserstoff und danach alle anderen Elemente in alphabetischer Reihenfolge notiert.</p>
<p>7. Blutplasma und zelluläre Bestanteile in Form von in Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Leukozyten (weiße Blutkörperchen) und Thrombozyten (Blutplättchen)</p>
<p>8. Novalis, eigentlich Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg</p>
<p>9. Ödipus ist der Sohn von Laios, dem König von Theben, den er tötet. Weil er Theben von der Sphinx befreit, erhält er als Belohnung Lokaste, die Witwe des Königs, zur Frau. Erst später erfährt er, dass Laios und Lokaste seine Eltern sind, wodurch sich die Voraussagung eines Orakels, er werde Vatermord und Inzest begehen, bewahrheitet.</p>
<p>10. Ein innerer Widerspruch, der durch zwei gegensätzliche Worte gebildet wird. Beispiele sind Hassliebe oder bittersüß.</p>
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		<title>Abiturprüfung Geschichte mit 10 Fragen aus der Abi Prüfung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abiturprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Abiturprüfung Geschichte Geschichte als Unterrichtsfach beschäftigt sich allgemein zusammengefasst mit Geschehnissen der Vergangenheit und der Entwicklung der Menschheit und vermittelt damit einen Überblick über wesentliche Ereignisse im Zusammenhang mit der Welt-, Landes- und Regionalgeschichte, mit bedeutenden Personen, der Politik sowie der Religions- und Kulturgeschichte. In den meisten Bundesländern stellt der Geschichtsunterricht ein eigenständiges Schulfach dar, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abiturprüfung Geschichte</h1>
<p><strong>Geschichte als Unterrichtsfach</strong> beschäftigt sich allgemein zusammengefasst mit Geschehnissen der Vergangenheit und der Entwicklung der Menschheit und vermittelt damit einen Überblick über wesentliche Ereignisse im Zusammenhang mit der Welt-, Landes- und Regionalgeschichte, mit bedeutenden Personen, der Politik sowie der Religions- und Kulturgeschichte. In den meisten Bundesländern stellt der Geschichtsunterricht ein eigenständiges Schulfach dar, vor allem an Haupt- und Gesamtschulen kann Geschichte aber auch zusammen mit Erdkunde und Sozialkunde als so genannte Weltkunde unterrichtet werden.</p>
<p><span id="more-602"></span></p>
<p><strong>Dabei liegt das wesentliche Ziel</strong> des Geschichtsunterrichtes weniger in der Vermittlung eines bestimmten Geschichtsbildes oder reinen Daten und Fakten, sondern vielmehr in der Förderung des Geschichtsbewusststeins, wodurch der Schüler in die Lage versetzt werden soll, historische Zusammenhänge zu verstehen, eine eigene Identität zu entwickeln und letztlich an gesellschaftlichen Diskussionen über die Geschichte teilnehmen zu können.</p>
<h2>Geschichte arbeitet in erster Linie mit Büchern</h2>
<p><strong>Das wichtigste Medium für den Geschichtsunterricht</strong> ist das Geschichtsbuch, auch wenn dieses mittlerweile weniger ein reines Lehrbuch ist, sondern sich vielmehr zu einem Arbeitsbuch entwickelt hat. Daneben stellen weitere Texte und Schriftstücke beispielsweise in Form von Zeitungsartikeln oder historischen Dokumenten, Film-, Video-, Ton- und Fernsehaufnahmen, computergestützte Medien sowie Augen- und Zeitzeugen wichtige Informationsquellen für den Geschichtsunterricht dar. Die Arbeit mit unterschiedlichen Medien sowie die Auswertung und Interpretation von Texten kommen dann auch in der Abiturprüfung zum Tragen.</p>
<h2>Die Abiturprüfung im Fach Geschichte</h2>
<p><strong>Prinzipiell kann das Unterrichtsfach Geschichte</strong> als Grund- oder als Leistungskurs besucht werden und dementsprechend ändert sich auch der zeitliche Rahmen, der für die Abiturprüfung vorgesehen ist. Wird Geschichte als Grundkurs besucht, hat der Prüfling 210 Minuten lang Zeit, um die Prüfungsaufgaben zu lösen, bei der Abiturprüfung mit Geschichte als Leistungskurs erweitert sich das Zeitfenster auf 270 Minuten. Daneben ist es meist auch möglich, das Fach Geschichte als viertes Prüfungsfach und damit als mündlich geprüftes Fach zu belegen.</p>
<p><strong>Je nach Bundesland</strong> müssen im Rahmen der Prüfung eine oder zwei Aufgaben bearbeitet werden, wobei der Prüfling entsprechend aus zwei oder vier Aufgaben auswählen kann. Dabei basieren die Prüfungsaufgaben auf einer Quelle, die zusammen mit den Prüfungsaufgaben ausgegeben wird. Als mögliche Quellen werden hierfür beispielsweise Auszüge aus Reden oder Parteiprogrammen oder auch Zeitungs- und andere Artikel, die das entsprechende Thema behandeln, verwendet, daneben können Grafiken wie beispielsweise politisch-historische Landkarten oder Fotografien abgebildet sein. Die Fragen basieren auf diesen zur Verfügung gestellten Materialien und beinhalten Analysen, Erklärungen, weiterführende Ausarbeitungen oder die Darstellung von Hintergründen sowie die Einflüsse auf künftige Entwicklungen.</p>
<h2>Geschichte ist ein Lernfach</h2>
<p><strong>Auch wenn sich der Unterricht im Fach Geschichte </strong>weiterentwickelt hat, bleibt Geschichte ein Lernfach, das eine entsprechende Vorbereitung erfordert. Sinnvoll ist daher, früh mit der Vorbereitung auf die Prüfung zu beginnen und als sehr hilfreich erweisen sich hier Lernkarten, durch die es leichter fällt, sich Daten, Fakten und Namen in kompakter Form einzuprägen. Eine andere sehr effektive Methode, um sich Inhalte nicht nur einzuprägen, sondern sie auch in andere Zusammenhänge zu setzen, sind Mindmaps. Hierbei handelt es sich um netzwerkartige Schaubilder, die im Wesentlichen aus aussagekräftigen Schlüsselwörtern bestehen.</p>
<h2>10 Fragen aus der Abiturprüfung Geschichte die Sie locker richtig  beantworten sollten</h2>
<p><strong>1. Welche Gebiete annektierte Österreich-Ungarn im Jahre 1908?</strong></p>
<p>a) Böhmen und Mähren</p>
<p>b) Bosnien und Herzegowina</p>
<p>c) Serbien und Kroatien</p>
<p>d) Rumänien und Moldawien</p>
<p><strong>2. 1915 wurde ein Passagierdampfer durch den Torpedo eines deutschen U-Bootes versenkt, wodurch1198 Menschen ums Leben kamen. Wie hieß dieser Passagierdampfer?</strong></p>
<p>a) Aquitania</p>
<p>b) Mauretania</p>
<p>c) Lusitania</p>
<p>d) Queen Mary</p>
<p><strong>3. Welche Aussage zu den Auswirkungen des Siebenjährigen Krieges ist falsch?</strong></p>
<p>a) Preußen etablierte sich als fünfte Großmacht in Europa.</p>
<p>b) Frankreich verlor einen großen Teil seines Kolonialreiches.</p>
<p>c) Großbritannien beteiligte sich verstärkt an der europäischen Kontinentalpolitik.</p>
<p>d) Frankreich erhielt die Österreichischen Niederlande, das heutige Belgien, als Kompensation für die Hilfe bei der Wiedergewinnung Schlesiens.</p>
<p><strong>4. In welchem Jahr wurde die DDR Mitglied der UNO?</strong></p>
<p>a) 1973</p>
<p>b) 1962</p>
<p>c) 1981</p>
<p>d) gar nicht</p>
<p><strong>5. Weshalb wurde die Hallstein-Doktrin im Jahre 1957 angewendet und damit die diplomatischen Kontakte zu Jugoslawien abgebrochen?</strong></p>
<p>a) wegen der Gründung der Sozialistischen Föderativen Republik Jugoslawien</p>
<p>b) wegen der Ablehnung Titos als Gesprächspartner</p>
<p>c) wegen der Führung Jugoslawiens durch die Kommunistische Partei</p>
<p>d) wegen der Anerkennung der DDR</p>
<p><strong>6. Welcher deutsche Bundeskanzler trat zurück, weil es zu großen wirtschaftlichen Problemen kam und er sich selbst in seiner Partei kaum noch durchsetzen konnte?</strong></p>
<p>a) Willy Brandt</p>
<p>b) Ludwig Erhard</p>
<p>c) Konrad Adenauer</p>
<p>d) Kurt Georg Kiesinger</p>
<p><strong>7. Wer war der erste Bundesminister der Verteidigung der Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) Franz Josef Strauß</p>
<p>b) Helmut Schmidt</p>
<p>c) Theodor Blank</p>
<p>d) Heinrich Lübke</p>
<p><strong>8. Welcher US-Präsident besuchte als erster US-Präsident nicht nur die Volksrepublik China, sondern auch die UdSSR?</strong></p>
<p>a) Eisenhower</p>
<p>b) Nixon</p>
<p>c) Carter</p>
<p>d) Kennedy</p>
<p><strong>9. 1961 kam der damalige UN-Generalsekretär bei dem Flugzeugabsturz eines UN-Flugzeugs ums Leben. Wie war sein Name?</strong></p>
<p>a) Dag Hammarskjöld</p>
<p>b) Sithu U Thant</p>
<p>c) Kurt Waldheim</p>
<p>d) Dirk Stikker</p>
<p><strong>10. Wo und durch wen erfolgte der erste nukleare Unterwassertest?</strong></p>
<p>a) im Eniwetok-Atoll durch die USA</p>
<p>b) unweit der Montebello-Inseln durch Großbritannien</p>
<p>c) im Bikini-Atoll durch die USA</p>
<p>d) im Pazifik durch die Volksrepublik China</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. a</p>
<p>5. d</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. b</p>
<p>9. a</p>
<p>10. c</p>
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		<item>
		<title>Abiturprüfung Biologie mit 10 Fragen aus der Abi Prüfung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:42:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abiturprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Abiturprüfung Biologie Die Biologie als Naturwissenschaft beschäftigt sich mit den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Lebendigen sowie mit den Besonderheiten von Lebewesen, deren Organisation und Entwicklung sowie deren Strukturen und Prozessen. Insofern handelt es sich bei der Biologie um eine sehr umfassende Wissenschaft, die sich in zahlreiche Teildisziplinen wie beispielsweise die Zoologie, die Botanik, die Physiologie, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abiturprüfung Biologie</h1>
<p><strong>Die Biologie als Naturwissenschaft </strong>beschäftigt sich mit den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten des Lebendigen sowie mit den Besonderheiten von Lebewesen, deren Organisation und Entwicklung sowie deren Strukturen und Prozessen. Insofern handelt es sich bei der Biologie um eine sehr umfassende Wissenschaft, die sich in zahlreiche Teildisziplinen wie beispielsweise die Zoologie, die Botanik, die Physiologie, die Biochemie, die Ökologie oder die theoretische Biologie gliedern lässt.</p>
<p><span id="more-598"></span></p>
<p><strong>Dabei betrachtet </strong>und untersucht die Biologie auf unterschiedlichen Ebenen, angefangen bei komplexen Lebewesen bis hin zu Molekülstrukturen und je nach Teildisziplin kommen hierfür verschiedene Ansätze zur Anwendung. Während die mathematische Biologie beispielsweise allgemeine biologische Sätze aufstellt und beweist, analysiert und katalogisiert die Genetik das Erbgut und dessen Vererbung, die Verhaltensbiologie hingegen beobachtet und erklärt das Verhalten und die sozialen Strukturen von Individuen sowie artgleichen Tiergruppen untereinander und gegenüber anderen.</p>
<h2>Biologie als Prüfungsfach</h2>
<p><strong>An den meisten Schulen</strong> kann Biologie wahlweise als Grundkurs oder als Leistungskurs belegt werden. Bei der Auswahl dieses Faches gilt allerdings zu bedenken, dass die Biologie häufig auf Methoden und Hilfsmittel anderer, vor allem naturwissenschaftlicher Fächer zurückgreift, so dass viele Themenbereiche teils komplexe mathematische Berechnungen sowie chemische und physikalische Experimente erfordern. Wird Biologie als Grundkurs belegt, erfolgt der Unterricht meist in drei Wochenstunden, als Leistungskurs erstreckt sich die Unterrichtsdauer auf fünf Wochenstunden.</p>
<h2>Die Abiturprüfung in Biologie</h2>
<p><strong>Die schriftliche Prüfung</strong> im Fach Biologie wird zumeist als Zentralabitur abgenommen und die Prüfungsaufgaben damit vom Kultusministerium des jeweiligen Bundeslandes erstellt. Inhaltlich und thematisch knüpfen die Prüfungsaufgaben an den Lehrplan an, was bedeutet, dass die Prüfungsaufgaben die Themenbereiche behandeln, die in den letzten beiden Schuljahren bearbeitet wurden.</p>
<p><strong>Die Abiturprüfung </strong>selbst sieht drei Prüfungsteile vor, die im Grundkurs in 210 Minuten und im Leistungskurs in 270 Minuten bearbeitet werden müssen. Als Hilfsmittel sind hierfür in den meisten Fällen ein Pflanzenbestimmungsbuch mit dichotomem Bestimmungsschlüssel, ein Taschenrechner, eine Tabellen- und Formelsammlung, Zeichengeräte sowie ein Wörterbuch zugelassen.</p>
<h2>Die Prüfungsaufgaben in der Abiturprüfung Biologie</h2>
<p><strong>Die Prüfungsaufgaben </strong>bestehen meist aus einem einleitenden Text, der Tabellen oder Abbildungen enthalten kann. Auf Grundlage dieses Textes werden dann die Prüfungsfragen gestellt. Hierbei geht es dann beispielsweise um weitergehende Erläuterungen, charakteristische Merkmale, Analysen und Auswertungen der genannten Fakten oder auch um Statistiken und Wahrscheinlichkeitsberechungen etwa im Zusammenhang mit der Genetik.</p>
<p><strong>Wichtig bei der Bearbeitung</strong> der Prüfungsaufgaben ist, die Texte sehr genau und aufmerksam zu lesen, um zu verhindern, dass Daten oder Begriffe falsch übertragen oder interpretiert werden. Zudem ist es ratsam, mit der Prüfungsaufgabe zu beginnen, die aus einem Themenbereich entstammt, der sicher gelöst werden kann. Dies hat den Hintergrund, dass sich hierdurch ein erstes kleines Erfolgserlebnis einstellt, das zeitgleich auch zu Sicherheit führt und beruhigt. Beginnt der Prüfling mit der Aufgabe, die ihm am schwersten erscheint, besteht die Gefahr, dass er hierfür zu viel Zeit verbraucht und zudem unruhig wird, weil er befürchtet, die anderen Aufgaben nicht mehr zu schaffen und die Prüfung damit letztlich nicht zu bestehen.</p>
<h2>10 typische Beispielfragen die oft in der Abiturprüfung Biologie vorkommen</h2>
<p><strong>1. Welcher Pflanzengruppe gehört die Tabakpflanze an?</strong></p>
<p>a) Liliengewächse</p>
<p>b) Nachtschattengewächse</p>
<p>c) Korbblütler</p>
<p>d) Kreuzblütengewächse</p>
<p><strong>2. Woher stammt das Alpenveilchen?</strong></p>
<p>a) Südafrika</p>
<p>b) aus der Alpenregion</p>
<p>c) Kleinasien</p>
<p>d) Nordamerika</p>
<p><strong>3. Was sind Gewölle?</strong></p>
<p>a) die im Zuge des Fellwechsels ausgetauschten Tierhaare</p>
<p>b) der erste Flaum von etwa 10 Tage alten Hausmäusen</p>
<p>c) Tiernester, die als Schlafstätte für den Winterschlaf gebaut werden</p>
<p>d) unverdauliche, von Eulen und anderen Vögeln ausgewürgte Nahrungsreste</p>
<p><strong>4. Bei welchem der genannten Vögel handelt es sich nicht um einen Zugvogel?</strong></p>
<p>a) Küstenseeschwalbe</p>
<p>b) Steinsperling</p>
<p>c) Mauersegler</p>
<p>d) Pfuhlschnepfe</p>
<p><strong>5. Welche der folgenden Krankheiten wird durch die Tsetsefliege übertragen?</strong></p>
<p>a) Schlafkrankheit</p>
<p>b) Malaria</p>
<p>c) Gelbfieber</p>
<p>d) Cholera</p>
<p><strong>6. Wer war einer der Entdecker des Penicillins?</strong></p>
<p>a) Robert Koch</p>
<p>b) Albrecht Kossel</p>
<p>c) Alexander Fleming</p>
<p>d) Karl Landsteiner</p>
<p><strong>7. Wodurch wird das HI-Virus nicht übertragen?</strong></p>
<p>a) Blut</p>
<p>b) Vaginalsekret</p>
<p>c) Sperma</p>
<p>d) Speichel</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es sich um ein wasserlösliches Vitamin?</strong></p>
<p>a) A1</p>
<p>b) B2</p>
<p>c) D3</p>
<p>d) K1</p>
<p><strong>9. In der wievielten Schwangerschaftswoche beginnt die allmähliche Bildung der Wirbelsäule?</strong></p>
<p>a) in der 6. Schwangerschaftswoche</p>
<p>b) in der 10. Schwangerschaftswoche</p>
<p>c) in der 3. Schwangerschaftswoche</p>
<p>d) in der 12. Schwangerschaftswoche</p>
<p><strong>10. Gegeben sind eine weiße und eine rote Blüte, wobei die Elterngeneration über reinerbige Anlage verfügt. In welchen Farben treten die Blüten der ersten und der zweiten Generation bei einem intermediären Erbgang auf?</strong></p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a</p>
<p>6. c</p>
<p>7. d</p>
<p>8. b</p>
<p>9. a</p>
<p>10. Die Blüten der 2. Generation sind alle rosa. In der 3. Generation gibt es eine rote, zwei rosa und eine weiße Blüte.</p>
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		<title>Abiturprüfung Mathematik mit 10 typischen Fragen der Abi Prüfung</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abiturprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Abiturprüfung Mathematik Die gymnasiale Oberstufe findet in aller Regel nicht mehr im Klassenverband, sondern in Kursen statt und die Leistungen aus den beiden letzten Schuljahrgängen sowie die erzielten Ergebnisse aus der Abiturprüfung werden zu der Abiturnote zusammengefasst. Im Hinblick auf die Kurse wird zwischen Grund- und Leistungskursen unterschieden. Grundkurse, in denen der Unterricht meist in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abiturprüfung Mathematik</h1>
<p><strong>Die gymnasiale Oberstufe</strong> findet in aller Regel nicht mehr im Klassenverband, sondern in Kursen statt und die Leistungen aus den beiden letzten Schuljahrgängen sowie die erzielten Ergebnisse aus der Abiturprüfung werden zu der Abiturnote zusammengefasst. Im Hinblick auf die Kurse wird zwischen Grund- und Leistungskursen unterschieden. Grundkurse, in denen der Unterricht meist in drei Wochenstunden erfolgt, vermitteln grundlegende Sachverhalte, Strukturen, Methoden und Verfahrensweisen in dem jeweiligen Fach. Leistungskurse hingegen werden meist in fünf Wochenstunden unterrichtet und vermitteln tiefergehende Kenntnisse. Dabei liegen die Schwerpunkte einerseits auf der Vermittlung und Verdeutlichung von komplexen Inhalten, Theorien, Modellen und Methoden und andererseits auf einer allgemeinen Studienvorbereitung durch die Einführung in wissenschaftliche Methoden und Fragestellungen.</p>
<p><span id="more-591"></span></p>
<h2>Die Mathematik ist fester Bestandteil der Abiturprüfung</h2>
<p><strong>In welcher Form die Grund- und Leistungskurse</strong> zusammengestellt und miteinander kombiniert werden können, ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Dabei müssen allerdings immer zwei Grund- und zwei Leistungsfächer gewählt werden, die im Rahmen der Abiturprüfung überprüft werden. Dabei werden drei dieser Kurse in schriftlicher Form geprüft, im vierten Prüfungsfach erfolgt eine mündliche Prüfung. Die einzelnen Unterrichtsfächer werden dabei in Aufgabefelder unterteilt, die sich wiederum in sprachlich-literarisch-künstlerische, gesellschaftswissenschaftliche sowie mathematisch-naturwissenschaftlich-technische Fächer gliedern. In den meisten Fällen müssen die Prüfungsfächer so zusammengestellt werden, dass alle Aufgabenfelder umfasst sind, zudem müssen die Prüfungsfächer Deutsch oder eine Fremdsprache sowie Mathematik oder eine Naturwissenschaft enthalten.</p>
<h2>Die Abiturprüfung in Mathematik enthält Pflicht- und Wahlaufgaben</h2>
<p><strong>Abgesehen von Rheinland-Pfalz</strong> erfolgt die schriftliche Abiturprüfung als Zentralabitur, was bedeutet, dass die Prüfungsaufgaben von einer zentralen Behörde, meist dem Kultusministerium des jeweiligen Bundeslandes, ausgearbeitet werden. Für die Abiturprüfung im Fach Mathematik ist eine Bearbeitungszeit von 240 Minuten vorgesehen, wenn es sich um den Grundkurs handelt, für den Leistungskurs ist ein Zeitrahmen von 300 Minuten gegeben.</p>
<p><strong>Die Prüfungsaufgaben</strong> gliedern sich dabei in Pflicht- und in Wahlaufgaben. Der Pflichtteil setzt sich aus drei Aufgaben zusammen, die alle bearbeitet werden müssen, im Wahlteil werden zwei Aufgaben gestellt, von denen der Abiturient eine auswählen kann.</p>
<p><strong>Zu den erlaubten Hilfsmitteln</strong> während der Abiturprüfung in Mathematik gehören ein Wörterbuch, ein Taschenrechner, eine Tabellen- und Formelsammlung sowie Zeichengerät in Form von beispielsweise Lineal und Geodreieck.</p>
<h2>Die Inhalte der Abitur Matheprüfung</h2>
<h3>Im Wesentlichen beschäftigt sich die Matheprüfung mit drei Themengebieten. Diese sind:</h3>
<p><strong>1.) </strong>Analysis mit Differential- und Integralrechnung</p>
<p><strong>2.)</strong> Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik</p>
<p><strong>3.) </strong>Analytische Geometrie und Lineare Algebra</p>
<p><strong>Wichtig bei der Matheprüfung ist</strong>, nicht nur die Ergebnisse, sondern auch die Zwischenschritte zu notieren. Hierzu gehören beispielsweise begründete Lösungswege, Nebenrechnungen oder Hilfslinien bei Konstruktionen, da diese ebenfalls in die Bewertung einfließen. Zudem ergibt sich auf diese Weise der Nebeneffekt, dass auch dann Punkte erreicht werden können, wenn sich ein falsches Endergebnis infolge eines Rechenfehlers ergibt. Zudem kann der Abiturient die Reihenfolge der Bearbeitung in aller Regel selbst festlegen. Insofern ist es sinnvoll, zunächst die Aufgaben zu bearbeiten, die gelöst werden können, denn dadurch wird der Prüfling sicherer und ruhiger und verliert nicht zuviel Zeit dadurch, dass er sich an einer unlösbaren Aufgabe festbeißt.</p>
<h2>10 häufige Fragen die in der Abiturprüfung Mathematik verwendet werden</h2>
<p><strong>1. Bitte lösen 3x &#8211; y = 18  ^  x &#8211; y = -6 mit dem Einsetzungsverfahren.</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>2. Zwei Zahlen ergeben addiert die Summe 42, die Differenz der Zahlen beträgt 4. Wie heißen die beiden Zahlen?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abiturpruefung-mathematik1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-593" title="abiturpruefung mathematik1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abiturpruefung-mathematik1.jpg" alt="" width="262" height="25" /></a></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>4. Der dritte Teil einer Zahl ist um 4 größer als ihr fünfter Teil. Um welche Zahl handelt es sich?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>5. Auf einem Sparbuch befinden sich 2300 Euro. Nun werden die Zinsen für die vergangenen vier Jahre gutgeschrieben, wobei der Zinssatz für die ersten beiden Jahre 2,5% und für die beiden letzten Jahre 3% beträgt. Wie hoch ist das Guthaben nach der Gutschrift?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>6. Ein Holzwürfel mit einer Kantenlänge von 3cm wird rot angestrichen und anschließend in kleine Würfel mit einer Kantenlänge von 1cm zersägt. Wie viele dieser Würfel haben keine rote Seitenfläche?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>7. Eine arithmetische Kette besteht aus sechs Gliedern. Das erste Glied heißt -3, das vierte Glied -0,375. Wie heißen das dritte und das letzte Glied?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>8. Ein Aquarium hat eine Stellfläche von 40cm x 40cm. Wie hoch muss es mindestens sein, wenn es mit 32 Litern Wasser befüllt werden soll?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>9. Auf einem Campingplatz sind noch drei quadratische Stellplätze frei. Diese haben eine Größe von 20m2, 25m2, 30m2 und 40m2. Wie lang dürfte ein Wohnmobil höchstens sein, um auf dem kleinsten Stellplatz stehen zu können und welches ist die maximale Länge für den größten Stellplatz?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>10. Ein Auto kostet in Deutschland 17.500 Euro. Das gleiche Fahrzeug kostet in Holland 14.350 Euro. Wie hoch ist die Ersparnis in Prozent?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p><strong>1.</strong> 3x &#8211; 18 = y ^ x &#8211; y = -6</p>
<p>x &#8211; (3x &#8211; 18) = -6</p>
<p>x &#8211; 3x + 18 = -6</p>
<p>x = 12</p>
<p>y = 3x &#8211; 18 = 3 * 12 &#8211; 18 = 18</p>
<p>y = 18</p>
<p><strong>2.</strong> x + y = 42</p>
<p>x &#8211; y = 4</p>
<p>x = 23; y = 19</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abiturpruefung-mathematik.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-592" title="abiturpruefung mathematik" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abiturpruefung-mathematik.jpg" alt="" width="92" height="61" /></a></p>
<p>x &#8211; 9 = 25</p>
<p>x = 34</p>
<p><strong>4.</strong> 30</p>
<p><strong>5.</strong> 2563,60 Euro</p>
<p><strong>6.</strong> 1</p>
<p><strong>7. </strong>0,75 und -0,09375</p>
<p><strong>8. </strong>20cm</p>
<p><strong>9.</strong> für den kleinsten Stellplatz 4,47 Meter und für den größten Stellplatz 6,32 Meter.</p>
<p><strong>10. </strong>18%</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abiturprüfungen &#8211; Die 10 meist gestellten Fragen der Abiprüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abiturpruefungen-pruefung/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 15:02:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abiturprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Abiturprüfungen meist gestellte Fragen Prinzipiell gibt es drei mögliche Abschlüsse, mit denen die Schullaufbahn beendet werden kann, nämlich durch den Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und das Abitur. Was ist das Abitur? Der Name Abitur entstammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt etwa so viel wie abgehen oder abgehen werden. Als in Deutschland höchster möglicher allgemeinbildender Schulabschluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abiturprüfungen meist gestellte Fragen</h1>
<p><strong>Prinzipiell gibt es drei</strong> mögliche Abschlüsse, mit denen die Schullaufbahn beendet werden kann, nämlich durch den Hauptschulabschluss, den Realschulabschluss und das Abitur.</p>
<p><span id="more-586"></span></p>
<h2>Was ist das Abitur?</h2>
<p><strong>Der Name Abitur</strong> entstammt aus dem Lateinischen und bedeutet übersetzt etwa so viel wie abgehen oder abgehen werden. Als in Deutschland höchster möglicher allgemeinbildender Schulabschluss berechtigt das Abitur zur Aufnahme eines Studiums an einer Universität, einer Hochschule oder einer Berufsakademie. Dabei muss allerdings zwischen der allgemeinen und der fachgebundenen Hochschulreife unterschieden werden. Durch die allgemeine Hochschulreife, die auch als Vollabitur bezeichnet wird, erwirbt der Abiturient die Befähigung, einen oder mehrere Studiengänge seiner Wahl zu belegen. Die fachgebundene Hochschulreife, auch Fachabitur genannt, schränkt die Studienberechtigung auf bestimmte Fächer ein und im Unterschied zum Vollabitur wird nur eine Fremdsprache unterricht. Allerdings kann der Abiturient auch die allgemeine Hochschulreife erwerben, wenn er eine zusätzliche Abschlussprüfung in einer zweiten Fremdsprache ablegt.</p>
<h2>Wie läuft die Abiturprüfung ab?</h2>
<p><strong>Grundsätzlich regeln die einzelnen Bundesländer</strong> den Ablauf der Abiturprüfung. Allgemein gilt jedoch, dass die Vorbereitung auf die Prüfung während der Oberstufe erfolgt, die sich über die Schuljahre 10 bis 12 oder 11 bis 13 erstreckt. Inhaltlich und thematisch orientieren sich die Prüfungsaufgaben an den Lehrinhalten der letzten beiden Schuljahre und die Prüfung erfolgt in schriftlicher und mündlicher Form in vier bis fünf Unterrichtsfächern.</p>
<p><strong>In nahezu allen Bundesländern</strong> erfolgt die schriftliche Abiturprüfung als sogenanntes Zentralabitur. Das bedeutet, dass eine zentrale Behörde die Prüfungsaufgaben vorbereitet, in aller Regel handelt es sich hierbei um das Kultusministerium des Bundeslandes. Einzige Ausnahme in diesem Zusammenhang ist Rheinland-Pfalz, hier erfolgt die Abiturprüfung dezentral. Um eine objektive Bewertung der Leistungen sicherzustellen, werden die schriftlichen Abiturklausuren von einem Erst- und einem Zweitkorrektor bewertet.</p>
<p><strong>Die mündliche Prüfung</strong> wird vor einem Prüfungskomitee abgenommen, das im Normalfall aus drei Lehrern besteht. Welche Fächer überprüft werden, hängt von den gewählten Grund- und Leistungskursen ab und auch hier gibt es je nach Bundesland unterschiedliche Kombinationsmöglichkeiten. Eine mündliche Prüfung ist immer obligatorisch, vielfach können jedoch zusätzliche mündliche Prüfungen in den schriftlich geprüften Fächern abgelegt werden, um damit seine Leistungen zu verbessern.</p>
<h2>Wie setzt sich die Abiturnote zusammen?</h2>
<p><strong>In welcher Form</strong> die einzelnen Leistungen in die Abschlussnote einfließen, ist in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Allgemein gilt jedoch, dass zunächst eine Durchschnittsnote aus den abgewählten Fächern und den Grundkursen ermittelt wird. Die Ergebnisse aus den Prüfungsfächern werden anschließend hinzugerechnet, beispielsweise in einer Gewichtung von 4:1, und aus dieser Berechnung ergibt sich dann die eigentliche Abschlussnote. Da in den Oberstufen allerdings nicht mehr mit Noten von 1 bis 6, sondern mit Punkten bewertet wird, handelt es sich bei der Abschlussnote zunächst um eine Punktezahl, die dann anhand eines Schlüssels in eine Note umgewandelt wird. Erreicht ein Abiturient beispielsweise 480 Punkte, entspricht dies der Note 2,8, erreicht er 660 Punkte, hat er das Abitur mit der Note 1,7 bestanden.</p>
<h2>Was kommt nach dem Abitur?</h2>
<p><strong>Nach der erfolgreich abgelegten Abiturprüfung </strong>beginnt die berufliche Ausbildung, wobei dem Abiturienten hierfür nahezu alle Wege offen stehen. Das bedeutet, er kann eine Berufsausbildung absolvieren und in vielen Fällen kann die Ausbildungsdauer bei vorhandenem Abitur verkürzt werden. Daneben kann der Abiturient ein Studium beginnen, allerdings gibt es hier bei besonders beliebten Studienfächern häufig eine Einschränkung durch den sogenannten Numerus Clausus. Dieser stellt einen Notendurchschnitt dar, den der Abiturient mindestens erreicht haben muss, andernfalls ist eine direkte Aufnahme des Studiums in diesem Fach nicht möglich. Zudem gibt es einige Studiengänge, die Praktika im Vorfeld erforderlich machen.</p>
<h2>10 meistgestellte Fragen die in Abiturprüfungen fächerübergreifend gestellt werden</h2>
<p><strong>1. Bitte lösen Sie die Gleichung 4 (5x + 6) = 5x + 16 nach x auf.</strong></p>
<p>_____________________________________________</p>
<p><strong>2. Wie wird der Übergang von einem festen in einen gasförmigen Aggregatzustand bezeichnet?</strong></p>
<p>a) Verdampfen</p>
<p>b) Kondensieren</p>
<p>c) Sublimieren</p>
<p>d) Schmelzen</p>
<p><strong>3. Wasser wird als weiches Wasser bezeichnet, wenn &#8230;?</strong></p>
<p>a) es einen hohen Kalkgehalt aufweist.</p>
<p>b) es sich um kondensiertes Wasser handelt.</p>
<p>c) es destilliert ist.</p>
<p>d) es keinen Kalkgehalt aufweist.</p>
<p><strong>4. Welches der folgenden Hormone wird in der Nebenniere gebildet?</strong></p>
<p>a) Testosteron</p>
<p>b) Melatonin</p>
<p>c) Insulin</p>
<p>d) Adrenalin</p>
<p><strong>5. Welche der folgenden Städte liegt nicht in Nordrhein-Westfalen?</strong></p>
<p>a) Paderborn</p>
<p>b) Kassel</p>
<p>c) Münster</p>
<p>d) Aachen</p>
<p><strong>6. Wie heißt der amtierende Ministerpräsident von Bayern?</strong></p>
<p>a) Horst Seehofer</p>
<p>b) Kurt Beck</p>
<p>c) Jürgen Rüttgers</p>
<p>d) Günther Oettinger</p>
<p><strong>7. Die Weimarer Republik bezeichnet Deutschland in der Zeit zwischen &#8230;?</strong></p>
<p>a) 1890 und 1902</p>
<p>b) 1902 und 1919</p>
<p>c) 1919 und 1933</p>
<p>d) 1933 und 1945</p>
<p><strong>8. Der “Prager Frühling“&#8230;?</strong></p>
<p>a) bezeichnet die Geschehnisse rund um den Böhmischen Aufstand im Jahr 1618</p>
<p>b) bezeichnet die Gründung der Tschechoslowakei im Jahre 1918</p>
<p>c) bezeichnet die Bemühungen der Kommunistischen Partei um die Einführung eines Liberalisierungs- und Demokratisierungsprogramms im Jahre 1968</p>
<p>d) bezeichnet den Vertrag zur Auflösung der Tschechoslowakei im Jahre 1993</p>
<p><strong>9. Frau Angela Merkel ist die derzeitige Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland. Wie viele Vorgänger hat sie in diesem Amt?</strong></p>
<p>a) 8</p>
<p>b) 7</p>
<p>c) 5</p>
<p>d) 6</p>
<p><strong>10. In welchem Land hat der europäische Gerichtshof seinen Sitz?</strong></p>
<p>a) Luxemburg</p>
<p>b) Belgien</p>
<p>c) Frankreich</p>
<p>d) Deutschland</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. 4 (5x + 6) = 5x + 16</p>
<p>20x + 24 = 5x + 16</p>
<p>15x + 24 = 16</p>
<p>15x = -8</p>
<p>x = -1,875</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. a</p>
<p>7. c</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. a</p>
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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Sommer mit 10 Allgemeinfragen der Prüfungen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-sommer/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Sommer Während die Abschlussprüfung, die die Ausbildung an einer Universität, einer Hochschule oder einer Akademie beendet, auch nach dem Wintersemester stattfinden kann, erfolgen die Abschlussprüfungen an der Hauptschule, der Realschule und dem Gymnasium in aller Regel im Sommerhalbjahr und beenden damit für den Prüfling sowohl das Schuljahr als auch die Schulzeit an dieser Schule [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Sommer</h1>
<p><strong>Während die Abschlussprüfung</strong>, die die Ausbildung an einer Universität, einer Hochschule oder einer Akademie beendet, auch nach dem Wintersemester stattfinden kann, erfolgen die Abschlussprüfungen an der Hauptschule, der Realschule und dem Gymnasium in aller Regel im Sommerhalbjahr und beenden damit für den Prüfling sowohl das Schuljahr als auch die Schulzeit an dieser Schule als solches.</p>
<p><span id="more-577"></span></p>
<h2>Abschlussprüfungen fallen unterschiedlich aus, haben jedoch ähnliche Grundstrukturen</h2>
<p><strong>Prinzipiell unterscheiden sich Abschlussprüfungen</strong> in ihren Inhalten sowie dem Umfang und auch dem Schwierigkeitsgrad. Gemeinsam ist dabei jedoch allen Prüfungen, dass sie letztlich das Ziel verfolgen, zu ermitteln, ob der Prüfling über die Kenntnisse verfügt, die für den jeweiligen Abschluss erforderlich sind. Meist werden dabei im Rahmen der Prüfung nur bestimmte Fächer überprüft, in aller Regel gehören hierzu elementare Fächer wie beispielsweise Deutsch oder Mathematik.</p>
<p><strong>Zudem gibt es oft Wahlfächer</strong>, so dass das Abitur beispielsweise in den Fächern abgenommen wird, die der Prüfling anhand seiner Kurswahl zusammengestellt hat, bei der Abschlussprüfung an der Hochschule ergeben sich die Prüfungsfächer aus dem jeweiligen Studiengang. Eine weitere Gemeinsamkeit von Abschlussprüfungen besteht darin, dass sie sich meist in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil gliedern. Vielfach ist es zudem möglich, zusätzliche mündliche Prüfungen abzulegen, um weniger gute Ergebnisse aus der schriftlichen Prüfung auf diese Weise zu korrigieren.</p>
<h2>Schriftliche Prüfungsfragen gliedern sich in zwei Arten</h2>
<p><strong>Die Prüfungsfragen</strong> im Rahmen der schriftlichen Prüfung lassen sich im Grunde genommen in zwei Arten einteilen. Zum einen gibt es Auswahlfragen, bei denen sowohl Frage als auch Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Solche Fragen werden gelöst, indem die richtigen Antwortmöglichkeiten gekennzeichnet oder den entsprechenden Aussagen oder Grafiken zugeordnet werden. Wichtig bei solchen Fragen ist, sehr aufmerksam zu lesen und auf die kleinen Details zu achten. Zudem ist es durchaus sinnvoll, auf das Bauchgefühl zu hören, denn hierbei handelt es sich meist weniger um eine unbegründbare Intuition, als vielmehr um eine Art unbewusste Wiedererkennung von etwas, das irgendwo mal gelesen und gespeichert wurde.</p>
<p><strong>Die andere Variante von Prüfungsfragen</strong> sind Fragen, deren Antworten selbst formuliert werden. Hierzu gehören Prüfungsfragen, die stichpunktartig oder anhand von Beispielen gelöst werden, genauso aber auch Rechenaufgaben oder Aufsätze. Bei diesen Fragen sollten nicht nur die Inhalte stimmig und schlüssig sein, sondern es sollte auch auf ein lesbares und ordentliches Schriftbild möglichst ohne Rechtschreib- und Zeichnsetzungsfehler geachtet werden.</p>
<h2>Die mündliche Prüfung ist zeitlich begrenzt</h2>
<p><strong>Im Zuge der mündlichen Prüfung </strong>erhält der Prüfling meist mehrere Aufgaben, aus denen er wählen und deren Lösungen er innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens vorbereiten kann. Neben einem freundlichen Auftreten und einer deutlichen und aussagekräftigen Ausdrucksweise gilt für mündliche Prüfungen der Tipp, immer mit den wichtigsten Punkten zu beginnen. Dies liegt daran, dass für jeden Prüfling ein bestimmtes Zeitfenster vorgesehen und die Prüfung mit dessen Ablauf beendet ist. Es macht also keinen Sinn, die wichtigsten Argumente für den Schluss aufzuheben und damit zu riskieren, dass sie nicht mehr untergebracht werden können.</p>
<h2>10 Allgemeinfragen zum Thema Abschlussprüfung im Sommer</h2>
<p><strong>1. In welchem literarischen Werk spielt die Parabel von drei Ringen eine wesentliche Rolle?</strong></p>
<p>a) Faust von Goethe</p>
<p>b) Nathan der Weise von Lessing</p>
<p>c) Der zerbrochne Krug von Kleist</p>
<p>d) Kabale und Liebe von Schiller</p>
<p><strong>2. Wie heißt die römische Göttin, die zuständig ist für Familie, Hochzeit, Mutterschaft und Geburt und deren Attribute Pfau, Kuckuck, eine königliche Kopfbinde sowie der Granatapfel sind?</strong></p>
<p>a) Minerva</p>
<p>b) Venus</p>
<p>c) Diana</p>
<p>d) Juno</p>
<p><strong>3. Bitte nennen Sie die ersten vier Zeilen der Nationalhymne der Vereinigten Staaten von Amerika.</strong></p>
<p>______________________________________</p>
<p><strong>4. Welches Vitamin ist vor allem für die Zellteilung, die Blutbildung sowie die Funktion des Nervensystems wichtig?</strong></p>
<p>a) A</p>
<p>b) B3</p>
<p>c) C</p>
<p>d) B12</p>
<p><strong>5. Welchen pH-Wert hat Mineralwasser?</strong></p>
<p>a) 2,5</p>
<p>b) 4</p>
<p>c) 6</p>
<p>d) 9</p>
<p><strong>6. Wobei handelt es sich bei Kationen?</strong></p>
<p>a) um positiv geladene Ionen, die zur Kathode wandern</p>
<p>b) um negativ geladene Ionen, die zur Kathode wandern</p>
<p>c) um negativ geladene Ionen, die zur Anode wandern</p>
<p>d) um negativ geladene Ionen, die zur Anode wandern</p>
<p><strong>7. Wenn bei uns 12 Uhr ist, wie spät ist es dann in New York?</strong></p>
<p>a) 6 Uhr</p>
<p>b) 8 Uhr</p>
<p>c) 18 Uhr</p>
<p>d) 20 Uhr</p>
<p><strong>8. Welcher folgenden Stämme gehörte nicht zum Irokesenbund?</strong></p>
<p>a) Mohawk</p>
<p>b) Seneca</p>
<p>c) Omaha</p>
<p>d) Oneida</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden Städte liegt nicht in Sachsen?</strong></p>
<p>a) Leipzig</p>
<p>b) Dresden</p>
<p>c) Chemnitz</p>
<p>d) Erfurt</p>
<p><strong>10. Seit wann ist die Bundesrepublik Deutschland Mitglied der NATO?</strong></p>
<p>a) 1952</p>
<p>b) 1949</p>
<p>c) 1955</p>
<p>d) 1982</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. Oh, say can you see &#8211; By the dawn&#8217;s early light &#8211; What so proudly we hailed &#8211; At the twilight&#8217;s last gleaming (- Whose broad stripes and bright stars &#8211; Through the perilous fight &#8211; O&#8217;er the ramparts we watched &#8211; Were so gallantly streaming?)</p>
<p>4. d</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. d</p>
<p>10. c</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung im Winter mit 10 allgemeinen Testfragen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-im-winter/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-im-winter/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung im Winter Prinzipiell finden zwei Mal pro Jahr Abschlussprüfungen statt, nämlich zum einen im Winter und zum anderen im Sommer. Abschlussprüfungen in der Schule, also die Hauptschul- und die Realschulabschlussprüfung sowie das Abitur finden dabei in aller Regel vor den Sommerferien statt und beenden damit nicht nur das jeweilige Schuljahr, sondern auch die gesamte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung im Winter</h1>
<p><strong>Prinzipiell </strong>finden zwei Mal pro Jahr Abschlussprüfungen statt, nämlich zum einen im Winter und zum anderen im Sommer. Abschlussprüfungen in der Schule, also die Hauptschul- und die Realschulabschlussprüfung sowie das Abitur finden dabei in aller Regel vor den Sommerferien statt und beenden damit nicht nur das jeweilige Schuljahr, sondern auch die gesamte Schulzeit an dieser Schule. Abschlussprüfungen an Universitäten sowie Zwischen- und Abschlussprüfungen von Ausbildungen können auch im Winterhalbjahr stattfinden, wobei der Prüfungstermin im Regelfall davon abhängt, zu welchem Zeitpunkt der Prüfling seine Ausbildungslaufbahn begonnen hat.</p>
<p><span id="more-570"></span></p>
<h2>Schriftliche und mündliche Prüfungsteile</h2>
<p><strong>Unabhängig davon</strong>, ob die Abschlussprüfung im Winter oder im Sommer erfolgt, setzt sie sich in den meisten Fällen aus einem schriftlichen und einem mündlichen Teil zusammen. Inhaltlich baut sie dabei auf den Inhalten auf, die der Prüfling im Vorfeld erlernt hat, so dass die Prüfungsfragen mithilfe dieses Wissens lösbar sind. Voraussetzung dafür ist aber natürlich, dass sich der Prüfling auf die Prüfung vorbereitet, die prüfungsrelevanten Inhalte gelernt und diese auch verstanden hat. Hilfreich ist in diesem Zusammenhang, einen Lernplan zu erstellen, der wie ein Stundenplan gegliedert ist und sicherstellt, dass alle wichtigen Punkte vor der Prüfung wiederholt werden.</p>
<h2>Prüfungsfragen gibt es in verschiedenen Varianten</h2>
<p><strong>Verständlicherweise löst eine Abschlussprüfung</strong> immer Stress und Unbehagen aus, denn der Prüfling weiß, dass er die Inhalte an dem Tag der Prüfung sicher beherrschen muss, um eine gute oder zumindest ausreichende Abschlussnote zu erzielen. Daher gibt es im Grunde genommen zwei wesentliche Tipps für die Abschlussprüfung. Zum einen ist wichtig, vor und während der Prüfung ruhig zu bleiben, konzentriert vorzugehen und nicht in Panik zu geraten, wenn eine Aufgabe mal nicht gelöst werden kann. Der andere Tipp ist der, nicht nur die Inhalte zu lernen, sondern sich auch mit den Varianten von Prüfungsfragen und deren Besonderheiten vertraut zu machen.</p>
<ul>
<li><strong>Eine sehr häufige Form</strong> von Prüfungsaufgaben sind die sogenannten Multiple-Choice-Aufgaben. Hierbei wird nicht nur die Frage gestellt, sondern es werden auch mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben, von denen eine oder mehrere richtig sind. Diese Aufgaben werden oft als die einfachste Variante von Prüfungsfragen empfunden, allerdings sind hierbei zwei Punkte zu beachten. Zum einen ist sehr wichtig, die Formulierungen aufmerksam zu lesen, da bei einem bloßen Überfliegen die Gefahr besteht, dass wichtige Details übersehen werden. Zum anderen besteht bei diesen Fragen die Gefahr, dass die gegebenen Antworten bei mehrmaligem Lesen plötzlich falsch erscheinen, weshalb diese Fragen im Nachhinein nicht immer und immer wieder korrigiert werden sollten.</li>
<li><strong>Eine andere typische Form</strong> von Prüfungsfragen sind Fragen, die in eigenen Worten beantwortet werden müssen. Sind Beispiele gefordert, genügt es aber, sich auf die geforderte Anzahl zu beschränken. Sofern möglich, sollte zudem mit Fachausdrücken gearbeitet werden und wichtig ist, die Antworten präzise zu formulieren.</li>
<li><strong>Bei Aufsätzen</strong> oder anderen Texten, die selbst verfasst werden, sollte neben dem Ausdruck und der Grammatik auch auf die Rechtschreibung und die Zeichensetzung geachtet werden. Der Inhalt spielt zwar sicherlich die wichtigere Rolle, eine Vielzahl an grammatikalischen Fehlern oder ein unleserliches und unordentliches Bild können aber dennoch zu einer insgesamt schlechteren Bewertung führen.</li>
<li><strong>Bei Rechnungen oder Lösungen</strong>, die in mehreren Schritten erarbeitet werden, gilt zudem der Tipp, auch die Zwischenschritte zu notieren. Dies ist zwar in der Aufgabenstellung nicht immer gefordert, kann aber hilfreich sein, um zu verhindern, dass ein kleiner Fehler trotz richtigem Lösungsweg zu einem falschen Endergebnis und damit zu keinen Punkten führt.</li>
</ul>
<h2>10 allgemeine Prüfungsfragen &#8211; fächerübergreifend</h2>
<p><strong>1. Konrad Adenauer war der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Wer war der erste Bundespräsident?</strong></p>
<p>a) Gustav Heinemann</p>
<p>b) Theodor Heuss</p>
<p>c) Ludwig Erhardt</p>
<p>d) Walter Scheel</p>
<p><strong>2. Was haben die literarischen Figuren Anna Karenina, Effi Briest und Emma-Luise Bovary gemeinsam?</strong></p>
<p>a) sie wurden erhängt</p>
<p>b) sie hatten keine Kinder</p>
<p>c) sie begingen Selbstmord</p>
<p>d) sie begingen Ehebruch</p>
<p><strong>3. Wie heißt die Insel, auf der Tokio liegt?</strong></p>
<p>a) Shikoku</p>
<p>b) Hokkaido</p>
<p>c) Honshu</p>
<p>d) Kyushu</p>
<p><strong><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-winter1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-573" title="abschlusspruefung winter" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-winter1.jpg" alt="" width="504" height="26" /></a><br />
</strong></p>
<p>a) heiter ist.</p>
<p>b) es leicht bewölkt ist.</p>
<p>c) fast bedeckt ist.</p>
<p>d) stark bewölkt ist.</p>
<p><strong>5. Wie lange benötigt die Sonne, um sich ein Mal um ihre Achse zu drehen?</strong></p>
<p>a) 12 Stunden</p>
<p>b) 24 Stunden</p>
<p>c) 6 Monate</p>
<p>d) 1 Jahr</p>
<p><strong>6. Welches Mineral hat auf der Mohsschen Härteskala den Wert 10 und ist damit das härteste natürlich vorkommende Mineral?</strong></p>
<p>a) Topas</p>
<p>b) Korund</p>
<p>c) Calcit</p>
<p>d) Diamant</p>
<p><strong>7. Wobei handelt es sich um Höllenstein?</strong></p>
<p>a) Silbernitrat</p>
<p>b) Aluminiumoxid</p>
<p>c) Chlorkohlenstoff</p>
<p>d) Kaliumzyanid</p>
<p><strong>8. Wie heißen die Blutgefäße, die das Blut zum Herzen führen?</strong></p>
<p>a) Arterien</p>
<p>b) Venen</p>
<p>c) Kapillaren</p>
<p><strong>9. Unter welchem Pseudonym schrieb der amerikanische Schriftsteller John Griffith Chaney?</strong></p>
<p>a) Mark Twain</p>
<p>b) Ernest Hemingway</p>
<p>c) Jack London</p>
<p>d) Oscar Wilde</p>
<p><strong>10. Welches Drama von Carl Zuckmayer thematisiert die Atomspionage?</strong></p>
<p>a) Das kalte Licht</p>
<p>b) Des Teufels General</p>
<p>c) Die Uhr schlägt eins</p>
<p>d) Der blaue Engel</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. c</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. d</p>
<p>7. a</p>
<p>8. b</p>
<p>9. c</p>
<p>10. a</p>
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		<title>Abschlussprüfung Übungen mit 10 allgemeinen Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:11:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Übungen Ganz allgemein stellt eine Abschlussprüfung den Abschluss der schulischen Ausbildung dar, führt somit also zum Hauptschul- oder Realschulabschluss, dem Abitur oder im Zusammenhang mit einer Hochschule oder Universität zu einem akademischen Grad oder einem Examen. Dabei entscheiden die Art der Prüfung und der dadurch angestrebte Abschluss den Umfang, den Inhalt und auch den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Übungen</h1>
<p><strong>Ganz allgemein stellt eine Abschlussprüfung</strong> den Abschluss der schulischen Ausbildung dar, führt somit also zum Hauptschul- oder Realschulabschluss, dem Abitur oder im Zusammenhang mit einer Hochschule oder Universität zu einem akademischen Grad oder einem Examen. Dabei entscheiden die Art der Prüfung und der dadurch angestrebte Abschluss den Umfang, den Inhalt und auch den Schwierigkeitsgrad der Prüfung. Meist werden im Zuge der Prüfung bestimmte Fächer überprüft, die sich vielfach aus einer Kombination von Pflichtfächern und Wahlfächern zusammensetzen.</p>
<p><span id="more-565"></span></p>
<h2>Meist besteht die Abschlussprüfung aus zwei Teilen</h2>
<p><strong>In vielen Fällen</strong> gliedert sich die Abschlussprüfung in einen schriftlichen und einen mündlichen Teil. Dabei folgt der mündliche Teil im Regelfall auf die schriftliche Prüfung und in diesem Rahmen wird ein bestimmtes Fach überprüft. Daneben können mündliche Prüfungen auch als Nachprüfungen durchgeführt werden und verfolgen dann das Ziel, weniger gute Leistungen aus der schriftlichen Prüfung zu verbessern.</p>
<p><strong>Wie erwähnt</strong> unterscheiden sich Abschlussprüfungen in ihren Inhalten und auch in ihren Schwierigkeitsgraden. Allerdings gibt es einige wesentliche Strukturen, in welcher Form Prüfungsfragen gestellt und gelöst werden müssen und diese haben nahezu alle Abschlussprüfungen gemeinsam.</p>
<h2>Typische Formen von Übungen in Prüfungen</h2>
<p><strong>Insgesamt gilt für alle Prüfungen</strong>, dass diese mithilfe des vermittelten Wissens bestanden werden können, denn es werden keine Inhalte abgefragt, die der Prüfling nicht gelernt hat. Allerdings werden nicht nur reine Wissensfragen gestellt, sondern teils auch Aufgaben, für deren Lösung das Wissen angewendet werden muss. Ein Beispiel hierfür, an dem dies recht einfach verdeutlicht werden kann, sind Mathematikaufgaben. Um diese zu lösen, muss der Prüfling zunächst die jeweilige Formel kennen und diese dann auch entsprechend anwenden.</p>
<ul>
<li><strong>Multiple-Choice-Fragen </strong>sind Prüfungsfragen, die aus der Fragestellung und mehreren vorgegebenen Antwortmöglichkeiten bestehen. Die Lösung dieser Aufgaben besteht darin, eine oder mehrere richtige Antwortmöglichkeiten auszuwählen und entsprechend zu markieren. Häufig wird diese Variante von Prüfungsfragen als recht einfach empfunden, da sich durch das Lesen der Antwortmöglichkeiten eine Art Wiedererkennungseffekt einstellt. Bei diesen Fragen ist allerdings sehr wichtig, genau und aufmerksam zu lesen und auf kleine Details wie beispielsweise Verneinungen zu achten. Zudem neigen viele Prüflinge dazu, Multiple-Choice-Fragen nachträglich ins Falsche zu verbessern, weil sie bei mehrfachem Lesen plötzlich unsicher werden. Daher ist es sinnvoll, gelöste Fragen später nicht mehr zu korrigieren.</li>
<li><strong>Bei offenen Fragen </strong>werden die Antworten in eigenen Worten verfasst, oft werden hier Beispiele oder Argumente sowie Definitionen abgefragt. Hier reicht es aus, sich auf die geforderte Anzahl zu beschränken und knapp, jedoch präzise zu antworten. Gibt es Fachausdrücke, sollten diese nach Möglichkeit auch verwendet werden.</li>
<li><strong>Bei Rechenaufgaben</strong> ist es sinnvoll, auch Zwischenschritte aufzuschreiben, selbst wenn nur das Endergebnis verlangt wird. Dies hat den Grund, dass ein falsches Ergebnis infolge eines Rechenfehlers bei eigentlich richtigem Lösungsweg meist dennoch bewertet werden kann.</li>
<li><strong>Neben dem Fachwissen</strong> spielt immer auch der äußere Eindruck eine Rolle. Daher sollte versucht werden, sauber und vor allem leserlich zu schreiben und auch Korrekturen entsprechend ordentlich durchzuführen. Außerdem sollte auf Rechtschreibung, Grammatik und Zeichensetzung geachtet werden, denn eine große Anzahl an Rechtschreibschreibfehlern kann trotz schlüssigen Inhalten zu Punktabzug führen.</li>
<li><strong>Allgemein ist wichtig</strong>, ruhig und konzentriert vorzugehen. Kann eine Aufgabe nicht gelöst werden, sollte eine andere Aufgabe bearbeitet werden, denn mit jeder gelösten Übung steigt die Sicherheit und das Selbstvertrauen und unnötige Panik oder ein Blackout können auf diese Weise verhindert werden.</li>
</ul>
<h2>10 allgemeine Prüfungsfragen zum üben</h2>
<p><strong>1. Wer oder was ist ein Schamane?</strong></p>
<p>a) ein hundeähnliches Raubtier</p>
<p>b) eine Art Priester, der als Zauberer und Medizinmann angesehen wird</p>
<p>c) eine besondere Art von Rätseln</p>
<p>d) eine heilige Schrift im Judentum</p>
<p><strong>2. Welcher der folgenden Begriffe gehört nicht in die Gruppe?</strong></p>
<p>Onyx   &#8211;   Karneol   &#8211;   Aureole   &#8211;   Amethyst   &#8211;   Rubin</p>
<p>a) Onyx</p>
<p>b) Karneol</p>
<p>c) Aureole</p>
<p>d) Amethyst</p>
<p>e) Rubin</p>
<p><strong>3. Ein Tintenstrahldrucker druckt mithilfe des CMYK-Farbmodells. Welche Farben stehen hinter der Abkürzung?</strong></p>
<p>_______________________________________</p>
<p><strong>4. Wer sind im Erbrecht die Erben zweiter Ordnung?</strong></p>
<p>a) alle vom Erblasser abstammenden Personen, beispielsweise Kinder und Enkel</p>
<p>b) die Eltern des Erblassers und deren Kinder</p>
<p>c) die Großeltern des Erblassers und deren Kinder</p>
<p>d) entferntere Verwandte des Erblassers und deren Kinder</p>
<p><strong>5. Wer war in der nordischen Mythologie der Gott der Gerechtigkeit, des Lichtes, der Güte, der Reinheit und der Schönheit?</strong></p>
<p>a) Baldur</p>
<p>b) Odin</p>
<p>c) Frigg</p>
<p>d) Hel</p>
<p><strong>6. Als Vertreter der expressionistischen Architektur in Deutschland gelten die beiden Architekten &#8230;?</strong></p>
<p>a) Hans Poelzig und Erich Mendelsohn</p>
<p>b) Hans Poelzig und Peter Behrens</p>
<p>c) Ludwig von Förster und Erich Mendelsohn</p>
<p>d) Peter Behrens und Ludwig von Förster</p>
<p><strong>7. Welcher Bildhauer erschuf die Quadriga auf dem Brandenburger Tor?</strong></p>
<p>a) Marc Aurel</p>
<p>b) Auguste Rodin</p>
<p>c) Johann Gottfried Schadow</p>
<p>d) Christian Rauch</p>
<p><strong>8. Wer gilt als Vater der Berliner Operette und komponierte den Schlager “Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft&#8230;”?</strong></p>
<p>a) Walter Kollo</p>
<p>b) Paul Lincke</p>
<p>c) Robert Stolz</p>
<p>d) Carl Zeller</p>
<p><strong>9. Welcher Maler schuf das Bild “Der Schrei“?</strong></p>
<p>a) Joan Miro</p>
<p>b) Wassily Kandinsky</p>
<p>c) Gustav Klimt</p>
<p>d) Edvard Munch</p>
<p><strong>10. 1974 trat Willy Brandt als Bundeskanzler zurück. Was war einer der wesentlichen Gründe für den Rücktritt?</strong></p>
<p>a) die Guillaume-Affäre, durch die einer seiner engsten Mitarbeiter als DDR-Spion entlarvt wurde</p>
<p>b) das Scheitern seiner Bemühungen, um eine Entspannung mit den osteuropäischen Staaten</p>
<p>c) sein Kniefall vor dem Ehrenmal des jüdischen Ghettos, der auf große Ablehnung im deutschen Kabinett stieß</p>
<p>d) ein unerwarteter Herzinfarkt, durch den er seine politischen Aufgaben nicht mehr wahrnehmen konnte</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c; Aureole ist kein Edelstein</p>
<p>3. Cyan, Magenta, Yellow und Schwarz (Key)</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a</p>
<p>6. a</p>
<p>7. c</p>
<p>8. b</p>
<p>9. d</p>
<p>10. a</p>
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		<title>Abschlussprüfung Deutsch mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Deutsch Neben dem Fach Mathematik ist auch Deutsch in aller Regel fester Bestandteil einer Abschlussprüfung. Dabei werden meist mehrere Prüfungsaufgaben vorgegeben, aus denen der Prüfling diejenige auswählen kann, die er bearbeiten möchte. Vielfach basieren die Prüfungsaufgaben auf einem Sachtext oder einem literarischen Text, beispielsweise einem Auszug aus einem Roman, einem Hörspiel oder einem Gedicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Deutsch</h1>
<p><strong>Neben dem Fach Mathematik</strong> ist auch Deutsch in aller Regel fester Bestandteil einer Abschlussprüfung. Dabei werden meist mehrere Prüfungsaufgaben vorgegeben, aus denen der Prüfling diejenige auswählen kann, die er bearbeiten möchte. Vielfach basieren die Prüfungsaufgaben auf einem Sachtext oder einem literarischen Text, beispielsweise einem Auszug aus einem Roman, einem Hörspiel oder einem Gedicht, zudem können Karikaturen oder Schaubilder abgebildet sein. Hierzu werden dann entsprechende Fragen gestellt, die das Textverständnis und die Wiedergabefähigkeit von Sachverhalten überprüfen. Daneben gibt es freie Themen, bei denen es darum geht, einen eigenen Text anhand der jeweiligen Aufgabenstellung zu verfassen.</p>
<p><span id="more-562"></span></p>
<h2>Das Ziel der Prüfung in Deutsch</h2>
<p><strong>Allgemein zusammengefasst</strong> besteht das Ziel der Deutschprüfung darin, in Erfahrung zu bringen, wie gut und sicher der Prüfling mit der deutschen Sprache umgehen kann. Hierzu gehört, dass er die Sprache inhaltlich versteht und die Regeln der Rechtschreibung und Zeichensetzung sowie der Grammatik kennt und natürlich auch anwenden kann. Zudem wird seine Ausdrucksfähigkeit überprüft. Je nach Prüfungsart darf während der Prüfung allerdings ein Wörterbuch als Hilfsmittel benutzt werden.</p>
<h2>Tipps für die Deutschprüfung</h2>
<ul>
<li><strong>Grundsätzlich</strong> gibt es im Fach Deutsch nur bedingt ein Richtig oder Falsch, insbesondere wenn es um selbstverfasste Texte geht. Das bedeutet, dass es bei einer Erörterung oder Stellungnahme beispielsweise letztlich keine Argumente gibt, die zwingend enthalten sein müssen, da je die eigene Meinung dargestellt wird. Allerdings muss der Text das Thema der Aufgabenstellung behandeln, da die Arbeit ansonsten das Thema schlichtweg verfehlt. Zudem ist wichtig, die grundlegenden Regeln der jeweiligen Textart einzuhalten, den Text schlüssig und klar zu strukturieren und stets auf den roten Faden zu achten.</li>
<li><strong>Bei Interpretationen</strong> von Gedichten und anderen lyrischen Texten ist wichtig, nicht nur die inhaltlichen Aussagen, sondern auch die stilistischen Mittel zu berücksichtigen. Das bedeutet, aus dem eigenen Text muss nicht nur hervorgehen, welche Aussagen der Autor macht, sondern auch, durch welche Versmaße, Metaphern und anderen stilistischen Mittel der Rhetorik diese Aussagen unterstrichen werden und wodurch sich die Struktur des Prüfungstextes kennzeichnet.</li>
<li><strong>Allgemein gilt der Tipp</strong>, seinem eigenen Schreibstil treu zu bleiben. Es macht also wenig Sinn, besonders hochtrabend und unter Anwendung möglichst vieler Fremdwörter oder Fachausdrücke schreiben zu wollen, nur um eine bessere Note zu erreichen, wenn der Text in sich nicht stimmig ist oder die Fremdwörter in falscher Bedeutung verwendet werden.</li>
<li><strong>Eine stichwortartige Gliederung </strong>des Textes ist sehr sinnvoll, um keine wesentlichen Punkte zu vergessen, einen durchgehenden Textfluss sicherzustellen und auch keine Aussagen mehrfach zu wiederholen. Allerdings reicht es aus, die Gliederung stichwortartig zu verfassen. Eine zu detaillierte Ausformulierung würde zu lange dauern, so dass am Ende möglicherweise zu wenig Zeit bleibt, um den eigentlichen Text zu schreiben.</li>
<li><strong>Ist der Text fertiggestellt</strong>, sollte er nochmals aufmerksam und konzentriert gelesen werden, um mögliche grammatikalische oder orthografische Fehler aufzuspüren und korrigieren zu können. Wichtig bei der Korrektur ist allerdings, diese sauber und ordentlich durchzuführen, denn Schmierereien sehen unschön aus, machen es den Prüfern schwerer, den Text zu lesen und können damit letztlich zu einem unnötigen Punktabzug führen.</li>
</ul>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Deutsch die Sie beherrschen sollten</h2>
<p><strong>1. Wie wird die folgende Redewendung richtig geschrieben?</strong></p>
<p>a) seine Schäfchen ins trockene bringen</p>
<p>b) seine Schefchen ins trockene bringen</p>
<p>c) seine Schäfchen ins Trockene bringen</p>
<p>d) seine Schefchen ins Trockene bringen</p>
<p><strong>2. Bitte setzen Sie die entsprechenden Satzzeichen.</strong></p>
<p>a) Er fuhr einkaufen anstatt zu arbeiten</p>
<p>b) Die Prüfung ist leichter als ich erwartet hatte</p>
<p>c) Mein Opa ist alt aber gesund und fit</p>
<p>d) Sie weigerte sich auf mich zu hören</p>
<p><strong>3. Wie lautet die korrekte Schreibweise?</strong></p>
<p>a) Ihm dürfte ganz komisch zumute sein.</p>
<p>b) Ihm dürfte ganz komisch Zumute sein.</p>
<p>c) Ihm dürfte ganz komisch zumutesein.</p>
<p>d) Ihm dürfte ganz komisch zu Mute sein.</p>
<p><strong>4. Bitte streichen Sie die Buchstaben so weg, dass die Worte richtig geschrieben sind.</strong></p>
<p>a) KASSETTENRECKORDER</p>
<p>b) PORTEMONNAIEE</p>
<p>c) APPETTITT</p>
<p>d) CAPPUCCINO</p>
<p><strong>5. Welches Sprichwort hat eine ähnliche Bedeutung wie “Morgenstund´ hat Gold im Mund“?</strong></p>
<p>a) Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr.</p>
<p>b) Wie es die Alten sungen, so zwitschern es die Jungen.</p>
<p>c) Steter Tropfen höhlt den Stein.</p>
<p>d) Früher Vogel fängt den Wurm.</p>
<p><strong>6. Wie wird in der Literatur eine Übertreibung bezeichnet, beispielsweise im Fall von todmüde, Schneckentempo oder wie Sand am Meer?</strong></p>
<p>a) Anapher</p>
<p>b) Hyperbel</p>
<p>c) Oxymoron</p>
<p>d) Metapher</p>
<p><strong>7. Bei welchem der folgenden Beispiele handelt es sich um eine Parenthese?</strong></p>
<p>a) Auf der Baustelle arbeiten täglich, acht, zehn, teils sogar zwölf Mann.</p>
<p>b) Hier herrscht bald Mord und Totschlag.</p>
<p>c) Das ist &#8211; wie bereits erwähnt &#8211; nicht von Bedeutung.</p>
<p>d) Er kämpft einen harten Kampf.</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es sich um kein Werk von Goethe?</strong></p>
<p>a) Wilhelm Meisters Lehrjahre</p>
<p>b) Der Erlkönig</p>
<p>c) Götter, Helden und Wieland</p>
<p>d) Der zerbrochne Krug</p>
<p><strong>9. Welcher der folgenden Autoren erhielt keinen Nobelpreis für Literatur?</strong></p>
<p>a) Günter Grass</p>
<p>b) Heinrich Böll</p>
<p>c) Max Frisch</p>
<p>d) Thomas Mann</p>
<p><strong>10. Wie heißt die männliche Hauptfigur in Hans Fallada´s “Der Trinker”?</strong></p>
<p>a) Oskar Matzerath</p>
<p>b) Erwin Sommer</p>
<p>c) Walter Faber</p>
<p>d) Harry Harras</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. a) Er fuhr einkaufen, anstatt zu arbeiten.</p>
<p>b) Die Prüfung ist leichter, als ich erwartet hatte.</p>
<p>c) Mein Opa ist alt, aber gesund und fit.</p>
<p>d) Sie weigerte sich(,) auf mich zu hören.</p>
<p>3. a, d</p>
<p>4. a) Kassettenrekorder; b) Portemonnaie; c) Appetit; d) Cappuccino</p>
<p>5. d</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. c</p>
<p>10. b</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mündliche Abschlussprüfung mit 10 Allgemeinfragen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/muendliche-abschlusspruefung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 19:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[mündliche Abschlussprüfung In aller Regel gliedert sich eine Abschlussprüfung in zwei Teile, nämlich zum einen in den schriftlichen Teil und zum anderen in die mündliche Abschlussprüfung. Während der schriftliche Teil der Prüfung Prüfungsaufgaben in Form von Multiple-Choice-Aufgaben, offenen Fragen, Aufsätzen oder Interpretationen enthält, geht es bei der mündlichen Abschlussprüfung darum, sein Wissen auch auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>mündliche Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>In aller Regel gliedert sich eine Abschlussprüfung</strong> in zwei Teile, nämlich zum einen in den schriftlichen Teil und zum anderen in die mündliche Abschlussprüfung. Während der schriftliche Teil der Prüfung Prüfungsaufgaben in Form von Multiple-Choice-Aufgaben, offenen Fragen, Aufsätzen oder Interpretationen enthält, geht es bei der mündlichen Abschlussprüfung darum, sein Wissen auch auf die Praxis anzuwenden und entsprechend zu präsentieren. Dabei kann das Fach, das mündlich geprüft werden soll, vielfach ausgewählt werden, zudem dient die mündliche Prüfung als Hilfsmittel, um im Rahmen einer Nachprüfung weniger gute Ergebnisse aus der schriftlichen Prüfung zu korrigieren.</p>
<p><span id="more-556"></span></p>
<h2>Die mündliche Prüfung beinhaltet Präsentationen und konkrete Fragen</h2>
<p><strong>Vielfach führen die Aufgabenstellungen </strong>in einer mündlichen Prüfung zu einer Art Präsentation. Das bedeutet, der Prüfling erhält mehrere Aufgaben, wählt daraus eine oder mehrere aus und kann sich in einem vorgegebenen Zeitrahmen Argumente und Erklärungen zu diesem Thema überlegen. Anschließend tritt er vor das Prüfungskomitee und präsentiert seine Ergebnisse. Im Anschluss daran oder auch während seiner Ausführungen stellen die Prüfer meist weitergehende Fragen, entweder um weiteres Wissen abzufragen oder aber um den Prüfling auf diese Weise weiterzuhelfen, wenn er ins Stocken gerät oder einen falschen Lösungsansatz verfolgt.</p>
<h2>Prüfer sind auch nur Menschen</h2>
<p><strong>In den meisten Fällen </strong>wird die mündliche Prüfung als schwieriger und angenehmer empfunden als der schriftliche Prüfungsteil. Dies liegt sicherlich daran, dass der Prüfling die Aufgaben nicht in der von ihm gewählten Reihenfolge und in seinem eigenen Rhythmus bearbeiten kann, sondern seine Ergebnisse ohne allzu lange Denkpausen im direkten Dialog präsentieren muss. Aber auch Prüfer sind nur Menschen, die wissen, dass der Prüfling nervös und angespannt ist. Daher werden sie mit Zwischenfragen weiterhelfen, denn sie möchten den Prüfling nicht ärgern oder verunsichern, sondern sind vielmehr daran interessiert, dass der Prüfling seine Prüfung erfolgreich besteht. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Prüfer erkennen, dass sich der Prüfling vorbereitet hat und sich um ein gutes Ergebnis bemüht.</p>
<h2>Die wichtigsten Punkte bei der mündlichen Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>1.)	Grundsätzlich</strong> behandeln die Prüfungsfragen die Themengebiete, auf die sich der Prüfling auch im Zuge der schriftlichen Prüfung vorbereitet hat. Daher sollten die prüfungsrelevanten Inhalte sicher sitzen, wozu gehört, dass die Inhalte nicht nur auswendig gelernt, sondern auch auf die Praxis übertragen und in Zusammenhang mit anderen Aspekten gebracht werden können.</p>
<p><strong>2.)	Bei der Ausarbeitung</strong> der Antworten ist ratsam, die Argumente nach Wichtigkeit zu ordnen. Meist ist pro Frage ein bestimmter Zeitraum vorgesehen und wenn diese Zeit abgelaufen ist, wird die nächste Frage behandelt. Daher sollten die wichtigsten Aussagen am Anfang gemacht werden, damit sie in jedem Fall im vorgegebenen Zeitrahmen untergebracht und angesprochen werden können.</p>
<p><strong>3.)	Es ist nicht nur erlaubt</strong>, sondern sehr sinnvoll, nachzufragen, wenn eine Prüfungsfrage nicht verständlich war. Im Idealfall baut die Nachfrage dabei auf die Prüfungsfrage auf, beispielsweise in Form von “habe ich Sie richtig verstanden, dass Sie sich mit der Frage auf xxx beziehen?”, denn dadurch kann es sein, dass der Prüfer die Frage anders formuliert, so dass der Prüfling dann doch noch zur richtigen Antwort kommt.</p>
<p><strong>4.)	Ein weiterer Tipp ist</strong>, ehrlich zu bleiben. Anstatt stillschweigend darauf zu hoffen, dass die Prüfer eine andere Frage stellen oder schlichtweg nur herumzudrucksen, ist es besser, offen zuzugeben, wenn der Prüfling die Frage nicht beantworten kann oder den roten Faden verloren hat. Dadurch können die Prüfer dann nämlich reagieren und alternative Fragen stellen, ohne dass wertvolle Zeit verschwendet wird.</p>
<p><strong>5.)	Gerade bei der mündlichen Prüfung</strong> spielen auch die Benimmregeln eine wichtige Rolle. Das bedeutet, dass der Prüfling pünktlich erscheinen und die Prüfer freundlich begrüßen sollte, zudem kann er durch ein Lächeln sicher den einen oder anderen Sympathiepunkt sammeln.</p>
<h2>10 Allgemeinfragen bei der mündlichen Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>1. Wie kam es dazu, dass die Insel Korsika französisches Staatsgebiet wurde?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>2. Bitte nennen Sie die Politiker, die im Jahre 1945 das Potsdamer Abkommen schlossen.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>3. 1890 schlossen Deutschland und England einen Vertrag, der die Gebiets- und Hoheitsansprüche regelte. Um welche beiden Inseln ging es dabei im Wesentlichen?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>4. John F. Kennedy kam durch ein Attentat ums Leben. Wann und wo wurde dieses verübt?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>5. Wie heißen die drei großen Ostseeinseln, die zu Deutschland gehören und zu welchem Bundesland gehören sie?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>6. Bitte nennen Sie die Bezeichnung für ein Lastenhebegerät, bei dem ein Seil oder eine Kette über Rollen geführt wird und begründen sie, weshalb dieses Gerät keine Arbeitsersparnis einbringt.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>7. Bitte erklären und begründen Sie, was passiert, wenn ein Diamant verbrennt.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>8. 1954 erhielt Hemingway den Nobelpreis. Worüber handelt das ausgezeichnete Werk?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>9. 1949 erschien der Roman eines englischen Schriftstellers, der ein Schreckensbild eines totalitären Überwachungs- und Präventionsstaates darstellt. Wie heißen Autor und Roman?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>10. Bitte erläutern Sie den Begriff transponieren im Zusammenhang mit Musik.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. Dadurch, dass Genua die Insel 1768 an Frankreich verkaufte.</p>
<p>2. Stalin, Truman und Churchill</p>
<p>3. Helgoland und Sansibar</p>
<p>4. am 22. November 1963 in Dallas</p>
<p>5. Rügen und Usedom zu Mecklenburg-Vorpommern, Fehmarn zu Schleswig-Holstein</p>
<p>6. Bei dem Gerät handelt es sich um einen Flaschenzug. Es ist keine Arbeitsersparnis gegeben, weil bei kleinerer Kraft ein entsprechend größerer Weg zurückgelegt werden muss.</p>
<p>7. Er verbrennt ohne Rückstände zu dem farb- und geruchlosen Gas Kohlendioxyd, weil er aus Kohlenstoff besteht.</p>
<p>8. “Der alte Mann und das Meer” erzählt den Kampf eines alten, erfahrenen Fischers mit einem riesigen Marlin, wohl dem größten Fang seines Lebens. Allgemein beschreibt die Novelle den Kampf zwischen den Menschen und den Naturgewalten. Spielort der Handlung ist Kuba.</p>
<p>9. 1984 von George Orwell</p>
<p>10. Transponieren meint das proportionale Versetzen von Tönen, Tonfolgen oder ganzen Musikstücken in eine andere Tonart, wobei das Intervall während des Transponierens gleich bleibt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Mathematik mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-mathematik-pruefung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:53:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Mathematik Mathematik gehört zu den Fächern, die in nahezu jeder schulischen Abschlussprüfung beinhaltet sind. Definiert man Mathematik im engeren Sinne, so kümmert sich die Wissenschaft um abstrakte Größen und Figuren sowie deren Strukturen und Beziehungen zueinander. Konkrete Größen hingegen werden durch das Rechnen und das Messen erfasst und bearbeitet, so dass diese beiden Disziplinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Mathematik</h1>
<p><strong>Mathematik gehört zu den Fächern,</strong> die in nahezu jeder schulischen Abschlussprüfung beinhaltet sind. Definiert man Mathematik im engeren Sinne, so kümmert sich die Wissenschaft um abstrakte Größen und Figuren sowie deren Strukturen und Beziehungen zueinander. Konkrete Größen hingegen werden durch das Rechnen und das Messen erfasst und bearbeitet, so dass diese beiden Disziplinen in einer Abschlussprüfung von besonderer Bedeutung sind.</p>
<p><span id="more-544"></span></p>
<h2>Mathematik kommt in mehreren Prüfungsfächern zum Tragen</h2>
<p><strong>Grundsätzlich könnte die Mathematik </strong>grob in die Bereiche reine und angewandte Mathematik eingeteilt werden. Bestandteile der reinen Mathematik sind beispielsweise die Funktionen- und Zahlentheorie, die Differentialgeometrie, die Analysis oder auch die Algebra, die angewandte Mathematik kümmert sich um Bereiche wie etwa Algorithmen, die Statistik oder die Funktionsanalysis. Natürlich werden die mathematischen Kenntnisse in erster Linie durch eine Prüfung im Fach Mathematik überprüft, allerdings kommen sie auch in anderen Bereichen zum Tragen, beispielsweise in Fächern wie Chemie und Physik, Biologie, Informatik, Marketing oder dem betrieblichen Rechnungswesen.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung erfolgt schriftlich oder mündlich</h2>
<p><strong>Je nach Prüfungsart </strong>wird das Fach Mathematik im Rahmen einer schriftlichen oder einer mündlichen Prüfung überprüft. Dabei gliedern sich die Prüfungsfragen vielfach in Pflicht- und in Auswahlaufgaben. Das bedeutet, dass ein Teil der Prüfungsaufgaben von jedem Prüfling gelöst werden muss, bei den  Auswahlfragen kann der Prüfling aus mehreren vorgegebenen Aufgaben diejenigen auswählen, die er bearbeiten möchte. Zu den üblicherweise zugelassenen Hilfsmitteln bei der Abschlussprüfung in Mathematik gehören Lineale und Geodreiecke, nicht programmierbare Taschenrechner und bei komplexen Prüfungsaufgaben vielfach auch Formelsammlungen.</p>
<h2>Tipps für die Matheprüfung</h2>
<ul>
<li><strong>Insbesondere</strong> <strong>für die Vorbereitung</strong> auf die Matheprüfung ist wichtig, Aufgaben aus dem jeweiligen Teilgebiet zu üben. Zum einen begründet sich dies damit, dass auf diese Weise die eigentlichen Aufgabenstellungen, die meist in Textaufgaben verpackt sind, schnell und sicher erkannt werden und zum anderen macht es wenig Sinn, Formeln nur auswendig zu lernen, denn wichtiger ist, diese Formeln anwenden zu können.</li>
<li><strong>Beim Bearbeiten der Prüfungsaufgaben</strong> ist von großer Bedeutung, ruhig und konzentriert zu arbeiten, damit sich keine Flüchtigkeitsfehler beispielsweise durch falsch übertragene Werte ergeben. Sollte sich eine Aufgabe als zu schwer erweisen, ist es ratsam, diese Aufgaben zunächst auszulassen. Auf diese Weise kann nämlich nicht nur wertvolle Zeit eingespart werden, sondern mit jeder gelösten Aufgabe stellt sich etwas mehr Ruhe und Sicherheit ein.</li>
<li><strong>Generell gilt der Tipp</strong>,<strong> </strong>auch die Zwischenschritte aufzuschreiben. Teilweise kann ein kleiner Rechenfehler nämlich zu Folgefehlern und damit letztlich zu einem falschen Endergebnis führen. Sind aber die Zwischenschritte notiert und der Lösungsansatz an sich richtig, können für die Aufgabe dennoch Punkte vergeben werden.</li>
<li><strong>Ähnliches gilt für die mündliche Prüfung</strong>, die meist mit noch mehr Unwohlsein verbunden wird wie die schriftliche. Auch hier sollten die Rechenschritte entsprechend begründet und erklärt werden, denn im Zuge des Dialoges mit den Prüfern können diese mit entsprechenden Kommentaren oder Zwischenfragen eingreifen, wenn der Lösungsansatz falsch ist oder der Prüfling ins Stocken gerät.</li>
</ul>
<h2>10 Testfragen für die Abschlussprüfung Mathematik auf die Sie sich einstellen sollten</h2>
<p><strong>1. Ein Computer kostet in Frankreich 1218 Euro. Für einen vergleichbaren Computer muss man in England 1310 Euro bezahlen. Um wie viel Prozent ist dieser Computer damit teurer?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>2. Zwei Schulklassen unternehmen gemeinsam eine Klassenfahrt. Die eine Klasse hat 24 Schüler, die andere Klasse 26 Schüler. Zudem fahren pro Klasse jeweils 2 Begleitpersonen mit. Pro Person kostet die Reise 55 Euro. Wie teuer ist die Reise insgesamt?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>3. In einem Restaurant wird folgendermaßen kalkuliert: eine Portion des Mittagsangebotes kostet 4,78 Euro, hinzu kommen 19% Mehrwertsteuer. Zu welchem Preis wird das Gericht angeboten?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>4. Auf einem Campingplatz sind noch vier Plätze frei, die jeweils quadratisch sind. Diese Stellflächen sind 35m2, 40m2, 50m2 und 60m2 groß. Welches ist der kleinstmögliche Stellplatz für ein Wohnmobil mit einer Länge von 6,5m?</strong></p>
<p>a) 35m2</p>
<p>b) 40m2</p>
<p>c) 50m2</p>
<p>d) 60m2</p>
<p><strong>5. Bitte berechen Sie 3 h + 93 min + 120 s und geben Sie das Ergebnis in Minuten an.</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>6. Vergleicht man 80% von 175 mit 30% von 420, dann</strong></p>
<p>a) sind 80% von 175 mehr als 30% von 420.</p>
<p>b) sind beide Werte gleich.</p>
<p>c) sind 80% von 175 weniger als 30% von 420.</p>
<p><strong>7. Ein Stromanbieter berechnet eine monatliche Grundgebühr von 17 Euro sowie 31 Cent für jede verbrauchte Kilowattstunde. Bitte berechnen Sie die Kosten.</strong></p>
<p><strong><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik5.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-550" title="abschlusspruefung mathematik" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik5.jpg" alt="" width="444" height="58" /></a><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik.jpg"><br />
</a></p>
<p><strong>8. Familie Müller möchte den Flur neu fliesen. Die Bodenfläche des Flures ist 4m lang und 1,8m breit. Die Fliesen, die sich die Familie ausgesucht hat, sind jeweils 20cm x 20cm groß. Wie viele Fliesen benötigt die Familie insgesamt?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>9. Frau Maier hat auf ihrem Sparbuch ein Guthaben von 1600 Euro. Nun sollen die Zinsen der vergangenen drei Jahre gutgeschrieben werden. Für das erste Jahr gibt es Zinsen in Höhe von 3%, für das zweite Jahr 3,5% und für das dritte Jahr 3,8%. Wie hoch ist das Guthaben nach Gutschrift der Zinsen (gerundet auf 2 Stellen)?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>10. Ein Holzwürfel mit einer Seitenlänge von 3cm wird grün angemalt und danach in kleine Würfel mit einer Seitenlänge von 1cm zersägt. Wie viele dieser Würfelchen haben zwei grüne Seitenflächen?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. 7%</p>
<p>2. (24 + 26 + 2 + 2) x 55 = 54 x 55 = 2970 Euro</p>
<p>3. 5,90 Euro</p>
<p>4. c</p>
<p>5. 275 Minuten</p>
<p>6. a</p>
<p>7.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik11.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-551" title="abschlusspruefung mathematik1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-mathematik11.jpg" alt="" width="464" height="59" /></a></p>
<p>8. 180</p>
<p>9. 1770,50 Euro</p>
<p>10. 12</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Rechnungswesen mit 10 Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-rechnungswesen-pruefung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 18:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Rechnungswesen Das Fach Rechnungswesen ist ein Teil der Betriebswirtschaftslehre und insofern in erster Linie für BWL-Studenten von Bedeutung, wird jedoch auch an einigen Schulen mit kaufmännischer und berufsbildender Ausrichtung unterrichtet. Grundsätzlich gliedert sich das Rechnungswesen in vier Bereiche. 1.) Das externe Rechnungswesen, das vollständig gesetzlich geregelt ist, stellt die finanzielle Situation eines Unternehmens nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Rechnungswesen</h1>
<p><strong>Das Fach Rechnungswesen</strong> ist ein Teil der Betriebswirtschaftslehre und insofern in erster Linie für BWL-Studenten von Bedeutung, wird jedoch auch an einigen Schulen mit kaufmännischer und berufsbildender Ausrichtung unterrichtet. Grundsätzlich gliedert sich das Rechnungswesen in vier Bereiche.</p>
<p><span id="more-535"></span></p>
<p><strong>1.)	Das externe Rechnungswesen</strong>, das vollständig gesetzlich geregelt ist, stellt die finanzielle Situation eines Unternehmens nach außen dar und hat insofern die Finanzbuchhaltung als Schwerpunkt. Hierbei wird die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage eines Unternehmens dargestellt, wobei die Darstellung Bilanzen, Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Jahresabschlüsse umfasst.</p>
<p><strong>2.)	Das interne Rechnungswesen</strong>, in dessen Rahmen ein Unternehmen nach eigenem Ermessen agieren kann, befasst sich in erster Linie mit der Planung, der Kontrolle und der Koordination von Prozessen innerhalb des Unternehmens, um auf diese Weise hilfreiche Informationen bei Unternehmensentscheidungen zu liefern und den Unternehmenserfolg möglichst zu maximieren. Die wesentlichen Elemente des internen Rechnungswesen sind die Kosten- und Leistungsrechnung, die Investitionsrechnung sowie das Controlling.</p>
<p><strong>3.)	Die Betriebswirtschaftliche Statistik</strong> sowie die Vergleichsrechnung dienen dazu, betriebswirtschaftlich relevante Daten zu erfassen und miteinander zu vergleichen. Neben Statistiken gehören einzelbetriebliche Vergleiche wie der Zeit-, der Verfahrens- und der Soll-Ist-Vergleich sowie zwischenbetriebliche Vergleiche zu den Hauptelementen.</p>
<p><strong>4.)	Die Planungsrechnung</strong> wendet betriebswirtschaftliche Methoden an, um unternehmensbezogene Vorschaurechnungen durchzuführen. Ihr Ziel liegt in der Vorbereitung von Entscheidungen für unterschiedliche Unternehmensbereiche und über Unternehmensstrategien.</p>
<h2>Abschlussprüfungen erfordern ein fundiertes Grundlagenwissen</h2>
<p><strong>Abschlussprüfungen im Bereich des Rechnungswesen</strong> beschäftigen sich in erster Linie mit den Grundlagen des Rechnungswesens, mit den verschiedenen Abschreibungsmethoden, mit Bilanzen, mit dem Steuerrecht, mit der Finanzbuchhaltung sowie der Kosten- und Leistungsrechnung. Typischerweise werden die Prüfungsaufgaben dabei in der Form gestellt, dass eine Situation geschildert wird, aus der sich die Fragen ableiten. Dabei kann es sich bei den Prüfungsfragen um Multiple-Choice-Fragen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten oder um Tabellen handeln, in die bestimmte Werte eingetragen werden müssen.</p>
<p><strong>Daneben wird gerne mit solchen Fragen</strong> gearbeitet, bei denen bestimmte Aussagen anderen Aussagen zugeordnet werden sollen. Sehr wichtig bei der Bearbeitung der Prüfungsfragen ist, die Formulierungen genau zu lesen, um entscheidende Details nicht zu übersehen. Zudem gilt insbesondere bei Auswahlfragen der Tipp, ruhig dem Bauchgefühl oder dem ersten Gedanken zu folgen, da dieser in den meisten Fällen richtig ist. Beantwortete Fragen sollten später allerdings nicht mehr korrigiert werden, da sich dann nur eine unnötige Verunsicherung einstellt.</p>
<p><strong>Bei Rechenaufgaben </strong>ist es zudem sinnvoll, auch Zwischenschritte zu vermerken. Enthält die Rechnung nämlich einen kleinen Rechenfehler, führt dieser dann zwar zu einem falschen Endergebnis, Punkte können bei einem richtigen Lösungsweg aber meist trotzdem erreicht werden.</p>
<h2>Die wichtigsten Inhalte für die Vorbereitung</h2>
<p><strong>Je nach Art der Abschlussprüfung können die Inhalte natürlich variieren. In jedem Fall sicher sitzen sollten aber</strong></p>
<ul>
<li>die grundlegendenden Definitionen des Rechnungswesens insbesondere hinsichtlich der Kosten-Leistungsrechnung</li>
<li>die Break Even Rechnung</li>
<li>die Kapitalwert- und Effektivzinsrechnung sowie die Zinsrechnung im Allgemeinen</li>
<li>die Bilanzanalyse auf Grundlage des Handelsgesetzbuches</li>
<li>Methoden, Vorgehensweisen und Hilfsmittel bei Jahresabschlussplänen, Finanzplänen und Investitionen</li>
<li>die wichtigsten Punkte und Berechnungen zum Thema Darlehen, Kredite und Leasing</li>
<li>sowie die Grundlagen des Steuerrechts.</li>
</ul>
<h2>10Prüfungsfragen aus der Abschlussprüfung Rechnungswesen die Sie locker beantworten sollten</h2>
<p><strong>1. Was bedeutet der Begriff Inventur?</strong></p>
<p>a) Erfassung der Vermögensstände und Schulden nach Wert</p>
<p>b) Erfassung der Vermögensstände und Schulden nach Menge</p>
<p>c) Gegenüberstellung von Vermögensgegenständen und Schulden</p>
<p>d) Auflistung der Vermögensstände</p>
<p><strong>2. Welche der nachfolgend genannten Abschreibungsmethoden gibt es nicht?</strong></p>
<p>a) lineare Abschreibung</p>
<p>b) leistungsbezogene Abschreibung</p>
<p>c) stundengenaue Abschreibung</p>
<p>d) depressive Abschreibung</p>
<p><strong>3. Fixe Kosten kennzeichnen sich dadurch, dass &#8230;?</strong></p>
<p>a) sie sich analog zur Ausbringungsmenge erhöhen.</p>
<p>b) sie immer kalkulatorisch sind.</p>
<p>b) sie sich analog zur Ausbringungsmenge reduzieren.</p>
<p>d) sie nicht in Abhängigkeit zum Beschäftigungsgrad stehen.</p>
<p><strong>4. Die Buchhaltung &#8230;?</strong></p>
<p>a) ermittelt den Betriebserfolg.</p>
<p>b) dokumentiert.</p>
<p>c) ermittelt die Selbstkosten.</p>
<p>d) stellt Informationen bereit.</p>
<p><strong>5. Ein Kunde erwirbt Waren und bezahlt diese unmittelbar nach dem Kauf mit Bargeld. Um welche Buchungsart handelt es sich in diesem Fall?</strong></p>
<p>a) Aktivpassiv-Minderung</p>
<p>b) Passivtausch</p>
<p>c) Aktivtausch</p>
<p>d) Aktivpassiv-Mehrung</p>
<p><strong>6. Mithilfe welcher Formel wird der Beschäftigungsgrad errechnet?</strong></p>
<p>a) tatsächliche Produktion : technische Maximalproduktion</p>
<p>b) tatsächliche Produktion x technische Maximalproduktion</p>
<p>c) tatsächliche Produktion &#8211; technische Maximalproduktion</p>
<p>d) technische Maximalproduktion : tatsächliche Produktion</p>
<p><strong>7. Bitte ordnen Sie zu.</strong></p>
<p>A) Abschreibungen auf Sachanlagen</p>
<p>B) Außerordentliche Erträge</p>
<p>C) Aufwendungen für Kommunikation</p>
<p>D) Fertigungsmaterial</p>
<p>E) Abschreibungen auf Finanzanlagen</p>
<p>1 Neutraler Aufwand</p>
<p>2 Neutraler Ertrag</p>
<p>3 Zweckaufwand</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-rechnungswesen.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-536" title="abschlusspruefung rechnungswesen" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-rechnungswesen.jpg" alt="" width="162" height="60" /></a></p>
<p><strong>8. Welche der folgenden Aussagen zu Steuern ist falsch?</strong></p>
<p>a) Im Rechnungswesen betrachten indirekte Steuern das Einkommen bei seiner Verwendung.</p>
<p>b) Im Rechnungswesen betrachten direkte Steuern das Einkommen bei seiner Entstehung.</p>
<p>c) Die Mineralölsteuer ist eine Verbrauchssteuer und damit eine direkte Steuer.</p>
<p>d) Einkommens-, Lohn- und Grundsteuer gehören zu den direkten Steuern.</p>
<p><strong>9. Wie errechnet sich das Reinvermögen?</strong></p>
<p>a) Vermögensgegenstände &#8211; Schulden</p>
<p>b) Vermögensgegenstände : Schulden</p>
<p>c) Schulden x Vermögensgegenstände</p>
<p>d) (Vermögensgegenstände x Schulden) : 100</p>
<p><strong>10. Welche der folgenden Aussagen zur Bilanz ist richtig?</strong></p>
<p>a) Die Bilanz ist eine stichtagsunabhängige Gegenüberstellung der Vermögensgegenstände und der Kapitalgegenstände eines Unternehmens.</p>
<p>b) Die Bilanz enthält Wert- und Mengenangaben.</p>
<p>c) Die Werte der Aktiv- und der Passiv-Seite müssen nicht zwingend identisch sein.</p>
<p>d) Die Bilanz ist aufgeteilt in Aktiva und Passiva.</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. c</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a</p>
<p>7.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-rechnungswesen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-537" title="abschlusspruefung rechnungswesen1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-rechnungswesen1.jpg" alt="" width="166" height="63" /></a></p>
<p>8. c</p>
<p>9. a</p>
<p>10. d</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Englisch mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-englisch-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-englisch-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Englisch In nahezu jeder Abschlussprüfung gehört das Fach Englisch zu den Prüfungsfächern. Dies begründet sich zum einen damit, dass Englisch die wichtigste Fremdsprache ist, die an deutschen Schulen unterrichtet wird und zum anderen darin, dass in nahezu jedem Beruf mittlerweile Englischkenntnisse zu den Grundvoraussetzungen gehören, sowohl im Hinblick auf internationale Geschäftskontakte als auch hinsichtlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Englisch</h1>
<p><strong>In nahezu jeder Abschlussprüfung </strong>gehört das Fach Englisch zu den Prüfungsfächern. Dies begründet sich zum einen damit, dass Englisch die wichtigste Fremdsprache ist, die an deutschen Schulen unterrichtet wird und zum anderen darin, dass in nahezu jedem Beruf mittlerweile Englischkenntnisse zu den Grundvoraussetzungen gehören, sowohl im Hinblick auf internationale Geschäftskontakte als auch hinsichtlich des Umgangs mit dem Computer.</p>
<p><span id="more-531"></span></p>
<h2>Die Prüfungsaufgaben stützen sich auf vier Säulen</h2>
<p><strong>Welche Anforderungen</strong> konkret im Rahmen der Abschlussprüfungen an den Prüfling gestellt werden, hängt damit zusammen, um welche Form der Abschlussprüfung es sich handelt. Verständlicherweise ist die Hauptschulabschlussprüfung weniger umfangreich und komplex als eine Abiturprüfung mit Englisch als Leistungskurs und diese wiederum ist weniger schwer als die Abschlussprüfung eines Anglistikstudiums. Dennoch haben die Abschlussprüfungen im Zusammenhang mit der englischen Sprache grundlegende gemeinsame Säulen, auf die sie sich stützen. Diese vier Grundelemente sind das Textverständnis, die Grammatik, Übersetzungen sowie die Ausdrucksfähigkeit.</p>
<p><strong>1.)	Das Textverständnis</strong> kann anhand von unterschiedlichen Prüfungsaufgaben überprüft werden. Typischerweise werden Aufgaben gestellt, in deren Rahmen fehlerhafte Aussagen zu einem Text erkannt und korrigiert werden müssen oder bei denen es darum geht, Teile eines Textes zu vervollständigen oder zu ordnen. Daneben sind Multiple-Choice-Fragen sowie Right-or Wrong-Fragen beliebt. Bei Multiple-Choice-Fragen sind Fragen und Antworten vorgegeben und müssen entsprechend markiert werden, bei Right-or-Wrong-Fragen geht es darum, anzugeben, ob eine bestimmte Aussage richtig oder falsch ist.</p>
<p><strong>2.)	Im Zusammenhang mit der Grammatik </strong>und dem Wortschatz werden Themenbereiche wie Zeitformen der Verben im Aktiv und Passiv, Relativ- und Bedingungssätze, Steigerungen von Adjektiven und Vergleiche, Adverbien, das Gerundium sowie Fragen und Verneinungen behandelt. Dabei können die Prüfungsfragen entweder als Auswahlfragen gestellt werden, bei denen die richtige Lösung angekreuzt werden muss, oder als offene Fragen, bei denen ein Verb beispielsweise in verschiedenen Zeiten und Personen konjugiert werden soll. Typische Prüfungsfragen, die sich auf den Wortschatz beziehen, befassen sich mit Wortfamilien und Wortfeldern sowie dem Umschreiben von Begriffen oder erfordern das Finden von Oberbegriffen, Synonymen oder Gegenwörtern.</p>
<p><strong>3.)	Übersetzungen</strong> sind ebenfalls typisches Bestandteil von Abschlussprüfungen in Englisch. Hierbei ist dann ein Text in englischer oder deutscher Sprache vorgegeben, der sinngemäß ins Deutsche übersetzt oder ins Englische übertragen werden muss. Generell kommt es bei Übersetzungen aber tatsächlich auf eine sinngemäße Wiedergabe an, das bedeutet, es müssen Formulierungen gefunden werden, die den Sinn des Textes wiedergeben und weniger Aneinanderreihungen von wortwörtlich übersetzten Vokabeln.</p>
<p><strong>4.)	Die Ausdrucksfähigkeit</strong> wird mithilfe des gelenkten und des freien Schreibens überprüft. Im Zusammenhang mit dem gelenkten Schreiben kann beispielsweise eine Bildgeschichte dargestellt sein, die entsprechend auszuformulieren ist oder es muss ein Dialog vervollständigt werden. Daneben wird gerne mit Briefen oder Anzeigen gearbeitet, auf die entsprechende Reaktionen verfasst werden müssen oder es gilt, ein Formular entsprechend der Vorgaben auszufüllen. Durch das freie Schreiben wird getestet, ob der Prüfling in der Lage ist, sich auch in englischer Sprache zu äußern, seine Meinung wiederzugeben oder bestimmte Sachverhalte zu erörtern. Meist werden dazu unterschiedliche Themen vorgegeben, zu denen der Prüfling dann einen kurzen Aufsatz verfasst.</p>
<h2>10 Testfragen aus der Abschlussprüfung Englisch die oft auftauchen in der Prüfung</h2>
<p><strong>1. Please complete the sentences by using the passive form of the verbs in brackets.</strong></p>
<p>a) In this hotel the breakfast _____________________ between 8 and 10 o’clock. (to serve)</p>
<p>b) The mechanic said that my car ______________________ in about 3 hours. (to finish)</p>
<p>c) When I came home the kitchen ____________________________ yet. (not to clean)</p>
<p>d) In a few minutes this test __________________________. (to do)</p>
<p><strong>2. Which of the following sentences is not correct?</strong></p>
<p>a) If my dad gets the job, we’ll move to Frankfurt.</p>
<p>b) If he had asked me before, he wouldn’t have bought the wrong one.</p>
<p>c) If it hadn’t rained, we could go swimming.</p>
<p>d) If you want to go on a trip, you have to save your pocket money.</p>
<p><strong>3. Please complete the following comparisons.</strong></p>
<p>a) Frank earns much money, but David earns more money and Marc earns the ________ money of them all.</p>
<p>b) The test in English was easy, but the test in Maths was _________.</p>
<p>c) A family has got three daughters. Mary is younger than Lisa and Claudia is the ___________ child.</p>
<p>d) It is popular to play basketball, but it is _______________________ to play soccer.</p>
<p><strong>4. Please replace the modal verb.</strong></p>
<p>a) You must not smoke in here! You ____________________ smoke in here!</p>
<p>b) I need to buy a new car. I ____________________ to buy a new car.</p>
<p>c) Lisa should learn how to swim. Lisa ________________________ learn how to swim.</p>
<p>d) Mary can’t come today. Mary __________________ come today.</p>
<p><strong>5. Please use the participle.</strong></p>
<p>a) My sister has a son ____________ Markus. (to call)</p>
<p>b) The umbrella ____________ at the bus stop belongs to me. (to find)</p>
<p>c) They listened to their neighbour _____________ them a story. (to tell)</p>
<p>d) Karen saw her boyfriend _______________ with another girl. (to flirt)</p>
<p><strong>6. Are the statements right oder wrong?</strong></p>
<p>a) The man my aunt is married with is my uncle.        ___ right	___ wrong</p>
<p>b) My sister’s son is my nephew.                                 ___ right	___ wrong</p>
<p>c) Another male child of your parents is your sister.   ___ right	___ wrong</p>
<p>d) If you are a girl, you are your parents daughter.      ___ right	___ wrong</p>
<p><strong>7. Which words have the same meaning?</strong></p>
<p>if	nearly	amusing	away	terrible</p>
<p>a) funny =     ____________________________</p>
<p>b) awful =     ____________________________</p>
<p>c) whether = _____________________________</p>
<p>d) absent =    _____________________________</p>
<p>e) almost =    _____________________________</p>
<p><strong>8. Please find the opposites!</strong></p>
<p>a) thin =      ________________________</p>
<p>b) slow =    ________________________</p>
<p>c) to pull =  ________________________</p>
<p>d) dead =    ________________________</p>
<p><strong>9. Please build new words by placing one of the following word.</strong></p>
<p>Example: Eng &#8211; LAND &#8211; scape = England; landscape</p>
<p>day	apple	cup	book</p>
<p>a) pine     &#8211; ________________ &#8211; juice</p>
<p>b) school &#8211; ________________ &#8211; shelf</p>
<p>c) births  &#8211; ________________ &#8211; light</p>
<p>d) coffee &#8211; ________________ &#8211; board</p>
<p><strong>10. Please put the verb “to show” into the following tenses.</strong></p>
<p>a) future perfect =</p>
<p>b) present perfect</p>
<p>c) present continuous =</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a) is served; b) will be finished; c) wasn‘t cleaned; d) will be done</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a) most; b) easier; c) youngest; d) more popular</p>
<p>4. a) are not allowed to; b) have to; c) is supposed to; c) isn’t able to</p>
<p>5. a) called; b) found; c) telling; d) flirting</p>
<p>6. a) right; b) right; c) wrong; d) right</p>
<p>7. a) amusing; b) terrible; c) if; d) away; e) nearly</p>
<p>8. a) fat; b) quick/fast; c) to push; d) alive</p>
<p>9. a) apple; b) book; c) day; d) cup</p>
<p>10. a) will have shown; b) have/has shown; c) is/are showing;</p>
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		<item>
		<title>10 Typische Übungsaufgaben für die Abschlussprüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/typische-uebungsaufgaben-abschlusspruefung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 17:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Typische Übungsaufgaben Abschlussprüfung Wie der Name bereits erahnen lässt, handelt es sich bei Abschlussprüfungen um Prüfungen, die am Ende einer Ausbildung stehen. Im Zusammenhang mit der Schullaufbahn gliedern sich die Abschlussprüfungen in die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung und das Abitur, am Ende eines Studiums stehen die Hochschulabschlussprüfung, das Examen oder die Abschlussprüfung an einer Akademie. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Typische Übungsaufgaben Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Wie der Name bereits erahnen lässt</strong>, handelt es sich bei Abschlussprüfungen um Prüfungen, die am Ende einer Ausbildung stehen. Im Zusammenhang mit der Schullaufbahn gliedern sich die Abschlussprüfungen in die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung und das Abitur, am Ende eines Studiums stehen die Hochschulabschlussprüfung, das Examen oder die Abschlussprüfung an einer Akademie.</p>
<p><span id="more-527"></span></p>
<h2>Die Abschlussprüfung überprüft die Reife</h2>
<p><strong>In einigen Gebieten werden der Hauptschulabschluss</strong> auch Berufsreife und das Abitur auch Hochschulreife genannt und an diesen Bezeichnungen lässt sich gut erkennen, worin das Ziel einer Abschlussprüfung liegt. Im Wesentlichen geht es nämlich darum, zu überprüfen, ob der Prüfling die notwendige Reife erlangt hat, um die schulische Ausbildung mit dem angestrebten Abschluss zu beenden. Dabei sind in den meisten Fällen allerdings nicht alle Schulfächer Bestandteil der Prüfung, sondern nur einige ausgewählte Fächer, die zu den Pflicht- oder den Wahlpflichtfächern gehören.</p>
<h2>Typische Prüfungsaufgaben bei Abschlussprüfungen</h2>
<p><strong>Verständlicherweise ist eine Abschlussprüfung</strong> immer mit Nervosität und Anspannung verbunden, denn schließlich hat sich der Prüfling intensiv auf die Prüfung vorbereitet und möchte nun das bestmögliche Ergebnis erzielen. Auch wenn die Prüfungsinhalte, der Umfang und der Schwierigkeitsgrad von der Art der Abschlussprüfung abhängen, so gibt es doch einige typische Varianten von Prüfungsaufgaben, die in dieser Form in nahezu allen Abschlussprüfungen zu finden sind. Diese Varianten von Prüfungsaufgaben werden im Folgenden erläutert.</p>
<p><strong>1.)	Aufsätze.</strong> Insbesondere in Fächern wie Deutsch oder Englisch geht es in Prüfungsaufgaben häufig darum, eigene Texte zu verfassen, vorgegebene Texte zu analysieren oder zu interpretieren oder Übersetzungen anzufertigen. Wichtig bei diesen Aufgaben ist, die Anforderungen genau zu lesen, damit beispielsweise eine Erörterung nicht das Thema verfehlt oder der Aufsatz nicht ein anderes Thema behandelt, als gefordert war. Zudem sollte im Vorfeld immer eine Gliederung angefertigt werden, da auf diese Weise keine Thesen wiederholt werden und der rote Faden durch den gesamten Text hindurch erkennbar bleibt.</p>
<p><strong>2.)	Rechnungen.</strong> Rechenaufgaben sind typisch für Fächer wie Mathematik, Physik, Chemie oder Biologie. Hier gilt der Tipp, auch die Zwischenschritte aufzuschreiben, damit mögliche kleine Rechenfehler nicht dazu führen, dass die Aufgabe trotz richtigem Lösungsansatz keine Punkte bringt.</p>
<p><strong>3.)	Offene Fragen. </strong>Hierbei handelt es sich um Fragen, die in eigenen Worten beantwortet werden, wobei es in aller Regel ausreicht, recht kurz und knapp oder stichwortartig zu antworten. Meist werden im Rahmen solcher Prüfungsaufgaben Beispiele, Argumente oder Vor- und Nachteile erfragt und es reicht völlig aus, die Antwort auf die geforderte Anzahl an Stichpunkten zu beschränken.</p>
<p><strong>4.)	Halboffene Fragen. </strong>Dieses sind Fragen, bei denen die Antwortmöglichkeiten bereits vorgegeben sind und anderen Aussagen oder Grafiken zugeordnet werden müssen. Daneben gehören auch Grafiken, die beschriftet werden sollen im weiteren Sinne zu den halboffenen Fragen. Typischerweise werden halboffene Fragen in Fächern wie Religion, Geschichte, Erdkunde oder Biologie gestellt.</p>
<p><strong>5.)	Auswahlfragen.</strong> Für Auswahlfragen wird synonym auch die Bezeichnung Multiple-Choice-Fragen verwendet und gemeint sind Fragen, bei denen die richtige Antwort aus mehreren vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ausgewählt werden muss. Hierbei ist sehr wichtig, die Formulierungen genau zu lesen, da gerne mit kleinen Fallen wie beispielsweise doppelten Verneinungen gearbeitet wird. Zudem gilt der Tipp, beantwortete Fragen nicht nochmals zu korrigieren, da gerade bei Auswahlfragen die Gefahr besteht, eigentlich richtige Antworten zu korrigieren.</p>
<h2>10 typische Beispielfragen zum üben für die Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>1. Welches der folgenden Länder ist seit diesem Jahr (2009) Mitglied der Nato?</strong></p>
<p>a) Bulgarien</p>
<p>b) Litauen</p>
<p>c) Albanien</p>
<p>d) Slowenien</p>
<p><strong>2. Wann verfügt eine Person über das passive Wahlrecht?</strong></p>
<p>a) Wenn sie selbst gewählt werden kann.</p>
<p>b) Wenn Sie im Ausland lebt und von dort aus seine Stimme abgibt.</p>
<p>c) Wenn sie per Briefwahl wählt.</p>
<p>d) Wenn sie die eigene Stimme durch eine bevollmächtigte Vertretungsperson abgibt.</p>
<p><strong>3. Welches der genannten Bundesländer ist das flächenmäßig kleinste Bundesland?</strong></p>
<p>a) Saarland</p>
<p>b) Hamburg</p>
<p>b) Berlin</p>
<p>d) Bremen</p>
<p><strong>4. Wodurch kennzeichnet sich Akkordlohn?</strong></p>
<p>a) Die Bezahlung erfolgt nach Tarif.</p>
<p>b) Die Bezahlung erfolgt nach geleisteten Arbeitsstunden.</p>
<p>c) Die Bezahlung erfolgt nach Arbeitsleistung oder gefertigten Stückzahlen.</p>
<p>d) Die Bezahlung erfolgt als pauschale Summe jeden Monat.</p>
<p><strong>5. Christopher Kolumbus war &#8230;?</strong></p>
<p>a) Italiener</p>
<p>b) Spanier</p>
<p>c) Portugiese</p>
<p>d) Holländer</p>
<p><strong>6. Wie hießen die Forderungen der Französischen Revolution?</strong></p>
<p>a) Freiheit, Frieden, Brüderlichkeit</p>
<p>b) Frieden, Gleichheit, Brüderlichkeit</p>
<p>c) Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit</p>
<p>d) Freiheit, Gleichheit, Frieden</p>
<p><strong>7. Bitte ordnen Sie die Hauptstädte zu.</strong></p>
<p>A )Athen</p>
<p>B) Brüssel</p>
<p>C) Madrid</p>
<p>D) Stockholm</p>
<p>E) Helsinki</p>
<p>1) Schweden</p>
<p>2) Griechenland</p>
<p>3) Belgien</p>
<p>4) Spanien</p>
<p>5) Finnland</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/typische-uebungsaufgaben.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-528" title="typische uebungsaufgaben" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/typische-uebungsaufgaben.jpg" alt="" width="165" height="66" /></a></p>
<p><strong>8. In welcher Stadt fand die Krönung Karls des Großen zum Kaiser statt?</strong></p>
<p>a) Aachen</p>
<p>b) Rom</p>
<p>c) Trier</p>
<p>d) Konstantinopel</p>
<p><strong>9. Nach heutigem Kenntnisstand ist die Erde etwa wie alt?</strong></p>
<p>a) etwa 400 Millionen Jahre</p>
<p>b) etwa 5 Milliarden Jahre</p>
<p>c) etwa 900 Millionen Jahre</p>
<p>d) etwa 8 Milliarden Jahre</p>
<p><strong>10. Wer schrieb das soziale Drama “Die Weber“?</strong></p>
<p>a) Gerhart Hauptmann</p>
<p>b) Carl Zuckmayer</p>
<p>c) Heinrich Böll</p>
<p>d) Karl Valentin</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. a</p>
<p>3. d</p>
<p>4. c</p>
<p>5. a</p>
<p>6. c</p>
<p>7.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/typische-uebungsfragen1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-529" title="typische uebungsfragen1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/typische-uebungsfragen1.jpg" alt="" width="164" height="60" /></a></p>
<p>8. b</p>
<p>9. b</p>
<p>10. a</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Prüfungsaufgaben Abschlussprüfung mit 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:15:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Prüfungsaufgaben Abschlussprüfung Im Zusammenhang mit Abschlussprüfungen von Schule und Studium gibt es prinzipiell zwei große Gruppen. Die eine Gruppe umfasst die Abschlussprüfungen, durch die die Schullaufbahn beendet wird, das Ergebnis der Prüfungen besteht im Erwerb eines Hauptschulabschlusses, eines Realschulabschlusses oder des Abiturs. Die andere große Gruppe beinhaltet die Prüfungen, durch die ein Studium abgeschlossen wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Prüfungsaufgaben Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Im Zusammenhang mit Abschlussprüfungen</strong> von Schule und Studium gibt es prinzipiell zwei große Gruppen. Die eine Gruppe umfasst die Abschlussprüfungen, durch die die Schullaufbahn beendet wird, das Ergebnis der Prüfungen besteht im Erwerb eines Hauptschulabschlusses, eines Realschulabschlusses oder des Abiturs. Die andere große Gruppe beinhaltet die Prüfungen, durch die ein Studium abgeschlossen wird und die zu einem akademischen Grad, einem Examen oder einer staatlichen Abschlussbezeichnung führen.</p>
<p><span id="more-521"></span></p>
<p><strong>Die Prüfungsinhalte</strong>, der Umfang und auch der Schwierigkeitsgrad einer Prüfung orientieren sich an dem Abschluss, der durch das Ablegen der Prüfung angestrebt wird. Gemeinsam ist jedoch allen Prüfungen, dass sie als Bewertungsmaßstab dafür gelten, ob der Prüfling die erforderlichen Qualifikationen erwerben konnte, um eine Berufsausbildung oder seine Berufslaufbahn zu beginnen.</p>
<h2>Die Prüfungsaufgaben behandeln ausgewählte Themenbereiche</h2>
<p><strong>Im Rahmen einer Abschlussprüfung</strong> werden die Kenntnisse in bestimmten Fächern überprüft. Je nach Prüfung handelt es sich dabei um festgelegte Pflichtfächer oder um selbst gewählte Fächer und in aller Regel sind die Themenbereiche, die die Prüfungsaufgaben zum Inhalt haben können, im Vorfeld bekannt. Im Fall des Unterrichtsfaches Deutsch beispielsweise gehören bestimmte Lektüren, die im Unterricht behandelt wurden, zu den Themen, die im Zuge der Abschlussprüfung behandelt werden. Bei der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung ist es daher wichtig, insbesondere die Inhalte der letzten beiden Schuljahre in den entsprechenden Prüfungsfächern zu wiederholen.</p>
<h2>Die Inhalte müssen nicht nur auswendig gelernt, sondern vor allem verstanden sein</h2>
<p><strong>Grundsätzlich gibt es unterschiedliche Varianten von Prüfungsaufgaben. </strong>In Fächern wie Deutsch oder Englisch handelt es sich meist um Aufsätze, die in Form von beispielsweise Interpretationen, Berichten oder Erörterungen verfasst werden müssen. Rechenaufgaben sind typische Formen von Prüfungsaufgaben in Fächern wie Mathematik, Physik, Chemie oder auch Biologie. Daneben gibt es die so genannten Multiple-Choice-Fragen, offene sowie halboffene Fragen. Multiple-Choice-Fragen kennzeichnen sich dadurch, dass die Antwort aus mehreren vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ausgewählt werden muss, bei offenen Fragen werden die Antworten in eigenen Formulierungen gegeben. Halboffene Fragen sind eine Kombinationen aus den eben genannten Prüfungsfragen, was bedeutet, dass in diesem Fall beispielsweise bestimmte, vorgegebene Aussagen sortiert oder Grafiken beschriftet werden müssen.</p>
<p><strong>Inhaltlich gliedern sich Prüfungsaufgaben ebenfalls in zwei unterschiedliche Varianten.</strong> Hierbei gibt es zum einen solche Aufgaben, die rein das Fachwissen abfragen, etwa in Form von Definitionen, Orten, Jahreszahlen oder Namen von bedeutenden Personen. Zum anderen gibt es Prüfungsaufgaben, die nicht nur die Theorie abfragen, sondern auch das Verständnis und die Fähigkeit, das Wissen anzuwenden. Solche Prüfungsaufgaben können dann beispielsweise in der Form gestellt werden, dass eine Situation geschildert wird. Der Prüfling muss nun zunächst das Problem erkennen und es dann unter Anwendung seines Wissens lösen. Dieses Prinzip lässt sich recht einfach im Zusammenhang mit dem Fach Mathematik erläutern, denn eine Rechenaufgabe kann nur dann gelöst werden, wenn der Prüfling die Problematik erkennt, eine dementsprechende Formel oder Rechenart auswählt und das Ergebnis unter Anwendung eben dieses Lösungsansatzes errechnet.</p>
<h2>Wichtige Punkte beim Lösen der Aufgaben</h2>
<p><strong>Zu den wichtigsten Punkten gehört, </strong>die Aufgabenstellungen genau zu lesen, um die Prüfungsaufgabe wie gefordert lösen zu können. Insbesondere bei Rechenaufgaben sollten nicht nur der Lösungsansatz und das Endergebnis, sondern auch die Zwischenschritte aufgeschrieben werden, denn selbst wenn das Endergebnis infolge eines Rechenfehlers falsch ist, wird ein richtiger Lösungsansatz noch bewertet. Für Auswahlfragen gilt, dass gelöste Aufgaben als fertig abgehakt werden sollten. Dies hat den Grund, dass gerade bei Auswahlfragen die Gefahr droht, dass sich bei mehrfachem Lesen Unsicherheit einstellt und eigentlich richtig gelöste Aufgaben irrtümlicherweise wieder geändert werden.</p>
<h2>10 Prüfungsaufgaben die oft in Abschlussprüfungen jeglicher Art auftauchen können</h2>
<p><strong>1. Welche Aussage zum Wahlrecht ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) In der Bundesrepublik besteht die Möglichkeit, an politischen Wahlen teilzunehmen, durch die der Bundestag, das Europäische Parlament, der Bundespräsident, das Landesparlament oder der Gemeinde- bzw. Stadtrat gewählt wird.</p>
<p>b) Aktives Wahlrecht bedeutet, dass eine eigene Stimme abgegeben werden kann, passives Wahlrecht ermöglicht zu kandidieren und selbst gewählt zu werden.</p>
<p>c) Wählen darf jeder, der im Wählerverzeichnis eingetragen ist, wobei dies wiederum voraussetzt, dass der Wohnsitz in der betreffenden Verwaltungseinheit liegt, ein bestimmtes Mindestalter erreicht ist und keine Ausschlussgründe laut Wahlgesetz vorliegen.</p>
<p>d) Wer am Wahltag verhindert ist, kann seine Stimme per Briefwahl abgeben oder auch in einem anderen Wahllokal wählen, wenn er über eine sogenannte Wahlkarte verfügt.</p>
<p><strong>2. Adolf Hitler erhielt die deutsche Staatsbürgerschaft dadurch, dass er zum Regierungsrat in Braunschweig ernannt wurde. In welchem Jahr geschah dies?</strong></p>
<p>a) 1925</p>
<p>b) 1928</p>
<p>c) 1932</p>
<p>d) 1935</p>
<p><strong>3. Barack Obama ist der erste farbige Präsident der USA. Bereits im Jahre 1966 wurde jedoch zum ersten Mal ein Farbiger Minister. Wie hieß er?</strong></p>
<p>a) William M. Clark</p>
<p>b) Cyrus R. Smith</p>
<p>c) Nelson A. Rockefeller</p>
<p>d) Robert C. Weaver</p>
<p><strong>4. Wie hieß das lange Gewand, das römische Frauen als eine Art Mantel beim Ausgehen über den anderen Kleidern trugen?</strong></p>
<p>a) Toga</p>
<p>b) Palla</p>
<p>c) Tunika</p>
<p>d) Caliga</p>
<p><strong>5. Wie heißt das derzeit gültige Parteiprogramm der CDU?</strong></p>
<p>a) Freiheit in Verantwortung</p>
<p>b) In Freiheit dem Gemeinwohl verpflichtet</p>
<p>c) Freiheit und Sicherheit. Grundsätze für Deutschland</p>
<p>d) In Freiheit und Verantwortung gemeinsam Zukunft gestalten</p>
<p><strong>6. Bitte nennen Sie jeweils das Land, in dem die genannten Währungen Zahlungsmittel sind.</strong></p>
<p>a) Forint =    __________________________</p>
<p>b) Leu =       ____________________________</p>
<p>c) Bahnt =     ___________________________</p>
<p>d) Franken = _________________________</p>
<p><strong>7. Was ist eine Doline?</strong></p>
<p>a) eine durch Verwehungen entstandene Erhebung in Wüsten</p>
<p>b) ein durch Vorgänge im Erdinneren entstandener See</p>
<p>c) eine trichter- oder schüsselförmige Senke, mit meist rundem oder elliptischem Grundriss</p>
<p>d) ein Gebiet, in dem nur eine bestimmte Pflanzengattung wächst</p>
<p><strong>8. Was ist der Hauptbestandteil der Sonne?</strong></p>
<p>a) Helium</p>
<p>b) Sauerstoff</p>
<p>c) Stickstoff</p>
<p>d) Wasserstoff</p>
<p><strong>9. Welche zwei Faktoren bestimmen den Aggregatzustand eines Stoffes?</strong></p>
<p>____________________________________________</p>
<p><strong>10. Wo entsteht ein Bild, wenn Kurzsichtigkeit vorliegt?</strong></p>
<p>a) vor der Netzhaut</p>
<p>b) hinter der Netzhaut</p>
<p>c) in der rechten Hälfte der Netzhaut</p>
<p>d) in der linken Hälfte der Netzhaut</p>
<h2>Antworten</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. a = Ungarn, b = Rumänien, c = Thailand, d = Schweiz</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. Temperatur und Druck</p>
<p>10. a</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorbereitung Abschlussprüfung &#8211; Diese 10 Fragen sollten Sie kennen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/vorbereitung-abschlusspruefung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorbereitung Abschlussprüfung Grundsätzlich gilt für jede Abschlussprüfung, dass sie gut vorbereitet werden will. Dies hat im Wesentlichen zwei Gründe, denn zum einen können meist große Stoffmengen abgefragt werden, die ohne eine vorhergehende Wiederholung kaum abrufbar sein dürften und zum anderen bewirkt eine gute Vorbereitung, dass der Prüfling wesentlich sicherer und entspannter in die Prüfung gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Vorbereitung Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Grundsätzlich gilt für jede Abschlussprüfung</strong>, dass sie gut vorbereitet werden will. Dies hat im Wesentlichen zwei Gründe, denn zum einen können meist große Stoffmengen abgefragt werden, die ohne eine vorhergehende Wiederholung kaum abrufbar sein dürften und zum anderen bewirkt eine gute Vorbereitung, dass der Prüfling wesentlich sicherer und entspannter in die Prüfung gehen kann.</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<h2>Die Vorbereitung erfordert ein effektives Zeitmanagement</h2>
<p><strong>Grundsätzlich sollte die Vorbereitung </strong>so früh wie möglich beginnen, damit das Lernen selbst nicht noch zu einem zusätzlichen Stressfaktor wird. Am einfachsten ist es, einen Zeitplan zu erstellen, der mit einem Stundenplan vergleichbar ist. Dabei sollte der Lernplan möglichst abwechslungsreich gestaltet werden, denn das Lernen fällt leichter, wenn nicht mehrere verwandte oder eher unbeliebte Themenbereiche aufeinander folgen. Zudem muss der Zeitplan den Tagesrhythmus berücksichtigen, damit er auch tatsächlich eingehalten werden kann. Während der Lernphasen ist wichtig, konzentriert zu arbeiten, denn es kommt weniger auf die Länge der Lernphasen an, als vielmehr darauf, wie effektiv sie genutzt werden.</p>
<p><strong>Ein weiterer guter Tipp ist, </strong>neben dem Zeitplan auch eine tabellenartige Liste zu erstellen, die die Themenbereiche danach einteilt, wie sicher sie sitzen. Diese Liste kann beispielsweise aus vier Spalten bestehen, die den Themenbereich benennt und sich in die Spalten “sitzt sicher“, “kann/sollte wiederholt werden” und “muss unbedingt wiederholt werden” gliedert. Durch entsprechende Markierungen wird deutlich, wo noch Schwachstellen sind und welche Inhalte zu den Akten gelegt werden können.</p>
<p><strong>Am letzten Tag vor der Prüfung</strong> sollte das Lernen abgeschlossen sein. Es macht keinen Sinn mehr, sich jetzt noch schnell etwas einprägen zu wollen, denn letztlich führt dies nur zu unnötiger Panik. Am Tag der Prüfung sollte der Wecker frühzeitig klingeln, damit Körper und Geist bei Prüfungsbeginn auch wirklich wach sind und genug Zeit für ein Frühstück verbleibt. Zudem sollte ein kleiner zeitlicher Puffer für den Weg zur Prüfung eingeplant werden.</p>
<h2>Tipps für effektives Lernen</h2>
<p><strong>Grundsätzlich</strong> gibt es wohl kein allgemeingültiges Rezept für ein effektives Lernen, denn jeder Mensch lernt anders. Allerdings gibt es einige altbewährte Tipps und Tricks, die so oder in ähnlicher Form dem einen oder anderen Prüfling sicher weiterhelfen werden.</p>
<ul>
<li><strong>Motivation ist sehr wichtig</strong>, auch wenn es bei einigen Fächern sicher sehr schwer fällt. Allerdings kann sich Motivation sehr vielfältig äußern, beispielsweise auch in der Form, dass der Stoff nur gelernt wird, um sich bei erfolgreich abgelegter Prüfung nie mehr damit auseinandersetzen zu müssen.</li>
<li><strong>Die Lerneinheiten</strong> sollten nicht zu umfangreich gestaltet werden, denn bei einem riesigen Berg, der abgearbeitet werden soll, fällt es umso schwerer, sich überhaupt zum Lernen zu überwinden. Zudem ist die Aufnahmefähigkeit von Gehirn und Gedächtnis nicht unbegrenzt, so dass kleinere Einheiten und Pausen erfolgversprechender sind.</li>
<li><strong>Ein Klassiker unter den Lernhilfen</strong> sind Karteikarten. Hierbei wird schon beim Erstellen automatisch mitgelernt und die Karten können jederzeit und an jedem Ort wiederholt werden.</li>
<li><strong>Hilfreich ist auch,</strong> die Lernmethode auf den Lerntyp abzustimmen. Dabei unterscheiden sich die Lerntypen beispielsweise danach, ob am besten mit Bildern, durch Hören, durch stilles Lesen oder in Gruppen gelernt werden kann. Insofern sollte der Lerntyp ermittelt und der Lernstoff entsprechend aufgearbeitet werden.</li>
</ul>
<p><strong>Das Gehirn </strong>kann sich Dinge am besten merken, wenn es Verknüpfungen schaffen kann. Insofern ist es gerade bei schwierigen Lerninhalten oft hilfreich, sich Eselbrücken zu bauen. Hierfür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. So können beispielsweise Bilder oder ganze Geschichten ausgedacht werden oder der Lernstoff wird in einem Satz zusammengefasst und aus den Anfangsbuchstaben ein neues Wort gebildet. Dabei gilt, dass sich die Inhalte umso besser einprägen, je ausgefallener das Wort, der Satz oder das Bild sind.</p>
<p><strong>Hier sind einige hilfreiche Links zum Thema &#8220;effektiv Lernen&#8221;</strong></p>
<ul>
<li><a title="Permanent Link to kinderleicht büffeln mit diesen 2 Methoden" rel="bookmark" href="../kinderleicht-bueffeln-mit-diesen-2-methoden/">kinderleicht büffeln mit diesen 2 Methoden</a></li>
<li><a title="Permanent Link to Das perfekte Lernskript für Prüfungen" rel="bookmark" href="../das-perfekte-lernskript-fuer-pruefungen/">Das perfekte Lernskript für Prüfungen</a></li>
<li><a title="Permanent Link to Einfache Lernmethode: Die Mnemotechnik" rel="bookmark" href="../einfache-lernmethode-die-mnemotechnik/">Einfache Lernmethode: Die Mnemotechnik</a></li>
<li><a title="Permanent Link to Diese 4 Pausen sind wichtig beim Lernen" rel="bookmark" href="../diese-4-pausen-sind-wichtig-beim-lernen/">Diese 4 Pausen sind wichtig beim Lernen</a></li>
<li><a title="Permanent Link to Effektiv an einem Wochenende lernen" rel="bookmark" href="../effektiv-an-einem-wochenende-lernen/">Effektiv an einem Wochenende lernen</a></li>
</ul>
<h2>10 Beispielfragen die Sie bei Ihrer Vorbereitung auf die Abschlussprüfung üben sollten</h2>
<p><strong>1. Ein Würfel aus Holz hat eine Seitenlänge von 5 Zentimetern. Wie viele kleine Würfel entstehen, wenn dieser Holzwürfel in Kubikzentimeterwürfel zersägt wird?</strong></p>
<p>a) 250</p>
<p>b) 25</p>
<p>c) 125</p>
<p>d) 60</p>
<p><strong>2. Wie lautet die Bezeichnung für eine Gerade, die sich einer anderen Gerade in einer Funktion oder einer Kurve beliebig weit annähert, ohne sie jedoch zu erreichen?</strong></p>
<p>a) Abszisse</p>
<p>b) Tangente</p>
<p>c) Hyperbel</p>
<p>d) Asymptote</p>
<p><strong>3. Bitte nennen Sie jeweils die Größe, die die gegebene Einheit beschreibt.</strong></p>
<p>a) Candela   ____________________________</p>
<p>b) Ohm        ______________________________</p>
<p>c) Newton    ____________________________</p>
<p>d) Joule        _____________________________</p>
<p><strong>4. Wann herrscht an einem Hebel ein Gleichgewicht?</strong></p>
<p>a) Wenn die Summe der Drehmomente aller an ihm angreifenden Kräfte kleiner als Null ist.</p>
<p>b) Wenn die Summe der Drehmomente aller an ihm angreifenden Kräfte Null ist.</p>
<p>c) Wenn die Summe der Drehmomente aller an ihm angreifenden Kräfte größer als Null ist.</p>
<p>d) An einem Hebel herrscht nie ein Gleichgewicht, weil es sich um einen Körper handelt, der sich um eine Achse dreht.</p>
<p><strong>5. Die Ordnungszahl legt den Namen eines chemischen Elements fest. Womit stimmt diese Zahl außerdem überein (2 Antworten)?</strong></p>
<p>a) mit der Anzahl der Protonen im Atomkern</p>
<p>b) mit der Ladungszahl des Atomkerns</p>
<p>c) mit der Anzahl der möglichen chemischen Verbindungen</p>
<p>d) mit der Hälfte der Anzahl der Neutronen</p>
<p><strong>6. Wodurch entstehen Wachstumsanomalien bei Pflanzen, die als Etiolement oder Vergeilung bezeichnet werden?</strong></p>
<p>a) zu viel Feuchtigkeit</p>
<p>b) zu starke Sonnen- und Hitzeeinwirkung</p>
<p>c) zu wenig Licht</p>
<p>d) zu wenig Feuchtigkeit</p>
<p><strong>7. Was ist ein anderer Name für die Schwarzdrossel?</strong></p>
<p>a) Amsel</p>
<p>b) Meise</p>
<p>c) Fink</p>
<p>d) Star</p>
<p><strong>8. Wie heißt Wallenstein mit Vornamen?</strong></p>
<p>a) Arthur</p>
<p>b) Ferdinand</p>
<p>c) Albrecht</p>
<p>d) Wilhelm</p>
<p><strong>9. Was bedeutet das griechische Wort Theater?</strong></p>
<p>a) Zuschauer</p>
<p>b) Schauspieler</p>
<p>c) Schaustätte</p>
<p>d) Buch</p>
<p><strong>10. Die römisch-katholische Kirche kennt sieben heilige Sakramente. Was gehört nicht dazu?</strong></p>
<p>a) Taufe</p>
<p>b) Konfirmation</p>
<p>c) Ehe</p>
<p>d) Letzte Ölung</p>
<h2>Lösungen:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. d</p>
<p>3. a = Lichtstärke, b = Widerstand, c = Kraft, d = Energie</p>
<p>4. b</p>
<p>5. a, b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. c</p>
<p>10. b</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfungen – Die Knackpunkte mit 10 Fragen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 16:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfungen – Die Knackpunkte Unabhängig davon, ob es sich um die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung, die Abiturprüfung oder die Abschlussprüfung handelt, die das Studium beendet, haben alle Abschlussprüfungen grundsätzlich eines gemeinsam. Für den Prüfling sind sie mit zweitintensiver Vorbereitung und einem unguten Gefühl in der Magengegend verbunden. Dies ist insofern auch durchaus verständlich, als dass in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfungen – Die Knackpunkte</h1>
<p><strong>Unabhängig davon,</strong> ob es sich um die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung, die Abiturprüfung oder die Abschlussprüfung handelt, die das Studium beendet, haben alle Abschlussprüfungen grundsätzlich eines gemeinsam. Für den Prüfling sind sie mit zweitintensiver Vorbereitung und einem unguten Gefühl in der Magengegend verbunden. Dies ist insofern auch durchaus verständlich, als dass in Abschlussprüfungen meist relativ große Stoffmengen abgefragt werden können, die zu eben genau diesem Stichtag möglichst sicher sitzen sollten. Insofern gehören die Lehrinhalte an sich und die Prüfungsangst zu den wesentlichen Knackpunkten bei einer Abschlussprüfung. Allerdings gibt es einige Tipps und Tricks, die diese Knackpunkte etwas entschärfen können.</p>
<p><span id="more-512"></span></p>
<h2>Eine gezielte Vorbereitung wirkt der Prüfungsangst entgegen</h2>
<p><strong>Um die Abschlussprüfung möglichst ruhig und sicher</strong> angehen zu können, ist eine intensive Vorbereitung sehr wichtig. Grundsätzlich werden bei Abschlussprüfungen allerdings nur solche Fragen gestellt, die der Prüfling auch lösen kann. Das bedeutet, wenn er die vermittelten Lehrinhalte beherrscht und vor allem verstanden hat, verfügt er über die notwendigen Kenntnisse und Grundlagen, um die Prüfungsaufgaben lösen zu können, auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht nicht immer so scheint. Die Vorbereitung sollte dabei möglichst frühzeitig beginnen, idealerweise anhand eines Zeitplans. Dieser Zeitplan sollte dann wiederum nicht nur Lernphasen, sondern auch Pausen vorsehen. Zudem ist es sinnvoll, die Themengebiete so aufzuteilen, dass ähnliche oder verwandte Fächer nicht aufeinander folgen, weil das Lernen und die Konzentration leichter fallen, wenn der Lernstoff abwechslungsreich ist. Am letzten Tag vor der Prüfung sollte dann nicht mehr gelernt werden, denn was bis jetzt noch nicht sitzt, wird ohnehin nicht mehr erfasst.</p>
<h2>Während der Prüfung Ruhe bewahren</h2>
<p><strong>Während der Prüfung</strong> ist das Wichtigste überhaupt, ruhig und konzentriert zu arbeiten. In den meisten Fällen kann die Reihenfolge, in der die Aufgaben bearbeitet werden, selbst gewählt werden. Daher sollte der Prüfling nicht mit solchen Aufgaben beginnen, die er nicht auf Anhieb lösen kann oder sich zu lange mit diesen Aufgaben beschäftigen. Besser ist, diese Aufgaben auszulassen und erst die Fragen zu beantworten, die sicher gelöst werden können. Auf diese Weise verschafft sich der Prüfling Sicherheit, weil er weiß, dass er die ersten Punkte bereits gesammelt hat. Zudem spricht nichts dagegen, kurze Denkpausen einzulegen, um sich anschließend neu zu sammeln und konzentriert weiterzuarbeiten. Hilfreich ist zudem sicherlich, wenn der Prüfling immer im Hinterkopf behält, dass die Prüfung nicht automatisch nicht bestanden ist, bloß weil vielleicht eine Aufgabe nicht oder falsch gelöst wurde.</p>
<p><strong>Je nach Art der Prüfungsaufgaben</strong> sind unterschiedliche Vorgehensweisen gefragt. Bei Auswahlfragen mit vorgegebenen Antwortmöglichkeiten ist wichtig, die Formulierungen genau zu lesen. Kann die Frage weder durch eine eigene gedankliche Antwort noch durch das Ausschlussprinzip gelöst werden, bietet es sich an, dem Bauchgefühl zu folgen oder schlimmstenfalls auch zu raten. Grundsätzlich sollten allerdings alle Fragen beantwortet werden, denn mehr als falsch sein kann die Antwort nicht.</p>
<p><strong>Bei offenen Fragen ist wichtig</strong>, präzise und aussagekräftige Antworten zu formulieren. Allerdings ist es nicht schlimm, wenn dem Prüfling der Fachausdruck einfach nicht einfallen will, eine genaue und richtige Umschreibung sind ebenso wertvoll und richtig.</p>
<p><strong>Nach der Prüfung</strong> sollte die Prüfung auch tatsächlich abgehakt werden. Es macht keinen Sinn, sich zu ärgern, denn dadurch wird sich das Ergebnis nicht mehr ändern. Besser ist daher, sich auf die nächste Prüfung vorzubereiten und zu versuchen, diese eben ein bisschen besser zu machen.</p>
<h2>10 Beispielfragen die oft in Abschlussprüfungen verwendet werden</h2>
<p><strong>1. In welchem Jahr wurde der damals 18jährige Franz Joseph I. Kaiser von Österreich?</strong></p>
<p>a) 1830</p>
<p>b) 1799</p>
<p>c) 1848</p>
<p>d) 1901</p>
<p><strong>2. Wer wurde im Jahre 1530 als letzter römisch-deutscher Kaiser durch den Papst zum Kaiser gekrönt?</strong></p>
<p>a) Ferdinand I.</p>
<p>b) Karl V.</p>
<p>c) Ludwig IV.</p>
<p>d) Philipp II.</p>
<p><strong>3. 1960 zündete Frankreich seine erste Atombombe. Wo?</strong></p>
<p>a) in der Sahara</p>
<p>b) in der Wüste Gobi</p>
<p>c) über unbewohnten Inseln im Pazifik</p>
<p>d) unweit der Nordwestküste Australiens</p>
<p><strong>4. Was bedeutet es, seine Nahrung durch “fletschern” aufzunehmen?</strong></p>
<p>a) sehr schnell zu essen</p>
<p>b) besonders lange und gründlich zu kauen</p>
<p>c) nur Nahrung in Form von Brei oder Flüssigkeiten zu sich zu nehmen</p>
<p>d) nur rohe Nahrungsmittel zu essen</p>
<p><strong>5. Wie lautet die Bezeichnung für die Kniebundhose, die gegen Ende des 17. Jahrhundert und während des 18. Jahrhunderts als typische Männerhose getragen wurde und bis zum Ersten Weltkrieg üblicher Bestandteil der höfischen Galakleidung war?</strong></p>
<p>a) Schwalbenschwanz</p>
<p>b) Culotte</p>
<p>c) Turnüre</p>
<p>d) Mantille</p>
<p><strong>6. Wie viele Bundeskanzler und wie viele Bundespräsidenten hatte die Bundesrepublik bislang (die derzeitigen Amtsinhaber eingeschlossen)?</strong></p>
<p>_____ Bundeskanzler     _____ Bundespräsidenten</p>
<p><strong>7. Wer war das letzte Staatsoberhaupt der UdSSR?</strong></p>
<p>a) Gromyko</p>
<p>b) Gorbatschow</p>
<p>c) Jelzin</p>
<p>d) Breschnew</p>
<p><strong>8. Der Fichtelberg gehört mit zu den höchsten Bergen der Bundesrepublik. In welchem Bundesland liegt er?</strong></p>
<p>a) Bayern</p>
<p>b) Sachsen-Anhalt</p>
<p>c) Sachsen</p>
<p>d) Baden-Württemberg</p>
<p><strong>9. Als Grundregel gilt, dass ein Jahr immer dann ein Schaltjahr ist, wenn die Jahreszahl durch 4 teilbar ist. Wann trifft diese Regelung nicht zu?</strong></p>
<p>________________________________________________</p>
<p><strong>10. In welchem Jahr wurde Schillers “Maria Stuart” im Weimarer Hoftheater uraufgeführt?</strong></p>
<p>a) 1740</p>
<p>b) 1760</p>
<p>c) 1780</p>
<p>d) 1800</p>
<h2>Lösungen:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. b</p>
<p>6. 8 Bundeskanzler, 9 Bundespräsidenten</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. Bei Jahren die auf 00 enden und nicht durch 400 teilbar sind.</p>
<p>10. d</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Lösungen und typische 10 Fragen aus Prüfungen</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-loesungen-pruefung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Lösungen Auch wenn sich der Umfang und der Schwierigkeitsgrad von Abschlussprüfungen deutlich unterscheiden können und sich zusammen mit den Inhalten in erster Linie daraus ergeben, welcher Abschluss durch das Ablegen der Prüfung erlangt werden soll, gibt es doch einige wesentliche Gemeinsamkeiten. Hierzu gehört beispielsweise, dass im Rahmen der Prüfungsfragen immer nur solche Punkte thematisiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Lösungen</h1>
<p><strong>Auch wenn sich der Umfang und der Schwierigkeitsgrad</strong> von Abschlussprüfungen deutlich unterscheiden können und sich zusammen mit den Inhalten in erster Linie daraus ergeben, welcher Abschluss durch das Ablegen der Prüfung erlangt werden soll, gibt es doch einige wesentliche Gemeinsamkeiten. Hierzu gehört beispielsweise, dass im Rahmen der Prüfungsfragen immer nur solche Punkte thematisiert werden, die der Prüfling grundsätzlich lösen kann, weil ihm die dafür notwendigen Grundlagen im Vorfeld vermittelt wurden. Zudem gleichen sich Abschlussprüfungen in ihren grundlegenden Strukturen, was bedeutet, dass es Varianten von Prüfungsfragen gibt, die in dieser Form in nahezu allen Abschlussprüfungen zu finden sind. Kennt ein Prüfling nun diese Grundschemata und deren jeweilige Besonderheiten, ist es meist auch deutlich einfacher, die Prüfungsaufgaben zu lösen.</p>
<h2><span id="more-508"></span></h2>
<h2>Die wesentliche Absicht von Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>Im Grunde genommen verfolgen Prüfungsaufgaben</strong> zwei wesentliche Ziele. Zum einen soll das Wissen des Prüflings abgefragt werden und zum anderen soll auf diese Weise überprüft werden, ob der Prüfling die vermittelten Inhalte verstanden hat und für die Lösung von Aufgabenstellungen nutzen kann. Insofern gibt es zwei Arten von Prüfungsfragen. Bei den einen Prüfungsfragen geht es tatsächlich nur um theoretische Wissensgrundlagen, beispielsweise in der Form, dass Fachbegriffe, Paragraphen oder Modelle und deren Begründer abgefragt werden. Bei den anderen Prüfungsfragen geht es darum, die Aufgabenstellung zu erkennen und eine entsprechende Lösung zu erarbeiten. Zu solchen Aufgaben gehören beispielsweise alle Mathematikaufgaben, denn hierbei wird zuerst eine geeignete Formel oder Rechenart ausgewählt und die Aufgabe anschließend durch praktische Anwendung dieser Formel oder Rechenart gelöst.</p>
<h2>Das Lösen von unterschiedlichen Prüfungsaufgaben</h2>
<h3>Je nach Variante der Prüfungsfrage ist eine entsprechende Vorgehensweise für das Lösen der Aufgabe notwendig.</h3>
<ul>
<li><strong>Bei den so genannten Multiple-Choice-Fragen</strong> werden mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben und die Frage wird gelöst, indem eine oder mehrere dieser Antworten angekreuzt werden. Wichtig ist, die Formulierungen sehr genau zu lesen, um möglicherweise entscheidende Details nicht zu übersehen. Für die Vorgehensweise beim Lösen gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine Möglichkeit besteht darin, die Frage zu lesen, zunächst in Gedanken zu beantworten und die eigene Lösung dann mit den vorgegebenen Antworten abzugleichen. Eine andere Methode folgt dem Ausschlussverfahren, was bedeutet, dass zunächst die Antworten ausgeschlossen werden, die definitiv falsch sind, so dass am Ende die richtige Antwort übrig bleibt. Bei Unsicherheit gilt der Tipp, dem Bauchgefühl zu folgen, denn hierbei handelt es sich in aller Regel um eine Art unbewusste Wiedererkennung, die meist zu der richtigen Lösung führt.</li>
<li>O<strong>ffene Fragen werden in eigenen Worten beantwortet. </strong>In den meisten Fällen reicht es aus, die Fragen mithilfe von aussagekräftigen Stichworten zu beantworten, idealerweise unter Verwendung von Fachausdrücken. Generell reicht es jedoch aus, die Aufgabe anhand der Vorgaben zu lösen, sind also vier Beispiele gefordert, reichen vier Beispiele auch tatsächlich aus.</li>
<li><strong>Bei Rechenaufgaben</strong> in jedweder Form ist es empfehlenswert, nicht nur den Lösungsansatz und das Endergebnis, sondern auch die Zwischenschritte aufzuschreiben. Durch einen Rechenfehler und daraus resultierende Folgefehler kann sich nämlich eine falsche Lösung ergeben, der Rechenweg an sich kann aber meist trotzdem noch bewertet werden, sofern er nachvollziehbar ist.</li>
<li><strong>Insgesamt gilt zudem der Tipp</strong>, nicht zu lange an einer Aufgabe zu arbeiten, die nicht lösbar scheint. Dies kostet nur wertvolle Zeit und führt zu unnötiger Unruhe. Besser ist daher, solche Aufgaben zunächst auszulassen und erst die Aufgaben zu bearbeiten, die sicher gelöst werden können.</li>
</ul>
<h2>10 häufige Beispielfragen und Lösungen die oft in Abschlussprüfungen jeglicher Art verwendet werden</h2>
<p><strong>1. Welcher deutsche König und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nationen trug den Beinamen “der letzte Ritter”?</strong></p>
<p>a) Karl V.</p>
<p>b) Maximilian I.</p>
<p>c) Alexander III.</p>
<p>d) Franz II.</p>
<p><strong>2. Welche Partei entstand im April 1961 aus der Vereinigung der Deutschen Partei und des Gesamtdeutschen Blocks?</strong></p>
<p>a) CDU</p>
<p>b) SPD</p>
<p>c) FDP</p>
<p>d) die Gesamtdeutsche Partei</p>
<p><strong>3. Die UN wurde 1945 gegründet. Wer war ihr erster Generalsekretär?</strong></p>
<p>a) Dag Hammarskjöld aus Schweden</p>
<p>b) Sithu U Thant aus Birma</p>
<p>c) Gladwyn Jebb aus Großbritannien</p>
<p>d) Kurt Walheim aus Österreich</p>
<p><strong>4. Wie lautet der Fachbegriff dafür, wenn sich Unternehmen oder andere Marktakteure zusammenschließen, um ihre gegenseitige Konkurrenz zu begrenzen, dabei aber wirtschaftlich und rechtlich weitestgehend selbstständig bleiben?</strong></p>
<p>a) Kartell</p>
<p>b) Fusion</p>
<p>c) Monopol</p>
<p>d) Handelskette</p>
<p><strong>5. Bitte nennen Sie jeweils die Hauptstadt.</strong></p>
<p>a) USA         = ______________________________</p>
<p>b) Südafrika = __________________________</p>
<p>c) Lettland    = ___________________________</p>
<p>d) Marokko  = ___________________________</p>
<p>e) Portugal   = ___________________________</p>
<p><strong>6. Wie wird eine Kaltfront auf einer Wetterkarte symbolisiert?</strong></p>
<p>a) durch einen dicken Pfeil mit Spitze nach links</p>
<p>b) durch eine Linie aus roten Halbkreisen</p>
<p>c) durch eine Linie aus blauen Dreiecken</p>
<p>d) durch einen dünnen Pfeil mit Spitze nach rechts</p>
<p><strong>7. Früher gab es den sogenannten Grabstock, ein meist etwa ein Meter langer Holzstab mit zugespitztem Ende. Wofür wurde ein solcher Grabstock benutzt?</strong></p>
<p>a) Als Grabbeigabe, der dem Toten als Verteidigungswerkzeug auf seinem letzten Weg dienen sollte.</p>
<p>b) Als Werkzeug, um Wurzeln und Knollen auszugraben oder den Boden zu lockern und umzubrechen.</p>
<p>c) Als Hilfsmittel beim Bau von Behausungen und Grabstätten, vergleichbar mit dem heutigen Hammer.</p>
<p>d) Als Waffe, um Tiere oder auch Angreifer zu erlegen.</p>
<p><strong>8. Wie heißt das zweite Keplersche Gesetz?</strong></p>
<p>a) Das Schwerezentrum der Umlaufbahn eines Objektes liegt in einem Brennpunkt.</p>
<p>b) Die Planetenbahnen sind Ellipsen.</p>
<p>c) Die Quadrate der Umlaufzeiten zweier Objekte verhalten sich wie die dritten Potenzen der großen Halbachsen.</p>
<p>d) Der Fahrstrahl überstreicht gleiche Flächen in gleichen Zeiten.</p>
<p><strong>9. Woraus besteht ein Pentagondodekaeder?</strong></p>
<p>a) aus 12 regelmäßigen, kongruenten Fünfecken</p>
<p>b) aus 8 gleichseitigen Dreiecken</p>
<p>c) aus 6 Quadraten</p>
<p>d) aus 20 gleichseitigen Dreiecken</p>
<p><strong>10. Welches chemische Element hat die Ordnungszahl 25?</strong></p>
<p>a) Wolfram</p>
<p>b) Silber</p>
<p>c) Titan</p>
<p>d) Mangan</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. c</p>
<p>4. a</p>
<p>5. a = Washington D.C.; b = Pretoria; c = Riga; d = Rabat; e = Lissabon</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. d</p>
<p>9. a</p>
<p>10. d</p>
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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Aufgaben mit 10 typischen Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-aufgaben-pruefung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:48:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Aufgaben Während die Hauptschulabschlussprüfung, die Realschulabschlussprüfung und das Abitur zu den Abschlussprüfungen gehören, die die Schullaufbahn beenden, führen die Abschlussprüfungen am Ende des Studiums zu einem akademischen Grad, einem Examen oder einer staatlichen Abschlussbezeichnung. Je nach Prüfung ergeben sich unterschiedliche Prüfungsinhalte und Schwierigkeitsgrade, allerdings haben alle Abschlussprüfungen grundsätzlich ein gemeinsames Ziel. Diese besteht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Aufgaben</h1>
<p><strong>Während die Hauptschulabschlussprüfung</strong>, die Realschulabschlussprüfung und das Abitur zu den Abschlussprüfungen gehören, die die Schullaufbahn beenden, führen die Abschlussprüfungen am Ende des Studiums zu einem akademischen Grad, einem Examen oder einer staatlichen Abschlussbezeichnung. Je nach Prüfung ergeben sich unterschiedliche Prüfungsinhalte und Schwierigkeitsgrade, allerdings haben alle Abschlussprüfungen grundsätzlich ein gemeinsames Ziel. Diese besteht in der Überprüfung des Wissens und Könnens des Prüflings und damit der Beurteilung dessen, ob der Prüfling die notwendige Reife erlangt hat, um die Schullaufbahn oder das Studium mit dem angestrebten Abschluss zu beenden.</p>
<p><span id="more-501"></span></p>
<h2>Prüfungsaufgaben testen Wissen und Können</h2>
<p><strong>In aller Regel behandeln Abschlussprüfungen</strong> nur bestimmte Themenbereiche, die sich wiederum aus den gewählten oder den Pflichtprüfungsfächern ergeben. Das bedeutet, dass insbesondere die Inhalte dieser Prüfungsfächer von Bedeutung sind und sicher sitzen sollten. Allerdings geht es bei den meisten Prüfungsaufgaben weniger darum, einzelne Fachbegriffe, Daten oder Formeln abzufragen, sondern vielmehr um die Überprüfung, ob der Prüfling diese theoretischen Grundlagen verstanden hat und anwenden kann. Übertragen auf die Praxis lässt sich dies gut an zwei Beispielen erläutern. So werden im Fach Mathematik eher selten Prüfungsaufgaben gestellt, in deren Rahmen eine Formel notiert werden muss, sondern vielmehr solche Aufgaben, die unter Anwendung dieser Formel gelöst werden. Im Fach Englisch wiederum werden keine einzelnen Vokabeln abgefragt, sondern Übersetzungen von Textpassagen gefordert, wobei Voraussetzung hierfür ist, dass die entsprechenden Vokabeln bekannt sind.</p>
<h2>Die verschiedenen Arten von Prüfungsaufgaben</h2>
<h3>Insgesamt gibt es mehrere unterschiedliche Varianten von Prüfungsaufgaben.</h3>
<p><strong>1.)	Aufsätze und Textanalysen. </strong>Insbesondere in Fächern wie Deutsch, Englisch und anderen Fremdsprachen werden bei Abschlussprüfungen gerne Aufsätze geschrieben. Dabei kann es sich um freie Texte zu unterschiedlichen Inhalten, um Berichte, um Erörterungen oder um Interpretationen von Lektüren handeln. Ratsam ist, zunächst eine grobe Gliederung zu entwerfen, die die wichtigsten Schlüsselbegriffe beinhaltet. Anhand dieses Konzepts kann der Text anschließend strukturiert und ausformuliert werden und zeitgleich wird auf diese Weise verhindert, dass sich Aussagen wiederholen, wichtige Punkte vergessen werden oder der sprichwörtliche rote Faden nicht erkennbar ist.</p>
<p><strong>2.)	Rechenaufgaben.</strong> Rechnungen können in unterschiedlichen Fächern gefordert werden, neben Mathematik beispielsweise auch in Biologie, Chemie oder Physik. Hier gilt der Tipp, nicht nur das Endergebnis zu notieren, sondern auch die Zwischenschritte aufzuschreiben. Dies hat den Grund, dass ein richtiger Lösungsansatz auch dann bewertet werden kann, wenn sich ein falsches Endergebnis infolge eines Rechenfehlers ergibt.</p>
<p><strong>3.)	Auswahlfragen.</strong> Neudeutsch wird in diesem Zusammenhang auch von Multiple-Choice-Fragen gesprochen und solcheAufgaben kennzeichnen sich dadurch, dass die Antwortmöglichkeiten bereits vorgegeben sind und nur noch angekreuzt werden müssen. In den meisten Fällen werden solche Aufgaben als die leichteste Variante empfunden, da sich oft ein Wiedererkennungseffekt einstellt, wenn die Antwort gelesen wird. Allerdings ist sehr wichtig, solche Fragen genau zu lesen und auf kleine Details zu achten. Zudem sollten solche Fragen im Nachhinein nicht mehrfach gelesen und korrigiert werden, da sich dann häufig eine Unsicherheit einstellt und letztlich zu falschen Korrekturen führt.</p>
<p><strong>4.)	Offene Fragen.</strong> Hierbei handelt es sich um Fragen, die in kurzen, eigenen Formulierungen beantwortet werden. Meistens werden bei solchen Aufgaben Vor- und Nachteile, Definitionen, Beispiele oder Fachbegriffe abgefragt. Hier reicht es meist aus, die Antwort auf Stichpunkte zu beschränken, zudem genügt der laut Aufgabenstellung geforderte Umfang, denn Zusatzantworten werden nicht mit Zusatzpunkten belohnt.</p>
<p><strong>5.)	Halboffene Fragen und Beschriftungen. </strong>Bei halboffenen Fragen sind die Antwortmöglichkeiten meist auch schon vorgegeben und müssen beispielsweise Aussagen, Situationen oder Beispielen zugeordnet werden. Daneben wird in Fächern wie Geografie oder Biologie gerne auch mit Grafiken gearbeitet, die es zu beschriften gilt.</p>
<h2>10 typische Beispielfragen die bei fast jeder Abschlussprüfung vorkommen können</h2>
<p><strong>1. Welcher der folgenden Politiker war nie Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland?</strong></p>
<p>a) Ludwig Erhard</p>
<p>b) Willy Brandt</p>
<p>c) Walter Scheel</p>
<p>d) Helmut Schmidt</p>
<p><strong>2. Welche der folgenden Aussagen zu weichem Wasser ist falsch?</strong></p>
<p>a) Zum Gießen von Zimmerpflanzen ist weiches Wasser besser als hartes Wasser.</p>
<p>b) Weiches Wasser steht vor allem in solchen Regionen zur Verfügung, in denen Granit-, Gneis-, Basalt- und Schiefergesteine vorherrschen.</p>
<p>c) Durch weiches Wasser erhöht sich der Verbrauch von Spül- und Waschmitteln.</p>
<p>d) Regenwasser ist weiches Wasser.</p>
<p><strong>3. Welcher Paragraph des Strafgesetzbuches definiert einen Mord und regelt dessen Strafmaß?</strong></p>
<p>a) § 211</p>
<p>b) §165</p>
<p>c) § 312</p>
<p>d) § 6</p>
<p><strong>4. Auf welchen französischen Philosoph geht die Lehre von der Gewaltenteilung zurück?</strong></p>
<p>a) Autrecourt</p>
<p>b) Montesquieu</p>
<p>c) Rousseau</p>
<p>d) Tours</p>
<p><strong>5. Der Hauptgott der nordischen/germanischen Mythologie und Religion Wodan bzw. Odin wurde von Tieren begleitet. Von welchen?</strong></p>
<p>a) zwei Raben und zwei Pferde</p>
<p>b) zwei Tauben und zwei Wölfe</p>
<p>c) zwei Raben und zwei Wölfe</p>
<p>d) zwei Tauben und zwei Pferde</p>
<p><strong>6. Woran erinnert das jüdische Fest Sukkot, das Laubhüttenfest?</strong></p>
<p>a) an die Wiedereinweihung des zweiten jüdischen Tempels in Jerusalem</p>
<p>b) an den Empfang der Zehn Gebote</p>
<p>c) an den Auszug aus Ägypten und die Befreiung aus der Sklaverei</p>
<p>d) an die Wanderung durch die Wüste</p>
<p><strong>7. Wie heißt die Dachform des abgebildeten Gebäudes?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-502" title="abschlusspruefung aufgaben" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben.jpg" alt="" width="100" height="63" /></a></p>
<p>a) Satteldach</p>
<p>b) Zeltdach</p>
<p>c) Walmdach</p>
<p>d) Mansardendach</p>
<p><strong>8. Wer war der Autor des Romans “Früchte des Zorns”?</strong></p>
<p>a) John Steinbeck</p>
<p>b) Ernest Hemingway</p>
<p>c) Oscar Wilde</p>
<p>d) Upton Sinclair</p>
<p><strong>9. Die durchschnittliche Atemfrequenz eines Säuglings beträgt unter Ruhebedingungen&#8230; ?</strong></p>
<p>a) 12 bis 15 Atemzüge pro Minute</p>
<p>b) 40 bis 50 Atemzüge pro Minute</p>
<p>c) etwa 30 Atemzüge pro Minute</p>
<p>d) etwa 20 Atemzüge pro Minute</p>
<p><strong>10. Bitte ordnen Sie den Bundesländern ihre Landeshauptstädte zu.</strong></p>
<p>a = Thüringen</p>
<p>b = Sachsen</p>
<p>c = Nordrhein-Westfalen</p>
<p>d = Hessen</p>
<p>e = Mecklenburg-Vorpommern</p>
<p>f = Brandenburg</p>
<p>1 = Wiesbaden</p>
<p>2 = Schwerin</p>
<p>3 = Düsseldorf</p>
<p>4 = Potsdam</p>
<p>5 = Erfurt</p>
<p>6 = Dresden</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-503" title="abschlusspruefung aufgaben1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben1.jpg" alt="" width="201" height="61" /></a></p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. d</p>
<p>2. c</p>
<p>3. a</p>
<p>4. b</p>
<p>5. c</p>
<p>6. d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. a</p>
<p>9. c</p>
<p>10.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-504" title="abschlusspruefung aufgaben2" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-aufgaben2.jpg" alt="" width="202" height="58" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Studium Schule mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-studium-pruefung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Schule Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Studium Schule Im Zusammenhang mit der Schule und dem Studium gibt es eine Reihe unterschiedlicher Abschlussprüfungen. Hierzu gehören die Hauptschul-, die Realschulabschlussprüfung und die Abiturprüfung, die jeweils die Schullaufbahn beenden, sowie die Hochschulprüfung, durch die ein akademischer Grad verliehen wird, das Staatsexamen als staatliche Abschlussprüfung in Fächern wie Jura und Medizin sowie die Abschlussprüfung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Studium Schule</h1>
<p><strong>Im Zusammenhang mit der Schule und dem Studium</strong> gibt es eine Reihe unterschiedlicher Abschlussprüfungen. Hierzu gehören die Hauptschul-, die Realschulabschlussprüfung und die Abiturprüfung, die jeweils die Schullaufbahn beenden, sowie die Hochschulprüfung, durch die ein akademischer Grad verliehen wird, das Staatsexamen als staatliche Abschlussprüfung in Fächern wie Jura und Medizin sowie die Abschlussprüfung an beispielsweise einer Berufsakademie, die zu einer staatlichen Abschlussbezeichnung führt.</p>
<p><span id="more-496"></span></p>
<h2>Prüfungen erfordern eine intensive Vorbereitung</h2>
<p><strong>Der Umfang, der Schwierigkeitsgrad </strong>und auch der konkrete Ablauf der Prüfung hängen davon ab, um welche Art von Prüfung es sich handelt. Gemeinsam ist jedoch allen Prüfungen, dass sie den Wissensstand des Prüflings untersuchen, der Voraussetzung dafür ist, dass der angestrebte Abschluss verliehen werden kann. In den meisten Fällen beziehen sich Abschlussprüfungen auf bestimmte Themenbereiche und Fächer, die dann auch den Mittelpunkt der Vorbereitungen bilden. Wichtig in diesem Zusammenhang ist, dass in Abschlussprüfungen grundsätzlich keine Inhalte abgefragt werden, die dem Prüfling nicht vermittelt wurden. Das bedeutet in anderen Worten, dass es im Zuge der Vorbereitung auf die Prüfung ausreicht, den Lehrstoff in den Prüfungsfächern zu wiederholen, diese Inhalte dann aber möglichst sicher sitzen sollten.</p>
<p><strong>Hilfreich bei der Vorbereitung</strong> ist mit einem Zeitplan zu arbeiten, der mit einem Stundenplan vergleichbar ist. Auf diese Weise können die Inhalte, die gelernt und wiederholt werden müssen, gleichmäßig auf den Zeitraum bis zur Prüfung verteilt werden. Beim Erstellen eines solchen Zeitplanes sollten allerdings auch Pausen eingeplant werden und zudem gilt der Tipp, die unterschiedlichen Themenbereiche abwechslungsreich zu gestalten, weil so das Lernen leichter fällt. Konkret bedeutet das, dass ähnliche Fächer nicht hintereinander gelernt werden und schwerere sowie leichterer Fächer im Wechsel auf dem Plan stehen sollten.</p>
<h2>Abschlussprüfungen gliedern sich meist in zwei Teile</h2>
<p><strong>Der überwiegende Teil von Abschlussprüfungen</strong> gliedert sich in einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil. Für die Fragen im Rahmen der schriftlichen Abschlussprüfung gibt es grundsätzlich mehrere Varianten, hierzu gehören in erster Linie Multiple-Choice-Fragen, halboffene und offene Fragen. Bei Multiple-Choice-Fragen sind sowohl Frage als auch Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Meist ist nur eine Antwortmöglichkeit richtig, andernfalls ist dies entsprechend vermerkt.</p>
<p><strong>Wichtig ist, die Formulierungen</strong> genau zu lesen, denn die richtige Antwort ergibt sich im Regelfall aus kleinen Details. Bei halboffenen Fragen sind meist ebenfalls unterschiedliche Antwortmöglichkeiten oder Aussagen gegeben, die dann anderen Aussagen oder auch Grafiken zugeordnet werden müssen. Offene Fragen kennzeichnen sich dadurch, dass die Antworten selbst formuliert werden. In den meisten Fällen reicht es aus, stichpunktartig zu antworten, nach Möglichkeit sollten jedoch Fachausdrücke verwendet werden. Nicht notwendig ist allerdings, mehr Antworten, Beispiele oder Argumente zu nennen als gefordert, denn Bonuspunkte sind nicht vorgesehen.</p>
<p><strong>Bei mündlichen Prüfungen</strong> kommt es nicht nur auf das theoretische Wissen, sondern vor allem auf die praktische Umsetzung und Anwendung dieses Wissens an. In den meisten Fällen erhält der Prüfling im Vorfeld ein bestimmtes Zeitfenster, um sich mit der Aufgabenstellung auseinander zu setzen und erste Lösungsvorschläge zu entwickeln. Insgesamt gilt für mündliche Prüfungen der Tipp, immer mit den wichtigsten Argumenten zu beginnen, damit sichergestellt sind, dass alle wesentlichen Punkte untergebracht werden können, bevor das zeitliche Limit der Prüfungsdauer erreicht ist.</p>
<p><strong>Abschließend gilt für Abschlussprüfungen</strong> der grundsätzliche Tipp, ruhig zu bleiben. Auch wenn eine Frage nicht auf Anhieb beantwortet oder eine Aufgabe überhaupt nicht gelöst werden kann, ist dies kein Grund, um in Panik zu geraten. Bei jeder Prüfung sind einige Fehlerpunkte erlaubt, die zwar die Endnote beeinflussen, jedoch für das eigentliche Bestehen nicht ausschlaggebend sind.</p>
<h2>10 Beispielfragen die häufig in der Abschlussprüfung rannkommen können</h2>
<p><strong>1. Im Jahre 1867 kauften die USA Alaska von Russland. Zu welchem Preis?</strong></p>
<p>a) symbolisch für einen Dollar</p>
<p>b) für 3,6 Millionen Dollar</p>
<p>c) für 7,2 Millionen Dollar</p>
<p>d) für 14,5 Millionen Dollar</p>
<p><strong>2. Wie hieß der Vertrag, der am 01. September 1924 in Kraft trat und die Reparationszahlungen Deutschlands nach dem Ersten Weltkrieg regelte?</strong></p>
<p>a) Vertrag von Locarno</p>
<p>b) Dawes-Plan</p>
<p>c) Young-Plan</p>
<p>d) Londoner Schuldenabkommen</p>
<p><strong>3. Mit wem bildete Willy Brandt nach seiner Wahl zum Bundeskanzler im Jahre 1969 eine Koalition?</strong></p>
<p>a) mit der CDU</p>
<p>b) mit der FDP</p>
<p>c) mit den Grünen</p>
<p>d) er bildete keine Koalition, die SPD regierte alleine</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich im Zusammenhang mit Zahlungsmitteln um Sorten?</strong></p>
<p>a) um ausländische Zahlungsmittel aller Art</p>
<p>b) um ausländische Konten und Wertpapiere</p>
<p>c) um Konten, die im Inland in ausländischer Währung geführt werden</p>
<p>d) um ausländisches Bargeld in Form von Banknoten und Münzen</p>
<p><strong>5. Welcher Binnensee ist mit einer Fläche von 393.898 km² der größte Binnensee der Erde und wo liegt er?</strong></p>
<p>a) der Baikalsee; Russland</p>
<p>b) der Victoriasee; Tansania, Kenia und Uganda</p>
<p>c) das Kaspische Meer; Russland und Iran</p>
<p>d) der Große Bärensee; Kanada</p>
<p><strong>6. Bitte ordnen Sie Städte und Flüsse entsprechend zu.</strong></p>
<p>a = London</p>
<p>b = Rom</p>
<p>c = Prag</p>
<p>d = Heidelberg</p>
<p>e = Zürich</p>
<p>1 = Neckar</p>
<p>2 =  Limmat</p>
<p>3 = Themse</p>
<p>4 = Moldau</p>
<p>5 =  Tiber</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schule.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-497" title="abschlusspruefung schule" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schule.jpg" alt="" width="171" height="62" /></a></p>
<p><strong>7. Würde man den Mars in Kugeln aufteilen, die so groß sind wie die Erde, wie viele Kugeln würden etwa entstehen?</strong></p>
<p>a) keine, denn der Mars ist nur etwa halb so groß wie die Erde</p>
<p>b) eine, denn der Mars und die Erde sind etwa gleich groß</p>
<p>c) zwei, denn der Mars ist doppelt so groß wie die Erde</p>
<p>d) vier, denn der Mars ist viermal so groß wie die Erde</p>
<p><strong>8. Bitte schreiben Sie die römische Zahl XXDCXI um.</strong></p>
<p>___________________________________________</p>
<p><strong>9. Mit welchem Edelgas muss eine Leuchtstoffröhre gefüllt werden, damit sie blau leuchtet?</strong></p>
<p>a) Xenon</p>
<p>b) Argon</p>
<p>c) Helium</p>
<p>d) Radon</p>
<p><strong>10. Wo wird das Hormon Follitropin (FSH) gebildet?</strong></p>
<p>a) Schilddrüse</p>
<p>b) Nebenniere</p>
<p>c) Hypophyse</p>
<p>d) Zirbeldrüse</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. b</p>
<p>4. d</p>
<p>5. c</p>
<p>6.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schule1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-498" title="abschlusspruefung schule1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-schule1.jpg" alt="" width="171" height="59" /></a></p>
<p>7. a</p>
<p>8. 2611</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Speditionskaufmann mit 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Speditionskaufmann Um den Entwicklungen in der Logistikbranche gerecht zu werden, wurde die Ausbildung zum Speditionskaufmann im Jahre 2004 durch die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen ersetzt. Ungeachtet dessen übernimmt ein Speditionskaufmann eine Schlüsselfunktion im Transportwesen. So gehören die Organisation des Versands, des Umschlags und der Lagerung von Gütern sowie der Verkauf von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Speditionskaufmann</h1>
<p><strong>Um den Entwicklungen in der Logistikbranche</strong> gerecht zu werden, wurde die Ausbildung zum Speditionskaufmann im Jahre 2004 durch die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen ersetzt. Ungeachtet dessen übernimmt ein Speditionskaufmann eine Schlüsselfunktion im Transportwesen. So gehören die Organisation des Versands, des Umschlags und der Lagerung von Gütern sowie der Verkauf von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Logistik und Verkehr unabhängig vom Verkehrsmittel zu seinen wesentlichen Aufgaben.</p>
<p><span id="more-492"></span></p>
<p><strong>Zu den Arbeitsstätten</strong> eines Speditionskaufmannes gehören in erster Linie Speditionen und Unternehmen aus dem Bereich Umschlag und Lagerwirtschaft, daneben aber auch Unternehmen mit Güterbeförderung im Straßen- und Eisenbahnverkehr sowie der Schifffahrt, Frachtfluggesellschaften oder Paket- und Kurierdienste.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung wird von den Industrie- und Handelskammern abgenommen</h2>
<p><strong>Die Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistungen</strong>, die bundesweit geregelt ist, erstreckt sich über einen Zeitrahmen von drei Jahren und wird von Industrie und Handel angeboten. Am Ende der Ausbildung findet eine Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer statt, die sich aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil zusammensetzt.</p>
<h2>Im Rahmen der Abschlussprüfung werden praxisbezogene Aufgaben und Fälle bearbeitet</h2>
<p><strong>Die schriftliche Prüfung </strong>umfasst die Prüfungsbereiche Leistungserstellung in Spedition und Logistik, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Grundsätzlich handelt es sich dabei bei den Prüfungsfragen um sogenannte praxisbezogene Aufgaben oder Fälle. Das bedeutet, es werden nicht nur Fragen gestellt, die das Fachwissen abfragen, sondern vielmehr das Verständnis der Ausbildungsinhalte überprüfen. Dazu werden typische Fallbeispiele geschildert und die Prüfungsfragen beziehen sich auf diese Beispiele. Insofern geht es also darum, die Problemstellung zu erkennen und unter Berücksichtigung der situationsrelevanten Details zu lösen.</p>
<ul>
<li><strong>Im Prüfungsfach</strong> Leistungserstellung in Spedition und Logistik beschäftigen sich die Fallbeispiele mit Themenbereichen wie dem Transport, dem Umschlag, Lagerleistungen, logistischen Dienstleistungen oder dem Marketing.</li>
<li><strong>Im Prüfungsbereich </strong>Kaufmännische Steuerung und Kontrolle geht es in erster Linie um die Kosten- und Leistungsrechnung sowie das Controlling.</li>
<li><strong>Das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde </strong>kümmert sich um wirtschaftliche und gesellschaftliche Aspekte im Allgemeinen, beispielsweise im Hinblick auf das Arbeitsrecht, die Wirtschaftspolitik oder wirtschaftliche und sozialpolitische Grundlagen.</li>
</ul>
<p><strong>Hinsichtlich der Beantwortung der Prüfungsfragen</strong> gibt es grundsätzlich zwei mögliche Varianten, nämlich einerseits die Auswahl aus vorgegebenen Lösungsvorschlägen und andererseits die Beantwortung in eigenen Worten. Sofern Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind, ist es sehr wichtig, die Inhalte genau und aufmerksam zu lesen. Zudem gilt der Tipp, gelöste Auswahlfragen nicht mehrfach zu lesen und zu korrigieren, denn gerade bei Auswahlfragen stellt sich häufig eine Unsicherheit ein, die dazu führt, dass letztlich falsche Korrekturen vorgenommen werden. Müssen Fragen in eigenen Worten beantwortet werden, sollte nach Möglichkeit mit Fachausdrücken gearbeitet werden, wobei es ausreicht, sich auf die geforderte Anzahl von beispielsweise Argumenten zu beschränken. Bei Rechenaufgaben ist es sinnvoll, nicht nur das Endergebnis aufzuschreiben. Sollte sich nämlich ein Rechenfehler eingeschlichen haben, kann ein eigentlich richtiger Lösungsansatz zumindest noch anteilig bewertet werden.</p>
<p><strong>Im Rahmen des mündlichen Prüfungsteils</strong> führt der angehende Speditionskaufmann ein etwa 30-minütiges Fachgespräch mit dem Prüfungskomitee. Thema des Fachgespräches ist ein Praxisbeispiel, das Leistungen im Zusammenhang mit Spedition und Logistik thematisiert. Der Prüfling soll unter Beweis stellen, dass er auf Grundlage dieses Fallbeispiels Lösungsvorschläge ausarbeiten und seine Vorgehensweise sowie die vorgeschlagenen Maßnahmen begründen kann.</p>
<h2>10 typische Prüfungsfragen aus der Abschlussprüfung Speditionskaufmann</h2>
<p><strong>1. In welche Gefahrgutklasse werden Sprengstoffe sowie Gegenstände, die Sprengstoff enthalten, eingeteilt?</strong></p>
<p>a) Klasse 1</p>
<p>b) Klasse 3</p>
<p>c) Klasse 5</p>
<p>d) Klasse 8</p>
<p><strong>2. In welche Disziplin der Logistik gehören die Planung, die Steuerung und die Überwachung der innerbetrieblichen Transport-, Umschlags- und Lagerprozesse?</strong></p>
<p>a) Beschaffungslogistik</p>
<p>b) Distributionslogistik</p>
<p>c) Produktionslogistik</p>
<p>d) Absatzlogistik</p>
<p><strong>3. Wodurch kennzeichnet sich das Lifo-Prinzip als Lagerstrategie?</strong></p>
<p>a) Die zuerst eingelagerten Güter werden zuerst ausgelagert.</p>
<p>b) Die Güter werden entsprechend ihrem MHD ausgelagert.</p>
<p>c) Die Güter mit dem höchsten Wert werden zuerst ausgelagert.</p>
<p>d) Die zuletzt eingelagerten Güter werden zuerst ausgelagert.</p>
<p><strong>4. Bitte nennen Sie eine Gleichung, mit der die Lagerumschlagshäufigkeit berechnet werden kann.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>5. Welche Aussage hinsichtlich der Fracht ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Der Frachtführer verpflichtet sich im Rahmen des Frachtgeschäftes gegenüber dem Frächter, das Frachtgut gegen die Zahlung des Frachtlohnes mit eigenen Mitteln an einen bestimmten Ort zu befördern.</p>
<p>b) Die Frachtbasis bezeichnet den Ort, ab dem der Käufer die Frachtkosten übernehmen muss. Dieser Ort wird vertraglich festgelegt und muss mit dem Ort übereinstimmen, von dem tatsächlich geliefert wird.</p>
<p>c) Ein Frachtgeschäft liegt immer dann vor, wenn die Beförderung von einem gewerblichen Transportunternehmen durchgeführt wird.</p>
<p>d) Neben der Fracht sind auch das Rollgeld sowie eventuelle Verladekosten und -gebühren Bestandteile der Transportkosten.</p>
<p><strong>6. Welche Formen der Güterbeförderung fallen nicht in den Güternahverkehr?</strong></p>
<p>a) das Sammeln von einzelnen Gütern in einem nahegelegenen Sammellager oder Logistikzentrum</p>
<p>b) die Auslieferung von Frischwaren an Filialen von Handelsketten</p>
<p>c) Touren in einem Umkreis von 250km um das Depot</p>
<p>d) Fahrten, die mit Kleintransportern abgewickelt werden</p>
<p><strong>7. Wie werden Transporte von beispielsweise Betonträgern oder Kranballast bezeichnet, die sich durch geringe Abmessungen, jedoch ein sehr hohes Gewicht kennzeichnen?</strong></p>
<p>a) Großraumtransporte</p>
<p>b) Schwertransporte</p>
<p>c) Langtransporte</p>
<p>d) Großraum- und Schwertransporte</p>
<p><strong>8. Für welche der folgenden Fahrzeuge gilt derzeit die LKW-Maut in Deutschland?</strong></p>
<p>a) für Fahrzeuge, die für den Straßenunterhaltungs- und Straßenbetriebsdienst sowie die Straßenreinigung und den Winterdienst genutzt werden</p>
<p>b) für Fahrzeuge, die ausschließlich im Bereich des Schausteller- und Zirkusgewerbes eingesetzt werden</p>
<p>c) für Fahrzeuge, die für den Güterverkehr geeignet sind und in Verbindung mit einem Anhänger ein zulässiges Gespanngewicht von mindestens 12 Tonnen erreichen</p>
<p>d) für Fahrzeuge von gemeinnützigen oder mildtätigen Organisationen, die humanitäre Hilfsgüter transportieren</p>
<p><strong>9. Wie werden die Bestandteile einer Verpackung bezeichnet, die das Produkt schützen?</strong></p>
<p>a) Packstoff</p>
<p>b) Packmittel</p>
<p>c) Packgut</p>
<p>d) Packung</p>
<p><strong>10. Welche der folgenden Aussagen hinsichtlich der Lenk- und Ruhezeiten ist richtig?</strong></p>
<p>a) Die Tageslenkzeit ist auf 9 Stunden begrenzt, darf jedoch 2 Mal pro Kalenderwoche auf 10 Stunden erweitert werden.</p>
<p>b) Nach spätestens 5 Stunden muss eine mindestens 45minütige Lenkzeitunterbrechung eingehalten werden.</p>
<p>c) Die Lenkzeit pro Woche darf 56 Stunden nicht übersteigen. Bei zwei aufeinanderfolgenden Wochen ist die maximal zulässige Gesamtlenkzeit auf 95 Stunden begrenzt.</p>
<p>d) Die tägliche Ruhezeit sieht 11 zusammenhängende Stunden innerhalb von 24 Stunden vor, darf allerdings 3 Mal pro Woche auf 8 Stunden verkürzt werden.</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. Lagerabgänge : durchschnittl. Lagerbestand; Jahresabsatz : durchschnittl. Lagerbestand; Wareneinsatz: durchschnittl. Lagerbestand zu Einstandspreisen</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. a</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Versicherungskaufmann &#8211; 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:14:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Versicherungskaufmann Eine Person, die eine Ausbildung in einem Versicherungsunternehmen absolviert und die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegt hat, darf die Berufsbezeichnung Versicherungskaufmann führen. Nachdem die Ausbildung im Jahre 2006 allerdings neu geordnet wurde, wurde die Berufsbezeichnung Versicherungskaufmann durch den Kaufmann für Versicherungen und Finanzen ersetzt und gliedert sich nunmehr in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Versicherungskaufmann</h1>
<p><strong>Eine Person, die eine Ausbildung</strong> in einem Versicherungsunternehmen absolviert und die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegt hat, darf die Berufsbezeichnung Versicherungskaufmann führen. Nachdem die Ausbildung im Jahre 2006 allerdings neu geordnet wurde, wurde die Berufsbezeichnung Versicherungskaufmann durch den Kaufmann für Versicherungen und Finanzen ersetzt und gliedert sich nunmehr in die Fachrichtungen Versicherung und Finanzberatung.</p>
<p><span id="more-487"></span></p>
<p><strong>Ein Kaufmann für Versicherungen und Finanzen</strong> mit Fachrichtung Versicherung berät und betreut in erster Linie private und gewerbliche Kunden im Innen- und Außendienst, bearbeitet Leistungs- und Schadensfälle und ist für allgemeine kaufmännische Tätigkeiten wie beispielsweise das Rechnungswesen oder das Controlling zuständig. Zu den wesentlichen Aufgaben eines Kaufmannes für Versicherungen und Finanzen mit Fachrichtung Finanzberatung gehört neben allgemeinen kaufmännischen Tätigkeiten die Beratung der Kunden bei Wertpapieranlagen, Fragen zur betrieblichen Altersvorsorge und Immobilienfinanzierungen sowie das Erstellen von Finanzierungsangeboten. Je nach Fachrichtung arbeitet ein Versicherungskaufmann bei Versicherungsgesellschaften, Kreditinstituten, in den Finanzabteilungen von Wirtschaftsunternehmen oder wird als selbstständiger Berater und Vermittler tätig.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile</h2>
<p><strong>Im Regelfall dauert die Ausbildung zum Kaufmann</strong> für Versicherungen und Finanzen drei Jahre, wobei Verkürzungen möglich sind. Ihr Ende findet die Ausbildung in einer Abschlussprüfung, die von den Industrie- und Handelskammern abgenommen wird. Die Abschlussprüfung besteht aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil, wobei die Fachrichtung über die Prüfungsfächer entscheidet. Immer Bestandteil der schriftlichen Prüfung ist das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde, daneben wird das Fach Versicherungswirtschaft und Leistungsmanagement bei der Fachrichtung Versicherung und das Fach Versicherungswirtschaft und Immobilienwirtschaft bei der Fachrichtung Finanzberatung geprüft. Grundsätzlich werden im Rahmen der schriftlichen Prüfung praxisbezogene Aufgaben gestellt. Das bedeutet, es werden Fallbeispiele aufgeführt, die die Grundlage für die Prüfungsfragen bilden.</p>
<ul>
<li><strong>Im Fach Versicherungswirtschaft</strong> und Leistungsmanagement entstammen die Prüfungsaufgaben üblicherweise den Themengebieten Versicherungs- und Finanzprodukte, Erhaltungsmaßnahmen und Service im Zusammenhang mit Verträgen, Rechnungswesen und Controlling sowie Leistungsfeststellung und Schadensregulierung.</li>
<li><strong>Im Fach Versicherungswirtschaft und Immobilienwirtschaft </strong>sind die Prüfungsaufgaben grundsätzlich ähnlich gestaltet, allerdings wird hier der Themenbereich Leistungsfeststellung und Schadensregulierung durch Fragen zum Thema Immobilienfinanzierungen ersetzt.</li>
</ul>
<h2>Die mündliche Prüfung umfasst ein Kundenberatungsgespräch und ein fallbezogenes Fachgespräch</h2>
<ul>
<li><strong>Den ersten Teil der mündlichen Abschlussprüfung </strong>bildet ein maximal zwanzigminütiges Beratungsgespräch. Hierbei kann und soll der Prüfling unter Beweis stellen, dass er ein Kundengespräch erfolgreich und für beide Seiten zufriedenstellend führen kann. Das bedeutet, im Rahmen dieses Beratungsgespräches zeigt der Prüfling, dass er ein Kundengespräch entsprechend der Anforderungen und Wünsche des Kunden vorbereiten und verkauforientiert führen kann, wozu auch eine angemessen Reaktion auf Äußerungen des Kunden und eine entsprechend schlüssige Argumentation gehören.</li>
<li><strong>Im zweiten Teil der mündlichen Abschlussprüfung</strong> findet ein fallbezogenes Fachgespräch statt, das höchsten 15 Minuten lang dauert. Hierbei geht es darum, anhand einer Prüfungsaufgabe aufzuzeigen, dass eine komplexe Aufgabe eigenständig bearbeitet, eine Problemlösung entwickelt und die Vorgehensweise begründet werden kann und dass auch Hintergründe erklärt und Ergebnisse bewertet werden können. Die Grundlage für das Fachgespräch stellt dabei eine im Vorfeld der Prüfung durchgeführte betriebliche Fachaufgabe dar, über die ein etwa dreiseitiger Bericht verfasst wird. Dabei sollte der Bericht die Aufgabenstellung als solches und die Phase der Planung und der Durchführung erläutern sowie eine abschließende Aus- und Bewertung enthalten.</li>
</ul>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Versicherungskaufmann die sehr gerne mal in der Prüfung vorkommen</h2>
<p><strong>1. Welche Leistung ist im Zusammenhang mit einer Rechtschutzversicherung ausgeschlossen?</strong></p>
<p>a) Streitigkeiten aufgrund von Gewährleistungsansprüchen aus Kaufverträgen</p>
<p>b) die Abwehr von Schadensersatzansprüchen</p>
<p>c) die Übernahme der gesetzlichen Anwaltsgebühren eines vom Versicherten frei gewählten Rechtsanwaltes</p>
<p>d) Streitigkeiten, die im Zusammenhang mit einem Aufenthalt auf den Kanarischen Inseln entstanden sind.</p>
<p><strong>2. Um welche Art von Versicherung handelt es sich bei einer Dread-Disease-Versicherung?</strong></p>
<p>a) Personenversicherung</p>
<p>b) Kompositversicherung</p>
<p>c) Sachversicherung</p>
<p>d) Vermögensversicherung</p>
<p><strong>3. Einträge über welche Versicherungen werden in der Datenbank “Uniwagnis” nicht gespeichert?</strong></p>
<p>a) Lebensversicherungen</p>
<p>b) Unfallversicherungen</p>
<p>c) Haftpflichtversicherungen</p>
<p>d) private Krankenversicherungen</p>
<p><strong>4. Welche Aussage zu den Merkmalen von Versicherungsverträgen ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Bei einem Versicherungsvertrag handelt es sich um einen Vertrag zwischen zwei oder mehr Parteien.</p>
<p>b) Vertragsegenstand ist ein spezifisches Risiko, das für den Versicherten nicht erst durch den Vertrag entsteht, sondern durch den vom Versicherten auf den Versicherer übertragen wird</p>
<p>c) Das Ereignis, das den Leistungsanspruch begründet, muss ungewiss, zukünftig, spezifiziert und für den Versicherten mit nachteiligen Auswirkungen verbunden sein.</p>
<p>d) Vertragsgegenstand können die Absicherung von Risiken der Kapitalmärkte oder die Bezugnahme auf allgemeine statistische Werte, Wetten oder Spiele sein.</p>
<p><strong>5. Wodurch charakterisiert sich eine Lebensversicherung, die als Term-Fix-Versicherung angeboten wird, im Wesentlichen?</strong></p>
<p>a) Die Versicherungsleistung ist ein bestimmtes Ereignis gekoppelt, wobei das genaue Datum bei Vertragsabschluss noch nicht bekannt ist.</p>
<p>b) Die Versicherungsleistung erfolgt an einem im Vorfeld fest vereinbarten Datum, unabhängig davon, ob der Versicherungsnehmer noch lebt.</p>
<p>c) Die Auszahlung der Versicherungsleistung erfolgt ausschließlich in Form einer Rente.</p>
<p>d) Die Versicherungsleistung wird nur dann fällig, wenn das versicherte Ereignis während der Vertragslaufzeit eingetreten ist.</p>
<p><strong>6. Neben freiwilligen Versicherungen gibt es Pflichtversicherungen, zu denen auch die Sozialversicherungen gehören. Die Beiträge für welchen Bestandteil der Sozialversicherung trägt der Arbeitgeber alleine?</strong></p>
<p>a) Arbeitslosenversicherung</p>
<p>b) Pflegeversicherung</p>
<p>c) Krankenversicherung</p>
<p>d) Unfallversicherung</p>
<p><strong>7. Ein Versicherungsnehmer schließt einen neuen Versicherungsvertrag ab. Innerhalb welcher Frist kann er sich durch Widerruf von diesem Vertrag lösen?</strong></p>
<p>a) innerhalb von 10 Tagen</p>
<p>b) innerhalb von zwei Wochen</p>
<p>c) innerhalb von vier Wochen</p>
<p>d) innerhalb von drei Monaten, sofern es zu keinem Versicherungsfall kam</p>
<p><strong>8. In welcher Höhe wird der absetzbare Anteil der Beiträge für die Rürup-Rente im Jahre 2018 liegen?</strong></p>
<p>a) 72%</p>
<p>b) 80%</p>
<p>c) 86%</p>
<p>d) 92%</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden Aussagen zu Fondssparplänen ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Der Sparplan kann jederzeit ohne weitere Gebühren beendet werden oder pausieren.</p>
<p>b) Der Anleger hat volle Kontrolle darüber, in welche Fonds investiert wird und kann die Anlagestrategie mitbestimmen.</p>
<p>c) Alle Gebühren werden im Verkaufsprospekt des Fonds aufgeführt.</p>
<p>d) Auch wenn der Sparplan bei negativen Wertentwicklungen vorzeitig aufgelöst wird, drohen keine nennenswerten Verluste.</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich um keine gültige Rechtsform für eine deutsche Versicherung?</strong></p>
<p>a) Aktiengesellschaft</p>
<p>b) Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit</p>
<p>c) offene Handelsgesellschaft</p>
<p>d) Körperschaft des öffentlichen Rechts</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. a</p>
<p>3. d</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. c</p>
<p>9. d</p>
<p>10. c</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Großhandel mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-grosshandel-pruefung/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Großhandel Kaufleute im Groß- und Außenhandel fungieren als Bindeglied zwischen Herstellern und Lieferanten und der Industrie, dem Handel und dem Handwerk. Zu ihren wesentlichen Aufgaben gehört der Einkauf von Waren, die sie an entsprechende Abnehmer weiterverkaufen, wobei sie dafür Sorge tragen, dass der Warenfluss reibungslos verläuft und die Waren termingerecht beim Kunden ankommen. Insofern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Großhandel</h1>
<p><strong>Kaufleute im Groß- und Außenhandel </strong>fungieren als Bindeglied zwischen Herstellern und Lieferanten und der Industrie, dem Handel und dem Handwerk. Zu ihren wesentlichen Aufgaben gehört der Einkauf von Waren, die sie an entsprechende Abnehmer weiterverkaufen, wobei sie dafür Sorge tragen, dass der Warenfluss reibungslos verläuft und die Waren termingerecht beim Kunden ankommen.</p>
<p><span id="more-484"></span></p>
<p><strong>Insofern fallen auch die Überwachung der Logistikkette</strong>, die Prüfung des Wareneingangs und der Langerbestände, eine kostengünstige Lagerung, die Bestellung von Waren sowie die Planung der Warenauslieferung in ihren Zuständigkeitsbereich. Zudem beraten sie hinsichtlich möglicher Finanzierungs-, Service- und Marketingleistungen. Anstellungen finden Kaufleute im Groß- und Außenhandel in Großhandelsunternehmen nahezu aller Branchen, angefangen bei der Elektroindustrie über die Fahrzeugindustrie bis hin zur Textilindustrie.</p>
<h2>Die Ausbildung erfolgt in einer von zwei Fachrichtungen</h2>
<p><strong>Die Ausbildung für Kaufleute im Groß- und Außenhandel</strong> dauert im Regelfall drei Jahre. Während dieser Zeit erfolgt eine Spezialisierung auf den Groß- oder den Außenhandel, wobei diese Spezialisierung Einfluss auf die Gewichtung der Ausbildungsinhalte und auch die Abschlussprüfung nimmt. Die Abschlussprüfung selbst, die sich in einen schriftlichen und in einen mündlichen Teil gliedert, wird von der zuständigen Industrie- und Handelskammer abgenommen.</p>
<h2>Der schriftliche Teil der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Im Rahmen des schriftlichen Prüfungsteils </strong>werden die Fächer kaufmännische Steuerung, Kontrolle und Organisation sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft. Daneben erfolgt eine Prüfung im Fach Großhandelsgeschäfte oder Außenhandelsgeschäfte, je nach Schwerpunkt der Ausbildung.</p>
<ul>
<li><strong>Die Prüfungsfragen </strong>im Fach Großhandelsgeschäfte behandeln Themen wie die Warenwirtschaft und die Logistik im Handel, die Planung und Durchführung der Beschaffung sowie das Marketing und den Vertrieb. Im Fach Außenhandelsgeschäfte werden typischerweise Fragen dazu gestellt, wie Außenhandelsgeschäfte zustande kommen, angewickelt und abgeschlossen werden. Üblich ist zudem, dass ein Fallbeispiel aus dem Außenhandelsgeschäft in einer Fremdsprache bearbeitet werden muss.</li>
<li><strong>Im Prüfungsfach Steuerung, Kontrolle und Organisation </strong>geht es beispielsweise um die Arbeitsorganisation und die Personalwirtschaft sowie den Austausch von Informationen und die Kommunikationstechnik. Daneben werden Prüfungsfragen gestellt, die die Kosten- und Leistungsrechnung, das Controlling, Buchungsvorgänge sowie den Zahlungsverkehr und Kredite zum Thema haben.</li>
<li><strong>Im Rahmen der Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> wird das Wissen im Zusammenhang mit beispielsweise dem Arbeitsrecht und der sozialen Steuerung, der beruflichen Bildung oder wirtschaftlichen, wirtschaftsrechtlichen und wirtschaftspolitischen Strukturen überprüft.</li>
</ul>
<p><strong>Vielfach geht es bei der schriftlichen Prüfung</strong> nicht um eine reine Abfrage des Wissens, sondern vielmehr um die Überprüfung des Verständnisses. Das bedeutet, es wird ermittelt, ob der Prüfling die Inhalte nicht nur kennt, sondern auch anwenden und entsprechend der Aufgabenstellungen auf die Praxis übertragen kann. Daher werden gerne sogenannte praxisbezogene Aufgaben gestellt. Dabei werden typische Situationen aus dem künftigen Berufsalltag geschildert und die Prüfungsfragen leiten sich aus diesen Fallbeispielen ab. Beantwortet werden die Prüfungsfragen dann durch Markieren einer der vorgegeben Lösungen oder durch Antworten in eignen Worten, beispielsweise in Form von Beispielen, Argumenten, Definitionen oder Rechnungen.</p>
<h2>Der mündliche Teil der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Im Rahmen der mündlichen Prüfung </strong>kann der Prüfling eine aus zwei Aufgaben wählen, wobei die Aufgaben im Zusammenhang mit der Branche stehen, in der der Prüfling seine Ausbildung absolviert hat. Üblicherweise entstammen die Aufgaben den Bereichen Wareneinkauf, Marketing oder Verkauf und Kundenberatung. Zunächst erhält der Prüfling eine Vorbereitungszeit von etwa 15 Minuten, in der er sich mit der Thematik auseinandersetzen und Argumente oder Lösungsvorschläge ausarbeiten kann. Die Prüfung abschließend erfolgt ein Fachgespräch mit dem Prüfungskomitee, in dessen Rahmen die Aufgabe in einem Zeitfenster von maximal 30 Minuten besprochen und erörtert werden kann.</p>
<h2>10 Beispielfragen aus der Abschlussprüfung für den Großhandel die sehr oft verwendet werden</h2>
<p><strong>1. Welcher Begriff beschreibt in der industriellen Produktion in erster Linie die Verarbeitung von Rohstoffen zu einem Produkt?</strong></p>
<p>a) Fertigungstechnik</p>
<p>b) Prozessfertigung</p>
<p>c) Verfahrenstechnik</p>
<p><strong>2. Mithilfe welcher Marktgröße wird die konkrete räumliche Ausdehnung des relevanten Marktes beschrieben?</strong></p>
<p>a) Marktvolumen</p>
<p>b) Marktausdehnung</p>
<p>c) Marktpotenzial</p>
<p>d) Marktkapazität</p>
<p><strong>3. Nach Beendigung Ihrer Ausbildung werden Sie von Ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen. Was gilt in diesem fall für das Ausbildungszeugnis?</strong></p>
<p>a) Es muss nicht ausgestellt werden, sondern wird später durch ein Arbeitszeugnis ersetzt.</p>
<p>b) Es kann ausgestellt werden, wenn Arbeitgeber oder Auszubildender dies wünschen.</p>
<p>c) Es muss auf jeden Fall und unaufgefordert ausgestellt und ausgehändigt werden.</p>
<p>d) Es wird erstellt, verbleibt aber bis zum Austritt aus dem Unternehmen in der Personalakte.</p>
<p><strong>4. Mithilfe welcher Formel wird die Marktsättigung bestimmt?</strong></p>
<p>a) (Marktpotenzial : Marktvolumen) * 100</p>
<p>b) (Marktpotenzial * Marktvolumen) : 100</p>
<p>c) (Marktvolumen * Marktpotenzial) : 100</p>
<p>d) (Marktvolumen : Marktpotenzial) * 100</p>
<p><strong>5. Wie lautet der Fachbegriff für eine Marktform, bei der es zwar sehr viele Nachfrager, jedoch nur sehr wenige Anbieter gibt?</strong></p>
<p>_______________________________________</p>
<p><strong>6. Welche Aussage zu den Vorteilen von vereinbarten Zahlungsfristen für den Kunden ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Der Kunde hat Zeit, um die Rechnung sowie die gelieferte Ware zu prüfen.</p>
<p>b) Durch die Einhaltung der Skontofrist wird die Verbindlichkeit verringert.</p>
<p>c) Die Ausnutzung von Zahlungszielen ist in der Regel deutlich günstiger als ein Bankkredit.</p>
<p>d) Bei der Prüfung der Kreditwürdigkeit legen Lieferanten meist weniger strenge Maßstäbe an als Banken.</p>
<p><strong>7. Wie lautet die Abkürzung für eine Zahlung bei Lieferung im internationalen Warenhandel?</strong></p>
<p>a) c.o.d.</p>
<p>b) c.i.a.</p>
<p>c) c.b.d.</p>
<p>d) c.w.o.</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es sich um kein Marketinginstrument auf dem Absatzmarkt?</strong></p>
<p>a) Sortimentspolitik</p>
<p>b) Preispolitik</p>
<p>c) Kommunikationspolitik</p>
<p>d) Bestellpolitik</p>
<p><strong>9. Welche der folgenden Aussagen zur Lieferkette ist richtig?</strong></p>
<p>a) Da es innerhalb einer Lieferkette es zu einer kontinuierlichen Neudefinition von Personalkosten in Materialkosten kommt, sind Personalkosten und Gewinne eines Unternehmens für Unternehmen, die in der Lieferkette weiter hinten liegen, nur noch als Materialkosten sichtbar.</p>
<p>b) Eine regionale Konzentrierung der Lieferkette aus Gründen der Risikominimierung und aufgrund der steigenden Transportkosten, beispielsweise in Form von Straßenbenutzungsabgaben oder Kraftstoffkosten, ist nicht sinnvoll.</p>
<p>c) Wird eine Lieferkette vom Rohstoff bis zum Verbraucher verfolgt, so lässt sich daraus nicht ablesen, in welchem Maße und wofür der Rohstoff gebraucht wird, sondern nur, welche Konsequenzen Preisveränderungen des Rohstoffs haben können.</p>
<p>d) Wird die Lieferkette vom Verbraucher zum Rohstoff zurückverfolgt, so lässt sich zwar ablesen, was für die Erzeugung eines Produktes verbraucht wurde, Abschätzungen von Auswirkungen veränderter Nachfrage sind allerdings nicht möglich.</p>
<p><strong>10. Bei einem Unternehmen mit Hauptsitz in Frankreich, das als Société en nom collectif (SNC) geführt wird, handelt es sich um &#8230;?</strong></p>
<p>a) eine Aktiengesellschaft</p>
<p>b) eine Handelsgesellschaft</p>
<p>c) eine nicht börsenfähige, vereinfachte Aktiengesellschaft</p>
<p>d) eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. c</p>
<p>2. b</p>
<p>3. c</p>
<p>4. d</p>
<p>5. Oligopol (Angebotsoligopol)</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. d</p>
<p>9. a</p>
<p>10. b</p>
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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Bankkauffrau mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:12:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Bankkauffrau Eine Bankkauffrau ist eine Person, die kaufmännisch im Bank- und Finanzwesen tätig wird. Streng genommen ist eine Bankkauffrau dabei keine Kauffrau im Sinne des Handelsgesetzbuches, sondern eine Kaufmannsgehilfin, was jedoch in der Berufpraxis keinen wesentlichen Unterschied macht. Der mögliche Tätigkeitsbereich einer Bankkauffrau ist recht vielseitig ausgelegt und so kann sie beispielsweise für Banken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Bankkauffrau</h1>
<p><strong>Eine Bankkauffrau</strong> ist eine Person, die kaufmännisch im Bank- und Finanzwesen tätig wird. Streng genommen ist eine Bankkauffrau dabei keine Kauffrau im Sinne des Handelsgesetzbuches, sondern eine Kaufmannsgehilfin, was jedoch in der Berufpraxis keinen wesentlichen Unterschied macht. Der mögliche Tätigkeitsbereich einer Bankkauffrau ist recht vielseitig ausgelegt und so kann sie beispielsweise für Banken und Direktbanken, in Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen, an der Börse und im Wertpapierhandel oder auch bei Versicherungen oder Finanz- und Immobilienvermittlern arbeiten. Je nach Tätigkeitsbereich fallen dann beispielsweise die Bearbeitung von An- und Aufträgen, die Beratung der Kunden oder der Verkauf von unterschiedlichsten Finanzprodukten in ihren Zuständigkeitsbereich.</p>
<p><span id="more-479"></span></p>
<h2>Die Prüfung wird von der IHK abgenommen</h2>
<p><strong>Bei der Ausbildung zur Bankkauffrau</strong> handelt es sich um eine bundesweit geregelte Ausbildung, die in den meisten Fällen als duale Ausbildung im Kreditgewerbe absolviert wird, grundsätzlich ist jedoch genauso auch eine schulische Ausbildung möglich. Die reguläre Ausbildungszeit beläuft sich auf drei Jahre. Bei Mittlerem Bildungsabschluss und entsprechend guten Leistungen ist eine Verkürzung um ein halbes und bei vorhandenem Abitur um ein Jahr möglich. Zum Ende der Ausbildung und als deren Abschluss findet eine Abschlussprüfung statt, die zuständige Stelle hierfür sind die Industrie- und Handelskammern.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung beinhaltet einen schriftlichen und einen mündlichen Prüfungsteil</h2>
<p><strong>Der schriftliche Prüfungsteil </strong>umfasst die Fächer Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde, für den mündlichen Prüfungsteil ist ein Beratungsgespräch vorgesehen, durch das das Fach Kundenbetreuung geprüft wird. Kernthemen des Faches Bankwirtschaft sind beispielsweise die Kontoführung, der Zahlungsverkehr, Geld- und Vermögensanlagen oder das Kreditgeschäft, im Fach Rechnungswesen geht es um das Rechungswesen selbst sowie die damit zusammenhängen Steuerungsoptionen. Die Wirtschafts- und Sozialkunde beschäftigt sich mit der Wirtschaft und der Gesellschaft im Allgemeinen, typischerweise behandeln die Prüfungsfragen hier Themen wie das Wirtschaft- und Arbeitsrecht, sozialpolitische Inhalte oder wirtschaftliche Grundstrukturen.</p>
<ul>
<li><strong>Der Sinn der Abschlussprüfung</strong> liegt darin, festzustellen, ob die angehende Bankkauffrau alle notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten erworben hat, um als eigenständig agierende Mitarbeiterin tätig zu werden. Das bedeutet, es wird überprüft, ob sie über die Qualifikationen verfügt, die notwendig sind, um den künftigen Berufsalltag zu meistern, Fragestellungen zu erkennen und entsprechende Lösungsansätze zu entwickeln. Dabei werden in der Abschlussprüfung aber nur solche Inhalte und Problemstellungen behandelt, die der Prüfling aufgrund der absolvierten Ausbildung kennen sollte und auch lösen kann.</li>
<li><strong>Sehr häufig wird bei Abschlussprüfungen </strong>mit so genannten praxisbezogenen Aufgaben gearbeitet. Das bedeutet, es wird eine Situation geschildert, die in dieser Form recht häufig im Berufsalltag auftritt. Im Rahmen dieser Schilderung sind alle Angaben enthalten, die in diesem Zusammenhang von Bedeutung sind. Die eigentlichen Prüfungsfragen ergeben sich dann aus dieser Situationsschilderung. Wichtig ist daher, die geschilderten Inhalte sehr genau zu lesen, um zu verhindern, dass entscheidende Details übersehen werden.</li>
<li><strong>Die Beantwortung der Prüfungsfragen</strong> ergibt sich aus der Aufgabenstellung, grundsätzlich gibt es hierbei zwei große Gruppen. Zum einen werden Multiple-Choice-Fragen gestellt, bei denen Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Auch hier ist sehr wichtig, die Antwortmöglichkeiten genau zu lesen. Als hilfreich erweist es sich oft, nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen, falls nicht gleich eine eindeutige Beantwortung möglich ist. Außerdem ist es in den meisten Fällen richtig, dem ersten Gedanken und somit der Intuition zu folgen, allerdings sollten Auswahlfragen im Nachhinein nicht weiter korrigiert werden. Die zweite Variante sind offene Fragen, bei denen beispielsweise Rechnungen durchgeführt, Beispiele benannt oder Fachausdrücke definiert werden müssen. Hierbei empfiehlt es sich, mit Fachausdrücken zu arbeiten und die Antworten kurz und auf den Punkt gebracht zu formulieren. Bei Rechenaufgaben sollte zudem auch immer der Lösungsweg aufgeführt werden, damit dieser bewertet werden kann, falls die Rechnung zu einem falschen Endergebnis führen sollte.</li>
</ul>
<h2>Bei der mündlichen Prüfung geht es um ein Beratungsgespräch</h2>
<p><strong>Im Rahmen des mündlichen Prüfungsteils</strong> wird ein Beratungsgespräch geführt, das höchstens zwanzig Minuten dauert. Die Basis für dieses Gespräch bildet eine Prüfungsaufgabe, die der Prüfling aus zwei möglichen Prüfungsaufgaben auswählen kann. Bei der mündlichen Prüfung geht es vor allem um die Überzeugungskraft sowie das kunden- und serviceorientierte Auftreten. Das bedeutet, der Prüfling kann unter Beweis stellen, dass er die Wünsche eines Kunden erkennen, ein geeignetes Produkt empfehlen und erklären und schlussendlich dem Kunden auch verkaufen kann.</p>
<h2>10 Prüfungsfragen aus der Abschlussprüfung Bankkauffrau</h2>
<p><strong>1. Ein Kunde möchte eine Bareinzahlung tätigen. Dabei fällt Ihnen eine Banknote auf, bei der es sich um Falschgeld handeln könnte. Wie verhalten Sie sich?</strong></p>
<p>a) Sie nehmen diese Banknote mit dem Hinweis auf Falschgeld nicht an, notieren aber die Personalien des Kunden.</p>
<p>b) Sie tauschen die Banknote aus und ziehen den gefälschten Schein aus dem Verkehr.</p>
<p>c) Sie schreiben den Betrag gut und leiten die Banknote an die Landeszentralbank weiter.</p>
<p>d) Sie behalten die Banknote ohne Austausch oder Gutschrift ein und leiten sie zur Überprüfung an die Deutsche Bundesbank weiter.</p>
<p><strong>2. Einer langjährigen Kundin wurde der Geldbeutel gestohlen, in dem sich auch ihre Geldkarte befand, auf der ein Guthaben von 296,15 Euro gespeichert war. Dieses Guthaben wurde von dem Dieb vollständig verbraucht. Wer haftet für den Schaden?</strong></p>
<p>a) Die Kundin muss den Schaden selbst tragen.</p>
<p>b) Der Händler haftet für den Schaden, da er verpflichtet ist, die Berechtigung eines zahlenden Kunden zu überprüfen.</p>
<p>c) Der Schaden wird zu 80% von dem Kreditinstitut ersetzt, den restlichen Schaden muss die Kundin tragen.</p>
<p>d) Das Kreditinstitut ersetzt den Schaden vollständig.</p>
<p><strong>3. Ihr Kreditinstitut hat einen neuen Kontovertrag mit einem Geschäftskunden geschlossen. Für die Datenverarbeitung müssen die Daten dieses Kunden erfasst werden. Bitte ordnen Sie die Angaben den Begriffen aus der Datenverarbeitung zu.</strong></p>
<p>a = Informationen über den Geschäftskunden/Unternehmen</p>
<p>b = Telefonnummer des Geschäftskunden/Unternehmen</p>
<p>c = Informationen über die Geschäftskunden Ihres Kreditinstituts. Diese Informationen sind untereinander nicht verbunden.</p>
<p>d = diese organisatorische Einheit ermöglicht durch gemeinsame Schlüsselbegriffe den Zugriff auf unterschiedliche Datensammlungen</p>
<p>e = Anfangsbuchstabe des Ortes, an dem sich der Firmensitz des Geschäftskunden befindet</p>
<p>1 = Datei</p>
<p>2 = Datenfeld</p>
<p>3 = Datenbank</p>
<p>4 = Datensatz</p>
<p>5 = Zeichen</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-bankkauffrau.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-480" title="abschlusspruefung bankkauffrau" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-bankkauffrau.jpg" alt="" width="170" height="54" /></a></p>
<p><strong>4. Nach Ablauf Ihrer Ausbildung haben Sie sich als Kundenberaterin auf eine innerbetriebliche Stellenausschreibung beworben. In diesem Zusammenhang möchten Sie Ihre Personalakte einsehen. Wie ist die Rechtslage hierzu?</strong></p>
<p>a) Sie dürfen erst dann Einsicht in die Personalakte nehmen, wenn der Bewerbungsprozess abgeschlossen ist.</p>
<p>b) Sie dürfen keine Einsicht in die Personalakte nehmen, haben aber das Recht auf ein Zwischenzeugnis.</p>
<p>c) Sie dürfen nur unter Zustimmung und im Beisein des Betriebsrates Einsicht in die Personalakte nehmen.</p>
<p>d) Sie dürfen Einsicht in die Personalakte nehmen, da dieses Recht jedem Arbeitnehmer zusteht.</p>
<p><strong>5. Frau Müller schüttet sich Kaffee über Ihren Hosenanzug. Daraufhin bringt sie den Hosenanzug in die Reinigung, um die Flecken dort entfernen zu lassen. Um welche Art von Vertrag handelt es sich hierbei?</strong></p>
<p>__________________________________________________</p>
<p><strong>6. Ein Kreditinstitut hat verschiedene Vorsorgemaßnahmen getroffen, um im Fall eines Brandes Einfluss auf das Verhalten der Kunden und der Mitarbeiter nehmen zu können. Welche der folgenden Maßnahmen gehört nicht dazu?</strong></p>
<p>a) gut sichtbare Hinweise zur Kennzeichnung der Fluchtwege</p>
<p>b) Schulungen über Verhaltensregeln im Brandfall</p>
<p>c) regelmäßige Überprüfung der Feuerschutztüren</p>
<p>d) Gefahr- Hinweisschilder an und in Fahrstühlen</p>
<p><strong>7. Sie beraten einen Kunden, der eine kleine Boutique betriebt, über den Einsatz von Zahlungskarten. Worauf bezieht sich die Aussage, dass es sich um eine garantierte Zahlung handelt und der Kunde eine sofortige Gutschrift aller Kartenumsätze erhält?</strong></p>
<p>a) Kreditkartenzahlungen</p>
<p>b) Electronic Cash- und Geldkarten-Zahlungen</p>
<p>c) POZ- Zahlungen</p>
<p>d) POZ- und Kreditkartenzahlungen</p>
<p><strong>8. Ein Wirtschaftsprüfer wird vermutlich etwa 50 Tage für die Prüfung des Jahresabschlusses 2009 benötigen. Der Tagessatz für den Wirtschaftsprüfer liegt bei 750 Euro. Unter welchem Posten werden die geschätzten Kosten für den Wirtschaftsprüfer in Höhe von 37500 Euro in der Bilanz per 31.12.2009 ausgewiesen?</strong></p>
<p>a) sonstige Verbindlichkeiten</p>
<p>b) andere Rückstellungen</p>
<p>c) sonstige Vermögensgegenstände</p>
<p>d) andere Gewinnrücklagen</p>
<p><strong>9. Bei einem Beratungsgespräch mit einem Ehepaar geht es um die Eröffnung eines Oder-Kontos oder eines Und-Kontos. Welche Aussage gilt für beide Kontoarten?</strong></p>
<p>a) Für die Verbindlichkeiten aus der Kontobeziehung haften die Kontoinhaber gesamtschuldnerisch.</p>
<p>b) Die Kontoinhaber sind jeweils einzeln verfügungsberechtigt.</p>
<p>c) Die Kontoinhaber sind nur dann einzeln verfügungsberechtigt, wenn eine gegenseitige Vollmacht vorliegt.</p>
<p>d) Üblicherweise kann per ec-Karte bargeldlos an ec-Terminals bezahlt werden.</p>
<p><strong>10. Wie viele Unternehmen waren bei der Einführung des Aktienindexes ERIX im Jahr 2005 in diesem Index gelistet?</strong></p>
<p>a) 5</p>
<p>b) 10</p>
<p>c) 20</p>
<p>d) 50</p>
<p>Antworten:</p>
<p>1. d</p>
<p>2. a</p>
<p>3.</p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-bankkauffrau1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-481" title="abschlusspruefung bankkauffrau1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-bankkauffrau1.jpg" alt="" width="171" height="59" /></a></p>
<p>4. d</p>
<p>5. Werkvertrag</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. b</p>
<p>9. a</p>
<p>10. b</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Bankkaufmann mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Bankkaufmann Die Berufsbezeichnung Bankkaufmann darf eine Person führen, die eine Ausbildung in einem Kreditinstitut absolviert und die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegt hat. Irreführenderweise ist ein Bankkaufmann jedoch im Sinne des Handelsgesetzbuches kein Kaufmann, sondern ein Kaufmannsgehilfe. Ein Bankkaufmann kann in allen Geschäftsbereichen von Banken, Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen, an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Bankkaufmann</h1>
<p><strong>Die Berufsbezeichnung Bankkaufmann</strong> darf eine Person führen, die eine Ausbildung in einem Kreditinstitut absolviert und die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer erfolgreich abgelegt hat. Irreführenderweise ist ein Bankkaufmann jedoch im Sinne des Handelsgesetzbuches kein Kaufmann, sondern ein Kaufmannsgehilfe.</p>
<p><span id="more-476"></span></p>
<p><strong>Ein Bankkaufmann </strong>kann in allen Geschäftsbereichen von Banken, Direktbanken, Girozentralen, Sparkassen und Bausparkassen, an der Börse und im Wertpapierhandel oder auch bei Versicherungen oder Immobilienvermittlern tätig werden. Zu den Hauptaufgaben eines Bankkaufmannes gehört die Bearbeitung von Auf- und Anträgen, die Beratung der Kunden sowie die Vermittlung und der Verkauf von sämtlichen Finanzprodukten, angefangen bei Konten, Geldanlagen und Krediten bis hin zu Baufinanzierungen und Versicherungen.</p>
<h2>Die Ausbildung zum Bankkaufmann</h2>
<p><strong>Die bundesweit geregelte Ausbildung zum Bankkaufmann</strong> wird in erster Linie in Form einer dualen Ausbildung im Kreditgewerbe angeboten, allerdings ist auch eine schulische Ausbildung möglich. Im Regelfall dauert die Ausbildung drei Jahre, verfügt der angehende Bankkaufmann allerdings über den Realschulabschluss und erzielt er gute Zwischennoten, kann die Ausbildungsdauer um ein halbes Jahr verkürzt werden. Bei Auszubildenden mit Abitur ist zudem auch eine Verkürzung der Ausbildungszeit auf zwei Jahre möglich. Ihr Ende findet die Ausbildung in der Abschlussprüfung, die vor der IHK abgelegt wird.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung gliedert sich in zwei Teile</h2>
<p><strong>Die Abschlussprüfung</strong> setzt sich aus einem schriftlichen und einem mündlichen Prüfungsteil zusammen. Im Rahmen des schriftlichen Prüfungsteils werden die Fächer Bankwirtschaft, Rechnungswesen und Steuerung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde geprüft, der mündliche Prüfungsteil befasst sich mit dem Fach Kundenbetreuung.</p>
<ul>
<li><strong>Die Prüfungsfragen im Fach Bankwirtschaft</strong> behandeln Themen wie Kontoführung, Zahlungsverkehr, Geld- und Vermögensanlagen und das Kreditgeschäft. Die Prüfungsaufgaben im Fach Rechnungswesen verfolgen das Ziel, in Erfahrung zu bringen, ob der Prüfling die Zusammenhänge zwischen Rechnungswesen und Steuerung verstanden hat und entsprechend umsetzen kann. Die Wirtschafts- und Sozialkunde kümmert sich um wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge im Allgemeinen, beispielsweise im Hinblick auf das Arbeitsrecht- und Wirtschaftrecht oder wirtschaftliche und soziale Strukturen.</li>
<li><strong>Insgesamt geht es bei der Abschlussprüfung</strong> darum, zu ermitteln, ob der angehende Bankkaufmann künftig den Anforderungen des Berufsalltags als eigenständig arbeitender Bankkaufmann gerecht werden kann. Insofern wird nicht nur reines Grundlagenwissen abgefragt, sondern zeitgleich auch überprüft, ob der Prüfling diese Inhalte verstanden hat und anwenden kann. Dazu werden in den meisten Fällen praxisbezogene Aufgaben gestellt. Das bedeutet, es wird eine typische Arbeitssituation geschildert, aus der sich die Fragestellung ergibt und bei der der Prüfling unter Beweis stellen kann, dass er ein Problem erkennt und entsprechende Lösungsvorschläge entwickeln kann.</li>
<li><strong>Werden die Prüfungsfragen als Multiple-Choice-Fragen</strong> gestellt, ist es sehr wichtig, die Formulierungen genau zu lesen und gelöste Aufgaben nicht wieder und wieder zu korrigieren, selbst wenn sich beim späteren Durchlesen Unsicherheit einstellen sollte. Diese Unsicherheit ist ein häufiges Phänomen bei Auswahlfragen, wobei die erste Antwort in den meisten Fällen die richtige Lösung darstellt. Sofern Fragen mit eigenen Worten beantwortet werden müssen, sollten nach Möglichkeit immer Fachbegriffe verwendet werden. Es reicht allerdings aus, sich auf die Angaben, die laut Aufgabenstellung gefordert sind, zu beschränken. Bei Rechenaufgaben ist es ratsam, auch Zwischenschritte zu notieren, damit zumindest der richtige Lösungsweg noch bewertet werden kann, falls ein Rechenfehler unterlaufen sein sollte.</li>
</ul>
<p><strong>Der mündliche Prüfungsteil</strong> beinhaltet ein maximal zwanzigminütiges Beratungsgespräch. Hierzu kann der Prüfling eine aus zwei Aufgaben auswählen. Bei dem Beratungsgespräch geht es in erster Linie darum, zu zeigen, dass ein Gespräch mit einem Kunden systematisch und auf die Situation bezogen geführt werden kann. Das bedeutet in anderen Worten ausgedrückt, dass es darum geht, die Wünsche und Bedürfnisse eines Kunden zu erkennen, ein geeignetes Produkt auszuwählen, zu erläutern und letztlich zu verkaufen.</p>
<h2>10 Testfragen aus der Abschlussprüfung Bankkaufmann die Sie auf jeden Fall richtig beantworten sollten</h2>
<p><strong>1. Bitte vermerken Sie, in welchem Land die jeweils aufgeführte Währung Zahlungsmittel ist.</strong></p>
<p>a) Litas =               __________________________________</p>
<p>b) Zloty =               __________________________________</p>
<p>c) Leu und Ban =   _____________________________</p>
<p>d) Lats =                ___________________________________</p>
<p><strong>2. Frau Petra Müller unterrichtet Sie am 05.07. davon, dass ihr Ehemann Max Müller am 22.06. verstorben ist. Ihrem Kreditinstitut war nicht bekannt, dass Herr Müller verstorben war. Neben der Sterbeurkunde legt Ihnen Frau Müller ein handgeschriebenes und von beiden Ehepartner unterschriebenes Testament vor, aus dem hervorgeht, dass Frau Müller als Alleinerbin benannt ist. Für den Fall, dass beide Eheleute verstreben, sieht das Testament vor, dass die Enkel Daniel, Markus und Stefan jeweils 10.000 Euro erhalten und das restliche Bargeld an die beiden Töchter Paula und Maria aufgeteilt werden soll. Ihr Kreditinstitut führt zwei Konten für Max Müller. Das Girokonto weist am Todestag einen Kontostand von 1563,87 Euro H und das Sparkonto einen Kontostand von 1985,71 Euro H auf. Frau Müller führt keine Konten bei Ihnen. Frau Müller möchte die Konten Ihres verstorbenen Mannes nun auf ihren Namen umschreiben lassen. Ist dies möglich?</strong></p>
<p>a) Ja, denn die vorgelegten Unterlagen reichen aus.</p>
<p>b) Die vorgelegten Unterlagen reichen si nicht aus. Eine Umschreibung ist jedoch möglich, wenn eine Vollmacht über den Tod hinaus für Frau Müller eingetragen ist.</p>
<p>c) Eine Umschreibung der Konten setzt voraus, dass Frau Müller eine Erbschaftsvollmacht der Personen vorlegt, die im Testament benannt sind.</p>
<p>d) Für eine Umschreibung wird eine beglaubigte Abschrift des Testaments mit dem Eröffnungsprotokoll benötigt.</p>
<p><strong>3. Da die die Summe der Guthaben von Herr Müller über der anzeigepflichtigen Freigrenze liegt, muss eine Meldung bei der Erbschaftsteuerstelle des zuständigen Finanzamtes eingereicht werden. Bis wann?</strong></p>
<p>a) bis zum 21.07., da Herr Müller am 22.06. verstorben ist</p>
<p>b) bis zum 04.08., da Sie am 05.07. über den Tod informiert wurden</p>
<p><strong>4. Die Barreserve eines Kreditinstitutes beträgt 8%, das Eigenkapital in Höhe von 6,2 Mio. Euro macht 3,2% der Bilanzsumme aus. Wie hoch ist die Barreserve des Kreditinstitutes?</strong></p>
<p>________________________________________</p>
<p><strong>5. Welche Aussage zu Bundesschatzbriefen ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Laufzeit von Bundesschatzbriefen des Typs A beträgt sechs Jahre. Am Ende jedes Laufzeitjahres werden die Zinsen ausgezahlt und sind zum Zeitpunkt der Zinszahlung steuerpflichtig.</p>
<p>b) Die Laufzeit von Bundesschatzbriefen des Typs B beträgt fünf Jahre. Die Zinsen werden erst am Ende der Laufzeit zusammen mit der Rückzahlung des Nennwerts ausgezahlt, wodurch der Gesamtbetrag der Zinsen bei Fälligkeit steuerpflichtig ist.</p>
<p>c) Die Zinssätze der Wertpapiere steigen progressiv.</p>
<p>d) Bundesschatzbriefe als festverzinsliche Wertpapiere des Bundes werden nicht an der Börse gehandelt.</p>
<p><strong>6. Welche Aussage zu Verbraucherdarlehensverträgen ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Regelungen der Paragraphen 491 ff. BGB gelten nicht, wenn der Nettodarlehensbetrag unter 200 Euro liegt.</p>
<p>b) Dem Verbraucher steht ein Widerrufsrecht nach § 355 BGB zu.</p>
<p>c) Der Abschluss eines Verbraucherdarlehensvertrages kann in elektronischer Form erfolgen.</p>
<p>d) Der Vertrag muss Angaben über die Kosten einer Restschuld- oder anderen Versicherungen, die im Zusammenhang mit dem Vertrag abgeschlossen werden, enthalten.</p>
<p><strong>7. Was besagt die sogenannte Goldene Bankregel?</strong></p>
<p>a) Rückzahlungsdatum oder Verfügungsdauer des Kapitals sollten sich mit dem Rückflusszeitpunkt decken; Höhe und Fälligkeit der gewährten Kredite sollten also den Einlagen entsprechen, die dem Kreditinstitut zur Verfügung stehen.</p>
<p>b) Langfristig gebundenes Vermögen sollte durch langfristiges Kapital gedeckt sein, um Liquiditätsengpässe zu vermeiden.</p>
<p>c) Eigenkapital und langfristiges Fremdkapital zusammengenommen und durch das Anlagevermögen dividiert, sollten einen Wert von größer oder gleich 1 haben.</p>
<p>d) Das Eigenkapital sollte mindestens so hoch sein wie das Fremdkapital.</p>
<p><strong>8. Wie heißt der offiziell berechnete Tagesgeldzinssatz für den Euro?</strong></p>
<p>a) Euribor</p>
<p>b) EONIA</p>
<p>c) Libor</p>
<p>d) Diskontsatz</p>
<p><strong>9. Wie viele Werktage beträgt der gesetzliche Mindesturlaub für einen 17-jährigen Auszubildenden?</strong></p>
<p>a) 24</p>
<p>b) 25</p>
<p>c) 27</p>
<p>d) 30</p>
<p><strong>10. Was steckt hinter der Abkürzung SEPA?</strong></p>
<p>________________________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a) Litauen; b) Polen; c) Rumänien oder Moldawien; d) Lettland</p>
<p>2. d</p>
<p>3. b</p>
<p>4. 15,5 Mio. Euro; Bilanzsumme = 6,2 : 3,2 x 100; 8% von 193,75 Mio. Euro</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. b</p>
<p>9. c</p>
<p>10. Single Euro Payments Area = Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum</p>
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		<title>Abschlussprüfung IK mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung IK Das Kürzel IK steht für Industriekaufleute und bezeichnet eine Berufsgruppe, die in verschiedensten Unternehmen nahezu aller Wirtschaftbereiche tätig ist und in erster Linie kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Abläufe steuert. So gehört beispielsweise in der Materialwirtschaft zu ihrem Aufgabenbereich, Angebote zu vergleichen, mit Lieferanten zu verhandeln oder die Annahme und Lagerung von Waren zu betreuen. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung IK</h1>
<p><strong>Das Kürzel IK steht für Industriekaufleute</strong> und bezeichnet eine Berufsgruppe, die in verschiedensten Unternehmen nahezu aller Wirtschaftbereiche tätig ist und in erster Linie kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Abläufe steuert. So gehört beispielsweise in der Materialwirtschaft zu ihrem Aufgabenbereich, Angebote zu vergleichen, mit Lieferanten zu verhandeln oder die Annahme und Lagerung von Waren zu betreuen. In der Produktionswirtschaft sind sie für die Planung, Steuerung und Überwachung der Herstellung von Waren oder der Erbringung von Dienstleistungen sowie für das Erstellen von Auftragsbegleitpapieren zuständig.</p>
<p><span id="more-473"></span></p>
<p><strong>Sind sie im Verkauf</strong> und Vertrieb tätig, erarbeiten sie Kalkulationen und Preislisten, führen Verkaufverhandlungen mit den Kunden und erstellen Konzepte für gezielte Marketingstrategien. Im Bereich Rechnungs- und Finanzwesen fallen Tätigkeiten wie die Bearbeitung, die Buchung und die Kontrolle von Vorgängen im Geschäftsverkehr in ihren Zuständigkeitsbereich und im Bereich Personalwesen sind sie an der Ermittlung des Personalbedarfs, der Personalbeschaffung, der Auswahl von Personal und der Planung des Personaleinsatzes beteiligt.</p>
<p><strong>Die Ausbildung</strong>, die bundesweit geregelt ist, dauert drei Jahre und wird von der Industrie und dem Handwerk sowie auch als schulische Ausbildung angeboten. Sie endet mit einer Abschlussprüfung, die von den Industrie- und Handwerkskammern abgenommen wird.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung umfasst vier Prüfungsbereiche</h2>
<p><strong>Im Rahmen der Abschlussprüfung </strong>werden die Bereiche Geschäftsprozesse, kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde in schriftlicher Form geprüft, der Bereich Einsatzgebiet findet als mündlicher Prüfungsteil statt.</p>
<ul>
<li><strong>Der erste Prüfungsteil</strong> sieht das Fach Geschäftsprozesse vor. Hierbei behandeln die Prüfungsfragen Themen wie Marketing und Absatz, Beschaffung und Bevorratung, Personal sowie Leistungserstellung. Zeitgleich nimmt dieser Prüfungsbereich die meiste Zeit in Anspruch, denn vorgesehen ist eine Prüfungsdauer von maximal drei Stunden.</li>
<li><strong>Das Fach kaufmännische Steuerung</strong> und Kontrolle behandelt Fragen hinsichtlich der Abrechnung von Leistungen, dem Controlling, der Erfassung von Kosten, der Beurteilung von Geld- und Wertströmen sowie der Betriebswirtschaft im Allgemeinen. Der für diesen Prüfungsbereich geplante Zeitrahmen beläuft sich auf höchstens 90 Minuten.</li>
<li><strong>Die Wirtschafts- und Sozialkunde</strong>, für die eine Prüfungsdauer von höchstens 60 Minuten vorgesehen ist, überprüft das Wissen im Bezug auf wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt. Das bedeutet, die Prüfungsfragen behandeln beispielsweise das Wirtschaftsrecht, Vertrags- und Unternehmensformen, arbeitsrechtliche Inhalte oder gesellschaftspolitische Gesichtpunkte.</li>
</ul>
<p><strong>Im Anschluss an die schriftliche Prüfung</strong> folgt der mündliche Prüfungsteil. Inhalt dieses Prüfungsteils ist eine Fachaufgabe, die der Prüfling selbstständig durchführt und anhand der er unter Beweis stellen kann, dass er nicht nur über theoretisches Wissen verfügt, sondern auch in der Lage ist, komplexe Fachaufgaben, mit denen sich Industriekaufleute typischerweise konfrontiert sehen, in der Praxis zu lösen. Die Durchführung der Fachaufgabe wird dabei in Form eines Reports dokumentiert, der nicht länger sein sollte als fünf Seiten. Dabei fließt dieser Report nicht in die Bewertung mit ein, dient aber dazu, die Präsentation vorzubereiten und bildet ihre Grundlage.</p>
<p><strong>Im Rahmen der Präsentation</strong> referiert der Prüfling über seine Fachaufgabe, die Prüfer fungieren zunächst als Zuhörer. Im Anschluss an den Vortrag findet ein Fachgespräch statt, das schwerpunktmäßig die Fachaufgabe und die Präsentation thematisiert, allerdings auch weiterführende Fragen beinhalten kann. Insgesamt sollen die Präsentation und das Fachgespräch dabei aber nicht länger dauern als 30 Minuten.</p>
<h2>10 typische Beispielfragen die oft in der Abschlussprüfung IK vorkommen</h2>
<p><strong>1. Wie definieren sich der kalkulatorische und der pagatorische Gewinn?</strong></p>
<p>a) Kalkulatorsicher Gewinn = Ertrag &#8211; Aufwand; Pagatorischer Gewinn = Leistung &#8211; Kosten</p>
<p>b) Kalkulatorsicher Gewinn = Leistung &#8211; Kosten; Pagatorischer Gewinn = Ertrag &#8211; Aufwand</p>
<p>c) Kalkulatorsicher Gewinn = Ertrag &#8211; Kosten; Pagatorischer Gewinn = Leistung &#8211; Aufwand</p>
<p>d) Kalkulatorsicher Gewinn = Leistung &#8211; Aufwand; Pagatorischer Gewinn = Ertrag &#8211; Kosten</p>
<p><strong>2. Wie werden meist wachsende Technologien bezeichnet, deren Know-how eine Schlüsselfunktion für die Teilnahme und den Erfolg im Wettbewerb darstellt?</strong></p>
<p>a) Basistechnologien</p>
<p>b) Schrittmachertechnologien</p>
<p>c) Schlüsseltechnologien</p>
<p>d) Entstehende Technologien</p>
<p><strong>3. Bei welcher der genannten Unternehmensformen handelt es sich um eine juristische Person des Privatrechts?</strong></p>
<p>a) GmbH &amp; Co. OHG</p>
<p>b) GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>c) Stiftung &amp; Co. KG</p>
<p>d) GmbH &amp; Co. KGaA</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich im Zusammenhang mit E-Commerce um C2A?</strong></p>
<p>a) Verbraucher an Unternehmen</p>
<p>b) Unternehmen an Unternehmen</p>
<p>c) Unternehmen an Regierung</p>
<p>d) Verbraucher an Regierung</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich um ein qualitatives Verfahren bei der Lieferantenbewertung?</strong></p>
<p>a) Kosten-Entscheidungsanalyse</p>
<p>b) Bilanzanalyse</p>
<p>c) Preis-Entscheidungsanalyse</p>
<p>d) Nutzwertanalyse</p>
<p><strong>6. Wie wird eine Investition bezeichnet, die dazu dient, Investitionsgüter zu ersetzen, die sich im Produktionsprozess abnutzen?</strong></p>
<p>a) Bruttoinvestition</p>
<p>b) Ersatzinvestition</p>
<p>c) Reininvestition</p>
<p>d) Rationalisierungsinvestition</p>
<p><strong>7. Ein Unternehmen lagert Waren im Wert von 5000 Euro, der Lagerzinssatz liegt für 150 Tage bei 3,5%. Wie viel Zins entgeht dem Unternehmen während dieser Lagerdauer?</strong></p>
<p>a) 175 Euro</p>
<p>b) 200 Euro</p>
<p>c) 225 Euro</p>
<p>d) 250 Euro</p>
<p><strong>8. Welche Aussage zum Reinvermögen eines Unternehmens aus betriebswirtschaftlicher Sicht ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Das Reinvermögen ist die Summe aller Aktiva abzüglich des Fremdkapitals.</p>
<p>b) Gewinne erhöhen das Reinvermögen.</p>
<p>c) Auf Basis von bilanziellen Größen sind Reinvermögen und Eigenkapital nicht gleich groß.</p>
<p>d) Verluste senken das Reinvermögen.</p>
<p><strong>9. Ein Unternehmen bestellt eine größere Menge von Waren, nachdem es zuvor ein kostenpflichtiges Muster dieser Ware erhalten hat. Worum handelt es sich dann?</strong></p>
<p>a) Kauf auf Probe</p>
<p>b) Kauf zur Probe</p>
<p>c) Kauf nach Probe</p>
<p>d) Spezifikationskauf</p>
<p><strong>10. Welche Aussage zu den Vorteilen von Wandelanleihen für den Emittenten ist falsch?</strong></p>
<p>a) Durch das Umtauschrecht erhöht sich der Ankaufsreiz für Anleger.</p>
<p>b) Fremdkapital wird zu Eigenkapital, weil nur der nicht umgetauschte Teil getilgt werden muss.</p>
<p>c) Der zu versteuernde Gewinn wird durch die Zinsen gemindert.</p>
<p>d) Das Ausmaß der Kapitalerhöhung kann sicher bestimmt werden.</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. c</p>
<p>3. d</p>
<p>4. d</p>
<p>5. d</p>
<p>6. b</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. d</p>
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		<title>EGS Abschlussprüfung mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[EGS Abschlussprüfung Das Kürzel EGS steht für den Elektroniker mit Fachrichtung Geräte und Systeme. Zu den Hauptaufgaben eines Elektronikers für Geräte und Systeme gehört die Fertigung von Komponenten und Geräten für beispielsweise die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik, die Fahrzeugelektronik, den Maschinen- und Anlagenbau oder auch die Mess- und Prüftechnik. Das bedeutet, Elektroniker für Geräte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>EGS Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Das Kürzel EGS</strong> steht für den Elektroniker mit Fachrichtung Geräte und Systeme. Zu den Hauptaufgaben eines Elektronikers für Geräte und Systeme gehört die Fertigung von Komponenten und Geräten für beispielsweise die Informations- und Kommunikationstechnik, die Medizintechnik, die Fahrzeugelektronik, den Maschinen- und Anlagenbau oder auch die Mess- und Prüftechnik. Das bedeutet, Elektroniker für Geräte und Systeme sind letztlich überall dort tätig, wo elektronische Geräte und Systeme eingesetzt werden und in ihren Zuständigkeitsbereich fällt neben der Fertigung auch die Montage, die Inbetriebnahme, die Wartung und die Instandhaltung.</p>
<p><span id="more-469"></span></p>
<h2>Die Abschlussprüfung findet in Form der gestreckten Abschlussprüfung statt</h2>
<p><strong>Die Ausbildung zum Elektroniker </strong>für Geräte und Systeme dauert 3 1/2 Jahre und wird von der Industrie angeboten. Daneben ist auch eine schulische Ausbildung möglich, prüfende Stelle ist die zuständige Industrie- und Handelskammer. Dabei erfolgt die Abschlussprüfung als gestreckte Abschlussprüfung, was bedeutet, dass keine Zwischen- und Abschlussprüfung vorgesehen sind, sondern die Abschlussprüfung in zwei Teilen abgenommen wird.</p>
<p><!--more--></p>
<p><strong>Teil 1 </strong>der Abschlussprüfung findet vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres statt und ersetzt somit die Zwischenprüfung. Im Rahmen dieses ersten Prüfungsteils muss eine Arbeitsaufgabe ausgeführt werden, die neben der eigentlichen Durchführung auch situationsbedingte Gesprächsphasen und Aufgabenstellungen in Schriftform umfasst. Das Ergebnis des ersten Prüfungsteils bestimmt die Gesamtnote zu 40 Prozent.</p>
<h2>Zum Ende der Ausbildung findet Teil 2 der Abschlussprüfung statt</h2>
<p><strong>Teil 2</strong> der Abschlussprüfung, der die Ausbildung abschließt und mit 60 Prozent in die Gesamtnote eingeht, gliedert sich in praktische, schriftliche und mündliche Prüfungsaufgaben aus den Bereichen Arbeitsauftrag, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<ul>
<li><strong>Für den Prüfungsbereich Arbeitsauftrag </strong>ist ein Zeitrahmen von maximal 20 Stunden vorgesehen. Typischerweise geht es darum, eine Fertigungsanlage oder ein Prüfsystem zu ändern oder ein Gerät oder ein System herzustellen. Das Ziel des Arbeitsauftrags liegt darin, die theoretischen Kenntnisse auf der einen und die praktischen Fähigkeiten des Prüflings auf der anderen Seite zu überprüfen.</li>
<li><strong>Der Prüfungsbereich Systementwurf </strong>sieht vor, dass der Prüfling einen Entwurf erstellt, welche Änderungen an einem Gerät oder einem System vorzunehmen sind, um die vorgegebenen Anforderungen zu erfüllen, und darstellt, wie sich diese Änderungen auf den Fertigungsablauf auswirken. Hierfür ist ein Zeitrahmen von maximal zwei Stunden vorgesehen.</li>
<li><strong>Ebenfalls höchstens zwei Stunden</strong> sind für den Prüfungsbereich Funktions- und Systemanalyse eingeplant. Prüfungsinhalt ist die Analyse, also die Untersuchung und Bewertung eines Gerätes oder eines Systems.</li>
<li><strong>Das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> schließt die Abschlussprüfung ab. Hier werden praxisbezogene und handlungsorientierte Aufgaben gestellt, die allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt behandeln. Das bedeutet, es werden typische Situationen aus dem Berufs- und Arbeitsalltag geschildert, aus denen sich Fragen zu beispielsweise dem Wirtschafts-, Arbeits- oder Vertragsrecht, dem Arbeitsschutz und der Arbeitssicherheit oder der Wirtschaft im Allgemeinen ableiten. Typischerweise werden diese Fragen als Auswahlfragen gestellt, bei denen mehrere Antwortmöglichkeiten zur Auswahl stehen. Wichtig ist dabei, sehr genau zu lesen und auf kleine Details zu achten. Daneben finden sich in diesem Bereich auch offene Fragen, bei denen es darum geht, Beispiele, Vor- und Nachteile oder Erklärungen von Fachbegriffen in eigenen Worten zu formulieren. Diese Antworten sollten möglichst präzise gestaltet werden, allerdings reicht es aus, nur so viele Argumente und Beispiele aufzuführen, wie laut Aufgabenstellung verlangt.</li>
</ul>
<h2>10 oft verwendete Beispielfragen aus der EGS Abschlussprüfung</h2>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-egs.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-470" title="abschlusspruefung egs" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-egs.jpg" alt="" width="282" height="61" /></a></p>
<p>a) rückwärts sperrende Thyristordiode mit gesteuerter Anode</p>
<p>b) rückwärts sperrende Thyristordiode mit gesteuerter Kathode</p>
<p>c) rückwärts leitende Thyristordiode mit gesteuerter Anode</p>
<p>d) rückwärts leitende Thyristordiode mit gesteuerter Kathode</p>
<p><strong>2. Welche Aussage zu den Vorteilen von SPS gegenüber VPS ist falsch?</strong></p>
<p>a) Vernetzung mit anderen IT-Anlagen möglich</p>
<p>b) reduzierter Stromverbrauch</p>
<p>c) kein qualifiziertes Personal notwendig</p>
<p>d) schnelle Fehleranalyse</p>
<p><strong>3. Welches Weichlötverfahren kommt beim Löten von SMD-Bauteilen zum Einsatz und wird vor allem bei der Herstellung von Dickschicht-Hybridschaltungen genutzt?</strong></p>
<p>a) Wellenlöten</p>
<p>b) Reflow-Löten</p>
<p>c) Induktionslöten</p>
<p>d) Widerstandslöten</p>
<p><strong>4. Wofür werden in der Messtechnik Wechselspannungsbrücken verwendet?</strong></p>
<p>a) Zum Anzeigen des zeitlichen Verlaufs einer elektrischen Größe</p>
<p>b) Zur Spannungs-, Strom- oder Widerstandsmessung mit einem Zeigermessgerät</p>
<p>c) Zur Darstellung und Erfassung physikalischer Größen</p>
<p>d) Zum Messen der Kapazitätswerte von Kondensatoren und der Induktivitätswerte von Spulen</p>
<p><strong>5. Welche der folgenden Aussagen über elektrische Bauelemente ist falsch?</strong></p>
<p>a) Reale Bauelemente bilden mechanisch eine Einheit und können auch aus mehreren Bauelementen zusammengesetzt sein.</p>
<p>b) Aktive Bauelemente zeigen eine Verstärkerwirkung des Nutzsignals oder erlauben eine Steuerung, Beispiele hierfür sind Kondensatoren oder Widerstände.</p>
<p>c) Eine Zusammenschaltung von idealen elektrischen Bauelementen wird benötigt, um reale Bauteile, die sich zur Schaltungssimulation eignen, zu berechnen und zu simulieren.</p>
<p>d) Passive Bauelemente zeigen keine Verstärkerwirkung des Nutzsignals und haben keine Steuerungsfunktion.</p>
<p><strong>6. Wie hoch ist die maximal zulässige Betriebstemperatur bei einem Isolierstoff der Klasse E?</strong></p>
<p>a) 105oC</p>
<p>b) 90oC</p>
<p>c) 120oC</p>
<p>d) 155oC</p>
<p><strong>7. Mithilfe welcher SI-Einheit wird die Induktivität beschrieben?</strong></p>
<p>a) Henry, H</p>
<p>b) Gray, Gy</p>
<p>c) Pascal, Pa</p>
<p>d) Sievert, Sv</p>
<p><strong>8. Ein Kunde gibt eine Leuchtreklame in Auftrag, die rosa leuchten soll. Welches Edelgas wird zum Einsatz kommen?</strong></p>
<p>a) Krypton</p>
<p>b) Xenon</p>
<p>c) Argon</p>
<p>d) Helium</p>
<p><strong>9. Bitte nennen Sie drei Werte, durch die die Eigenschaften eines elektronischen Analogschalters</strong></p>
<p><strong>charakterisiert werden.</strong></p>
<p>___________________________________</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich um keine ausführbare Datei?</strong></p>
<p>a) Programm in Maschinensprache</p>
<p>b) Programm in Skriptsprache</p>
<p>c) Programm in einem Bytecode</p>
<p>d) Programm im Quelltext</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. c</p>
<p>3. b</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. a</p>
<p>8. d</p>
<p>9. Durchlasswiderstand; Sperrwiderstand; Analog-Spannungsbereich; Schaltzeit; Art der digitalen Ansteuerung; elektrische Kapazität des Schaltpfades; Ladung während des Schaltvorganges</p>
<p>10. d</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Informatikkaufmann mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-informatikkaufmann-pruefung/</link>
		<comments>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-informatikkaufmann-pruefung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Informatikkaufmann Die Hauptaufgabe eines Informatikkaufmanns besteht darin, Problem- und Aufgabenstellungen zu analysieren und zu lösen, die im Zusammenhang mit dem Einsatz von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik stehen. Das bedeutet, ein Informatikkaufmann ermittelt den Bedarf an IT-Systemen innerhalb eines Unternehmens, kümmert sich um die Beschaffung der notwendigen Hard- und Software und führt diese in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Informatikkaufmann</h1>
<p><strong>Die Hauptaufgabe eines Informatikkaufmanns</strong> besteht darin, Problem- und Aufgabenstellungen zu analysieren und zu lösen, die im Zusammenhang mit dem Einsatz von Systemen der Informations- und Telekommunikationstechnik stehen. Das bedeutet, ein Informatikkaufmann ermittelt den Bedarf an IT-Systemen innerhalb eines Unternehmens, kümmert sich um die Beschaffung der notwendigen Hard- und Software und führt diese in dem Unternehmen ein, indem er die Anwendungssysteme anpasst und installiert.</p>
<p><span id="more-464"></span></p>
<p><strong>Neben seiner beratenden </strong>und unterstützenden Tätigkeit beim Einsatz von Anwendungssystemen in den jeweiligen Fachabteilungen und seiner Funktion als Ansprechpartner von Herstellern und Anbietern von IT-Systemen, beteiligt er sich am Entwurf und der Umsetzung von individuellen Lösungen, wenn keine geeigneten Standardanwendungen erhältlich sind. Außerdem fällt auch die Verwaltung der Systeme sowie die Schulung der Anwender in seinen Zuständigkeitsbereich. Am Ende der dreijährigen Ausbildung findet eine Abschlussprüfung bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer statt, die sich in einen Prüfungsteil A und einen Prüfungsteil B gliedert.</p>
<h2>Prüfungsteil A sieht eine betriebliche Projektarbeit vor</h2>
<p><strong>Der erste Teil der Abschlussprüfung </strong>beinhaltet eine betriebliche Projektarbeit, was bedeutet, dass der angehende Informatikkaufmann einen Auftrag vollständig oder in Teilen ausführt. Neben der Durchführung erstellt er eine Dokumentation seiner Arbeit, die zeitgleich als Vorbereitung und Basis für eine Präsentation dient. Nach seinem Vortrag über seine Projektarbeit schließt der erste Prüfungsteil der Abschlussprüfung mit einem Fachgespräch ab. Als mögliche Inhalte der Projektarbeit kommen beispielsweise das Erstellen eines Pflichtenheftes für ein IT-System mit Analyse der damit zusammenhängenden Geschäftsprozesse oder die Durchführung einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Einführung eines IT-Systems in Frage.</p>
<h2>Prüfungsteil B gliedert sich in drei Bestandteile</h2>
<p>Der zweite Teil der Abschlussprüfung umfasst zwei ganzheitliche Aufgaben sowie eine Prüfung im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<ul>
<li><strong>Typische Beispiele</strong> für die Prüfungsaufgaben der ganzheitlichen Aufgabe I sind die Durchführung eines Vergleichs von Angeboten nach fachlichen und technischen Gesichtspunkten oder die Entwicklung von Konzepten, die sich mit Bereichen wie Datenschutz, Datensicherheit oder Zugriffsrechten und deren Festlegung beschäftigen.</li>
<li><strong>Im Zusammenhang </strong>mit der ganzheitlichen Aufgabe II kann es um die Bewertung eines IT-Systems, um den Entwurf eines Datenmodells für ein Anwendungsbeispiel oder um die benutzergerechte Aufarbeitung von technischen Unterlagen gehen. Beliebt sind zudem Aufgaben, in denen ein praktischer Fall geschildert wird und anhand dessen eine Beratung vorbereitet werden soll, die die Wünsche des Benutzers und die auftragsspezifischen Gesichtspunkte berücksichtigt.</li>
<li><strong>Im Fach Wirtschafts- und Sozialkunde</strong> werden Fallbeispiele geschildert, bei denen es um allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge geht, die entsprechend bewertet und bearbeitet werden müssen.</li>
</ul>
<p><strong>Sehr häufig finden sich Prüfungsfragen</strong>, die als Multiple-Choice-Fragen formuliert sind. Das bedeutet, zu der entsprechenden Frage werden mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben, aus denen die jeweils richtige Antwort ausgewählt werden muss. Meist ist dabei vermerkt, wenn mehr als eine Antwort angekreuzt werden muss. Wichtig ist, hier sehr genau zu lesen, denn es wird gerne mit kleinen Stolperfallen wie beispielsweise Verneinungen gearbeitet. Zudem gilt der Tipp, dem ersten Gedanken zu folgen, da dieser in den meisten Fällen zur richtigen Lösung führt. Bei offenen Fragen, also Fragen ohne vorgegebene Antwortmöglichkeiten, wird im Regelfall nach Beispielen oder Vor- und Nachteilen gefragt. Hier empfiehlt es sich, die Argumente nach Wichtigkeit zu ordnen, sich jedoch auf die geforderte Anzahl zu beschränken. Dies hat schlichtweg den Grund, dass alles andere nur Zeit kostet, jedoch nicht mit Sonderpunkten honoriert wird.</p>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Informatikkaufmann die oft auftauchen in den Prüfungen</h2>
<p><strong>1. Was ist Schicht 5 im OSI-Schichtenmodell?</strong></p>
<p>a) Vermittlungsschicht</p>
<p>b) Sitzungsschicht</p>
<p>c) Darstellungsschicht</p>
<p>d) Sicherungsschicht</p>
<p><strong>2. Was gehört nicht zu den Aufgaben eines Netzwerkprotokolls?</strong></p>
<p>a) die verlässliche Zustellung von Paketen</p>
<p>b) das Sicherstellen einer fehlerfreien Übertragung</p>
<p>c) das wiederholte Senden von nicht angekommenen Paketen</p>
<p>d) das Zusammenfügen von Datenpaketen in beliebiger Reihenfolge</p>
<p><strong>3. Welches Datenbankmodell bietet sich an, wenn Mengen von Objekten in Beziehung zu anderen Daten oder Objekten gebracht werden müssen?</strong></p>
<p>a) Hierarchisches Datenbankmodell</p>
<p>b) Objektrelationales Datenbankmodell</p>
<p>c) Objektorientiertes Datenbankmodell</p>
<p>d) Netzwerkartiges Datenbankmodell</p>
<p><strong>4. Was beinhaltet die Verarbeitung von personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit dem Datenschutz?</strong></p>
<p>a) das Speichern der Daten</p>
<p>b) das Sperren der Daten</p>
<p>c) das Verwenden der Daten</p>
<p>d) das Löschen der Daten</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich um eine symmetrische Datenübertragungstechnologie mit Datenübertragungsraten von bis zu 3 Mbit pro Sekunde, sowohl in Empfangs- wie in Senderichtung?</strong></p>
<p>a) ADSL2+</p>
<p>b) HDSL</p>
<p>c) SDSL</p>
<p>d) VDSL</p>
<p><strong>6. Wie lautet die Formel zur Berechnung der allgemeinen Rentabilität?</strong></p>
<p>_______________________________</p>
<p><strong>7. Welche Aussage über eine Firma, die als OHG geführt wird, ist falsch?</strong></p>
<p>a) Eine OHG wird von mindestens zwei juristischen oder natürlichen Personen durch Vertrag gegründet.</p>
<p>b) Der Gesellschaftsvertrag ist an keine bestimmte Form gebunden, wenn keiner der Paragraphen 110 bis 122 HGB ausgeschlossen werden soll.</p>
<p>c) Die Gründung ist nicht von einem bestimmten Mindestkapital abhängig, wobei die einzelnen Gesellschafter mit ihrem gesamten Vermögen haften.</p>
<p>d) Haftungsbeschränkungen gegenüber Dritten können im Rahmen von Allgemeinen Geschäftsbedingungen vereinbart werden.</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es sich nicht um ein statisches Verfahren der Investitionsrechnung?</strong></p>
<p>a) Kostenvergleichsrechnung</p>
<p>b) Amortisationsrechnung</p>
<p>c) Annuitätenmethode</p>
<p>d) MAPI-Methode</p>
<p><strong>9. Wie wird eine Arbeitspause bezeichnet, bei der die Arbeit für weniger als 15 Minuten unterbrochen wird?</strong></p>
<p>a) Ruhepause</p>
<p>b) Ruhezeit</p>
<p>c) Kurzpause</p>
<p>d) Erholungszeit</p>
<p><strong>10. Die Bildschirmarbeitsverordnung regelt den Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmen. Welche Bildschirmgeräte fallen in den Anwendungsbereich dieser Verordnung?</strong></p>
<p>a) Bildschirmgeräte an Bord von Verkehrsmitteln</p>
<p>b) Schreibmaschinen mit Display</p>
<p>c) Datenverarbeitungsanlagen, die hauptsächlich öffentlich genutzt werden</p>
<p>d) Computermonitore</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. b</p>
<p>4. c</p>
<p>5. c</p>
<p>6. Nettogewinn : durchschnittlich gebundenes Kapital</p>
<p>7. d</p>
<p>8. c</p>
<p>9. c</p>
<p>10. d</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Elektroniker mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-elektroniker-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 20:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Elektroniker Bei dem Beruf des Elektronikers handelt es sich um einen anerkannten Industriellen Elektroberuf, der eine Beschäftigung sowohl in der Industrie als auch im Handwerk ermöglicht. Je nach dem, in welcher Art von Ausbildungsbetrieb der angehende Elektroniker seine Ausbildung absolviert und in Abhängigkeit davon, worauf er sich während der Berufsausbildung spezialisiert, kann er später [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Elektroniker</h1>
<p><strong>Bei dem Beruf des Elektronikers </strong>handelt es sich um einen anerkannten Industriellen Elektroberuf, der eine Beschäftigung sowohl in der Industrie als auch im Handwerk ermöglicht. Je nach dem, in welcher Art von Ausbildungsbetrieb der angehende Elektroniker seine Ausbildung absolviert und in Abhängigkeit davon, worauf er sich während der Berufsausbildung spezialisiert, kann er später in den Bereichen Starkstromtechnik, Datenverarbeitung oder Nachrichtentechnik tätig werden. Zeitgleich entscheidet sein Ausbildungsweg darüber, ob die Abschlussprüfung von der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer abgenommen wird.</p>
<p><span id="more-458"></span></p>
<h2>Die Abschlussprüfung erfolgt als gestreckte Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Die Ausbildung zum Elektroniker,</strong> die als duale Ausbildung im Lehrbetrieb und der Berufsschule erfolgt, erstreckt sich über einen Zeitraum von 3 1/2 Jahren. Die Abschlussprüfung wird als sogenannte gestreckte Abschlussprüfung durchgeführt, was bedeutet, dass die Zwischenprüfung im eigentlichen Sinne entfällt. Vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres findet der erste Teil der Abschlussprüfung statt. Hierbei muss eine komplexe Arbeitsaufgabe bearbeitet werden, daneben beinhaltet der erste Teil der Abschlussprüfung fall- und situationsbezogene Gespräche sowie schriftliche Aufgaben. Die Ergebnisse dieses Prüfungsteils machen 40 Prozent des Gesamtergebnisses aus.</p>
<h2>Der zweite Teil der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Am Ende der Ausbildung</strong> findet dann der zweite Teil der Abschlussprüfung statt, der aus praktischen, schriftlichen und mündlichen Aufgaben besteht und mit 60 Prozent in die Gesamtnote eingeht. Im Rahmen dieses zweiten Prüfungsteils werden vier Bereiche geprüft, nämlich Kundenauftrag oder Arbeitsauftrag, Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<ul>
<li><strong>Je nach dem</strong>, ob die Ausbildung in der Industrie oder im Handwerk absolviert wird und welche Stelle die Abschlussprüfung abnimmt, wird der erste Prüfungsbereich von Teil 2 der Abschlussprüfung als Arbeits- oder Kundenauftrag bezeichnet. Im Wesentlichen geht es darum, unter Beweis zu stellen, dass der Prüfling über das notwendige Wissen und Können verfügt, um eine Anlage, ein Prüfsystem oder ein Gerät herzustellen, einzurichten, zu ändern oder instand zu halten. Im Fall eines Kundenauftrags wird neben der Bearbeitung der eigentlichen Arbeitsaufgabe ein maximal zwanzigminütiges Fachgespräch geführt und eine Dokumentation verlangt.</li>
<li><strong>Der Prüfungsbereich Systementwurf </strong>sieht den Entwurf von Änderungen an einer Automatisierungsanlage nach vorgegebenen Anforderungen vor und im Prüfungsbereich Funktions- und Systemanalyse geht es um die Untersuchung, Überprüfung und Beurteilung einer Automatisierungsanlage.</li>
<li><strong>Den Abschluss der Prüfung </strong>stellt das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde dar. Hierbei wird das Wissen im Hinblick auf die Berufs- und Arbeitswelt sowie das Wirtschaften und die Gesellschaft im Allgemeinen überprüft.</li>
</ul>
<p><strong>Die schriftlichen Prüfungsfragen</strong> werden in erster Linie als Auswahlfragen oder als offene Fragen gestellt. Auswahlfragen kennzeichnen sich dadurch, dass mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben werden, von denen meist nur eine richtig ist. Sofern mehrere Antworten anzukreuzen sind, ist dies in aller Regel vermerkt. Solche Auswahlfragen verleiten häufig dazu, die Formulierungen zu überfliegen und recht schnell eine Antwort auszuwählen.</p>
<p><strong>Allerdings müssen Auswahlfrage</strong>n sehr genau gelesen werden, denn in aller Regel entscheiden kleine Details über die Richtigkeit. Offene Fragen beantwortet der Prüfling in eigenen Worten, in den meisten Fällen werden hier Beispiele, Vor- und Nachteile oder Erläuterungen verlangt. Hierbei gilt der Tipp, die Antworten nach Wichtigkeit zu sortieren und nach Möglichkeit mit Fachbegriffen zu arbeiten.</p>
<h2>10 typische Fragen und Antworten aus der Abschlussprüfung Elektroniker auf die Sie stoßen könnten</h2>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-459" title="abschlusspruefung elektroniker" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker.jpg" alt="" width="248" height="45" /></a></p>
<p>a) Durchlauferhitzer</p>
<p>b) Boiler</p>
<p>c) Waschmaschine</p>
<p>d) Wärmeplatte</p>
<p><strong>2. Welche Aussage zu den Vorteilen einer Leuchtdiode (LED) ist falsch?</strong></p>
<p>a) LEDs kennzeichnen sich durch eine schnelle Schalt- und Modulierbarkeit ohne Schaltverschleiß</p>
<p>b) bei farbigen LEDs erfolgt eine monochrome Lichterzeugung</p>
<p>c) häufig ist die Lichtbündelung bereits Bestandteil der LED</p>
<p>d) eine spezielle Elektronik zur Ansteuerung ist nicht erforderlich</p>
<p><strong>3. Wann kommt es in einem Stromkreis zu einem Kurzschluss?</strong></p>
<p>____________________________________</p>
<p><strong>4. Welche der folgenden Aussagen zum Wellenlöten unter Einsatz von Stickstoff ist falsch?</strong></p>
<p>a) Durch die höheren Benetzungsgeschwindigkeiten entstehen verbesserte Lötverbindungen.</p>
<p>b) Durch die Reduzierung der Zinn-Blei-Oxide reduziert sich der Lotverbrauch erheblich.</p>
<p>c) Bleifreie Lote können nicht eingesetzt werden.</p>
<p>d) Das Löten wird umweltschonender.</p>
<p><strong>5. Welches Gerät wird verwendet, um die Körnigkeit einer Paste oder eines Lackes zu messen?</strong></p>
<p>a) Perthometer</p>
<p>b) Grindometer</p>
<p>c) Tribometer</p>
<p>d) Duktilometer</p>
<p><strong>6. Wie lautet die Formel zur Berechnung des Widerstandes R in einem in Längsrichtung durchflossenen geraden Leiter mit konstanter Querschnittsfläche A und der Länge l?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-460" title="abschlusspruefung elektroniker1" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker1.jpg" alt="" width="107" height="88" /></a></p>
<p><strong>7. Mithilfe welcher SI-Einheit wird der magnetische Fluss beschrieben?</strong></p>
<p>a) Weber, Wb</p>
<p>b) Farad, F</p>
<p>c) Tesla, T</p>
<p>d) Siemens, S</p>
<p><strong>8. Über welche Eigenschaften verfügen Lampen und Leuchten mit dem Farbton 840, die vor allem in Büros und öffentlichen Gebäuden sowie für Außenbeleuchtungen verwendet werden?</strong></p>
<p>a) Glühlampenähnliches Licht, gute Farbwiedergabe, gute Lichtausbeute</p>
<p>b) Tageslichtersatz, sehr gute Farbwiedergabe, mäßige Lichtausbeute</p>
<p>c) Weißes Arbeitslicht, sehr gute Farbwiedergabe, sehr gute Lichtausbeute</p>
<p>d) Kühles Arbeitslicht, hervorragende Farbwiedergabe, mäßig-schlechte Lichtausbeute</p>
<p><strong>9. Welche Aussage zur Parallelschaltung ist falsch?</strong></p>
<p>a) An allen Elementen einer Parallelschaltung liegt der gleiche Potenzial-Unterschied.</p>
<p>b) In der Parallelschaltung können keine Einzelelemente hinzugefügt oder entfernt werden, ohne dass die anderen Elemente ausfallen</p>
<p>c) An allen Verbrauchern liegt die gleiche Spannung, unabhängig von deren Stromaufnahme.</p>
<p>d) Durch Parallelschalten mehrerer elektrischer Verbraucher kann die Gesamtleistung erhöht werden.</p>
<p><strong>10. Durch welches Schaltzeichen wird ein Wartungsschacht beispielsweise in Fernmeldenetzen dargestellt?</strong></p>
<p><a href="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-461" title="abschlusspruefung elektroniker2" src="http://www.pruefungsratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/abschlusspruefung-elektroniker2.jpg" alt="" width="227" height="84" /></a></p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. Wenn die Pole einer Spannungsquelle durch einen Leiter ohne nennenswerten Widerstand miteinander verbunden werden (und nicht durch elektrische Bauelemente).</p>
<p>4. c</p>
<p>5. b</p>
<p>6. b</p>
<p>7. a</p>
<p>8. c</p>
<p>9. b</p>
<p>10. d</p>
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		<title>Abschlussprüfung Industriekaufleute mit 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Industriekaufleute Industriekaufleute arbeiten in den verschiedensten Unternehmen nahezu aller Branchen und übernehmen dort schwerpunktmäßig kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Tätigkeitsbereiche. Insofern gibt es recht vielfältige Aufgaben, die in den Zuständigkeitsbereich der Industriekaufleute fallen können, beispielsweise die Materialwirtschaft, die Produktion, der Vertrieb, das Marketing, das Rechnungs- und Finanzwesen oder auch die Personalabteilung. Gegen Ende der Ausbildung wird von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Industriekaufleute</h1>
<p><strong>Industriekaufleute</strong> arbeiten in den verschiedensten Unternehmen nahezu aller Branchen und übernehmen dort schwerpunktmäßig kaufmännisch-betriebswirtschaftliche Tätigkeitsbereiche. Insofern gibt es recht vielfältige Aufgaben, die in den Zuständigkeitsbereich der Industriekaufleute fallen können, beispielsweise die Materialwirtschaft, die Produktion, der Vertrieb, das Marketing, das Rechnungs- und Finanzwesen oder auch die Personalabteilung.</p>
<p><span id="more-454"></span></p>
<p><strong>Gegen Ende der Ausbildung </strong>wird von der zuständigen Industrie- und Handelskammer eine Abschlussprüfung abgenommen, deren vorrangiges Ziel es ist, die Gesamtqualifikation des Prüflings für sein künftiges Berufsleben zu ermitteln. Das bedeutet, im Rahmen der Abschlussprüfung wird einerseits das theoretische Grundlagenwissen abgefragt und andererseits überprüft, ob der Prüfling diese Inhalte verstanden und entsprechend für Problemlösungen anwenden kann.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung erfolgt schriftlich und mündlich</h2>
<p><strong>Die schriftliche Prüfung,</strong> die den ersten Teil der Abschlussprüfung darstellt, gliedert sich in drei Themenbereiche, nämlich Geschäftsprozesse, Kaufmännische Steuerung und Kontrolle sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Die Prüfungsfragen im Bereich Geschäftsprozesse behandeln betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte im Zusammenhang mit beispielsweise Beschaffung, Bevorratung, Absatz, Marketing, Leistungserstellung oder Personal. Typische Prüfungsfragen aus dem Prüfungsbereich Kaufmännische Steuerung und Kontrolle befassen sich mit dem Rechnungswesen und dem Controlling und es geht beispielsweise darum, Kosten sowie Geld- und Wertströme zu bewerten und zu erfassen oder Leistungen abzurechnen. Das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde ist etwas allgemeiner gehalten und kümmert sich um die Betriebs- und Volkswirtschaft als solches, um arbeits- und wirtschaftsrechtliche Fragen, das Arbeits- und Berufsleben sowie um gesellschaftliche Zusammenhänge. Die Prüfungsfragen lassen sich dabei in vier große Gruppen einteilen.</p>
<p><strong>1.)	Multiple-Choice-Fragen</strong> sind Fragen, bei denen eine Antwort ausgewählt wird. In den meisten Fällen sind vier Antwortmöglichkeiten vorgegeben, meist ist nur eine davon richtig. Bei diesen Fragen ist entscheidend, auf den genauen Wortlaut zu achten, denn in aller Regel hängt die richtige Lösung von kleinen Details wie beispielsweise Verneinungen ab. Zudem zeigt die Praxis, dass der erste Gedanken meist der richtige Gedanke ist, so dass beantwortete Fragen nicht wieder und wieder gelesen und korrigiert werden sollten.</p>
<p><strong>2.)	Offene Fragen</strong> werden in eigenen Worten beantwortet. Meist wird bei diesen Fragen nach Beispielen oder Vor- und Nachteilen gefragt oder es gilt, Fachausdrücke zu erläutern und zu definieren. Nach Möglichkeit sollte hier mit Fachbegriffen geantwortet werden, aber es ist nicht nötig, mehr Beispiele aufzuführen als gefordert. Dies hat den Grund, dass für jede Frage eine bestimmte Punktzahl festgelegt ist und sobald diese Punktzahl erreicht wurde, gehen die Prüfer zur nächsten Frage über, Bonuspunkte gibt es somit nicht.</p>
<p><strong>3.)	Halboffene Fragen</strong> sind Fragen, bei denen Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind, die dann bestimmten Aussagen, Beispielen oder Grafiken zugeordnet werden müssen. Auch hier ist, wie bei den Auswahlfragen, eine sorgfältige und gewissenhafte Vorgehensweise sehr wichtig.</p>
<p><strong>4.)	Bei Rechenaufgaben</strong> wird häufig nur der Lösungsansatz und das Endergebnis verlangt. Dennoch ist es sinnvoll, auch die Zwischenschritte zu notieren, denn sollte sich ein Rechenfehler eingeschlichen haben, werden in der Regel trotz falschem Endergebnis zumindest noch anteilig Punkte vergeben.</p>
<p><strong>Nach der schriftlichen Prüfung</strong> folgt der mündliche Prüfungsteil, der aus einer Präsentation und einem Fachgespräch besteht. Hierzu kann der Prüfling ein Thema aus dem Prüfungsbereich Einsatzgebiet wählen und erstellt einen Report, der nicht länger sein sollte als fünf Seiten. Der Report selbst fließt nicht in die Bewertung mit ein, ist jedoch die Basis für die Präsentation. Nach dem Vortrag findet ein Fachgespräch statt, das in erster Linie die vorausgegangene Präsentation zum Thema hat. Im Rahmen des Fachgespräches kann der Prüfling seine Vorgehensweisen und Argumente weiter erläutern und sie mit den Prüfern erörtern, möglich sind jedoch auch weiterführende Fragen, die andere Themenbereiche ansprechen.</p>
<h2>10 Beispielfragen aus der Abschlussprüfung der Industriekaufleute die Sie definitiv wissen sollten</h2>
<p><strong>1. Wie werden Technologien genannt, die neu auf dem Markt sind und deren Know-how durch ein hohes Entwicklungspotential und noch geringe Wettbewerbsrelevanz gekennzeichnet ist?</strong></p>
<p>a) Basistechnologien</p>
<p>b) Schrittmachertechnologien</p>
<p>c) Entstehende Technologien</p>
<p>d) Schlüsseltechnologien</p>
<p><strong>2. Wie definiert sich der kalkulatorische Gewinn?</strong></p>
<p>a) Ertrag &#8211; Aufwand</p>
<p>b) Leistung &#8211; Kosten</p>
<p>c) Ertrag &#8211; Kosten</p>
<p>d) Leistung &#8211; Aufwand</p>
<p><strong>3. Wie heißen die drei Ziele der Materialwirtschaft?</strong></p>
<p>_______________________________________</p>
<p><strong>4. Wobei handelt es sich um keine Form des indirekten Vertriebs?</strong></p>
<p>a) Handelsverkauf</p>
<p>b) Franchising</p>
<p>c) Kommissionsverkauf</p>
<p>d) Tauschhandel</p>
<p><strong>5. Was dient im Einkauf als Hilfsmittel, um verschiedene Produkte im Bezug auf Preis und Leistung miteinander zu vergleichen?</strong></p>
<p>a) Linear Performance Pricing</p>
<p>b) Balanced Scorecard</p>
<p>c) XYZ-Analyse</p>
<p>d) Value Engineering</p>
<p><strong>6. Ein Unternehmen vergibt einzelne Aufgaben an externe Dienstleister. Dabei behält dieses Unternehmen die Prozesskontrolle, beispielsweise im Hinblick auf Personalverantwortung oder Assets und gibt nur einzelne Funktionen weiter. Wie wird dies bezeichnet?</strong></p>
<p>a) Business Process Outsourcing</p>
<p>b) Outtasking</p>
<p>c) Comprehensive Outsourcing</p>
<p>d) Business Transformation Outsourcing</p>
<p><strong>7. Wie wird ein Lagerprinzip bezeichnet, bei dem die zuletzt eingelagerten Vorräte zuerst ausgelagert werden?</strong></p>
<p>a) Fifo-Prinzip</p>
<p>b) Fefo-Prinzip</p>
<p>c) Lifo-Prinzip</p>
<p>d) Lofo-Prinzip</p>
<p><strong>8. Welche Aussage zur Verbrauchsermittlung ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Verbrauchsermittlung ist ein Mittel zur Materialdisposition und ist der Fertigungssteuerung sowie dem Fertigungs-Controlling dienlich.</p>
<p>b) Mithilfe der Verbrauchsermittlung können die Lagerbestände aktualisiert werden.</p>
<p>c) Durch eine retrograde Verbrauchsermittlung werden die Warenausgänge automatisch verbucht.</p>
<p>d) Die Verbrauchsermittlung ermöglicht keine Bewertung der Materialverbräuche in der GuV-Rechnung und im Produktions-Controlling.</p>
<p><strong>9. Was ist kein Bestandteil der Distributionskosten?</strong></p>
<p>a) Herstellungskosten</p>
<p>b) Lagerkosten</p>
<p>c) Auftragsabwicklungskosten</p>
<p>d) Transportkosten</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich in aller Regel um einen langfristigen Kredit?</strong></p>
<p>a) Rembourskredit</p>
<p>b) Lombardkredit</p>
<p>c) Kontokorrentkredit</p>
<p>d) Wandelanleihen</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. b</p>
<p>3. Sachziel (=materielle Liquidität), Formalziel (Einsparungspotenziale), Sozialziel/Umweltschutz</p>
<p>4. c</p>
<p>5. a</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. a</p>
<p>10. d</p>
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		<item>
		<title>Abschlussprüfung Koch &#8211; hier sind 10 Fragen der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Koch Sicherlich liegt der Hauptaufgabenbereich eines Kochs in der Zubereitung und dem Anrichten von Speisen und Gerichten unterschiedlichster Art, angefangen bei kleinen Häppchen über Vorspeisen und Suppen bis hin zu Hauptspeisen, Salaten und Desserts. Daneben ist ein Koch aber auch für viele weitere Dinge zuständig, beispielsweise für die Zusammenstellung und Gestaltung von Speisekarten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Koch</h1>
<p><strong>Sicherlich liegt der Hauptaufgabenbereich</strong> eines Kochs in der Zubereitung und dem Anrichten von Speisen und Gerichten unterschiedlichster Art, angefangen bei kleinen Häppchen über Vorspeisen und Suppen bis hin zu Hauptspeisen, Salaten und Desserts. Daneben ist ein Koch aber auch für viele weitere Dinge zuständig, beispielsweise für die Zusammenstellung und Gestaltung von Speisekarten und Menüs, für die Planung, den Einkauf und die fachgerechte Lagerung der benötigten Zutaten und auch für die Organisation der Arbeitsabläufe in der Küche. Seinen Tätigkeitsbereich findet der Koch in erster Linie in den Küchen von Restaurants, Hotels, Kantinen, Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie Catering-Firmen. Ebenso kann ein Koch aber auch für Hersteller von Fertig- oder Tiefkühlprodukten tätig werden.</p>
<p><span id="more-448"></span></p>
<h2>Die Ausbildung dauert 3 Jahre</h2>
<p><strong>Üblicherweise</strong> erfolgt die dreijährige Ausbildung zum Koch im dualen System, was bedeutet, dass der angehende Koch sowohl in einem Ausbildungsbetrieb als auch in der Berufsschule lernt. Verfügt er über Abitur oder hat er bereits eine Berufsausbildung in einem verwandten Beruf erfolgreich absolviert, kann die Ausbildungsdauer um bis zu ein Jahr verkürzt werden. Nach erfolgreich abgeschlossener Berufsausbildung kann der Koch sein eigenes Restaurant eröffnen oder in unterschiedlichsten Restaurantbetrieben weltweit arbeiten, zudem sich auch diverse Weiterbildungen und Spezialisierungen möglich. Allerdings gilt es zunächst, eine wesentliche Hürde am Ende der Ausbildungszeit zu meistern, nämlich die Abschlussprüfung. Diese setzt sich aus einem praktischen und einem schriftlichen Teil zusammen und wird von der zuständigen Industrie- und Handelskammer abgenommen.</p>
<ul>
<li><strong>Die praktische Prüfung </strong>sieht die Zubereitung und Präsentation eines Menüs mit drei Gängen für sechs Personen vor. Insgesamt hat der angehende Koch hierfür sechs Stunden Zeit, allerdings geht es bei der Prüfungsaufgabe nicht nur darum, ein schmackhaftes Essen zuzubereiten, ansprechend anzurichten und geschmackvoll zu präsentieren. Ebenfalls Bestandteile der Prüfungsaufgabe sind ein Gespräch, das sich an den Wünschen und Bedürfnissen des Gastes orientiert sowie die Erstellung eines Ablaufplanes der einzelnen Arbeitsschritte. Daneben muss der Prüfling unter Beweis stellen, dass seine Arbeitsweise auch wirtschaftliche und ökologische Gesichtspunkte berücksichtigt.</li>
<li><strong>Die schriftliche Prüfung</strong> beinhaltet die Fächer Technologie, Warenwirtschaft sowie Wirtschafts- und Sozialkunde, wobei dieser Prüfungsteil nicht mehr als vier Stunden in Anspruch nimmt. Vielfach werden dabei nicht nur reine Wissensfragen gestellt, sondern die Prüfungsfragen als praxisbezogene Aufgaben gestaltet. Das bedeutet, dass anhand von typischen Situationen aus dem Berufsalltag Fragen abgeleitet werden. Im Fach Warenwirtschaft kann beispielsweise eine Speisekarte vorgelegt werden und anhand von vorgegebenen Eckdaten müssen Einkauflisten erstellt oder Angaben hinsichtlich der Lagerung von einzelnen Zutaten gemacht werden. Daneben kann ebenso aber auch Grundlagenwissen abgefragt werden, etwa im Hinblick auf die Zubereitung, auf Fachausdrücke oder auf Grundrezepte.</li>
</ul>
<p><strong>In den meisten Fällen</strong> werden die Prüfungsfragen als Multiple-Choice-Fragen gestellt, was bedeutet, dass sowohl Frage als auch Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Wichtig ist, die Formulierungen sehr genau zu lesen, wobei es hilfreich sein kann, die Fragen zunächst in Gedanken zu beantworten oder falsche Antworten auszuschließen. Offene Fragen kommen meist dann zum Einsatz, wenn es um Definitionen oder Beispiele geht. Hier gilt der Tipp, präzise und nach Möglichkeit unter Verwendung von Fachausdrücken zu antworten. Allerdings ist es nicht notwendig, mehr Beispiele zu nennen, als gefordert.</p>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Koch die sehr oft verwendet werden</h2>
<p><strong>1. Ein Gast bittet Sie, sein Steak bien cuit zuzubereiten. Also servieren Sie sein Steak&#8230; ?</strong></p>
<p>a) vollständig durchgebraten</p>
<p>b) halbrosa gebraten</p>
<p>c) rosa gebraten</p>
<p>d) blutig gebraten</p>
<p><strong>2. Bestandteil eines Vorspeisenbuffets soll Beefsteak-Tatar sein. Welche Zutaten benötigen Sie zum Anrichten?</strong></p>
<p>a) Cornichons, Dill und Kapern</p>
<p>b) Eigelb, Kapern, Essiggurken, Sardellenfilets und Zwiebelwürfel</p>
<p>c) Zwiebelscheiben, Petersilie und Ei</p>
<p>d) Tomatenviertel, Perlzwiebeln und eine Salatgarnitur</p>
<p><strong>3. Wie oft muss laut Gesetzgeber eine Inventur durchgeführt werden?</strong></p>
<p>a) jährlich</p>
<p>b) halbjährlich</p>
<p>c) vierteljährlich</p>
<p>d) monatlich</p>
<p><strong>4. Welche der nachfolgenden Speisefolgen ist falsch?</strong></p>
<p>a) kalte Vorspeise, Suppe, Rindfleisch, Dessert</p>
<p>b) Suppe, warme Vorspeise, Fisch, Dessert</p>
<p>c) kalte Vorspeise, Suppe, Wild, Käse</p>
<p>d) Suppe, kalte Vorspeise, Geflügel, Dessert</p>
<p><strong>5. Die Garnitur Doria&#8230;?</strong></p>
<p>a) wird zu Wildgerichten gereicht und besteht aus eingekochten Preiselbeeren</p>
<p>b) wird zu Fisch gereicht und besteht aus gedünsteten Gurken</p>
<p>c) wird zu Rindfleisch gereicht und besteht aus gebratenen Pilzen</p>
<p>d) wird zu Geflügel gereicht und besteht aus geschmorten Paprika und Tomaten</p>
<p><strong>6. Als Sie eine Warenlieferung entgegen nehmen, fällt Ihnen auf, dass die gelieferten Äpfel braune Stellen haben. Welche Art von Mangel liegt hier vor?</strong></p>
<p>a) Mangel in der Qualität</p>
<p>b) Mangel in der Beschaffenheit</p>
<p>c) Mangel in der Art</p>
<p><strong>7. Eine Consomme celestine ist &#8230;?</strong></p>
<p>a) eine Kraftbrühe ohne Einlage</p>
<p>b) eine Kraftbrühe mit Gemüsejulienne</p>
<p>c) eine Kraftbrühe mit Streifen von Pfannkuchen</p>
<p>d) eine Kraftbrühe mit Eierstich</p>
<p><strong>8. Welcher Fehler ist vermutlich die Ursache dafür, dass beim Tranchieren eines ganzen Roastbeefs sehr viel Fleischsaft austritt?</strong></p>
<p>a) zu stumpfes Messer</p>
<p>b) mangelnde Fleischqualität</p>
<p>c) zu lange Ruhezeit des Fleisches</p>
<p>d) zu kurze Ruhezeit des Fleisches</p>
<p><strong>9. Welcher Stoff bewirkt, dass eine Kraftbrühe beim Klären klar wird?</strong></p>
<p>a) Gluten</p>
<p>b) Globulin</p>
<p>c) Kasein</p>
<p>d) Albumin</p>
<p><strong>10. Wobei kommt der Potager überwiegend zum Einsatz?</strong></p>
<p>a) bei der Zubereitung von Vorspeisen</p>
<p>b) bei der Zubereitung von Suppen</p>
<p>c) bei der Zubereitung von Fischgerichten</p>
<p>d) bei der Zubereitung von Fleischgerichten</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. a</p>
<p>2. b</p>
<p>3. a</p>
<p>4. d</p>
<p>5. b</p>
<p>6. a</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. b</p>
<p>10. b</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung Arzthelferin mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-arzthelferin-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung Arzthelferin Seit 2006 wird anstelle der Berufsbezeichnung Arzthelferin die Bezeichnung Medizinische Fachangestellte verwendet. Medizinische Fachangestellte ist in erster Linie in Arztpraxen beschäftigt, können jedoch auch in Krankenhäusern sowie bei anderen medizinischen Diensten tätig sein. Ihre Aufgaben gliedert sich im Wesentlichen in zwei große Bereiche, nämlich zum einen in organisatorische und verwaltende Tätigkeiten und zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung Arzthelferin</h1>
<p><strong>Seit 2006 </strong>wird anstelle der Berufsbezeichnung Arzthelferin die Bezeichnung Medizinische Fachangestellte verwendet. Medizinische Fachangestellte ist in erster Linie in Arztpraxen beschäftigt, können jedoch auch in Krankenhäusern sowie bei anderen medizinischen Diensten tätig sein. Ihre Aufgaben gliedert sich im Wesentlichen in zwei große Bereiche, nämlich zum einen in organisatorische und verwaltende Tätigkeiten und zum anderen in die Assistenz und die Durchführung von therapeutischen und diagnostischen Maßnahmen.</p>
<p><span id="more-444"></span></p>
<p><strong>Im Hinblick</strong> auf ersteren Aufgabenbereich vergibt eine Arzthelferin Termine, koordiniert den Praxisablauf und übernimmt Verwaltungsaufgaben, beispielsweise in Form von Abrechnungen und Dokumentationen sowie dem Verfassen von Briefen. Zu ihren medizinischen Tätigkeiten gehören Vor- und Nachbereitungen, Blutentnahmen und Injektionen oder auch die Durchführung von apparativer Diagnostik.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung umfasst einen praktischen und einen schriftlichen Teil</h2>
<p><strong>Die Ausbildung </strong>zur Arzthelferin erstreckt sich normalerweise über einen Zeitraum von drei Jahren, kann jedoch bei entsprechend guten Leistungen auch verkürzt werden. Während der Ausbildung findet eine Zwischenprüfung statt, ihr Ende findet die Ausbildung in der Abschlussprüfung.</p>
<ul>
<li><strong>Den ersten Teil </strong>der Abschlussprüfung bildet der praktische Prüfungsteil. Dieser erfolgt anhand einer Prüfungsaufgabe, für die maximal 75 Minuten vorgesehen sind. Inhalte der praktischen Prüfungsaufgabe sind die Assistenz bei einer Behandlung oder Untersuchung sowie die Betreuung des Patienten unter Beachtung der Hygienevorschriften und der richtigen Handhabung von Geräten und Instrumenten, die Dokumentation der ärztlichen Leistungen sowie die Abrechnung dieser Leistungen. Daneben soll entweder eine Laboruntersuchung durchgeführt oder ein aufklärendes Gespräch über die Möglichkeiten und Ziele von präventiven Maßnahmen geführt werden.</li>
<li><strong>Im Anschluss</strong> an die praktische Prüfungsaufgabe erfolgt ein etwa 15minütiges Fachgespräch, das der angehenden Arzthelferin die Möglichkeit gibt, ihre Vorgehensweise weiter zu erklären und zu erläutern.</li>
</ul>
<h2>Die Varianten der schriftlichen Prüfungsfragen</h2>
<p><strong>Kernfächer der schriftlichen Prüfung </strong>sind die Behandlungsassistenz, die Betriebsorganisation und -verwaltung sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Dabei gibt es grundsätzlich drei Varianten von Prüfungsfragen, nämlich Multiple-Choice-Fragen, offene Fragen und halboffene Fragen.</p>
<p><strong>1.)	Multiple-Choice-Fragen</strong> sind Fragen, bei denen bereits mehrere Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind. Zum Lösen der Fragen wird die entsprechend richtige Antwort markiert, sofern mehrere Antwortmöglichkeiten richtig sind, wird dies meist angegeben. Entscheidend bei diesen Fragen ist, sehr genau auf den Wortlaut zu achten. Bei Unsicherheit kann es hilfreich sein, die Fragen zunächst in Gedanken und ungeachtet der vorgegebenen Antworten zu beantworten oder nach dem Ausschlussprinzip vorzugehen.</p>
<p><strong>2.)	Bei offenen Fragen </strong>muss die Antwort in eigenen Worten formuliert werden. Sehr häufig geht es bei diesen Fragen um Definitionen, kurze Erläuterungen oder Beispiele. Ratsam ist, die Antworten möglichst präzise und auf den Punkt gebracht zu beantworten, nach Möglichkeit unter Verwendung von Fachausdrücken. Es reicht allerdings aus, nur die Anzahl an Beispielen zu nennen, die laut Aufgabenstellung gefordert sind, denn zusätzliche Antworten werden ohnehin nicht gewertet.</p>
<p><strong>3.)	Halboffene Fragen </strong>sind Fragen, bei denen es meist um Zuordnungen geht. Häufig finden sich hier auch Grafiken, die es zu beschriften gilt, alternativ müssen bereits beschriftete Grafiken auf ihre Richtigkeit hin überprüft werden.</p>
<h2>10 Fragen aus der Abschlussprüfung Arzthelferin die man auf Anhieb richtig beantworten sollte</h2>
<p><strong>Herr Müller leidet an Bluthochdruck und einer Angina pectoris. Als er mit starken Schmerzen in der linken Brust und im rechten Arm in die Praxis kommt, erhalten Sie die Anweisung, den Blutdruck zu messen, ein EKG abzuleiten und venös Blut für die notwendigen Laboruntersuchungen abzunehmen.</strong></p>
<p><strong>1. Welche der folgenden Aussagen im Hinblick auf Herr Müller ist richtig?</strong></p>
<p>a) Der diastolische Wert ist der obere Blutdruckwert.</p>
<p>b) Die Differenz zwischen systolischem und diastolischem Blutdruck wird als Blutdruckamplitude bezeichnet.</p>
<p>c) Höchstwahrscheinlich hat Herr Müller einen Schlaganfall erlitten.</p>
<p>d) Tritt ein erhöhter Blutdruckwert auf, spricht man von einer Hypotonie.</p>
<p><strong>2. Welche der folgenden Aussagen zur Blutabnahme bei Herr Müller ist richtig?</strong></p>
<p>a) Unmittelbar nach der Blutentnahme muss dem Blut ein Antikoagulanz beigemischt werden, um Serum gewinnen zu können.</p>
<p>b) Ein Myocardinfarkt führt nie zu einem erhöhten CK-Wert.</p>
<p>c) Eine venöse Blutentnahme wird immer mit einer 14er-Kanüle durchgeführt.</p>
<p>d) Der Troponin-Test kann positiv ausfallen, wenn ein Myocardinfarkt stattgefunden hat.</p>
<p><strong>3. Um einen Herzinfarkt auszuschließen, wird Herr Müller in ein Krankenhaus eingewiesen. Welche Unterlagen müssen Sie erstellen?</strong></p>
<p>a) Arzneiverordnungsblatt</p>
<p>b) Heilmittelverordnung</p>
<p>c) Verordnung von Krankenhausbehandlung</p>
<p>d) Abrechnungsschein für den Notfall</p>
<p><strong>4. Wodurch kann es beim Blutdruckmessen zu falschen Werten kommen? Bitte nennen Sie zwei Fehlerquellen.</strong></p>
<p>________________________________________</p>
<p><strong>5. Worum handelt es sich bei einer Koronarsklerose?</strong></p>
<p>a) Verkalkung der Herzkranzgefäße</p>
<p>b) Herzmuskelschwäche</p>
<p>c) Bluthochdruck mit unbekannter Ursache</p>
<p>d) eingeschränkte Pumpleistung des Herzens</p>
<p><strong>6. Wie wird eine aktive Impfung bezeichnet, bei der der Impfstoff per Spritze unter die Haut verabreicht wird?</strong></p>
<p>a) intradermal</p>
<p>b) subkutan</p>
<p>c) intramuskulär</p>
<p>d) oral</p>
<p><strong>7. Wobei handelt es sich um kein typisches Symptom bei einem Hörsturz?</strong></p>
<p>a) plötzlicher. oft einseitiger Hörverlust</p>
<p>b) Druckgefühl im Ohr</p>
<p>c) Ohrenschmerzen</p>
<p>d) Ohrgeräusche (Tinnitus)</p>
<p><strong>8. Wobei handelt es nach §7 um Krankheitserreger, die namentlich zu melden sind?</strong></p>
<p>a) Poliovirus</p>
<p>b) Giardia intestinalis</p>
<p>c) Leptospira interrogans</p>
<p>d) Plasmodium</p>
<p><strong>9. Wobei handelt es sich um eine aseptische Maßnahme?</strong></p>
<p>a) Desinfektion von Oberflächen</p>
<p>b) Sterilisation von Gegenständen</p>
<p>c) Abwaschen von Instrumenten</p>
<p>d) Reinigung von Wunden</p>
<p><strong>10. Wobei handelt es sich um ein sicheres Frakturzeichen?</strong></p>
<p>a) Bluterguss</p>
<p>b) Schwellung</p>
<p>c) abnorme Beweglichkeit</p>
<p>d) Schmerz</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. c</p>
<p>4. Manschette falsch angelegt, Manschettenbreite falsch, Druckminderung zu schnell, Messung zu kurz nach körperlicher Anstrengung</p>
<p>5. a</p>
<p>6. b</p>
<p>7. c</p>
<p>8. d</p>
<p>9. b</p>
<p>10. c</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung KFZ mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:38:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung KFZ Das Kürzel Kfz steht für Kraftfahrzeug und steht als Oberbegriff zunächst für alle motorisierten Fahrzeuge, angefangen bei Mofas, Mopeds und Motorrädern über Autos bis hin zu Lastkraftwagen und Traktoren. Entsprechend vielfältig sind auch die Berufsbilder, die im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen stehen. Eine grobe Einteilung dieser Berufsbilder ließe danach vornehmen, ob es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung KFZ</h1>
<p><strong>Das Kürzel Kfz steht für Kraftfahrzeug</strong> und steht als Oberbegriff zunächst für alle motorisierten Fahrzeuge, angefangen bei Mofas, Mopeds und Motorrädern über Autos bis hin zu Lastkraftwagen und Traktoren. Entsprechend vielfältig sind auch die Berufsbilder, die im Zusammenhang mit Kraftfahrzeugen stehen. Eine grobe Einteilung dieser Berufsbilder ließe danach vornehmen, ob es sich um handwerkliche Berufe wie beispielsweise den Kfz-Mechaniker oder der Kfz-Mechatroniker oder um kaufmännische Berufe wie den Automobilkaufmann handelt.</p>
<p><span id="more-441"></span></p>
<p><strong>Während die handwerklichen Berufe </strong>damit betraut sind, das Kfz oder dessen Teile herzustellen, zu bearbeiten, zu montieren, zu reparieren und zu warten, befassen sich die kaufmännischen Kfz-Berufe mit dem Ein- und Verkauf, dem Vertrieb und dem Marketing. Das jeweilige Berufsbild bestimmt zeitgleich auch die Art und Dauer der Ausbildung sowie die Gestaltung und den Umfang der Abschlussprüfung.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung beinhaltet praktische und schriftliche Aufgaben</h2>
<p><strong>In den meisten Fällen</strong> endet die Ausbildung mit einer Abschlussprüfung im klassischen Sinne. Eine Ausnahme stellt der Kfz-Mechatroniker dar, denn hier erfolgt die Abschlussprüfung als sogenannte gestreckte Abschlussprüfung. Die Zwischenprüfung wird durch den ersten Teil der Abschlussprüfung ersetzt und dieses Ergebnis fließt zu einem bestimmten Anteil in die Gesamtnote mit ein. Nahezu alle Abschlussprüfungen bestehen aus einem praktischen und einem schriftlichen Prüfungsteil, wobei die Reihenfolge der einzelnen Prüfungsteile sowie die abgefragten Inhalte vom jeweiligen Berufsbild abhängen.</p>
<p><strong>Schwerpunktmäßig </strong>behandeln die Prüfungsfragen jedoch zwei wesentliche Bereiche, nämlich zum einen das Fahrzeug und die Technik selbst und zum anderen betriebswirtschaftliche und kundenbezogene Aspekte. Letztlich soll durch die Abschlussprüfung somit überprüft werden, ob der Prüfling nicht nur über theoretisches und praktisches Fachwissen verfügt, sondern auch markt-, kunden- und serviceorientiert arbeiten kann.</p>
<h2>Beispiele für praktische Prüfungsfragen</h2>
<ul>
<li><strong>Parktische Prüfungsaufgaben</strong> können so gestaltet sein, dass sie typische Kundenaufträge nachstellen. Im Fall von handwerklichen Berufen kann beispielsweise gefordert werden, Fahrzeugbaugruppen oder Fahrzeugsysteme zu messen und zu prüfen, Fehler zu diagnostizieren, Störungen zu beheben, Fahrzeugbauteile zu montieren oder zu demontieren, Mess- und Prüfprotokolle anzufertigen oder eine Arbeitsplanung zu erstellen.</li>
<li><strong>Die praktischen Prüfungsfragen</strong> bei kaufmännischen Berufen fokussieren eher die Kunden- und Serviceorientierung. Typische Prüfungsaufgaben befassen sich daher mit der kundenorientierten Kommunikation, dem Anbieten von betrieblichen Dienstleistungen und Produkten sowie der Analyse und Kontrolle der Kosten.</li>
<li><strong>Im Anschluss an die praktischen Aufgaben</strong> folgt meist ein kurzes Fachgespräch, das vielfach die Themen der praktischen Prüfungsaufgaben behandelt. Allerdings ist es auch möglich, dass in diesem Gespräch weiterführende Fragen aus anderen Arbeitsbereichen gestellt werden.</li>
</ul>
<h2>Die schriftliche Prüfung behandelt verschiedene Bereiche</h2>
<p><strong>Ähnlich</strong> wie bei der praktischen Prüfung werden auch in schriftlichen Prüfung unterschiedliche Arbeitsbereiche abgefragt. In den meisten Fällen erfolgt dies anhand von praxisbezogenen Aufgaben, was bedeutet, dass es nicht nur um das theoretische Fachwissen, sondern auch um dessen praktische Anwendung geht. Dazu werden häufig Situationen geschildert, die es entsprechend zu beurteilen, die Problemstellung zu erkennen und entsprechend zu lösen gilt. Bestandteil jeder schriftlichen Prüfung ist das Fach Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<p><strong>Hierbei </strong>geht es um allgemeine wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt. Daneben sind bei handwerklichen Berufen Fächer wie Kraftfahrzeug- und Instandhaltungstechnik oder Diagnosetechnik Prüfungsinhalte. Anhand von praxisbezogenen Aufgaben erläutert der Prüfling Funktionen, beschreibt Vorgehensweisen bei der Überprüfung, Instandsetzung und Instandhaltung von Fahrzeugen und Fahrzeugteilen oder bearbeitet typische Kundenaufträge. Bei kaufmännischen Abschlussprüfungen sind Fächer wie Vertriebs- und Serviceleistungen oder Finanzdienstleistungen Bestandteile der schriftlichen Prüfung.</p>
<h2>10 Fragen die sehr oft in der Abschlussprüfung KFZ auftauchen</h2>
<p><strong>1. Welche der folgenden Aussagen zu den Nachteilen eines Viertaktmotors im Vergleich zu Zweitaktmotoren ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Die Leistungsdichte eines Viertakt-Hubkolbenmotors ist geringer.</p>
<p>b) Die Herstellungskosten sind höher.</p>
<p>c) Der Aufbau eines Viertaktmotors ist mechanisch aufwändiger.</p>
<p>d) Die thermische Belastung ist höher.</p>
<p><strong>2. Wie wird eine Karosserie bezeichnet, die auf einem Rahmen oder einem Fahrgestell aufbaut und bei der das Fahrgestell die gesamte beim Fahren auftretende Belastung übernimmt?</strong></p>
<p>a) Nicht selbsttragende Karosserie</p>
<p>b) Selbsttragende Karosserie</p>
<p>c) Skelettkarosserie</p>
<p><strong>3. Welche Aussage über die Vorteile der elektronischen Benzineinspritzung gegenüber der Unterdrucktechnik beim Vergaser ist falsch?</strong></p>
<p>a) durch die genauere Berücksichtung aller Betriebsparameter bei der Kraftstoffzumessung reduziert sich der Kraftstoffverbrauch</p>
<p>b) durch geradlinigere Ansaugwege und eine bessere Zylinderfüllung reduziert sich die Literleistung der Motoren</p>
<p>c) das Abgasverhalten kann besser reguliert werden</p>
<p>d) die Regulierung bei verschiedenen Motorzuständen ist besser</p>
<p><strong>4. a) Welche Nennspannung weisen jeweils die Bleiakkumulatorzellen von Starterbatterien auf?</strong></p>
<p>b) Einer Reihenschaltung von wie vielen solcher Zellen bedarf es, um eine Nennspannung von 12 V zu erreichen?</p>
<p>a) __________________________________________</p>
<p>b) __________________________________________</p>
<p><strong>5. Was gehört nicht zu den Vorteilen von ABS?</strong></p>
<p>a) radindividuelle Steuerung der Bremskraft möglich</p>
<p>b) Verkürzung des Bremsweges, vor allem auf losem Untergrund</p>
<p>c) bessere Lenkbarkeit bei unschiedlich griffiger Fahrbahn</p>
<p>d) Schonung der Reifen</p>
<p><strong>6. Nach der ACEA-Klassifikation beschreibt welche Klasse Motorenöle für Dieselmotoren mit Partikelfilter?</strong></p>
<p>a) Klasse A</p>
<p>b) Klasse B</p>
<p>c) Klasse C</p>
<p>d) Klasse E</p>
<p><strong>7. Wodurch ist die MIL-Lampe typischerweise gekennzeichnet?</strong></p>
<p>a) durch eine Zapfsäule</p>
<p>b) durch eine Ölkanne</p>
<p>c) durch einen stilisierten Motor</p>
<p>d) durch ein eingekreistes Warndreieck</p>
<p><strong>8. Bitte beschreiben Sie in kurzen Worten, wie Sie beim Auswuchten eines Rades vorgehen.</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<p><strong>9. Welche Pluspunkte können Sie anführen, um einen Geschäftsmann davon zu überzeugen, ein Fahrzeug zu leasen? (2 Antworten)</strong></p>
<p>a) Die Liquidität seines Unternehmens wird geschont.</p>
<p>b) Er muss keine Leasingraten bezahlen, wenn er das Fahrzeug nicht nutzt.</p>
<p>c) Er kann die Leasingraten vollständig als Betriebsausgaben von der Steuer absetzen.</p>
<p>d) Durch das Leasing erwirbt er Eigentum am Fahrzeug.</p>
<p><strong>10. Wie lautet die Bezeichnung für das Armaturenbrett bei einem LKW?</strong></p>
<p>__________________________________________</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. d</p>
<p>2. a</p>
<p>3. b</p>
<p>4. a) 2,12 V ; b) 6 Zellen</p>
<p>5. b</p>
<p>6. c</p>
<p>7. c</p>
<p>8. Die Felge mit Reifen wird auf eine Auswuchtmaschine geschraubt und in Rotation versetzt, um die Unwucht anhand der an der Achse auftretenden Kräfte zu bestimmen. Danach werden die Auswuchtgewichte zum Ausgleich der Unwucht an der Felge befestigt. Ziel ist, den Schwerpunkt so einzustellen, dass er mit dem Mittelpunkt der Drehachse zusammenfällt und die senkrecht stehende Hauptträgheitsachse auf der Rotationsachse liegt.</p>
<p>9. a, c</p>
<p>10. Systemtafel</p>
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		<item>
		<title>Kaufmann Abschlussprüfung mit 10 Fragen aus der Prüfung</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaufmann Abschlussprüfung Traditionell bezeichnet der Begriff Kaufmann eine Person, die Warenhandel betreibt oder darin involviert ist, die Waren anzubieten. Im Gegensatz zu einem Händler, der Waren lediglich ein- und verkauft, kennzeichnet sich ein Kaufmann dabei durch seine kaufmännische Handlungsweise, was bedeutet, dass ein Kaufmann kaufmännische Prinzipien und Methoden anwendet und damit betriebs- und volkswirtschaftlich denkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Kaufmann Abschlussprüfung</h1>
<p><strong>Traditionell </strong>bezeichnet der Begriff Kaufmann eine Person, die Warenhandel betreibt oder darin involviert ist, die Waren anzubieten. Im Gegensatz zu einem Händler, der Waren lediglich ein- und verkauft, kennzeichnet sich ein Kaufmann dabei durch seine kaufmännische Handlungsweise, was bedeutet, dass ein Kaufmann kaufmännische Prinzipien und Methoden anwendet und damit betriebs- und volkswirtschaftlich denkt und vorgeht.</p>
<p><span id="more-437"></span></p>
<p><strong>Heute finden sich Kaufleute</strong> in den verschiedensten Bereichen eines Unternehmens und übernehmen neben Tätigkeitsfeldern wie Herstellung und Verarbeitung auch Aufgabenbereiche wie etwa Kalkulation, Rechnungswesen, Logistik, Lagerhaltung, Kommunikation, Organisation oder Marketing. Je nach dem, auf welchem Gebiet der Kaufmann schwerpunktmäßig beschäftigt ist, trägt er die entsprechende Berufsbezeichnung, Beispiele hierfür sind der Kaufmann für Bürokommunikation, der Bankkaufmann, der Industriekaufmann, der Einzelhandelskaufmann oder auch der Betriebswirt. Zeitgleich ergeben sich hieraus auch die Ausbildungsinhalte, die Ausbildungsdauer sowie die Form und der Schwierigkeitsgrad der Abschlussprüfung.</p>
<h2>Die Abschlussprüfung zum Kaufmann erfolgt schriftlich und mündlich</h2>
<p><strong>In aller Regel setzt sich die kaufmännische Abschlussprüfung</strong> aus einem schriftlichen und einem praktischen Prüfungsteil zusammen. Dabei liegt das wesentliche Ziel der Abschlussprüfung darin, in Erfahrung zu bringen, ob der angehende Kaufmann während der Berufsausbildung ausreichende Kenntnisse und Fertigkeiten erworben hat, die ihn zu einem qualifizierten, eigenverantwortlich arbeitenden Mitarbeiter machen. Von Bedeutung in diesem Zusammenhang sind drei Kompetenzbereiche, nämlich die Methodenkompetenz, die Fachkompetenz und die sozialen Kompetenzen.</p>
<p><strong>Die Methodenkompetenz </strong>liefert dabei die Mittel, die notwendig sind, um ein Problem zu erkennen und eine entsprechende Lösung zu entwickeln, die Fachkompetenz bildet die Grundlage für das Fachwissen auf dem jeweiligen Gebiet. Die sozialen Kompetenzen umfassen die Werkzeuge und Verhaltensweisen, die im Umgang mit anderen Personen zum Tragen kommen. Damit erklärt sich auch, weshalb die meisten Prüfungen nicht als reine Wissensabfragen, sondern als sogenannte praxisbezogene Aufgaben formuliert werden. Hierzu werden typische Situationen aus dem Berufsalltag geschildert, die der Prüfling durch die praktische Anwendung seines Fachwissens lösen muss. Das bedeutet, er muss das Problem anhand der Situationsschilderung erkennen und seine Lösung entwickeln.</p>
<h2>Die drei Fragevarianten in der schriftlichen Prüfung</h2>
<h3>Im Wesentlichen gibt es im Rahmen der schriftlichen Prüfung drei Varianten von Prüfungsfragen.</h3>
<p><strong>1.)	Multiple-Choice-Fragen. </strong>Hierbei handelt es sich um Prüfungsfragen, die durch Ankreuzen oder Markieren einer der vorgegebenen Antwortmöglichkeiten gelöst werden. Wichtig ist, die Wortlaute genau zu lesen und insbesondere auf kleine Details wie beispielsweise Verneinungen zu achten. Kann die Frage nicht auf Anhieb gelöst werden, kann sich eine Vorgehensweise nach dem Ausschlussprinzip als hilfreiches Werkzeug erweisen, ansonsten ist auch ein guter Tipp, schlichtweg dem Bauchgefühl zu folgen oder notfalls zu raten. Insgesamt besteht vor allem bei Auswahlfragen die Gefahr, dass sich bei mehrfachem Lesen eine Unsicherheit einstellt, die dazu führt, dass eigentlich richtig beantwortete Fragen nachträglich ins Falsche korrigiert werden. Daher sollten bereits gelöste Fragen nicht weiter korrigiert werden.</p>
<p><strong>2.)	Offene Fragen. </strong>Bei offenen Fragen wird die Antwort in eigenen Worten formuliert, sehr häufig werden Fachbegriffe, Definitionen, Beispiele, Argumente oder Vor- und Nachteile gefordert. Hier gilt der Tipp, kurz, jedoch auf den Punkt gebracht zu antworten und die Antworten nach Relevanz zu sortieren. Zudem reicht es aus, sich auf die geforderte Anzahl zu beschränken, denn Bonuspunkte werden ohnehin nicht vergeben.</p>
<p><strong>3.)	Halboffene Fragen.</strong> Solche Fragen werden gelöst, indem vorgegebene Antwortmöglichkeiten entsprechenden Aussagen, Grafiken oder Beispielen zu geordnet werden. Auch hierbei ist wichtig, auf kleine Details zu achten.</p>
<ul>
<li><strong>Neben</strong> dem Fach Wirtschafts- und Sozialkunde, das immer Bestanteil der schriftlichen Abschlussprüfung ist, variieren die Kernfächer je nach Ausbildungsschwerpunkt.</li>
<li><strong>Die mündliche</strong> Abschlussprüfung kann in Form einer Aufgabe oder eines Projektes, einer Präsentation oder eines Fallgesprächs erfolgen. Bei einer Präsentation nehmen die Prüfer die Rolle des Publikums ein,</li>
<li><strong>ein Fallgespräch</strong> ist mit einem Rollenspiel vergleichbar, in dem die Prüfer in die Rolle eines Kunden, eines Lieferanten oder eines Arbeitskollegen schlüpfen. Den Abschluss der Prüfung bildet meist ein Prüfungsgespräch, in dem weiterführende Fragen gestellt oder typische Problemstellungen aus dem künftigen Berufsalltag erörtert werden.</li>
</ul>
<h2>10 Übungsfragen die mit hoher Wahrscheinlichkeit in der Kaufmann Abschlussprüfung auftauchen werden</h2>
<p><strong>1. Welche Aussage zur Umsatzsteuer ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Durch die Umsatzsteuer wird der Austausch von Leistungen besteuert.</p>
<p>b) Bemessungsgrundlage für die Umsatzsteuer ist der Erlös, den ein Unternehmer für seine Leistungen im In- und Ausland erzielt.</p>
<p>c) Die Umsatzsteuer wird prozentual berechnet und beträgt in Deutschland 19% bzw. ermäßigt 7%.</p>
<p>d) Bei der Umsatzsteuer handelt es sich um eine indirekte Steuer.</p>
<p><strong>2. In welchem Rahmen sollte sich die Liquidität 1. Grades (Cash Ratio) eines Unternehmens bewegen?</strong></p>
<p>a) größer oder gleich 0,2</p>
<p>b) größer oder gleich 1</p>
<p>c) großer oder gleich 2</p>
<p><strong>3. Welche Aussage zu den Besonderheiten des Handelsrechts ist falsch?</strong></p>
<p>a) Vertragsstrafen dürfen nicht herabgesetzt werden und Schuldanerkenntnisse unterliegen keinen Formerfordernissen.</p>
<p>b) Es gilt der Grundsatz der Entgeltlichkeit.</p>
<p>c) Durch den Schutz des guten Glaubens erfolgt ein reduzierter Verkehrs- und Vertrauensschutz.</p>
<p>d) Rechtsgeschäfte werden zügig abgewickelt, etwa durch eine unverzüglich erforderliche Mängelrüge.</p>
<p><strong>4. Wie lautet die Formel zur Ermittlung des Anlagedeckungsgrades III?</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich nicht um eine der vier klassischen Säulen des Marketing-Mix?</strong></p>
<p>a) Product &#8211; Produktpolitik</p>
<p>b) Promotion &#8211; Kommunikationspolitik</p>
<p>c) Physical Facilities &#8211; Ausstattungspolitik</p>
<p>d) Place &#8211; Distributionspolitik</p>
<p><strong>6. Wie wird eine Handlungsvollmacht bezeichnet, die zu allen Rechtsgeschäften ermächtigt, die das einzelne, konkrete übertragene Geschäft mit sich bringt?</strong></p>
<p>a) Allgemeine Handlungsvollmacht</p>
<p>b) Artvollmacht</p>
<p>c) Einzelvollmacht</p>
<p>d) Spezialhandlungsvollmacht</p>
<p><strong>7. Wie wird eine Personalplanung bezeichnet, bei der neben dem Stammpersonal weiteres Stammpersonal bereit gehalten wird, beispielsweise im Rahmen von Rufbereitschaft?</strong></p>
<p>a) Zusatzbedarf</p>
<p>b) Reservebedarf</p>
<p>c) Freistellungsbedarf</p>
<p>d) Ersatzbedarf</p>
<p><strong>8. Bitte nennen Sie die drei Führungsstile nach Kurt Lewin.</strong></p>
<p>_____________________________________</p>
<p><strong>9. Bei welchem der nachfolgenden Unternehmen handelt es sich um eine Personengesellschaft?</strong></p>
<p>a) Maier AG &amp; Co. KGaA</p>
<p>b) Müller GmbH &amp; Co. KG</p>
<p>c) Schmidt GmbH &amp; Co. KGaA</p>
<p>d) Peters InvAG</p>
<p><strong>10. Welche Form des Handelskaufs, bei dem zunächst nur Art und Menge einer Ware vereinbart werden und die genauere Bestimmung erst innerhalb einer bestimmten Frist durch den Käufer erfolgt, regelt § 375 HGB?</strong></p>
<p>a) Vorkauf</p>
<p>b) Kauf en bloc</p>
<p>c) Faq-Kauf</p>
<p>d) Spezifikationskauf</p>
<h2>Antworten:</h2>
<p>1. b</p>
<p>2. a</p>
<p>3. c</p>
<p>4. ((Eigenkapital + langfristiges Fremdkapital) : (Anlagevermögen + langfristiges Umlaufvermögen)) * 100</p>
<p>5. c</p>
<p>6. d</p>
<p>7. b</p>
<p>8. Autoritäre Führung; Demokratische Führung; Laisser-faire-Führung</p>
<p>9. b</p>
<p>10. d</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschlussprüfung der Bürokaufleute mit 10 Fragen der Prüfung</title>
		<link>http://www.pruefungsratgeber.de/abschlusspruefung-buerokaufleute-pruefung/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 19:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abschlussprüfung Berufe]]></category>

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		<description><![CDATA[Abschlussprüfung der Bürokaufleute Wie bereits die Berufsbezeichnung erahnen lässt, sind Bürokaufleute für alle die Aufgaben zuständig, die in einem Büro anfallen. Dabei kann es sich um allgemeine Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben handeln, ebenso wie auch beispielsweise die Bearbeitung von Steuer- und Versicherungsfragen, die Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, das Erstellen von Statistiken oder Rechnungen, Tätigkeiten im Ein- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Abschlussprüfung der Bürokaufleute</h1>
<p><strong>Wie bereits die Berufsbezeichnung</strong> erahnen lässt, sind Bürokaufleute für alle die Aufgaben zuständig, die in einem Büro anfallen. Dabei kann es sich um allgemeine Sekretariats- und Verwaltungsaufgaben handeln, ebenso wie auch beispielsweise die Bearbeitung von Steuer- und Versicherungsfragen, die Buchhaltung, Lohn- und Gehaltsabrechnungen, das Erstellen von Statistiken oder Rechnungen, Tätigkeiten im Ein- und Verkauf oder der Vertrieb in ihren Zuständigkeitsbereich fallen können. Insofern gehören ein versierter Umgang mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift, mathematisches Verständnis, solide Computerkenntnisse sowie soziale Kompetenzen zu den sehr wichtigen Voraussetzungen für Bürokaufleute.<span id="more-433"></span></p>
<h2>Bei der Abschlussprüfung gibt es eine Besonderheit</h2>
<p><strong>Üblicherweise erfolgt die Ausbildung</strong> für Bürokaufleute im sogenannten dualen Ausbildungsbildungssystem, was bedeutet, dass die Ausbildungsinhalte an zwei Stellen, nämlich dem Ausbildungsbetrieb und der Berufsschule vermittelt werden. Allerdings kann die Ausbildung auch in Form einer vollschulischen Ausbildung an einer Berufsschule oder bei einem anderen überbetrieblichen Träger absolviert werden. Die Abschlussprüfung kann entweder vor einer IHK oder einer HWK abgelegt werden, was einzigartig und bei keinem anderen Beruf in Deutschland möglich ist. Dabei besteht die Abschlussprüfung aus einem theoretischen Prüfungsteil, auf den eine mündliche Prüfung folgt.</p>
<h2>Die Ziele der Abschlussprüfung</h2>
<p><strong>Mithilfe der Abschlussprüfung</strong> soll überprüft werden, ob der Prüfling über die Qualifikationen und Fertigkeiten verfügt, die er benötigt, um seinen Berufsalltag als eigenständig arbeitender Mitarbeiter bewältigen zu können. Insofern werden nicht nur die theoretischen Grundlagen abgefragt, sondern vor allem überprüft, ob der Prüfling sein Wissen auch in der Praxis anwenden kann. Aus diesem Grund sind die Prüfungsfragen vielfach als praxisbezogene Aufgaben gestaltet, was bedeutet, dass konkrete Situationen und Problemstellungen aus dem typischen Berufsalltag dargestellt werden, aus denen sich die Fragen und Aufgaben ableiten. Die Fächer, die im Rahmen der Abschlussprüfung behandelt werden, sind Bürowirtschaft, Rechnungswesen, EDV sowie Wirtschafts- und Sozialkunde.</p>
<h2>Die Themenschwerpunkte der schriftlichen Abschlussprüfung</h2>
<p>Typischerweise behandeln die Prüfungsfragen im Fach Bürowirtschaft Bereiche wie Organisation, Statistik und Bürokommunikationstechniken, die Fragen im Fach Rechnungswesen beschäftigen sich mit der</p>
<p>Entgeldabrechnung sowie dem betrieblichen Rechnungswesen. Mithilfe der Prüfungsfragen im Fach EDV werden die Fähigkeiten im Umgang mit dem Computer und den typischen Anwendungen überprüft,</p>
<p>bei der Wirtschafts- und Sozialkunde geht es um das Verständnis und die Darstellung von allgemeinen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Zusammenhängen. Im Hinblick auf die Gestaltung der</p>
<p>Prüfungsfragen, gibt es mehrere mögliche Varianten.</p>
<ul>
<li><strong>Multiple-Choice-Fragen</strong> werden beantwortet, indem eine oder mehrere der vorgegebenen Antwortmöglichen ausgewählt werden. Hierbei kommt es darauf an, sehr genau zu lesen und auf kleine Details zu achten. Insbesondere bei diesen Fragen gilt zudem, dass mehrfache Korrekturen häufig zu unnötigen Fehlern führen, weshalb Multiple-Choice-Fragen nicht mehrfach verbessert werden sollten.</li>
<li><strong>Offene Fragen</strong> sind Fragen, die durch Antworten in eigenen Worten gelöst werden. Nach Möglichkeit sollten hierzu immer Fachbegriffe verwendet werden, allerdings sind mehr Beispiele oder Argumente als laut Aufgabenstellung gefordert, nicht notwendig.</li>
<li><strong>Halboffene Fragen</strong> kennzeichnen sich dadurch, dass die Antwortmöglichkeiten vorgegeben sind und Aussagen, Grafiken oder Beispielen zugeordnet werden müssen.</li>
<li><strong>Bei Rechenaufgaben</strong> gilt der Tipp, nicht nur das Endergebnis, sondern auch den Rechenweg und die verwendeten Formeln zu notieren, gleiches gilt für Excel-Tabellen im Fach EDV. Hintergrund hierzu ist, dass ein Fehler zu einem falschen Endergebnis oder einem fehlenden Zahlenwert führen kann, ein richtiger Lösungsansatz aber meist dennoch mit Punkten honoriert wird.</li>
</ul>
<h2>Die praktische Prüfung erfolgt als Präsentation oder als Gespräch</h2>
<p><strong>Die praktische Prüfung</strong> wird etwa fünf Wochen nach der schriftlichen Prüfung abgenommen. Im Normalfall kann der Prüfling zwischen zwei unterschiedlichen Aufgabenbereichen wählen und sich für eine</p>
<p>Präsentation oder ein Prüfungsgespräch entscheiden. Bei einer Präsentation hält der Prüfling einen Vortrag, die Prüfer übernehmen die Rolle der Zuschauer. Erfolgt die Prüfung als Prüfungsgespräch, agieren</p>
<p>die Prüfer als Kunden oder Mitarbeiter. Abschließend können weitere ergänzende Fragen gestellt oder die Lösungen der Aufgabe weiter erörtert werden.</p>
<h2>10 Prüfungsaufgaben aus der Abschlussprüfung der Bürokaufleute</h2>
<p><strong>1. Welche Aussage über den Residualgewinn ist so nicht richtig?</strong></p>
<p>a) Er entsteht, wenn die Gesamtkapitalrendite größer ist als die Kapitalkosten des Unternehmens.</p>
<p>b) Er hat keinen Einfluss auf den Unternehmenswert.</p>
<p>c) Er kann mittels Economic Value Added berechnet werden.</p>
<p>d) Er kann mittels Cash Value Added berechnet werden.</p>
<p><strong>2. Wobei handelt es sich um passive Stakeholder eines Projekts?</strong></p>
<p>a) Mitarbeiter des Projekts</p>
<p>b) Kunden oder Benutzer</p>
<p>c) Sponsoren und Promoter</p>
<p>d) Interessenvertretungen</p>
<p><strong>3. Welche Werte werden zu dem Preis je Einheit addiert, wenn der Einstandspreis (Bezugspreis) berechnet werden soll?</strong></p>
<p>a) Transportkosten</p>
<p>b) Bezugsnebenkosten</p>
<p>c) Vorsteuern, wenn ein Vorsteuerabzug möglich ist</p>
<p>d) Zölle</p>
<p><strong>4. Um welche Art von Gütern handelt es sich beispielsweise bei Brief und Briefmarke oder bei Computer und Software?</strong></p>
<p>a) Substitutionsgüter</p>
<p>b) Komplementärgüter</p>
<p>c) Inferiore Güter</p>
<p>d) homogene Güter</p>
<p><strong>5. Wobei handelt es sich um keinen Bestandteil des Anlagevermögens eines Unternehmens?</strong></p>
<p>a) Konzessionen und gewerbliche Schutzrechte</p>
<p>b) technische Anlagen und Maschinen</p>
<p>c) Ausleihungen an Unternehmen bei bestehendem Beteiligungsverhältnis</p>
<p>d) gezeichnetes Kapital</p>
<p><strong>6. Welchen Beitrag zur Sozialversicherung trägt der Arbeitnehmer alleine?</strong></p>
<p>a) keinen, alle Beiträge werden von Arbeitnehmer und Arbeitgeber gemeinsam getragen</p>
<p>b) keinen, lediglich den Beitrag zur gesetzlichen Unfallversicherung trägt der Arbeitgeber alleine</p>
<p>c) den Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung, wenn der Arbeitnehmer kinderlos und älter ist als 23 Jahre</p>
<p>d) den Beitrag zur gesetzlichen Arbeitslosenversicherung</p>
<p><strong>7. Ein Unternehmen kauft eine große Menge von Waren zu einem Pauschalpreis, wobei der Verkäufer keine Qualitätssicherung vornimmt. Wobei handelt es sich hier?</strong></p>
<p>a) Kauf nach Probe</p>
<p>b) Kauf en bloc</p>
<p>c) Faq-Kauf</p>
<p>d) Vorkauf</p>
<p><strong>8. Ein Unternehmen verkauft Vermögensgegenstände, wandelt also in Sach- oder Finanzwerte investierte Mittel erneut in eine liquide Form um. Wie wird dieser Vorgang bezeichnet?</strong></p>
<p>a) Reininvestition</p>
<p>b) Nettoinvestition</p>
<p>c) Ersatzinvestition</p>
<p>d) Desinvestition</p>
<p><strong>9. Welcher Wirtschaftssektor umfasst alle Dienstleistungen, die in eigenständigen Unternehmungen oder durch den Staat und in anderen öffentlichen Einrichtungen erbracht werden?</strong></p>
<p>a) Primärsektor</p>
<p>b) Sekundärsektor</p>
<p>c) Tertiärsektor</p>
<p>d) Quartärsektor</p>
<p><strong>10. Bei welchem der folgenden Verträge handelt es sich nicht um einen Gebrauchsüberlassungsvertrag?</strong></p>
<p>a) Nießbrauchsvertrag</p>
<p>b) Mietvertrag</p>
<p>c) Pachtvertrag</p>
<p>d) Darlehensvertrag</p>
<p>Antworten:</p>
<p>1. b</p>
<p>2. d</p>
<p>3. c</p>
<p>4. b</p>
<p>5. d</p>
<p>6. c</p>
<p>7. b</p>
<p>8. d</p>
<p>9. c</p>
<p>10. a</p>
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